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Frivole Seitensprünge (1)

5 von 5 Sternen
Frivole Seitensprünge (1) von Seniorlover


Eigentlich war es ein Wochenende wie jedes andere als alles begann, und doch kommt es mir nachträglich vor, als wäre die Entwicklung der Dinge bereits irgendwie vorbestimmt gewesen.

Wie schon oft in den vergangenen zwei Jahren hatten wir uns mit einem befreundeten Ehepaar verabredet, um uns in unserem Landhaus zu treffen und dort das Wochenende gemeinsam zu verbringen. Doch schon als Michael und Birgit, unsere Freunde, dort ankamen, war eine Spannung spürbar, die die Luft wie elektrisiert knistern ließ.

„Heute passiert noch was“, sagte ich zu Robert, meinem Mann, als wir ein paar Minuten allein waren. „Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwas liegt in der Luft. Micha und Biggi benehmen sich komisch. Ob sie vielleicht Probleme haben?“

„Ach was!“, antwortete Robert grinsend. Wie immer hatte er nichts gemerkt. „Susannchen, du siehst Gespenster. Was sollten die beiden schon für Probleme haben? Ihnen geht es doch gut!“
Das wusste ich auch. Obwohl unsere Freunde fast zehn Jahre jünger waren als wir, hatten sie es bereits zu einem ganz ansehnlichen Vermögen gebracht. Als Manager einer Werbeagentur war Michael ein As. Materielle Sorgen konnten es also nicht sein.

„Geld allein macht auch nicht glücklich“, benutzte ich den abgedroschenen Spruch. „Trotzdem stimmt etwas nicht. Vielleicht in sexueller Hinsicht?“
„Was denn? Ausgerechnet im Bett?“ Jetzt lachte Robert ganz offen. „Wie kommst du denn darauf? Mensch, Susanne, wir kennen die beiden doch. Und du weißt doch selbst, wie oft an unseren Wochenenden im Gästezimmer der Lattenrost gebebt hat, nachdem wir uns nächstens am Kamin getrennt haben.“ Und nun grinste Robby fast diabolisch. „Mal ganz abgesehen von den Lustflecken auf den Laken, die die Beiden schon hier zurückgelassen haben. Nein, meine Süße, ich glaube, da liegst du gründlich daneben.“

Ich musste lächeln, denn Robert hatte in allen Punkten Recht. Und mehr als einmal hatten die Lustgeräusche aus dem Gästezimmer uns selbst zu einem heißen Liebesspiel animiert, bei dem sich mein Göttergatte dann jedes Mal als besonders standfest und gierig erwiesen hatte ... und unsere Laken sahen am nächsten Morgen in nichts keuscher aus. Aber: das Gefühl in mir blieb ... Und wie sich später herausstellte, sollte ich Recht behalten.

„Aber wenn es dich beruhigt, Schatz, dann frag doch einfach Biggi mal. So von Frau zu Frau, meine ich. Dann wird sich schon herausstellen, dass du mit deinem Gefühl überreagierst.“ Robert drückte mir einen schnellen Kuss auf den Mund und gab mir einen kurzen Klaps auf meinen Hintern. „Ich gehe nach dem Mittagessen mit Michael runter zum Steg. Wir machen das Boot klar und segeln ein paar Schläge. Dann habt ihr Mädels das Haus für euch.“

Ich stimmte meinem Mann zu. Er und Michael waren leidenschaftliche Segler und nutzten bei schönem Wetter die Wochenenden, um stundenlang über den See zu schippern. Das wäre heute vielleicht wirklich eine Gelegenheit, um bei einem Kaffee mit unserer Freundin Biggi zu reden. Auch wenn ich, ehrlich gesagt, bereits anfing, Roberts Unbesorgtheit zu teilen. Vielleicht sah ich wirklich Gespenster, was unsere Freunde betraf. Auf der anderen Seite konnte ich mich auf meine inneren Sensoren bisher eigentlich immer und zuverlässig verlassen. Und ich blieb dabei: irgendwas stimmte bei den beiden nicht! Und Robert konnte mir einreden was er wollte – auch wenn ein Paar einen leidenschaftlichen Samstagnacht-**** liebt, auch wenn die Matratzen beben und das Bett quietscht... das musste nicht bedeuten, dass es keine Probleme gab. Ich wusste nur zu gut, dass geiler Sex zwar manches Problem lösen helfen kann – aber ein Allheilmittel ist er denn doch nicht.

