Erotische Geschichten

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Frivole Seitensprünge (4)

5 von 5 Sternen
Ich hatte mit Birgit das Wannenbad okkupiert, während sich die Männer im Erdgeschoss mit der kleinen Dusche begnügen mussten. Allerdings glaubte ich auch nicht, dass die beiden Kerle gemeinsam unter der Dusche standen, so wie ich Biggi in der Wanne gegenüber gesessen hatte, während wir uns die Spuren des ersten Lustkampfes von den Körpern spülten. Gegenseitig – und die Berührungen ließen schon wieder leichte Lustschauer über unsere Rücken rieseln.

Während wir uns gegenseitig abtrockneten, waren Birgit und ich uns längst einig, dass dieses Wochenende der Beginn einer guten und aufregenden erotischen Freundschaft sein sollte, denn auch meine junge blonde Freundin war, wie sie mir gestand, bei Robert voll auf ihre Kosten gekommen. Was mich nicht verwunderte, denn ich kannte schließlich meinen Mann. Er schaffte es regelmäßig, mich die Höhen der sexuellen Lust erleben zu lassen – auch nach vielen Ehejahren. Um wie viel mehr musste er ein geiles Weibchen wie Birgit, noch dazu neu und unbekannt, unter seinem Prachtstück schreien und taumeln lassen oder mit seiner Zunge in den Wahnsinn treiben.

Und ich gestand meiner Freundin gern, dass auch ihr Michael, als er denn seine ersten Hemmungen mal abgelegt hatte, ein prachtvoller Liebhaber war, der noch darüber hinaus seine Jugend in die Waagschale zu werfen hatte. Aber ich verschwieg ihr auch nicht, dass mein letzter Orgasmus das Ergebnis ihrer geilen Zungentechnik in meiner Muschel und rund um meinen Kitzler gewesen war. Und das ich darauf auch künftig unter keinen Umständen verzichten wolle…

Birgit hatte gelacht und einen Kuss auf meine Lustperle gedrückt.

„Weißt du was Sanna?“ Biggi grinste mich schelmisch von unten an, während ihre Hand schon wieder meinen Damm massierte und sich langsam zu meiner kleinen Rosette vortastete. „Michael hat mich zwar monatelang gelöchert, dass er es ein Mal mit dir treiben will. Und ich habe ihn vom ersten Moment an sehr gut verstanden, weil ich auf dich genauso scharf war wie er. Auf andere Weise, vielleicht, aber ganz bestimmt nicht weniger geil. Im Grunde bin ich das geile Luder in unserer Beziehung, denn für mich war von allem Anfang klar, dass wenn wir Vier zusammen kommen, ich nicht nur für Robert – so wie von Michael in seinem manchmal etwas beschränkten Horizont erwartet – sondern auch und vor allem für dich eine geile Gespielin sein wollte. Und ich habe zwar etwas gebangt, aber eigentlich nie wirklich daran gezweifelt, dass das bei dir auf Gegenliebe stoßen würde.“

Ich zog Birgit, die noch immer vor mir hockte, zu mir hoch, umarmte sie und küsste lange ihren Mund und knuddelte sie.

„Wenn du mir das früher offenbart hättest, Schätzchen, hätten wir uns vielleicht eine Menge Zeit sparen können und wären viel früher auf unseren Eros-Trip gegangen. Denn auch Robert war nie abgeneigt, dich als mein figürliches Gegenteil und jungen Spatzen lustvoll zu vernaschen. Er hat es zwar nie gesagt, aber ich habe ja schließlich Augen im Kopf. Außerdem merkt man so was schon, wenn man so lange verheiratet ist.. Hat er es dir denn wenigstens ordentlich besorgt?“

Ich lachte Biggi offen ins Gesicht. Und sie lachte vergnügt zurück.

„Besorgt? Mensch, Susanne, er hat mich mit seinem dicken und langen Schwanz fast gesprengt! So einen Riesenlümmel hatte ich vorher noch nie in meiner kleinen Pussi! Ich habe geglaubt, er stößt bis in meinen Magen vor…. und mir den Verstand aus dem Kopf! Und wie er mich geleckt hat! Himmel, ich habe geglaubt, seine Zunge treibt mich in den Wahnsinn… - und nicht nur an meiner Muschi. Dein Robert hat ganz offensichtlich auch ein Faible für das hintere Löchlein. Jedenfalls hat er mich da so gekonnt geleckt, dass ich die Engel habe singen hören. Da könnte Michael noch eine Menge bei ihm lernen, zumal ich es verdammt gerne habe, wenn sich ein Mann auch mal in diese Regionen verirrt. Sag mal, besorgt es dir Robert auch im hinteren Eingang?“

Ich schmunzelte. „Nun, die analen Vergnügungen stehen bei uns zwar nicht ständig auf der Menükarte – aber hin und wieder ist mir sehr danach, auch mein enges Löchlein von ihm dehnen zu lassen. Und Robby erreicht in der heißen Enge einen Härtegrad, der ist geradezu sagenhaft. Allerdings...“, ich musste leise lachen, „... habe ich dann am nächsten Tag regelmäßig etwas Probleme mit dem Sitzen. Aber ein guter und befriedigender Analverkehr ist das allemal wert.“

Biggi hatte aufmerksam zugehört, und machte nun ein etwas bedröppeltes Gesicht. „Tja, da stoße ich bei Michael an Grenzen. Mit dem Analsex hat er es nicht so. Was habe ich nicht schon alles versucht, um seinen harten Knochen einfach mal in meiner Rosette zu spüren – aber nein! Im letzten Moment rutscht er runter und pimpert mich dann von hinten in die Muschi. Nicht, dass ich da was dagegen hätte, aber mich reizt es halt, seinen Schwanz auch hinten drin zu fühlen.“

Ich sah Birgit an. „Meinst du, dass da grundsätzliche Ablehnungen eine Rolle spielen? Vergangenheit? Negative Erfahrungen? Moralische Bedenken? Soll es ja alles geben.“ Birgit sah mich an und schüttelte den Kopf.

