Erotische Geschichten

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Macht der Worte 5. Teil

4 von 5 Sternen
Ein Spätsommertag wie ein Traum. Schöner könnte er in keinem Heimatfilm dargestellt werden. Ich hatte Silvia zu Hause abgeholt. Gemeinsam fuhren wir in die Stadt und taten dass, was wir in einem unterhaltsamen Telefonat gestern abgemacht hatten. Mit einem freudigen Lächeln auf ihren bezaubernden Lippen schlenderte sie nun neben mir durch das Obergeschoß der einladend dekorierten Ladengalerie. Am Schaufenster einer noch unbekannten Modemarke blieben wir stehen. Vor einigen Tagen hatte ich genau hier das gesehen, was wir, meiner unmaßgeblichen Meinung nach für den heutigen Tag benötigten. Also rein in den Laden und das schicke, sommerlich luftig geschnittene Kleidchen anprobiert. Die passende Größe hing noch auf der Stange und Silvia schlüpfte sogleich in den Hauch von Nichts aus edlem Stoff. Nur so in ihrem Slip stand sie in der halboffenen Kabine vor mir und trieb das heutige Spiel langsam dem Siedepunkt entgegen. Doch schließlich schlüpfte sie, lasziv lächelnd in das, von mir ihr hingehaltene Kleidungsstück. Passend zu ihren hochhackigen Pumps erweckte dieses Kleid den Eindruck als sei es nur für sie geschaffen worden.
Auf meinen Wunsch hin behielt Silvia das Kleidchen gleich an und wir ließen uns ihre alten Sachen in eine Tüte verpacken. Nachdem ich gezahlt hatte schlenderten wir wieder aus der Boutique hinaus. Es schien, als würde ihr das Kleid sichtlich gut gefallen. In jeder Schaufensterscheibe betrachtete sie sich fröhlich drehend.
Ja, sie sah schon toll aus. Zum Anbeißen. Die wenigen Männer, die sich zu dieser Zeit hier aufhielten betrachteten meine beschwingt dahinwandelnde Begleitung mit schmachtenden Blicken. Ihre langen und recht ansehnlichen Beine kamen in dem kurzen Kleidchen besonders gut zur Geltung. Und das Silvia heute keinen BH trug und ihre prachtvollen Brüste bei jedem ihrer wippenden Schritte vor Freude unter dem hauchdünnen Stoff auf und nieder hüpften reizte sicherlich den geneigten Betrachter jenes zauberhaften Wesens zu dem ein oder anderen verdorbenen Gedankengang. Sexy … ja geradezu herausfordernd lächelte sie mich an. >> Und …. Gefalle ich dir ? << wollte sie mit einem Augenaufschlag, der mir den Lusttrieb bis in die Spitze meines inzwischen pochenden Kerlchens spüren ließ von mir wissen. >> Du siehst bezaubernd aus !<< antwortete ich und griff gleichzeitig nach ihrer Hand um sie an mich heranzuziehen und ihr einen dezenten Kuss auf die Stirn zu hauchen. Aber dieses Luder riss den Kopf gerade in diesem Moment in den Nacken als ich mich zu ihr herüberbeugte. Schwupps … und meine Lippen landeten mitten auf ihrem Mund. Ein Stromstoß schoss durch meinen Körper. Und das Kerlchen unten in meiner Jeans war plötzlich gar nicht mehr so klein. Doch der musste wieder einmal warten. Der nächste Schritt meines heutigen Planes wartete auf seine Ausführung. >> Komm … lass uns mal hier reingehen !<< sagte ich und zog die spitzbübisch lächelnde Frau hinter mir her ins nächstbeste Modegeschäft. Freudig folgte sie mir bis in die hinterste Ecke des Ladens. Keine übereifrige Verkäuferin störte uns hier als Silvia einen Leinenblazer vom Bügel zog um ihn anzuprobieren. >> Warte noch damit !<< meinte ich und bremste ihre Euphorie indem ich sie am Arm festhielt. >> Ich würde es lieber sehen, wenn du mir jetzt dein Höschen rüberreichen würdest !<< Erstaunt blickte sie mich einen Augenblick lang an. Dann aber besann sie sich unserer Spiele, drehte sie sich um und hielt Ausschau nach einer Verkäuferin. Doch keine der beiden Damen des Ladens machte auch nur die geringsten Anstalten uns bedienen zu wollen. Rasch bückte sich Silvia, griff unter das Sommerkleidchen und zog den Slip an den Schenkeln herunter. Die Beine angehoben und das Höschen darüber gestreift reckte sie mir schließlich den Arm entgegen und überreichte mir mein Geschenk, dass ich achtlos in der Tasche meiner Hose verschwinden ließ. >> Schön … << rief ich erfreut >> … so gefällst du mir noch einen Tick besser !<< Lachend verließen wir das Geschäft wieder.