Das Mittagessen nahmen wir bei traumhaftem Sonnenschein auf der Terrasse des Hauses ein; es war schnelle Küche, denn nach stundenlangen Küchenorgien stand weder mir noch Birgit der Sinn. Auch wenn wir sonst beide gute Küche pflegen und lieben. Aber gerade dann darf es auch einfach mal ein schnelles Putengeschnetzeltes mit einem Pott voll Spaghetti und einem Sommersalat sein... ergänzt durch einen von Roberts herrlich samtigen Rotweinen.

Nach dem Essen zogen sich die Männer um und waren wenig später Richtung in Steg und Segelboot verschwunden. Ich räumte mit Birgit den Tisch ab, dann verschanzten wir uns in der Küche, um das Essenschaos zu beseitigen. Ich musterte meine jüngere Freundin aus den Augenwinkeln und suchte den passenden Moment, um ein Gespräch zu beginnen und vielleicht eine Klärung herbeizuführen. Und ich beschloss, ohne Umschweife in medias res zu gehen...

„Sag mal Biggi, es kann sein, dass ich mich täusche, doch eigentlich tue ich das selten: Ich habe das Gefühl, irgend etwas stimmt bei Micha und dir nicht. Ich fühle eine Spannung, mit der ich nichts anfangen kann. Gibt es irgendwas, über das du vielleicht reden magst?“
Biggi setzte fast übertrieben vorsichtig die gläserne Salatschüssel ab, die sie eben abgetrocknet hatte. Dann ruckte sie herum und schaute mich an. „Was soll schon sein?“ sagte sie trotzig. „Das Übliche, das wohl in jeder Ehe mal vorkommt. Michael hat seinen zweiten Frühling entdeckt, und nun will er unbedingt mal mit einer anderen Frau schlafen. Und dafür hat er sich ausgerechnet dich auserkoren. Scheiße, am liebsten wäre ich an diesem Wochenende gar nicht mitgekommen.“

Biggi starrte auf den Boden und ich sah, dass ihr eine Träne über die Wange lief. „Verdammt, und ich habe immer geglaubt, wir Frauen haben alle das Gleiche. Loch ist doch Loch, oder? Aber nein, er ist sogar bereit, unsere Freundschaft aufs Spiel zu setzen, bloß um mal an dich ranzukommen. Sorry, Susanne, ich habe nicht gewusst, dass das stimmungsmäßig bei dir so durchgeschlagen ist. Aber ich weiß langsam nicht mehr, wie es weitergehen soll..“

Spontan nahm ich die junge Frau in meine Arme und hielt sie. Birgits Kopf lag an meiner Schulter, die Arme schlang sie um meinen Hals und schniefte leise. Als ich ihr das Haar streichelte und den schlanken Körper fest an mich drückte, spürte ich ein vertrautes Kribbeln in meinem Unterleib und fühlte, wie sich meine Brustwarzen aufrichteten. Da ich keinen BH trug, mussten sie sich unter meiner dünnen Bluse deutlich abzeichnen. Ein Anblick, bei dem Robert regelmäßig seine Hände nicht bei sich halten konnte. Aber hier war nicht mein Mann, sondern unsere gemeinsame Freundin, die sich etwas von der Seele reden wollte. Ich sah Biggi in die braunen Augen und drückte einen schnellen Kuss auf ihre Lippen.

„Komm, mein Mädchen, wir lassen Küche jetzt Küche sein und setzen uns ins Wohnzimmer.“ Ich nahm die Freundin bei der Hand und führte sie in den großen Wohnraum. Ich ging an die Bar und mixte uns Beiden einen großen Martini. Es war zwar eigentlich noch nicht die Zeit für Alkoholisches, aber eine Situation, die nicht nach der Tageszeit fragte.

Birgits Offenheit verblüffte mich. Damit hatte ich nicht im Traum gerechnet. Andererseits schmeichelte es mir natürlich als Frau, und nun wollte ich es genau wissen. Und Birgit war nur zu gern bereit, sich einmal alles von der Seele zu reden. Dann saßen wir uns in den ausladenden Sesseln gegenüber.

Birgit nippte an ihrem Martini, und ich ließ ihr Zeit, einen Anfang zu finden. Doch dann sprudelte es nur so aus ihr heraus. Überrascht musste ich hören, dass es schon länger ging. Eigentlich schon, seit dem wir uns kannten. Michael hatte sich in meinen vollreifen Körper verknallt und wünschte nichts mehr, als mich einmal besitzen zu dürfen. Birgit ging sogar so weit, von einer fixen Idee zu sprechen, die ihren Michael einfach nicht mehr los ließe. Und seit einem halben Jahr lag Michael seiner besseren Hälfte damit in den Ohren, mich zu einem Partnertausch zu überreden.

