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Die Liebe einer Frau ... Teil 5

5 von 5 Sternen
Ich schnappte nach Luft. Meine Lippen waren bestimmt knallrot. Ich hatte einen ganz trockenen Hals. Ich windete mich aus Marias Umarmung und glitt wieder hinter der Mole hervor. „Komm, schon! Wenn du es schaffst!“, rief ich und kraulte in das flache Wasser zurück. Ich war bei Sonja angekommen und mein Körper war natürlich aufgeheizt.

„Na, Lexi? Hast du Mama abgehängt?“, lachte Sonja und sah mich an. Ich kam mit dem Oberkörper aus dem Wasser und wischte mir die Haare und das Wasser aus dem Gesicht. Die Wassertropfen perlten von meiner Haut und Sonja lachte. „Boah, deine Lippen sind voll rot! Kannst du das Wasser nicht ab? Komisch, ich hab voll blaue Lippen und du Rote!“ Ich sah sie an. Sonja zitterte am ganzen Leib. „Reine Anstrengung!“, sagte ich völlig aus der Puste. Maria war inzwischen im flachen Wasser angekommen und sagte: „Boah, Sonja! Sofort raus!“
Wir trockneten uns ab und Maria holte etwas zu trinken und natürlich Pommes. Das gehörte zum Strandvergnügen natürlich dazu. Strand ohne Pommes war ja auch nichts.
Auf der Rückfahrt schwieg ich mich aus auf dem Beifahrersitz. Natürlich hatte ich meine Sonnenbrille auf und war ganz in Gedanken. Ich starrte Maria auf ihre schönen Beine. Dann biss ich auf meinem Finger, hatte es aber nicht wirklich mit bekommen. Sonja fragte mich drei Male, ob ich wüsste, was am Abend im Fernsehen lief. „Lexi? Träumst du?“, fragte Maria. „Was? Wo?“, sagte ich. „Was im Fernsehen läuft!“, sagte Sonja und gab gleich die Antwort: „Dirty Dancing!“ Sie liebte diesen Film. Maria und ich sahen uns an und seufzten: „Mal wieder!“ Maria sah nach hinten und sagte: „Mäuschen, den Film kennst du doch auswendig!“ Ich nickte und vervollständigte: „Und außerdem schläfst du immer an derselben Stelle ein!“ Da lachte Sonja. „Deshalb muss ich den ja gucken. Dann kann ich endlich mal wieder das Ende sehen!“
Es war immer noch tierisch heiß draußen und es fühlte sich an, als würde ich auslaufen. Marias Blicke konnte ich auf meiner Haut spüren. Wenn ich zu ihr sah, lächelte ich. Es war eine ganz beschissene Situation mit meiner neuen Freundin neben mir und meiner besten Freundin hinter mir. Zumal Sonja ja herum zappelte, wie ein Zitteraal, mich von hinten in Höhe der Kopflehne umarmte, und plapperte, wie ein Wasserfall.

Endlich waren wir wieder zu Hause. Zum Abendessen gab es Lasagne. Wir aßen und als Sonja mich an die Hand nahm und meinte, „schön, dann können wir ja den Film sehen“, meinte Maria: „Halt ihr beiden Grazien. Erst wird geduscht. Ihr spinnt wohl. Erst ins Salzwasser hüpfen und dann nicht duschen wollen!“ Sonja bestand natürlich darauf, als Erste zu duschen, weil sie den Film nicht verpassen wollte. Maria meinte, das wäre ganz gut so. „Und Lexi, Mäuschen, wenn du willst, flechte ich dir deine Haare wieder ein!“ Ich sah Sonja an. Die aber war sich ihres Vorhabens ganz sicher und meinte: „Ja, ja, macht ihr nur. Ich gucke den Film!“

„Aber das dauert doch sehr lange?“, sagte ich zu Maria. „Ja, wer schön sein will, muss eben Leiden. Also wenn dir der Film wichtiger ist, lassen wir das einfach!“, meinte sie.
Auf das zwanzigste Mal Dirty Dancing hatte ich nun wirklich keine Lust: Ich hüpfte nach Sonja unter die Dusche. Ich hatte vergessen, meine Unterwäsche aus meiner Tasche zu holen. So musste ich nackt durchs Haus rennen. Als ich bei Sonja im Zimmer ankam, lag die schon auf dem Bett und glotzte in den Fernseher. „Hey, was kommt denn da für eine süße Maus!“, lachte Sonja. Ich zog mir Unterwäsche an und warf eine Bluse als Nachthemd über. „Du Sonni, ist dir doch recht, wenn ich mir noch schnell von Maria die Haare einflechten lasse?“ Sonja nickte und meinte: „Klar, dann kannst du mich wenigstens wecken, falls ich einschlafe! Ihr braucht ja eh länger!“ Warum sollte ich mir das auch entgehen lassen, wo ich doch sicherlich noch einen Gutenachtkuss bekommen sollte. Ich schlenderte mit einem „Viel Spaß“ in das Schlafzimmer von Maria.

