Erotische Geschichten

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Kungsleden

4,8 von 5 Sternen
Ich bin Dozent für Geschichte und Politik an einer Universität, und ich liebe meinen Beruf. Der Austausch mit meinen Studentinnen und Studenten und überhaupt das lebendige Uni-Leben geben mir ein Gefühl, jünger zu sein, als ich es meinem Ausweis zufolge tatsächlich bin.

Genauso liebe ich es aber auch, immer mal wieder alleine zu sein. Alleine durch die Natur zu wandern, Tiere zu beobachten, mir auf Bergtouren Anstrengungen zuzumuten und mich dann wohlzufühlen, wenn ich sie geschafft habe. Meine Gedanken laufen lassen zu können, in der Stille nicht zuhören und kluge Antworten geben zu müssen.

So war ich auch im Sommer vor drei Jahren wieder alleine unterwegs, diesmal auf dem Südlichen Kungsleden. Mit Rucksack bepackt wanderte ich auf diesem schönen Fernwanderweg in Schweden über Bergrücken und durch dichte Wälder. Ich begegnete zahlreichen Tieren, die bei meinem Auftauchen nicht hektisch flohen, weil sie offensichtlich wussten, dass ihnen in diesem Naturschutzgebiet von mir keine Gefahr drohte. Und ich badete in wunderschönen klaren Seen. Abends suchte ich mir eine der vielen Hütten, mal komfortabler, mal nur ein ganz einfacher Holz-Schutz, und übernachtete in ihnen.

So war ich an besagtem Tag wieder unterwegs. Die Sonne schien warm, nicht zu heiß, und ich freute mich meines Weges. Der Nachmittag hatte begonnen und ich rechnete damit, dass ich in zwei Stunden meine geplante Hütte erreichen würde.

Nichts Böses ahnend schritt ich fröhlich meines Weges, als es hinter mir grummelte. Ich drehte mich um. Dunkle Wolken hatten sich hinter mir gebildet, ich hatte sie bislang noch gar nicht wahrgenommen. Ein Sommergewitter zog auf. Noch war es weit entfernt und ich hoffte, dass ich die Hütte noch rechtzeitig erreichen würde. Doch kurze Zeit später musste ich einsehen, dass das Gewitter deutlich schneller war als ich. Nun war schon der halbe Himmel mit grau-blauen Wolken verhangen, es wurde merklich kühler und der Donner lauter und häufiger.

Ich schaute auf meine Karte. In etwa einem Kilometer Entfernung war eine kleine Schutzhütte eingezeichnet, ein paar Meter abseits vom eigentlichen Wanderweg, direkt an einem großen See gelegen. Die wollte ich erreichen. Ich beschleunigte meine Schritte und tatsächlich tauchte die Hütte vor mir auf, als erste große Regentropfen vom Himmel fielen. Die letzten Meter rannte ich, dann hatte ich es geschafft. Während es draußen heftig anfing, zu blitzen, donnern und regnen, saß ich sicher und trocken – von gemütlich will ich jetzt mal nicht reden – in dem Holzverschlag. Die Hütte war einfach gebaut, bestand aus drei Wänden und einem Dach. Innen grobe Holzbänke und ein aus einer dicken großen Baumscheibe improvisierter Tisch. Die vordere Wand fehlte und gab dadurch einen wunderschönen Blick frei auf den See. Fasziniert schaute ich hinaus in das Spektakel, das sich mir bot, dankbar dafür, dass ich hier geschützt sitzen konnte.

Genauso schnell, wie das Gewitter gekommen war, war es auch wieder vorbei. Der Regen wurde schwächer, der Donner leiser, und irgendwann brachen die dunklen Wolken auf und die Sonne kam wieder zum Vorschein. Draußen dampfte die Nässe im warmen Sonnenlicht. Ich ging vor die Hütte und setzte mich auf eine Bank, die davor stand. Der See lud mich verführerisch zu einem Bad ein, und ich beschloss, es gleich umzusetzen.

In dem Moment hörte ich Schritte auf dem Weg, ein Ast knackte; und dann kam sie um die Ecke. Eine junge hübsche Frau mit kurzen hellblonden Haaren, die aktuell klatschnass waren, genauso wie sie insgesamt. Ihr T-Shirt klebte an ihrer kleinen Brust und ihre Brustwarzen zeichneten sich auf dem nassen Stoff ab. „Hui, das war ja ein Höllenritt“, lachte sie, als sie mich sah und schob die typische schwedische Begrüßung „Hejhej“ nach. „Bist Du schon länger hier?“, fragte sie und als ich erklärte, dass ich kurz vor dem Gewitter in der Hütte Schutz gefunden hatte, sagte sie „Ja, das habe ich nicht mehr geschafft. Aber es war schon phänomenal, bei dem Gewitter durch den Wald zu gehen.“ „Etwas unheimlich natürlich auch“, fügte sie noch hinzu und stellte ihren Rucksack achtlos gegen die Hüttenwand . Dann lachte sie wieder, während sie einfach nur dastand und den See und die Umgebung betrachtete. „Uih, ist das schön hier!“ Ich bot ihr einen Platz auf der Bank an. „Ich muss erst mal aus den nassen Klamotten raus“, entgegnete sie, „und dann will ich schwimmen.“ Ich bestätigte, dass ich genau den gleichen Gedanken gehabt hatte und sie lachte mich wieder an: „Das ist doch gut so, dann können wir gemeinsam in den See.“