„Dabei hat er doch bei mir alles, was eine Frau einem Mann geben kann. Was ist es, was Micha so auf dich fixiert? Weißt du´s, Susa? Wenn ja, dann sag es mir!“

Ich konnte mir, trotz des Ernstes der Situation, ein Lächeln nicht verkneifen. „Weißt du, Schätzchen, es gibt sicherlich ganz offenkundige Unterschiede zwischen uns beiden, die einfach nicht zu übersehen sind. Aber sicher auch welche, die nicht ganz so offenkundig sind, die man herausfinden muss. Genau wie die verborgenen Gemeinsamkeiten. Michael hat sich in meine prallen Formen verknallt – mir gehen sie dagegen oft gegen den Strich. Er starrt auf meine dicken Brüste – und ich hätte so manches Mal gern weniger Holz vor der Hütte. Ich finde zwar meinen prallen Hintern absolut ok, aber trotzdem träume ich auch hin und wieder davon, einen so knackigen Po zu haben wie du. Manchmal will man eben gerade das, was man nicht hat. Im Leben wie in der Liebe.
Aber vielleicht steht Michael aber auch einfach nur auf Frauen reiferen Alters mit der vermeintlich größeren Erfahrung. Das soll es ja geben. Ein Relikt aus jungen Jahren und den ersten Erfahrungen mit der Sexualität....“

Ich hätte meiner Freundin dazu noch einiges sagen können, aber ich wollte ihr Mitteilungsbedürfnis in diesem Moment nicht länger als nötig unterbrechen. Außerdem musste ich mich auch selbst ein wenig sortieren, denn Biggis Eröffnungen hatten mich doch einigermaßen überrascht... und das nicht einmal negativ. Natürlich waren mir manche Blicke von Michael aufgefallen, wenn wir gemeinsam abends am Kamin saßen, Wein tranken und redeten. Blicke die sich förmlich an meinen prallen Brüsten festsaugten, aber auch versuchten, Einblicke in tiefere Regionen zu erhaschen... Und dann lag seine Hand jedes Mal wie zufällig in seinem Schoß, wohl um zu verbergen, dass sich bei diesen visuellen Ausflügen die Hose im Schritt ausbeulte.

„Verdammt, letzthin hab ich ihn sogar dabei erwischt, wie er eines von deinen Bildern angestarrt und sich dabei einen runtergeholt hat!“ Biggi seufzte leise. „Das ist doch nicht normal, oder? Und jetzt verlangt er von mir, dass ich ihm helfe, dich herumzukriegen. Ich soll es mit Robert treiben, damit er bei dir freie Bahn hat.“ Birgit nahm einen weiteren Schluck aus dem Martiniglas.

„Und das ist dir unangenehm?“ Jetzt musste ich mich doch in Birgits Monolog einschalten. Und sei es nur, um des Kribbelns Herr zu werden, das mich zunehmend mehr ergriffen hatte. Die Vorstellung, es mit dem Mann meiner Freundin zu treiben während sich mein eigener Mann zur gleichen Zeit mit Birgit vergnügte, diese Vorstellung ließ Schauer der Erregung über meinen Körper regnen. Und meine Muschi reagierte mit einem Feuchtigkeitsschub, der meinen Slip im Nu durchnässte.

Birgit schüttelte den Kopf. „Aber nein!“, flüsterte sie. „Das ist es ja... ich hätte gar nichts dagegen. Aber das geht doch nicht. Wir können doch nicht einfach wild durcheinander poppen.“

Ich stand auf und ging zum Fenster. Der See lag genau im Blickfeld und auf dem Wasser, weit entfernt, eine Kajütjolle, die hart am Wind die Wellen pflügte. Unsere Männer waren nur als Figürchen in der Ferne zu erkennen. Aber so wie das Boot lief, musste ihnen das Segeln Freude machen. Worüber mochten die Beiden wohl gerade reden...?

