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Die Falle im Blick

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In einem warmen Spätsommer nachmittags liegt Sophia auf einer Liege im Freibad und genießt das schöne Wetter. Sie ist mit ihrem Freund hier. Er ist etwa im gleichen Alter, und in ihrer Beziehung haben sie keine Probleme; sie sind vollkommen zufrieden miteinander – zumindest, wenn es nicht um den Sex auf dem Bett geht. Sophias Freund ist gerade schwimmen, und sie ist kurzzeitig alleine auf der ersten Liege, während die Sonne ihre Haut bestrahlt und sie in einen angenehmen Halbschlaf wiegt.

Nach einiger Zeit bemerkt sie, dass ein fremder Mann von ähnlichem Alter und durchschnittlich attraktiv aussieht, der sie anstarrt. Da stand sie nicht nur still. Er schaut aktiv und verdeckt es nicht einmal. Sein Blick gleitet über ihren Körper, verweilt auf ihrer Brust und wandert immer wieder zu dem intimen Bereich zwischen ihren Beinen. Ein Gedanke schoss ihr durch den Kopf: Sie sollte etwas sagen, ihn zur Rede stellen. Doch sie tat es nicht. Ein Teil von ihr schrie nach Scham, aber ein anderer, lauterer Teil fühlte sich seltsam bestätigt, fast schon genährt von dieser unverhohllen Begierde. Sie war verwirrt von diesen Gefühlen, und ein Bild von ihrem Freund blitzte in ihrem Gedanken auf, ein schwacher Anker in einer Strömung, die sie mitzog.

Sie weiß schon länger, dass sie sich während des Geschlechtsverkehrs irgendwie unterfordert fühlt, und er gibt sein Bestes, um es zu schätzen, aber sie weiß auch, dass sie nicht zufrieden damit ist. Nach einer kurzen Überlegung drehte sie sich kurz hin und her, um zu gucken, ob ihr Freund in der Nähe ist oder ob jemand anderes da ist. Dann machte sie etwas für sich sehr ungewöhnliches. Sie nahm ihre obere Bikiniseite hoch, entblößte für eine kurze Zeit vor seinem Gesicht mit einem gewissen Abstand ihre C-cup Brüste, und schaute auf seine Reaktion.

Sophia sah, wie seine Augen sich leicht weiteten und ein Lächeln auf sein Gesicht kam, das nicht nur Freude, sondern auch eine gewisse Genugtuung ausdrückte. Ihr Blick wanderte zu seiner Hose. Nichts. Keine Bewegung. Ein Stich der Enttäuschung traf sie. Sie ließ den Bikini wieder herunter und schaute dann von ihm weg.

Nach einer Zeit wollte sie wieder zu ihm hin, doch er war einfach plötzlich weg. Dann kam auch wieder ihr Freund. Sie genossen noch den Rest des Tages. Sophia schaute öfter mal mit den Augen nach diesem Typen, konnte ihn aber den restlichen Tag nicht mehr finden.

Als sie nach Hause gehen wollten und sich im Umkleideraum befanden, wartete ihr Freund schon am Ausgang, während sie sich noch anzieh und trocken machte. Dann kam plötzlich wieder dieser Fremde. Er sagte nichts, gab ihr einfach nur einen Zettel und verschwand. Sophia schaute ihm verwirrt hinterher, öffnete den Zettel, und da stand nur eine Zeit für morgen um 19 Uhr und darunter eine Adresse eines Hotels mit Zimmernummer. Sie war verwirrt und wollte es eigentlich wegschmeißen, aber sie konnte nicht. Ihre Finger zuckten, als sie den Zettel crumplen wollte, aber etwas in ihr – eine Mischung aus Trotz und Neugier – hielt sie fest.

Sie machte sich fertig für ihren Freund, und der restliche Tag verlief relativ zufriedenstellend. Natürlich hatte Sophia am Abend Sex mit ihrem Freund, aber ihre Gedanken schweiften immer wieder zu diesem Fremden, und der Sex war auch nicht ganz zufriedenstellend. So täuschte sie ihren Orgasmus vor. Dies passiert immer öfter, da sie einfach unterfordert ist und gerne andere Dinge ausprobieren will. Aber ihr Freund will es nicht unbedingt sehr, was sie immer ein bisschen verschweigen lässt.

