Erotische Geschichten

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Ein fairer Tausch unter Freunden

4,7 von 5 Sternen
Mittlerweile sind mein Partner Marc und ich 5 Jahre zusammen, davon 2 Jahre im gemeinsamen Haus. Der Reiz des Neuen, wie er am Anfang unserer Beziehung vorhanden war, ist natürlich verflogen und einem vertrauensvollen Umgang miteinander gewichen. Vieles geht im Alltagstrott unter, doch ist das nicht normal in einer längeren Beziehung?
Doch was mir wirklich fehlt, ist der leidenschaftliche Sex, den wir in der ersten Zeit hatten.
Durch den Umbau des Hauses und die vielen Arbeiten, die damit verbunden waren, hat unsere Lust aufeinander sehr nachgelassen. Oft sind wir nach getaner Arbeit völlig platt ins Bett gesunken. Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Monate es her ist, dass wir das letzte Mal miteinander intim waren. Tief im Inneren bin ich darüber natürlich nicht glücklich. Aber als ich das Thema schon vor längerer Zeit einmal ansprach, fegte Marc das Problem unwirsch vom Tisch mit der Bemerkung „zu müde, keine Zeit...“ Ich habe das Thema mittlerweile verdrängt. Manchmal verschaffe ich mir heimlich selbst Erleichterung, aber das Gelbe vom Ei ist das natürlich auf Dauer nicht.
Es ist keine Besserung in Sicht, denn mit dem Haus-Umbau sind wir immer noch nicht fertig. Marc bastelt gerade an einen maßgeschneiderten Einbau-Kleiderschrank für unser Schlafzimmer. Momentan steht lediglich der Rahmen. Die Türen sind notdürftig angelehnt. Es fehlt das komplette Innenleben. Dass ich von dieser halbfertigen Konstruktion einmal in besonderer Weise profitieren sollte, konnte ich zunächst nicht ahnen.
Doch der Reihe nach...

