Erotische Geschichten

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der Park2

5 von 5 Sternen
„Und was ist mit Dir?“
Ich antworte nicht, schmecke ihn noch mit jeder Phase meines Daseins. Dieser Blow Job war heiß gewesen. Ich horche in mich hinein, stelle fest, ja, das hat was. Meine Muschi ist feucht, meine Brustwarzen stehen aufrecht, mein Blut rauscht durch meine Gefäße.
Ole massiert meinen Rücken, während ich noch auf ihm liege. Er trägt bis auf Socken nichts mehr, ich trage meine Hose. Ein leichter Windhauch streichelt unsere Haut, kühlt unsere Gemüter ab.
Bis vor kurzem hätte ich mich nie und nimmer getraut, so eine Nummer durch zu ziehen. Ich bin jetzt in einer anderen Welt gefangen, weiß, die Realität würde schneller als erwartet zurückkehren.
Ole packt meinen Kopf, zieht mich an seine Lippen.
„Danke du heiße Katze!“ flüstert er, bevor wir uns küssen, diesmal ist es fast ein keuscher Kuss.
Ich spüre seine Hände an meiner Taille, fest packen sie zu, langsam drehen wir uns, bis ich unter ihm zu liegen komme.
Er löst sich leicht von mir, liegt nun neben mir, ich versuche, seinem Blick auszuweichen, doch er lässt es nicht zu. Mit der einen Hand hält er mein Kinn fest, die andere streichelt mir über das Gesicht. In mir regt sich erneut etwas, es steigt aus der Tiefe auf, ganz langsam.
„Ich werde dich jetzt verwöhnen, du entkommst mir nicht!“ In seinen Augen liegt ein gewisser Glanz, der mich zusätzlich anheizt.
Wie kleine Schmetterlinge gleiten seine Finger über meine Wange zum Hals, automatisch überstrecke ich ihn, genieße diese Zärtlichkeit. Sein Blick folgt seiner Hand, ich beobachte ihn. Meine Figur entspricht nicht der eines Models, aber ich kann zufrieden sein, die Kurven sitzen an den richtigen Stellen.
Diese Gedanken schießen mir durch den Kopf, während mich dieser mir ja eigentlich fremde Mann berührt. Ich sehe an seinem Blick, dass er meinen Körper gerne berührt und spürt. Erstaunt stelle ich fest, wie sich sein bestes Stück langsam wieder regt.
Ich will mich etwas aufrichten und ihn berühren, doch Ole nimmt meine Hände, verschränkt sie ineinander und streckt sie über meinen Kopf.
„Lass sie da liegen!“
Er ist bei meiner linken Brust angekommen, seine Berührungen bleiben so leicht, verführen meine Sinne, ein Stöhnen entfährt meiner Kehle.
Nun bin ich wieder mit den Gedanken im Hier und Jetzt. Das Gleiche wiederholt er an der anderen Brust. Meine Warzen werden immer fester, warten auf eine Berührung. Doch die lässt er aus, beachtet sie überhaupt nicht. Stattdessen wandern seine Finger über meinen Bauch, ziehen eine Spur am Hosenbund entlang. Ich werde unruhig, möchte mehr, kann es nicht erwarten, wie es weitergeht. Ein Lächeln, er sieht fast ein wenig diebisch aus.
„Na Süße, sprich mit mir, was willst Du? Soll ich weiter machen?“
Oles Lippen verschließen meine, mit der Zungenspitze drängt er meine Lippen auseinander, fordert mich heraus, mit ihm zu spielen. Lange kann ich nicht wiederstehen, gehe auf seine neckende Zunge ein. Doch bevor es richtig angefangen hat, löst er sich von mir, küsst sich eine Spur zu meinem Busen.
„Los Kleine, rede endlich mit mir, was willst du?“ Erregung ist aus seiner Stimme zu hören.
Zitternd hole ich Luft, was habe ich zu verlieren, ich werde diesen Mann nicht mehr oft zu Gesicht bekommen.
Aber das in Worte zu fassen, fällt mir schwer, stattdessen ziehe ich seine Hand zu meinen Busen, drücke sie zusammen.
„Ah, du willst, dass ich dich am Busen verwöhne!“
Er richtet sich etwas auf, beugt sich über meinen Oberkörper, sein Blick auf mein Gesicht gerichtet. Die Hand massiert den Busen. Ja, das finde ich gut, nicht dieses Gegrabsche, sondern richtiges Zupacken. Ich beobachte, wie er den Kopf senkt, seine Zunge kommt zum Vorschein, sachte zunächst umkreist sie den Warzenhof, bevor sie sich an meine Knospe heranschleicht. Mich durchfährt ein Stromschlag! Wahnsinn! Ich stelle das Denken ein, konzentriere mich nur noch auf ihn und auf das, was er macht. Meine Hände sind fest ineinander gekrallt.
Seine Lippen umschließen endlich meine wartende Warze. Ich könnte jubeln, so gut ist das. Während er an ihr saugt, umspielt die Zunge meine Spitze. Mein Körper bäumt sich ihm entgegen.
