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Veröffentlicht von Scharfspelz am 18.06.2026

Die Falle in Blick (Teil 3)

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Als sie am nächsten Tag aufwacht, ist ihr Freund schon bei der Arbeit, da er in Frühschicht arbeitet, und sie macht sich ebenfalls fertig und frühstückt etwas. Danach geht sie auch zur Arbeit. Dabei hat sie aus Versehen die Visitenkarte von dem fremden Mann mitgenommen. Sie versucht, sich zu konzentrieren, aber es fällt ihr schwer, was nach dem Vorkommnis im Hotel nur allzu verständlich ist.

Während ihrer Pause im Pausenraum, allein mit sich, bemerkt sie, dass sie die Visitenkarte von dem fremden Mann mitgenommen hat. Sie zieht sie langsam heraus, betrachtet sie fast zitternd, als wäre sie etwas Verbotenes. Nach einem Moment, in dem ihr Herz schneller schlägt, beschließt sie, ihr Handy herauszunehmen und

die Nummer langsam, fast rituell, einzugeben. Bevor sie überlegt, drückt sie auf den grünen Knopf, und es klingelt – Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen. Dann, bevor sie aufgeben kann, wird durchgestellt.

Sophia weiß gar nicht, was sie sagen möchte. Doch von der anderen Seite hört sie bereits ein ruhiges, beinahe erwartungsvolles "Hallo? Sophia. Ich wusste, du würdest anrufen."

Sophia schluckt. Der fremde Mann an der anderen Seite der Leitung atmet tief ein, und sie spürt, dass er grinst, auch wenn sie es nicht sieht. "Dein Gedächtnis ist besser als ich dachte," fährt er fort. "Oder dein Verlangen stärker."

Sie erstarrt. "Ich habe es meinem Freund erzählt.", stößt sie hervor, ihre Stimme kaum

mehr als ein Flüstern. "Ich möchte es jetzt beenden."

Schweigen. Dann ein leises, fast amüsiertes Lachen. "Was soll beendet werden? Wir haben erst gerade angefangen zu spielen. Die Karte war nur die Einladung. Und du hast sie doch eingelöst, nicht wahr?"

"Beendet meaning… ich will nicht mehr so fühlen. So… dich." Sie ringt mit Luft.

"Dann leg auf", antwortet er ruhig. "Aber du rufst an, weil du nicht kannst. Weil du willst, was du nicht bekommst. Und du darfst nicht vergessen, wer hier die Regeln bestimmt."

Sie kann es nicht fassen. In seiner Stimme ist kein Vorwurf, nur Verstehen, das sie noch weiter zwingt, aufmerksam zu bleiben.

"Du willst es vergessen, oder?", fährt er fort. "Gut. Hier ist meine Adresse. Komm in drei Tagen. Wenn du dann immer noch willst, dass es aufhört – dann hört es auf." Ohne ein weiteres Wort legt er auf.

Sophia bleibt sitzen, starr auf das Handy blickend. Ihr Herz pocht. Ein Teil von ihr schreit, dass sie sofort lauf und alles vergisst. Ein anderer flüstert, dass sie nun wissen will, was weitergeht — was er mit ihr meint.

In den drei Tagen bis zum Termin bewegt sie sich wie in Trance. Sie redet wenig mit Kilian, weiß, dass sie beichtet hat, aber es fühlt sich nicht an, als würde sich dadurch ihre Schuld verringern. Im Gegenteil. Die Brennen, mit der sie an den Fremden denkt, wird stärker. Sie träumt sogar von ihm, davon, wie er sie ansieht, wie er

sie berührt, und erwacht erschrocken, nass und gezuckt am eigenen Körper.

Etwa fünf Minuten vor dem Termin steht sie schließlich vor seiner Haustür. Es ist ein schlichtes Einfamilienhaus in einer ruhigen Straße. Kinder spielen nebenan. Viel zu normal für das, was sie erwartet. Sie zögert, möchte klingeln – doch er macht schon auf, als wüsste er, wann sie kommt.

Sein Lächeln ist nicht freundlich. Er winkt sie herein, ohne ein Wort zu sagen. Sie folgt ihm ins Wohnzimmer. Er zieht einen Stuhl vom Tisch. "Setz dich Keine Bitte. Ein Befehl. Sie tut es.

Er setzt sich ihr gegenüber, beugt sich vor. "Ich wusste doch, dass du kommst. Nicht wahr, Sophia?" Sie nickt langsam.