„Ne, Micha ist bloß einfach ein fauler Knochen! In der Muschi flutscht es – hinten rein ist Arbeit, bis er das Ding drin hat. Außerdem meint er, dass er sich die Vorhaut abschubbert.“

“Mensch, Biggi, warte mal!“ Ich ließ meine Freundin einen Moment lang allein und sauste in unser Schlafzimmer. In meiner Nachttischschublade lag immer eine Tube Gleitgel für diese Gelegenheiten. Mit der kehrte ich zu Birgit zurück. Biggi machte große Augen als ich ihr die Tube in die Hand drückte.

„Damit, Süße, wird auch das engste Törchen zur reinen Wolllustzone. Warte, ich zeige es dir.“

Birgit schraubte den Tubenverschluss ab und ließ sich einen kleinen Klecks auf die Finger tropfen. Während sie das Gel zwischen den Fingern verrieb und daran schnüffelte, nahm auch ich einen Klecks und schob meine Hand zwischen ihre knackigen Pobacken. Birgit maunzte leise als meine Finger das Gel sanft auf ihrer zuckenden Rosette verteilten, beugte sich vor und stützte sich mit den Händen auf dem Wannenrand ab. Ich fühlte, dass ihr kleines Loch weich und nachgiebig wurde und schob langsam meinen Mittelfinger in die heiße Tiefe. Aus Biggis Maunzen wurde ein geiles Stöhnen, als ich meine junge Freundin mit langsamen Stößen den Po weitete.

„Mensch…. Sanna…. das ist ja irre geil!“ Birgits Hintern zuckte meinem stoßenden Finger regelrecht entgegen. Aber auch ich spürte zwischen meinen Beinen, dass mich das Spiel sehr erregte. Zu sehr, um jetzt und hier so weiter zu machen. Schließlich hatten wir unsere Männer bereits recht lange allein gelassen. Und ich bezweifelte, dass die beiden Herren sich auf ähnliche Weise zu vergnügen wussten wie wir es gerade taten. Obwohl…. War es völlig abwegig? Ich wusste, dass Robert in jungen Jahren durchaus so etwas wie eine schwule Phase gehabt hatte. Einige Zeit bevor er die Lust am Weib kennen gelernt hatte.

Als ich meinen Finger langsam aus Birgits Po zog, zog sie enttäuscht einen Flunsch, war aber sofort wieder besänftigt mit der Aussicht, dieses Spiel noch heute mit einem harten Männerschwanz zu spielen. Wir wuschen uns beide nochmals die Hände und stiegen dann Hand in Hand die Treppe hinunter.

Im Wohnzimmer verbreitete der flackernde Kamin wohlige Wärme und unsere Männer hatten es sich in den Sesseln bequem gemacht und delektierten sich an einem alten Cognac. Robert hatte auch eine Flasche Rotwein dekantiert, der aber offensichtlich noch atmen musste. Die Beiden schienen sich angeregt unterhalten zu haben, unterbrachen ihr Gespräch jedoch sofort als wir das Zimmer betraten. Biggi feixte grinsend.

„Ich hoffe, wir haben euch beiden Süßen nicht bei Wichtigem unterbrochen. Und saufen tut ihr auch! Das ist ja wohl die Höhe! Und Cognac noch dazu! Sanna, Schatz, ich glaube, wir beiden werden hier offenbar nicht mehr gebraucht. Die Herren sind dem Suff verfallen, und wenn die sich die Kante geben, dann steht heute Abend für uns nichts Interessantes mehr…“

Ich bemühte mich um eine ernste Mine und schlug in Birgits Kerbe.

„Das sehe ich auch so, Schätzchen. Aber wenn unsere Hengste nicht mehr springen können, heißt das ja nicht, dass wir Beiden nicht trotzdem jede Menge geilen Spaß haben können. Miteinander. Aber zuerst hätte ich jetzt Lust auf einen guten Roten.“

Ich sah, dass Michael verstört zu Robert sah, der jedoch recht gelassen grinste und aufstand. Während er unsere bauchigen Weingläser neu füllte, antwortete er.

„Kesse Rede von zwei kessen Miezen, meinst du nicht auch, Micha? Erst lassen sie uns hier stundenlang allein und dann mokieren sie sich, wenn zwei Männer zur Feier eines besonderen Tages auch mal einen zusammen heben. Aber wahrscheinlich hätten wir stattdessen hier schon mit aufgepflanztem Bajonett mit den Hufen scharren sollen. Ich glaube, wir müssen unseren Hasen mal ein bisschen Respekt beibringen…“

Robert grinste von einem Ohr bis zum anderen. Michael schien gerade nicht so recht zu wissen, woran er war und zog es vor, zum Kamin zu gehen und zwei Holzscheite nachzulegen. Während wir pudelnackt im Raum standen, hatten sich Robert und Michael T-Shirts übergezogen, aber wenigstens auf die Slips verzichtet, so dass ihre Schwänze von allen Zwängen befreit zwischen den Schenkeln schwangen. Und die hatten sich, seit wir Frauen im Raum waren, bereits ganz schön gestreckt. Von Ständern konnte keine Rede sein, aber ordentliche Klöppel waren es schon, die da vor den eigenen Glocken hingen… Ich spürte, wie mir das Blut in die ***** schoss, die schon wieder heiß und nass war. Meine Brustspitzen waren dick und hart, und auch Biggis Nippel standen prachtvoll von den kleinen Titten ab. . Ihre Augen klebten förmlich an Roberts strammem Gemächt, und ich konnte mir gut vorstellen, was der Süßen durch den Kopf ging. Ich hätte schwören können, dass auch ihre Muschi längst wieder im eigenen Saft schwamm, und das glitschige Gel hatte Brigit beim Betreten des Zimmers auf dem kleinen Ecktisch abgelegt.