Plötzlich durchfährt mich ein Schmerz, er hat mich gebissen. Schelm blitzt in seinen Augen auf, als er bemerkt, welche Wirkung das auf mich hat. Seine Finger machen das gleiche mit der anderen Warze, reizen sie durch ziehen und kneten.
Ich lege den Kopf auf das weiche Gras und schließe die Augen. Mein Unterköper fängt an zu zucken, ich will mehr.
„Ich mache erst weiter, wenn du mir sagst, was du willst!“ flüstert er mir zu.
Oh man!
Ich schlucke, ok, wenn er es unbedingt will!
„Ich will, dass du mich endlich ausziehst, mich überall berührst! Ich will dich in mir spüren, will von dir gef*ckt werden bis mir hören und sehen vergeht. Ich will kommen, verdammt noch mal!“
Jetzt hat er die Frechheit und lacht.
„Siehst du Süße, war gar nicht so schwer oder?“
Unmittelbar danach spüre ich, meine Augen sind geschlossen, wie er sich an meinem Hosenknopf zu schaffen macht. Schneller als gedacht, ist dieser auf und seine Hand bahnt sich einen Weg zu meinem Lustzentrum. Überrascht schnappe ich nach Luft. Seine Finger sind angekommen. Er ist nicht mehr zart, oh nein, er legt richtig los. Fest massiert er meine Lippen, dehnt sie auseinander, bevor er sich der Klit widmet. Der Mann versteht sein Handwerk. Er reibt an ihr, bis ich fast Sterne sehe. Himmel, ist das geil!
Ebenso plötzlich wie er angefangen hat, hört er auf! Ich reiße die Augen, hallo, kann jawohl nicht wahr sein!
„Keine Panik, ich will dir nur die Schuhe ausziehen, damit wir die Hose loswerden!“
Ich staune nicht schlecht, als ich seinen voll erigierten Penis sehe! Ihn macht das ganze anscheinend nicht weniger an als mich!
Kaum sind meine Schuhe weg, hebt er mich ein wenig an, so dass er die Hose runterzerren kann.
Dann verharrt er einen Moment, schaut mich von unten nach oben an. Ich bin nicht vollständig rasiert, mein Hügel ist mit einem leichten Flaum bedeckt, während mein Lustzentrum nackt und jetzt auch glänzend vor Feuchtigkeit zu sehen ist. Er schluckt.
Ich richte mich auf, nehme seine Hände und ziehe ihn zu mir herunter. Nun endlich liegt nackte Haut auf nackter Haut. Mich durchzuckt es erneut, ich will ihn jetzt, sofort, kein Hinauszögern mehr!
Langsam senkt er sich auf mich hinab, sein Schwanz liegt direkt auf meiner Lustgrotte. Ich bewege mein Becken, reibe mich an ihm, genieße einfach das Gefühl, so einen Phallus zu fühlen.
Wie von selbst schlinge ich meine Beine um seine Taille, öffne mich für ihn.
„Hey, ruhig bleiben, sonst ist der Spaß schneller vorbei als uns lieb ist!“ keucht Ole an meinen Lippen.
Ich will aber nicht langsam! Meine Hand bahnt sich einen Weg zwischen unsere Körper und ich umfasse seinen Schwanz, der schon feucht von meinem Saft ist. Ich weise ihn den Weg, kaum spüre ich ihn anklopfen, reagiert mein Becken wie von allein. Er aber hält sich zurück, ganz langsam gibt er nach, dringt Millimeter für Millimeter ein, dehnt mich Stück für Stück. Unsere Blicke sind ineinander versenkt, beide genießen wir es. Und dann hat er mich komplett ausgefüllt, sekundenlang regen wir uns nicht, spüren nur. In mir zieht sich alles zusammen, meine Muskulatur hält ihn fest. Langsam zieht er sich zurück, rutscht fast raus, bevor er ihn wieder versenkt. Ich bäume mich ihm entgegen, fordere ihn heraus, doch er gibt nicht nach. Unsere Lippen berühren sich, pressen sich aufeinander, bis unsere Zungen zueinander gefunden haben. Ich stöhne unter ihm, schreie geradezu nach Erlösung. Ole ändert den Rhythmus, wird in seinen Stößen schneller, ohne Zögern folge ich ihm. Dann löst er sich von meinen Lippen, richtet sich in seinem Oberkörper auf, gleichzeitig durchzucken mich lauter kleine Stromstöße, denn durch seine kleine Bewegung hat er unmittelbar meinen G-Punkt getroffen. Ich presse die Lippen zusammen, um ja nicht laut zu schreien. Immer wieder tangiert er diesen zarten kleinen Punkt in mir, bis eine Welle über mich zusammenschlägt. Während ich von einer Welle zur anderen getragen werde, spüre ich, wie sein Schwanz noch mehr anschwillt, mich noch mehr ausfüllt. Und dann spr*tzt er ab! Welch ein Genuss!
Meine Bewegungen werden wie seine ruhig, bis wir still liegen. Er senkt sich auf mich hinab und lässt mich sein Gewicht spüren. Wow!
  • Geschrieben von Hotcat1
  • Veröffentlicht am 15.09.2012
  • Gelesen: 11512 mal