Maria lag auf dem Bett und las in einem Buch. Sie legte das Buch auf den Nachttisch und sah mich an. „Ich wusste, dass du kommst!“, sagte sie und lächelte.
Sie trug, so wie es aussah, nur ihr beigefarbenes Negligé. Ich sah mich um und zögerte. Es lag zwar eine Bürste auf dem Nachttisch, aber ob die zum Einsatz kommen würde, wusste ich nicht. „Komm zu mir!“, sagte Maria. „Du hast doch keine Angst, oder?“ Ich schüttelte den Kopf und setzte mich auf die Bettkante. „Na, komm ein bisschen näher oder hast du Angst, dass ich beiße?“ Ich lächelte sie an. Angst, dass sie beißen könnte, hatte ich nicht, aber ich wusste, dass sie mich küssen wollte. Ich wollte sie auch küssen, traute mich aber nicht. Sie legte die Arme von hinten um mich und zog mich zwischen ihre gespreizten Beine. Das Negligé war natürlich wieder bis auf den Schoss gerutscht, weil sie die Beine etwas aufstellte. Als ich mich mit dem Rücken an sie lehnte, sagte sie: „Komm kurz hoch, Liebes!“ Ich kam wieder hoch und drehte meinen Kopf zu ihr.

Sie zog den Stoffgürtel des Negligés auf und legte den Stoff zur Seite. Ich sah sie an. „Du bist ja nackt darunter!“ Sie lächelte. „Komm, leg dich zu mir! Ich muss den aufmachen, sonst drückst du den Gürtel in meinen Bauch!“
Ich legte mich wieder zurück und schmiegte mich in die Arme von Maria. Dann fing sie an zu plaudern. Sie wollte meine Freundin sein und meine es ernst. Mit Herzklopfen hörte ich zu und sagte: „Aber, wir können uns nicht küssen und solche Dinge machen. Du bist Sonjas Mutter!“ Maria strich durch mein nasses Haar und sagte: „Aber Lexi, was für Dinge meinst du denn? Ich meine, ich verstehe, dass du Bedenken hast. Ich kann nichts für meine Gefühle und du schließlich auch nicht ...“ Natürlich ließen sich die Gefühle füreinander nicht wegdiskutieren. Maria erzählte mir von ihrer Ehe, die auf Eis lag, weil ihr Mann nie zu Hause war. Sie sprach über Einsamkeit und Sehnsucht. In mir hatte sie eine Freundin gefunden, in die sie sich verlieben konnte und die in der Lage war, ihre Liebe zu erwidern.
So ganz allmählich stellte sie ihre Füße innen neben meine Oberschenkel und fing an, meinen Bauch zu streicheln. Es war bestimmt schon eine dreiviertel Stunde vergangen. Plötzlich hörten wir aus dem Flur ein leises Schnarchen. Ich sah auf zu Maria und grinste. Wie aus einem Mund sagten wir beide: „Sonja!“

Meine beste Freundin war wieder während des Films zur selben Stelle eingeschlafen, wie wir es voraussagten. Ich lehnte mich wieder zurück und wir plauderten weiter, wie beste Freundinnen. Sie wollte viel wissen, ob ich einen Freund hatte, wann mein erstes Mal war und natürlich, wie es war. Ich hatte keine Hemmungen, ihr das zu erzählen, doch sie hakte nach. „War er denn zärtlich?“ Dabei streichelte sie wieder meinen Bauch und flüsterte in mein Ohr: „Ich hab es immer genossen, zärtlich berührt zu werden!“ Sie glitt mit ihren Fingerspitzen über meine Haut und ich genoss es. Ganz vorsichtig knöpfte sie meine Bluse auf und legte sie zur Seite. Ihre Finger strichen über jeden Zentimeter meiner Haut.
„Ich weiß nicht, ob das richtig ist!“, flüsterte ich. Doch Maria zog meine Bluse von meinem Körper und schob mein Bustier hoch. Dann konnte ich ihre warmen Hände auf meiner Haut spüren. Ich seufzte leise, als sie meine Brustwarzen berührte. „Du magst das, oder?“ Anstelle eines leisen „Ja“ seufzte ich wohlig.
Sie flüsterte mir ins Ohr. „Liebst du das auch sie, wenn deine Brustwarzen ganz hart werden und du genau weißt, du willst mehr?“ Sie spielte an meinen Brustwarzen, bis sie steinhart waren. Dann wanderten die Finger der einen Hand wieder meinen Bauch runter und streichelten meine Oberschenkel. Sie lagen leicht auseinander, sodass sie immer wieder mit den Fingerspitzen über die Innenseiten meiner Oberschenkel fahren konnte. Erst streichelte sie nur die Innenseiten. Als sie aber wieder den Bauch ansteuerte, strichen ihre Finger über meinen Slip. Ich war natürlich auf Wolke 7 und schnaufte vor mich hin. Diese Liebkosungen am Bauch waren irre.

