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Die Symphonie der Hingabe

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Ich beginne selten so, also entschuldige, wenn meine Worte nicht immer glatt poliert sind. Aber für dich mache ich eine Ausnahme. Meine Fantasie ist, dich zu verwöhnen – bis an den Rand der Vernunft und darüber hinaus.

Ich stelle mir vor, wie ich deine Haut mit meinen Fingern streiche, jede Reaktion aufspüre, bis ich jede erogene Zone wie eine Landkarte auf meinem Gedächtnis eingeprägt habe. Ich will deinen Hals mit meiner Zuneigung überziehen – zärtliche Küsse, sanfte Bisse, das leise Saugen an deiner Haut, bis du stöhnst und nach mehr verlangst. Deine Nippel will ich mit meinen Fingern kneifen, streicheln, mit der Zunglein verwöhnen, bis du allein von dieser Reizung zitterst und dein Blick sich in meinem verliert.

Ich will dich ansehen. Nicht nur sehen, sondern studieren. Jedes Zucken, jedes Stöhnen, jede winzige Veränderung in deinem Gesicht will ich aufsaugen, lernen, dich noch tiefer zu treiben. Ich will, dass du mich anflehest, endlich an deiner feuchten, heißen Muschi zu sein. Aber ich werde es nicht tun. Ich will sehen, wie deine Begierde so überwältigend wird, dass sie aus dir herausfließt wie ein ungestümer Wasserfall. Erst dann, wenn du völlig von ihr erfüllt bist, werde ich dich mit meiner Zunge und meinen Fingern nehmen. Ich will deinen Geschmack, will deine Erregung spüren. Ich nehme deine Klit wie ein Instrument und spiele darauf, bis du nach meiner Melodie stöhnst, bis du vor Wahnsinn fast verrückt wirst. Ich werde dich nicht einfach kommen lassen. Ich werde dich quälen, dich weiter reizen, bis du nicht mehr weißt, wo du aufhörst und ich anfange. Ich werde jede Stelle deiner Vagina einnehmen, den G-Punkt finden und ihn schamlos für mich nutzen.

Dann halte ich inne. Ich lasse dich unbefriedigt zurück, zitternd und atmend. Ich ziehe mich langsam aus und zeige dir mein hartes Prachtstück. Du wirst es kaum erwarten können, dass ich es in deine geschwollene, feuchte F*tze stecke. Aber bevor ich dich nehme, musst du mich erst mit deinem Mund verwöhnen. Ich werde dich anleiten, mich tief in deine Kehle zu stecken, bis du würgen musst, bis deine Tränen der Beweis für deine Hingabe sind.

Wenn du dich dann in der Doggy-Position befindest, werde ich hinter dich treten – nicht nur in deine F*tze, sondern in dein Pol*ch, während ich gleichzeitig deine Klit reize. Ich f*cke dich so, dass du immer wieder kurz vor dem Höhepunkt stehst, ihn aber nicht überschreitest. Ich werde in dir kommen, du wirst meine Hitze spüren, aber du wirst mich anflehen müssen, dass auch du kommen darfst.

Am Ende stecke ich einen Buttplug in dich, damit mein Samen nicht aus dir herauskommt – ein Zeichen meines Besitzes. Und dann endlich deine heiße, angeschwollene F*tze – so geil, dass man förmlich sehen kann, wie sie dich anfleht: „Steck es verdammt nochmal rein.“ Und dann wirst du mich in dir spüren. Allein die Anwesenheit wird sich richtig anfühlen. Dann werde ich dich so heftig f*cken, dass du kommen wirst. Nein, du musst kommen. Der Orgasmus wird so stark sein, dass du alles vergisst. Ich würde danach deinen Namen fragen – aber es kommt nicht dazu, denn dein Kopf ist nur noch ein weißes Rauschen.

Ich hoffe, es hat dir gefallen und dich geil gemacht.
  • Geschrieben von Scharfspelz
  • Veröffentlicht am 23.02.2026
  • Gelesen: 1091 mal

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