Am nächsten Tag konnte sie auf der Arbeit nicht wirklich konzentrieren; sie musste ständig an den Fremden und den Zettel mit der Zeit und Adresse denken. Was will er von mir? Was wird er mit mir machen wollen? Als sie nach der Arbeit zurückkam und ihr Freund wegen seiner Freunde weg war, nahm sie den Zettel, las ihn sich wieder durch und entschied spontan, hinzufahren – zumindest, um mit ihm zu reden. Sie hatte sich relativ leicht angekleidet und trug angenehme Kleidung, die ihre Schönheit gut zur Geltung brachte.

Vor der Tür des Zimmers, auf dem Zettel stand, leckte sie kurz, aber klopfte dann zweimal an die Tür. Es dauerte nicht lange, bis die Tür aufging und der Mann vor ihr stand, komplett nackt. Er hatte einen etwas muskulösen Körper, der einen leichten Sixpack zeigte, und seine Arme und Beine zeigten trainierte Muskeln. Er hatte fast keine Körperbehaarung, aber einen leichten drei Tage Bart. Sein Schwanz war schlaff, zeigte aber schon jetzt seine Männlichkeit, und sie stellte sich vor, dass er bei Erregung ziemlich groß sein würde. Dazu war er komplett rasiert; seine Haare waren mittelkurz und nach hinten gekämmt. Doch dann fiel ihr eine kleine, lineare Narbe auf seiner rechten Hüfte auf, blass und fast unsichtbar. Ein winziger Fehler in seiner sonst perfekten Erscheinung, der ihn auf einmal merklich menschlich machte.

Sophia erschreckte sich dabei ein bisschen zurück und schaute unbewusst auch auf seinen Körper hinunter zu seinem Schwanz, der schlafend hing. Er gab von sich ein warmes Lächeln und sagte: „Ich war nicht sicher, ob du kommst oder nicht, aber schön, dass du doch gekommen bist. Komm rein, wenn du willst.“ Beim letzten Satz machte er eine kleine Geste mit der Hand und wich von der Tür weg.

Sophia war nun teilweise überwältigt von seiner Nacktheit und deshalb auch leicht überfordert. Sie nickte und ging in das Zimmer hinein. Das Hotelzimmer war schlicht, etwas aus der Zeit gekommen, aber man merkte, dass dieses Hotel schon länger existiert. In der Mitte des Raumes stand etwas.

Der Mann schloss langsam die Tür und ging bis einen Meter auf sie zu. Sophia versuchte, den Mann in die Augen zu sehen, merkte aber immer wieder, dass sie runterschaute. Sein Lächeln war immer noch warm und zaghaft, und er begann mit einer tiefen, warmen Stimme zu sagen: „Um ehrlich zu sein, mache ich sowas nicht wirklich. Gestern war ein Experiment. Ein Experiment, das sehr erfolgreich scheint zu sein.“ Sein Lächeln wurde wärmer und breiter, fast zu einem bestimmten Unterton, den sie wusste, wenn seine Beute nah war.

„Wollen Sie kurz bitte mit dem Auto runter schauen?“ Er griff an ihr Kinn und zog sie leicht zärtlich nach oben. Er fing mit den Daumen an, ihre Unterlippe sanft und zärtlich zu streicheln. Dabei sagte er: „Wissen Sie, dass es unfreundlich ist, sein Gegenüber nicht in die Augen zu schauen? Daher schauen Sie in meine Augen, wenn ich mit Ihnen rede.“ Sophia errötete, und eine gewisse Wärme kam in ihr auf. Sie befolgte seine Anweisung, sah in seine Augen und nickte ein kleines bisschen.