Dann geschah alles ganz schnell. Ehe ich mich versah, hatte sie das nasse T-Shirt über den Kopf gezogen und stand nun mit nacktem Oberkörper vor mir. Wunderschöne, ganz kleine aber feste Brüste funkelten im Sonnenlicht. Ich starrte sie an. Wenige Sekunden später hatte sie sich auch ihrer Schuhe und Hose entledigt, und jetzt stand sie vor mir, splitternackt, so, wie der liebe Gott sie erschaffen hatte. Ich betrachtete sie von oben bis unten, die nassen Haare, die jetzt zu allen Seiten hin abstanden, das schöne Gesicht mit den vielen Lachfältchen, den schlanken Hals. Mein Blick wanderte wieder zu ihren Brüsten und über ihren schlanken Körper. Im wohlgeformten Nabel steckte ein kleines Piercing. Kurzes hellblondes Haar bedeckte dreieckig ihre Scham, die in zwei lange kräftige Beine überging.

In meiner Hose explodierte es und gleichzeitig stand ich nur dumm schauend und handlungsunfähig da. „Du wolltest doch auch auch schwimmen … komm!“ bemerkte sie, und endlich kam ich wieder zu mir und begann, mich umständlich auszuziehen.

Dann stand ich vor ihr, irgendwie hilflos und beschämt angesichts meines doch schon etwas in die Jahre gekommenen Körpers mit dem schütteren Haar, das erste graue Strähnen zeigt und meinem leichten Bauchansatz, auch wenn ich jetzt nicht wirklich übergewichtig bin. Aber von Sixpack kann sicher nicht die Rede sein. Nur mein Penis war sich seiner Sache ganz sicher. Senkrecht zeigte er unerbittlich genau dorthin, wohin er wollte.

„Uih, da ist aber jemand aufgeregt“, bemerkte sie es natürlich sofort und lächelte mich an. Ich stammelte etwas von wunderschöner Brust und überhaupt … „Willst Du sie mal anfassen?“, fragte sie, und ehe ich darauf reagieren konnte, trat sie einen Schritt auf mich zu, nahm meine rechte Hand und legte sie auf ihre linke Brust. Weich und gleichzeitig fest fühlte sie sich an und ich fing an, sie zu streicheln. Im gleichen Moment umfasste sie ganz sanft mit ihrer rechten Hand meinen Penis und bewegte ihn vorsichtig vor und zurück, vor und zurück.

Ein Krächzen entrang sich meinem Kehlkopf. Wir standen eine ganze Weile so, bis sie plötzlich rief „Aber wir wollten doch schwimmen!“ Sie ließ mich los und rannte Richtung See. „Komm!“ Ich folgte ihr und spritzend liefen wir in das klare Wasser des Bergsees. Es war eiskalt und gleichzeitig unglaublich erfrischend. Erleichtert bemerkte ich, wie meine Hitze abklang und auch mein Penis sich wieder auf Normalgröße zurückzog.

So schwammen und plantschten wir eine Zeitlang um uns herum und *******en uns lachend gegenseitig nass, bis wir eiskalt aus dem Wasser stiegen. Vor der Hütte legten wir uns, so wie wir waren, auf den Rasen und ließen uns von der Sonne trocknen und wieder aufwärmen. Manchmal schwiegen wir, manchmal sprachen wir ein paar Worte. Sie war Studentin für Bioinformatik, und auch sie liebte es, alleine in der Natur unterwegs zu sein.

Irgendwann zogen wir unsere Sachen wieder an. Es wurde langsam Abend, die Sonne stand bereits tief am Horizont, und auch, wenn es in diesem Teil Schwedens im Sommer nachts nie ganz dunkel wird, würde sie in ein bis zwei Stunden verschwinden.