Dann stand Birgit neben mir. Einen Kopf kleiner, zierlich, schlank, hellblond. Ich wusste, dass sie noch immer den Ergeiz besaß, Kleidergröße 36 problemlos tragen zu können. Von der Figur her war Birgit das genaue Gegenteil von mir. Ich bin 1.72 groß, bringe satte 74 kg auf die Waage, nenne die BH-Größe 80 D mein eigen und bin rothaarig. Meine Arme und meine Brustansätze zieren ein Meer von Sommersprossen. Birgit ist vom Typ her fast knabenhaft zu nennen, knapp 1,60 groß, wiegt bestenfalls 48 kg und ihr hellblondes Haar kontrastiert wunderbar mit ihrer ebenmäßig gebräunten Haut. Dort wo sich meine prallen Möpse unter der Bluse wölben sind unter ihrem Poloshirt allerdings bestenfalls Hügelchen. BH-Größe 70 B, wenn es hoch kommt. Und ich weiß, dass sie hin und wieder Einlagen benutzt, um mehr Fülle vorzutäuschen. Ich glaube, eben in dieser Unterschiedlichkeit unserer weiblichen Körper lag der Reiz, der Michael ganz offenbar den Schlaf raubte.

Und Robert? Ich weiß, dass er kein Kostverächter ist, dass er ungeniert so manchem Weib hinterher schaut. Das hat mich eigentlich nie gestört, denn wie man so schön zu sagen pflegt: Appetit holen ist ok – gegessen wird zuhause! Und ab und zu musste man auch gönnen können, wie es die Rheinländer so treffend ausdrücken. Aber weiß man es denn so genau?

„Warum eigentlich nicht!“ sagte ich versonnen. Birgit schaute mich ein bisschen verständnislos an. Sie hatte offenbar den Faden verloren. Oder war es der Martini? Ich lächelte. „Na, das was du eben so treffend mit durcheinander vögeln gesagt hast.“

„Poppen, Susanne, ich hatte durcheinander poppen gesagt“, meinte Birgit. Ich lachte. „Biggi, Schätzchen, was soll´s? Vögeln, Poppen oder Bumsen, wo liegt der Unterschied? Und wenn alle Beteiligten gesund, groß genug und einverstanden sind – wo liegt das Problem? Andere tun das auch! Man sollte natürlich vermeiden, in dieser Situation ungewollt Nachwuchs in die Welt zu setzen. Aber das ist doch bereits seit fast 50 Jahren kein Problem mehr. Und wenn ich ehrlich bin – die Vorstellung von Micha mal so richtig rangenommen zu werden und seinen Schwanz in mir zu fühlen, diese Vorstellung macht mich nass und geil!“ Ich nahm Birgits Hand und zog sie in meinen Schritt, wo sie die Nässe meines Slips fühlen musste.

„Ohhh..! Susanne... was tust du? Himmel, da herrscht ja eine regelrechte Überschwemmung! Und ich dachte...“ – Birgit schluckte nervös.

„Was dachtest du, Schätzchen? Dass ich aus Stein wäre? Ganz bestimmt nicht! Ganz im Gegenteil! Der Gedanke an einen geilen Vierer mit euch Beiden macht mich geil und nass! Ich gestehe gern: Robert ist ein guter Liebhaber, er besorgt es mir ausdauernd, verwöhnt mich regelmäßig mit seiner Zunge, flüstert mir die geilsten Ferkeleien ins Ohr, die mich richtig hochbringen – und er ******* wie ein Bulle.
Ich weiß aber auch, dass er ein Faible für mein figürliches Gegenteil hat: Rank und schlank, knabenhaft, kleine aber stramme Brüste, einen Hintern, der in zwei Männerhände passt – einen mädchenhaften Knackarsch sozusagen. Robert masturbiert zwar noch auf keine Bilder – jedenfalls hab ich ihn noch nicht dabei überrascht – aber sein Kopfkino funktioniert. Und glaube mal ja nicht, dass er nicht in der Lage wäre, meine Muschi kraftvoll zu stoßen und gleichzeitig gedanklich in einer ganz anderen Frau zu stecken. Männer... irgendwie sind sie doch offenbar alle gleich! Also verdamme deinen Mann nicht zu sehr. Auf seine Weise ist Robert ganz sicher nicht anders. Aber... dafür dass Frank dich vorschickt und nicht selbst den Arsch in der Hose hat... dafür gibt´s Strafe. Ich weiß noch nicht wie, aber es fällt mir was ein. Ganz sicher!“ Ich grinste Birgit diabolisch an und war erfreut, zu sehen, dass sie in gleicher Art zurück grinste. Der Gedanke, ihrem Mann dafür einen mitzugeben, schien ihr zu behagen.