Der Mann sah es und sagte immer noch mit warmer, sanfter Stimme: „Ich mag es, wenn braver Mädchen direkt verstehen, was ich sage.“ Sophia schluckte plötzlich etwas runter, das nicht existierte, und die Wärme breitete sich immer mehr aus. Der Mann nahm seine Hand weg von Kinn und Unterlippe und sagte mit einer sanfteren, rauen Stimme: „Wissen Sie, ich kann mir gut vorstellen, warum Sie zu mir gekommen sind. Bestimmt ist der Sex mit Ihrem Freund nicht erfüllend, wie Sie gehofft haben. Ich sehe gestern, dass Sie ihn lieben und mögen, aber er kann Ihnen im Bett nicht das Wasser reichen. Ich kann auch gut vorstellen, dass Sie schon längst keinen echten Orgasmus bei ihm hatten.“

Sein Blick wurde schärfer, beobachtend. „Was ich Ihnen heute anbiete, ist ein Orgasmus, den Sie nicht mehr vortäuschen müssen. Ich zeige Ihnen, was Sie wirklich brauchen und wollen. Was denken Sie? Wird es nicht langsam Zeit, dass Sie zeigen, was eine Schönheit unter dieser Kleidung steckt?“

Sophia schaute ihn zuerst seltsam an, aber dann schien es, als würde sie von der fremden Hand bewegt werden. „Zieh dich langsam aus“, sagte er, seine Stimme war nun kein Vorschlag mehr, sondern eine sanfte Anweisung. „Ich will dich dabei ansehen.“ Sie zog sich langsam ihr Hemd aus, dann ihre Hose, wobei sie sich nach unten bückte, sodass der Mann den tiefen Ausschnitt ihres BHs sah. Sophia sah für einen kurzen Moment, wie der Schwanz zuckte. Dann zog sie ihren BH und ihre Unterhose langsam und bedacht aus, fast verführerisch, wie man zu sagen pflegt. Der Mann kam näher, fast an ihre Schulter heran, und neigte ihren Kopf an ihren linken Ohr. Er flüsterte leise, sanft und mit warmer Stimme: „Sie sind wirklich ein richtiges braves Mädchen, da muss ich Ihnen wirklich ein Kompliment machen. Sowas sollte belohnt werden.“

Dann begann er kurz darauf, mit der Zunge die Halsschlagader von unten nach oben zu lecken, den Hals zu liebkosen und ihre Ohrläppchen zu knabbern. Dabei stockte Sophias Atem, und in ihrem ganzen Körper sah man Anzeichen von Gänsehaut. Irgendwann wurden ihre Wangen leicht rot und ihre Pupillen weiteten sich. Sie warf ihren Kopf nach hinten, sodass der Fremde mehr von ihrem Hals sehen konnte und mit der Zunge streichen konnte.

Der Mann senkte seine Hände von ihren Schultern zu ihrer Taille und streichelte sie von oben nach unten und dann wieder von unten nach oben, sodass sie die Gänsehaut verstärkte und leicht zitterte. Sophia genoß es in vollen Zügen. Sie merkte, dass ihre Knie leicht weich wurden. Der Mann bemerkte es und fing sie leicht auf, hörte auf, ihren Hals zu liebkosen, und führte sie mit geschickten Bewegungen ins Bett, sodass sie sich einfach hinlegen konnte.

Dabei stieg er auf sie und fing an, sie zu küssen, während er sanft über ihren Bauch streichelte und ihre Taille bis zu ihren Achseln streichelte. Dort waren ihre Wangen so rot, dass sie nur noch flach atmete und es nicht mehr kontrollieren konnte. Der Kuss war nicht fordernd, aber bestimmt, sanft, aber so stark, dass sie ihn erwiderte. Er stimulierte ihre Brust mit zickenden, streichelnden Bewegungen, zog und drückte ihre Nippel, sodass ihr heißer Atem zu sehen war.