Aus unseren Rucksäcken holten wir unsere Vorräte, und es ist eigentlich nicht der Rede wert, dass wir sie gemeinsam teilten. Ich hatte ein kleines Lagerfeuer angezündet. Ihr Gesicht strahlte in den flackernden Flammen. Wir unterhielten uns. Sie erzählte von ihrem Studium und ich musste zugeben, dass ich in meiner geisteswissenschaftlichen Ausrichtung keine Ahnung von diesem Gebiet hatte. Insgeheim beschloss ich, dass nachzuholen. Als ich ihr von meiner Arbeit berichtete, hörte sie aufmerksam zu und stellte kluge Fragen. Und natürlich schwärmten wir gegenseitig von unseren jeweiligen früheren Touren und erzählten uns, wo es besonders schön ist, zu wandern.

Aus der Tiefe meines Rucksacks holte ich ein kleines Fläschchen edlen Rotweins hervor, den ich „für einen besonderen Abend“ mitgeschleppt hatte, und heute war ein besonderer Abend. Wir tranken ihn aus unseren Metalltassen. Nie hat mir ein Rotwein besser geschmeckt.

Wenn man uns so beobachtet hätte, wäre es vermutlich ein ganz normales Bild gewesen von zwei Menschen, die am Lagerfeuer saßen. Tatsächlich aber knisterte es heftig zwischen uns und eine erotische Spannung lag in der Luft.

Das helle Lichtband der untergegangenen Sonne im Nordwesten schenkte ein fahles Licht. Das Lagerfeuer war heruntergebrannt und glimmte nur noch. Ich stand auf, um in der Hütte mein Lager herzurichten. Dann begab ich mich zum 50 m entfernten Plumpsklo.

So eine schwedische Schutzhütte ist nicht sehr groß, aber sie bietet ausreichend Platz für mehr als zwei Wanderer. Ich hatte für meine Isomatte und den Schlafsack die eine Ecke gewählt in Erwartung, dass die junge Frau die gegenüberliegende Seite wählen würde. Als ich zurückkam, war ich überrascht, dass ihr Schlafsack genau neben dem meinen lag. Nun verschwand sie. Ich zog mich aus und kroch in meinen Schlafsack. Kurze Zeit später kam sie zurück, und nun durfte ich erneut – aber diesmal aufreizend langsam – erleben, wie sie sich ihrer Kleidung entledigte. Der Mond war aufgegangen und spiegelte sich im See und ihr Körper bewegte sich anmutig silhouettenhaft vor diesem Hintergrund. Atemlos schaute ich ihr zu. Dann sprang sie in ihren Schlafsack.

Wir lagen nebeneinander, still, schweigend, lange. Wie gerne hätte ich sie jetzt gestreichelt, mich ihr genähert. Ich traute mich nicht. Aber wie sollte ich bloß in dieser Nacht Schlaf finden?

Da hörte ich plötzlich das leise Zippen meines Schlafsackreißverschlusses. Eine kleine Hand schlüpfte hinein und legte sich sanft auf meine Schulter. Dort wartete sie geduldig. Meine Erregung stieg ins Unermessliche. Zögernd streckte ich meine Hand vor und so lag sie kurze Zeit später auf ihrer Schulter. Jetzt begannen ihre Finger, sanft kreisend zu streicheln und ich tat es ihr nach. Ich tastete mich immer weiter vorwärts, berührte ihren Hals, das Ohr, streichelte ihre Augen und die schöne Nase und endlich auch ihre Brüste. Die Brustwarzen standen hart ab. Sie brummte leise. Gleichzeitig erkundigte ihre Hand bereits meinen Bauchbereich, kreiste in meinem Nabel und kam meiner Hüfte gefährlich nahe. Als ihre Fingernägel sich unendlich sanft in meinen Hodensack krallten, stöhnte ich auf. Nun gab es kein Halten mehr. Wir erkundeten unsere Körper, wir streichelten hier und da, ich saugte sanft an ihren Brustwarzen. Dann begab ich mich auf den Weg nach unten, erreichte das flauschige Dreieck, liebkoste die festen äußeren Schamlippen, streichelte die inneren Schamlippen. Als ich ihre Klitoris berührte, ging ein Zittern durch ihren ganzen Körper. Ihre Vulva war heiß und feucht. Mein Penis schrie nach mehr und sie schenkte ihm ihre Aufmerksamkeit. Als sie mit ihren Zähnen ganz vorsichtig in meine Eichel biss, hatte ich das Gefühl, dass das nicht lange gut gehen würde.

Mit einer blitzschnellen Bewegung schwang sie sich auf mich. Meinen Penis hatte sie mit ihrer Vulva eingeklemmt und ganz langsam begann sie, hin und her zu rutschen. Es war unglaublich. „Was jetzt hier geschieht, ist einmalig. Es hat kein Gestern und kein Morgen. Das ist die Bedingung!“ Ihre Stimme klang heiser.

