Erotische Geschichten

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Das Wochenende

4,9 von 5 Sternen
Ich kann es kaum glauben! Ich habe gewonnen, steht zumindest auf dem Brief. Erneut lese ich ihn mir durch. Tatsächlich, bei dem Internetspiel habe ich mitgemacht, gewinne ja eh nie. Und jetzt das! Ein Wellness- Wochenende für zwei Personen! Vor Freude hüpfe ich durch das Zimmer, greife zum Telefon und rufe meine beste Freundin an.
„Hallo!“
„Hey, pack deinen Koffer, wir fahren an die Nordsee!“
„Wie und Du willst mich mitnehmen? “ fragt mich Melli überrascht!
„Klar, wem denn sonst! Ich buche für das erste Wochenende im Februar, ok?“
„Ich dreh durch, ja, mach mal! Ich bin gleich da! Dann kannst Du mir alles im Internet zeigen!“ Und schon hat sie aufgelegt!
Schnell stöpsele ich mein Laptop an! Nebenbei laufe ich in die Küche, öffne eine Flasche Sekt, schenke zwei Gläser ein, nehme sie mit ins Esszimmer und setze mich vor das Laptop. Fein, hochgefahren ist es bereits! Nun mach schon, die Verbindung ins Netz ist nicht gerade die Schnellste. Endlich erscheint die Startseite! Vor Aufregung vertippe ich mich zweimal, bis es mir endlich gelingt, die richtige Emailadresse einzugeben. Und da, jetzt erscheint die Seite von dem Hotel! Hübsch gelegen, direkt hinter dem Deich! 50 Zimmer, sieht aber trotzdem recht klein und gemütlich aus!
Es klingelt zweimal hintereinander, schon geht die Tür auf und Melli kommt reingestürmt!
„Man ey, so schnell war ich noch nie hier!“ schnauft sie, während sie mich von hinten umarmt.
„Ist es das?“
Ich nicke, ziehe sie auf den Stuhl neben mir und drücke ihr ein Glas in die Hand!
„Auf uns Glückspilze!“ Sie prostet mir zu und fängt an zu lachen.
Die nächsten zwei Stunden planen wir unser Wochenende zu zweit! Da uns das mit dem Internet zu lange dauert, melden wir uns telefonisch an und klären alles.
Melli ist so aufgeregt, lange war sie kein ganzes Wochenende von zuhause weg! Ich beglückwünsche mich selber, dass ich zuerst an sie gedacht habe, denn mit ihr werde ich bestimmt ein tolles Wochenende haben.

Drei Wochen später ist es soweit! Mein Koffer ist gepackt! Es kann losgehen, als es auch schon draußen hupt! Melli ist da.
Kaum komme ich am Auto an, da springt sie mir auch schon entgegen. Wow, denke ich, sie sieht verdammt gut aus, ganz anders als sonst!
„Guck nicht so, auch ich kann mich zu recht machen, wenn ich will!“ schmunzelt sie. Ihre schulterlangen Haare sind mit einem Tuch zusammen gebunden. Ihr Oberkörper steckt in einem engen tief ausgeschnittenen T-Shirt, welches ihre üppigen Brüste hervorragend betont. Die Beine aber stecken wie immer in Jeans, nur das diese sehr eng sitzen und sie dazu kniehohe schwarze Stiefel trägt! Ich bin wirklich beeindruckt!
Im Auto drückt mir Melli einen Sekt in die Hand, bevor sie den Gang einlegt und die Fahrt losgeht. Sie hat einen Stick mit Musik vorbereitet, die wir die ganze Fahrt über hören und laut mitsingen. Gut gelaunt kommen wir am Hotel an.