Sophia dachte an ihren Freund, bei dem es bis jetzt sowas noch nicht gegeben hat. Aber auch an diesen Fremden, der sie es vor kurzem gekannt hat, aber trotzdem so im Team und intensiv berührt, dass es nicht zu glauben ist. Er löste den Kuss, wanderte nach unten, nahm einen ihrer Nippel in den Mund und leckte, saugte und knabberte daran, während seine freie Hand wieder ihren Bauch streichelte. Ihr Atem wurde unkontrolliert, und er leckte sie so intensiv, dass er kaum zu fassen ist. Allein schon durch ihre Nippel fühlt sich eine Simulation fast wie ein Orgasmus an.

Er beobachtete sie genau, sah, wie sich ihr Körper spannte, und als er den Höhepunkt in ihren Augen aufleuchten sah, löste er sich sofort von ihr. „Nein, nein, nein. Das wirst du nicht machen. Ich bestimme, wann du kommst oder nicht. Wir haben noch sehr viel vor.“ Er stieg von ihr runter, schaute sie noch einmal an in ihrer Gesamtheit und ihrer warmen, feuchten Vagina, und schaute zufrieden und befriedigt aus mit einem warmen Lächeln. Dann drehte er sich um, ging zu einem Nachttisch, öffnete die Schublade und holte eine Feder hervor.

Er kam zurück und sagte dabei nicht viel, aber sein Lächeln wurde breiter und hatte einen Unterton, den sie verstand: „Ich habe Sie bald in meiner Falle.“ Er fing an, mit der Feder an Sophias Bauch zu streicheln und begann auch die Taille, die Achseln und ihre Nippeln zu kitzeln, sodass sie sich wieder aufkratzen musste und sich leicht nach hinten warf. Man konnte die wörtliche Hitze in ihrem Körper spüren. Mit der freien Hand bewegte er sich zum Unterleib und streichelte die Innenseite ihrer Oberschenkel. Dabei ließ er mit der Feder keine Gnade walten; sie hatte keine Chance, keine Sekunde Ruhe. Das machte sie verrückt. Die Geilheit machte ihre Gedanken leer, sodass sie einfach nur noch fühlen konnte.

Seine Hand an der Innenseite der Oberschenkel bewegte sich langsam zu ihrer Vagina und rieb mit der Handfläche auf die Vulva, da er spüren wollte, wie feucht sie ist. Dann bewegte er sich mit einer leicht leichten, bestimmten sanften Bewegung nach oben, tat mit dem Zeigefinger und Ringfinger ihre Klitoris streichen und reiben. Das ließ sie einen erschlagenen Laut aufstöhnen, und ihr Rücken wölbte sich leicht nach oben. Dabei spr*tzte ein bisschen der freudige Flüssigkeit aus ihr heraus. Während er mit der Feder weiterhin jede erogene Zone befriedigte und streichelte, wurden ihre Glieder gestrichen mit immer weiterer Intensität und Präzision. Jeder Atemzug brannte in ihr, das Stöhnen wurde schneller, und sie konnte nicht mehr klar denken.

Ihr Körper bewegte sich von selbstständig gegen seine Hand an der Vagina, und Sophias Hände suchten an der Bettkante Halt. Kurz vor ihrem Höhepunkt hört er wieder auf, legt die Feder weg und betrachtet sie, wie sie sich findet. Ihre Hüfte streckt er nach vorne, um den Kontakt wieder aufzunehmen, da jeder Teil ihres Körpers nach dem Höhepunkt sehnt.

Sophia fing an zu betteln: „Nein, nein, bitte mach weiter. Lass mich bitte kommen.“ Die Falle ist zugeschnappt, und das Lächeln wird so ein zufrieden fast schon gefährlicher Grenzen der Freude in seiner Stimme. Sag es noch mal, sag es, wie sehr du willst, dass ich dich kommen lasse. Er wartet auf die Antwort. Sophia liegt immer noch da keuchend und komplett erregt, sodass sie keinen klaren Gedanken fassen kann.

