Erotische Geschichten

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Das neue Haus

4 von 5 Sternen
wir sind mal wieder um gezogen, wie so oft in den letzten Jahren. Was tut man nicht alles für die Arbeit. Nach Bayern hat es mich verschlagen und das mich als Kölner…. Aber es gibt auch hier Fleckchen die besonders schön sind. So auch die Ländliche Gegend um Ingolstadt.
Wir haben uns ein kleines Reihenhäuschen gemietet mit einen Himmlischen Garten, viel Rasen ein paar Bäumchen als Sichtschutz.

Es war August die Sonne brannte erbarmungslos von Himmel herab als ich unseren Garten mit meiner neuen Sonnenliege ausstattete keine X beliebige sondern
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Wir haben uns mal was Gutes gegönnt und ich machte es mir gerade mit einem Cocktail auf der geilen Liege breit. Als ich ein leises Stöhnen hörte. Ich schaute mich um konnte aber niemanden sehen, da kam mir der Einfall das es meine Nachbarin sein könnte. Ich schlich leise zu der Hecke die mir Sicht Schutz brachte da sah ich sie.
Außer einem „Hallo“ und einer flüchtigen Vorstellung, haben wir nicht viel miteinander geredet und zu tun gehabt.
Denn sie lebte mit zwei Kindern und einem Mann in dem Haus. Sie hat mir direkt gefallen als wir einzogen, blaue Augen Blonde mittel lange Haare was man so sehen konnte einer wohl proportionierten Figur, ich reichte ihr damals die Hand und stotterte etwas von wir sind die Neuen hier auf gute Nachbarschaft! „Ich heiße Dieter!“ fügte ich noch schnell dazu.
Sie lächelte nur und meinte „Auf gute Nachbarschaft und ich heiße Leonie.“ dann sah man sich nur noch flüchtig.
Und nun liegt sie auf ihrer Liege, die Finger in dem goldenen String der mehr zeigte als verbarg. Bei diesem Anblick konnte ich nicht ruhig bleiben, mein String spannte sofort. Ich konnte auch nicht den Blick von ihr nehmen, ich sah ihr zu, wie sie sich selbst die Pussy auf Hochtouren rieb. Das schmatzende Geräusch wenn sie ihre Finger mal langsam dann immer schneller in der nassen rosa Höhle auf und ab gleiten lies war nicht zu überhören.
Diese blonden Haare, ihre blauen Augen und dieser geile Body machte mich sehr heiß.
Ihre Knospen glänzen in der Sonne, schön geölt. Der braune Vorhof ist gezeichnet von kleinen Erhebungen, die sie durch ihre Erregung entstehen lässt. Die Knospen stehen hart hervor, als ihre Hand neben die Liege griff hört man Eiswürfel klingeln. Sie greift sich einen und lässt ihn über die harten Nippel gleiten, es entsteht sofort eine kleine Feuchte Spür auf der gebräunten Haut. Sie drückt ihren Body zu einem Hohlkreuz durch was sehr heiß aussah. Sie schien sehr beweglich zu sein.

Was für ein Anblick, besser wie jeder Porno dachte ich mir. Als sich Leonie umdreht und mir ihre Runden und vollen Pobacken präsentierte konnte ich nicht anders und zog meinen String an die Seite und nahm meine pochenden Schwanz in die Hand. Und stellte mir vor wenn ich jetzt über den Zaun stieg und sie mir ihre samt weichen Hände um mein Rohr legte, wie sich das wohl anfühlen würde. Sie legte sich einen Eiswürfel auf die Ritze so dass das Schmelzwasser sich langsam seinen Weg zur ihrer nassen Grotten suchen würde, um diese dann abzukühlen.

Ihr String hing über eine Pobacke und ließ einen weiten Blick über eine blanke Pussy zu. Das leuchtende Rosa ihrer wollüstigen Lippen glänzten nass in den warmen Strahlen der Sonne.
Die Feuchtigkeit tropfte langsam auf ihre Liege, als sie sich begann einen schwarzen mit Steinen besetzten Vibro, in ihre Grotte zu schieben. Ich begann meinen Schwanz zu reiben immer wieder vor und zurück. Mein Sabber lief mir aus den Mundwinkeln, ich war geil und wollte diese Frau *****n, Streicheln und natürlich ****en bis uns die Sinne schwinden würden.
Stattdessen stehe ich hier, *****end verdeckt im meinem Garten. Meine Hand beweg sich immer schneller und ihre Hand stößt den Vibro immer schneller ich die Höhle der Lust. Ihr stöhnen wird immer lauter der Körper zuckte sie legte den Kopf seitlich, in meine Richtung ihre Augen waren geschlossen ihr Mund war sinnlich geöffnet und die Laute die dort heraus kamen stachelten mich noch mehr an. Ich verschlang diesen Anblick und besorgte es mir, ich spürte wie mein Saft sich langsam empor stieg und es war noch eine Frage der Zeit bis ich….
Aber soweit konnte ich es nicht realisieren den Leonie stöhnte Laut auf und kam mit einen Spritzer der sich gewaschen hatte, ich kam dem nach und Spritze alles in mehreren Schüben auf den Strauch der mir als Deckung diente.

