Erotische Geschichten

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4,2 von 5 Sternen
Ich bin Marcel und Mitarbeiter in der Personalabteilung. Es ist 18:00 und ich erwarte noch eine Beweberin auf eine Stelle in der Buchhaltung. Kurz darauf ruft der Empfang an und gibt mir durch, dass Frau Meier im Bespruchungsraum 4 auf mich wartet.

Frau Meier soll Mitte 20 sein und gerade ihr Studium der Betriebswirtschaft erfolgreich beendet haben. Auf dem Bewerberfoto sieht sie recht nett aus. Lange blonde Haare, ein verschmitztes schüchterndes Lächeln, so wie man es erwartet. Auch ansonsten war es die Form eine klassischen Bewerbung, so wie man sie erwarten würde.

Ich öffne die Türe von Raum 4 und trete ein.

" Sind Sie Herr Franke?" Ich traue meinen Augen nicht. Vor mir steht Frau Meier in einem outfit, welches ich nicht erwartet hätte: ein schwarzes, leicht transparentes Kleid. Kurz, so kurz, dass ich die Strumpfränder sehen kann. Das Kleid zeigt mir deutlich, dass sie keinen BH trägt und die High heels sind so hoch, dass die Beine unendlich zu sein scheinen.

"Guten Tag Frau Meier. Schön, dass Sie gekommen sind. Ja, mein Name ist Franke. Ich bin aber schon ein wenig erstaunt, wie Sie hier zum Bewerbungsgespräch erscheinen." "Ich kann mir auch gerne meinen Mantel wieder anziehen. Ich dachte, Sie als Mann stehen darauf. Ich will diese Stelle und ich werde sie auch bekommen. Meine Gehaltsvorstellung ist 3.000 im Monat, dafür werde ich mehr schlecht als recht meine Arbeit in der Buchhaltung machen, aber für Sie und noch 2 andere Herren ihrer Wahl werde ich für weitere 3.000 im Monat, 3 Abende für Sie reservieren. Ob Sie mich zusammen oder jeweils einzeln nutzen, entscheiden Sie selber. Haben Sie mich verstanden?"

Ich kann erhlich kaum antworten. So was habe ich in meinen 24 Berufsjahren noch nicht erlebt.

"Frau Meier. Sie haben ein eigenartiges Verständnis von der Arbeit hier. Wir sind ein seriöses Unternehmen. Auf einen solchen Deal werden wir uns nicht einlassen. Ich denke, wir sollten das Gespräch hier abbrechen."

"Wir brechn gar nichts ab." Frau Meier geht zur Türe und schliesst sie ab, den Schlüssel zieht sie von der Türe und steckt ihn sich in den Mund.

"So, wenn Du noch einmal sagst, dass ich verschwinden soll, dann schlucke ich den Schlüssel hier runter. Wie Du dann dem Hausmeister erklären willst, wie diese Situation hier entstanden ist und warum ich mit zerrissenem Kleid dann hier stehe, dann mach nur weiter so. Wenn Du endlich vernünftig wirst, dann ziehst Du Dir jetzt sofort Dein Hemd und Deine Hose aus. Solltest Du eine Unterhose tragen, dann diese auch. Auch, am besten Du ziehst Dich komplett aus und legst Dich hier auf den Tisch."

Und nun? Was mache ich? Die Situation ist schon eigenartig. Die Frau sieht hammer aus, aber ich kann doch nicht. "3!" ich kann mich doch nicht mit ihr hier vergnügen "2!....bei 0 werde ich schlucken".

"Frau Meier. Lassen Sie uns das anders regeln. Wir können doch jetzt hier nicht Sex miteinander haben." "1!".

"Nun gut. Werden Sie vernünftig. ich ziehe mich nun aus und dann werden wir eine Lösung finden."

Während ich mich langsam ausziehe, legt auch Frau Meier Hand an und zieht ihr Kleid aus. Kein Slip, kein BH, aber einen schwarzen Strapsgürtel. Die nimmt den Schlüssel aus dem Mund und....ja, sie steckt ihn sich in ihre Vagina, tief hinein. Dann nimmt sie ihn wieder raus und kommt ein paar Schritte auf mich zu. "Nimm ihn in den Mund und Lutsche ihn ab. Schmecke meine Lust und ich werde mich in der Zwischenzeit um Deinen kleinen Freund kümmern".

Sie steckt mir den Schlüssel in den Mund und greift mir in den Schritt, nicht feste, aber so, dass mir klar wird, dass sie es schon häufiger gemacht hat. Sie kniet sich hin und zieht mir beide Hosen aus. Ohne zu zögern fängt sich an zu saugen. Feste, aber nicht zu feste, gleichzeitig leichte Massage meiner Hoden. Auch hier, nicht zu feste aber bestimmt. Ich merke, wie mich das alles nicht mehr kalt lässt und mein kleiner Freund wird immer größer.