Ich nahm Birgit das leere Glas ab und füllte unsere Gläser noch einmal. Wir stießen an – nun als Verschwörerinnen in Sachen Sinnlichkeit. Draußen schipperten unsere Männer durch die Wellen – und in uns tobten die ersten Wellen der Lust.

„Weißt du“, begann Birgit, „in vielen Nächten, die ich mit Micha hier bei euch verbracht habe und in denen wir nach langen Abenden herrlichen Sex hatten, weiß ich nicht, ob er nicht in seinen Gedanken seinen Schwanz bei dir hatte, während er es mit mir getrieben hat. Aber das hat mich nicht daran gehindert, den geilen Sex sinnlich zu genießen. Egal, was Micha dabei vielleicht noch so durch den Kopf gegangen sein mag.“ Birgit schwieg und rülpste dezent. Der Alkohol ging nicht so ganz spurlos an ihr vorüber. „Schließlich weiß er ja auch nicht, welcher Film in meinem Kopfkino lief...“ Und jetzt lächelte Biggi geradezu lüstern und verführerisch.
„Und weißt du noch was, Sanna? Ich bin genauso feucht wie du... dabei regnet es gar nicht!“ Sie kicherte nun übermütig wie ein Schulmädchen. Birgit nahm meine Hand und schob sie unter ihren kurzen Rock. Ich fühlte ihre nackten Schenkel, dann den Stoff ihres Slips, der in der Tat genauso triefte wie meiner. Und als ich mal richtig hinfasste, um die geile Muschi in seiner ganzen Hitze zu spüren, keuchte Biggi geil, spreizte willig die Schenkel und drängte sich meiner Hand förmlich entgegen.

„Komm, Schätzchen,“ flüsterte ich ihr mit rauer Stimme ins Ohr, „komm, ich glaube, wir beiden sollten raufgehen und die Dessous wechseln. Ich habe das Gefühl, förmlich auszulaufen, so sehr tropft der Honig aus meiner Muschel. Außerdem hast du mich jetzt neugierig gemacht.... sehr neugierig sogar!“

Birgit kicherte erneut als ich sie die Treppe zum Obergeschoss hinauf führte. “Sag bloß, du stehst auch auf Frauen, Susa.“ – „Würde es dich sehr stören, Süße? Ich glaube nicht, wenn ich drei und drei zusammenzähle. Und bei mir kommt da Sex raus...“ Ich lachte, und das Lachen war vor Erregung kehlig. Meine Lust, diese kleine Hexe zu vernaschen, schlug wie ein feuriger Blitz zwischen meinen Schenkeln ein und ließ geile Schauer über meinen Rücken jagen.

Ich zog Birgit in unser Schlafzimmer und atmete tief durch. Mit fahrigen Händen knöpfte ich meine Bluse auf. Der leichte Stoff segelte auf das breite Bett. Mein Rock folgte mit wenigen Handgriffen. Dann stand ich Birgit nackt bis auf den Slip gegenüber. Biggi starrte mit geilen Augen auf meine Titten mit den zum Platzen starren Kirschen, während sie ihr Poloshirt über den Kopf streifte, dem unmittelbar das Röckchen folgte. Auch aus ihren Brusthügeln ragten stramm und hart die Brustwarzen heraus – und die waren alles andere als winzig. Zeitgleich streiften wir unsere Slips über die Hüften und standen uns dann nackt gegenüber. Biggi starrte zwischen meine Schenkel und machte große Augen.

„Du bist ja auch ganz glatt da unten! Mensch, Susa, das sieht ja irre aus! Bei deiner prallen Muschi kommt das ja noch viel besser als auf meiner kleinen Muschel! Ich glaube, wenn Micha das sieht, schießt er seinen Saft schon beim Ansehen ab!“