Von nun an peinlich darauf bedacht nicht zu dicht an der gläsernen Balustrade entlang zu schlendern ergriff sie zögerlich meine Hand und wir spazierten den Gang entlang wie ein verliebtes Paar. >> Komm, wir trinken einen Cappuccino in der Bar dort vorne. Dann müssen wir aber auch schon !<< Ich ließ ihre Hand los, zog einen der Kaffeehausstühle in die Mitte des Überganges und nahm ihr gegenüber selbst Platz. Hier, dicht an der gläsernen Brüstung und mitten im Gang der Bar schlug Silvia dezent die Beine übereinander und zog den Saum des Kleidchens behutsam über die einladend angebotenen Oberschenkel. Doch gleich, wie sehr sie sich abmühte, irgend ein neugieriger Kerl würde sicherlich bemerken, dass diese Frau hier kein Höschen unter ihrem Kleid tragen würde.

Später, im Parkhaus angekommen bat ich Silvia noch einen Augenblich neben dem Wagen zu warten. Aus dem Kofferraum holte ich mein zweites Geschenk für den heutigen Tag. Nicht ganz so schön aber wesentlich interessanter. Ein fester, großer Analpl*g mit Hunderten kleiner Noppen und einer tiefen Kerbe, in die sich der Schließmuskel einfügen würde. >> Liebes … komm bitte her und beug dich doch mal über die Motorhaube. <<
Ungläubig lächelnd blickte sie sich um und als sie bemerkte, dass uns hier, im Halbdunkel des Parkhauses niemand beobachten konnte lehnte sie sich vorsichtig über die Motorhaube des Autos. Sie zog das Kleidchen über die Lenden hoch und spreizte die Schenkel, wie von mir gewünscht weit auseinander. Mit geschickten Fingern cremte ich unterdessen das Lustspielzeug ein bis er im matten Licht der Deckenlampen seidig glänzte.
Nun war der Analpl*g auch schon bereit um in ihrem Hintern zu verschwinden. Noch einige Tropfen Creme auf die inzwischen erregt pochende Anusöffnung der zitternden Frau verteilt und mit zwei Finger in der engen Öffnung samtweich verteilt schien die lasterhaft stöhnende Silvia endlich bereit ihr heutiges Geschenk in sich aufzunehmen. Langsam, schließlich wollte ich ihr mit dem enormen Teil nicht wehtun schob ich das Hartgummiteil durch den hinteren Eingang in ihren Schoß. Tiefer und tiefer ging die Reise des Freudenspenders bis der zuckende Anusmuskel in die Kerbe des Zapfens einrastete und das Teil fest in ihrem Hintern hielt.
>> Oh … oh mein Gott ! Der ist aber riesig !<< stöhnte sie und blieb unbewegt auf der Motorhaube liegen.
>> Nun ein ganz klein wenig << tröstete ich sie und zog Silvia kurzerhand zurück auf die Beine. Kaum war der Saum ihres Kleides über die Schenkel gerutscht taumelte sie und ich hatte Mühe Silvia auf den Beinen zu halten.
>> So … so kann ich nicht laufen << stammelte sie und versuchte das Ding mit zittriger Hand wieder aus ihrem Körper zu holen.
>> Na … Na … Na << schüttelte ich den Kopf und zog ihre Hand wieder unter dem Kleid hervor.
>> Lass es uns doch erst mal versuchen !<< meinte ich und öffnete die Autotür. Unbeholfen und wankend machte sie die zwei Schritte und versuchte sodann mühsam sich auf das wirklich dicke Ding zu setzten. Sie kämpfte mit ihren Gefühlen. Aber schließlich saß sie, laut stöhnend und zitternd auf den Fahrersitz.
>> Was … << rief sie erschrocken und schüttelte heftig den Kopf >> … fahren soll ich jetzt auch noch ?<<
Ein unerklärliches Lächeln huschte kurz über mein Gesicht.
>> Das gibt der Sache doch erst das richtige Flair !<< meinte ich und drückte den Knopf für die elektrische Verdeckentriegelung des Cabriolets.
