Erotische Geschichten

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EXTREME

4,4 von 5 Sternen
Der Club zieht uns fast magisch an. Wir haben keine Erwartungen. Nur dieses leichte Kribbeln im Bauch. Für uns beide ist es das erste Mal, das erste Mal in einem Stripclub..
Es ist ein nobler Laden, schönes Ambiente, das Licht schmeichelt und die Frauen sind gut…richtig gut.
Wir bestellen uns eine edle Flasche Rotwein und genießen die Atmosphäre.
Ich schaue Phil an und er lächelt mir zu.
„Gefällt's dir ?“ , sein Blick sagt mir, dass er mir jeden Wunsch erfüllen würde nur um mich glücklich zu sehen und würde ich jetzt sagen: „Nein Darling, das ist nichts für mich“, er würde die Flasche Wein abbestellen und mich an der Hand nehmen um den Club wieder zu verlassen.
Ich erwidere sein Lächeln und antworte: „ Ja, es gefällt mir, keine Sorge.“
Ich fühle wie seine Anspannung weicht und er sich zurücklehnt um mich zu beobachten.
Der Wein kommt und wir trinken auf den Abend.
Es ist ein Funkeln in unseren Augen, ein Strahlen, ein Gefühl von…wir haben beide keine Ahnung wie er ausgehen wird…aber das ist der Moment den wir beide lieben.
Keine Erwartungen zu haben was passiert.
Aber diese untrügliche Gewissheit, wir sind zusammen und egal was mit uns geschieht heut Abend. Wir werden es gemeinsam erleben.
Ich habe wie immer kein Unterhöschen an.
Ich weiß das Phil das reizt.
Er mag es, unter dem Tisch ..sehr dezent…seine Hand unter meinen Rock gleiten zu lassen um mich sanft zu berühren.
Mich erregt das sehr..
Zum einen
Ist es der Gedanke.
Keiner außer uns weiß das.
Keiner außer uns kann sich das überhaupt vorstellen.
Nur du und ich.
Das gibt mir einen Kick.
Dieses Geheimnis das nur wir teilen.
Und zum anderen
Erregen mich seine sanften Finger die mich sofort feucht werden lassen.


Ich spüre wie seine Hand langsam an der Innenseite meines Oberschenkels entlanggleitet, ich öffne meine Beine ein wenig und dieses Kribbeln in mir wird stärker.
Je näher seine Hand meiner Muschi kommt.
Während er das tut schaut er zur Bühne, ich betrachte ihn von der Seite und denke, wie immer, wenn ich ihn anschaue.. er hat so ein schönes, markantes Profil.
Meine Hand möchte unwillkürlich zu seinem Nacken um ihn zu streicheln.
Der Moment verfliegt..Phil schaut mich in der Sekunde an, als er mich sanft an meiner Muschi berührt.
Ein irres Gefühl..
Sein Blick ist fordernd, sinnlich, liebend und geheimnisvoll zugleich.
Er schaut auf meine Lippen, aber ich weiß dass er mich heute Abend erst später küssen wird..er mag es wenn meine Lippen dunkelrot glänzen und mein Lippenstift noch eine Weile hält.

Ich rutsche näher zu ihm hin.. will weiter gestreichelt werden, aber er zieht seine Hand plötzlich zurück.
Und grinst mich an wie ein frecher Schulbub.
„Wir sind nicht zum Fummeln hier Süße, lass uns die Show anschauen..“.
Ich verstehe sofort, dass das nicht so gemeint ist wie es klingt…es ist Teil unseres „Drehbuchs“ ,unseres Spiels heute Abend.
Uns gegenseitig aufheizen, mit unseren Reizen spielen, uns zusammen hochschaukeln.
Seine Lust ist meine Lust und umgekehrt.
Ich weiß genau, dass wir nicht lange die Hände voneinander lassen können..


Wir trinken einen Schluck von dem richtig guten Wein und konzentrieren uns auf das Geschehen auf der Bühne.
Die Bühne ist nicht sehr groß, an beiden Seiten vorne sind Stangen
angebracht und in der Mitte führt eine Art Laufsteg ins Publikum hinein. Ich nehme an die Mädchen werden da auch entlang tanzen um sich vielleicht den ein oder anderen Geldschein ins Höschen stecken zu lassen.
Wir sitzen nicht direkt an der Bühne.
Unser Tisch ist etwas weiter links von der Bühne aber trotzdem sehr nah um alles gut zu sehen.
Im Moment sind drei Mädchen auf der Bühne.
Zwei an den Stangen und eine in der Mitte auf einem Stuhl.
Sie sind alle sehr hübsch, haben tolle Körper und bewegen sich gut..
Die an den Stangen machen wilde Sachen, sehr geübt und fast schon akrobatisch.
Aber das optische Highlight ist die Frau auf dem Stuhl in der Mitte.
Sie bewegt sich sehr langsam und hat..so wirkt es auf mich...eine heiße Affäre mit dem Stuhl.
Sie sitzt, liegt, räkelt sich auf ihm, steht mal auf, dreht ihn um sich dann elegant wieder anders draufzusetzen oder zu legen.
Dabei zieht sie sich sehr lasziv und elegant aus.
Es geschieht nebenher, man ist fasziniert wie leicht das aussieht, wie ein Kleidungsstück nach dem anderen irgendwie runterfällt oder
plötzlich am Stuhl hängt.
Sie hatte eine Art Smoking an...Hose, Jacke, Hemd, Schlips..mittlerweile ist sie nur noch mit Schlips, einem durchsichtigen Top, Stringtanga und Stiefeln, die bis über ihre Knie ragen da oben auf dem Stuhl.
So geht sie auf den Laufsteg nach vorne, ihr Top ist gefallen und sie geht auf die Knie direkt zu einem Mann , der bereits einen 20 euro Schein in der Hand hält.
Sie bewegt ihre Hüften zu ihm hin und er berührt ihren Tanga, zieht ihn etwas nach vorne und steckt ihr den Schein direkt ins Höschen.





Der Mann saß mit mehreren am Tisch und in dem Moment wo er ihren Tanga zu sich herzieht, beklatschen das die anderen und bejubeln ihn.
Die Frau lächelt ihnen zu, steht auf und geht weiter am Laufsteg entlang.
Es scheint aber keiner mehr den Willen und/ oder Mut aufzubringen dasselbe zu tun.
Sie dreht sich geschmeidig um und geht auf die Hauptbühne zurück.
Mit einem letzten lasziven Blick, ihre Hände wandern noch einmal über ihren Körper, verlässt sie die Bühne.
Die Mädchen an den Stangen winden sich weiter.