Ich zog Biggi an mich und begann, sie zu streicheln. Meine Hände glitten über den bebenden Rücken hinunter zu ihren Pobacken, die unter meinen Händen zuckten. Birgit seufzte geil auf und fing meine Brustwarze mit ihren Lippen ein. Ihr Lutschen und Saugen brachte mich bereits an den Rand des ersten Orgasmus. Das machte sie weiß Gott nicht zum ersten Mal! Ich ließ mich rücklings auf das breite Bett sinken und zog meine Freundin mit mir. Und plötzlich waren Biggis Hände überall. Ich hörte nur ein heiser geflüstertes „Mach die Beine breit, Schatz, ich will dich küssen!“ – dann versank der blonde Schopf zwischen meinen willig gespreizten Schenkeln. Augenblicke später jagte ihre wirbelnde Zunge Stromstöße durch meinen Körper! Ich sah wirbelnde Feuerräder vor meinen Augen, alles in mir verkrampfte sich, und nur Sekunden später überrollte mich der erste Orgasmus mit der Wucht eines Tsunami. Und Biggi ließ nicht nach mit ihrem geilen Zungenspiel! Sie leckte mich nicht – sie fraß mich förmlich, schleckte und trank meinen reichlich fließenden Lusthonig... Ich hatte das Gefühl, dem Wahnsinn nahe zu sein und konnte meine irrsinnige Lust nur heraus schreien und kreischen. Und als kurz darauf der zweite Höhepunkt über mir hereinbrach, hatte ich das Gefühl, schwerelos durch die Weiten des Alls zu treiben....

Als ich, Minuten später, wieder klar denken konnte, war mein Körper schweißgebadet und ich hatte das Gefühl, nur noch aus Puddingmasse zu bestehen. Birgit lag auf mir und lächelte versonnen, während sie mit meinen Brüsten spielte.

„Hi, du, da bist du ja wieder. Mann, dich hat es ja ganz schön zerrissen!“ Biggi grinste mich lüstern über meine Brüste hinweg an. „ Gut, dass ihr hier keine direkten Nachbarn habt... so, wie du gekreischt hast. Und bis hinaus auf den See hat es denn doch nicht gereicht. Und selbst wenn... mich hätte es nicht gestört! War es für dich das erste Mal mit einer Frau?“

Ich lächelte Birgit an. „Nein, Süße, das erste Mal war es nicht. Aber ich hatte das schon lange nicht mehr. Dazu bin ich doch zu sehr auf Mann gepolt. Obwohl ich gerade darüber nachdenke, ob das wirklich das allein Seligmachende ist. Du hast da etwas neu geweckt, das ich schon fast verschollen glaubte. Mädchensünden sozusagen. Na ja, auch in späteren Jahren das eine und andere Mal. Gelegenheiten eben. Aber so gekommen, wie eben bei dir, bin ich noch nie bei einer Frau! Bist du lesbisch, Biggi?“

Meine Freundin kicherte vergnügt und übermütig. Ihr schien mein Lob zu gefallen. Und dann sah sie mir fast ernst in die Augen.

„Nein, Susanne, Lesbierin bin ich nicht. Dafür liebe ich Männerschwänze viel zu sehr. Aber eine ausgeprägte Bi-Neigung kann ich nicht ableugnen. Vor allem dann, wenn mich eine Frau so geil macht, wie du es getan hast. Himmel, als du meine Hand plötzlich unter deinen Rock auf deinen nassen Slip gelegt hast, hab ich gedacht, mir knallen alle Sicherungen durch. Und dann war ich nur noch pussigeil – na, und den Rest kennst du ja. Und ich muss sagen, dass mir schon sehr lange keine Muschi so geschmeckt hat, wie deine, Susa.! Dein Lusthonig ist das reinste Aphrodisiakum, Süße, und das Töpfchen, aus dem er tropft und fließt könnte mich regelrecht süchtig machen.“