Sie riss den Kopf zur Seite, schaute mich entgeistert an und lachte sodann herzhaft.
>> Du bist wirklich ein echter Sadist !<< rief Silvia, reckte den Fuß aufs Gaspedal und betätigte die Zündung.
Sonnenschein satt, eine wunderbare Frau an meiner Seite und die Aussicht auf einen unterhaltsamen Nachmittag ließ mich lässig ins Polster des Sitzes gleiten.
Der Fahrtwind wehte schon nach kurzer Fahrt den Träger ihres Kleidchens von ihrer Schulter. Anfangs schob sie ihn wieder hoch doch dann ließ sie geschehen was geschah. Wieder rutschte der Träger über die zarte Haut ihrer Schulter. Gab erst die Aussicht auf ihr einladend hübsches Dekolleté preis um dann noch weiter herab zu rutschen um fast den gesamten rechten Busen zu entblößen. Hin und wieder zeigte sich eine erregt angeschwollene Brustwarze von majestätischer Schönheit. Und Silvia genoss ihre, inzwischen vertraut gewordenen Gefühle tief in ihrem Hintern. Ebenso schien es ihr eine Freude zu sein, den gelegentlich nach jenem verbeihuschenden Sportwagen blickenden Männern ihre unverhüllten Reize präsentieren zu können.

Wir fuhren hinaus aus der Stadt in Richtung des Forellenweihers. Dort auf dem Parkplatz des Ausflugslokals ließ Silvia den offenen Mazda ausrollen. Den Träger hochgeschoben wartete sie bis ich um den Wagen herumgeeilt war und ihr die Fahrertür öffnete.
Mit zum Himmel gerichteten Blick stieg sie unter leisem Stöhnen aus und folgte mir bis auf die Terrasse des Lokals. Behutsam wie eine Hochschwangere setzte sie sich auf einen der Gartenstühle und sah mich fragend an.
>> Ist das jetzt die Prüfung für heute ? << wollte sie wissen.
>> Nein ! Noch nicht. Hier gibt es nur eine kleine Erfrischung !<<

Wir ließen die leeren Gläser zurück und stiegen wieder in den Wagen. Ich hatte ihr die nun folgende Route erklärt und Silvia steuerte das Cabrio gekonnt bis nach Abtsteinau.
Schon von weitem sah man die Burgruine und den, im Sonnenlicht wie ein riesiges Phallussymbol dastehenden Aussichtsturm.
Über einen kleinen Fahrweg rollte der Wagen die Anhöhe hinauf. Neben einen Lieferwagen stoppte Silvia und stellte den Motor ab.
>> Da hinauf willst du mich jetzt noch scheuchen. Du weißt schon, dass dein Geschenk ganz schön doll drückt !<<
Ich lächelte und zog sie aus dem Auto. Gemeinsam stiegen wir die wenigen Stufen hinauf und standen dann vor einem großen Hinweisschild.
>> Ein Glück ! Der Turm ist wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Deswegen sind auch keine anderer Besucher hier hoch gekommen !<< frohlockte Silvia und blickte fragend in meine glänzenden Augen.
Der Plan funktionierte also.
>> Warte mal einen Augenblick. Ich frage mal die Arbeiter, die den Turm sanieren sollen. Vielleicht können wir ja … << meinte ich und verschwand einen Augenblick. Momente später erschien ich wieder und ein junger Bursche begleitete mich.
>> Komm … Liebes. Dieser nette, junge Mann hier nimmt uns mit. Wir fahren mit dem Lastenaufzug hoch. So kann ich dir doch noch die wundervolle Aussicht vorführen !<<
Und wenn Silvia geahnt hätte welche Aussicht die Kerle der Gerüstbaufirma genießen sollten wäre sie bestimmt nicht mit mir in den recht wackligen Lastenaufzug geklettert.
Ängstlich klammerte sie sich an mir fest als sich das Teil in Bewegung setzte. Ratternd ging es Meter um Meter hinauf. Und je höher uns die kleine Plattform fuhr umso mehr zeigten sich die rasch zusammengekommenen Mitarbeiter erfreut von der sich ihnen jetzt bietenden Aussicht. Unter Silvias Kleidchen war all zu deutlich zu erkennen, dass sie kein Höschen trug.
Die fünf Burschen stierten uns nach bis der Aufzug oben angekommen wackelnd zur Ruhe kam. Umständlich kletterte Silvia aus dem Gitterkorb und anschließend auch über die Turmbrüstung. Dabei klammerte sie sich recht ängstlich an meiner Hand fest.
