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Besuch in der Reha - Freitag Teil 1

4,8 von 5 Sternen
Bernhard war zur Reha in einer Kurklinik im Taunus. Er lud mich zu einem Besuch ein und hatte für uns übers Wochenende ein Doppelzimmer mit Vollpension in der Klinik gebucht. Ich kam am Freitag Nachmittag an, Bernhard holte mich vom Bahnhof ab und wir brachten meine Reisetasche aufs Zimmer. Ich ging kurz ins Bad, weil ich unterwegs nicht unbedingt aufs Zugklo gehen wollte und sah, daß die Dusche barrierefrei und so groß war, daß sie Platz für drei bot. Das brachte mich auf eine Idee. Bevor ich das Bad verließ, zog ich noch meinen BH aus, hängte ihn über die Glaswand der Dusche, überprüfte im Spiegel den Sitz meiner Bluse und ab ging es zum Abendessen.

Auf dem Weg zum Speisesaal frotzelte ich: „Was, wenn wir deinem Kurschatten begegnen? Stellst du mich dann als Ehefrau vor?“ Bernhard entgegnete, daß er bisher nur beim Personal hübsche Frauen gesehen hätte und die wären zum großen Teil am Wochenende nicht da. Unseren Tischnachbarn stellte er mich dann mit den Worten vor: „Das ist Olga, meine persönliche Physiotherapeutin.“ Stimmte ja irgendwie.

Nach dem Abendbrot gingen wir in eine nahes Restaurant, wo sich anscheinend viele Kurgäste trafen, denn Bernhard wurde von einigen Männern gegrüßt, als wir eintraten. Wir setzen uns an einen freien Tisch. Ich fühlte mich geschmeichelt von den neugierigen Blicken der Männer, die zu uns herüberschauten. Bernhard bestellte für sich ein „Feierabendbier“ und für mich eine Weinschorle, um auf unser Wiedersehen anzustoßen. Am liebsten wäre ich ja gleich mit ihm aufs Zimmer gegangen, aber nun hielten wir erst einmal nur Händchen.

Als wir endlich wieder zurück in die Kurklinik kamen, stand der Fahrstuhl schon im Erdgeschoß und der Flur davor war leer. Bernhard ging zuerst in den Lift und ich zog hinter ihm meinen Busen blank. Die Tür ging zu, Bernhard drehte sich um, bekam große Augen und küßte jede Brust. Unser Zimmer befand sich im obersten Stockwerk, die Fahrt dauerte entsprechend lange und da niemand zustieg, wurden meine Brüste mit Händen und Zunge liebkost, bis ein Klingelton das Ende der Fahrt ankündigte. Eine meiner Fantasien (Sex im Fahrstuhl) hatte ich wenigstens ein bißchen verwirklicht. Wären wir in einem normalen Hotel gewesen, hätte ich Bernhard vielleicht im Fahrstuhl „vernascht“, aber ich wollte ihm ja keinen Ärger machen. Schließlich war er ja zur Reha hier...

Kaum hatte Bernhard die Zimmertür hinter uns geschlossen, zog er mir auch schon die Bluse aus. Ich sagte, daß ich mal kurz verschwinden müßte, zog die Schuhe aus, nahm meine Kosmetiktasche, ging ins Badezimmer und schloß die Tür. Das war für uns das Zeichen, daß der andere ein Geschäft zu erledigen hatte, bei dem er nicht gestört werden wollte. Ich hatte aber etwas ganz anderes vor.

Die Bluse hatte mir ja Bernhard schon abgenommen und so brauchte ich nur noch Rock und Slip ausziehen. In meiner Kosmetiktasche hatte ich meinen „Naturburschen“, einen Dildo mit Hodensack und Saugnapf. Mit letzterem befestigte ich ihn in der Dusche und pumpte ihn mit dem dazugehörigen Gummiball auf, damit er etwas steifer und dicker wurde. Ich verteilte etwas Duschgel auf dem Kunstpenis, bei dem nur noch die Vorhaut und der dazugehörigen Körper fehlte. Ich schob die Tür der Dusche zu, drehte das Wasser auf, ergriff den Dildo, schloß die Augen und stellte vor, ein unbekannter Liebhaber stünde vor mir.

Mit kundigen Handbewegungen spülte ich den Seifenschaum vom Dildo, küßte ihn mit meinen Schamlippen und ließ ihn langsam in mich eindringen. Statt an einer männlichen Schulter hielt ich mich leider nur an der Oberkante der Duschwand fest. Wie bei der Reiterstellung konnte ich mit meinen Beckenbewegungen das Tempo und die Tiefe bestimmen. So richtig prickelnd war es aber nicht, irgendetwas fehlte.