Nachdenklich lasse ich den gestrigen Tag noch einmal Revue passieren.
Marcs Smartphone tat eine ankommende Whatsapp kund, während er unter der Dusche stand. Das Gerät lag direkt in Sichtweite auf dem Tisch und ich konnte die ersten beiden Sätze für einige Sekunden erkennen. Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich las:
„Hey Süßer, bleibt es dabei, morgen um 5 bei dir? Ist Simone wirklich verabredet? Ich freue mich auf dich!“
Ehe ich mich’s versah, war der Text schon wieder verschwunden und seitdem grüble ich darüber nach, was das zu bedeuten hat. Den Namen der Absenderin – denn eine Frau war das ja zweifellos – habe ich in der Eile natürlich nicht entdeckt. Offensichtlich kennt sie aber meinen Namen, was mich sehr beunruhigt.
Als Marc nach dem Duschen auf der Couch lag, bin ich in die Küche verschwunden und gab vor, das Essen zuzubereiten.
Doch ich konnte beobachten, dass Marc sein Handy in die Hand nahm. Während er las, hellte sich sein Gesicht kurz auf und er tippte etwas.
Mir wurde kalt und heiß. Den restlichen Abend habe ich kaum herumbekommen. Wie so oft saßen wir wortkarg – zunächst beim Essen, dann vorm TV auf der Couch, im Abstand von 2 Metern beieinander. Meine Antennen waren ausgefahren und ich beobachtete ihn heimlich. Noch dazu bekam ich Bauchweh, als er die Frage stellte „Du Schatz, bleibt das dabei, bist du morgen mit deinen Freundinnen unterwegs?“
Der Termin mit zwei meiner liebgewordenen ehemaligen Kolleginnen steht schon länger fest und ist deutlich in unserem Wochenkalender eingetragen, der im Flur aushängt. Ich freue mich auf den schönen Abend. Wir haben vor, einmal wieder über alte Zeiten zu quatschen.
Doch das mulmige Gefühl in meinem Bauch hat nach Marcs gestriger Frage noch mehr zugenommen. Ich hatte zunächst mitgespielt und seine Frage bejaht.
Als ich kurz danach auf die Toilette ging, sah ich, dass ein zufriedenes Lächeln um seine Lippen spielte, als er wieder zum Handy griff.
Da hatte ich eine glorreiche Idee. Veräppeln lasse ich mich nämlich nicht. Der Entschluss, meinen Freundinnen den Termin abzusagen, ist unumgänglich geworden – und je länger ich über meinen Plan nachdachte, umso genialer erschien er mir.
Ich habe zwar große Angst vor einer unliebsamen Entdeckung, doch ich brauche Gewissheit.
Nach einer unruhigen Nacht und einem schier nicht enden wollenden Arbeitstag stehe ich nun hier mit klopfenden Herzen in der halbfertigen Schrankkonstruktion in unserem Schlafzimmer. Ich habe mich nach der vermeintlichen Verabschiedung von Marc – während er mich auf dem Weg zu meinen Freundinnen wähnte – vom Garten her durch die offene Terrassentür wieder in die Wohnung geschlichen. Da ich Marc ins Bad habe verschwinden sehen, konnte ich direkt durch die erste Tür wieder abbiegen und ins Schlafzimmer huschen.
Ich habe mich chic gemacht wie immer, wenn ich mit meinen Freundinnen weggehe. In meinem Rock und den halterlosen Strümpfen konnte ich Marc so täuschen, dass er glaubt, dass ich mit meinen Freundinnen in eine Bar gehe.
Wohlweislich habe ich mein Parfüm weggelassen, um keinen Verdacht zu wecken. Mein Handy ist lautlos, ich versuche ruhig zu atmen. Mein Blick fällt durch die schmalen Schlitze der angelehnten Schranktür genau auf unser Doppelbett.
Ich höre das Rauschen der Dusche und muß mich wohl noch etwas gedulden. Zum Zeitvertreib schaue ich auf mein Smartphone, als ich ein Geräusch höre. Die Schlafzimmertür geht auf und herein kommt … welche Überraschung…. unser gemeinsamer Freund Tom.
Tom, - ich muß zugeben – ein gutaussehender Mann und mein heimlicher Schwarm. Natürlich denke ich nie ernsthaft darüber nach, ob Tom mich interessiert, denn schließlich bin ich mit Marc zusammen. Marc und Tom sind schon seit der Schulzeit befreundet. Tom ist groß und gut gebaut, hat viel Humor und war überzeugter Single in der Zeit, als ich gerade mit Marc zusammengekommen bin. Mittlerweile ist er aber mit Karola zusammen und wir unternehmen ab und zu etwas zu viert. Wenn wir zusammen unterwegs sind und lachen, schafft er es oft mit seiner neckenden Weise, mich außer Atem zu bringen. Manchmal spürte ich so erwas wie eine vertraute Verbundenheit, doch ich verdrängte dieses Gefühl immer wieder. Marc und Toms Freundin Karola verstehen sich ebenfalls gut. Alles in allem war es für mich eine normale Freundschaft unter Paaren.