Ich zog ihren Kopf zu mir herauf und suchte ihre Lippen. Der Kuss war schier endlos und unsere Zungen fochten einen lustvollen Kampf. Aber ich wollte mehr. Ich wollte endlich dieses Weib, das mich derart in den Wahnsinn der Lust getrieben hatte. Mit der Kraft meiner Arme und Beine umschlang ich sie, wir wälzten uns auf dem Bett – dann hatte ich sie gedreht. Ich schaute zwischen ihren schlanken Schenkeln zur Decke, packte ihren knabenhaften Po mit meinen Händen und zog ihren bebenden Unterleib über mein Gesicht. Ihre Beine spreizten sich nur zu willig und unter geilem Stöhnen, dann schaute ich mitten in ihr kleines Paradies, das nass glänzend und einladend geöffnet über meinem Gesicht schwebte. Der süße Duft , der mir aus der zuckenden Spalte entgegen wehte, war betörend, und ich konnte gar nicht anders, als dieses Paradies auf mein Gesicht zu ziehen und meinen Mund darauf zu pressen. Um sofort meine Zunge flattern zu lassen, um ihren Lusthonig aufzuschlecken, die samtweichen Liebeslippen zu umschmeicheln, ihr kleine Lustperle zu erkunden und meine Zunge dann in ihre enge Samthöhle zu schieben. Auf diese Weise von meiner langen Zuge beglückt, begann Biggi über mir zu rasen. Ich hatte fast Mühe, ihren kleinen Po mit meinen Händen ruhig zu halten, um den Lustkontakt nicht zu verlieren. Die Kleine wetzte und rubbelte so frenetisch auf meinem Gesicht herum, dass ich mal die Zunge, mal die Nase in ihrer Muschel hatte, während ihr Kitzler sich an meinem Kinn rieb. Und als sie in einem irren Orgasmus über mir starr wurde, tropfte es mir warm und sämig auf das Gesicht. Ich schleckte und schluckte, was ich von ihrem süßen Honig nur erwischen konnte. Hören konnte ich so gut wie nichts, denn Birgit hatte ihre Schenkel an meinen Kopf gepresst und meine Ohren so verschlossen. Als sie die Umklammerung löste, sank ihr Kopf wieder zwischen meine Schenkel, und ihre Lippen fingen erneut meine pralle Lustkirsche ein. Sofort schossen neue Lustblitze durch meinen Leib, fühlte ich den Honig wieder aus der Spalte fließen, und während Biggi stöhnend mit ihrer Zunge meine Spalte pflügte, schob ich ihr zwei Finger in ihre tropfende Höhle, die förmlich eingesaugt wurden. Himmel, wie eng es da drinnen war! Das musste für einen Mann die Erfüllung aller Träume sein! Als ich Biggi mit meinen Fingern zu verwöhnen begann, stöhnte und schrie sie ihre Lust in meine Muschi.... – und auch ich hatte einen weiteren Orgasmus, der mich hemmungslos keuchen und stöhnen ließ.

Als unsere Höhepunkte abgeklungen und wir wieder einigermaßen bei Verstand waren, lagen wir eng beieinander und leckten uns gegenseitig den Lusthonig aus dem Gesicht. Biggi war die Erste, die dann wieder Worte fand.

„Himmel, Susa, war das geil!! Das ist ja wie Donnerstag! Menno – wen mich Micha mal so mit der Zunge verwöhnen würde...! Aber er ist ja immer gleich mit seinem Ständer in meiner Muschi, weil er möglichst schnell kommen will. Dabei fahre ich auf Leckspiele einfach unheimlich ab!“

Ich warf Biggi einen fragenden Blick zu. „Wie? Michael macht es dir nicht mit dem Mund??“

Meine Freundin schaute etwas betrübt zurück. „Ja – doch... schon. Nur viel zu selten und viel zu kurz! Dabei gehört das für mich beim Sex eigentlich immer dazu. Und er lässt sich von mir ja auch jedes Mal ausgiebigst seinen Steifen lecken – aber dann eben, ruck zuck, rein in die Muschi und losrammeln. Das ist zwar auch absolut ok, und ich komme auch fast immer, wenn er es mir besorgt, aber es fehlt halt was. Aber das ist eben seine Art.“ Biggi grinste mich an. „Irgendwo gilt eben immer: Nobody is perfect.“

Ich war einigermaßen konsterniert. Das hatte ich jetzt auch nicht erwartet. Ich war bisher davon ausgegangen, dass Birgit in ihrer Ehe eigentlich rundum zufrieden war. Aber anscheinend gab es auch bei ihr und Michael Defizite, die sie bedrückten. Und dieser Idiot hatte nicht mehr im Sinn, als eine andere Frau vor sein Rohr zu bekommen... Da mussten Veränderungen her!

„Schätzchen, ich sage dir, der kommende Abend wird einiges ändern. Und glaube mir, deinem Mann bringe ich die Flötentöne bei!“ Ich war richtig erbost. „Glaube mir eines: Wenn ich es einem Mann mit dem Mund mache, dass ihm der Verstand in die Hoden rutscht , dann lasse ich ihn nicht eher in meine Muschi, bis er nicht auch mich mit seiner Zunge auf Touren gebracht hat. Und zwar nicht mal eben so im Vorbeigehen! Wenn das nicht geht – dann muss der Gute eben selber Hand anlegen! Aber ich glaube, dein Micha wird sehr willig seine Zunge in meine Pussi stecken – ich möchte fast darauf wetten. Aber ich denke, wir bekommen ihn auch dahin, deine süße Schnecke ausgiebig oral zu beglücken. Und sei es nur, wenn er zusieht, wenn Robert dich leckt – und der tut es aus echter Leidenschaft. Bei ihm muss ich oft sogar sagen, dass er seine Zunge aus dem Honigtopf nehmen soll, weil ich hemmungslos süchtig nach seinem prallen Liebesknochen bin. Und das eine schließt das andere eben aus.... wenn man nur zu Zweit ist. Ich muss sagen – Leider! Denn die geile Lust auf orale Spiele, die haben wir absolut gemeinsam. Aber wir werden sehen – ich habe da so meinen Plan im Hinterkopf, wie das zu regeln ist.“

