Erotische Geschichten

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Überraschungsbesuch 2

4,5 von 5 Sternen
Fortsetzung von Überraschungbesuch 1


Während Bernhard beim Mittagessen war, überlegte ich, was ich ihm noch aus dem Überraschungspaket präsentieren könnte, denn der Vormittag war „überraschend“ schnell vergangen und. Ich stellte den Dildo mit dem Penisring auf den Nachttisch und legte sowohl die Liebeskugeln als auch ein neues Spielzeug samt Bedienungsanleitung dazu.

Das Klinikbett in Bernhards Zimmer hatte den Vorteil, daß man die Höhe verstellen konnte. Ich probierte ein wenig, bis ich meinte, die richtige Einstellung gefunden zu haben. Ich zog das Badetuch auf dem Bett glatt, legte mich rücklings so schräg darauf, daß ich zwischen meinen Hügeln Bernhard gesehen hätte, säße er auf dem Stuhl. Meine Brüste waren die Kimme, mein Venushügel das Korn und ich zielte genau auf den Stuhl. Ich streckte ein Bein auf dem Bett aus und ließ das andere über die Bettkante hängen, spreizte die Beine soweit wie möglich, daß es schon weh tat, deckte mich zu und als ich ein Geräusch im Flur hörte, stellte ich mich schlafend.

Ich hörte, wie Bernhard die Tür öffnete, sie ins Schloß fallen ließ, seine Schuhe in der Diele auszog und ins Zimmer kam. Plötzlich war Stille. Er dachte tatsächlich, daß ich schliefe. Ein Rascheln verriet mir, daß er das Stückchen Papier vom Nachtisch genommen hatte. Obwohl er sich bemühte, leise zu sein, gab es ein knarzendes Geräusch, als er sich auf einen Stuhl setzte. Ich blinzelte mit einem Auge und sah Bernhard lesend am Tischen sitzen. In der einen Hand hatte er das rosarote Spielzeug, in der anderen Hand den „Beipackzettel“. Mein Kopf, meine Muschi und sein Kopf bildeten tatsächlich eine Linie. Schnell schloß ich wieder das Auge und bemühte mich, weiterhin ruhig und gleichmäßig zu atmen, obwohl ich unwahrscheinlich erregt war.

Bernhard stand auf, zog sachte die Bettdecke ein wenig zum Fußende, setzte sich wieder hin und schien meinen nun nackten Busen zu betrachten, denn ich hatte das Gefühl, seine Blicke streichelten meine Haut und unweigerlich nahm das Kribbeln in meinen Brustwarzen zu. Am liebsten hätte ich meine Nippel geknetet, aber ich behielt meine Hände immer noch unter der Bettdecke.

Bernhard stand wieder auf und zog die Bettdecke ganz herunter und setzte sich wieder hin. Auch mit geschlossen Augen wußte ich, welcher Anblick sich ihm darbot. Meine Schenkel waren weit geöffnet, die Schamlippen angeschwollen und dunkelviolett, leicht geöffnet und ich spürte, wie der Liebessaft aus meiner Muschi herauslief und sie sicher glänzte wie ein silbernes Schmuckstück. Ich war gespannt, wie lange er sich noch zurückhalten konnte, denn ich lag auf dem Bett wie eine vollreife Frucht, die nur darauf wartete, gepflückt zu werden.

Ich hörte überhaupt nichts. Holte sich Bernhard bei meinem Anblick einen runter? Das hätte ich verstanden, aber auch gehört. Dann gäbe es aber nicht diese Stille. Ich blinzelte wieder mit einem Auge und sah Bernhards Gesicht vor mir. Bevor ich das andere Auge öffnen konnte, hatte er mich schon umarmt und leidenschaftlich geküßt. „Du Schuft!“, brachte ich gerade so hervor, als sich unsere Lippen lösten, „du spielst mit mir.“ - „Wer hat denn Spielzeug mitgebracht? Du oder ich?“, entgegnete er und hielt mir das rosarote Teil vor die Nase. „Ich habe übrigens gesehen, wie sich deine Brustwarzen aufrichteten. Da wußte ich, daß du nicht schläfst. Du liegst so offen und einladend vor mir, daß ich gespannt bin, ob da noch eine Steigerung möglich ist.“

Bevor ich meine Sprache wiedergewann, fuhr Bernhard fort: „Von alleine hätte ich mir nie getraut, so etwas zu kaufen. Ich wollte dich schon fragen, aber du bist mir wieder einmal zuvorgekommen. Ich liebe dich und mir gefällt die Art, wie du denkst.“ - „Da haben wir ja schon wieder etwas gemeinsam“, erwiderte ich. „Diesen Schamlippenspreizer habe ich noch nicht ausprobiert. Ich vertraue dir und deinen geschickten Händen. Sei bitte vorsichtig und tu mir nicht weh.“ Die letzte Bemerkung hätte ich mir sparen können, denn zu Bernhard hatte ich grenzenloses Vertrauen, aber sie rutschte mir einfach so heraus, weil nicht jeder meiner Liebhaber rücksichtsvoll war.

Wie ich es nicht anders von ihm erwartet hatte, stand er auf, ging ins Bad und reinigte erst einmal das neue Spielzeug erst einmal. Ich war mit dem Po ganz an die Bettkante herangerutscht und hatte meine Beine wieder so weit wie möglich gespreizt. Als er zurückkam sagte ich: „Gekocht habe ich nichts, aber guck mal, wie ich daliege.“ Bernhard kniete sich vor meinen Schoß und entgegnete: „Das ist ja wie beim Doktor.“ - „Wie soll ich dich jetzt nennen? Doktor Fummler oder Doktor Moesenfröhlich?“, gab ich zurück. „Die reinste Offenbarung“, stöhnte mein Doktor zurück und ich hörte ein zischendes Geräusch von ihm, sein Zeichen höchster Erregung.