Ihre Augen öffneten sich zwinkerten in meine Richtung, sie lächelte und drehte sich wieder auf den Rücken. Zupfte an ihrem String und lächelte vor sich hin.
Hat sie mich nun entdeckt? Ich war mir nicht sicher. Sollte ich sie darauf ansprechen, dass ich sie beobachtet habe? In meinem Kopf rasten die Gedanken wild um einander.
Ich stellte mich kurz unter die Gartendusche und legte mich dann in die Sonne. Träumte so vor mich, als mich ein Geräusch weckte.
„Psst Herr Nachbar, Hallo Dieter “ Ich schlug die Augen auf und sah meine Nachbarin an der Hecke stehen. Ich schaute rüber und meinte „Hallo was gibt es?“
„Würden sie mir mal bitte den Rücken ein Ölen da komm ich so schlecht dran.“ Ich nickte und stieg von meiner Liege.
„Wow ist das ein Prachtstück so eine Liege ist toll!“ meinte Leonie
Mit ein paar Sätzen stand ich am Zaun. Sie hatte immer noch diesen geilen String an und ihre Brüste standen wohlgeformt vor meinen Augen einfach zum rein Beißen.
Sie drehte sich um und gab mir das Öl ich *******e es auf ihren Rücken und begann zart ihren Nacken zu massieren.
Nach einiger Zeit des Massierens meinte sie „ Danke schön, wenn ich dir den Rücken einreiben soll dann melde dich. Ich sage nun einfach Du“ und hauchte mir einen Kuss auf die Wange.


Der Tag neigte sich dem Abend entgegen und mein Schatz kam nach Hause. Ich lag immer noch auf der Sonnenliege und träumte so vor mich hin.
„Huhu Schatz bin auch zuhause!“ hörte ich sie rufen. Da stand sie dann auch und sah mich an. „Man du bist unverschämt braun, und du siehst so geil aus da könnte man direkt..“ und küsste mich.
Ich erzählte ihr von heute Nachmittag was da vor gefallen war, beim erzählen spürte ich wie mein kleine wieder zum Leben erwachte. Die Augen meines Schatze verdrehten sich bei meinen Erzählungen…..
„Das ist ja geiler als deine Geschichten die du schreibst“ war ihre Antwort. „Ich mache mich kurz frisch und komme dann auch in die Sonne.“ „Mach das hier ist Platz für zwei und mehr“ rief ich ihr hinter her.
Tanja kam schnell wieder zurück und sie hatte nichts an bis auf ihren String. Sie legte sich neben mich und ich begann sie zu streicheln. Aufgeheizt durch die Sonne und der Nachbarin ließ ich meine Hände auf Erkundung gehen. Ich hauchte ihr ins Ohr“ Ich will dich jetzt und hier“ „was sollen den die Nachbarn denken wenn sie uns sehen“ schaute sie mich. „Egal sollen sie doch schauen“ und leckte zärtlich von ihrem Ohr über den Hals. Meine Hände umfassten ihre Brüste und begannen sie zu massieren. Tanja zog meinen String an die Seite und begann zärtlich meinen Phallus zu saugen. Meine Zunge glitt langsam über die weiche Haut hinterließ eine feuchte Spur die ich immer wieder mit meinem Atem anhauchte, was ihr eine Gänsehaut bescherte.
Ich zog das kleine Dreieck zur Seite und lies meine Zunge auf den Liebestoren tanzen. Ein wolliges Geräusch war zu hören obwohl mein Stab immer härter und tiefer in ihren Mund gesogen wurde. „Komm ich will dich“ Tanja kniete sich hin und ich rieb meinen Eichel an der nassen Spalte auf und ab. Immer wieder lies ich nur meine Spitze eintauchen bis sie mich anschrie “**** mich“ Mein Hände packten ihre Pobacken zogen sie auseinander dann stieß ich tief hinein, so dass ein „Ja gibt’s mir!“ zuhören war. Unsere Leiber begann zu schwitzen die ersten Perlen waren auf der Haut zu sehen. Meine Hände kratzten leicht über ihren Rücken, während mein Schwanz immer wieder in die Nasse Höhle eindrang. Wir legten uns hinter einander und liebten uns weiter…
Ganz außer Atem gönnten wir uns eine Pause. „Na noch immer Lust auf die Nachbarin?“ „ Du bist gut schau ihn dir an er steht noch wie ne Eins!“ lachte ich. „Das ändern wir gleich“.
In der Küche angelangt setzte sich Tanja auf dich Arbeitsplatte, öffnete ihre Beine.
Ich kniete mich vor sie und schob zwei Finger in die Grotte. Meine Zunge tanzte auf der mittlerweile harten Perle auf und ab, die Finger taten am G-Punkt ihr übriges bis sie mit eine laut „Ich komme nicht auf hören“ sich ihre Lust hingab.
Schnell schob ich meinen Harten Lümmel in sie und spürte ihre Rhythmischen Wellen die mich wundervoll massierten. Es dauerte nicht lange und mit schnellen und harten Stößen begann mein Kolben zu pulsieren. „Ich komme und spritze mit voller Wuchte meine Lustnektar in sie rein…..
Kniete mich vor meine Schatz und schaute zu wie der weiße Saft langsam aus ihr raus ran. Ich schleckte noch mal durch ihre Spalte, was ihr ein wahnsinniges Zucken verursachte.
Wir versanken in einen Kuss und unsere Zungen verteilten den Nektar…..
Abends saßen wir auf der Terrasse als Leonie über den Zaun rief „Na Lust auf einen Wein?“
„Ja warum nicht kommt doch rüber!“ riefen wir zurück.
Wir tranken und unterhielten uns über alles möglich, der Abend verging sehr schnell. Und wir meinten alle nun müssen wir uns vertagen den Morgen ist früh Arbeit.
Ich hatte zum Glück Schichtfrei.