Doch was zum Teufel hat Tom hier in unserem Schlafzimmer verloren? Mit gehetztem Blick, auf den Zehenspitzen gehend, sieht er sich um. Sein Blick fällt auf den Kleiderschrank und mit schnellen Schritten kommt er auf den Schrank zu. Mir rutscht das Herz in die Hose.
Ehe ich mich’s versehe, schiebt er sich durch die angelehnte Tür zu mir hinein in die Holzkonstruktion.
Die Überraschung steht uns beiden ins Gesicht geschrieben „Tom!!“ „Simone!!“ flüstern wir beide gleichzeitig im Halbdunkel des engen Kleiderschranks. Kaum zwanzig Zentimeter trennen uns voneinander. Mehr Platz haben wir nicht! „Was zum Teufel …“ setze ich an, als ich aus der Entfernung die Türklingel höre und kurz danach Marcs Stimme, als er die Tür öffnet.
Tom schiebt seinen Finger an die Lippen und macht „pssst“. Blitzschnell umgreift er mich mit einem Arm und drückt seinen Körper hinter mich. Die beengende Nähe zu Tom bringt mich ganz durcheinander, mein Herz klopft lauthals und ich glaube, er kann es fast hören. Mit seinem Arm hält er mich immer noch am Bauch fest umschlungen und drückt mich an sich. Ich glaube auch sein Herzklopfen zu spüren.
Meine Aufregung steigt weiter und dazu kommt ein altbekanntes und doch wieder neues Gefühl: Erregung.
Ich schelte mich tief im Innersten … Ich bin hier, um Marc zu überführen und lasse mich derweil von Tom durcheinander bringen – das geht doch nicht! Inzwischen können wir laut und deutlich hören, was im Flur gesprochen wird. „Hey Süßer, da komme ich ja gerade richtig“ klingt eine weibliche Stimme lachend durch den Flur.
Die Stimme kenne ich – und nun weiß ich auch, warum Tom hier ist. Die Geschichte setzt sich vor meinem inneren Auge wie ein Puzzle zusammen. Toms Freundin Karola ist soeben ins Haus gekommen, um Marc den Besuch abzustatten. Karola – diese falsche Schlange!
„Wusste ich es doch!“ flüstert Tom hinter mir. „Ach du Sch…“ bringe ich hervor, als Tom mich fester umfasst und mir in den Nacken haucht „Pssst“. Als ich seinen Atem an meinem Haaransatz spüre, durchfließt mich ein warmes, erregendes Gefühl. Ich bin total irritiert, da sich meine inneren Muskeln zusammenschließen und ich feucht zwischen den Schenkeln werde. Offensichtlich hat Tom nicht vor, seinen Griff zu lockern, vielmehr spüre ich, wie sich seine Finger kaum merklich bewegen.
Ich werde mir meines kurzen Rockes sehr bewusst und Tom hat es wohl auch schon bemerkt, denn nach kurzer Zeit bleibt seine Hand nicht mehr ruhig an meinem Bauch liegen, sondern geht auf Wanderschaft. Meine Nippel werden hart und drücken sich durch den dünnen BH an mein enges Top. Gleichzeitig muß ich aber alle Sinne beisammen halten, denn die Schlafzimmertür öffnet sich und uns wird ein Schauspiel geboten, was unsere beiden Atem stocken lässt. Marc erscheint, nur das Duschhandtuch um die Hüften geschlungen, Karola in einer hauchdünnen Bluse und kurzem Rock. Auf dem Weg zum Bett heftig miteinander knutschend, lassen sie sich auf die Matratze fallen. Karola wirft die Bluse von sich, schiebt ihren Rock herunter und lässt sich sofort auf Marc nieder, der schelmisch grinsend unter ihr liegt. Mir schnürt es die Kehle zu bei diesem Anblick. Mein Marc mit dieser Karola!!! Wie gebannt schauen wir beide durch die schmale Ritze der Schranktür auf das Geschehen, welches sich auf meinem, … auf unserem Bett abspielt.
Tom scheint nicht allzu sehr überrascht zu sein. Ich drehe leicht den Kopf und versuche seinen Blick zu erhaschen … er grinst mich verschmitzt an und nutzt die Gunst der Sekunde, um meine Lippen einzufangen. Mir stockt der Atem, seine unendlich zärtlichen Lippen gleiten über meine und ich kann mich nicht rühren. Zugegeben, ich will mich nicht rühren, und erwidere den Kuss. Als Toms Finger an meinem Körper auf Wanderschaft gehen und gerade jetzt den Saum meiner halterlosen Strümpfe entdecken, höre ich, wie er kurz vor Überraschung die Luft anhält. Leise stöhnt er. "Wow, du bist so sexy.."
Die Situation ist so krass, dass ich nicht weiß, wie ich reagieren soll. Ich will das Geschehen im Bett weiter verfolgen, bin aber in den Bann gezogen von Toms Lippen, Fingern und leisen Worten.