>> Oh mein Gott. Ich habe beinahe vergessen, welche Bürde du Sadist mir heute wieder auferlegt hast. Aber lange kann ich das Ding da hinten nicht mehr ertragen. So langsam tut es schon ganz schön weh !<< lächelte sie tapfer und trat an die Steinmauer heran um endlich den Blick auf das sich hier bietende Panorama gleiten zu lassen.
Patrick, so hieß der junge Bursche, der den Trupp Gerüstbauer kommandierte, die den Turm renovieren sollten trat lächelnd neben uns und erklärte mit sanfter Stimme, den Rauch seiner Zigarette in den klaren Nachmittagshimmel blasend was man Alles von hier aus sehen konnte. Dabei glitt sein Blick immer wieder hinüber zu der begeistert seine Ausführungen folgenden und für ihn in diesen Augenblicken märchenhaft gut aussehenden Frau.
Silvia stand auf einen kleinen Podest, hielt sich mit einer Hand an der Halterung des Aussichtsfernglases fest während sie sich mit der anderen Hand schützend die Augen vor dem grellen Sonnenlicht bedeckte. Wieder einmal war der Träger des Kleidchens von ihrer schlanken Schulter gerutscht und gab so den Blick auf ihre wunderschone Oberweite frei. Mit einem kleinen Schritt zur Seite gelang es dem jungen Arbeiter ihr so tief in den Ausschnitt zu blicken um die dort kaum noch verborgene Brustwarze erkennen zu können. Die Sonnenstrahlen schimmerten durch den zarten Stoff des Kleides und zeigten dabei eindrucksvoll die Konturen ihres makellosen Körpers.
Der junge Mann schien es kaum noch abwarten zu können was ich ihm in einem, einige Tage zurückliegenden Gespräch angepriesen hatte.
Meine Hand rutschte inzwischen über die prallen Pobacken dieses Traumweibes hinweg und tastete sich unter den Stoff des Kleidersaumes. Schon hatten meine Finger den Weg zwischen ihre Pobacken gefunden und ertasteten den kleinen Knauf des Analplugs.
Mit kaum zu vernehmender Stimme flüsterte ich ihr ins Ohr
>> Möchtest du das lästige Teil jetzt los werden ?<<
Es schien als sei sie ein ganz klein wenig erschrocken über meine Frage.
Ihre aufgerissenen Augen starrten mich sekundenlang ungläubig an.
>> Und was ist mit ihm ? << fragte sie ebenso leise zurück und lenkte ihren Blick auf den jungen Burschen, der sie noch immer recht sehnsüchtig musterte.
>> Mich stört er nicht << meinte ich lapidar und zog sie vom Podest herab hinüber zu einem Stapel Styroporplatten, die fein säuberlich aufgeschichtet am Rande der Brüstung lagen.
>> Komm Silvie … beug dich vor und leg dich kurz auf die Platten hier. Dann befreie ich dich auch schon von deinem Peiniger dort hinten !<<
Mit sanftem Druck schob ich den Frauenkörper an den Plattenstapel heran und stubbste ihr kurz zwei Finger in den Rücken.
>> Aber … << begehrte sie auf während sie taumelte und auf den weichen Platten landete >> … aber er schaut uns doch dabei zu !<< rief sie erschrocken.
>> Macht nichts. Er hat bestimmt noch nie so einen wunderschönen Hintern gesehen. Gönn ihm doch mal was … und denk an die Spielregeln !<< meinte ich während meine Hand sich in ihren Rücken presste und sie so dort festhielt. Mit der anderen Hand schob ich ihr unterdessen den Rocksaum über die Lenden hoch.
>> Thorsten … << begehrte Silvia erneut >> … ich … ich schäme mich. Nein … ich will nicht … << und sie schluckte ganz aufgeregt >> … ich will das nicht hier tun !<<
Meine Hand in ihrem Rücken bewegte sich keinen Millimeter. Und mit der anderen Hand streichelte ich ihr unterdessen über die zuckenden Pobacken, hinein in die schweißnasse Spalte ihres Hinterns.
>> Ob du es möchtest oder nicht. Das hier ist Teil unseres heutigen Spieles und wir Beide ziehen dass nun durch !<<
Meine Stimme hatte inzwischen eine nicht zu unterschätzende Schärfe.