Die letzten Minuten haben Phil und ich uns unterhalten lassen.
Ich traue mich kaum ihn anzuschauen…mit mir hat das Erlebte nichts gemacht, ich hab aus der Sicht einer Tänzerin darauf geschaut, es sehr ästhetisch und stilvoll empfunden.
Aber..was hat er gedacht….
Wie hat er es gesehen?

Ich denke noch…bitte Phil, überleg jetzt gut was du sagst.
Und in dem Augenblick dreht er sich zu mir und ich blicke ihn an.
„Wow…das war ja richtig gut, die war ja der Hammer!“

„Ja, das war sie,“ ich kann es nur hervorpressen, ich habe das Gefühl meine Stimme versagt.
Er sieht sofort was los ist mit mir.
„Hey, was denkst du?“

Ich kann nicht sprechen..nehme mein Glas und versuche den Kloss in meinem Hals runterzuspülen.
Es gelingt mir nicht.
Die Hitze in meinem Körper…die böse Hitze …ist schon überall.
Eine giftige Schlange hat mich schon ganz fest in ihrer Hand.


Nein..sie hat mich nicht in der Hand, sie würgt meinen Hals und ******* ihr Gift direkt in meine Seele.
Ich will das nicht...wehre mich mit aller Macht dagegen, aber je mehr ich es versuche umso hilfloser wird meine Gegenwehr.
Verdammt.
Die Stripperin hatte alles, was einen Mann anzieht.
Sie war hübsch, hatte einen tollen Körper, Sexappeal und ein gewisses Maß an Unschuld..vermischt mit unglaublich viel Erotik.
Und..
Sie war jung.
All das geht in Sekundenschnelle durch meinen Kopf und die Eifersucht bohrt weiter und weiter in mir.
"Liebling, du bist jetzt nicht ernsthaft eifersüchtig auf das Mädel, oder?" Phil nimmt vorsichtig meine Hand in seine und forscht in meinem Gesicht.
"Shit....bist du.."
Ich kann kein Gefühl, keine Emotion vor ihm verbergen. Er schaut mich an und liest wie in einem offenen Buch in mir.
Und wenn er nicht sofort erkennt was los ist..lässt er nicht ab bis er herausgefunden hat was mich in welchem Moment auch immer beschäftigt.
Dieser Gedanke ist da als er mich jetzt anblickt und ich merke wie sich diese hässliche Giftnatter von mir löst.









„Es tut mir leid Phil..ja, ich war kurz eifersüchtig auf sie. Aber, der Moment ist vorbei.“

Der Augenblick war verstrichen.
Ich weiß, dass ich dieser unnützen Eifersucht nicht gefeit bin, ich weiß sie wird wieder kommen, mich hinterrücks wieder angreifen.

Aber nicht mehr heute Abend.

Wir trinken und lassen uns von der Stimmung im Club treiben.
Auf der Bühne sind zwei Frauen die sich gegenseitig ausziehen, sehr intim…man hat das Gefühl sie haben die Welt um sich herum vergessen.
Ich habe fast ein bisschen Scheu ihnen zuzuschauen, es ist als würde ich in ihre Privatsphäre eindringen.
Der Song der der Szene unterlegt ist tut einiges dazu.
Es ist „one woman man“ von John Legend.
Ich frage mich gerade wie die Szene auf der Bühne dazu stimmig sein soll, als eine Frau geht und ein großes Bett hereinfährt.
Darauf…zwei Männer!
Sie bitten die Frau, die nur noch Reizwäsche an hat, zu ihnen und fangen an sie zu streicheln.
Auf dem Bett erkennbar…jede Menge Sexspielzeug, eine Peitsche, eine Maske und Handschellen.

„Äh..“, ich bin etwas irritiert, „die werden das aber jetzt nicht irgendwie alles wirklich benutzen, oder ?“
Phil lacht mich an und meint: „Was weiß denn ich?“


Die nächsten paar Minuten starren wir beide wie gebannt auf die Bühne.
Die zwei Männer sehen sehr gut aus. Sie tragen beide nur einen schwarzen Blazer und eine eng sitzende Hose. Beides sehr edel, sehr elegant.
Die Frau hat sich mittlerweile auf das Bett gelegt und man hat das Gefühl, sie begibt sich gerne in die Hände der Männer.
Sie fangen an sie zu berühren, streicheln sie am ganzen Körper.
Es wirkt, als würden beide um ihre Gunst buhlen, es hat ein wenig etwas von einem Balzritual.
Das erregt mich.
Ich schaue kurz zu Phil, er bemerkt es gar nicht. Seine ganze Aufmerksamkeit konzentriert sich auf diesen Showakt. Sein Gesichtsausdruck sagt mir, dass es ihm auch gefällt.

Fasziniert beobachte ich nun, wie einer der Männer die Frau ans Bett fesselt, während der andere ihr sehr langsam die Maske über die Augen zieht.
Die Frau genießt alles, was sie mit ihr machen, sie hören nicht auf sie zu liebkosen, sie zu verwöhnen.
Die Dramaturgie der Szene ist sehr gut.
Man hat nicht das Gefühl einem Porno zuzusehen.
Die drei perfekten Körper sind schlicht ein wunderschöner Anblick.
Wie sie sich ständig in neue Stellungen bringen. Wendig, geschmeidig sind alle Bewegungen, genau choreographiert.
Und gleichzeitig hab ich den Eindruck, das passiert so jetzt das erste Mal.
Sie nehmen weder die Peitsche noch das Sexspielzeug.
Es ist Erotik pur.
In meinem Kopf explodieren die Fantasien..

Und so lassen sie uns zurück.
Langsam schließt sich ein Vorhang vor die Szene.

Ich merke, dass ich ganz tief Luft holen muss, ich glaube ich hab vor Anspannung manchmal vergessen zu atmen.


Phil und ich schauen uns an.
Auf seiner Stirn haben sich Schweißperlen gebildet.
Ich weiß, dass er das nicht mag…wenn er schwitzt..es ist ihm immer ein bisschen unangenehm.
Ganz im Gegensatz zu mir.
Ich habe sofort das Bedürfnis ihm die Stirn trocken zu küssen.
Das klingt komisch, ich weiß, aber ich liebe seinen Geruch und das vermischt mit dem etwas salzigen Geschmack, es macht mich an.
„ Wow“, entfährt es uns beiden fast gleichzeitig.
Wir lachen.
„Hat dich das erregt Darling?“
Er rutscht näher zu mir und streichelt meine Wange.
„Ja, hat es.“ Meine Stimme ist rau, tief. Ein sicheres Zeichen meiner Erregung.
Er grinst mich an…oh, er kennt mich gut.