Biggi strahlte mich an wie ein sattes Honigkuchenpferd. „Mensch, Susa, wenn das klappen würde, dann würde ich dir ein Denkmal bauen, draußen vor den Toren der Stadt. Denn das ist eigentlich das einzige, was mir in der Beziehung mit Micha wirklich fehlt. Ich meine, wenn er mich leckt, dann macht er es ja gar nicht schlecht – aber er tut es für mich eben nur viel zu selten.“

Ich lächelte meine junge Freundin an. „Weißt du, dann solltet ihr die „69“ fest in euer Sexprogramm aufnehmen. Beide sind eingebunden – und du lutschst seinen Schwanz nur, wenn du auch seine Zunge in deinem Döschen fühlst. Vorher oder gleichzeitig, da kann man ja variabel sein. Aber, Biggi – beim Sex gilt das Gesetz der WOMEN-POWER! WIR bestimmen den Gang der Dinge, das was und wie und wann. Aber lass mich mal machen – das baue ich in unseren heutigen Abend ein. So, aber nun sollten wir uns ins Bad verfügen, denn es gehört nicht zu meinem Konzept, dass uns unsere Männer heute Nachmittag im Bett überraschen. Und dort legen wir auch unsere Strategie für den Abend fest. Unsere Männer werden sich wundern...!“

Gemeinsam räumten wir auf, brachten das Bett auf den Ursprungszustand zurück, sammelten unsere Klamotten zusammen und gingen dann gemeinsam ins Bad. Und während wir duschten und uns wieder anzogen, machte ich Birgit mit dem Plan vertraut, den ich mir für den Rest des Tages zurechtgelegt hatte.

„Wow!“ war ihr Kommentar, „wenn du das durchziehst, bin ich sowohl auf den Abend wie auch auf den Morgen danach sehr gespannt! Mensch, Susanne, das wäre echt der Hammer! Und ich bin dabei zu allen Schandtaten bereit!“

(Fortsetzung folgt)


  • Geschrieben von Seniorlover
  • Veröffentlicht am 30.12.2014
  • Gelesen: 17693 mal
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Kommentare

  • Manuela02.01.2015 00:19

    Profilbild von Manuela

    Tolle Geschichte! Gut geschrieben, sprachlich einwandfrei. Ich freue mich schon sehr auf mehr!
    Danke und Gruß von Manu

  • Steffi02.01.2015 19:49

    Profilbild von Steffi

    Danke, Manu, für deinen so positiven Kommentar. Außer dem 1. Teil sind ja inzwischen noch 3 weitere hier eigestellt. Viel Vergnügen beim Weiterlesen..!
    Lieben Gruß vom Peter

  • Steffi03.01.2015 18:00

    Profilbild von Steffi

    Lieber Pianoplayer,
    du hast Recht, das war schon ein arger Aussetzer. Und du hast nochmal Recht, denn ich bin mit Peter befreundet. Wir hatten telefoniert... hmmm, ein sehr süßes Telefonat, in dem wir auch über seine Geschichten gesprochen haben, die wir zum Teil gemeinsam erdacht haben. Na ja, und dann kam der Kommentar von Manuela, über den wir uns beide gefreut haben, und ich habe ihm versprochen, mich auf den zu melden und auf die weiteren Teile hinzuweisen. Natürlich als ICH und nicht als Peter. Aber irgendwie war mir dann mein süßer Lover so tief in mir, dass ich alles um mich herum vergessen habe. Tut mir Leid, dass ich so für Verwirrung gesorgt habe, aber ich kann die Irritation schon verstehen. Natürlich sollte es ein lieber Gruß von Steffi sein, nicht von Peter. Mein Fehler... aber wenn das Döschen noch juckt... dann passieren eben auch Freudsche Fehlleistungen. Sorry, lieber Pianoplayer. Bitte nicht böse sein, geschieht nicht wieder.
    Zerknirscht grüßt die wieder geradeaus denkende Steffi

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