Erotische Geschichten

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Erste Erfahrungen

4 von 5 Sternen
Sie hatte ihn auf einem Konzert in der Nachbarsstadt kennengelernt. Er war Gitarrist, 17 und hieß Jim. Groß gewachsen, dünn, Blau-grün-äugig, die typische "Grade-Erst-Aufgestanden-Frisur" die Stunden in Anspruch nahm und ein Lippenpiercing. In Kurz, der Traum eines jeden Teenager-Mädchens. Sie fand ihn vorm Eingang des Jugendsclubs und bot ihm eine Zigarette an. Es war Winter und weiße Schneeflocken schmolzen in seiner Mähne.
Am Ende des Abends saß sie mit einem Grinsen auf den Lippen und ausgetauschten Handynummern im Bus auf dem Weg nachhaus. Er schrieb ihr noch in dieser Nacht und sie verabredeten sich für den nächsten Abend.
Sein Zimmer war riesig, eine geräumige blaue Couch mit einem Beistelltisch aus Glas gegenüber eines imposanten Fernsehers, Bandpostern auf dem Kleiderschrank und zwei Gitarren an der Wand.
Es dauerte eine Weile bis sie sich auf einen Horrorfilm einigten und als Highlight zauberte er zwei Mischbiere aus seinem kleinen Kühlschrank neben der Couch.
Bei jeder gruseligen Stelle zuckte sie zusammen und rückte ein Stück näher an ihn ran. Bald umklammerte sie seinen linken Arm, breit jederzeit ihr Gesicht hinter seiner Schulter zu verstecken. Besonders sein Gesuch hatte es ihr angetan, sie hatte noch nie etwas so gutes gerochen.
Er ertappte sie dabei wie sie ihn anstarrte. Schüchtern wandte sie sich schnell ab, schatue jedoch aus dem Augenwinkel ob er komisch guckte. Er legte seinem Arm um ihre Schulter, Daumen und Zeigefinger aufs Kinn und schob ihr Gesicht vor seines. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und sie traute sich nicht ihm in die Augen zu schauen, also schaute sie auf seine Lippen, die immer näher an ihre kamen. Er war unbeholfen, trotzdem sanft und weich. Sie erwiedete seinen Kuss, erst zaghaft, dann immer fordernder, in ihrem Bauch schienen Schmetterlinge Amok zu laufen. Sie fanden einen passenden Rythmus, er schob sie auf seinen Schoß, nahm ihr Gesicht in seine Hände und leckte sich leicht über die Lippe, um ihren Kuss geschmeidiger werden zu lassen, was ihr unheimlich Lust auf mehr machte. Unsicher öffnete sie den Mund immer weiter und glitt mit ihrer Zunge über seine Unterlippe. Sein Piercing fühlte sich komisch an, störte sie aber nicht. Als sie erneut über seine Lippe lecken wollte traf sie seine Zunge. Sie war warm und glitschig und stupste ihre an. Aus einem Bauchgefühl herraus versuchte sie seine Zunge mit ihrer zu umkreisen, mal rechts, mal links rum, zog sie mal zurück und berührte ihn nur sachte. Die kreisenden Bewegungen gefielen ihm mehr, er zog sie näher an sich und sie fühlte etwas hartes zwischen ihren Beinen, unter seiner Hose. Ihr Unterleib begann zu kribbeln und ihr Körper wollte berührt werden. Seine Hände waren inzwischen zu ihrer Hüfte gewandert und schoben ihr Shirt hoch. Er lies nur eine Sekunde von ihrem Mund ab, um ihr das Shirt schnell über den Kopf zu ziehen. Sie trug einen grauen Spitzen-BH mit einem gut ausgefüllten C-Körbchen, dem er sich jedoch nicht gleich widmete. Erst streichelte er ihren Bauch, sie fühlte wie seine Finger zitterten.
Von Lust und dem Wissen das er auch nervös war gepackt, schlang sie die Arme fester um seinen Hals, drückte sich an ihn und verlieh ihren Küssen mehr Feuer. Es half wohl, da seine Hände ihren Bauch hoch wanderten bis seine Fingerspitzen ihren BH berührten. Dort hielt er kurz inne bevor er seine komplette Hand auf ihre Brust legte. DIe Wärme seiner Hand war angenehm und seine Fingerspitzen kribbelten auf der Haut die der BH nicht mehr bedeckte. Er nahm die andere Hand dazu und massierte sanft ihre Brüste. Ein Keuchen kam über ihre Lippen und ihre Hüften bewegten sich beinahe von selbst auf seinem Schoß auf und ab. Die harte Beule in seiner Hose fühlte sich gut an ihren unteren Lippen an.