Robert verteilte die Weingläser und wir prosteten uns zu. Auch Michael war wieder voll dabei, hatte seine Verlegenheitsphase überwunden, und seine Augen wanderten unablässig zwischen Birgit und mir hin und her. Und mit jedem Blick ruckte sein Penis ein kleines Stück in die Höhe. Nach dem ersten Schluck brachte ich meinen Mund nahe an Birgits Ohr.

„Also, die Potenz haben sich die Beiden nicht weggesoffen, Schätzchen“, flüsterte ich meiner Freundin ins Ohr, „und wenn ich mir die steigenden Tendenzen so besehe, bin ich sicher, dass du heute noch zu deinem kleinen Povergnügen kommst. Und ich denke, es sollte dein Süßer sein, der dir sein Ding zwischen die Backen schiebt…. jedenfalls für den Anfang.“

Birgit seufzte, und es war ein Seufzer, der alle Sehnsucht und Erwartung raus ließ, zu der eine Frau fähig ist.

„Hab ich vorher noch Zeit, ihm einen zu blasen….?“

Die Bemerkung kam so unerwartet, dass ich schallend lachen musste. Ich konnte mich kaum einkriegen und Lachtränen rollten mir über die Wangen. Biggi starrte mich einen Moment lang an – dann prustete sie auch los, und wir beiden lachten und kicherten wie Asterix und Obelix zu ihren besten Zeiten. Aus tränenden Augen sah ich Robert und Michael, die sich ansahen und dann konsterniert mit den Schultern zuckten. Wahrscheinlich hielten die beiden uns jetzt für übergeschnappt, aber sollten sie doch! Wir waren es nicht – aber wir beiden Frauen waren ganz einfach geil! Und wollten einfach nicht lange fackeln. Ich lächelte meinem Angetrauten in das verdutzte Gesicht und langte nach seinem so vertrauten Gemächt. Hmmm, gut fühlten sie sich an, die dicken ehelichen Eier in ihrem großen Beutel. Und als sich meine Hand um seinen Schwanz schloss, spürte ich, wie der äußerst lebendig zuckte und ruckte. Robby zuckte zusammen, als er meine kraulenden Finger spürte, und ich zog meinen Angetrauten an seiner zuckenden Leine zum Sessel und ließ mich hineinfallen. Das geschah etwas schwungvoll, mit der Folge, dass mein Weinglas überschwappte und der rote Wein über meinen Bauch und zwischen meine Schenkel schwappte. Robert stellte sein Glas ab und nahm mir auch meines aus der Hand. Er grinste verschwörerisch und so sexy, dass mir schon wieder ein Schuss Lustsaft in die Muschel strömte. Dann war Robert über mir und schleckte den verschütteten Rotwein von meiner Haut, aus meinem Nabel und zum Schluss auch von meiner Muschi. Ich hatte das Gefühl, zu verglühen. Und als seine Zunge meine Schamlippen teilte und meinen reichlichen Honig aus der zuckenden Muschel schleckte, kam es mir so gewaltig, dass ich nur noch schreien konnte und mein Lustbrunnen Schübe von warmem Honig produzierte, die Robby kaum ausschlecken konnte.

Als ich wieder einigermaßen bei Verstand war, merkte ich, dass Robert nun mit meinen Brüsten beschäftigt war und abwechselnd an den harten Nippel lutschte. Sein Schwanz stand wie ein Hammer und die dicke, rotviolette Eichel glänzte feucht.

Ich sah zur Couch rüber, auf der es sich Biggi und Michael bequem gemacht hatten. Birgit kniete über ihrem liegenden Mann und lutschte voll Wonne an seinem Steifen, während sie von Micha offenbar ausgiebig die ***** geleckt bekam. Die Beiden waren so mit sich selbst beschäftigt, dass sie um sich herum nichts wahrnahmen. Aber das Schmatzen und Schlürfen der leckenden und saugenden Münder drang bis zu uns. Und das Schmatzen wurde lauter, als Biggi plötzlich aufstöhnte und starr wurde. Auch Michael hatte sein angetrautes Eheweib gerade zu einem geilen Höhepunkt geleckt, den Biggi schamlos und geil genoss und auslebte, während Michaels Kopf zwischen ihren Schenkeln zuckte.

„Jaaaa…..jaaaa, mach weiter Süßer“, keuchte Biggi, „schleck mich richtig aus! Und vergiss auch meine kleine Rosette nicht, mach sie nass und schlüpfrig! Jaaaa, genau so, du geiler Polecker. Und steck deine Zunge in mein kleines Loch. Gleich will ich da deinen harten Schwanz fühlen! Du sollst mich endlich in meinem Hintertürchen beglücken, Micha! Ich will es!! Und wenn Sanna mit dem Finger spielend leicht reingekommen ist, dann geht das auch mit deinem Schwanz!“

Robert gluckste vergnügt neben mir. „Jetzt wird mir klar, warum wir so lange auf euch beiden scharfen Weiber warten mussten. So, so, meine Süße hat der Kleinen also mal eben die analen Freuden nahe gebracht. Ich hätte es mir denken können, als Biggi eben das Gleitgel auf den Tisch gelegt hat. Du bist ein geiles Luder, Susanne, eine wunderbar geiles Luder! Und darauf stehe ich!“

Ich lächelte und drückte Robert einen Kuss auf seine geschwollene Eichel. Hmmm, die war jetzt fällig, und alles in mir drängte danach, meinem Mann mit dem Mund zu verwöhnen, dass ihm der Verstand wegflog. Und dann seinen heißen Saft zu schlucken und in meinem Gesicht zu spüren.