Sie Sonne war wieder sehr früh in mein Fenster gefallen, also nichts wie raus aus dem Bettchen. Tanja musste ja früh ihren Zug bekommen und war auch schon lange aus dem Haus. Schnell duschen und rasieren dann noch das Orangenöl auf die Haut. Frühstücken im Garten das gehört für mich im Sommer dazu. Die Augen wurden schwer und ich legte mich zum Sonnen auf die Liege.


Ich verfiel wieder in diesen Traum der mich seit gestern beschäftigte. Der Traum wurde so Mega real, dass ich schon Leonies Hände spürte. Wie sie ganz behutsam das Öl auf meinem Rücken verteilte, mein ganzer Körper war pure Lust. Irgendwie kam mir das komisch vor als auf meinem Rücken warmes Öl tropfte, ich wusste gar nicht das Träume so real werden können. Zwei warme sanfte Hände massierten meine Schulter mit leicht kreisenden Bewegungen, ich entspannte komplett. Ich spürte wie jemand auf sich auf meine Oberschenkel setzte und mehr Öl auf meinem Rücken und meine Pobacken tropfen lies. Jetzt wusste ich, dass es kein Traum mehr war. Abwechselnd massierte ihre Hände eine Schulter und kratzten leicht mit den Fingernägeln über diesen bis sie an den Rand meines Strings gelangten dort gingen sie wieder in massieren über. Sie kneteten jede Backe einzeln und glitt mit ihren Händen auch zwischen diese, streifte meine Glocken entzogen sich aber direkt wieder.
Sie wusste genau wie man jemanden heiß macht, mir gefiel es und mein Lustbolzen begann sich zu recken. Was Leonie aber noch nicht merkte. Immer intensiver glitt sie durch meine Pospalte umkreiste meine Kakaohöhle, ihre öligen Finger hatten kein Problem sich einlass zu verschaffen, was mir ein Stöhne entrann. Immer wieder stieß sie in mich und massierte meine Prostata, ich verfiel diesem Spiel.
„Umdrehen und Augen Zu!“ flüsterte mir eine wohlige Stimme
Ich gehorchte und drehte mich um, mit einer Bewegung war mein String ausgezogen und ich lag mit einer großen Latte vor ihr.
Leonie nahm wieder etwas Öl und begann meine Schultern zu massieren, der massive Stab war wohl uninteressant. Sie trieb mich mit dem Spiel in den Wahnsinn. Ich spürte ihren warmen Atem an meinem Ohr, sie saugte leicht und ihre Brustnippel berührten meine Haut. „ Ich werde dich so heiß machen wie du es noch nicht erlebt hast“ stöhnte sie mir leise ins Ohr. Ich spürte wie hart diese schon waren, aber sie beherrschte sich. Mit Daumen und Zeigefinger begann sie meine Brustwarzen zu reizen, leichtes drehen und zupfen machten sie größer und härter.
Es wurde auf einmal dunkler ein Schatten war zu sehen der die Sonne aus meinem Gesicht verbannte. Dann kam dieser süße Geruch, einer voll fleischigen Frucht mit Nektar getränkt. So süß wie ein Pfirsich an den man nicht vorbei gehen kann. Ich spürte einen feuchten Tropfen auf meinen Lippen und Leonies Lippen wie sie küssend über meinen frisch rasierten Hügel hauchten. „Hmmm glatt wie ein Kinderpopo“ raunte sie und ließ prüfend ihre Zunge drüber schnalzen.
„Leckt meine Pussy, **** mich mit der Zunge“ hörte ich die sanfte Stimme sagen.
Mein Kopf hob sich und meine Lippen berührten ein *****r duftendes Feuchtgebiet, welches erkundet werden wollte. Vorsichtig sog ich eine dieser Zarten Liebesflügel in meinen Mund, zog etwas daran, bevor ich ihn wieder entließ. Ihre Zunge umkreiste währenddessen den Ansatz meines Schaftes. Ihre Hände drückten meine Schenkel auseinander um einfacher an meine Bällchen zu kommen.
Langsam glitt die warme weiche Zunge an meine Schaft auf und ab, ich wartet sehnsüchtig das sie meine Lustknopf erreichte, aber kurz vorher senkte sie ihren Kopf wieder und lies sie zu meinem Hoden gleiten. Zärtlich sog sie diese einzeln in ihren Mund.
In dem Moment stieß ich durch das Tor mit meiner Zunge und mich empfang der süße, salzige Nektar den ich sofort in mich auf nahm.
„Oh ist das geil Leck mich, saug mich aus“ stöhnte sie auf
Ich kam dem nach, nun war auch ihre Lust gebrochen und sie nahm meinen Bolzen tief in ihrem Mund, saugte und leckte daran das mir hören und sehen verging.
Das saugen ihres Mundes wurde immer intensiver, ich hob und senkte mein Becken und stieß ihr meinen Schwanz immer tiefer in den Mund. So das ein leises röcheln zu hören war, meine Hände kneteten ihre wohlgeformten Brüste.
Leonie drehte sich rum, hockte sich leicht über meine Schwanzspitze, ich wollte sie packen aber sie legte die Hände rechts und links neben mir ab.
„Genieße es!“ dann begann sie immer wieder nur kurz meine Spitze in ihre Ritze zu versenken. Jedes Mal spürte ich das heiße und nasse Fleisch ihrer Liebeshöhle. Die Abstände wurden immer kürzer bis sie sich einfach den harten Stab einverleibte. Da war der Bann gebrochen. Leonie ließ ihre Becken kreisen, ich Arschbacken vibrierten durch die auf und ab Bewegungen.