"Du wirkst so ernst heute. Sag mal, kleines Mädchen – willst du wirklich, dass es aufhört? Willst du nie wieder spüren, wie du unter meinen Händen schmelzt?" Sein Blick ist intensiv, fast hypnotisch.

"Ja.", sagt sie. "Ich will nicht mehr so fühlen."

"Siehst du? Du lügst dir selbst vor. Ich sehe es in deinen Augen. Du möchtest gar nicht, dass es aufhört. Du möchtest nur, dass dein Bad conscience nicht mehr danach stinkt."

Sie will etwas sagen, doch er spricht weiter, jede Sicherheit aus ihr rausziehend. "Was sagt dein Herz, Sophia? Und was sagt dein Körper?" Er beugt sich noch näher. "Ich zeige dir noch eine letzte etwas — dann darfst du gehen. Falls du dann noch willst."

Ihre Lippen öffnen sich, aber kein Ton kommt hervor. Er reicht ihr seine Hand. Sie will sie nicht nehmen, tut es dann aber trotzdem. Er führt sie aus dem Wohnzimmer, eine Treppe nach unten, einen nicht gemütlichen Korridor entlang, bis vor eine dunkle Tür.

Er öffnet sie und drängt sie sanft hinein. Was sie da sieht, raubt ihr den Atem.

Sophia bleibt regungslos im Türrahmen stehen. Ihr Blick gleitet über die ungewöhnliche Umgebung: Die Wände sind in einem tiefen Rot gehalten, die Decke spiegelt ihr widerstarrendes Gesicht wider, und der Boden ist mit schwarzem Gummi belegt. Ihre Augen wandern zu den Ankerpunkten an den Wänden, zu den Ketten, die dort hängen, und zum Kreuz mit Fesseln für Hände und Füße. Ein Schrank mit Glastüren verrät Sexspielzeuge und Gegenstände, die sie

nicht benennen kann. Ein Bett steht in der Mitte des Raumes, an jeder Ecke sind Fesseln oder Gebetskissen zu erkennen. Sophia hat zwar davon gehört oder manchmal in Gesprächen darüber gelesen, aber sie hat es nie wirklich gesehen.

Der Fremde kremmelt sein Hemd hoch und sagt in einer befehlenden Stimme: "Lass uns mal sehen, was für ein braves Mädchen du wirklich bist. Dabei verspreche ich dir, dass das, was ich dir im Hotel gemacht habe, eine Kleinigkeit war. Sei jetzt ein braves Mädchen und ziehe dich aus, schön langsam und bedacht, sodass ich dich betrachten kann."

Er fängt an, sie langsam zu umkreisen. Sie weiß, dass es keine Bitte ist, sondern ein Befehl. Sie will es eigentlich nicht durchführen, spürt aber auch keinen Widerstand. Mit langsamen

Bewegungen zieht sie ihr T-Shirt aus, ihre Hose runter, die Schuhe aus und stellt sich neben sie. Der Mann und sein Lächeln wird eisiger und er sagt: "Ich meine alles." In seiner Worten liegt kein Befehl mehr, sondern beinahe eine Drohung: "Wenn du das nicht machst, dann wird etwas Schlimmeres passieren."

Sie schluckt mit einem Kloß herunter und fängt mit einer leicht zitternden Stimme an, den BH und den Slip auszuziehen, den sie trägt. Jetzt völlig nackt, hält sie eine Hand an der Brust und die andere an ihre Vagina. Der Mann stoppt plötzlich in seiner Runde, in der er vor ihr steht, nimmt ihr beide Hände weg von der Brust und Vagina, sodass sie nun blank da steht.

Mit einer Bestimmtheit in seiner Stimme sagt er: "So ist es jetzt schon besser." Er sagt es mit einer befriedigten Stimme. Er betrachtet sie eine

Weile lang und muss jeden Millimeter ihrer nackten Haut inspizieren.

Er fragt sie mit einer sanften Stimme: "Was für ein Gefühl fühlst du gerade?"

Sie zögert einen Moment und antwortet leise: "Scham."

Er lächelt und sagt: "Diese Antwort ist nicht ganz direkt. Für diese Antwort, die nicht mir gefällt, solltest du bestraft werden." Er tut mit der anderen Hand eine Strähne über ihre Wange ziehen von ihr und sagt mit sanfter, bestimmter Stimme: "Gehe in die Knie."