„Ja, mein Süßer, und ich finde es herrlich ein Luder zu sein. So wie Biggi, die mir vorhin gestanden hat, dass sie auch eines ist. Und wenn mich nicht alles täuscht, kann ich von Birgit noch einiges lernen. Ich glaube, mit der Kleinen werde ich mal einen intensiven Erfahrungsaustausch beginnen. So, aber jetzt möchte ich den Mund mal wieder so richtig voll nehmen, und was eignet sich dafür besser, als dein praller Schwanz. Und lass ihn kommen, Schatz, ich will deinen Lustsaft sehen, fühlen und schmecken!“

„Sollst du haben, Schatz, und du weißt, wie gerne ich dir eine Gesichtsmaske verpasse. Aber warte mal einen Moment, ich bin gespannt, ob Micha seine Biggi wirklich in den Po pudert. Wäre ja wie eine Entjungferung.“

Wir sahen zur Couch rüber, wo Birgit sich die Tube genommen hatte und Michaels strammen Hobel mit dem Gleitgel einrieb, um dann einen Klecks mit der Hand zwischen ihren Hinterbacken zu verteilen. Dann kniete sie sich auf das Polster und legte den Kopf auf die verschränkten Arme, so dass ihr Hintern steil in die Höhe ragte und zuckend auf das wartete, was nun passieren sollte. Michael warf einen kurzen Blick zu uns, und Susanne nickte ihm aufmunternd zu. Dann war der Junge hinter seinem Weibchen und setzte seinen Steifen zwischen Biggis Hinterbacken an. Birgit seufzte selig, als sie die heiße Eichel an ihrer Rosette fühlte.

„Jaaaa, Süßer, genau da bist du richtig! Und jetzt gib Druck! Komm, du tust mir nicht weh, ganz im Gegenteil!“

Während Michael den Druck langsam steigerte, sahen Robert und ich von unserem Logenplatz, wie sich Biggis eingeschmierte Rosette langsam öffnete, und dann hatte mit einem leisen Plopp Michas Eichel den engen Muskelring passiert. Birgit stöhnte lustvoll und drückte ihren Hintern dem eindringenden Schwanz entgegen. Michael hielt nun ihre Pobacken und Stückchen für Stückchen drang sein Schwanz in die Tiefe, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte.

„Wow!“ Michael stöhnte überrascht. „Hey, das geht ja wirklich ganz einfach! Menno, und wie heiß und eng es da drin ist! Megageil!!“

„Und nun stoß zu, Micha, aber zuerst ganz langsam, dann wirst du sehen, wenn sich Biggi ganz entspannt hat, flutscht es ganz leicht rein und raus.“ Ich konnte es mir nicht verkneifen, diese Regieanweisung zu geben, da ich sah, dass Birgit schon fast weggetreten war und mit den Augen rollte. Als Michael begann, seine Frau langsam aber mit langen Stößen zu durchdringen und Birgit unter jedem Stoß vor Lust jammerte und keuchte, fühlte ich Roberts Hand auf meinem Kopf, die ihn langsam doch unnachgiebig in seinen Schoß drückte, aus dem sein extrem geschwollener Schwanz wie eine Eichenkeule hervorragte. Nun war es wirklich Zeit, dem Guten zu einem Schuss zu verhelfen, ehe der Druck sich noch von allein abbaute. Also suchte ich mir eine bequeme Position und hatte im nächsten Moment den langen Liebesstab im Mund.

Meine langjährige Erfahrung in Sachen Oralgenuss sagte mir, dass hier nur noch eine Initialzündung notwendig war, um Robert kommen zu lassen. Robby saß mit geschlossenen Augen im Sessel und sog die Luft durch die zusammengebissenen Zähne ein, während seine Hände meine Brüste regelrecht durchkneteten. Ich umspielte seine Eichel mit meiner Zunge, leckte das kleine Bändchen und ließ die Lippen nur sanft über den geäderten Schaft gleiten. So lange ich nicht weiter ging, würde Robert nicht kommen, das wusste ich. Auf diese Weise kann ich meinen Mann Stunden lang „auf dem Rand des Vulkans tanzen lassen“. Vor allem dann, wenn er selbst völlig passiv ist und mich nicht durch eigene Aktivitäten ablenkt. Aber das war jetzt und hier nicht mein Ziel. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Michael seine Süße nun in langen, tiefen Zügen ekstatisch penetrierte. Während Biggi mit den Fäusten auf das Leder trommelte und in höchster Wolllust stöhnte und keuchte, wurden Michas Stöße schneller, verzerrte sich sein Gesicht zusehends. Der Gute stand kurz vor dem Abschuss – und den sollten die Männer synchron erleben. Also nahm nun auch ich eine Hand zu Hilfe und rieb Roberts Schwanz, während ich an der Eichel saugte. Robert keuchte dumpf auf und spannte alle Muskeln an, und als Michaels Schrei kam, mit dem er seinen Saft in Biggis Darm *******e , röhrte auch Robert auf wie ein Brunfthirsch und mit einem Schlag schoss mir der erste Spermatorpedo in den Rachen. Ich schluckte selig, riss seine Keule aus meinem Mund und holte mir mit der Hand die nächsten Salven in das Gesicht, auf die Lippen, auf die Stirn, auf die Nase, auf den Hals und der Rest nässte meine Brüste. Während Robert lange brauchte, um seine Starre zu lösen und auch Michael über Birgits Rücken hängend nach Luft schnappte wie ein Fisch auf dem Trockenen, schleckte ich mir Roberts warme Sahne von den Lippen und verrieb seine reichliche Gabe auf meiner Haut. Fast gierig sog ich den würzigen und einzigartigen Duft ein, den meine Haut verströmte und der auf mich stärker wirkte, als jedes noch so teure Aphrodisiakum. Ich glaube, wenn eine Frau ihre Reizstellen statt mit Chanel Nr. 5 mit frischem Muschisaft oder Sperma betupfen würde, würden die Männer scharenweise weich werden – oder besser: genau das Gegenteil!

