Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Die Falle in Blick (teil 2)

0 von 5 Sternen
Mittlerweile ist schon eine Woche seit den Ereignissen mit dem seltsamen Mann vergangen. Sie weiß jetzt, wie er heißt, denn es stand auf der Visitenkarte. Sie hat ihrem Freund von diesen Ereignissen nichts erzählt, obwohl sie sich extrem schuldig fühlt. Doch es bleibt ein bitterer Nachgeschmack der Erfüllung und des sexuellen Begehrens. Sie kann es einfach nicht sagen, da sie mit ihrem Freund eine fast perfekte Beziehung führt. Sie liebt ihn sehr und ist ehrlicher Natur. Er hört ihr gerne zu und ist kommunikationstechnisch sehr verständig, es ist auch relativ angenehm mit ihm. Sie führen keine Diskussionen über alte Themen, obwohl sie natürlich unterschiedliche Meinungen haben, aber insgesamt sind sie eine gute Beziehung, die kommunikativ sehr ähnlich und fast schon perfekt wirkt. Aber natürlich hat auch jede Beziehung eine Macke, klein oder groß, das ist egal.

In dieser Woche wollte Sophia mehr Sex mit ihrem Freund haben, was dieser aber eher nicht zuließ. Und als sie Sex hatten, bei so viel vollem Elan und neu entdeckter Lust, dass sie auch öfters aufrichtig kam, hat es sie wieder enttäuscht, denn er kann nicht das, was der fremde Mann kann. Das verunsichert sie. Jetzt sitzen sie mitten in einem Date in einem Restaurant und führen ein wunderschönes Gespräch miteinander. Dabei trägt sie ein einfaches Abendkleid, das ihr einigen Körper leicht betont. Ihr Freund Kilian trägt auch relativ schlicht, keinen Anzug, aber eine einfache, angemessene Kleidung für die Situation.Der restaurant ist ja wirklich etwas altmodisch, aber das zeigt Geschichte in einem schönen Familienunternehmen. Hier soll es angeblich die besten Spaghetti der Region geben. Der Ort ist etwas romantisch eingerichtet, daher sie reserviert dort seit Wochen. Alles in diesem Date ist so perfekt und romantisch, dass die Verbindung, die zwischen ihnen existiert, vertieft wird und sie weiterhin in ihn verfällt.

Aber sie weiß auch, dass sie etwas getan hat und es ihr gefallen hat. Sie kann immer noch nicht glauben, was sie gespürt hat, oder warum es ihr gefallen hat. Es lag nicht nur an der Stimulation, es lag an der gesamten Entdeckung ihrer neu unbekannte Seite, die der Mann in ihr erweckt hat. Und danach weiß sie: Sie kann jederzeit die Visitenkarte benutzen, auf der auch seine Nummer von seinem privaten Handy und eine Adresse stehen. Aber sie ist extrem unsicher, weil sie denkt, dass es falsch sei und ihren Freund verraten würde. Aber andererseits wurde ihr seit Ewigkeiten nicht wieder so großes Verlangen entgegengebracht, dass sie extrem angemacht wird und sie jedes Mal, wenn sie an den fremden Mann denkt, allein dadurch erregt wird.

Das Date geht zu Ende und sie sind im Bett, wo er natürlich keine Rosenblüten und Kerzen gebracht hat, um mit ihr einen romantischen Abend zu verbringen. Er küsst sie sanft. Sie sehen sich sanft an und ziehen sich gegenseitig romantisch an, voller Liebe, Sanftheit und seiner unendlichen Lust. Eifersucht kommt bei Sophia langsam auf, sie will so behandelt werden wie bei dem fremden Mann, aber da Kilian einfach zu forsch ist und sich selbst dabei vergnügen möchte, passiert es, dass er nicht so ist, wie sie es wünscht. Als sie auf dem Bett landen, beugt sich Kilian über sie und sie sehen sich gegenseitig an. Er ist vollkommen in der Lust gefangen, und Sophia kann nicht wirklich ihre eigene Sache machen. Steckt Kilian seinen Schwanz rein, was nicht perfekt ist, aber sie sind schon längst an der Vagina-Kante von Sophia. Ohne irgendein Vorspiel oder anderes, das Sophias erotisch Begehren weckt, fängt er direkt mit dem Sex an und beginnt mit direkten, schnelle und nicht perfekte Bewegungen, das frustriert Sofia, aber irgendwie nur halbwegs, sodass sie einfach nicht gefordert wird. Sie vermisst den fremden Mann. Bei ihm hatte sie das Gefühl, dass er sie wirklich bekehrt hat, Sophia war die Welt gewesen. Seine volle Konzentration ging nur auf Sophia, wie sie stöhnte, wie sie bei jeder Berührung, jeder Entdeckung ihre Haut ihre Lust dadurch immer mehr erhöht wurde. Das vermisst sie bei ihrem Freund Kilian. Da er nicht nur den Akt selbst nicht wirklich respektiert, sondern auch Sophia nur als einen Teil davon betrachtet.

