Erotische Geschichten

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Gardenparty - Bea

4,3 von 5 Sternen
Fortsetzung von "Gardenparty - die Helfer"


Ich stieg allein in den Pool, setzte mich auf die Bank am Rand und döste irgendwie beim Rauschen des Wassers ein.

Geweckt wurde ich durch eine angenehme Frauenstimme: "Hallo. Ich bin Bea und Olga meinte, ich sollte zu dir in den Pool gehen, aber da ist ja gar kein Wasser drin." Ich schaute auf. Am Beckenrand stand eine Frau. Eine Schwangere. Eine schöne Schwangere. Braungebrannt, an der Seite gescheiteltes schulterlanges blondes Haar. Sie ließ ihre Sandaletten fallen, die sie gerade noch in den Händen hielt, öffnete den Gürtel ihres knielangen schwarzen Wickelkleides, streifte das Kleid von den Schultern und ließ es auch auf den Boden fallen. Sie trug einen schwarzen Bikini. Dem Bauch nach war sie etwa im siebten Monat.

Langsam wurde mir gewahr, daß ich nicht träumte und mir fiel ein, was gerade vorher im Pool passierte. "Wir hatten gerade Physikunterricht ... das Archimedische Prinzip...", stammelte ich, "nun muß ich warten, bis die Wanne wieder voll ist. Willst du mir nicht Gesellschaft leisten?" - "Okay, ich komme rein, aber ich behalte meinen Badeanzug an." Sie sieht anziehend aus, dachte ich bei mir und zog sie mit den Augen aus, während sie in das Becken stieg. Der Pool war zwar textilfreie Zone, aber schließlich waren wir beide ja alleine.

Sie setzte sich mir gegenüber an den Rand. "Olga hat mir gar nichts von dir erzählt. Woher kennst du sie?", fragte ich mehr mich als sie. "Persönlich bin ich Olga erst vorhin begegnet, aber Thea hat mir viel von ihr erzählt. Ich bin Theas Freundin", antwortete sie, "naja, wir leben zusammen." "Entschuldige bitte meine Neugier, aber wer ist der Vater deines Kindes?" fragte ich weiter. "Olga hat dir nichts erzählt?" - "Nein, du scheinst wohl der Überraschungsgast der Party zu sein." - "Davon weiß ich nichts. Olga hatte nur zu Thea gesagt, daß sie sich freuen würde, wenn ich zur Party käme und bereits heute anreisen könnte. Ich hatte lange überlegt. Dann hatte meine Neugier gesiegt und nun bin ich hier."

Der Frage nach dem Vater des Kindes war sie ausgewichen und ich versuchte, auf anderem Wege mehr über diese Schöne zu erfahren. Deshalb fragte ich: "Du weißt schon, daß die Party sehr freizügig sein wird?" - "Ja klar, Thea wird oft zu solchen Veranstaltungen gebucht, weil sich die Leute mit Körperbemalung nicht so ganz nackt fühlen. Ab und zu hatte ich sie auch begleitet, aber seit ich schwanger bin, nicht mehr", antwortete sie. - "Warum?" - "In den ersten Wochen war mir immer schlecht. Als sich dann ein Bäuchlein zeigte, fand ich mich nicht mehr schön. Und als zu sehen war, daß ich nicht rundlich, sondern schwanger bin, fand ich es unpassend auf solche Partys zu gehen", erzählte sie weiter. "Warum?", fragte ich wieder nach. "Nun stell dir vor, dort ist ein Paar, das sich ein Kind wünscht und sie können keins bekommen. Dann komme ich mit dickem Bauch und der Mann macht mir 'rum. Ich kann mir vorstellen, wie sich die Frau fühlt. Außerdem findet nicht jeder Mann eine Schwangere schön." - "Und nun bist du hier. Was ist der Grund für deine Meinungsänderung?", unterbrach ich sie. - "Olga hatte zu Thea gesagt: 'Alles kann, nichts muß.' Toll, deine Frau." - "Sie ist nicht meine Frau, wir leben nur zusammen." - "So wie Thea und ich", gab sie zurück, "und außerdem kann ich ja immer noch entscheiden, ob ich heute Abend wieder nach Hause fahre."

Ich wußte nicht, wie ich unser Gespräch weiterführen sollte, ohne indiskret zu sein. "Du wolltest wissen, wer der Vater meines Kindes ist", unterbrach sie das Schweigen. "Wer es ist, wissen wir nicht, aber es ist Theas und mein Kind. Weil wir nicht verheiratet sind, wollten wir schon wegen einer Samenspende nach Dänemark zu fahren." - "Warum Samenspende?" - "Ja klar, ich kenne etliche Männer, die mit mir schlafen wollen, aber wir wollten die Anonymität, bevor doch irgendwann jemand an der Tür klingelt und meint, er müßte unbedingt sein Kind sehen."

