Erotische Geschichten

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Lilly und Kat - der Anfang

4,3 von 5 Sternen
Kat lehnte an der Hauswand und zog an ihrer Zigarette. Schon von Weitem hatte sie Lilly die Straße entlang gehen sehen. Ihr Gangbild, als würde sie schweben, war unverwechselbar. Lilly war wie so oft tief in Gedanken versunken. Kat wüsste zu gerne, was Lilly beschäftigte.
Plötzlich blieb Lilly stehen und sah sich um. Kat beobachtete sie aufmerksam, versuchte jede ihrer Bewegungen zu erhaschen. Niemand bewegte sich so elegant wie Lilly, so harmonisch und mit sich im Einklang. Sie wirkte so zart und begehrenswert.
Lilly wollte in die hiesige kleine Privatbibliothek, die ein ehemaliger Lehrer für seine Nachbarn eingerichtet hatte, um einen permanenten Zugang zu Büchern zu ermöglichen. Kat wusste, dass Lilly diese Bibliothek, die kaum von jemandem genutzt wurde, so sehr liebte. Lilly kam oft dorthin, stöberte, recherchierte. Sie liebte den Geruch alter Bücher.
Kat behielt Recht, Lilly war in dem schmalen Hauseingang verschwunden.
Ein letztes Mal zog sie an ihrer Zigarette, drückte diese aus und folgte der jungen Frau unauffällig in die Bibliothek. Ihr Herz raste wie verrückt. Gleich würde sie mit ihr reden, vielleicht ein Date klar machen, was auch immer, so lange sie nur nahe bei Lilly sein konnte.
Kat betrat den Flur, sah sich um. Lilly war hier gewesen, Kat konnte ihr dezentes Parfum riechen. Dort war die Bibliothek. Die Tür stand einen Spalt weit offen. Vorsichtig sah Kat hindurch. Da stand sie: mit dem Rücken zu ihr an einem langen Bücherregal und suchte etwas. Ihre langen, blonden und welligen Haare hingen geschmeidig herunter. Kats Herz raste. Sie berührte die Tür und öffnete sie leise.
Sofort drehte sich Lilly um und sah zu Kat. Ihre Anspannung vom Schreck wich sofort, als sie Kat erkannte. Sie errötete.
“Hi, ich wollte dich nicht erschrecken, nur ein Buch ausleihen” entschuldigte Kat sich. Ihre Stimme klang zittrig.
Lilly lächelte verlegen und nickte. Dann drehte sie sich wieder um und setzte ihre Suche fort.
Kat biss sich auf die Unterlippe. “Du bist oft hier, nicht?” fragte sie wieder etwas sicherer.
“Schon, ich schreibe gerade meine Doktorarbeit und brauche viele Informationen.”
“Wow” staunte Kat, die gerade erst ihr Studium aufgenommen hatte und noch weit entfernt von ihrer Doktorarbeit war.
“Vielleicht magst du mir ja mal bei einem Kaffee von deiner Arbeit erzählen?” Kat bereute diese Frage sofort. Wie blöd muss man denn sein?
Lilly drehte sich zu ihr um: “Sehr gerne” lächelte sie und wurde wieder rot.
Peinliche Stille folgte.
Kat kam nun näher und lehnte sich ans Bücherregal. “Ich habe dich hier schon oft gesehen!” sagte Kat, um die Stille zu beenden.
“Ehrlich? Ich dich leider noch nicht so oft. Sonst wären wir sicher schon früher ins Gespräch gekommen.”
“Du fällst eben angenehm auf.”
“Genau wie du. Du machst doch Sport bei dem Killisch, oder?”
Kat war verwundert. “Ja, ja, woher weißt du das?”
Lilly und Kat sahen sich schweigend an. Sofort war klar, dass sie sich nicht nur sympathisch waren.