Ich hörte die Badezimmertür, öffnete die Augen, stellte das Wasser ab und schob die beschlagene Tür der Duschkabine zur Seite. Bernhard stand in der Tür zum Flur. Hinter ihm sah ich seine Kamera auf einem Stativ. Die Frage, ob er uns unter der Dusche filmen könnte, bejahte ich sofort, schließlich hatte er uns schon ein paarmal „heimlich“ beobachten lassen und mir gefiel, was ich dort sah. Aber dann überraschte er mich doch, als er mir vorschlug, eine zweite kleine Kamera auf den Boden der Dusche zu legen. Die könnte uns auch zusehen, aber aus der Froschperspektive. Klar, daß ich auch auf diesen Blickwinkel gespannt war. Deshalb kann ich auch viel besser verstehen, was an diesem Abend unter der Dusche geschah.

Wir hatten uns anschließend die beiden Videos nebeneinander angesehen. Das vor der Dusche im Display der Kamera und das aus der Froschperspektive auf dem Bildschirm seines Laptops. So kann ich die Geschichte erzählen, auch wenn ich dabei zeitweise die Augen geschlossen hatte, um besser genießen zu können, und auch nicht sehen konnte, was sich in meinem Schritt zutrug. Aber der Reihe nach.

Bernhard stand in der Badezimmertür und sagte: „Ich habe das Wasser rauschen gehört und mich gefragt, warum du alleine duschst. Ich konnte nicht ahnen, daß du nicht alleine bist. Ich wollte nicht stören.“ Er drehte sich um und wollte wieder gehen. „Komm schon rein, DU störst überhaupt nicht! In der Dusche ist Platz genug für drei. Du bist spät dran, ich hatte schon auf dich gewartet“, ermunterte ich ihn. „Hast du etwas dagegen, wenn ich uns beim Duschen filme?“, fragte er und ich verneinte. Er drückte den Auslöser der Kamera und kam in die Duschkabine, bückte sich und schaute mir in den Schritt, schaute zu, wie der Dildo in meiner Muschi verschwand und wieder hervorkam. „Schöner Anblick“, kommentierte er. „Ich kenne da noch jemanden, die gerne deine Muschi sehen möchte.“ Sprach's und holte aus dem Zimmer die kleine Videokamera, die uns schon ein paarmal beim Liebesspiel zugesehen hatte. „Darf sie?“ fragte er und ich nickte heftig mit dem Kopf. Nachdem er die Kamera auf den Boden der Dusche gelegt und eingeschaltet hatte, ging er noch einmal hinaus.

Er stand vor der offenen Kabine, sah mir zu und rieb an seinem noch schlaffen Glied, das sich langsam aufrichtete. Ich hielt mich mit einer Hand an der Glaswand fest und umfaßte mit der anderen den Dildo, streichelte dessen Schaft und den Hodensack. Mit dem Zeigefinger streichelte ich meine Perle, um ihn dann zusammen mit dem Mittelfinger in meine Muschi zu stecken, weil ich den Dildo dort spüren wollte. Noch lieber wollte ich Bernhards Penis in mir haben und forderte ihn deshalb auf: „Komm endlich rein! Hier ist genug Platz für dich!“ Um ihm zu zeigen, daß ich nicht die Dusche meinte, zog ich meine Finger aus der Muschi, verteilte meinen Liebessaft mit kreisenden Bewegungen erst auf dem Kitzler und anschließend auf meinen harten Brustwarzen.

Bernhard tat wie ihm geheißen, kam in die Kabine, stellte sich hinter mich, ergriff meine Pobacken und sein Penis stieß an meinen Anus. Das verstärkte einerseits mein Lustgefühl, andererseits hatte ich ein wenig Angst, er würde das Tabu brechen und durchs Hintertürchen zu mir kommen.

Während der ganzen Zeit bewegte ich mein Becken rhythmisch vor und zurück, ließ den Dildo nur so weit wieder hinaus, daß seine Eichel noch in meiner Muschi war. Nun streckte ich meinen Po Bernhard entgegen, damit er in mich eindringen konnte. Kaum war seine Eichel an meinem Kitzler, rutschte der Dildo hinaus. Kaum war der Dildo wieder in mir, verlor ich Bernhards Penis. Ich ergriff erst mit einer Hand, dann mit beiden Händen die beiden Konkurrenten, um sie gleichzeitig in mich reinzustecken, aber auch das gelang mir nicht.