„Ich komme gleich“ stöhnte ich in ihr Ohr. Sie schaute mich an hörte auf zu reiten.
„Setzt dich auf das Kopfteil“ bestimmt sie. Ich machte es.
Leonie legte sich vor mich hin und begann nun sich selbst zu verwöhnen. „Schau zu und mach es dir selbst spritz mir deinen Heißen Saft auf meine Haut.“ Stöhnte sie und schob sich immer mehr Finger in die Pussy.
Meine Hand schnappte sich meine Kolben der durch den Nektar Feucht glänzte. Im schneller rieb ich ihn, aber sie ließ ich nicht aus den Augen.
„Na sieht das besser aus wie am Zaun nur beobachten, ich hoffe du siehst wie mein Saft aus mir raus fließt!“ stöhnte „ Ja das ist geil kommt **** dich schneller!“ sagte ich. Ein lautes stöhnen war zu hören und kleine Spritzer verteilten sich auf der Liege die sich aus ihrem Liebesschlund an die Oberfläche hervor ********.
Da war es geschehen ich ließ auch meinen Saft freien Lauf mit einem lauten „ Jetzt!“ Schoß die erste Fontäne auf ihren Liebeshügel, dem Bauch bis hin zu ihrem Hals. Ich hörte erst auf ihn zu *****en als der letzte Tropfen an meine Spitze zu sehen war. „Das war geil, das will mein Mann nicht machen sich selbst zu Befriedigen und ich schaue zu.“ „Warum ist doch nichts dabei“ antworte ich. Sie beugte sich vor, mein weißer Nektar lief auf ihrer gebräunten Haut abwärts als ihre Zunge sich den letzten Tropfen von meiner Schwanzspitze stibitzte.
„Ich würde es auch gern mal zu dritt machen“ grinste mich Leonie an….. „Warum nicht kann ja mal meinen Schatz fragen, die hat nächste Woche eh frei.“ „würdest du das tun?“ fragte sie
„Klaro wenn ich bei euch zu schauen darf?“ smeilte ich zurück.“ Gerne du Genießer! Ich muss nun rüber mich frisch machen habe noch einen Termin“ Küsste mich und bis mir leicht auf die Lippe. „Bis bald“ ließ ihr Höschen aus und ging Po wackelnd zum Zaun.


Es vergingen einige Tage wo man sich nicht sah, im Hinterkopf schwirrten mir immer die Worte. Ich überlegte wie ich es Tanja bei bringen sollte. Aber mir fiel nichts ein.
Es war Freitag als ich Leonie wieder über den Weg lief, „Und wann wollen wir unsere Date durch ziehen? Mein Freund ist ab heute übers Wochenende nichts da und die Kinder wären auch bei ihrem Vater!“ meinte sie. „Dann würde ich sagen morgen Abend so gegen 19 Uhr, den Rest werden ich schon Organisieren. Ich lasse die Terrassentür angelehnt komm einfach in den Ersten Stock“ erwiderte ich. Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange „Ok bis morgen.“