Als er endlich in ihr gekommen ist, gibt sie wieder einen gefakten Orgasmus an. Stille. Nur sein schweres Atmen war zu hören. Sie fühlt, es ist endlich an der Zeit, es Kilian zu sagen. Mit dem Eindruck, dass er zu Ende gegangen ist und sich neben sie gelegt hat, atmete sie tief durch und sagte leise in die Dunkelheit: "Kilian... ich muss dir etwas sagen. Ich bin vor einer Woche fremdgegangen." Sie spürte, wie sein Körper neben ihr erstarrte. Er setzte sich langsam auf, die Schläfrigkeit war aus seinem Gesicht gewischt, ersetzt von völliger Verwirrung. "Was? Warum? Ich... verstehe das nicht. Habe ich etwas falsch gemacht? Sag es mir, was ich besser machen kann." Seine Versuche, das Problem zu reparieren, trafen sie härter als jeder Vorwurf.

Sie steht auf und sagt zu ihm, dass sie jetzt im Schlafzimmer auf der Couch schlafen wird, damit er klare Gedanken fassen kann und sie auch. Er ist komplett emotional aufgewühlt, was Sophia traurig macht. Sie wollte das eigentlich alles nicht, aber es ist passiert durch eine Sache, die sie nie verstehen kann: ein Verlangen, das so tief geht. Dabei hat sie keine Gefühle für den fremden Mann, es war nur der Akt selbst, den sie geliebt hat.