>> Brechen wir das Spiel jetzt und hier ab ist Alles zu Ende !<< erpresste ich sie förmlich.
Wohl wissend, dass sie dem Ganzen jederzeit ein Ende bereiten konnte. Schließlich war sie der Hauptakteur unseres Spieles und es war ihre Haut, die hier – im wahrsten Sinne des Wortes – zu Markte getragen wurde.

Doch Silvia war eine Geisel ihrer eigenen Lust. Und Lust schien sie bei jedem unserer bisherigen Spiele verspürt zu haben. Insofern erwartete sie auch heute wieder eine ungeahnte Lustempfindung.
Und dafür sollte ich wirklich noch sorgen.
So kippte ihr Widerstrand innerhalb kürzester Zeit und sie entspannte sich merklich unter meinen Fingern.
>> Okay … okay … meinetwegen kann er zuschauen !<< gab sie gönnerhaft von sich und klammerte auch schon, in Erwartung des nun unausweichlich Folgenden ihre langen Fingernägel in die weichen Kunststoffplatten.
Mit spitzen Fingern spielte ich einen kurzen Moment an dem noch sichtbaren Rest des Analpl*gs. Diese Bewegungen, die jener Luststimulator zauberte erweckten ein zartes Stöhnen auf die zusammengepressten Lippen der sich inzwischen wollüstig rekelnden Frau.
>> Junger Freund … << rief ich den Vorarbeiter des Bautrupps näher heran >> … sie so nett und hilf mir ein wenig !<<
Das Leuchten seiner Augen beim Herantreten an den so eindrucksvoll dargebotenen Frauenhintern übertraf die Freude eines kleinen Kindes beim Überreichen des so lang erwünschten Weihnachtsgeschenkes unter dem Tannenbaum bei weitem.
>> Was soll ich tun ?<< fragte er aufgeregt.
>> Zieh erst mal deine Arbeitshandschuhe aus und dann schiebst du die Pobacken schön weit auseinander … aber ohne ihr dabei weh zu tun !<< lächelte ich ihn an. Schon flogen die Handschuhe weg und er streifte die Finger an seinem Hemd ab um sie einigermaßen sauber zu haben bei dem, was er nun tun sollte. Dann legte er seine Hände auf Silvias Arschbacken und streichelte zart darüber. Mit sanftem Druck presste er das erhitze Fleisch auseinander und genoss sichtlich den sich dabei bietenden Ausblick.
Noch nie hatte er eine Frau in solch obszöner Art in seinen noch jungen Händen gehalten. Noch nie hatte er live und in Natura einen Analpl*g im Hintern einer Frau gesehen.
Und ich ergötzte mich an dem aufgeregten Blick jenes jungen Burschen als sich meine Finger wieder dem Analspielzug näherten. Zärtlich spielte ich einen Augenblick lang mit dem Analplayer bevor ich zaghaft begann das Teil aus Silvias Hintern heraus zu holen. Langsam, winzige Pausen machend zog ich das Teil behutsam Stückchen für Stückchen aus der engen, pochenden Anusöffnung heraus.
Zusammen bewunderten wir dabei den zuckenden und heftig arbeitenden Schließmuskel der, wie erstarrt daliegenden Frau.

Selbst mir war indes entgangen, dass die restlichen Männer des Bautrupps sich ebenfalls auf die Plattform des Aussichtsturmes begeben hatten und nun gespannt und regungslos dem sich hier bietenden Treiben folgten. Acht weitere Augen starrten somit begeistert auf das Schauspiel des langsam aus den Tiefen jenes Frauenhinterns hervorkommenden Analplugs.
Mit einen kaum zu vernehmendem Schmatzen verabschiedete sich das Gummiteil von der nun wild zuckenden Anusöffnung.
Zurück blieb nur ein öliger Schimmer auf der Haut ihres weit geöffneten Polöchleins.
Weder mein Mitstreiter noch ich konnte sich zurückhalten und so tauchten zeitgleich vier suchende Finger in das glitschige Nass dieses Frauenkörpers hinein um einen Exkursion in bislang unbekannte Gefilde zu starten. Trotz des auch für mich bislang einzigartigen Erlebnisses gönnte ich mir einen kurzen Blick hinüber zu jenem jungen Kerl. Geistesabwesend, wie unter Hypnose ließ der seine Finger immer weiter hineingleiten in den pochenden Abgrund weiblicher Lasterhaftigkeit. Angetrieben von den unartikulierten Lauten, die Silvia bei dieser, auch für sie neuen und über sie hereinrechenden Lustgewinnung von sich gab schob der junge Vorarbeiter seine Finger bis zum Handrücken in ihren gedehnten Po. Dort, tief drinnen in ihrem Hintern bewegten sich nun die, jener Frau lustverschaffenden Finger in einer solchen Heftigkeit, die befürchten ließ, dass dabei eventuell ein irreparabler Schaden auftreten könnte. Schweren Herzens entschloss ich mich meine Hand zurück zu ziehen und gleichsam die Bemühungen meines neu erworbenen Freundes zu bremsen.