Das Hotel ist von außen eher unauffällig, doch wissen wir von den Internetbildern, dass es drinnen sehr ansprechend aussieht!
An der Rezeption werden wir freundlich begrüßt. Ein gutaussehender Mann um die 40 bringt uns zu unseren Zimmern. Wie haben beide ein Einzelzimmer, die aber mit einer Verbindungstür verbunden sind. Melli flirtet ungeniert mit diesem wirklich süßen Kerl, fast bin ich ein wenig neidisch. Zuerst bringt er mich ins Zimmer, blickt mir tief in die Augen und wünscht mir einen schönen Aufenthalt. Eine Gänsehaut überzieht mich! Man hat der blaue Augen! Schade, jetzt geht er mit Melli weiter!
Während ich sie flüstern höre, sehe ich mich im Zimmer um. Es ist gemütlich, der Blick aus dem Fenster ist gigantisch! Ich kann weit auf die Nordsee blicken!
Plötzlich wird die Verbindungstür aufgerissen, Melli kommt ins Zimmer gestürmt, packt mich an den Händen. Von ihrer Fröhlichkeit wieder angesteckt, tanzen wir wie Kinder durch das Zimmer.
„ In einer halben Stunde haben wir unsere erste Anwendung, willst Du vorher duschen?“ fragt Melli, während sie beginnt, sich auszuziehen! Sie will anscheinend duschen! Fasziniert stelle ich fest, dass sie komplett rasiert ist, kein Haar ziert ihren durchtrainierten aber trotzdem üppigen Körper. Sieht interessant aus! Melli springt aus dem Zimmer und verschwindet!
„Ich gebe dir fünf Minuten, dann bin ich wieder da!“
Da ich weiß, dass sie das ernst meint, ziehe ich schleunigst meine Klamotten aus und hüpfe unter die Dusche. Der Anblick von Mellis Körper hat mich erregt, langsam streicheln meine Hände über meinen Busen, bevor sie in Richtung Zentrum abwandern. Ich bin auch rasiert, allerdings nicht komplett, den Schamhügel bedecken braune Locken.
„Bist Du festig, ich will nicht zu spät kommen!“ ertönt da auch schon Mellis Stimme.
Schnell dusche ich die Seifenreste vom Körper, wickle mich in ein Handtuch. Gerne hätte ich jetzt ein wenig an mir herumgespielt, aber nein, die Pflicht ruft!
Erstaunt blicke ich auf das Bett, wo ein neuer Bademantel liegt! Er ist ganz weich und duftet nach Rosen!
„Na los, zieh ihn an, den hat uns eben Sören gebracht!“
„Sören?“ „ Na, der Mann von eben!“
Oh nein, der wird mich jawohl nicht unter der Dusche gesehen haben?! Schamrot laufe ich an, dem Himmel sei dank sieht Melli das nicht.
„Los, lass uns runtergehen, wir werden schon erwartet!“ ruft Melli!
Aufgeregt fahren wir mit dem Fahrstuhl, es sind zwar nur zwei Etagen, aber wer läuft schon gerne in Bademantel durch ein Hotel? Unten steigen wir aus und orientieren uns erst einmal. Überall hängen Hinweisschilder, wo sich was befindet! Da wir zuerst eine Ganzkörpermassage gebucht haben, müssen wir zu den hinteren Räumen. Kurz bevor wir ankommen, bleibt Melli plötzlich stehen, packt mich fast unsanft am Arm!
„Hör mal, ich hab eine Überraschung für dich! Du musst mir versprechen, jetzt einfach alles zu genießen, was passiert, ok? Das ist nämlich eine besondere Massage!“
Kaum hat sie ausgesprochen, gehen die Türen vor uns auf und heraus kommen zwei Frauen um die 30. Sie stellen sich vor, Melli geht mit einer Tine davon, während sie mir noch einen aufmunternden Blick zuwirft.
Sarah legt mir ihre Hand auf den Rücken, führt mich in einen Raum, der abgedunkelt sehr hübsch anzusehen ist. In der Ecke am Fenster steht ein kleiner Springbrunnen, daneben ist ein kleines Tischchen mit ganz vielen kleinen Fläschchen. Mitten im Raum aber steht eine Massagebank, die ausgelegt ist mit weichen Tüchern.
„Wenn Du magst, kannst du dich komplett ausziehen, dann können wir mit der Massage beginnen!“ sagt Sarah. Etwas verlegen schlüpfe ich aus dem Bademantel, meinem schwarzen Höschen und lege mich mit dem Bauch auf die Bank. Das Höschen und den Bademantel hat Sarah an einen Haken an die Wand gehängt. Sie geht zu einer Anlage, kurze Zeit später ertönt leise Gitarrenmusik. Ich schließe die Augen, höre der Musik zu, versuche mich zu entspannen. Meine Arme verschränke ich vor meinem Kopf.