Ich konnte Marias Atem an meinem Ohr spüren, bevor sie sanft an meinem Ohr küsste. Kurz gesagt, sie machte mich total an. Sie knabberte an meinem Ohr und wieder wanderten ihre Finger weiter nach unten. Sie schoben sich unter meinem Slip, wobei ich kurz aufatmete und meine Hand darauf legte.
Mein Herz klopfte. Ich hätte gehen sollen, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich lag in ihrem Arm und ließ mich streicheln. Ihre Finger waren in meinem Slip verschwunden. Du bist irre, dachte ich. Doch das Gefühl der Lust wurde immer stärker. Ihre Finger bahnten sich den Fing an meine Scheide. Ich war nass, das spürte sie wohl. Schnell verwöhnte sie mich mit einem Finger und küsste an meinem Hals. Ein leises Stöhnen kam aus meinem Mund. Ich wollte mich gerade fallen lassen, da flüsterte sie: „Liebes, komm hoch und ziehe dich aus!“ Mein Herz klopfte immer lauter. Ich setzte mich auf und kniete mich dann hin. Die Bluse flog vom Bett, das Bustier auch. Marias Finger zog an meinem Slip. Sie sah mich an und zischte: „Na los! Zieh aus!“

Ich zog den Slip aus und sah Maria an. Sie war nackt unter dem Fetzen Stoff, der nur noch halb auf ihr lag. Sie zog ihn weg und warf ihn vom Bett. Dann legte ich mich neben sie.
Ihr Mund näherte sich und dann bekam ich meinen heiß ersehnten Gutenachtkuss. Doch wirbelten innerhalb weniger Sekunden unsere Zungen miteinander herum, sodass ich schneller atmete. Innige wilde Küsse und viele sanfte Berührungen gab sie mir. Ihre Finger verschwanden zwischen meinen Beinen und ihre Lippen spielten zärtlich an meiner Brust. Ich legte den Arm um Maria, die mich sanft verführte. Bereitwillig spreizte ich meine Beine und ließ Marias Finger mit mir spielen. Sie waren nass … Ich war nass … Ich stöhnte und riss den Mund weit auf. „Na? Hast du Angst, mich zu berühren?“, sagte Maria und sah mich an. Ihr Gesicht war dicht vor meinem Mund. Ein sanfter Kuss. Dann sagte sie: „Aha, ich verstehe. Das ist dein erstes Mal mit einer Frau!“ Sie küsste mich und dann schoben sich ihre Finger ganz langsam in meine Liebesmuschel.

Das erotische Knistern und die Lust in mir ließen mich aufstöhnen und dann besorgte sie es mir mit der Hand. Sie machte das, was Sonja immer allein in der Badewanne vollzog.
Ich war hin und weg. Ich berührte Maria. Ich fasste sie an, ihre nackte Haut und ihre Arme, ihren Bauch und dann ihre Brust. Ich streichelte ihre Brust, während ich immer schärfer wurde. Maria sank auf meinen Bauch und küsste mich dort. Viele kleine Küsse setzte sie auf meine Haut und zog ihre nasse Zunge über mein Schambein, bis sie an ihren Fingern angekommen war. Es pochte und zuckte in mir. Ich griff in die Kissen und presste meine Lippen aufeinander. Dann durchfuhr mich ein Luststoß. Sie zog ihre Finger aus mir und setzte ihre Lippen auf meine Schamlippen. Da wusste ich auch, warum es French Kiss hieß. Ein saugender nasser Kuss, der mit meinem Lustgefühl aufging. Ich atmete schnell und ließ mich zwischen den Beinen küssen. Noch einmal durchfuhr mich die Lust, wie ein Stromstoß, dann entspannte sich mein Körper. Maria hatte mich zum Orgasmus gebracht.

Sie küsste wieder hoch zu meinem Bauch und über die Brust. Ich legte die Arme um sie und zog sie an mich heran. „Liebes, da warst du ja ganz schön erregt!“, bemerkte Maria ganz richtig und gab mir einen Kuss. Mein Körper erholte sich nur langsam von dem Liebesspiel. Anschließend lag ich nackt in ihrem Arm und streichelte ihre Hände. „Du bist verrückt!“, sagte ich. Maria lachte. „Ist das ein Wunder? Bei so einer lieben und hübschen Maus?“, sagte sie. Ich hätte in ihren Arm einschlafen können, aber das ging ja nicht. Ich zog meine Unterwäsche wieder an und schlich mich zu Sonja ins Bett ...
  • Geschrieben von AlexaNight
  • Veröffentlicht am 22.05.2012
  • Gelesen: 9239 mal

Anmerkungen vom Autor

Teil 5

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Kommentare

  • Okefenokee22.05.2012 21:38

    Ich hab bis jetzt alle Geschichten von dir gelesen und muß sagen...genial.
    Du schreibst sehr anschaulich und sehr gut.
    Weiter so......volle fünf für diese Geschichten!!!!

    :-)

  • MichaL23.05.2012 00:42

    Profilbild von MichaL

    Auch von mir natürlich wieder alle fünf! Toll erzählt!

  • alkada (nicht registriert) 14.05.2015 12:14

    Herrlich geschrieben, wie alle deine Geschichten. 5 Sterne

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