Ich drehte mich zu Bernhard um und erklärte ihm: „So geht das nicht, irgendwie ist mein Po im Wege.“ Ich lehnte mich an die Glaswand, hatte den Dildo, der dort klebte, zwischen meinen Beinen, ergriff den Penis, ließ seine Eichel um meinen Kitzler kreisen, bevor ich ihn zusammen mit Zeige- und Mittelfinger in mich reinsteckte. Bernhard umfaßte mit einem Arm meinen Nacken, die andere Hand schob er zwischen mich und die Glaswand und krallte sich an meinem Po fest. Mit kurzen heftigen Stößen kam er. Meinen Orgasmus hatte ich darin, indem ich mit meinen Fingerspitzen sein Glied in mir ertastete, spürte, wie das Blut in seinem Penis pulsierte und wie sein Saft zwischen meinen Fingern aus mir herauslief.

Er hatte immer noch eine Erektion und ich ließ seine Eichel zum Abschluß noch ein paarmal um meine Klitoris kreisen, bevor er sich bückte, um die Froschkamera auszuschalten und hinauszulegen. Er schloß die Tür der Duschkabine und stellte das Wasser an. Beim Einseifen verwöhnten wir uns gegenseitig mit den Händen und nachdem wir den Seifenschaum abgeduscht hatten, überhäufte Bernhard meine Brüste mit Küssen.

Während ich mich schon abtrocknete, duschte Bernhard noch einmal kalt. Den Handtuchtest hätte er nicht bestanden, aber ich konnte sehen, daß er immer noch erregt war. Genauso wie ich. Ich trocknete ihn ab, zog mir ein Negligé an und wir legten uns aufs Bett und schauten uns die Videos an.

Während der Film, den die Kamera im Flur aufgenommen hatte, noch weiterlief, begann der kürzere Streifen aus der Froschperspektive wieder von vorne. Es kam mir vor, als ob ich nicht in den Monitor, sondern in einen Spiegel schaute. Ich stand ja tatsächlich zwischen zwei Männern. Da war Antonio, mein italienischer Verehrer. - Verehrer, nicht Liebhaber. Meine und seine Tochter dachten, wir wären ein Paar, aber ich war ihm und seiner Familie nur ab und zu behilflich. Und dann war da Bernhard, dem ich mich nicht nur in der Dusche zuwandte. Der Dildo war hautfarben, sehr blaß, und ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, daß er mich an Antonio erinnern könnte. Bernhards Glieds hatte die gleiche Farbe wie meine geschwollenen Schamlippen, rot-violett. Meine Muschi und sein Penis waren tatsächlich Ton-in-Ton. Bereits bevor wir das erste Mal miteinander geschlafen hatten, stellte ich viele Gemeinsamkeiten fest. Mit meinen Fingern hatte ich dafür gesorgt, daß mir in den letzten Jahren kein neues Jungfernhäutchen wuchs und die Spinnweben hatte ich ich vor unserem ersten Mal mit einem scharfen Wasserstrahl unter der Dusche weggespült...

Der Dildo bewegte sich gleichförmig in meiner Muschi. Verläßlich wie Antonio, ohne jede Überraschung. Blaß. Bernhards Penis wechselte die Farben wie ein Chamäleon, war mal klein und dann wieder groß, steckte voller Überraschungen. Meine Tochter fragte mich einmal: „Was hat Bernhard, was Antonio nicht hat?“ - "Er bringt mich zum Lachen“, war meine kurze Antwort.

Ich mußte lachen, als Bernhards Samen erst in Fülle und dann tröpfchenweise auf den Dildo traf und dachte dabei unwillkürlich daran, wie Antonio vor meiner Haustür stand, als ich mit Bernhard von einem Stadtbummel zurückkam. Antonio wußte nicht, daß Bernhard wieder mal bei mir zu Besuch war. Antonio wollte für mich kochen und hatte die Zutaten dabei. Um ihn abzuwimmeln fragte ich: „Reicht es auch für drei?“ Er bejahte, und so durfte er uns dann doch in meine Wohnung begleiten. Ich leistete Antonio Gesellschaft in der Küche, wir aßen anschließend zu dritt und Antonio verabschiedete sich danach artig. Als Dessert genoß ich Bernhard auf der Couch...