Sie sagt mit zitternder, keuchender Stimme: „Bitte, bitte, lass mich bitte kommen. Ich werde alles machen.“ Bei dem Fremden leuchtet etwas in seinen Augen auf, und er sagt mit zufriedener Stimme: „Genau das will ich hören.“

Er nimmt ihre Beine, spreizt sie auseinander, kommt auf dem Bett zwischen ihre Beine, wobei er auf den Knien hockt, schiebt Sophia an sich ran, sodass ihre Hüfte auf seine Oberschenkel liegt. Der steife, lange, dicke Schwanz wartet auf sie, aufgeregt. Die Spitze ist nur das Millimeter von ihren warmen, feuchten, angeschwollenen Schamlippen entfernt und sagt: „Ich werde dich kommen lassen, dass du deinen eigenen Wesen vergisst.“

Dann drückt er mit langsamer Geschwindigkeit den Schwanz in ihre warme, feuchte, enge Vagina rein, sodass sie jeden Millimeter und Zentimeter spürt und aufkratzen muss. Als er den Schwanz komplett in ihre Vagina versenkt hat, fühlt es sich richtig geil an, da er den direkten Punkt getroffen hat und sie komplett verrückt werden lässt. Der Schwanz in ihr lässt sich vollkommen entfalten, da er perfekt zu ihrer Vagina passt, schön dick genug, dass sie es gerade so nicht ertragen kann. Die Länge passt genau zu ihren tiefen Vagina.

Dann bewegt er seinen Körper mit einem langsamen Rhythmus, so dass er langsam rein und raus geht, mit einer gewissen Kontrolle. Dabei verändert er den Winkel immer wieder mal, sodass er immer besser ihren G-Punkt trifft, sodass sie immer geiler wird. Ihr Gehirn schmilzt komplett weg; sie muss sich wahrhaftig an die Bettkante krallen, um überhaupt an der Realität zu bleiben. Die Intensität wird stetig immer schneller und genauer. Ihre Hand sich an ihre Haare festkrallen, mindestens mit einer davon. Sie ist nur noch eine leere Hülle, wo sie nur noch das Gefühl ihrer aufsteigenden Hitze und ihren Willen nicht mehr vorhanden ist und nur noch das „Wollen“.

Sie weiß längst nicht mehr, wo sie anfängt und wo er aufhört. Er verbindet sich soweit auseinander, dass man ihre wunderschöne blaue Iris sehen kann. Sie schwitzt so stark, und ihre Wangen sind so rot, dass sie nicht mehr kann. Ihr Stöhnen ist längst nicht mehr leidenschaftlich, sondern reines Verlangen, und sie schnappt nach Luft. Sie spürt jede Faser, jeden Nerv ihres Körpers und seinen, und sie steht kurz vor ihrem Höhepunkt.

Der Mann nimmt bitte eine seiner Hände und fängt an, ihre Klitoris zu stimulieren, während er mit einer schnellen Intensität zustößt als zusätzliche Stimulation. Das gab Sophia den Rest, sie reagiert extrem darauf und schreit einen stummen Schrei der vollkommenen Erlösung. Dabei krampft sie an den ganzen Körper, und die Augen rollen nach hinten, sodass man nur noch das weiße sehen kann. Dabei kommt der Fremde auch in ihre Vagina, sodass sie tief in ihre Muskulatur einzieht und entspannt, während das warme flüssige ****** in sie spr*tzt.

Als er fertig gekommen ist, zieht er langsam seinen Schwanz raus, legt sich wieder auf das Bett, steht auf und bedacht ihre Zustand, die vollkommene Ekstase und die Nachwirkungen. Er holt seine Jacke, holt eine Visitenkarte heraus, legt sie auf den Nachttisch, zieht sich an und geht ohne irgendein Wort einfach nur mit einem zufriedenen Lächeln aus der Tür und lässt sie komplett zerstört auf dem Bett liegen.

Sophia kann dabei nicht mehr denken oder auch handeln; sie schließt nur noch ihre Augen und genießt diesen vollen Zügen, dass sie jetzt weiß, dass sie zerstört wurde und komplett neu aufgebaut wurde.
  • Geschrieben von Scharfspelz
  • Veröffentlicht am 28.02.2026
  • Gelesen: 739 mal

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