Als sie aus dem Schlafzimmer rausgeht und zum Sofa geht, mit ihrer Bettwäsche für Besucher, legt sie sich hin, während ihr Freund immer noch im Bett ist und klare Gedanken fassen muss. Dabei versucht sie zu schlafen, aber muss ständig an den fremden Mann denken. Ein Hunger. Ihre Finger zuckten. Sie fängt an, die Berührungen zu denken, wo der fremde Mann sie gestrichen hat, jede Stelle, wo er vorbeigestrichen ist, jede erogene Zone, was sie extrem geil gemacht hatte. Ihr Atem flatterte. Als sie daran dachte, kam wieder dieses seltsame Gefühl der Erregung hoch. Sie spürt es wirklich in der Haut, wie die Gedanken immer mehr zu fokussierter zu der Erinnerung gehen, wo sie angefasst hat und wie sie angefasst wurde: Der Hals. Sein Atem. ...die sanfte Streicheleinheit an ihrem Bauch, das Lecken an ihrem Hals, das Knabbern an ihrem Ohr und dieser Blick, der ständig nach Bestätigung suchte in seinen Berührungen. Die Feder. Gott, diese verdammte Feder. Als sie an die Hand dachte, fingen ihre Hände an, unbewusst an die Stellen zu fahren, wo er sie angefasst hat, so richtig erregt, leicht rot und so geil auf diese Erinnerung. Sie kann sich doch sehr gut an die Feder erinnern, diese verdammte Feder, wo jede einzelne Berührung ihr ein Stöhnen entlockte, sie keuchen brachte und alles vergessen ließ. Sie denkt: Wie kann so eine Feder so eine Reaktion bringen, die einfach so intensiv war, dass sie alles vergessen hatte? Den Bauchnabel, während die Feder sie berührte, an den Achseln, wo sie so empfindlich waren, dass sie fast lachen musste, aber nicht mehr schreien und stöhnen konnte, da das Kitzelgefühl kein kitzelndes Gefühl war, sondern voller Erregung. Als sie daran denkt, was ihr alles vom Mann widerfahren ist, werden ihre Nippel steif. Sie berührt sie und fängt an, ihre Brüste langsam zu kneten, während die andere Hand langsam nach unten zu ihrer feuchten Stelle, der Vagina, geht. Während sie sich weiter vorstellt, wie der Mann vor ihr stand, nackt, ohne Kleidung, einfach die Tür aufgemacht hat, den Schwanz so und diese Narbe, wo ihr sonst perfekter Körper nicht mehr wirklich so perfekt macht. Seine braunen Haare, die nach hinten gestrichen sind, unter dem dreitägigen Bart, der so perfekt in Stand ist. Was ja alles zu ihr gesagt hat: „So ein braves Mädchen bist du.“. Das macht sie an, das hat es ihr schon damals angemacht, aber jetzt so bewusst in Erinnerung zu bringen, das macht sie so an, dass sie anfängt, auf ihrer Unterhose die klitorale Stelle zu streichen und dabei aufstöhnt. Sie weiß ganz genau, dass sie ein braves Mädchen sein will, dass er es ihr zeigt und sie belohnen möchte, und natürlich wie er sie belohnt hat: durch die Feder und dieses Aufhören, dieses ständige Aufhören kurz vor den Höhen. Das machte sie so verrückt. Sie hat noch nie erlebt, wie ein anderer Mann einfach kurz vor ihren Höhen aufgehört hat und sie leiden gelassen hat. Das kannte sie nicht. Es macht sie so verrückt, aber so unendlich geil. Es hat ihr gefallen. Ihre Bewegung beschleunigte sich, raste. Sie wird schneller mit ihren Streicheleinheiten an der Vagina, während sie daran denkt. Verdammte, es ist wie eine zweite Wiederholung dessen, was der Mann ihr gegeben hat: der Schwanz, der so perfekt an ihrer Vagina war. Jedes Mal perfekt den Winkel gegeben, und falls nicht, hatte er nach jedem anderen Stoß den Winkel verändert, sodass der G-Punkt immer besser getroffen wurde. Als sie daran denkt, kommt sie. Nicht so sehr, als dass die Hand in die Hose reinzustecken und in die Vagina und jetzt und so feucht und voller N*sse ist, allein schon durch diese Gedanken an den Mann. Das war kein einfacher Fi*ck für sie gewesen, das war eine Art Erleuchtung gewesen, eine Skulptur, erschaffen von dem Mann, der sie so bearbeitet hat. Wie er immer den Rhythmus an ihre Stöhnen angepasst hat, wie der G-Punkt getroffen wurde, wie er die Brust bearbeitet hat, wie er die Klitoris bearbeitet hat, bevor Sophia gekommen ist. Verdammte, macht es ihr jetzt schon wieder verrückt. Sie wird immer schneller, sie steht jetzt schon wieder kurz vor dem Höhepunkt, vor einer Erleichterung, die dann, die ihr Freund niemals bringen könnte, was ist das? Der Sex von deinem Freund wieder vergessen lässt. Sie denkt an sein wunderschönes Gesicht, das so ständig gelächelt hat wie ein heimtückischer Mensch. Da ist ein Lächeln nicht nur voller Freude, sondern das eines Jägers, der nach seiner Beute geachtet hat. Das ist ja schön, seiner Falle reintappt. Seine Augen, die immer aufgeblitzt haben nach jedem Mal, wenn ich sie kurz vor dem Höhepunkt stand, und wie sie gebettelt hat, endlich zu kommen. Sie hat noch nie betteln müssen, aber dieses Betteln war so ehrlich und erregte sie weiter, sie konnte nicht mehr anders, als zu kommen, als in Gedanken an ihn oder in echt, wo ihre Bewegung unkontrolliert rasant wurde und sie nur noch daran dachte, zu kommen durch diesen fremden Mann. Und dabei wird sie auch kommen, und wie sie gekommen ist, durch einen leichten Schrei und dass der Bogen leicht gebogen ist, kommt sie und macht alles nass.

Als das alles zu Ende ist und Ruhe kommt, liegt sie auf dem Sofa, ihr Körper schwer und entspannt. Ein leises Zittern geht noch durch sie, ein Nachklang. Sie schläft ein mit einer Gewissheit: dass das Versprechen des fremden Mannes, dass Sophia ein Komplett neuer Mensch ist, wahr ist. Dabei weiß sie aber auch, dass sie ihren Freund nicht verlassen möchte. Und dieser Widerspruch lag schwer auf ihrer Brust, schwerer als jede Schuld.
  • Geschrieben von Scharfspelz
  • Veröffentlicht am 07.03.2026
  • Gelesen: 2202 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.062