„Ich beginne jetzt mit deinen Schultern, wenn ich etwas mache, was dir nicht gefällt, sag es mir bitte, ok?“
Sarahs Hände verteilen Öl auf meinen Schultern. Erleichtert stelle ich fest, dass es warm ist. Sofort entspanne ich mich vollends. Sarahs Hände arbeiten sanft und doch fest. Langsam arbeitet sie sich über meinen rechten Arm zum linken. Das fühlt sich verdammt gut an. Jetzt ist sie wieder an meinem Rücken, tröpfelt Öl auf meine Lendenwirbelsäule. Fest rechne ich damit, das sie nun die Lendenregion massiert, doch nein, ihre Hände wandern wieder höher, gleiten diesmal aber links und rechts an meinen Seiten entlang. Eine leichte Gänsehaut überzieht mich, als sie ihre Fingernägel nimmt und diese sachte rauf und runter zieht. Augenblicklich ziehen sich meine Warzen zusammen und richten sich auf. Das Ziehen in den Warzen breitet sich aus, lässt mich tief durchatmen.
Nun nimmt Sarah wieder ihre ganzen Hände und nähert sich meiner Lendenwirbelsäule. Sanft massiert sie diese, mein Atem beruhigt sich wieder. Dann sind ihre Hände plötzlich weg, sie geht kurz weg, legt ein warmes Handtuch über meinen Rücken. Sie begibt sich zu meinen Füssen und massiert diese. Obwohl ich sehr kitzelig bin, empfinde ich das als wohltuend. Sie massiert sanft, aber mit dem richtigen Druck. Fast bin ich am einschlafen, als ihre Hände wieder verschwinden. Diesmal tropft sie Öl in meine Kniekehlen, verstreicht dieses auf meine Waden, bevor sie sich meinen Oberschenkel nähert. Sie massiert, drängt meine Schenkel etwas auseinander um besser an meine Innenschenkel kommen zu können. Das fühlt sich verdammt gut an. Plötzlich sind es wieder ihre Fingerspitzen, überrascht will ich meine Schenkel schließen, doch sie lässt es nicht zu. Immer wieder zieht sie eine Spur von unten nach oben, nähert sich immer mehr meinem Po. In meinem Unterleib beginnt es zu ziehen, Hitze macht sich in mir breit. Jetzt verlässt sie meine Schenkel und streichelt meinen Po. Mal packt sie fester zu, um dann mit den Fingernägeln weiterzumachen. Meine Sinne sind hell erwacht. Was passiert da?
„Drehst du dich bitte um!“ Sie zieht das Tuch weg und langsam drehe ich mich um. Meine Nacktheit verdränge ich! Dann legt sie das Handtuch über meine Scham und greift nach einem Schal. „Darf ich dir die Augen verbinden? Melli sagte mir, du hast etwas Besonderes verdient und würdest das bestimmt genießen!“ Unsicher blicke ich in Sarahs Augen, doch diese sprechen mir Mut zu, also nicke ich. Ich hebe den Kopf und Sarah bindet das Tuch über meine Augen. Dunkelheit macht sich breit, also schließe ich die Augen.
Sarah nimmt meine Hand und fängt an, jeden einzelnen Finger zu massieren. Ich entspanne mich wieder. Auf einmal packt noch jemand meine andere Hand. Überrascht zucke ich zusammen.
„Entspann dich, Ulli! Alles ist gut!“ spricht Sarah sanft auf mich ein. Nun werde ich von zwei Seiten massiert. Doch die anderen Hände sind rauer, gehören wohl eher einem Mann. Doch auch das fühlt sich gut an. Synchron arbeiten die beiden sich durch meine Hände, bevor sie sich meinen Unterarmen widmen. Beide massieren mich und doch fühlt es sich plötzlich anders an. Beide streicheln mit ihren Fingern rauf zu meinen Oberarmen, wo sie mit sanftem Druck das Fleisch kneten. Sarahs Hand entfernt sich und zieht in Zeitlupe das Handtuch von meinem Körper. Obwohl es sehr warm ist, überzieht mich eine Gänsehaut. Meine Brustwarzen richten sich wieder auf, ziehen sich fast schmerzlich zusammen. Beide Händepaare sind nun an meinen