Erotische Geschichten

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Hotelintermezzo

5 von 5 Sternen
Puhhh was war das eine schöne Party. Ich setzte meine Maske auf und betrat die Hotellobby. Lange war nicht klar ob eine Feier während der Pandemie überhaupt möglich sein wird. Mein Onkel feierte mit seinen Partnern 30 jähriges Bestehen seiner Kanzlei und hatte für einige Gäste in eben diesem Hotel Zimmer reservieren lassen. Ich drückte den Knopf des Aufzugs und ließ den Abend gedanklich Revue passieren. Ich hatte mir die Feier förmlicher und nicht so ausgelassen vorgestellt. Spätestens als die Aperitifs gereicht wurden, lockerten sich die Gespräche und die ersten Krawattenknoten.

Die Türen des Aufzugs öffneten sich. Ich trat ein und drückte die 3, als hinter mir eine weitere Person in den Aufzug huschte. Mit einem kurzen Seitenblick stellte ich fest, dass es ein Partner der Kanzlei war. Den ganzen Abend über habe ich ihm verstohlene Blicke zugeworfen. Ich wunderte mich über mich selbst. Ich schätzte ihn gute 20 Jahre älter, aber dennoch übte er eine Anziehung auf mich aus dabei gehörten Männer dieses Alters bisher nicht zu meinem Beuteschema. Seine dunkelbraunen Locken und seine tiefen braunen Augen waren hypnotisch. Er warf mir einen Blick zu und ich erahnte, dass er unter seiner Maske lächelte. „Wie ich sehe bewohnen wir das gleiche Stockwerk“, seine dunkle sanfte Stimme verursachte ein sanftes Ziehen in meinem Unterleib. Ich wusste nicht was ich darauf entgegnen sollte, was nicht total einfallslos erschien. Daher schenkte ich ihm auch ein Lächeln und verfing mich in seinem intensiven Blick. Mein Atem stockte. Hier lag eindeutig etwas in der Luft und er, schien im Gegensatz zu mir überhaupt nicht schüchtern zu sein. Der Aufzug hielt und die Tür öffnete sich. Ein Blick in den Flur verriet mir dass er total verlassen ist. Im Augenwinkel nahm ich eine Bewegung wahr. Ich dachte er wollte an mir vorbei gehen und den Aufzug verlassen. Aber auf halbem Weg blieb er stehen, drehte sich zu mir und trat noch einen Schritt näher auf mich zu. Wir waren höchstens noch eine Handbreit voneinander entfernt. Er kam langsam mit seinem Körper auf mich zu, Ich spürte seine Brust und seine Oberschenkel mit sanftem Druck auf meinem Körper. Wann hab ich eigentlich das letzte Mal geatmet? Ich weiß es nicht mehr. 1000 Gedanken rasten gleichzeitig durch meinen Kopf und gleichzeitig war mein Kopf wie leer gefegt. Sein Gesicht kam auf meines zu. Langsam, in Zeitlupe, als ob er mich küssen wollte. Unsere beiden Masken ließen das jedoch nicht zu. Die Situation verwirrte und erregte mich zugleich. Er wich langsam wieder zurück, drehte sich Richtung Tür und ging. Ich blieb im Aufzug zurück und sammelte für wenige Augenblicke meine Gedanken.

Meine Beine setzten sich wieder in Bewegung und gingen wie ferngesteuert durch den Flur. Mein Zimmer lag weiter im hinteren Teil. Als ich an der Tür vorbei kam hinter der er vor wenigen Augenblicken verschwunden war, sah ich dass sie nur angelehnt ist. War das ein Zeichen dass ich eintreten soll? Oder hatte er sie versehentlich offen gelassen? Verunsichert trat ich an die Tür heran, traute mich allerdings nicht diese zu öffnen. Ich hob die Hand und legte sie gegen das Türblatt. Ein paar Atemzüge verweilte ich so und wog die Möglichkeiten ab. Die Ungewissheit wäre die schlimmste Option für mich, also nahm ich meinen Mut zusammen und klopfte. Wieder vergingen ein paar Atemzüge ohne dass etwas geschah. Daher fasste ich mir ein Herz und drückt die Tür auf. Das Zimmer schien leer, kein Licht brannte, ich ging in den Raum hinein, auf das Bett zu, ließ die Tür aber angelehnt sodass etwas Licht aus dem Flur in den Raum fiel. Als ich merkte das er hinter mir an der Wand lehnte, die zwischen der Eingangstür und dem Schlafzimmer lag, warf er mir einen tiefen Blick zu den ich nicht deuten konnte. Ich stand völlig reglos da während er von hinten an mich heran trat. Ich spürte seinen warmen Atem im Nacken und sein Körper der sich an meinen schmiegte während er mit seinen Fingern meine nackten Schultern entlang strich und den Träger meines Kleides runter strich. Wieder hielt ich den Atem an und schloss die Augen um seine Berührungen noch mehr zu genießen.