Der Samstag verging langsam. Mittags meinte ich zu meinem Schatz „Heute Abend hab ich eine Überraschung, leg dich um 17 Uhr in die Wanne mit Rosigen Öl das deine Haut schön weich ist, zieh dann deine Sündigste Wäsche an. Lege dich um 18:45 mit Verbundenen Augen auf das Bett warte dann auf mich.
Tanja zitterte meinte nur „Mache ich und lasse mich überraschen was du wieder vor hast.“
Die Zeit verrann und Tanja legte sich in die Wanne wie ich es ihr gesagt habe. Ich ging noch mal los. Musste noch etwas besorgen wie gut das der Erotikshop nicht weit weg ist.
Ich besorgte noch ein paar Fesseln (Bitte keine Links veröffentlichen)
Für mich besorgte ich noch ein Heißes Höschen (Bitte keine Links veröffentlichen)
Dann nichts ab wie nach Hause, denn die Zeit der Vorbereitung lief langsam ab.
Ich kam nach Hause die Wohnung duftete verführerisch nach Rosen, Orangen sie war abgedunkelt, ich zog mich aus machte mich noch schnell frisch. Duschen, komplett rasieren dann zog ich meine Neuerwerbung an.
Ich ging ins Schlafzimmer da lag mein Schatz, mir verschlug es den Atem. Das kannte ich noch nicht was sie an hatte. So eine Matz hat sie sich was Heißes gekauft ohne es mir zu zeigen.
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Dazu passten dann die Fesseln, dachte ich mir. Ich schritt langsam zum Bett, der Wecker zeigte dass es 18:50 war. Ich hauchte ihr einen Kuss auf den Mund, zärtlich erwiderte sie ihn. „So mein Schatz nun wirst du einen Wunsch erfüllt bekommen, genieße es!“ hauchte ich ihr ins Ohr. Ich erhellte den Raum mit Duftenden Kerzen, das Flackern der Kerzen strahlt eine Wärme und ruhe aus die gut tut.
Ich schaltet die Anlage an und lies leise die Erotic Lounge laufen. Nun öffnete ich die Tüte und holte die Fesseln raus, meine Hand griff sich den rechten Arm legte leicht die Fessel herum den Arm zog ich nach ober machte ihn an dem Bettgestellt fest. Das zittern ihres Körpers war nicht zu übersehen. Ich wiederholte die Aktion mit dem linken Arm. Zärtlich strichen meine Hände über ihre weiche und geschmeidige Haut erst als ich die Gänsehaut sah wusste ich dass sie es genoss. Ihr Dessous fühlte sich geil an, aber ich durfte ja nicht, sie sollte ja von jemand anderen verwöhnt werden. Meine Hände glitten über ihre bestrumpften Beine zu ihrem Knöchel, dort legte ich ebenfalls die Fesseln an.
„So mein Schatz nun musst du dich hingeben deiner Lust und kannst nicht weg!“ sagte ich „Mach mit mir was du willst Hauptsache es wird geil“ erwiderte sie.

Ich setzte mich in den Sessel gegen über dem Bett und genoss die Ansicht. Es war 19:00 als ich die Terrassentür klicken hörte. Ich hörte das leise Klacken der Absetze dann ging die Tür auf und Leonie stand im Rahmen. So geil sah sie aus (Bitte keine Links veröffentlichen), das meine Hose eng wurde. Sie schritt wie eine Göttin auf das Bett zu, sie schaute mich an. Ein Lächeln war zu sehen als sie zärtlich ihre Finger über die Haut gleiten ließ.

Ich sog diese Bild der zwei Göttinnen in mich auf. Tanja bäumte sich der zärtlich streichelnden Hand entgegen. Leonie kniete sich zu ihr auf das Bett, ihre Hände strichen über ihren Körper. Ein leise stöhnen war zu hören, als Tanja ihre Zunge am Halsansatz spürte. Zart übersäte Leonie ihren Körper mit tausenden von feuchten Küssen. Sie wüsste was Frauen spüren möchten und das machte sie bei Tanja. Die Lust stieg in Tanja an ihr Höschen wurde langsam feucht, denn ein kleiner Nasser Fleck wurde sichtbar. Leonie hakte die Träger des BH´s aus öffnete den vorderen Verschluss und warf mir den BH zu.

Zwei Hände streichelten wie zwei Engelsflügel die Haut, ihre Knospen stellten sich sofort. Mit sehr sanfter Hand massierte sie die zwei Wollüstigen Hügel, die in dem Kerzenschein schön Bronzefarbend glänzten. Die küsse wurden intensiver und gingen ins Saugen über als sie mit ihren Roten Lippen die Warzenhöfe erreichte.

Ich ging aus dem Zimmer um den Sekt und die Erdbeeren zu holen. Lies das erlebte in der Küche Revue passieren. Öffnete die Flasche und stellte sie in den Sektkühler, dass ganze auf ein Tablett und die Erdbeeren dazu…….

Ich schaute nochmal auf das Tablett und ja es war alles drauf. Also hoch u den zwei heißen Engeln. Als ich das Zimmer betrat, saugte Leonie gerade an einem Zeh bevor sie mit flinker Zunge sich den Weg zu den Innenseiten ihrer Schenkel suchte. Das Tablett stellte ich auf den Tisch neben mir ab und goss mir ein Glas Sekt ein setzte mich in die Beobachterposition.
Leonie´s Zunge tanzte über die sich immer weiter öffnenden Schenkel bis hin zu dem Beinansatz.
Tanja hob ihr Becken Leonie entgegen, so dass sie mit ihrer Zunge über den dünnen Stoff gleiten konnte. Die Zunge drückte das dünne Höschen durch die Pforten der Lust worauf sie noch mehr Feuchtigkeit aufnahm, alles Zeichnete sich wundervoll ab. Es war ein Bild für die Götter, meine Hand glitt in meine Shorts der pochende Stab richtete sich auf so das ich meine Shorts leicht nach unten schieben musste.