Schlüsselbeinen angekommen, streicheln diese. Doch was ist das? Es fühlt sich anders an. Etwas streichelt das Tal zwischen meinen Brüsten, während die Hände weiter meinen Brustansatz massieren. Meine Brüste werden schwer, sehnen sich selber nach diesen Streicheleinheiten, doch sie werden konsequent ausgespart. Das fühlt sich fast wie eine Feder an, die dort ihr Unwesen treibt. Plötzlich wird es kalt um meine linke Brustwarze, überrascht schnappe ich nach Luft. Jetzt fühle ich etwas Federleichtes über meine beiden Nippel streichen. Stöhnend zucke ich zusammen! Eine raue Hand gleitet über meine linke Brust, massiert diese sanft, bevor sie fest den Warzenhof packt und ihn in die Länge zieht. Gleichzeitig spüre ich etwas nasses Warmes an der rechten Brustwarze. Eine Zungenspitze spielt mir ihr. Streichelt sie, fordert sie heraus. Diesmal stöhne ich laut auf. Nun spüre ich zwei Zungenspitzen. Beide spielen mit mir, während die Hände meine Brüste massieren. Lippen schließen sich um die Vorhöfe und massieren diese, während die Zungenspitzen weiter über die Warzen streichen. Zwischen meinen Beinen wird es feucht. Eine Geilheit überfällt mich, wie ich sie noch nie erlebt habe.
Auf einmal sind Sarahs Hände alleine, doch diese reizen meine Warzen weiter, spielen ohne erbarmen an ihnen herum.
Überrascht zucke ich zusammen, die rauen Hände legen sich feucht auf meinem Bauch, fangen an, diesen zu streicheln. Ganz langsam bewegen sie sich zu meinen Leisten, um diese dann bis zu meinen Oberschenkeln herunter zu wandern. Von ganz alleine öffnen sich meine Schenkel etwas. Die Hände nutzen das sofort aus und streicheln sich vorwitzig bis zu meiner heißen Spalte vor, ohne diese zu berühren. Automatisch fallen meine Beine noch weiter auseinander. Doch immer wieder fahren sie nur bis knapp an die vor Feuchtigkeit glitzernde Schamlippen. Unruhig presse ich die Lippen aufeinander um nicht um mehr zu betteln. Sarah ist weiter an meinen Brüsten, macht die Warzen noch geiler, was ich nie für möglich gehalten hätte.
„Möchtest du mehr?“ flüstert Sarah mir ins Ohr! Ohne Nachzudenken nicke ich sofort.
Augenblicklich werden meine Schenkel weit auseinander gedrückt, als nächstes fühle ich wieder, ja, was ist es? eine Feder? Die sich kaum spürbar über meine äußeren Schamlippen bewegt. Diesmal stöhne ich auf. Die Feder spielt schier endlos mit mir, bis ich um mehr bitte. Sofort verschwindet die Feder, stattdessen fühle ich raue Finger, die meine Schamlippen sanft öffnen, Sekunden später legt sich ein Finger auf meine Klit und in mir zuckt es wie verrückt. „Oh ja, mehr!“ stöhne ich! Der Finger beginnt, meine Klit gekonnt zu stimulieren, während Sarah meine Nippel weiter umspielt. Die Lust beginnt sich in mir zu einem Sturm aufzutürmen, der Finger streichelt mich weiter, bringt mich fast an den Rand. Und plötzlich klopft ein Finger an meine Öffnung, dringt nur Millimeter ein und es geht ab. Eine Orgasmuswelle nach der anderen durchfährt mich. Stöhnend bäume ich mich auf. Sarah hält mich fest. Jetzt dringt der Finger ganz in mich ein und bewegt sich hin und her. Ich bin hin und weg, falle erschöpft nach hinten, wo ich ermattet liegen bleibe. Der Finger gleitet aus mir heraus und verlässt streichelnd meine Lustzone.
„ Du bist verdammt scharf, meine Süße, ich freue mich schon auf später!“ Und dann ist er weg! Ich spüre förmlich, wie seine Wärme den Raum verlässt.
Srah entfernt die Augenbinde und blinkt mich mit warmem Blick an.
„Ruh dich jetzt etwas aus, du hast noch einen schönen Abend vor dir, das verspreche ich Dir!“
Sarah breitet eine Wolldecke über meinen erhitzten Körper aus. Was meint sie wohl damit? Erschöpft schließe ich die Augen und falle augenblicklich in einen traumlosen Schlaf.