Ihr Rutschen wurde immer schneller und heftiger. Ich knete derweil ihre Brustwarzen und konnte gleichzeitig meine Hände nicht lassen von ihrem Hals, den Schultern, dem Bauch. Ich berührte Ihre Scham und begann allmählich zu kochen.

Da passierte es. Sie war wohl etwas zu weit nach vorne gerutscht. Bei der Rückwärtsbewegung erfasste ihre Vulva meine Penisspitze und schleuderte sie in ihre Scheide. Tiefe, kochend heiße Feuchtigkeit umfing mich. Jetzt ging es erst richtig los. Ein wilder Ritt begann, sie schraubte sich immer höher, ihr Stöhnen wurde heftiger, kehlige Laute entsprangen ihrem Mund. Das war zu viel für mich, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit heftigen Stößen passte ich mich ihren Bewegungen an, bis ich explodierend und mit einem lauten Schrei meinen Samen tief in ihren Körper schleuderte. Mein Stöße hatten sie offensichtlich ekstatisch erregt, denn jetzt warf sie ihren Kopf nach hinten, ein Zittern und Beben durchlief ihren Körper, es wollte gar nicht wieder aufhören, bis sie irgendwann heftig wimmernd über mir zusammenbracht.

Es wurde ruhig. Wir lagen übereinander, Brust auf Brust. Mein Penis steckte noch in ihrer Scheide. Sie atmete schwer. Vorsichtig streichelte ich ihren Rücken. So lagen wir lange und es war einfach nur friedlich. Schließlich rollte sie sich zur Seite. „Das war schön“, flüsterte sie und strahlte mich an. Ich hatte einen Kloß im Hals.

So lagen wir nebeneinander, uns gegenseitig streichelnd. Irgendwann erwachte wieder die Lust und unsere Bewegungen wurden forscher und fordernder. Ich kniete vor ihr. Bereitwillig spreizte sie die Beine und zeigte mir ihre ganze wunderschöne Pracht. Vorsichtig, ganz sanft, ganz langsam tastete sich mein Penis vor und eroberte erneut das Allerheiligste. Wir bewegten uns synchron. Eine lange Zeit. Ich betrachtete ihr Gesicht, das etwas gerötet erschien. Ihre schönen Augen, die im Mondlicht funkelten. Das Begehren wurde stärker, unsere Bewegungen heftiger. Nach einer unendlich langen und schönen Zeit kamen wir beide ein zweites Mal an diesem Abend.

In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen. Ich lag die ganze Zeit wach und betrachte wieder und wieder ihren wunderschönen Körper. Sie schlief und atmete ruhig und gleichmäßig. Ich wagte nicht, sie zu berühren, aus Angst, ich könnte sie aufwecken. Allmählich wurde es heller. Als um vier Uhr die Sonne aufging, stand ich auf und ging zum See. Das Bad war erfrischend und kühlte meinen Körper und Verstand. Dann schlich ich mich zur Hütte zurück und packte leise meinen Rucksack. Vorsichtig deckte ich ihren nackt daliegenden Körper mit ihrem Schlafsack zu, denn jetzt in den frühen Morgenstunden wurde es kühl. Sie drehte sich im Schlaf zur Seite und schnurrte zufrieden.

Dann ging ich los, weg von der Hütte, den Weg hinauf zurück zum Hauptweg. Ein Elch stand in 50 Metern Entfernung und äste. Er lies sich durch mich nicht stören.

„Was jetzt hier geschieht, ist einmalig. Es hat kein Gestern und kein Morgen. Das ist die Bedingung!“ Tränen rannen über mein Gesicht, als ich weiterging. Ich habe sie nie wieder gesehen.
  • Geschrieben von DIFJJHBVOY
  • Veröffentlicht am 09.02.2020
  • Gelesen: 6823 mal

Kommentare

  • Mone09.02.2020 11:02

    Mhm, hat mir sehr gut gefallen, ich hoffe noch oft von dir Naturbursche zu lesen .

  • RudiRabe09.02.2020 12:27

    Gut beschrieben. Gibts Fortsetzungen?

  • toxel27.03.2020 05:49

    Die novellenartige Geschichte gefällt mir sehr gut weil sie in ihrer strukturierten und stilistisch klären Erzählweise überaus authentisch wirkt.

  • LuckyBen31.03.2020 09:08

    Profilbild von LuckyBen

    Wie schön! Das ganze Drumherum und die Sache selbst!

    5* für deine so liebevolle Story!

    LG
    Lucky

  • CS31.03.2020 20:36

    Danke für die schöne Geschichte!
    Wenn Stories tatsächlich so passiert sein könnten, hat das für mich einen zusätzlichen Reiz.
    Nr.156 Summertime ist eine Gewitterstory mit erstem Kuß & 1x heavy Petting.

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