Wir bestellen uns Tapas zum Wein.
Die Musik ist nach meinem Geschmack und nicht zu laut.
Gerade läuft „Love me like you do“ und ich denke für mich, ist es nicht wundervoll, dass ich das von mir behaupten kann?
Phil ist der Mann ,der genau das tut..der Sex mit ihm ist alleserfüllend, voller Fantasie und Leidenschaft.
Wir haben in diesem Jahr sehr viel über uns selbst erfahren.
Nicht nur was unsere Sexualität betrifft auch was uns als Mensch bewegt, berührt oder beschäftigt.

Im Club ist so eine Art Pause, die Bühne ist immer noch mit dem Vorhang zugezogen.


„Phil, ich geh mal auf die Toilette, okay?“
„Okay mein Schatz, mach das.“ Er schaut mich schmunzelnd an und meint: „ Nur dein Näschen nachpudern, oder musst du wirklich mal?“
Ich muss unweigerlich lächeln und erwidere: „Beides, Darling…“
Ich steh´ auf und blicke mich schon suchend nach den Toiletten um, als Phil mich aufhält und mir ins Ohr flüstert:
„Warte, ich komm mit.“
Ich schau ihn fragend an und mir kommt ein Gedanke…mein Puls schießt plötzlich in die Höhe und mir wird heiß.
Der Blick, den ich ihm jetzt zuwerfe, sagt ihm etwas.
„Okay,“ antworte ich nur und gehe los.
Er folgt mir und ich spüre kurz seine Hand an meinem Po, die mich sanft kneift.
„Was geht in deinem hübschen Kopf vor…sags mir.“
Ich dreh mich um und raune ihm zu: „ Komm einfach mit, wenn du Lust hast.“
Der Weg zu den Toiletten scheint endlos. In mir wächst eine Spannung, die mich fast schwindelig werden lässt.
Ich denke, okay..wenn das jetzt klappt was ich vorhabe wäre es eine neue Premiere für uns.
Wir folgen dem Zeichen fürs WC und gehen eine lange, steile Treppe hinunter.
An beiden Seiten glitzern Millionen von kleinen Lichtern zwischen herrlich großen Spiegeln, die die ganze Treppe hinunterführen.
Ich stolpere fast hinunter, will schnell unten sein und die Lage checken.
„Mach langsam mein Engel, oder musst du so dringend?!“
Phil ist auch schon neben mir um mich zu halten, falls ich fallen sollte.
„Warte kurz, ich muss was nachschauen..“, antworte ich ihm und öffne die Tür zur Damentoilette.
Ich schau ihn nicht nochmal an, sondern husche in den Raum und stelle fest, dass niemand da ist.
Das passt, denke ich und öffne die Tür nur einen Spalt weit, so dass Phil mich gerade sehen kann.
Er steht wie angewurzelt vor der Tür und hebt fragend die Schultern etwas an.
„Komm rein, Süßer, unauffällig und schnell, okay?“
„Was…..?! Was hast du vor…?“
Er scheint nicht zu wissen welcher Gedanke mir durch den Kopf geht und steht einfach da, unfähig sich zu bewegen.
„Süßer…komm rein!“ Meine Stimme ist fast schon zischend und viel zu laut, aber er versteht und folgt mir unbeobachtet in den Raum.
Schnell schließe ich die Tür und gemeinsam gehen wir in eine der Kabinen und ich sperre zu.
Puh…mein Herz rast und als ich Phil anschaue bemerke ich sofort, dass es ihm genauso geht.
Ein Verstehen flackert in seinem Gesicht auf und das Lächeln, dass er mir jetzt schenkt…spricht Bände.
Wir küssen uns.
An die Tür gelehnt.
Wie zwei Verhungernde.
Die Lust aufeinander ist gewaltig und die Spannung zwischen uns fast unerträglich.
Ich löse mich von ihm und hebe meinen Rock.
Ich setze mich langsam auf den Toilettensitz und merke, wie sehr ich tatsächlich Pipi muss.
Ein leises Stöhnen entfährt mir als ich es Laufen lasse.
Dabei schau ich ihn an.
Ich merke wie erregt er ist und bitte ihn näher zu mir zu kommen.
Ich öffne seine Hose, ziehe sie etwas hinunter und sein Kumpel springt mich fast schon an, so steif ist er.
Sein Atem wird schneller, als ich ihn berühre und mein Mund ihm näherkommt.
Ich spiele sanft mit meiner Zunge um seine Eichel und blicke ihn ab und zu dabei an.
Mein Pipi will gar nicht aufhören, und während es läuft nehme ich seinen Schwanz saugend in meinen Mund.

Mit meinen Lippen schiebe ich seine Vorhaut nach hinten und lasse seinen Kumpel so tief es geht in mich gleiten.
Ich höre seinen Atem, ein leises Stöhnen dringt zu mir.
Ich glaube, er mag den ersten Moment, das erste Hineinschieben in meinen Mund, genauso gern wie ich.
Einen Augenblick lang bewegen wir uns nicht.
Mein Pipi hat aufgehört und ich bemerke wie es mich erregt hat, ihn zu nehmen genau in der Sekunde als ich so dringend musste.
Ich ziehe ganz langsam meinen Kopf zurück und achte darauf, dass seine Vorhaut wieder ganz mit nach vorne gleitet.
Wir blicken uns kurz in die Augen.
In seinem Blick ist ein bisschen von..
-Was machen wir hier?-
-Wie kommst du nur auf so eine Idee?-
-Was, wenn jemand kommt?-

In seinem Blick ist aber auch das, was ich erhofft habe zu sehen..
-Wow…Mach weiter, das ist der Hammer!!-

Er ist jetzt so richtig geil und packt mich am Nacken.
Ab jetzt bestimmt er das Tempo.
Er drückt mein Gesicht zu sich und ich öffne meinen Mund so weit ich kann um seinen schönen, glänzend roten, großen und erregten Schwanz in mich aufzunehmen.
Es ist Adrenalin pur.
Die Situation ist so abgefahren..ich seh uns von außen.
Das Bild.
Eine Frau sitzt auf der Toilette, vor ihr steht ein Mann, dem sie einen bläst..
Auf der Damentoilette in einem Stripclub..Gott..es macht mich total an.

Ich merke wie Phil es genießt.
Er drückt meinen Kopf immer fester und härter zu sich.
Sein Atem wird schneller.