Nach einigen Minuten der Ruhe, die für uns alle dringen nötig waren, stand Robert auf und ging mit noch nassem Schwänzchen durch den Raum. Einen Moment später durchwehte leise Musik unser Sexodrom. Zwei neue Holzscheite ließen auch das Kaminfeuer neu aufflackern, und leere Weingläser wurden neu gefüllt.

Auch Michael und Biggi hatten sich inzwischen entknotet und standen mit noch immer weichen Knien im Raum, beide sichtlich mitgenommen, aber beide auch im tiefsten Inneren satt und befriedigt. Nach einem Schluck verteilten wir uns wieder auf Dusche und Bad, wobei Biggi und ich diesmal den Männern das Bad überließen und uns mit der Dusche begnügten. Ich wollte mit Biggi einen Moment allein sein, denn ich war gespannt wie ein Flitzebogen, was mir meine kleine Freundin über ihre ersten analen Freuden mit ihrem Göttergatten berichten würde. Und auch Birgit drängte es, sich mit mir auszutauschen. Unsere Männer entschwanden unter dessen in der oberen Etage.

„Mensch, Sanna, ich sag dir,“ sprudelte Biggi los, kaum dass wir die Tür hinter uns geschlossen hatten, und ihr Gesicht glühte noch immer unter dem hellblonden Haar, „so irre bin ich, glaube ich, noch nie gekommen! Ich hätte nie gedacht, dass mein Micha einen so verdammt strammen und großen Schwanz hat. In der Muschi fühlt sich der viel dünner und kürzer an. Und dein Gleitgel ist eine Wucht, Süße! Michael hat ja nicht die geringsten Probleme, bei mir hinten rein zu kommen. Das hatte ich mir viel schwieriger vorgestellt….“

Birgit war kaum zu bremsen in ihrer Begeisterung, und ich hörte ihr zu, ohne sie zu unterbrechen.

„… und wenn es erst anfangs etwas rau und trocken war, plötzlich war alles ganz entspannt, und Micha konnte meinen Po genauso schwungvoll stoßen wie meinen kleinen Honigtopf. Also, ich hab heute echt eine neue Erfahrung gemacht. Vor allem gegenüber früher, denn mit anderen Männern war es nicht halb so gut. Danke, Süße!“

Biggi umarmte mich spontan und küsste mich auf den Mund. Einen Moment stutzte sie und schnüffelte leise.

„Hmmmm, ist das Robby? Ich meine, sein Saft? Riecht ja irrsinnig geil! Darf ich mal schlecken und probieren?“ Eine Antwort wartete Birgit gar nicht ab, sondern begann, mein Gesicht mit zunehmender Freude mit ihrer Zunge abzuschlecken, und das unter vielen „Hmmmm`s“ und „Aaaahhhh´s“. Ich ließ sie gewähren, bis sie mir Robert auch von den Brüsten schleckte und dabei immer wieder auch ihre Lippen über meine Nippel stülpte, die eine solche Behandlung mit maximalem Wachstum dankten, und ich fühlte, dass auch meine unersättliche Muschi bereits wieder kribbelte und juckte. Das Mädchen machte mich noch verrückt!

Schließlich verdrückten wir uns doch nacheinander in die enge Duschkabine, die wirklich und beim besten Willen keinen Platz für zwei bot. Eine absolute architektonische Fehlleistung. Während Biggi unter der Brause zappelte und das warme Wasser genoss, saß ich auf dem Klodeckel und sah meiner jungen Freundin zu. Ich beneidete sie um ihren jungen, knackigen Körper, den ich nicht einmal 15 Jahre jünger aufzuweisen hatte. Ich war vom Typ schon von Kindheit an der eher mollige Typ mit ausladenden Hüften und den eben doch sehr prallen Brüsten. Nicht, dass mich das in meinem Liebes- und sonstigen Leben wirklich gestört oder psychisch belastet hätte – aber wie es so oft ist: man wünscht sich ganz oft eben das, was man selbst nicht ist. Schwamm drüber, schließlich hatte ich ja auch meine Erfolgserlebnisse, wenn Männer wie Michael schlaflose Nächte neben einer sehr attraktiven, nein schönen Frau wie Birgit hatten, weil ihre sexuellen Fantasien sich an drallen Formen und dicken Brüsten festfraßen. Ob das allen Männern so ging? Auch Robert? Natürlich, schalt ich mich selbst, denn sonst wäre er nicht so überaus bereitwillig über Biggi gehüpft. Hüpfte er ebenso bereitwillig auch über andere…? Ich wischte den Gedanken beiseite, er passte heute gar nicht in den Abend.

Birgit schlüpfte aus der Duschwanne und machte mir Platz. Während sie sich abtrocknete und immer wieder mit den Fingern auch ihre Rosette befühlte, seifte ich mich ein und genoss ebenfalls das erfrischende Wasser.

Nachdem auch ich mich abgetrocknet hatte, holte ich zwei XXL-T-Shirts aus einem Schrank und reichte auch Birgit eines. Sie waren mir schon zu groß, aber Biggi wirkte darin fast verloren. Doch es gefiel ihr, weil es, wie sie sagte, so wunderbar lümmelig war.