Seine Hände lösten die Halterungen der Maske hinter meinem Ohr. Er ließ sie achtlos zu Boden fallen und drehte mich um. Seine Art ließ keinen Zweifel daran wer hier heute Abend die Führung übernimmt. Und ich war absolut bereit mich führen zu lassen. Seine Hände umfassten meine Taille und zogen mich an ihn heran. Er beugte sich wie zuvor im Aufzug zu mir herunter aber er küsste mich nicht sofort sondern schaute mir noch einige Sekunden in die Augen als ob er auf meine Zustimmung wartete. Ich bewegte meine Lippen kaum wahrnehmbar auf seine zu. Das reichte ihm als Okay. Seine Lippen trafen begierig auf meine und küssten mich leidenschaftlich während seine Arme den Druck verstärkten mit denen er mich an sich drückte. Er dirigierte uns langsam auf das hinter mir liegende Bett und ließ sich langsam auf mich herab sinken. Seine Lippen strichen über meinen Hals, ich spürte seinen Atem und ein Schauer jagte über meinen Körper. Seine Hände streiften auch den zweiten Träger meines Kleides herunter bevor er meine Brüste umfasste und mit der Zunge langsam erst die Rechte und dann auch die linke Brustwarze umspielte. Zu diesem Zeitpunkt stand ich schon hoffnungslos in Flammen. Seine Hände glitten langsam meinen Bauch herunter und schoben das Kleid mit der Bewegung immer weiter herunter sodass seine Lippen über meinen Bauch streichen konnten. Ich konnte es schon jetzt nicht mehr abwarten ihn ganz zu spüren. Aber so eilig wollte er es nicht angehen. Seine Hände streiften mein Kleid und auch mein Höschen nach unten ab, bevor er seine Lippen über meine Scham gleiten ließ. Ich wurde fast wahnsinnig vor verlangen endlich seine Zunge an meiner Pforte zu spüren. Als es endlich geschah, stieß ich ein kehliges raunen aus, welches er mit einem verschmitzten Blick in meine Augen quittierte bevor er mit beachtlicher Zungenfertigkeit meinen K******umspielte. Meine Pforte ersehnte seine Berührung während meine Hände sich drängend in seine Locken gruben, aber er erfüllte mir diesen Wunsch nicht nocheinmal. Mit zwei Fingern seiner rechten Hand bearbeitete er weiter meinen K****** bis mein Körper anfing aufzubäumen. Dann ließ er schlagartig von mir ab. Völlig verständnislos versuchte ich herauszufinden wo er hin ging. Eilig hatte er es nicht als er aus dem Badezimmer zurückkehrte und in langsam begann sich seines Anzugs zu entledigen. Ich beobachtete ihn ganz genau und wurde mir wieder bewusst dass die Tür noch angelehnt ist. Meinen Hinweis diesbezüglich ignoriert er allerdings, als ob er mich überhaupt nicht gehört hätte. Er streifte sich das Kondom über das er zuvor im Badezimmer geholt haben muss und drängte seinen Körper wieder fordernd an meinen, drang allerdings noch immer nicht ein. Er küsste mich wieder fordernd mit einer Zungenfertigkeit die ich bisher noch nicht erfahren durfte. Seine Hände packten unter meine Knie und öffneten meine Beine noch ein Stückchen weiter. Dann endlich spüre ich sein beachtliches und pralles Stück an meiner Pforte. Er begann sich langsam vorzuarbeiten da er so groß war, dauerte es einen Moment bis ihm vollständig Einlass gewährt wurde, daher schaut er mir mit brennendem Blick in die Augen. Langsam wurden seine Bewegungen schneller, langsam spürte ich ihn immer tiefer. Wir umschlangen uns, versuchten uns vollständig ineinander zu versenken. Seine Hände packten wieder meine Kniekehlen und er schob sie nach oben, drückte sie auf meine Brust. Jetzt bestimmte er vollständig die Tiefe des Eindringens. Er bewegte sich schneller; ich war hin und her gerissen vor Entzückung und erregendem Schmerz und ließ ihn gewähren. Plötzlich zog er sich zurück und mich auf sich drauf. Aber auch in dieser Position überließ er mir die Führung nicht sondern bestimmte den Winkel indem ich auf ihm ritt. Während ich mich begann rhythmisch zu bewegen umfasste er meine Pobacken und zog sie immer leicht auseinander wenn ich wieder oben ankam. Sein Sch**** rieb von innen an dem Damm zwischen meiner V***** und meinem A****: Kurz irritierte es mich, denn diese Position fühlte sich an als ob er sich verirrt hätte. Ich schüttelte den Gedanken ab und bewegte ich schneller auf und ab während er mit der Zunge meine Brüste verwöhnte. Die Reibung die dabei entstand war unglaublich intensiv. Mein K****** rieb an seinem Unterleib und schwoll immer weiter an. Als ich merkte wie sehr ihn diese Reibung in den Wahnsinn trieb, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und ließ langsam den Orgasmus anrollen. Seine Augen fingen meinen Blick auf, er nickte leicht, als ob er mir erlauben wollte zu kommen und mein Körper begann von den Schultern bis zu den Füßen an zu zucken während ich die Kontraktionen seines Orgasmus in meiner Sch**** spürte. Ich schrie meinen Orgasmus heraus, völlig vergessen die offene Tür und die anderen Menschen in den Zimmern rundherum. Wir verharrten noch einen Augenblick in dieser Position, schauten uns in die Augen und gaben uns noch einen letzten Kuss bevor ich mit meinen Kleidern über meinem Arm den Flur entlang in mein Zimmer ging. An diesem Abend fühle ich mich nicht mehr schüchtern, sondern verrucht. Seinen Namen kenne ich bis heute nicht…
  • Geschrieben von Lotte
  • Veröffentlicht am 22.11.2020
  • Gelesen: 6878 mal

Kommentare

  • Holger195322.11.2020 22:04

    Profilbild von Holger1953

    Liebe in den Zeiten der Cholera ... äh Corona. 5*

  • CS25.11.2020 22:32

    Toll erzählt! Sexualität, das letzte große Abenteuer!
    Und wenn man es festhalten will, zerfliesst es zwischen den Fingern.

  • Holger195325.11.2020 23:38

    Profilbild von Holger1953

    Als die Enkelin die Oma fragte, was sie in der Hochzeitsnacht am besten anziehen sollte, antwortete die erfahrene Frau: "Die Knie, möglichst bis zu den Ohren." Ich bin fasziniert von Lotte auf dem Lotterbett... Überhaupt nicht verrucht...

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