Ich bin so erregt und schiebe mit meiner Hand meinen Rock hoch um mich zu streicheln.
Dann durchfährt mich ein Gedanke…
Nein.
Nein, ich will jetzt nicht kommen und Phil darf auch nicht kommen jetzt.
Ich will wieder da hoch, mich mit ihm hinsetzen und so scharf und geil wie wir jetzt gerade sind, die Show weiter anschauen.
Ich will neben ihm sitzen, die Hitze, die er ausstrahlt, spüren, in mir aufsaugen und ihm soll es nicht anders ergehen.
Die Lust aufeinander ins Unerträgliche steigern.
Das will ich heute Abend.

Ich nehme meine Hand von meiner Muschi, die tropfnass ist..von meinem Pipi oder meiner Erregung, ich kann's nicht genau sagen…wahrscheinlich beides.
Mit beiden Händen schiebe ich ihn von mir.
Sein Schwanz flutscht aus meinem Mund und ich spüre nur ein paar Tropfen von seinem Saft, der mir durch die aprupte Bewegung ins Gesicht ******* .
Nein, er ist nicht gekommen.
Gut.

„Darling, lass uns wieder hochgehen, ich brauch was zu trinken.“
Er steht vor mir und grinst mich an.
„Dein Ernst?“
„Ja, mein voller Ernst.“
„Ok.“

Ich weiß er mag das. Er steht drauf.
Anheizen.
Aufhören.
Weiter anheizen.
Aufhören.

Immer so weiter.
Bis wir es nicht mehr aushalten.


Während Phil seine Hose wieder hochzieht und versucht seinen immer noch sehr steifen Kumpel reinzupacken beobachtet er mich.
Ich nehme mir Papier und tupfe mich trocken. Ich mache es behutsam, sanft und langsam.
Ein Moment der Intimität, der uns beide an andere dieser Art erinnert.
Phil rasiert mir meine Beine und danach meine Muschi.
Phil schaut mir unter der Dusche beim Rasieren zu.
Ich beobachte ihn beim Pipi machen.
Ich sehe ihn an wenn er sich bis zum Orgasmus streichelt.

Wir erleben diese Augenblicke als etwas Besonderes, als etwas das uns immer intensiver verbindet.

Gemeinsam verlassen wir die Kabine und haben auch jetzt Glück.
Keiner da.
Ich öffne die Tür zur Toilette nur einen Spalt weit und als ich auch da niemand entdecke gebe ich ihm hinter mir ein Zeichen..okay..wir können gehen.

Auf der Treppe nach oben begegnet uns auch keiner und von oben dringt jetzt die Musik immer lauter zu uns.
Phil hält mich zurück.
„Was hältst du davon, wenn wir uns so ein Separee mieten für eine Stunde?“
„Was für ein Separee?“
„Gibt’s hier, das weiß ich. Ich könnte mir jetzt eine Frau mieten, für eine Stunde, oder auch mehr, klar. Will aber keine Frau mieten.
Ich will das mit dir. Hättest du Lust auf sowas? Ich glaube aber, und das wird dir vielleicht nicht so gut gefallen, dass Männer, wenn sie Lust haben, reinschauen können.“
„Was?!“
„Jetzt warte erstmal. Ich rede mal mit dem Chef hier, okay? Der sagt wahrscheinlich sowieso, dass das gar nicht geht.“


Er will schon an mir vorbeisausen und nach dem Chef suchen als ich ihn aufhalte und zu mir ziehe.
„Warte…warte. Nochmal ganz langsam. Du willst jetzt mit mir in ein Separee, wie sieht das überhaupt aus, so ein Separee? Ist das eine Couch in einer Ecke oder ist das mehr? Ist das ein Zimmer? Ein Raum, in dem man mit einer Frau oder einem Mann Fantasien ausleben kann?“
„Ja, ich glaub sowas in der Art.“
Phils Stimme ist aufgekratzt, rau, erregt und sexy.
Seine Augen glänzen wie ein tiefblaues Meer und seine Hände wandern im gleichen Moment unter mein Hemd.
Er kommt meinem Hals nah, saugt meinen Geruch ein und umfasst meinen Oberkörper mit dieser unbändigen wilden Kraft, die mir jedes mal fast den Boden unter den Füssen wegzieht.
Es ist dieses Gefühl, was auch immer jetzt passiert, solange seine Arme mich so umarmen, so…
Würde die Welt um uns herum untergehen, der einzige Ort wo ich mich sicher fühlen würde, wäre in seiner Umarmung.

„Gut, frag den Chef, ich bin dabei..unter zwei Bedingungen.
Ich will nicht, dass uns jemand zuschaut dabei und ich will, dass du mir in diesem Separee deinen goldenen Saft gibst.“
Er schaut mich fast verblüfft an, ich glaube, er hat mit meiner spontanen Zusage nicht so schnell gerechnet. Oder ist es die Erkenntnis, dass meine Bedingungen etwas aufgreifen, wovor er noch seine Hemmungen hat?

Natursekt.
Vor einem Jahr hätte ich mich nicht mal getraut das Wort zu buchstabieren.
Jetzt..
Es macht uns beide an, in dieser Richtung mal mehr auszuprobieren.


„Okay, wenn das deine zwei Bedingungen sind, dann hab ich ja auch ein Anrecht auf zwei, stimmt's?“
Er schaut mich spitzbübisch lächelnd an und zieht mich an den Hüften zu sich.
Ich mag es wenn ich spüre, dass sein Kumpel wieder…oder noch (?)…hart wird und reibe mich an ihm.
„Ähm, muss kurz nachdenken“.. oh Mann, auf was lass ich mich da ein?
Bei dem Gedanken mit Phil hier und jetzt in einem schönen Raum Zeit zu verbringen…gemietete Zeit, in der wir unsere Fantasie von der Bühne mitnehmen könnten um sie zu Erleben..
Das reizt mich.
Das reizt mich gewaltig.
So sehr, dass sich mein Mund jetzt einfach öffnet und die Worte formuliert:
„Gut, welche Bedingung hast du?“
„Ich will,“ und das flüstert er mir so nah ins Ohr, dass es anfängt mich zu kitzeln, „ dass du dich streichelst vor mir. Dass du dich bis zum Höhepunkt streichelst. Und ich schau dir dabei zu.“
„Oh…“
Mehr kommt nicht aus mir raus…
Oh
Oh Gott
Ich schau ihn nur an und in meinem Kopf dreht sich alles.
Das ist…und das weiß Phil, eine große Herausforderung für mich.
Aber er hat genau das als Bedingung gewählt, weil er weiß, es kommt seiner Hemmung gleich. „Natursekt“ versus „Beobachtungsorgasmus“….quasi.

Bedeutet in etwa..Treffen auf gleicher Ebene.
Gleichstand.