„Sag mal, Sanna, ich meine, wir haben uns ja nun auf geile und schöne Weise gefunden, und ich werde den Tag heute rot im Kalender anstreichen. Ich habe ja inzwischen deinen Süßen schon zwischen den Schenkeln gehabt, wo er mir sagenhaft die Muschel poliert hat mit seinem großen Säbel. Wäre es ok, wenn ich ihn irgendwann bitten würde, mir seinen Lustspeer auch mal in das Hintertürchen zu stecken?“

Ich musste lächeln, aber ich fand es doch toll, dass sie mir diese Frage stellte, denn offenbar fand sie auch noch einen Unterschied zwischen der Lust des normalen Sex und der absoluten Intimität des Analverkehrs.

„Biggi, meine Kleine, für mich wäre das absolut ok, und ich bin sicher, es wäre Robert eine geile Freude, deinen Po zu beglücken, aber das solltest du auch mit Michael besprechen. Damit müsste auch er voll und ganz einverstanden sein.“

Birgit grinste. „Ich glaube, Sanna, nach dem Erlebnis von eben wird Micha nun nicht mehr nur auf deine Möpse scharf sein, sondern auch geile Gelüste für deinen Hintern hegen. Ich hoffe,“ Birgit prustete leise lachend,“ ich hoffe, seine neue Passion versucht er nicht auch bei Robert auszuleben.“

„Und wenn, Biggi?“ schloss ich sofort eine Gegenfrage an. „Würde es dich schockieren? Schließlich haben wir Beiden doch auch eine Menge geilen Spaß miteinander. Hat denn Michael irgendwo schon mal Bi-Neigungen gezeigt?“

Jetzt wurde Birgit doch etwas verlegen und errötete.

„Ich weiß es nicht, Susanne. Darüber haben wir nie gesprochen. Aber ich weiß, dass Michael, als seine Eltern sich haben scheiden lassen, zwei Jahre in einem Internat verbracht hat. Und von dieser Zeit hat er mir nie wirklich etwas erzählt.“

„Lass gut sein, Biggilein, “ ich nahm unsere Freundin in den Arm, „das ist nichts für heute Abend. Aber glaub mir, auch ich habe Fragen an meinen Angetrauten, obwohl wir schon so viele Jahre verheiratet sind, und wir werden an irgendeinem anderen Wochenende mal eine Fragerunde machen. Einen „Heißen Stuhl“ sozusagen, auf dem jeder die Wahrheit sagen muss, nichts als die Wahrheit, ganz egal, wie die Frage lautet. Ich hab da schon so eine Idee…“

Birgit grinste etwas verunglückt. „Du meinst, wirklich die Wahrheit? Wir Frauen auch? Ich? Ojeoje, dann muss ich meinen Süßen aber vorher noch ganz schön abhärten, damit er die verträgt. Oder wir müssen ihn alle gemeinsam so versauen, dass er es wirklich lernt, auch mal nur mit dem Schwanz zu denken. Allerdings muss ich sagen, dass er da heute einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat. Aber die Idee, Sanna, find ich nicht nur gut, sondern extrem geil!“

Wir schlüpften in unsere Slipper und wechselten vom Duschbad in das Kaminzimmer, wo wir noch allein waren. Die Männer waren noch nicht zurück. Ich legte erstmal noch zwei Scheite Holz in den Kamin und holte dann eine weitere Flasche Wein aus der Küche. Biggi meinte allerdings, ihr würde jetzt ein Longdrink besser tun. Also ließ ich die Flasche geöffnet auf dem Tisch stehen und wandte mich der Bar zu.

„Schätzchen, wonach gelüstet es dich denn?“ Ich sah zu Biggi, die plötzlich ganz diabolisch grinste. „Wenn du mich so fragst: auch wenn ich morgen früh einen mörderischen Kater habe, mir wäre nach so einem richtigen „Dosenöffner“. Ich weiß zwar nicht, ob unsere Kronen der Schöpfung noch in der Lage sind, einen auch nur halbwegs verwertbaren Ständer zu produzieren – ich meinen noch einen, außer dem, den sie nachher im Bett noch ihren angetrauten Weibchen zugedacht haben – aber ich fühl mich heute Abend eben einfach ständig geil. Mach mir doch was mit Amarula – wenn ich die Fernsehwerbung richtig in Erinnerung habe, dann werden davon sogar die Elefanten spitz.“

Ich lachte lauthals. Dieses Mädchen war einfach nicht zu toppen. Und schon gar nicht zu stoppen. Also sollte sie ihren Elefanten-Anspitzer bekommen. Ich holte Eis aus dem Gefrierfach, gab es in ein Glas und füllte mit Amarula auf, der aussah, wie Cremekaffee. Ich selbst mixte mir einen Martini Semi Dry mit Eis und einem Schuss Zitrone. Was trieben denn bloß unsere Männer im Obergeschoss? Die brauchten ja Zeiten im Bad, die schon für eine Frau zu viel war. Hatten die Beiden sich in ernste Gespräche vertieft und fanden nun nicht herunter zu uns?

Ich gab Birgit ihren Drink und zog sie auf die Terrasse. Der Abend war zwar kühl, aber die Luft tat gut auf der Haut. Auch Birgit fiel das lange Ausbleiben unserer Männer auf, und sie zog die Stirn kraus.

„Sag mal, Sanna, findest du nicht auch, dass unsere männlichen Exemplare ein wenig überfällig sind? Was treiben die Beiden so lange? Das ist doch nicht normal. Die werden…“, Biggi feixte grinsend, „… doch wohl nicht fremdgehen?“

„Lass sie, Birgit, wer weiß, was die Beiden zu bequatschen haben. Schließlich war der heutige Tag auch für die Zwei etwas Neues. Na ja, hoffe ich zumindest!“ Nun war es an mir, diabolisch zu lächeln.