Kommentare

  • Hanna9616.09.2012 00:50

    Hallo Hotcat,

    danke dass Du uns so schnell mit der Fortsetzung versorgt hast Deine Geschichten machen Deinem Namen alle Ehre. Sie lassen tolle Bilder entstehen ich freue mich wieder von Dir zu hören.

    In Vorfreude Deine Hanna

  • Falk-Marco25.09.2012 15:07

    Hi Hotcat1
    Ich würde mich auch auf einen dritten Teil freuen.
    Könnt mir vorstellen daß der dann genau so heiß ist wie dieser hier
    Bussy Marco

  • Marioot08.10.2012 12:48

    Hotcat....

    .....es erregt Deine Geschichte zu lesen....

    Mario

  • UNBEKANNT (nicht registriert) 24.08.2014 17:20

    wooow. ich find die Geschichte toll ich bin sofort feucht/nass geworden ich hatte aufeinmal auch diese unglaubliche lust... ich konnte es mir ned verkneifen mich anzufassen

  • Hotcat131.08.2014 18:51

    ... dann hat die Geschichte ja einen schönen Effekt gehabt... ;-)

  • Hotcat107.12.2014 19:45

    Vielen Dank für "diese" Streicheleinheiten!
    Mhm, Katzen muss man zu nehmen wissen...;-)

  • Hotcat108.12.2014 05:59

    Mhm... Miau...
    Ganz schön neugierig! ;-)
    Manche Dinge findet Frau durch Experimentieren und guten anatomischen Kenntnissen heraus ;;-) wie bei einem Instrument... Das dies Jen- Mo genannt wird...;-) das wusste ich nicht ;-)

    Und es gibt echt viele sehr gute Geschichten hier, so dass es bestimmt noch andere gibt, wo dies vielleicht sogar noch besser beschrieben wird!:-)

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