Eine gewisse Gänsehaut geht über ihren Körper und sie zögert einen Moment, aber sie befolgt seine Anweisung und kniet sich vor ihn nieder. Er fährt langsam mit seiner Hand nach unten,

nimmt ihre Haare und zieht sie nach hinten, sodass sich ihr Gesicht nach oben zeigt und sie sich selbst in den Spiegeln an der Decke sehen kann. Mit der anderen Hand öffnet er seine Hose und holt seinen halbsteifen Schwanz heraus.

"Du wirst ihn jetzt als Bestrafung lutschen", sagt er. Mit seiner Hand am Haaransatz führt er sie langsam zu seinem Schwanz. Er presste seine Eichel an ihre Lippen, sodass ihr Lippenstift an der Eiche verschwimmt. Sie öffnet widerwillig leicht ihren Mund, während er seinen Schwanz in sie einführt. Ganz tief in sie hinein bis zum Anschlag, was sie direkt zum Würgen bringt. Er bewegt mit der Hand am Haaransatz ihren Kopf jetzt immer wieder raus und rein, immer wieder bis zu ihren Grenzen und bis zu seinem Ende. Sie fängt an leicht zu drehen und ihr Make-up verläuft durch ihre Tränen, aber es fühlt sich nicht nur beschämt an, sondern auch

erleichternd. Sie versucht immer wieder, ihn rauszuziehen und zu husten, aber er hat sie so sehr unter Kontrolle, dass sie nur wenig Widerstand leisten kann. Dabei wird er immer schneller und stöhnt leise auf. Aus ihrem Mund kommt Speichel heraus und sie versucht, ihren Würgereiz zu unterdrücken, da sein Schwanz tief im Hals steckt.

Mit einem letzten Stöhnen und Stoßen schiebt er seinen Schwanz bis zum letzten Punkt in sie hinein und ******* in ihren Hals. Er lässt sie los, sie zieht seinen Schwanz heraus und fängt an leicht zu husten. Würgend und ****** tropft auf ihre Brüste. Er packt ihren Haaransatz und reißt sie nach oben, sodass er sie von oben sehen kann. Er lächelt und sagt: "Das hast du fein gemacht." Er sagt zu ihr: "Steh wieder auf", bevor sie reagieren konnte, nimmt er ihre Arme und zieht sie nach oben. Mit einem Wort sagt er:

"Folge mir" und geht zum Kreuz an der Wand. Er sagt: "Stell dich vor das Kreuz hin."

Sie macht das direkt. Mit schnellen Handgriffen, die Sophia überraschen, fesselt er ihre eine Hand an eine Seite des Kreuzes, die andere Hand an die andere Seite des Kreuzes und die Füße zusammen am unteren Ende des Kreuzes. Er schaut sie eine ganze kleine Weile an, nickt kurz und geht zum Schrank, holt eine Feder hervor, die sie vom Hotel kennt, und sagt: "Kennst du diese Feder noch, wie du dich vor Lust davor ausgegeben hast? Andere Sachen raus." Er geht wieder zu ihr und streichelt absichtlich unter der Achsel mit der Feder eine Linie bis zur Hüfte. Sie zuckt dabei zusammen und gibt ein leises Keuchen von sich. Dabei sagt sie leise: "Nein."

"Dein Körper sagt aber etwas anderes. Er lügt nicht so wie deine Zunge", meint er, während er

mit der Feder über ihren Körper fährt.

Er fängt wieder an, Linien über den ganzen Oberkörper mit der Feder zu fahren, sodass sie immer wieder anfängt zu keuchen und ihre Nippel steif werden. Dabei wird er mit der Feder immer fordernder, während sie sich nicht mehr einkriegen kann, zappelt und fast schon lacht. Dabei konzentriert er sich immer mehr auf ihre wunderschönen, steifen Nippel, nimmt sogar seine zweite Hand und fängt an, die Brüste zu kneten, was sie noch mehr erregt. Ihre Wangen werden schön rosarot und warm, ihr Atem wird immer schneller und unkontrollierter. Dabei wird sein Lächeln immer gefährlicher und befriedigender.