Sie wollte seine Haut auf ihrer fühlen, sich gegen ihn drücken und an ihm reiben, hastig befreite sie ihn aus seinem Shirt und genoss die Berührungen, die all iher Sinne in Alarmbereitschaft versetzen.
Auf der Suche nach mehr fand seine Hand ihren BH-Verschluss, wurde von ihrer eigenen jedoch unterbrochen. Dafür war sie noch zu unsicher und schämte sich, egal wie schön sich seine Finger auf ihrer Haut anfühlten. Sie erschrack kurz als er beide Hände auf ihren Rücken legte, entspannte sich aber wieder als er sie vorsichtig aug die Couch legte und sie mit seinen Armen und seinem Körper umschloss. Langsam glitten seine Lippen ihr Kinn hinab und liebkosten ihren Hals. Die Keucher konnte sie nicht mehr zurückhalten, seine Zunge auf ihren Hals fühlte sich noch besser an als seine Finger auf ihrer Brust. Er wanderte immer tiefer und küsste die Haut über ihrem BH. Ihre Brustwarzen versteiften sich merklich und sie fragte sich wie es sich anfühlen würde wenn er das Ziehen in ihrer Brust mit seiner Zunge lindern würde, er war jedoch schon ein ihrem Bauch und umrundete ihren Bauchnabel mit sanften Küssen. Danach waren ihre Beckenknochen dran und das Gebiet genau über ihrem Jeansbund. Von einer Seite zur anderen glitt seine Zunge, ihr blieb der Atem weg und sie stöhnte auf. Sie fühlte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln und wollte das er tiefer geht, ihre Jeans noch etwas tiefer zog. Ohne Zwischengedanken hob sie ihren Po hoch und zerrte die Jeans tiefer. Er half ihr indem er ihre Hose öffnete und über ihre Füße zog.
So halbnackt vor ihm zu liegen lies sie unglaublich nervös werden, zum ihrem Wohlempfinden war es ziemlich Dunkel im Zimmer. Wieder widmete er sich ihren Beckenknochen und zog bei jeder Runde von links nach rechts ihr Höschen ein Stück tiefer runter. Seine Küsse waren so erregend und in ihrem Kopf stritt die Unsicherheit gegen die Lust auf mehr von diesem aufregenden Gefühl. Als er ihren Hügel erreichte stöhnte sie laut auf und die Unsicherheit gewann. Sie richtete sich auf und wollte mit ihm tauschen, sie brauchte einen Moment Ruhe um einen klaren Kopf zu bekommen.
Er legte sich neben sich und ihre Zungen fanden sich wieder. Seine Lippen und sein Kinn waren ganz feucht von seinem Speichel, der kalt auf ihrem Unterleib trocknete.
Nervös rollte sie sich auf ihn und erkundete seinen Körper wie er ihren zuvor, während er ihren Po streichelte. Sein Hals schmeckte salzig, doch das gefiel ihr. Sein Atem ging bereits schwer als sie seinen Hosenbund erreichte, an dem er leise aufstöhnte.
Unbeholfen öffnete sie seine Jeans Knopf für Knopf und zog seine Hose aus. Mit einem Finger zog sie den Bund seiner karierten Boxershorts runter und leckte mit ihrer Zunge so tief über seinen Bauch wie sie sich traute. Er schien keine Hemmungen zu haben, sie riss sich zusammen und lies ihre Hand auf seiner eigenartig abstehnden Beule liegen. Unter dem Stoff fühlte sie etwas langes, warmes und hartes, was ihr in regelmäsßgen Abständen entgegen pochte.
Plötzlich fing ein Handy auf aggressive Weise auf dem Glastisch zu klingeln. Sie hatte ganz die Zeit vergessen. Eilig zogen sie sich an ohne sich anzuschauen und er verabschiedete sie mit einem Kuss, nachdem sie wie eine Iree nach Hause radelte, berauscht von Adrenalin und Hormonen.
  • Geschrieben von Fuchs
  • Veröffentlicht am 11.05.2016
  • Gelesen: 12750 mal
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Kommentare

  • MichaL27.02.2018 15:54

    Profilbild von MichaL

    Sehr schön geschrieben! Gibt es eine Fortsetzung?

  • CS22.10.2019 23:18

    So stelle ich mir den weiblichen Teenie-Pettingsex vor mit älteren Partnern. Wunderbar beschrieben! Jemand hat schon die Sternchen vor langer Zeit gegeben!!!!

    Mal sehen, was die anderen Stories hergeben!!

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