Mittlerweile hat es sich Karola in der Reiterposition bequem gemacht und Marcs prächtigen Schwanz aus dem Handtuch geschält. Sie kichert „oooh, so sehr hast du dich also auf mich gefreut“. Er wirft sie ab und dreht sie unter sich. „Ja, Süße, aber zuerst bist du dran“ … sagt er und rutscht schon mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel. Ihr Slip muß schnell weichen und seinen Lippen und seiner Zunge Platz machen. Meine Augen hängen an dem Schauspiel – doch nur kurz erinnere ich mich an den Moment, als ich zuletzt an Karolas Stelle lag – zu lange ist es schon her. Mittlerweile verfolge ich das Ganze wie einen Erotikfilm und versuche, der Situation etwas Positives abzugewinnen. Kommen doch meine erotischen Gefühle durch die Anwesenheit des aufregenden Mannes hinter mir auch total in Wallung! Tom schafft es, mit seinen Fingerspitzen bis in meinen dünnen Slip vorzudringen und stellt mit einem scharfen Atemzug fest, wie sehr ich offenbar an der Situation aufgegeilt bin. Ich spreize meine Beine so weit es geht auseinander und lehne mich zurück an Toms harten Körper. An meinen Pobacken spüre ich seine Erregung. Wow, was ich da fühle, ist auch nicht von schlechten Eltern. Mir fällt es zunehmend schwerer, leise zu sein. Mein Atem geht keuchend, ich versuche still ein- und auszuatmen. Gut, dass Marc und Karola auf dem Bett jetzt so richtig in Fahrt kommen und den Lärmpegel heraufschrauben. Während Tom gerade mit seinen zärtlichen Fingerspitzen meine Lippen aufspreizt und mit dem Zeigefinger vorsichtig meine Perle streichelt, die schon sehnsüchtig auf die Berührung wartet, liegt Karola in den letzten Zuckungen ihres Orgasmus, den ihr Marc mit seiner Zunge beschert hat. Laut schreit sie ihren Höhepunkt heraus, bevor Marc sich mit einem Grunzen auf sie schiebt und seinen Speer tief in Karola stößt. Die nächsten Minuten winden sich die beiden Körper in allen möglichen Stellungen und der Raum ist erfüllt von ihrem und seinem Stöhnen. Selbst wenn ich jetzt mitstöhnen würde, sie würden es wahrscheinlich nicht merken. Mein Atem geht derweil sehr unregelmäßig und zitternd, Toms Arm umfasst mich fest und sicher von hinten, der Finger seiner anderen Hand reibt meine Perle unablässig und sehr sanft. Dringt immer wieder in meine nasse Spalte ein, um sich den Saft zu holen und ihn auf meiner Klit zu verreiben. Meine Knie geben nach, ich lehne mich zurück und will entspannen „Du bist so geil, Baby“ flüstert er ganz leise an meinem Ohr und auch sein Atem geht zitternd. Er schiebt meinen Rock nach oben und ich bemerke, dass seine Hose offen steht und sein harter Schwanz steil nach oben gerichtet ist. Er wartet auf Vereinigung, aber wir können doch nicht einfach hier … oder doch? Ich fasse hinter mich, umgreife ihn mit einer Hand und reibe ihn langsam. Tom schiebt meinen Rock noch höher und meinen dünnen Tanga beiseite, um seinen erregten Phallus von hinten zwischen meine Pobacken zu schieben.
Er dringt nicht in mich ein, aber reibt immer wieder von außen an meiner feuchten Spalte, als würde er um Einlass bitten. Da höre ich Marc laut stöhnen – er hat sich mittlerweile Karola von hinten vorgenommen und treibt seinen Schwanz schnell und tief in sie. Als er ihn rauszieht, ******* sein Saft über ihren Rücken und beide werfen sich erschöpft aufs Bett. Nun ist nur noch das erleichterte Keuchen zu hören. Wir halten beide in unserer Bewegung inne, um abzuwarten. Nicht lange, dann säuselt Karola etwas von einer Dusche und erhebt sich.
Sie greift nach Marcs Hand und zieht ihn mit sich aus dem Zimmer, schelmisch grinsend. Wohl wissend, was sie vorhat, schwänzelt er ihr hinterher ins Bad. Laut schlägt die Tür zu, das ist unsere Chance.