>> Patrick … << begann ich >> … was halten Sie davon, ihr … << und dabei schob ich meine Hand zärtlich über Silvias zuckende Hintern hinweg >> … ein echtes, ein wirkliches Analerlebnis zu schenken … Sie sollten jenes angeschwollene Teil aus ihrer Hose befreien und ihm einen kurzen Ausflug in dieses Zauberland weiblicher Körperkultur gönnen !<<
Ungläubig blickte der junge Kerl in die Runde seiner Arbeitskollegen.
Doch schon nach wenigen Sekunden hatte er meine, an ihn gerichtete Frage verstanden und näselte hastig an der Gürtelschlaufe seiner Jeans herum. Einen Hauch später stand er mit steil aufgerichtetem Lustsymbol direkt neben der, noch immer auf jenem Stapel weißer, knisternder Kunststoffplatten liegenden Frau, die bislang jedenfalls nicht begriffen hatte was jetzt folgen sollte.
Von ungeahnter Lustempfindung getrieben lag Silvia stöhnend und zuckend vor der Schar geiler Zuschauer und gab sich momentan noch den soeben erlebten Gefühlen hin. Selbst als ich mich leise zurückzog um dem stark erregten und zum Eintauchen bereiten Patrick Platz zu machen reagierte diese Frau, die mit halbgeschlossenen Augen und am ganzen Körper leicht zuckend einen erneuten Besuch zärtlich forschender Finger ihrer hinteren Lustpforte erwartete nicht.
Erst das vorsichtige Berühren ihrer erhitzten Haut durch den, vom heißen Blut durchströmten Lustzapfen des jungen Burschen ließ sie zusammenzucken.
Doch da hatte sich die Spitze seines Schwengels schon der glitschigen, weit offenen Anusöffnung genähert um mit einem sanften Schub durch dass nasse Dunkel des Frauenhinterns hindurch zu huschen und in sanften, aber fordernden Bewegungen tiefer und tiefer in ihren hinteren Lustgarten hinein zu wandeln.
Ein irrer Schwall, den ganzen Körper der nun bis zum Äußerten erregten Frau durchzuckender Lustempfindungen ließ Silvie aufschreien.
Ein für alle Beteiligte erregendes Schauspiel.
Auch in meiner Jeans tobte der Orkan schon sekundenlang und ich wünschte mir nichts sehnlicher als selbst dieser erregten Frau die allerhöchsten Stufen der Gefühlsleiter aufzuzeigen.
Aber noch war jener junge Mann der Glückliche, der ihr jenes bislang ungeahnte Gefühl von zartem Schmerz, wilder unbändiger Lust und absoluter Glückserfahrung vermittelte. Kurz bäumte sich Patrick auf. Ein heftiges Zittern erfasste auch ihn als er sich in kurzen heftigen Stößen tief in Silvias Hintern erleichterte.
Und sie ?
Silvia tobte und zuckte als hätte sie einen Stromschlag erfasst.
Die wunderschönen, langen Beine, die schon lange nicht mehr den kalten Steinboden des Aussichtsturmes berührten zappelten inzwischen wie irr. Den Kopf riss die, von ungeahnten Lustempfindungen gefesselte Frau von einer Seite zur Anderen. Unartikulierte Laute paarten sich mit langanhaltendem und obszönem Stöhnen.
Ihre Pobacken vibrierten als würde ein Motor sie antreiben.
Und die, inzwischen ebenfalls heftig erregten Arbeitskollegen des jungen Vorarbeiters schienen ihren Augen nicht trauen zu wollen. Langsam und gefühlvoll, sich schließlich aber doch bis zu einem wahren Stakkato hin steigerte sich Patrick und verschoss eine weitere Salve seiner Lustgabe tief hinein in den Garten der analen Lust.