Doch dann wurden wir aller Fragen und Zweifel enthoben, denn munter brabbelnd und bester Laune erschienen unsere Herren im Kaminzimmer. Durch die Gardine konnten wir sehen, dass sie sich umsahen und ihrerseits offenbar uns vermissten. Birgit und ich verhielten uns mucksmäuschen still. Robert sah die offene Weinflasche, sah sich kurz um und schenkte dann die Gläser der Männer nach. Ich biss mir auf die Lippen. Die Flasche stand, als wir alle den Raum verlassen hatten, noch nicht dort, Robert musste also wissen, dass ich sie zwischenzeitlich geöffnet haben musste. Auch die Männer hatten sich umgezogen und trugen nun Tangaslips und enge T-Shirts, die gerade bis zum Schritt reichten, so dass die Gemächte unter den Stretch-Tangas gut zu sehen waren. Allerdings herrschte bei beiden sozusagen tote Hose in der Hose, denn was sich da unter dem Stoff ringelte, erinnerte in nichts an das, was Birgit und ich noch vor einer guten halben Stunde erlebt und gefühlt hatten.

Biggi stupste mich an und schüttelte den Kopf. Sie hatte Recht. Nein, lauschen wollten wir nicht, obwohl ich zugeben musste, dass ich schon noch ganz gerne eine Weile Mäuschen gespielt hätte. Also ließen Brigit und ich unsere Gläser klingen und nahmen einen Schluck. Und sofort tauchten zwei Köpfe in der Terrassentür auf, und gleich darauf fühlten wir uns von vier Händen zurück ins Haus gezogen. Und fanden uns dann in je zwei starken Armen wieder. Ich in Roberts und Birgit in Michaels.

„Ihr Beiden legt es wohl auf eine Blasenerkältung an“, grummelte Robert und musterte unsere nackten Unterleiber, „na, soweit käme es noch. Und wir können dann sehen, wo wir bleiben, wenn eure Muschis außer Betrieb sind. Sowas von Leichtsinn, also wirklich!“

„Na, na, Robby, da gäbe es dann ja auch noch andere Möglichkeiten“, zwitscherte Birgit, „oder irre ich mich da, ihr beiden Superhengste?“

Nun war es Michael, der die Stirn kraus zog, und Birgit quittierte das mit einem vergnügten Lächeln. Himmel, die Situation wurde nun eindeutig zweideutig. Besser, das im Augenblick abzubrechen. Ich sah zur Uhr. Es war inzwischen kurz vor ein Uhr morgens. Also die ideale Zeit für einen Schlummertrunk, um dann in der Falle zu verschwinden. Morgen war schließlich Sonntag – und auch noch ein Tag. Ich schob Robert eine Hand von hinten in den Tanga und fuhr mit dem Mittelfinger durch seine Gesäßfalte, fühlte seinen Anus und tastete mich zu seinen Hoden vor.

„Ich denke, Biggi, wir sollten unseren Männer nun etwas Ruhe gönnen. Es ist spät, und morgen ist ein neuer Tag. Ich schlage vor, meine Lieben, dass wir austrinken und uns dann in die Betten zurückziehen. Sonst haben wir morgen alle einen schweren Kopf und nichts vom Sonntag. Da alle einverstanden waren, tranken wir noch unsere Gläser aus und verabschiedeten uns dann von einander. Als ich Biggi küsste sah ich den Schalk in ihren Augen, ein Funkeln, das mir sagte, dass sie keineswegs vorhatte, gleich in Morpheus´ Arme zu sinken. Da lagen ihr die Arme von Michael noch viel mehr im Sinn. Und mein Blick signalisierte der Freundin, dass ich die gleichen Gedanken hatte. Schließlich waren wir beide anständig verheiratete Frauen, für die eine eheliche Nummer am Samstagabend einfach selbstverständlich war.

Fünf Minuten später schloss Robert die Tür unseres Schlafzimmers, so wie auch unsere Freunde in ihrem Schlafgemach verschwunden waren. Ich sah meinem Mann tief in die Augen und legte eine Hand in seinen Schritt, in dem eine wundersame Auferstehung den dünnen Stoff zu beulen begann. Im gleichen Moment fühlte ich Roberts Hand unter meinem T-Shirt und direkt auf meiner glatten ***** , in der ein langer Finger gleich verschwand und in warmen Säften zu rühren begann. Wir küssten uns lange, und während des Kusses wuchs Roberts Schwanz unter meiner Hand.

„Was habt ihr so lange im Bad getrieben, Schatz? Das hätte ja für eine ganze Mannequin-Truppe gereicht,“ fragte ich meinen Mann.

Robby grinste mir munter ins Gesicht und verstärkte die Aktivität seines quirlenden Fingers, so dass ich das Gefühl hatte, in meiner Muschi würde Sahne geschlagen.

„Wir haben uns gegenseitig aufgegeilt, Süße, um nochmal Tinte in den Füller zu bekommen. Vor allem ich, denn ich bin ja schließlich nicht mehr der Jüngste. Ich schnappte nach Luft.

„Ihr? Euch aufgegeilt?? Gegenseitig??? Wie darf ich denn das verstehen???? Robby, mein süßer, geiler Ehehengst, erkenne ich da ganz neue Seiten an dir?“
Ich schaute meinen Mann einigermaßen fassungslos an. Damit hatte ich denn doch nicht gerechnet. Nicht so jedenfalls.
„Soll das heißen, ihr beiden …. Ähhhh…. habt….ehem…. zusammen…?“

Robert lachte so laut, dass man das Lachen im ganzen Haus hören musste, auf jeden Fall also nebenan.