Er hört auf und sie kommt wieder zur Ruhe, aber nur für eine ganze kurze Zeit. Er nimmt jetzt ein Gerät mit Saugnäpfen und eine Bürste. Er

befestigt sie an ihre beiden Nippel und drückt auf den Knopf, wobei sich das Gerät direkt aktiviert und die Bürste, die direkt auf den Nippeln sind, sich langsam im Kreis bewegt, sodass die Nippel dauerhaft stimuliert werden. Ihre Brüste fangen an, sich durch die Stimulation zu bewegen. Dann nimmt er noch ein zweites Gerät, das komplett anders aussieht, wie eine Klammer, aber mit einer Technik dahinter. Er beugt sich nach unten, breitet ihre Schenkel auseinander und klemmt es direkt auf ihre Klitoris. Dabei drückt er auch auf den Knopf und ein sanftes Vibrieren kommt aus dem Gerät heraus, sodass ihre Klitoris ebenfalls stimuliert wird, aber in sanften Vibrationen. Man merkt, wie sie rot und nass wird. Dabei stöhnt sie leise und atmet flach und schnell. Aber zum Höhepunkt wird sie mit dieser Einstellung nicht kommen.

Er hat jetzt eine kleine Fernbedienung an der

Hand, mit der er beide Geräte steuert. Er ergreift grob ihr Kinn und lässt sie wieder in seine Augen schauen, die bereits glasig und flach sind. Mit sanfter Stimme sagt er: "Ich werde jetzt ein paar Fragen stellen. Wenn ich merke, dass du die Fragen nicht ehrlich beantwortest, werde ich dich bis kurz vor dem Höhepunkt bringen und dann so lange warten, bis du eine ehrliche Antwort gibst. Hast du das verstanden?"

Ihre Augen sind schon etwas glasig und sie stöhnt leise weiter mit flachem Atem, aber sie nickt einmal kurz. Er sagt nur "gut" und dann ist die erste Frage: "Was fühlst du gerade?" Das war die Frage, die er am Anfang immer gestellt hat. Sie starrt mit leeren Augen in den Raum hinein und sagt: "Angst." Was auch in diesem Moment stimmt, da sie große Angst spürt, da sie nicht weiß, was er mit ihr noch alles anstellen möchte und sie keine Kontrolle hat. Aber es ist nicht die

Antwort, die er wollte, denn neben der Angst ist auch Erregung dabei.

Er mustert sie einen kurzen Moment und drückt dann auf einen Knopf an der Fernbedienung. Die Bürsten an den Nippeln und die Klammer an der Klitoris fangen an, sich in einem schnelleren Rhythmus zu drehen und zu vibrieren, in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Rythmen. Sie stöhnt lauter und schneller, ihre Schweißperlen stehen auf der Haut, die Augen werden noch glasiger, da die Stimulation so intensiv wird, dass sie alles rundherum vergisst und immer mehr zum Höhepunkt wandert. Sie atmet immer schneller, stöhnt feucht, man hört richtig, wie sie mit ihren Fesseln kratzende Geräusche macht, der Höhepunkt immer näher rückt. Sie spürt, es ist als würde sie nur noch einen Schritt machen müssen in einen Marathon, nur noch ein kleiner Schritt zur Stimulation, der

sie über die Grenze hinausgeht und zum Höhepunkt bringt, den sie will. Aber wirklich kurz vor dem Ziel, kurz vor dem letzten Schritt, drückt er auf den Knopf und die Geräte verstummen. In dieser Leere kommt sie nicht zur Ruhe, ihr Körper beruhigt sich wieder und sie fängt an, tiefer zu atmen. In diesem Moment spürt sie, dass sie den Höhepunkt so sehr haben möchte, dass eine richtige Sehnsucht aufkommt.

"Jetzt hätte ich gerne die richtige Antwort", sagt er mit einer bestimmten Stimme.

Schwer atmend schaut sie ihn an und muss sich schon richtig fokussieren, dass sie Worte aus ihrem Mund bekommt. Sie sagt nur: "Erregung."

Der Mann lächelt nur und sagt: "Gut. Die zweite Frage ist: Woher kommt die Erregung? Kommt sie aus der Stimulation des Körpers oder liegt es

daran, wie ich dich behandle?"

Sie sagt keuchend, leise mit zitternder Stimme: "Das zweite."

Der Mann lächelt und sagt: "Eine der Regeln verstanden. Gut. Die nächste und letzte Frage ist vielleicht auch die komplexeste: Was willst du von mir?" Er wartet auf die Antwort, während sie extrem nachdenklich darüber nachsinnt. Schließlich sagt sie: "Ich weiß es nicht."