>> Nun … meine Herren … ! Wer von euch glaubt das soeben Dargebotene noch steigern zu können ?<< fragte ich in die Runde der Zuschauer während sich Patrick vorsichtig und rücksichtsvoll aus dem Hintern der, der Ohnmacht schon recht angenäherten Frau zurückzog.
Kaum hatte ich meine Frage gestellt als sich auch schon ein rotgesichtiger Blondschopf heranschob und seine Hose öffnete. Zweifelsfrei schien der junge Mann der gestellten Aufgabe gewachsen zu sein und sein, sogleich von zittrigen Fingern ans Tageslicht beförderter Lustpr*gel machte tatsächlich den Eindruck als könne er damit die gezeigte Darbietung noch übertrumpfen zu können.
>> Nun gut … << sagte ich gönnerhaft, ihm tief in die aufgeregt zuckenden Augen blickend
>> … aber sie … << und dabei legte ich besitzergreifend die Hand auf Silvias zuckenden Hintern
>> … soll auch etwas davon haben. Also langsam … und mit Gefühl … mein junger Freund !<<
Schon stand Vladimir, so hieß der Bursche übrigens hinter Silvia und justierte seine gewaltige Lanze an ihr zuckendes A….löchlein heran. Als wäre er der Fachmann für solcherlei Sexspiele schaffte er es, das riesige Teil in einem sanften, langen Stoß tief in Silvias Hintern verschwinden zu lassen. Die, solcherart regelrecht überrascht bäumte sich auf und schlug wild gestikulierend auf die wehrlosen Kunststoffplatten unter ihr.
Dann sank sie ermattet zusammen und verspürte offenbar, dass sie der junge Russlanddeutsche wieder sanft aus ihrem Analkanal entfernte.
Behutsam, ja Zentimeterweise zog der seinen Luststab zurück um ihr die ganze Größe des Liebesdieners noch einmal zu zeigen.
So ging es einige Augenblicke lang bis sich Vladimir aufmachte um der Frau vor sich das ganze Glück zu schenken. Heftiger beackerte er nun ihren Hintern. Trieb den glitschigen, prallen Bubi jedes Mal bis zum Anschlag in sie hinein um sich dann in einem langen, mit sanfter Gewalt haltenden Stoß in ihr zu entleeren. Zuckend wie ein angeschossenes Wild lag Silvia vor der Runde ihrer Zuschauer und hechelte irrwitzig atmend nach Luft.
>> Oh … << vernahm ich dann ihre zitternde Stimme >> … Thorsten … bitte nicht … nicht noch mehr. Es … << und sie begann zaghaft zu husten >> … es reicht mir schon !<<
Ein Grinsen huschte mir über die zusammengepressten Lippen.
a, sicherlich könnte es ihr reichen.
Doch mir reichte es noch nicht.
Und den Jungs, die hier oben um die Szenerie herumstanden ?
>> Silvie … Schatz ! Komm … sei stark. Einen der Burschen schaffst du noch !<< feuerte ich sie an wie einen Ringkämpfer in der Arena. Und es machte sich tatsächlich noch ein weiterer Arbeiter aus dem Gerüstbautrupp auf um dieser Frau zu zeigen was diese Burschen tatsächlich zu leisten im Stande waren.
Sein hervorgeholtes Prachtstück war nicht ganz von der Qualität seines Vorgängers aber der Bursche machte Silvia dennoch mächtig Dampf. Er schien eine enorme Ausdauer zu haben und ließ den zappelnden Frauenkörper in keiner Phase des Spieles wirklich zur Ruhe kommen. Mal langsam und gefühlvoll, mal mit der Leidenschaft eines jungen, starken Kerls beackerte er ihren Hintern bis Silvia zusammensackte und sekundenlang bewegungslos in seinen starken Händen hing.
Dann aber durchzuckte ein gewaltiger Reiz den Frauenkörper und Silvia begann regelrecht zu toben. Ihr Körper, inzwischen scheißüberströmt und heiß wie frisch gebrühter Tee zappelte und bäumte sich auf während sich ihr Hintern dem immer wieder tief hineinfahrenden Schwengel entgegenpresste. Jetzt, kurz vor dem Verrücktwerden wollte sie alles, aber wirklich alles mitnehmen was dieser Nachmittag ihr bot. Und so schaffte es Silvia, dass sich auch der dritte Bursche in einem langen, zuckersüßen Schwall tief in ihr entleerte.