„Komm mit!“ wispere ich, raffe meine Klamotten zurecht und verlasse leise den Schrank.
Wir schaffen es, unbemerkt das Haus zu verlassen und in den Garten zu gelangen. Ich ziehe Tom an der Hand hinter mir her. „Was hast du vor?“ fragt er irritiert, folgt mir aber. Ich befinde mich auf vertrautem Terrain und steuere zielstrebig unser Gartenhaus an. Ich brauche jetzt auf dem schnellsten Weg Erleichterung.
In der Hütte befindet sich ein Gästebett, das manchmal von Freunden zur Übernachtung genutzt wird, wenn wir ein Grillfest machen. Ich lasse die Tür der Hütte hinter mir ins Schloß fallen. Das kleine Fenster verschafft dem Raum gerade soviel Beleuchtung, wie nötig ist, ohne dass man von draußen gesehen wird. Hier vermutet uns kein Mensch, und schon gar nicht Marc und Karola, doch vorsichtshalber schließe ich von innen ab. Den Schock über Marcs Betrug habe ich schon fast wieder verdrängt, über die Konsequenzen möchte ich mir später erst Gedanken machen. Vielmehr möchte ich den Moment nutzen, mein Augenmerk auf das "Sahnestück" zu richten, das bis eben meine Perle so wahnsinnig zärtlich verwöhnt hat, wie ich es mir immer gewünscht habe. Tom grinst mich an, als die Tür ins Schloß gefallen ist und packt mich sofort an den Hüften, um mir wieder den Rock hochzuziehen. Endlich können wir unseren Gefühlen, unseren Trieben freien Lauf lassen. Sein schelmischer, aufgegeilter Blick lassen sofort meine inneren Muskeln vibrieren und meine Säfte fließen in Strömen.
„Wir zwei passen viel besser zusammen. Du hast mir von Anfang an gefallen, schon als Marc dich mir vorgestellt hat. Ich war ganz neidisch auf ihn“ brummt Tom, während er mich gegen die Tür drückt und seine Lippen über mein Gesicht wandern lässt. „Jetzt darf ich dich endlich genießen“ stöhnt er und zieht mir mein Top über die Schultern. Ich lasse es geschehen, total geflasht von der neuen Erkenntnis, dass Tom wirklich auf mich abfährt.
„Was ist mit Karola?“ wispere ich. „Sie interessiert mich nicht wirklich, sie wollte immer Marc“ antwortet er ohne Bedauern. Okay – also noch eine neue Erkenntnis für mich! Ich hatte Marc nicht für mich alleine.
„Wie lange geht das schon zwischen den beiden?“ frage ich Tom zwischen zwei Küssen. „Du weißt es schon länger?“
„Keine Ahnung, ich schätze ein paar Wochen… Ich hatte so einen Verdacht und heute wollte ich mich davon überzeugen“ murmelt er, während er mich weiter küsst.
Dann drängt er mich zum Bett, packt mich am Po, dreht mich herum und drückt mich nach vorne, sodass ich mit dem Oberkörper auf der Matratze lande. Sogleich öffnet er mir den Rock und befreit mich von dem hinderlichen Textil, den Slip gleich mit. Seine starke Zielstrebigkeit imponiert mir und wieder schießen mir die Säfte zwischen die Schenkel. Während ich auf dem Bett knie, habe ich nur noch die Halterlosen, die Stiefel und meinen schwarzen BH an. „Was für mein geiler Anblick“ stöhnt er begeistert und ich drehe meinen Kopf, um seinen anerkennenden Blick zu erhaschen. Zugegeben, die Situation geilt mich auch total auf. Wieder spüre ich seine Finger in meinem nassen Fleisch, sanft schiebt er mir einen, dann zwei Finger rein. Nicht aufdringlich, nicht fest, sondern immer darauf bedacht, mir höchstmöglichen Genuss zu verschaffen, was ihm auch gelingt. Meine Perle kommt dabei nicht zu kurz, immer wieder verreibt er den Saft auf ihr, spreizt meine Lippen. Meine Muskeln legen sich um seine Fingerkuppen, wenn sie in meiner Spalte verschwinden. Ich will jetzt seine Zunge, lasse mich auf das Bett fallen und drehe mich auf den Rücken.