Inzwischen war das Becken vollgelaufen und ich fragte Bea, ob wir unser Gespräch auf der Wiese weiterführen könnten. Sie bejahte. Ich ging die Stufen hinauf voraus und half ihr aus dem Pool. Ich nahm ein frisches Handtuch vom Stapel und begann, sie abzutrocknen. "Willst du nicht den nassen Badeanzug ausziehen? Eine Blasenentzündung wäre in deinem Zustand nicht gut. Ich verstehe nicht, warum du dich genierst?" - Sie zog tatsächlich Höschen und Oberteil aus und erklärte: "Wegen der blassen Stellen." Ja, sie war überall braungebrannt, aber an den Stellen, die der Bikini bedeckte, war sie fast kreideweiß. "Nobody is perfect", entfuhr es mir und sie bedeckte sofort mit den Händen ihre Brüste. "Nein, nein, so war das nicht gemeint. Du siehst auch mit 'Kulturstreifen' wunderschön aus, aber ich verstehe deine Bedenken. Du möchtest ja nicht auf die Stellen reduziert werden, die durch die blasse Haut noch mehr hervorgehoben werden. Vielleicht kann dir deine Freundin helfen. Sie kann dir doch einen Badeanzug auf deine blassen Stellen malen." Bea stutzte. Während ich ihre Brüste, ihren Po und sie kniend zwischen den Oberschenkeln abtrocknete sagte sie: "Die Idee hätte ja auch von ihr kommen können. Aber sie nimmt mich ja nicht als Kunstobjekt, sondern als Selbstverständlichkeit wahr. Und für mich ist sie ja auch nicht die Künstlerin, sondern meine Partnerin. Manchmal ist der Blick eines Außenstehenden hilfreich." - "Wie in jeder Partnerschaft", bemerkte ich.

Ich breitete zwei Badetücher aus und hielt ihre Hand, als sie sich setzte, rollte meinen Bademantel zusammen und schob ihn als Kissen unter ihren Kopf, als sie sich hinlegte. Die Arme hatte sie unter ihrem Kopf verschränkt. Nachdem ich mich auch abgetrocknete hatte, setzte mich quer zu ihr ans Fußende, schob meine Beine unter ihre ausgestreckten Beine, und als sie ihre Knie anwinkelte, drehte ich mich zu ihr, stütze meinen Kopf mit einem Arm ab und schob den anderen unter ihren Knien hindurch und erfaßte ihren Oberschenkel. Ich räkelte mich, bis mein Schoß ihren Po berührte. Bei all dem bemerkte ich keinen Widerstand. Sie ließ mich gewähren.

Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, sagte Bea: "Du schaust dir gerne dicke Bäuche an, aber nur, wenn sie schwangeren Frauen gehören, stimmt's? Am liebsten würdest du doch jeder schönen Schwangeren an den Bauch fassen, oder? Das hat mir nicht der Teufel gesagt, sondern deine Olga meiner Thea. Schlimm?" Sie nahm meine Hand, führte sie über ihren Bauch und preßte sie an eine Stelle, an der ich die Bewegungen des Kindes spüren konnte.

"Kennst du den Fernsehspot: 'Das beste im Norden kommt noch'?" fragte ich. "Naja, das ist auch ein Grund, weshalb ich heute hier bin. Olga hatte Thea erzählt, daß du diesen Spot sehr schön findest. Aber ihr beide habt ja eure Familienplanung schon lange abgeschlossen. Olga wollte dir sicher mit mir eine kleine Freude machen." - "Das ist ihr auch gelungen", stimmte ich ihr zu.

Sie ließ meine Hand los und ich ertastete langsam die runde Kugel. Bevor ich meine Frage ausgesprochen hatte, gab sie mir schon die Antwort: "Wir waren nicht in Dänemark. Thea war für eine Party wie die morgige gebucht und weil ich gerade meine fruchtbaren Tage hatte, machte sie zur Bedingung, daß sie mich als Gast mitbringen könnte. Sonst hätte sie den Auftrag nicht angenommen. Auf der Party versuchte ich mich wie ein Schimpansenweibchen mit möglichst vielen Männchen, die mir gefielen, zu paaren." - "Das wird dir sicher nicht schwer gefallen sein", warf ich ein, "so wie du aussiehst." - "Da war keine Erotik im Spiel. Ein wenig Smalltalk und schon offenbarte ich meinem Gegenüber, daß ich unbedingt mit ihm schlafen müßte. Wenn sie ein Kondom benutzen wollten, sagte ich, daß ich die Pille nähme. Mir war egal, was die Männer über mich dachten. Anschließend empfahl ich mich französisch. Ich würde sie nie wieder sehen und sie wußten auch nicht, wer ich war. Viel besser als eine offizielle Samenspende, wo der Spender doch feststellbar ist. Wir können unserem Kind später wahrheitsgemäß sagen, daß wir den Erzeuger nicht kennen."