Augenblicke der Stille, in denen man das Gezwitscher einiger Vögel vernehmen konnte verrannen bevor Silvia in einem herannahenden Anfall des Irrsinns, noch immer auf dem Bauch liegend nach einem weiteren Besucher ihres inzwischen brodelnden Hinterns verlangte.
Aber die beiden übrigen Arbeiter wollten nicht.
Der junge Nordafrikaner schob seinen muslimischen Glauben als Schutzschild vor sich während sein deutscher Kollege sich damit herausredete, er sei frisch verheiratet.

Lächelnd saß ich auf dem Mauersims der Brüstung und stoppte meine, die ganze Zeit mitgelaufene Handykamera. Schließlich sollte mein alter Freund Gregor Weinbach auch erfahren, was Silvia inzwischen hinzugelernt hatte.
Unterdessen lag Silvia inmitten der sie noch immer allesamt anstarrenden Burschen. Aus der Mitte ihres Hinterns pumpte sich im Rhythmus eines kurzen Hustens satt die gesammelte Gabe der sichtlich auf sich stolzen Arbeiter.

Die Jungs verschwanden ebenso schnell wie sie erschienen waren und so blieb ich auf meinem Betrachterplatz sitzen bis sie Silvia von ihrem soeben erlebten Glücksgefühl einigermaßen erholt hatte. Kraftlos rutschte sie schließlich von den Styroporplatten herunter und blieb, mit vollkommen verklärtem Blick mich musternd davor sitzen. Dass ihr nackter Hintern nun die kühlen Steine berührte schien ihr in diesem Augenblick nichts auszumachen.
>> Du bist ein … ein echter Sadist !<< lächelte sie erschöpft mit trockenen Lippen.
>> Mich hier … hier von diesen fremden Burschen so durchf*cken zu lassen ist wohl der absolute Hammer. <<
Ihre Augen blickten in den azurblauen Nachmittagshimmel.
Zu gerne hätte ich gewusst, was sie in diesem Moment dachte.
Aber ich würde sie in keinem Fall danach fragen.
>> Wann endlich willst du mich glücklich machen. Egal ob ich es dir mit dem Mund besorgen soll oder du mich auch dort hinten besuchen willst. Ich bin … ich bin immer bereit für dich << lachte sie und reckte mir ihre Hand entgegen.
>> Die Zeit wird noch kommen << meinte ich vieldeutig lächelnd und zog sie hoch auf ihre noch immer zitternden Beine. Torkelnd klammerte sie sich an mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter.
>> Ich glaube … << stammelte sie >> … ich laufe gerade aus. Hast du mal ein Taschentuch für mich ?<< Dabei drehte sie sich in meinen Armen und zog ihr Kleidchen hoch.
Satt und zähflüssig rann die restliche Lustgabe der jungen Arbeiter zwischen ihren klitschn*ssen Pobacken hervor als sie die Beine ein wenig auseinanderschob.
>> Sorry ! Aber daran habe ich nicht gedacht. Aber unten im Wagen habe ich ein Päckchen Tempotaschentücher. So lange musst du es noch aushalten. <<
Als wäre ihr in diesem Augenblick alles Andere egal wankte sie zur Tür und stieg ohne ein weiteres Wort die enge Treppe des Turmes hinunter. Unten, kurz vor dem Ausgang begegneten wir noch einmal den jungen Arbeitern. Sie bildeten ein regelrechtes Spalier durch dass Silvia und ich hindurchspazierten.
Das Lächeln auf den Lippen der jungen Männer ließ sie noch einmal kurz zusammenzucken.
Dann aber nahm sie all ihre Kraft zusammen, ergriff kurzerhand das verschwitzte Hemd in den Fingern des Vorarbeiters und stellte sich demonstrativ zwischen die Jungs.
Langsam hob sie den Saum des Kleides über ihren Schoß und wischte sich mit einer Gelassenheit, die sicherlich keiner – auch ich nicht - vermutet hätte das Nass von den Innenseiten ihrer noch immer nicht ganz zur Ruhe gekommenen Schenkel.
Mit einem vielsagenden Lächeln gab sie schließlich Patrick das Hemd zurück und ging wortlos durch den Torbogen des Turmes hinaus zum Wagen.
Ein ganz klein wenig Hochachtung zollte ich ihr in diesem Augenblick.
Dann folgte ich ihr kommentarlos ins Freie und brachte Silvia zurück zu ihrer Wohnung.
  • Geschrieben von suggarboy
  • Veröffentlicht am 29.01.2012
  • Gelesen: 7001 mal

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