Mit der anderen Hand nahm ich ein Schluck Sekt der schön in meinem Munde prickelte. Leonie packte sich die Bänder rechts und links des String und zog ihn langsam runter. Schön das dieser an den Seiten aushackbar war, denn sonst hätte man die Fesseln lösen müssen.
Ich stand auf und stellte die Erdbeeren auf den Tisch neben das Bett. Leonie schaute mich an sah meine Erektion, lehnte sich über den Bettrand und hauchte mir einen Kuss auf meine rote Eichel. Kurz saugte und leckte sie darüber so dass ihr Speichel alles genässte.
Ich zog den Sessel näher an das Bett, so dass Leonie sehen konnte wie ich es mir selbst machte.
Langsam lies ich meine Hand an meinen Schaft auf und ab gleiten, mit der anderen massierte ich meine Kugeln. Leonie vertiefte ihr Gesicht zwischen die glatt rasierte Pussy. Ihre Zunge strich zart über die rosa roten Lippen die überzogen waren mit Nässe. Immer wieder stupste sie den frechen Kitzler der hervor stand und der sicher so wie er aussah hart und heiß war.
Tanja´s Becken hob und senkte sich im Takt, ihr Mund war geöffnet und ein leises „Ja nicht aufhören“ entrann ihr. Leonie nahm sich eine große Erdbeere und streichelte damit den Venushügel glitt langsam über die Lustflügel bis hin zu dem Eingang der Grotte, sie stieß die Erdbeere immer wieder in sie. Entzog sich ihr, die Erdbeere in der Hand kreißte leicht über Tanja´s Mund sie stieß immer wieder mit der Zunge dran und leckte ihren Nektar gemischt mit der süße der Erdbeere ab.

Leonie lies ihre Brüste rechts und links aus ihrem Oberteil schlüpfen, bevor sie eine Erdbeere abbiss und den roten Saft über ihre Knospen verteilte. Eine Hand rieb Tanja´s Lustknopf und Leonie beugte sich so vor das ihre Knospen vor Tanja´s Mund baumelten. Zart tätschelte Tanja mit ihrer Zunge die Knospen, langsam begann sie zu Saugen. Ich schaute Leonie in die Augen, als ich begann mir meinen Luststab immer schneller zu reiben. Sie verdrehte die Augen „Ja leck meine Knospen!“ hauchte sie mit einem Stöhnen. Tanja leckte und saugte als ob sie am verdursten ist. Leonie lies die Erdbeere über Tanja´s Knospen gleiten und leckte die Süße Spur sofort weg.

Ich konnte nicht mehr war kurz vor dem kommen da nahm ich eine Erdbeere zerdrückte diese und verteilte sie auf meinem Stab. Leonie bekam große Augen wusste aber sofort was ich wollte. So kniete ich mich auf das Bett in Höhe des Mundes meiner Freundin. Es tropfte etwas Nektar in Tanjas Mund, die ihre Zunge raus streckte und meinen Lustspender begann abzu*****n, auch Leonie war nicht untätig und begann die Oberseite mit ihrer Zunge zu bearbeiten.
Langsam bewegte ich mir zwischen den zwei Lippenpaaren und den Zungen vor und zurück. Es vibrierte alles in mir so etwas Geiles habe ich noch nicht erlebt. „Ich komme gleich“ stöhnte ich heraus
„Ja komm spritz uns voll“ stöhnte Leonie Mein Bolzen begann zu zucken langsam spürte ich meinen heißen Saft empor steigen. Leonie züngelte gerade an meine spitze als ich den ersten Schub heraus*******e. Sie bekam die volle Ladung ab. Verteilte es auf meine Lustspender damit Tanja auch etwas davon hatte.

Ich zog mich wieder zurück und lies die zwei Sch*****rmäulchen weiter machen. Mein Lustspender wurde klein und ich nahm den Sekt und reichte ihn weiter.
Leonie stand auf zog sich ihr knappes Höschen aus, drehte sich herum so das Tanja ihre Zunge an den Liebeslippen auf und abgleiten lassen konnte. Zwei flinke Zungen verwöhnten jetzt die Lusttempel, ich schaut mir das Schauspiel. Ihr stöhnen wurde immer Lauter man spürte die Lust die in dem Raum hing, es roch nach Lustvollem Spiel. Bevor beide kamen entzog sich Leonie und legte sich zwischen die Beine von Tanja. Ihre nassen Lippen lagen nun aufeinander. Tanja bewegte ich auf und ab und Leonie von rechts nach links. Es langsam dann immer schneller. Beider stöhnte „ ja weiter boooooooorrrrrrrr …… geil nicht aufhören…… ja ……..jetzt……… ich komme……. Ohhhhhh ich auch…..“ Es schmatzte und beide *******en den Saft auf den Venushügel der anderen. Immer und immer wieder zuckten beide zusammen als sich die Liebesflügel berührten.