  • Geschrieben von Hotcat1
  • Veröffentlicht am 29.12.2013
  • Gelesen: 53271 mal

Kommentare

  • Silvester14029.12.2013 22:40

    Profilbild von Silvester140

    5 Sterne von mir. Geil und mit viel Gefühl geschrieben.

  • Der Alte (nicht registriert) 30.12.2013 09:18

    Klasse geschildert!! Aber wie geht es weiter?? Das kann doch nicht schon alles gewesen sein, oder??

  • Hotcat130.12.2013 13:53

    ;-) Danke...

  • Kleinerwilder0130.12.2013 15:13

    hm toll geschrieben, Kopfkino pur, wie geht es weiter?

  • GillesBronard16.01.2014 04:39

    ....schönes Wochenende.

  • fastzweimeter (nicht registriert) 28.01.2014 19:36

    Daumen hoch..... Top !
    Sehr schön geschrieben......
    Augen schliessen und träumen...

  • Hotcat104.05.2014 09:30

    mhm... ich mag das Wochenende auch... ;-) danke Euch;-)

  • GeilerHengst (nicht registriert) 27.05.2014 15:21

    FORSETZUNG!! Wo bleibt die vortsetzung hotcat? Super geschichte, mit sehr viel erotik und gefühl geschrieben!
    Beste geschichte auf der seite!!

  • MichaL22.06.2014 00:08

    Profilbild von MichaL

    Fünf Sterne von mir! Da brauche ich doch selbst glatt sieben Teile (Meine erste Tantra-Massage) um so eine geile Massage zu beschreiben! Ich liebe Deine Geschichten!

  • Hotcat129.08.2014 22:37

    Wow... danke Euch;-)

  • HannaMaurer05.10.2014 16:42

    Profilbild von HannaMaurer

    Hallo
    sehr erregend und spannend geschrieben. Deine Geschichten sind für mich ein Ansporn, weitere Erlebnisse von mir niederzuschreiben, auch wenn ich bei Deiner hervorragenden Erzählkunst nicht mithalten kann.

  • Hotcat105.10.2014 21:11

    Hallo Hanna,
    danke für dieses Kompliment! Ich freue mich sehr, dass ich Dich dazu animiere, mehr zu schreiben!
    Doch bitte vergleiche mich nicht mit Dir selber!!! Du hast Deinen eigenen besonderen Stil!
    LG

  • MichaL05.10.2014 23:25

    Profilbild von MichaL

    Hanna, nun mal langsam! Ich zähle gerade 31 Sterne für sieben geile Veröffentlichungen von Dir. Das müssen Dir andere erst einmal nachmachen! Ihr seid beide wirklich tolle Autorinnen, die sich hinter niemandem verstecken müssen!

  • Hotcat111.10.2014 21:52

    MichaL, was soll ich sagen, danke! ;-)

  • ChrisHH15.10.2014 23:20

    Du erzählst echt gut.
    Zart und einfühlsam.
    Gefällt mir sehr!

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