Bernhards Frage riß mich aus meinen Gedanken: „Warum hast du gelacht?“ Ich „spulte“ das Video zurück, zeigte ihm die bewußte Stelle und bemerkte: „Den hast du ja ganz schön vor der Türe im Regen stehen lassen.“ Hätte ich ihm erzählt, was ich wirklich dachte, hätten wir nur geredet, aber ich wollte die Zeit, die wir an diesem Wochenende gemeinsam hatten, nicht mit Reden vergeuden.

Nachdem Bernhard Kamera und Rechner auf den Tisch gelegt hatte, kam er wieder zu mir aufs Bett. Ich schmiegte mich an seine Seite, stütze mit der einen Hand meinen Kopf ab und spielte mit der anderen an seinem Penis. Nach einem langen innigen Kuß fragte ich: „Warst du eifersüchtig?“ - „Nö. Wärest du tatsächlich mit einem anderen Mann unter der Dusche gewesen, hätte ich gerne eine Weile zugesehen. Dabei hätte ich bestimmt etwas lernen können. Schließlich schaue ich mir ja auch gerne Liebeszenen im Film an. Warum also nicht dir live zusehen?“ - „Überhaupt nicht eifersüchtig?“ - „Wenn du mir sagen würdest, du hättest dich in jemanden verliebt und wolltest nur noch mit diesem zusammen sein, wäre ich eher traurig als eifersüchtig. Du nimmst mir ja nichts weg, wenn du mit einem anderen Mann schläfst. Und wenn ich dir dabei zusehen könnte, hätte ich sogar einen Lustgewinn. Ich müßte ja sonst eifersüchtig auf alle deine Liebhaber vor mir sein. - Habe ich dich wirklich nicht unter der Dusche gestört? Muß ich wissen, wenn du das nächste Mal gemeinsam mit einem Mann oder einer Frau duschst und ich dazu komme.“

Ich erzählte Bernhard, daß mir die Idee zu dem „flotten Dreier“ kam, als ich die Größe der Dusche sah. Und daß ich den Dildo eingesteckt hatte, weil ich nicht wußte, wie sehr ich ihn in Anspruch nehmen könnte. Schließlich war er zur Reha in der Klinik und nicht zum Sexurlaub mit Olga. „Ich hatte ja schon einmal gemeinsam mit einem Paar geduscht. Da wollten wir Frauen den Mann verwöhnen. Nun versuchte ich mir vorzustellen, wie ich von zwei Männern unter der Dusche verwöhnt werde. Meine früheren Liebhaber wollten mich immer für sich alleine haben. Die wären sogar auf einen Dildo eifersüchtig gewesen.“

Freitag Teil 2 folgt.

Was am nächsten Tag geschah, erzählt die Geschichte "Besuch in der Reha - Sonnabend".
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 05.04.2020
  • Gelesen: 3677 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • Holger195307.04.2020 16:39

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    Vielen Dank für die Sternchen. Gibt mir Antrieb, den Rest des Abends niederzuschreiben.

  • MichaL10.04.2020 18:07

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    Genau die richtige Lektüre zur Einstimmung fürs Wochenende!

  • Holger195310.04.2020 18:28

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    Hallo MichaL, vielen Dank. Endlich mal ein Kommentar... Ich vermute, die weibliche Leserschar, auf die ich hoffe, ist in der Minderzahl...

  • Holger195310.04.2020 19:03

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    Am Rest des Freitags arbeite ich noch...

  • MichaL11.04.2020 23:22

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    So gering ist hier die weibliche Leserinnenschar eigentlich nicht. Zumindest lesen hier regelmäßig mehr Mädels mit, als auf anderen Seiten. Andererseits habe ich den Eindruck, dass bei vielen Frauen (bei meiner übrigens auch) die Libido dank Corona eher etwas leidet und daher auch die Lust auf erotische Geschichten weniger ausgeprägt ist.

  • Claude17.04.2020 00:31

    Also! 5 * Echt gut geschrieben, macht an!

  • Holger195317.04.2020 01:09

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    Hi Claude, ja Teil 2 fehlt noch.

  • ChrisHH03.05.2020 17:47

    Schöne Geschichte!
    Bin auf die Fortsetzung gespannt.
    5*

  • Holger195303.05.2020 18:12

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    Hi Chris aus Hamburg, vielen Dank. Fortsetzungen sind schon im Netz: Besuch in der Reha - Freitag Teil 2+3, Sonnabend (bisher nur Olgas Bericht) und Sonntag in der Kurklinik...

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