Mein Herz beginnt zu rasen, Phil schließt seine Hände um meine.
„Keine Angst, Süße. Nur ich, sonst niemand.
Zeig mir deine Lust. Zeig mir deine Leidenschaft. Zeig mir.. Zeig mir die lustvolle, erotische und unglaublich sinnliche Frau in dir.“
„Einverstanden.“













Beflügelt von dem was wir vorhaben rennen wir fast die Treppe rauf und das Kribbeln in mir steigert sich ins Unermessliche.
Phil schaut sich nach dem Chef um, sieht ihn und geht direkt auf ihn zu.
Ich bewege mich zurück in Richtung unseres Tisches, setze mich und nehme einen Schluck Wein.
Bin aufgeregt.
Dann denke ich kurz an die Möglichkeit, dass der Chef vielleicht sagt, nein, tut mir leid, aber das geht hier gar nicht.
Was wäre dann?
Ich wäre, zum jetzigen Zeitpunkt, enttäuscht darüber.
Und als ich das in mir registriere, hab ich richtig Bammel davor, dass Phil zu mir kommt und mir mitteilt, es geht nicht.
Mit diesem Gefühl im Bauch schaue ich zur Bühne.
Ein Mann und eine Frau.
Sie zieht ihn aus.
Sie macht das gut. Ist verführerisch und aufreizend.
Ein sehr erotisches Spiel zwischen den beiden.
Anders als bei den beiden Frauen, die sich gegenseitig ausgezogen haben, mag ich dieses Mal hinschauen.
Ich kann eintauchen und vergesse mein etwas ungutes Bauchgefühl, als Phil sich zu mir setzt.
„Darling“, raunt er mir zu, „komm mit.“
Ich glaube in dem Moment hat mein Herz einen Sprung gemacht.
Ich bin erleichtert, aufgeregt, überdreht, fühl mich aufgekratzt, begehrt und sexy.
Oh Mann, es geht!
Wir stehen auf, Phil packt unsere Flasche Wein mit den Gläsern und ich nehme den Teller mit den Tapas.
„Dürfen wir das mitnehmen?“, frage ich ihn und er nickt mir zu.
Wir gehen in den Bereich der Separees und vor einer der Türen dort bleibt er stehen und öffnet mit einem Schlüssel, den er in der Hand hatte, die Tür.
Ich kann meine Aufregung kaum noch im Zaum halten, mein Herz klopft wie wild als wir den Raum betreten und er hinter uns absperrt.
Rot.
Rot und schwarz.
Das ist mein erster Eindruck.
In der Mitte ein rundes Etwas.
Kein Bett, kein Sofa.
Eine Liegewiese.
Aus dunkelrotem Samt.


Diese Spielwiese dominiert den Raum.
Links von der Tür steht ein kleiner runder schwarzer Tisch mit zwei Stühlen.
Hinter dem Bett fällt mir eine Wand auf, die den Raum nochmal abteilt, von beiden Seiten zugänglich.
Dahinter befindet sich eine Dusche, begehbar und durch Glaswände offen einzusehen.
Neben der Liegewiese ragt ein Riesenstrauß roter Rosen in einer edlen schwarzen Vase und ich bemerke erst jetzt, dass im Boden an vielen Stellen kleine rote Punkte leuchten und einzelne Blütenblätter im ganzen Zimmer verteilt wurden.
Kerzenlicht erhellt das Zimmer.
Es sieht sehr geschmackvoll, sehr edel und dabei minimalistisch schön aus.
"Phil," ich dreh mich zu ihm um," was kostet der Spaß hier? Und wie lange haben wir diesen Traum für uns?"
"Eine Stunde, und mach dir keine Gedanken was das gekostet hat, ok? Der Moment gehört uns."
Von Samsung Mobile gesendet


Er geht zu dem kleinen Tisch. Darauf steht eine Musikanlage und eine Lampe. Die einzige elektrische Lichtquelle in dem Raum.
Er setzt sich auf einen der Stühle, startet die Anlage und dimmt das Licht herunter.
Es scheint, als hätte hier jemand wirklich an alles gedacht.
Als hätte er es bestellt, erkenne ich sofort den Soundtrack von „50 shades of Grey II“.
Wir hören das ziemlich oft wenn wir uns lieben, Phil meinte mal, die Musik passt sehr zu unserem Sex.
Macht und Hingabe.
Ein Teil unserer Leidenschaft füreinander.
Ich stehe mitten im Raum und fühle mich plötzlich sehr seltsam.
Unsicherheit, Scheu…ja, fast Einsamkeit will in mir hochkriechen.
Ich weiß was ich tun muss.
Ich gehe auf ihn zu, stütze meine Arme auf die Lehne des Stuhls und küsse ihn.
„Berühr mich nicht“, flüstere ich ihm zu.
„Du darfst mich ab jetzt eine Stunde nicht anfassen. Ich bin deine Versuchung, die du leider nicht haben kannst.“
Ich bewege mich etwas von ihm weg und das Gefühl der Unsicherheit weicht.
Langsam gehe ich, ohne ihn aus den Augen zu lassen, zum Bett.
Ich knöpfe mein Hemd auf…kurz muss ich lächeln..ich tu es bewusst sehr langsam und denke an Momente, als Phil mir in unserem Liebesspiel das ein oder andere Oberteil einfach aufgerissen hat.
Das erregt mich. Ich weiß, dass er da sitzt und ungeduldig auf seinem Stuhl hin und her rutscht.

Macht.
Da ist sie.
Ich fühle sie.
Ich bestimme.

Dann ist es pures Empfinden was ich tu.
Und es gibt keinen Gedanken mehr in meinem Kopf.
Es fühlt sich alles richtig an.
Alles fängt an zu fließen in mir.
Ich lass mein Hemd neben das Bett fallen und streife meinen Rock die Beine herunter.
Nur die Körpernetzstrumpfhose, die mir Phil geschenkt hat.
Und meine Highheels.
So sinke ich aufs Bett.

Ich lege mich so, dass ich ihn sehen kann.
Gerade noch sehen kann.
Berühre mich.
Meine Hände streifen an der Innenseite meiner Oberschenkel nach oben, über meinen Bauch bis zu einem Busen.
Ich zupfe an meinen Brustwarzen, sie sind hart und klein.
Eine Hand lass ich langsam wieder nach unten wandern und sie bleibt auf meiner Muschi liegen.
Ich bewege meine Hüften nach oben und stecke zwei Finger hinein.
Die andere Hand streichelt weiter meinen Körper.