Ich machte alle Gläser voll. „Soll ich dich von deinen Fesseln befreien mein Schatz?“ fragte ich Tanja nickte nur weil sie noch sprachlos und zuckend da lag.
Leonie öffnete sie Fußfesseln und ich die Armfesseln.
Tanja zog sich die Augenmaske aus und schaute direkt auf Leonie die immer noch ihre Pussy leicht an Tanja rieb.
Sie lachte und nahm Leonie in den Arm, sie versanken in einen Kuss. „Danke, dass ich das erleben durfte“ hauchte sie „Ich habe zu danken“ sagte Leonie

Ich stand da „ Und ich?“ Sie schauten mich an „Gib uns mal was zu trinken!“ Also reichte ich ihnen die Gläser und wir stießen an.
„Was folgt nun?“ schaute ich ihn die Runde „Nun bist du dran, wehe wenn du uns nicht befriedigst dann wirst du leiden!“ lachte mir Leonie entgegen……

In Null Komma nichts hatten mich die beiden Frauen auf das Bett gezogen und meine Handfessel an das selbige befestigt.
„Jetzt schauen wir mal ob du Multitaskingfähig bist!“ meinte Leonie und klatschte Tanja ab.
„Aber das es nicht so einfach ist bekommst du eine Augenbinde auf. Du musst erraten welches Nasses Fötzchen du leckst und welches dein Bestes Stück verwöhnt!“

„Ok dürfte ja nicht so schwer sein!“ sagte ich.
Die zwei entzogen sich und ließen mich liegen, innerlich brodelte es, ich konnte es kaum erwarten die erotischen Neckigkeiten der beiden zu fühlen. Die Zeit verrann und ich hörte die Türe aufgehen. Der Schrank öffnete sich, es raschelte. Ich konnte mir nicht vorstellen was kommen wird, aber ich zitterte schon vor Lust.

Dann spürte ich zwei Zungen, die meine Brustwarzen liebkosten, borr war das gemein die hatten ihre Haare hoch gebunden das ich sie daran nicht erkennen konnte. Mein Körper begann zu beben, dann spürte ich zwei Samthandschuhe die sich in kreisenden Bewegungen über meinen Körper bewegten. Sie hatten aber auch an alles gedacht, die Hände in Handschuhe versteckt, die Haare hoch gesteckt. Das wird Schwierig sie zu erkennen, aber ich hatte eben gesehen das Leonie ein strich Haare an ihrer nassen Pussy hatte, ha ha überführt! Dachte ich mir.

Die beiden Zungen tanzten über meine Haut, immer tiefer, verweilten an meinem Bauchnabel wo sie nacheinander rein stießen, was mir immer wieder einen leichten Stromschlag versetzte. Die samtigen Hände streichelten meine Nippel, die mittlerweile Hart waren. Dann war es so weit, ich spürte wie zwei Zungen langsam auf und Glitten an meinen Schaft. Wenn die eine meine pralle rote Eichel umkreiste, bewegte sich die zweite Zunge unterhalb meines Schafts und spielte mit meinen Kugeln. Meine Lust war enorm und ich musste mich zurück halten um nicht jetzt schon abzu********.

„So hier kommt die erste Nasse Spalte“ Sagte Tanja. Ich spürte ein Gewicht auf meiner Brust, Ein paar Hände legte mir ein Kissen unter den Kopf, so kam ich leichter an sie ran. Dieser süße Duft des Nektars war schon geil, meine Zunge begann sofort das Feuchtgebiet zu erkunden. Kein Härchen zu spüren, das konnte nur Tanja sein, aber mal sehen wenn ich die zweite Frucht probieren darf. Mein Schwanz stand pochend in die Höhe, das heiße fast schon Saunamäßige Paradies stülpte sich über meine Eichel. War das ein geiles Gefühl den beiden Ausgeliefert zu sein. Ich hörte das Schmatzen der gestoßenen Pussy, und schmeckte eine sehr *****ren Wein der Lust der zu strömen begann je heftige ich meine Zunge zwischen die Pforten stieß. Immer wieder lies die eine meinen Schwanz, mal ganz tief, mal nur die Spitze in die brodelnde Schlucht gleiten. Ich genoss es so geil gemacht zu werden und die zwei genossen mein Zungenspiel und meinen Stab.

Beide erhoben sich, und tauschten die Plätze. Das Lustspiel meine Zunge und meines Phallus begann von neuem. Wieder tauchte meine Zunge tief zwischen die Pforten der Lust, glitten mal langsam, mal schneller und dann mal wieder schlagend auf den kleinen harten Lustknopf über ihr Lustzentrum. Meine Zunge spielte leicht mit dem heißen Knopf der immer mehr anschwoll, mein Kopf hob sich so, dass ich über den Venushügel gleiten konnte aber da war nichts. „Mist, ihr habt euch auch noch rasiert“ stöhnte „Wir haben uns gegenseitig rasiert und danach feucht geleckt das du es nicht so einfach hast“ Hörte ich abwechselnd

Ich grinste durch die Stimmen haben sie sich verraten. Aber ich spielte das Spiel weiter denn den *****ren Nektar konnte ich mir nicht entgehen lassen.
Beide erhoben sich, „Und wer ist wer?“ sagte Tanja
„Du Tanja warst die erste der ich den Kelch *****n durfte und Leonie hat Platz genommen.“
„Borr das ist gemein woher wusstest du das?“ „ ich kenne doch mein Heißes Fötzchen“ sagte ich.
Sie banden mich los und entfernten die Augenbinde, ein geiler Anblick. „So nun möchte ich aber reiten“ meinte Leonie und schwang sich auf meinen steifen Mast. Ihr Becken begann langsam zu kreisen, Tanja stellte sich Breitbeinig über meinen Kopf und zog ihre Schamlippen weit auseinander, aus ihr Tropfte der Saft mir auf den Hals, Leonie Schaute nach ober und begann ihr die Spalte zu *****n. „OH Ja ihr seid so geil“ Entrann es mir.