„Was denn, mein Hase? Masturbiert, geleckt oder gar mehr? Also, ich muss doch schon sagen, Susanne, deine geile Fantasie geht entschieden mit dir durch. Du weißt zwar, dass ich vor ganz Vielem nicht zurückschrecke, und auch ein Mann kann hin und wieder einen gewissen Reiz haben, aber in diesem Moment liegst du völlig daneben, Schatz! Nein, um ehrlich zu sein, Micha und ich haben geredet. Wir haben uns gegenseitig erzählt, wie wir unsere Ehefrauen heute Nacht zum Abschluss eines wunderschönen gemeinsamen beglücken, bevor wir uns dem Schlummer überlassen. Und haben dabei wesentliche Organe reaktiviert. Und ich muss sagen, das war nicht schlecht, denn anfangs hatte ich schon einige Bedenken, ob mein Schwanz nach dem Abend mit dir im Bett nochmal so steht, dass du was davon hast. Aber Michas Erzählung hat mich durchaus animiert, wie du unschwer fühlen kannst. Und drei Nummern an einem Abend darf ich mir dann doch schon zur Ehre anrechnen, wenn du den Springteufel denn noch in deine kleine geile Hölle lässt.“

Ich war sprachlos. Aber nur einen Moment, denn Robert befreite mich von meinem Shirt, war einen Moment später selber nackt und drängte mich zu unserem Bett. Und was zwischen seinen Beinen stand, war, verdammt nochmal, ein praller Ständer! Und in diesem Moment war ich einfach nur noch williges und geiles Eheweibchen, überließ mich dem, was Robert, mein Herr und Gemahl, mit mir anstellte. Ich wusste, dass ich nicht enttäuscht werden würde.

Und dann war es ganz einfach. Robby legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine mit einer Hand und schob sich dann zwischen meine Schenkel. Eine ganz einfache Nummer, Papa oben, Mama unten, Missionarsstellung – und doch bebte alles in mir, als sein harter Stachel mit einem Stoß in meinen drang. Automatisch verschränkte ich meine Beine über Roberts Rücken und überließ mich seinen Bewegungen. Ich sah seine Augen über mir, seinen Mund, seine Brust, während er in gleichmäßigem Rhythmus meine Muschi pfählte. Und die kleine, heiße Lady jubelte mit Schüben von Lusttau, der bei jedem Stoß über meinen Hintern auf das Laken sickerte. Wir sprachen nicht – hatten nur Augenkontakt, aber das reichte uns, denn wir beide sahen die große Lust in den Augen des Anderen. Es war ein gleichmäßiger, wiegender Akt, der uns beide langsam in die Höhe brachte. Meine Fersen trommelten mit zunehmender Geilheit Roberts Po, was dieser mit härteren Stößen in meine Grotte beantwortete. Ich weiß nicht, wie lange diese Nummer dauerte, aber es war lange, denn meine Muschi begann zu brennen, während sich in meinem Bauch ein nochmaliger Höhepunkt aufbaute. Aber auch Roberts Stöße wurden schneller und hektischer.

„Ja, mein Süßer, komm!“, hechelte ich atemlos, „lass es raus und füll mich ab! Meine Spalte brennt! Lösch sie mit deinem Schlauch! Mach! Komm! Ich komme, duuuuu….jaaaaaa…. spriiiiiiittttzz, du wilder Hengst! Ich bin daaaaaa…….jaaaaaa!!“

Meine Arme und Beine hatten sich selbständig gemacht und zuckten unkontrolliert, während nun auch Robert über mir röhrte, sich versteifte und dann noch einmal einen Schuss nach dem anderen in meine Lusthöhle *******e. Himmel, der Titan füllte mich nochmal so ab, dass ich spürte, wie der Saft über meinen Damm auf das Laken tropfte. Alles in uns tropfte, lief über und lief aus. Roberts letzte Stöße waren das Geräusch, mit dem in früheren Zeiten wohl Butter gemacht wurde.

Wir lagen nebeneinander, Roberts Schwanz lag klein und nass auf seinem Bauch und meine Muschel entließ einen sämigen See auf das Bettlaken. Ich spürte es nicht mehr, denn die Müdigkeit war bleiern.

Und Sekunden später war ich eingeschlafen.

  • Geschrieben von Seniorlover
  • Veröffentlicht am 30.12.2014
  • Gelesen: 11417 mal
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Kommentare

  • Manuela02.01.2015 00:37

    Profilbild von Manuela

    Lieber Seniorlover, ich bin ja noch recht neu hier, aber du hast mir einen sehr vergnüglichen und geilen Leseabend beschert mit deinen vier Geschichten! Danke dafür! Das war gelebte Erotik pur, gepaart mit Witz und Einfühlungsvermögen. Solche Geschichten mag ich sehr! Es war mein Neujahrsabend, und ich bin froh, dass ich mich entschlossen habe, hier dazu zu stoßen. Ich hoffe, hier noch viele so herrliche Geschichten zu finden. Ganz liebe Grüße von der Küste von Manuela

  • gitte69 (nicht registriert) 14.01.2015 19:34

    Super sexy Story.
    Schade das keine Fortsetzung folgt. Gibt sicher noch viel Potenzial, wie z. B. MMF, FFM und ein wenig Bi-MMF
    Sehr schöner Schreibstiel!

  • bear (nicht registriert) 20.12.2018 19:29

    Ich habe nach dem 3. Teil der Geschichte gesucht! Teil 1 und zwei gelesen und als ich Teil 4 anfangen wollte, musste ich feststellen, dass hier "etwas" fehlt. Kann man diesen Teil nochmals posten? Danke.

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