„Phil?“, meine Stimme ist nur ein Hauch.
„Ja?“
„Bitte fass dich an.“


Aus dem Augenwinkel erkenne ich, dass er meiner Bitte folgt.
Er zieht sich seine Hose und Unterhose aus, streift seine Socken ab und setzt sich wieder auf den Stuhl.
Er nimmt seinen Schwanz zwischen Daumen, Zeige-, und Mittelfinger und fängt an ihn langsam zu massieren.
Der Anblick ist jedes Mal wie ein Kick für mich.
Ich kann nicht mehr wegschauen, so erregt mich dieses Bild von ihm.
Ich ziehe meine Finger aus meiner Muschi, sie sind sehr feucht und lecke sie genüsslich mit meiner Zunge ab, stecke sie in meinen Mund. Phil stöhnt leise auf, ungefähr genauso erregt ihn das Bild von mir gerade.
„Schmeckst du mich?“
Ich schaue ihn herausfordernd an.
Lecke nochmal an meinen Fingern und berühre wieder meine Muschi.
Sie ist schon leicht angeschwollen und die Lust packt mich jetzt gewaltig.
Ich setze mich auf, drehe mich zu ihm und knie jetzt auf dem Bett. Ich beobachte seinen Rhythmus.
Neben mir entdecke ich ein Kissen.
Ich nehme es zwischen die Beine, direkt unter mich, während ich nicht aufhöre mich zu streicheln.
Mein Körper will sich darauf bewegen.
Es fühlt sich an, als wäre das Kissen mein Sattel auf dem ich reiten will.
Wir schaukeln uns hoch.
Ich bin eins mit ihm, wir haben unseren Rhythmus gefunden und der Moment beginnt in mir.
Der Augenblick, wenn ich erkenne, ich werde einen Höhepunkt haben.
Das ist Lust pur.
Es ist wie…
Die Zündschnur wurde angezündet und die Flamme nimmt unweigerlich ihren Lauf.
Keine Chance es aufzuhalten.
Ich nehme noch wahr, dass Phil mit mir auf dem Weg ist.
Und dann explodiere ich.

Ich lass mich zurückfallen.

Mein Atem wird tief, mein Stöhnen ist Befreiung, meinen Körper durchzuckt Feuer, Wärme, Elektrizität und Erlösung.

Gott, ich habe es gemacht…das ist alles, was ich in dem Augenblick denke.


Ich massiere mich weiter.
Will, dass der Moment nicht mehr aufhört und mich in der Lust weiter versinken lässt.
Ich fange an zu zittern, plötzlich ist mir kalt geworden und genau in dem Augenblick spüre ich etwas.
Ich öffne meine Augen.
Phil kniet auf dem Bett vor mir.
Sein warmer süßer Saft ******* auf meinen Bauch, auf meine Brüste, auf meinen Hals.
Gott, es ist unglaublich schön.
Es hört gar nicht auf und während er auf mich kommt, verteilen meine Hände seinen Saft wie eine Creme auf meinem Körper.
Es ist wie Verwöhnungselixier auf meiner Haut.
Ich streichle mich damit ein, gebe ihm meine Finger in seinen Mund und streichle mich weiter damit ein.
Er beugt sich über mich, sein Mund will zu meinem.
„Nein. Nicht berühren, schon vergessen?“
Er lässt sich neben mir aufs Bett sinken und seufzt leise.
Wir bleiben eine Weile so liegen.


Irgendwann drehe ich mich zu ihm und frage:
„Willst du`s probieren?“
Er schaut mich etwas fragend an.
„Was?“
„Naja,“…sogar ich hab jetzt fast Hemmungen es auszusprechen, „deinen Teil der Bedingungen noch zu erfüllen..?“
Er schaut mich nur an.
In seinem Blick sehe ich die Unsicherheit, die Zweifel.
Behutsam nehme ich seine Hand, wir erheben uns von der Spielwiese und ich ziehe ihn hinter die Wand, in die Dusche.
Sein Schwanz ist noch halb erregt.
„Ich will, dass du mich von hinten nimmst. Hart. Ohne an mich zu denken. Stoß in mich, so dass es mir wehtut.
Wo ist dein Gürtel? Hol ihn bitte kurz. Alles klar?“



Ungläubig starrt Phil mich an.
„Du willst….was?““
Gleichzeitig bemerke ich seine Erregung.
„Na komm, los. Hol deinen Gürtel.“

Während er die Dusche kurz verlässt, drehe ich das Wasser auf und ziehe meinen Netzbody runter. Bis Hüfthöhe, so dass mein Rücken und mein Po nackt sind.
Die Dusche ist herrlich.
Ich fühle den warmen Strahl auf mir, benetze mein Gesicht und gebe mich vollkommen dem Wohlgefühl hin.
Die Nacht der Extreme.
Der Gedanke flackert für eine Sekunde in mir auf.

Ein Wechselbad der Gefühle. Ein Ausprobieren in eine Richtung, die wir beide noch nicht weitergegangen sind.
Ich bin aufgeregt.

Phil steht plötzlich hinter mir.
Er lässt seinen Gürtel, er hält ihn als Schlaufe in der Hand, über mich wandern.
Sanft, meinen Körper liebkosend.
Dann küsst er mich.
Wild, fordernd.
Er dreht mich mit einem heftigen Ruck um und drückt mich gegen die Wand.
Ich spüre seinen Schwanz.
Langsam streift er zwischen meinen Pobacken rauf und runter und mit einem brachialen Stoß dringt er in mein Poloch ein.
Ich schreie auf vor Schmerz.
Mein Atem kommt stoßweise, mir ist schwindelig und der Schmerz ist immer noch enorm.
Er bewegt sich nicht.
Mein Gott, ja, bitte bleib noch einen Moment genau so, denke ich..dann werd ich mich entspannen können.
Genau das passiert in dem Augenblick, aber ich habe nicht mit dem ersten Peitschenhieb gerechnet.

Er trifft mich mitten auf den Rücken.
Unerwartet.
In mir zieht sich alles zusammen. Und der Schmerz im Po steigt wieder ins Unendliche.
Gott, auf was lass ich mich hier ein?