“Was suchst du für Literatur?” wollte Lilly wissen. “Vielleicht kann ich dir helfen.”
“Kunstgeschichte, irgend etwas darüber” log Kat und fühlte sich sofort ertappt.
“Komm, ich zeige dir, wo du was darüber findest. Es gibt hier einen kleinen Bereich.” Lilly ging voran und Kat folgte ihr. Lillys Haare, Kat hätte sie so gerne berührt. Ob sie so weich waren, wie sie aussahen?
“Hier ist es” sagte Lilly leise. Kat kam näher und sah eher desinteressiert zu den Büchern.
“Was suchst du eigentlich?” fragte Lilly freundlich und lächelte ihr verschmitzt zu.
“Dich” gestand Kat. Sie wusste selber nicht, warum sie auf einmal die Wahrheit sagte und hatte es schon bereut. Lilly würde sofort das Weite suchen und sie auslachen.
Doch es kam anders als erwartet.
“Das finde ich sehr schön” sagte Lilly mit hauchdünner Stimme. Ihre Hände zitterten.
“Lilly, es tut mir leid, ich falle sonst nicht so mit der Tür ins Haus. Ich bin schon so ewig lange in dich verliebt und kann es kaum noch aushalten. Ich kann sofort verschwinden, wenn ...”
Weiter kam Kat nicht, denn Lilly beugte sich zu ihr vor und küsste sie zärtlich auf den Mund. Kat erwiderte den Kuss etwas leidenschaftlicher. Lilly ließ es zu und drückte sich mit ihrem schmalen Körper eng an Kat. Kat witterte ihre Chance und legte vorsichtig ihre Hände um Lillys Hüfte, um sie noch näher an sich heran zu ziehen. Daher spürte sie nun auch ganz deutlich, dass Lilly zitterte.
“Du zitterst” flüsterte Kat leise. Zärtlich drang Lilly darauf hin mit ihrer Zunge in Kats Mund ein und Kat verstummte. Neugierig erforschte ihre Zungenspitze die von Lilly.
Ihre Küsse wurden leidenschaftlicher.
Lilly war es, die Kat zuerst unter den Pullover fasste und deren Bauch und Brust vorsichtig mit ihren schmalen Händen liebkoste. Kat tat es ihr gleich.
Lillys Körper war durchtrainiert und samtig weich. Lillys Brüste waren fest und klein. Kat zog ihr den Wollpullover aus und öffnete langsam Lillys roten Spitzen-BH. Lilly gewährte es und atmete schnell und flach, als Kat anfing, ihre Brüste langsam mit ihrer Zungenspitze zu umkreisen. Lilly legte ihren Kopf weit zurück und umklammerte Kats Kopf. Behutsam drückte sie Kat runter. Kat ließ sich führen und ging in die Knie. Lilly öffnete den Knopf an ihrer Hose und schob sie ein Stück weit runter. Kat übernahm von da an. Langsam strich Kat an Lillys Schenkeln entlang, erst runter, dann wieder hoch, schob beide Hände seitlich in Lillys Hose und zog die Hose runter. Lilly stand nun nur noch im roten Slip vor ihr. Bewundernd sah sich Kat diesen sagenhaften, durchtrainierten, glatten und samtigen Körper an. Dann zog sie Lilly langsam den Slip aus und entblöste einen frisch rasierten Venushügel. Lillys Schamlippen waren geschwollen und schienen zu pulsieren. Ganz behutsam schob Kat eine Hand zwischen Lillys Schenkel und massierte vorsichtig die beiden Schamlippen.
Lilly lehnte sich an die Wand und stöhnte leise. Dann fing Kat zärtlich an, Lilly zu lecken: zuerst den Bauch, dann den Venushügel, die Klitoris und schließlich die Schamlippen. Lilly räkelte sich und stöhnte lauter. “Oh, Gott, Kat, gib´s mir” bettelte Lilly und presste Kats Kopf tiefer in ihren Schoss.
Nun drang Kat langsam mit ihrer warmen Zunge in Lilly ein, konnte die ersten schwachen Kontraktionen spüren, die immer stärker und fester wurden.
“Mehr, mehr” stöhnte und bettelte Lilly nun. Lilly wurde heiß, sie brannte innen und außen, alles kribbelte. Kat führte nun ganz behutsam ihren Zeige- und Mittelfinger in Lillys Scheide ein und bewegte diese in kleinen, kräftigen Stößen rein und raus. Lilly schrie laut auf, als sie kam und Kat spürte die heftigen Kontraktionen des Orgasmuses ganz fest an ihren Fingern. Sie stieß weiter zu, bis Lilly erschöpft in die Knie ging und sie leidenschaftlich küsste.
Völlig erschöpft und fassungslos zog Lilly sich wieder an.
“Gott, war das gut” stellte sie zufrieden fest. “Wir sollten das wiederholen!”
“Bin dabei” entgegnete Kat lächelnd.
“Was für ein Glück, dass diese Bibliothek nicht so gut besucht ist” lachte Lilly etwas entspannter. “Nächstes mal treffen wir uns dann bei mir und ich zeige dir, was ich so alles mit meiner Zunge anstellen kann” versprach Lilly.

Sie verabredeten sich für das kommende Wochenende bei Lilly zu Hause.
Dann redeten sie noch eine Weile ungestört über den tollen und sehr spontanen Sex, ehe sich ihre Wege erst einmal trennen sollten … .

……... Fortsetzung folgt ………
  • Geschrieben von Raeubertochter
  • Veröffentlicht am 01.12.2019
  • Gelesen: 8618 mal

Kommentare

  • Funny01.12.2019 11:31

    Sehr schöner Sex, möchte mehr über den Sex mit Kat lesen.

  • ChrisHH06.01.2020 07:28

    Eine zarte, feine Geschichte!
    Niveauvoll und sehr erotisch.
    Bin sehr auf die Fortsetzung gespannt.
    5 Sternchen

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