Tanja entzog sich uns schlüpfte hinter Leonie die mich immer schneller ritt. „Oh ja Tanja drück meine Arsch fester auf den Phallus ich will aufgespießt werden“ stöhnte Leonie auf.
Tanja“ Das sollst du haben“ sagte sie. Drückte sie ganz tief auf meinen Lustkolben, Leonie hielt still, dann sah ich das Tanja einen Strapon Gürtel, mit einem Lilafarbenen Dildo angelegt hatte (Bitte keine Links veröffentlichen).
Dieser glänzte schon und sie ging in Position, die spitze rieb an dem Hintertürchen, Leonie drängte sich immer mehr ihr entgegen. Als die Eichel den Eingang verlangte stöhnte sie auf „Langsam, ist der dick“ Auch ich spürte das Teil wie es Zentimeter für Zentimeter in den engen Kanal glitt.
„So nun wirst du von uns ge****t“ Tanja schaute mich an und wir begannen uns ein Tempo zu suchen. Mal Langsamer, mal Schneller stießen wir die Phallusse in Leonie. „Ja ist das geil, verwöhnt meine Löcher ich vergehe vor Lust“ Ich spürte das Leonie zu schwitzen begann, ihr Körper zitterte, aber wir kannten kein Erbarmen. Mit einem Spitzen Schrei „ Ja…… Ja…… ich kommmmmmeeeeeee……“ spürte ich, wie ihre Vulva begann meine Schwanz mit Kontraktionen zu bearbeiten, immer wieder massierten ihre Muskeln meinen Stab. Ihre feuchte warme Lust lief über meine Damm zu meiner Rosette, es wurde immer mehr…

Dann konnte sie nicht mehr, ich wollte noch mehr. Tanja“ Ich will deinen Saft schmecken“ zog den Gürtel aus. Legte sich auf das Bett, ich kniete über ihrem Gesicht und sie Saugte und *****te meinen harten, ich leckte ihre nasse Spalte biss zärtlich in den Kitzler und die Lustlippen. Da spürte ich was Hartes am meinem Hintertürchen und eh ich was sagen konnte stieß mir Leonie den Dildo in meine Rosette. Langsam begann sie mich damit zu stoßen.
Ich verging vor Lust und es dauerte nicht lange, bis mein Saft in meinem kleinen Kanal nach oben stieg. Ich stöhnte auf „Ja weiter nicht aufhören“ und beide legten noch einen Zahn zu.
Dann brachen auch meine Dämme und *******e Tanja meine angestaute Lust in den saugenden Mund….

Immer und immer wieder pumpte ich nach, bis zum letzten Tropfen. Vollkommen entspannt drehte ich mich zur Seite als Leonie aus meiner brennenden Rosette glitt.
Wir prosteten und zu „Auf viele geile Wochenenden zu dritt oder vielleicht auch mal zu viert!“
Der Abend war noch lange nicht vorbei, wir verwöhnten uns in den Verschiedensten Variationen und in den Frühen Morgenstunden verschwand Leonie wie sie gekommen war ganz leise……..
Ende
©Dieter A. 25. Mai. 2011
  • Geschrieben von daxre2309
  • Veröffentlicht am 25.05.2011
  • Gelesen: 16751 mal

Anmerkungen vom Autor

Das Neue Haus folgt im August*fg Mal schauen wie die Nachbarn so sind!!!! :-D

Kommentare

  • daxre230925.05.2011 11:55

    Schade die Links mit den Bildern habe sie raus gelöscht.
    Dann muss ebend das Kopfkino helfen.

  • MyLady25.05.2011 20:35

    Hallo Dieter,
    ich finde all Deine Geschichten sehr anregend und inspirierend.
    Leidenschaft,Geilheit und das hemmungslose hingeben.
    Toll geschrieben :o)
    Allen Geschichten ein eigenes Kommentar zu geben,wäre mir zu viel.Doch ich habe dich für jede mit Sternchen belohnt.

    Bussi,die Lady

  • Mone25.05.2011 20:50

    Profilbild von Mone

    Hallo Dieter,
    na Sowas aber auch, da möchte man(Frau) doch glatt mitspielen, einfach geil.
    LG Mone

  • daxre230926.05.2011 06:33

    Danke MyLady und Mone das liest Mann gerne das die Geschichten ankommen! Ich bin neu hier und werden noch mehr zum besten geben! Versprochen*Bussi

  • Dagmar26.05.2011 14:48

    Profilbild von Dagmar

    Auch ich bin jetzt so aufgewühlt, dass ich etwas Abkühlung brauche. Toll erzählt und mit geeeilem Inhalt. Bin der selben Meinung wie Mone, da würde man gerne mitmachen.Küßchen von Dagmar

  • Alice27.05.2011 12:42

    Auch mein Körper ist auf diese Geschichte angesprungen und ich habe keine Ahnung wie ich das aushalten soll bis mein Mann kommt.

    Super mach weiter so .
    Danke Alice

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