„Ja, Baby, komm, zeig dich mir“ flüstert er und schiebt zielstrebig meine Schenkel auseinander. Ich freue mich auf seine Zunge so sehr, dass ich es nicht in Worte fassen könnte.
Das muß ich auch nicht, denn er merkt gleich, auf was ich hinaus will, nämlich von ihm geleckt zu werden. Ich strecke die Hand nach ihm aus und signalisiere ihm, in die 69er zu gehen. Die nächsten Minuten vergehen im gegenseitigen Lecken, saugen und Verwöhnen. Ich versuche seinen Schwanz immer tiefer aufzunehmen, während seine Zunge meine Klit erbarmungslos traktiert. Schon spüre ich, wie sich das Gewitter über mir zusammenbraut, es dauert jetzt nicht mehr lange, bis ich komme. Als ich mit meiner Hand über seine rasierten Eier streichle, stöhnt Tom plötzlich laut auf und zieht sich zurück. „Baby, ich will noch nicht kommen, erst du“ gibt er keuchend von sich. Daraufhin gebe ich seinen glitschigen Schwanz wieder frei und genieße weiterhin sein herrliches Zungenspiel, während ich meine Fingernägel in seine Arschbacken kralle. Ich lasse die Welle auf mich zu rauschen, meine Muskeln ziehen sich zusammen und mein Körper ergibt sich in endlosen Zuckungen. Mit einem lauten Stöhnen gebe ich mich den Empfindungen hin, während Tom seinen Durst an meinem Saft stillt, der in Mengen aus mir herausschießt. Ich nehme wieder seinen Speer in die Hand und reibe ihn auf seine volle Länge. Er hat eine beachtliche Größe und nun will ich ihn endlich in mir spüren.
Tom legt sich auf den Rücken und ich komme auf ihm zum Sitzen. In einem Rutsch lasse ich mich von ihm aufspießen. Es ist ein berauschendes Gefühl, als er tief in mich eindringt, mich voll ausfüllt, sein festes Fleisch meinen Körper regelrecht teilt.
Fast schon andächtig bestaunt er mich, während ich ihn langsam und genussvoll reite. Seine Finger wandern meinen Körper hinauf bis zu meinen Rundungen. Meine mittelgroßen Äpfel mit den spitzen Nippeln faszinieren ihn, und immer wieder streichelt er darüber. Das macht mich zusätzlich geil und sein verhaltenes Zupfen an meinen Brustwarzen schießt mir wie elektrische Ströme ins Körperinnere. Jetzt vertieft sich sein Keuchen, doch ich bin noch nicht mit ihm fertig, deshalb steige ich aus dem „Sattel“ und begebe mich in die Doggy -Position. Meine Lieblingsstellung und wohl auch seine, da er meiner Idee gleich mit einem lüsternen Grinsen zustimmt. Jetzt kennt er kein Halten mehr. Er kommt hinter mich, drückt meinen Oberkörper auf das Bett, schnappt sich meine Arme und dreht sie mir auf den Rücken. Sein dominantes Vorgehen lässt in mir wieder alle Muskeln zucken vor Erregung. Mit einem Ruck dringt er tief in meine nasse Pussy und stößt genüsslich immer wieder fest zu.
Es dauert nicht lange, da vereinen sich unsere Stimmen in gemeinsames Stöhnen und Keuchen. Sein heißer Saft vermischt sich mit meinem und wir fallen beide erschöpft nebeneinander auf die Decken.
Ein befriedigtes Grinsen breitet sich auf unseren Gesichtern aus, als wir uns anschauen.
„Wow“ mache ich, doch die Gedanken an meine verzwickte Situation trüben meine Stimmung. Wahrscheinlich muß ich bald aus dem Haus ausziehen. Keine Nacht möchte ich mehr mit Marc unter einem Dach verbringen. Tom sieht meine Sorgenfalte auf der Stirn, nimmt mich in den Arm und sagt
„Ich bin für dich da! Karola und du, ihr könnt gerade eure Sachen tauschen. Ihre in Marcs Haus, und deine in meins. Und dann schauen wir weiter.“
Auch wenn es vielleicht nicht ganz so einfach sein wird, das gute Gefühl, ihn an meiner Seite zu haben, lässt mich wieder positiv in die Zukunft schauen. Und aus sexueller Sicht ist es auf jeden Fall ein Gewinn für mich! Der Rest wird sich schon finden.