Er sagt nur: "Falsche Antwort" und drückt wieder auf den Knopf. Die Bürste fängt an, sich zu drehen und die Klamme an der Klitoris fängt an, zu vibrieren, direkt in einen intensiven, pulsierenden Rhythmus, dass sie wieder schnell an ihre Grenzen bringt und aufstöhnen lässt. Immer wieder, immer schneller, ihr Schweißperlen breiten sich aus, man hört

wieder, wie sie an den Fesseln zieht und rüttelt und versucht, sich aus den Fesseln zu befreien, aber es funktioniert natürlich nicht. Der Höhepunkt kommt auch immer näher, immer intensiver, die Geräte geben ihr keine Ruhepause, sie fordern sie, bis sie von unten bis oben stimuliert wird, bis der Höhepunkt wieder kurz vor der Tür steht und anklopft. Sie kann ihn kaum noch erwarten und spürt nur noch ein kleines Stückchen der Stimulation, was aber dann direkt wieder aufhört durch einen Knopfdruck an seiner Fernbedienung. Kurz vor der Erleichterung wieder weggenommen, schaut sie ihn mit "nein"-Blick an, während sie schwer atmet und ihre Gliedmaßen etwas hängen lässt.

"Zweiter Versuch."sie sagt "ich weiß es nicht wirklich " er antwortet "Reiss dich zusammen", sagt er. "Ich weiß es nicht' ist keine Antwort. Bemüh dich." Er drückt auf den Knopf, die

Bürsten werden langsamer und der Vibrator an der Klitoris fängt direkt wieder an, intensiv zu drehen und zu vibrieren, dass sie sich kaum erholen konnte und direkt wieder anfängt zu zappeln und zu stöhnen und der Höhepunkt wieder näher kommt. Sie verspürt zum zweiten Mal eine Sehnsucht, über die Schwelle zu rüber zu kommen, dass es fast schon so ein Flehen wird. Der ganze Körper zittert, stöhnt, Schweiß läuft herunter, immer mehr und immer heftiger. Der Orgasmus steht wieder schön vor der Tür und klopft, um einzutreten. Es ist nur noch ein sehr kleiner Schritt, der gemacht werden muss. Sie spürt, dass der Orgasmus heraus will, wie befreiend es sich anfühlen würde, wie alles verpufft und leer wird. Es gibt nur noch einen Wunsch, einen Gedanken, dass er kommen muss und sollte er kommen muss.

Aber kurz vor dem Höhepunkt drückt er auf den

Knopf und lässt es nicht zu, den Höhepunkt zu erleben. Sie atmet schwer aus mit zitterndem Körper, will ihn wirklich haben, ihre Stimme zittert sie fleht zu ihm: "Bitte, bitte lass mich kommen, ich kann nicht mehr, ich brauche es, ich kann nicht mehr."

"Ein Wort. Du wirst kommen, wenn du mir diese Antwort gibst", antwortet er.

Sie atmet schwer und sagt: "Weil ich ein braves Mädchen sein möchte."

Er nimmt seine Hand und macht eine Strähne von ihrer schweißgebadeten Wange weg und sagt zu ihr: "Ja, das bist du." Er drückt auf den Knopf und die Stimulation kommt. Sie fängt an, wie das schön zu keuchen, immer schneller. Ihr Gehirn wird richtig leer und will nur noch eine Sache, braucht zu kommen. Sie sehen richtig

danach, der Orgasmus kommt immer näher, immer näher. Es fühlt sich fast schon so intensiv an, bis es nur noch Kleinigkeiten braucht, bis sie kommt. Sie erwartet schon, dass er auf den Knopf drückt und alles aufhört, aber er drückt nicht auf den Knopf, und so kommt der Orgasmus in einem erwartungsvollen Schlag, der ihren kompletten Kopf leer pustet und sie schreien lässt, als würde sie um ihr Überleben kämpfen. Ihr Gesicht färbt sich knallrot, bis sie nicht mehr schreien kann, ihr Körper zittert in einer Frequenz, die nicht natürlich sein kann. Die Fesseln quietschen und knarren, während sie sich unkontrolliert bewegt und zappelt. Ihr kompletter Kopf ist nur noch leer, und das einzige, was von ihr noch übrig geblieben ist, ist eine leere Hülle, die gar nichts mehr mit ihrer alten Charakter zu tun hat. Denn sie weiß jetzt, dass sie eine Sklavin von ihm ist.
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Veröffentlicht von Scharfspelz am 18.06.2026

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