Der Peitschenhieb war heftig. Das denke ich noch während der Schlag auf mir ...in mir..Wärme auslöst.
Warum...warum..schrei ich ihn nicht genau jetzt an...hör sofort auf damit...du tust mir weh...verdammt...
Weil ich es mag.
Weil ich es nochmal spüren will.
Weil ich die Macht, die Phil genau jetzt über mich hat, genieße.
Weil ich ihn in mir spüre..so hart, wie noch nie.
Es macht ihn genauso geil wie mich.
Er bewegt sich in mir.
Er gleitet langsam raus und genießt den Moment..mich im Ungewissen zu lassen..wann er wieder in mich stößt.
Hart, ohne Gnade.
Und dann ist es nur noch ein Rausch. In dem wir beide versinken.
Stehend, in der Dusche, Phil ****t mich, zieht seinen Schwanz raus, peitscht mich, ****t mich..peitscht mich...gott..es ist Ekstase pur.
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Raum und Zeit..ich hab kein Gefühl mehr dafür.
Mal stößt er in meine Muschi, mal in mein Poloch, dazwischen wieder ein Peitschenhieb.
Meine Lust steigert sich in unerforschtes Neuland.
In mir, der Impuls, ihm zu sagen er soll aufhören.
Genauso stark das Gefühl, mach weiter..was passiert mit mir?
Ich habe keine Kontrolle mehr über mich.
Es ist wie fliegen, ein Blatt im Wind, das mich trägt wohin es will.
Ich glaub ich bin sehr laut als es geschieht.
Ich weiß nicht, wie kurz davor Phil ist, es ist mir egal.
Ich spüre nur wie ich innerlich einfach loslasse.
Und der Moment ist kaum zu beschreiben.
Ich fühle etwas warmes aus mir kommen.
Es fließt aus mir wie ein Quell reinster Lust.
Mein Saft fließt an seinen, an meinen Beinen hinunter und es ist ein noch nie erlebtes Empfinden in mir.
In dem Augenblick kommt Phil in mir.
Ich weiß nicht mal, ob er in meinen Po oder meine Muschi kommt.
Ich weiß nur, ich habe Sekunden zuvor das erlebt was er jetzt …als Mann..auch erlebt..
Abspritzen.

Alles wird weich.
Ich will ihn nur noch halten.
Ich will ihn an mich drücken und seinen Körper auf meinem Körper spüren.
Ohne Worte.
Ich dreh mich zu ihm und unsere Augen begegnen sich.
Ein Moment der Stille.

Dann reden wir fast gleichzeitig.
„Süße, was machst du nur mit mir?“
„Darling, was war das denn?“

Und dann lachen wir.
Phil hat mal gesagt, er kann nicht einfach so lachen.
Es kommt nicht aus ihm, wenn er lacht.

Genau jetzt, kommt es allein aus ihm.
Und das macht mich glücklich.

Wir duschen zusammen, küssen uns, streicheln uns und irgendwann flüstere ich in sein Ohr:
„Gib mir deinen goldenen Saft ..du bist soweit.“


Die Dusche ist warm.
Das Wasser ist wie eine Hülle der Geborgenheit, die an uns herunterperlt.
Phil geht einen Schritt näher zu mir, unsere Beine berühren sich.
Er küsst mich.
Wie schließen unsere Augen dabei.
Jedes Mal ist es wie..ein Moment, der mich schwach und stark zugleich macht.
Ich versinke in dem Augenblick.
Und dann spüre ich etwas.
Es ist heißer als das Wasser von oben, es läuft an meinen Beinen hinunter und es fühlt sich einfach nur wundervoll an.
Gott, es ist tatsächlich ein Gefühl von..flüssiges Gold rinnt an mir herab..sagt man deshalb „goldener Saft“?
Ich hab keine Ahnung.
Ich bin nur glücklich.
In meinem Kuss fang ich an zu lächeln, löse mich von Phil und gehe vor ihm in die Knie.
Nicht ohne den Kontakt zu ihm zu verlieren.
Sein Saft läuft an meinem Bauch, meiner Brust und meinem Hals entlang.
Bis ich meinen Mund vor ihm öffne, um ihn zu kosten.
Ich schaue kurz zu ihm hoch, lasse meinen Mund auf damit er sehen kann wie sein Gold über meine Zunge in mich hinein läuft.
Gleichzeitig entsteht in mir ein Drang dasselbe zu tun.
Ich bemerke nur nebenbei dass ich auch pinkle.
Ich trinke, er hält meinen Kopf mit seinen Händen in meinem Nacken und wir sind beide über uns selbst..erstaunt.
Ich sehe es in seinen Augen und er sieht es in meinen.

Dann endet der Moment und ich nehme seinen Schwanz und küsse ihn sanft auf seine Eichel.
Lecke noch einen Tropfen ab und lasse mich..überwältigt von seinem Mut, dem gemeinsam erlebten Moment..auf den Boden der Dusche sinken.
Phil ist sofort bei mir.
„Alles gut, Schöne?“
„Ja, mehr als das, Darling.
Aber das muss ich dich fragen. Alles gut bei dir?“

Er schaut mich an und sagt:
„Alles gut bei mir.“
Und dann:
„Aber nächstes Mal will ich dich kosten, okay?“

In diesem Moment hab ich das seltsame Gefühl, dass wir nicht alleine sind.


Ich stehe auf, gehe um die Dusche herum in den Raum und drehe mich kurz um.
Ich wusste es…die offene begehbare Wand ist durchsichtig wenn man drinnen steht.
Durchsichtig für die Voyeure, die durch die zwei Bullaugenfenster schauen können, die sich links und rechts neben der Tür befinden. Wenn sie dafür bezahlt haben.
Jetzt schauen mich drei Augenpaare an.
An einem Fenster steht der Chef persönlich und schaut rein zu uns.
Durch das andere Fenster sehe ich zwei Personen.
Ein Mann und eine Frau. Sie streicheln sich gegenseitig und beobachten uns dabei.

Ich werde ganz ruhig.

„Hey, Chef,“ ich drehe mich zu ihm, weiß nicht mal genau ob er mich überhaupt hören kann, „so war das aber nicht ausgemacht.“
Er schaut mich an, anscheinend kann er mich hören.
„Mein Freund und ich haben den Raum für eine Stunde gemietet, ja , aber OHNE Zuschauer. Was soll das hier? Sie glauben ja wohl nicht, dass wir auch nur einen Cent hierfür bezahlen werden. Oder? Und falls mein Freund schon bezahlt hat, fordern wir unser Geld zurück, damit das klar ist!“
Während ich immer länger rede, werde ich immer wütender.
Spinnt der Kerl eigentlich?

Er zuckt entschuldigend mit den Schultern und bedeutet mir..wir klären das noch..

Phil steht inzwischen neben mir, erkennt die Situation und meint nur:
„Mmh, anscheinend hat der Chef hier ne kleine Nebenshow mit uns eröffnet!
Los, mein kleines Biest, lass uns ihnen was bieten für ihr Geld.“

Erst denke ich, okay, sind hier jetzt alle verrückt geworden?!
Ich schaue ihn an und will ihm schon zu verstehen geben, dass ich das gar nicht witzig finde, als er sanft meinen Kopf nimmt und ihn in Richtung des Paares hinter dem anderen Fenster dreht.
Er flüstert mir zu:
„Lass sie weitermachen. Lass sie weiter zuschauen.
Sie schauen uns zu und wir schauen ihnen zu.“

Er zieht mich auf das runde Bett und fängt an mich zu lecken.