"Hast du keine Angst, morgen vielleicht einem der möglichen Samenspender zu begegnen?", fragte ich. "Nee, erstens kann ich mich an keinen erinnern und zweitens hatte ich kürzere rot gefärbte Haare. Außerdem trug ich eine Maske. Mich sollte damals wirklich niemand erkennen."

Um mehr über diese unbekannte Schöne zu erfahren, begann ich zu erzählen: "Ich habe einen Freund, der war mit einer Frau verheiratet, hat auch ein Kind mit ihr. Seit seinem 'Outing' vor vielen Jahren lebt er mit einem Freund zusammen. Von dem sagt er, dieser wäre schon immer schwul gewesen, er hätte das aber erst viel später bei sich entdeckt. Und du, warst du schon immer lesbisch?" - "Ich weiß gar nicht, ob ich lesbisch bin. Ich hatte früher etliche Liebhaber, aber mit keinem hielt ich es lange aus. Bei Thea fühle ich mich wohl. Sie gibt mir das, was ich brauche. Auch meine Freiheit. Ich schlafe gern mit Männern, aber die sind dann gleich besitzergreifend. Das brauche ich nicht. Thea war auch einmal verheiratet. Ihr Mann wollte Kinder, aber sie konnte keine bekommen und sie wollte auch keine mit ihm. Aber nicht nur daran scheiterte ihre Ehe. Wir sehen uns nicht als lesbisches Paar, sondern wir sind Menschen, die sich lieben und gerne zusammen leben. Du hast einen schwulen Freund?". Damit warf sie mir wieder den Ball zu.

"Du wirst es mir vielleicht nicht glauben, denn ich hatte tatsächlich einmal darüber nachgedacht, einen flotten Dreier mit Inge, meiner zweiten Frau, und ihm zu haben. Das war lange vor seinem Outing. Aber mehr meine Homophobie als die Angst, meine Frau zu verprellen, hielt mich davon ab, diese Fantasie in die Tat umzusetzen. Inge hatte einige Freundinnen und ich dachte anfangs, sie wäre vielleicht bi, weil sie eifersüchtig auf den Freund der einen Freundin war. Als ich dann die anderen Freundinnen kennenlernte, wollte ich gar nicht mehr wissen, ob sie tatsächlich bi war." - "Weil dir die Freundinnen nicht gefielen? Weil sie nicht hübsch waren?" - "Ja", antwortete ich spontan, denn mir war die direkte Art von Bea sympathisch.

"Gefällt dir Thea?" - "Ja!" - "Findest du sie scharf?" - "Ja!" - "Findest du mich scharf?" - "Ja!" - "Möchtest du uns zuschauen?" - "Ja!" - "Du redest tatsächlich mit deiner Freundin über sexuelle Fantasien. Olga hat Thea erzählt, daß du gerne mal zwei Frauen zuschauen würdest. Willst du auch zwei Männern beim Liebesspiel zuschauen?" - "Nee, Frauen sind schöner."

Sie hob ein Bein an und stellte es auf meinen Kopf. Ich konnte vorher nicht in ihren Schritt sehen, aber was ich nun sah, war die reinste Offenbarung. Anders als Olga hatte sie große innere Vulvalippen, die sich wie eine Knospe geöffnet hatten. Ihre Perle schaute wie eine kleine männliche Eichel aus einer Vorhaut hervor.

Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen. Ich küßte sie. Ich küßte ihre Vulvalippen, umkreiste ihre Klitoris mit der Zunge und schob dabei die Vorhaut zur Seite. Ihre Perle wuchs und ich stellte mir vor, ich würde an einem Penis lutschen. Bei Olga mit ihrer kleinen Perle waren mir solche Gedanken nie gekommen.

Ich streichelte die Blütenblätter mit den Fingern und mit meiner Zungenspitze, drang in den Kelch ein mit meinen Fingern, mit meiner Zunge, naschte von ihrem Nektar.

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 02.11.2020
  • Gelesen: 5397 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • mandovilla02.11.2020 22:51

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    Sie haben ein besonderes Talent, weilbliche Neugier und Wünsche zu wecken, hoffentlich kommt bald die Fortsetzung.

  • Holger195302.11.2020 23:19

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    Vielen Dank!

  • Holger195302.11.2020 23:44

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    Vielen Dank mandovilla! Die 5* kommen sicher auch von Ihnen/Dir. Im Moment schreibe ich die eine und die andere Episode des Party-Wochenendes nieder. Teile eines Puzzles, die dann zusammen ein Bild ergeben.

  • Holger195308.11.2020 01:42

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    Ich hatte mal sinngemäß geschrieben, daß ich meine Geschichten nicht wegen der Sternchen schreibe, sondern weil sie aus meinem Kopf raus müssen. Sicher freue ich mich auch über Interesse und Anerkennung. Deshalb vielen Dank an den-/diejenige(n) für noch einmal 5*.

  • Holger1953 13.11.2020 08:01

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    Hallo mandovilla, Teil 2 ist jetzt öffentlich.

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