"Habe ich doch gewusst. Du bist genau so ein Typ, wie alle Personaler. Ich müsst nur von der Arbeit überzeugt werden. Jetzt leg Dich auf den Tisch hier."

Ich traue dem ganzen immer noch nicht, obwohl Frau Meier schon weiss, was sie tut. Ich gehe ein paar Schritte in Richtung Türe und nehme den Schlüssel aus dem Mund. Im gleichen Moment tritt Frau Meier mir von hinten mit ihren Heels zwischen die Beine. Ich gehe zu Boden.

Ein paar Minuten später liege auf dem Tisch. Gefesselt. Aus ihrer Handtasche hat Frau Meier Seile herausgeholt. Der Tritt in meine empfindliche Zone war heftig. Nun sitzt sie mit dem Rücken zu mir auf meiner Brust, meine Hände sind unter dem Tisch gefesselt und sie fängt an mit einer Lotion meinen Freund wieder wachsen zu lassen.

"Ich nehme mir heute, was ich will und dann entscheiden Sie, ob sie das wiederholen wollen oder nicht. Ich bin sicher, die 6.000 im Moment werden sie mir geben. Natürlich die zweiten 3.000 netto." Das sind die letzten Worte, ehe sie meinen kleinen Freund wieder in den Mund nimmt. Dadurch beugt sie sich vor und ich kann ihren Hintern begutachten. Sie trägt einen kleinen Plug. Was für ein Miststück. Aber blasen kann sie hervorragend.

Sie rutscht weiter nach unten und ohne lange zu zögern und vor allem ohne Kondom nimmt sie sich, was sie will. "Ich nehme die Pille und wenn Du mir nicht glaubst, darfst Du halt nicht ******** . Mach es wie Du willst. Sie reitet mich. erst langsam dann immer fordernder. Ihr Oberkörper windet sich und ich sehe wie ihre Arme und Beine anfangen leicht zu krampfen. Ohne lange zu benötigen kommt sie und zwar so gewaltig, dass ich das Gefühlt habe, sie verliert das Bewusstsein. Sie unterdrückt ihre Schreie aber ich merke, wie sich ihre Vagina immer fester um meinen Schaft umschliesst, ehe ich merke, wie warme Flüssigkeit über meine Hoden fliessen.

Dann lässt sie meinen Schaft raus, nimmt den Plug mit einer Hand raus und setzt sich wieder auf mich drauf. Dieses Mal aber mit ihrem anderen Loch. Wieder tief und langsam und dann wieder immer schneller werdend. Ich kann nicht länger und ergiesse mich in sie.

"Ich war noch nicht fertig." Sie rutscht wieder nach oben und hält mir ihren Hintern direkt vor das Gesicht. "Zur Strafe wirst Du Dein **** selber trinken." kurz darauf quillt mein Saft aus ihr heraus und auf meinen Mund. So etwas habe ich noch nie erlebt.

"Ich werde Dich jetzt vom Tisch befreien, dann wirst Du Dich hinter mich stellen und mich ****. Fest und hart, dabei wirst Du meine Hüften halten und gerne auch meinen Strapshalter. Wenn der reisst ist das nicht schlimm. Ich will Dich in mir spüren und wenn ich dann zum zweiten Mal gekommen bin, werde ich Dich hier alleine lassen und auf Deine Antwort warten. Morgen Vormittag erwarte ich den Arbeitsvertrag."

Kurz darauf stehe ich hinter ihr und nehme mir, was mir zusteht. Hart, schnell, fest. Ein paar Klapse rechts, ein paar Klapse links. Die Haare dienen mir als Zaumzeug, so dass sie ihren Kopf schön nach hinten nimmt und als sie kurz darauf wieder anfängt sich gegen ihre eigene Lust zu stemmen, nehme ich meinen Schaft aus ihr raus um dann ohne Rücksicht zu nehmen, in ihren Hintereingang zu stossen. Sie schreit kurz auf und dann merke ich wie ihr Körper anfängt zu zucken. Sie kommt zum zweiten mal.

Innerhalb von wenigen Minuten ist sie wieder angezogen, ihre Haare ein wenig gerichtet, Mantel an und dann geht sie zur Türe und schliesst auf. Ohne sich umzudrehen verlässt sie den Raum und die Firma.

Ich habe Frau Meier nie mehr gesehen. Ich habe ihr zwar ein Vertragsangebot zukommen lassen, aber nie mehr eine Reaktion erhalten. Weder auf Mails, noch auf ihre Handynummer.

  • Geschrieben von Daniel77
  • Veröffentlicht am 25.05.2021
  • Gelesen: 3433 mal

Kommentare

  • FlohM26.05.2021 11:37

    Coole Fantasie. Kannst vielleicht künfitg noch ein bischen mehr Spannung aufbauen. M.E. kommst du zu schnell zur Sache. Aber trotzdem 5 Stars von Floh!

  • Mone07.06.2021 10:10

    Was für eine Frau, schade das es zu keinem ARBEITSVERHÄLTNIS kam
    5*

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