In mir herrscht ein totales Durcheinander.
Zwei Gedanken streiten sich in meinem Kopf und keiner gibt dem anderen nach.
Unerbittlich stell ich mir immer wieder die Frage:
Will ich das? Will ich das wirklich? Will ich das?

Und der andere Gedanke ist…
Was regst du dich auf?
Gib doch zu, dass die zwei da drüben dich extrem erregen.
Dass du nur vom Hinschauen schon wieder feucht geworden bist.

Und dann ist da Phil.

Sein Kopf zwischen meinen Beinen.
Seine Hände an den Seiten meines Oberkörpers.
Sehr entspannt.

Seine Zunge berührt meine Muschi.
Es ist kaum zu fühlen, ein Hauch seines Atems, ein Berühren auf einer ganz anderen Ebene.
Er macht das so gefühlvoll, er ist nur auf mich konzentriert.
Es ist wie eine Liebkosung der ganz intimen Art.
Eine Intimität, die ich förmlich in der Luft fast sehen kann.
Ein Schleier, ein Tuch, dass sanft über uns schwebt.
Sich mal hierhin und dorthin windet und uns ab und zu berührt.

Ich sehe unsere Aura.
Ganz deutlich.
Und die ist wunderschön.


Und plötzlich ist alles andere falsch.

Ich will weg hier.
Mit ihm weg von hier.
Ich will mit ihm alleine sein.
Uns verschmelzen lassen, uns einsaugen in der Leidenschaft zu der wir fähig sind.
Und das ist wie ein Sog.
Und etwas was nur uns gehört.

In dem Augenblick schaut Phil zu mir hoch.
Ich setze mich auf und nehme sein Gesicht in meine Hände.

„Darling, lass uns nach Hause gehen.“
„Süße, genau das machen wir jetzt. Ich will das hier nicht. Das sind nicht wir.“

Und das war‘ s.

Lachend ziehen wir uns an.

„Sag mal, hast du das Separee schon bezahlen müssen?“
„Nein, der Chef meinte, da werden wir uns schon einig später.“
„Okay, ich würde sagen, der Chef kann uns mal, was meinst du?“

Sein Lächeln gibt mir die Antwort.
„Okay, also..nix wie raus hier..und danke für diesen Abend, Darling!“
„Oh Süße, ich danke dir auch!“

Wie verlassen den Raum, gehen durch den Club zum Ausgang und treten ins Freie.

Schauen uns an und ich spüre, in diesem Moment denken wir das Gleiche..
Wir haben sie erlebt…zusammen..


Die Nacht der Extreme.



ENDE

  • Geschrieben von Dorothy1969
  • Veröffentlicht am 13.07.2017
  • Gelesen: 28067 mal
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Kommentare

  • Gun5513.07.2017 21:04

    Hey Dorothy,

    außergewöhnlich intensive und prickelnde Geschichte. Wenn ich könnte, würde ich dir 6 Sterne geben.

    Chapeau.

  • Dorothy196914.07.2017 13:00

    Profilbild von Dorothy1969

    Danke Gun55, das freut mich sehr!

  • MichaL14.07.2017 16:37

    Profilbild von MichaL

    Dorothy, diese Geschichte ist so authentisch geschrieben, dass es fast schon mir dem Teufel zugehen müßte, wenn sie nicht binnen kürzester Zeit auf der Startseite unter den Top-Ten zu finden sein wird. Fast könnte man glauben, Du hätttest die Geschichte tatsächlich so erlebt. Auf jeden Fall wünsche ich es Dir, dass es so ist!

    Natürlich bekommst Du von mir ebenfalls fünf Sterne und obendrein noch ein Favoriten-Herzchen, damit ich sie jederzeit wieder schnell finde, wenn ich sie meiner Liebsten bei passender Gelegenheit vorlesen möchte. Vielleicht gefällt mir Deine Geschichte auch gerade wegen der Vertrautheit zwischen Deinen Protagonisten so gut, denn die besteht bei mir und meiner Frau ebenfalls, in letzter Zeit sogar noch mehr, als in früheren Jahren. Allerdings brauche ich den "goldenen Saft" nicht unbedingt zu meinem Glück!

    Liebe Grüße aus dem fernen China, wo mich Deine Geschichte mehr als "beglückt" hat! ;-)

    Michael

  • Dorothy196914.07.2017 17:17

    Profilbild von Dorothy1969

    Hallo MichaL,
    wow..ich kann nur DANKE sagen!
    So ein schöner Kommentar.
    Und ja, ich freue mich wenn du sie deiner Frau bei passender Gelegenheit vorliest!
    Liebe Grüße
    Dorothy

  • doreen14.07.2017 21:06

    wow auch von mir 5 Sterne für deine Geschichte

  • CS14.07.2017 23:44

    Hut ab! Die Punkte wurden zurecht vergeben. Schade das man hier nicht noch drauflegen kann! Programmierfehler!

  • Dorothy196915.07.2017 21:30

    Profilbild von Dorothy1969

    Danke Doreen
    Danke CS
    Ich freu mich einfach!

  • Ich_7516.07.2017 11:45

    Eine der ungewöhnlichsten Geschichten die ich jemals lesen durfte .
    Sie zieht dich hinein und spuckt dich am Ende völlig fertig wieder raus.
    Es ist als würde Mann live dabei sein wenn Ängste,Eifersucht,Leidenschaft,Sehnsüchte,Fantasien auf einander prallen .
    Dann entstehen solche Geschichten .
    Danke ,mindestens 6 Sterne

  • Dorothy196916.07.2017 13:14

    Profilbild von Dorothy1969

    Danke schön Ich_75,
    das ist ein tolles Kompliment!

  • Littlemag26.07.2017 16:46

    Absoluter Wahnsinn! Gehört mit zu den Besten die ich gelesen hab. Man ist im Grunde mittendrin statt nur dabei ;)...
    Mein Neid auf deinen Mann soll mein Kompliment sein!
    Nick

  • Dorothy196927.07.2017 21:28

    Profilbild von Dorothy1969

    Nick,
    DANKE!
    Du hast mir das schönste Kompliment geschrieben, das ich mir vorstellen kann.
    Weil es genau so ist..
    die Geschichte konnte nur zum Leben erweckt werden weil mein Mann sie entfacht hat.
    Und mittendrin statt nur dabei..
    Ja
    So soll es sein.

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