  • Geschrieben von Sonnenblume
  • Veröffentlicht am 16.12.2018
  • Gelesen: 17610 mal
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Kommentare

  • Sonnenblume16.12.2018 00:05

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    Wenn ich mich so im Bekannten- und Freundeskreis umhöre, kommen mir so manche schrägen Geschichten zu Ohren. Daraus ist diese Fantasie entstanden, die ich niedergeschrieben habe.

  • LuckyBen17.12.2018 07:46

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    Tolle Vorstellung, super umgesetzt. Da wäre ich dich gerne Tom gewesen ...

    5*

    LG
    Lucky

  • LuckyBen17.12.2018 07:49

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    *doch

  • CS29.12.2018 22:58

    Als unsere Tochter in das Neubau-Einfamilien-Vorstadt-Viertel zog, sagte ich ihr voraus, dass in 7 Jahren die Nachbarhäuser zum Verkauf anstehen werden. Sie widersprach mir vehement!. Ja es dauerte eher 12 Jahre. Der Norden ist dank der Skandinavier-Gene glücklicher. Jetzt gab sie zu, daß es los geht, auch da wo sie eher auf „niemals“ gewettet hätte. Was lernen wir daraus???? Ich warte immer noch auf meine Erleuchtung!

    Da gab es das US-Buch einer intelligenten Frau, die vertrat, daß sie von den Männern sexuell, sinnlich und intellektuel stimuliert werden will. Dazu braucht sie einen Männerkreis, der sich erneuert.

  • Der_Leser02.01.2019 23:34

    Wenn es doch nur immer so schön einfach wäre

  • BAP (nicht registriert) 13.01.2019 20:20

    Eine sehr schöne Geschichte-Sonnenblume-die Art wie Du schreibst gefällt mir sehr. Man kann sich richtig in Deine Geschichte einfühlen. Wie es wohl dem Marc jetzt geht...

  • Herjemine16.06.2019 14:45

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    Richtig toll geschrieben, dein Bekanntenkreis hat auch ein Lob verdient. Sie haben dich und deine Fantasie beflügelt, vielleicht inspirieren sie dich ja noch öfters ;-)

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