Ich schloß die Augen, zwirbelte die harten Brustwarzen und nahm in meinem erregten Zustand kaum wahr, wie lange Bernhard dazu brauchte, den Spreizer zurechtzubiegen und wie oft er ihn mir dabei in die Muschi schob. Ich machte es ihm auch nicht leicht, denn er traf dabei immer wieder eine empfindliche Stelle in meiner Muschi, so daß mein ganzer Unterleib zuckte und bebte und ich nicht still liegen bleiben konnte.

Ich explodierte fast, als er meine Muschi innen mit seinen Fingern abtastete und war froh, als er endlich aufstand, meine Fesseln umfaßte und meine Beine in die Höhe streckte. Als er sie losließ und sich vorbeugte, um in mich einzudringen, streckte ich weiterhin meine Beine aus. Mit unterschiedlichen Tempi, unterschiedlich tief und unterschiedlich intensiv drang er in mich ein. Mein Stöhnen unterdrückte er mit seinen Küssen. Ich hielt ihn mit meinen Fersen fest, die ich ihm in die Oberschenkel drückte. Ich hielt ihn mit meinen Händen fest, die Kratzspuren in seinem Rücken hinterließen. Ich hielt ihn fest umklammert. Mit Händen und Füßen. Also ob ich ihn nie wieder loslassen würde. Und er ****te mich, als ob es das letzte Mal sein würde. Aber irgendwann konnte ich nicht mehr, obwohl mein Liebhaber sich immer noch bewegte und ich gab ihm das Signal aufzuhören.

„Das war unglaublich geil. Solch einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie erlebt. Ich habe dich sooo gespürt. Du hast immer meinen empfindlichsten Punkt getroffen. Reiterstellung und das. Aber das war die absolute Krönung. Und ich meinte, ich würde nur dir einen Gefallen tun und hatte schon die Befürchtung, du würdest an eine Salami im Hausflur denken. Jetzt bin völlig durchgeschwitzt.“

„Wollen wir duschen?“, fragte mein Liebhaber. „Nein, ich brauche nur ein Handtuch, um meine Stirn abzutrocknen.“ Bernhard holte ein Handtuch aus dem Bad, ich trocknete den Schweiß ab und legte das Handtuch auf das durchgeschwitzte Kopfkissen.

„Soll ich das Spielzeug entfernen?“ fragte Doktor Moesenfröhlich. „Bist du verrückt? Du hast so lange gebraucht, es an die richtige Stelle zu bringen. Alleine zu Hause würde ich das nicht hinbekommen und jetzt hast du mir den Mund und meine Muschi wäßrig gemacht. Da will ich noch einmal mit dir spielen. Ich muß mich aber noch ein wenig ausruhen. Dir steht er ja auch - der Schweiß auf der Stirn. Geh du duschen, aber bringe mir doch vorher den Spiegel aus meiner Kosmetiktasche. Ich will mir mal anschauen, was du gesehen hast.“

Bernhard tat wie ihm geheißen, holte den Spiegel, ging wieder ins Bad und und ich hörte das Wasser rauschen, während ich meine Muschi betrachtete. Nicht nur meine Perle lag frei, sondern auch meine kleinen inneren Schamlippen, die sich sonst versteckten. Ich sah den Eingang zu einer Grotte, die wie rosa Quarz glitzerte. Und ich verstand, warum Bernhard etwas von einer Offenbarung stammelte. So enthüllt, so offen hatte ich mich noch niemandem gezeigt. So hatte ich noch nie, noch niemandem, meine Lust kundgetan.

„Wann mußt du eigentlich los?“, hörte ich meinen Höhlenforscher aus dem Bad. „Ich nehme den vorletzten Zug um halb zehn. Wir haben also noch Zeit für eine zweite Runde.“ Er kam aus dem Bad, legte sich wieder rücklings aufs Bett und ich kniete mich verkehrt herum über seinen Kopf. Seine Hände streichelten meine Oberschenkel.

„Weißt du, wie ein Vorderlader geladen wird?“, fragte ich.
„Wie kommst du denn darauf?“
„Weißt du oder weißt du nicht?“
„Habe ich schon mal in historischen Filmen gesehen, Aber erklär's mir mal.“
„Also, die Kugel wird mit dem Ladestock in die Flinte hineingeschoben. Kapiert?“

Ich drehte mich zum Nachttisch um und drückte Bernhard die Liebeskugeln in die eine Hand und den Dildo in die andere. „Meine Wumme muß geladen werden. Jetzt verstanden, mein Musketier?“ Ich beugte mich vor, stützte mich mit den Ellenbogen ab und schnappte nach Bernhards schlaffen Glied wie eine Katze nach der Maus. Seine Eichel lag meistens frei und ich dachte anfangs, er wäre beschnitten. Meine Zunge hatte also leichtes Spiel.

Bernhard schien sich am Anblick meiner Muschi endlich sattgesehen zu haben, denn er begann mich auch zu lecken. Seine Zunge kreiste um meinen Kitzler, sein Daumen streichelte meine Perle, mein Becken zuckte vor Lust und sein Penis begann in meinem Mund zu wachsen, daß ich im Nu nur noch seine Eichel mit meinen Lippen umfassen konnte.

Bernhard steckte die Kugeln in meine Wumme und schob langsam den Ladestock hinterher. Ich stützte mich mit einer Hand ab und ergriff mit der anderen Bernhards Ladestock. Langsam begann ich an seinem Glied zu reiben. Im gleichen Tempo schob er den Dildo vor und zurück Meine Bewegungen wurden schneller und er glich sein Tempo an. Ich wurde immer heftiger und Bernhard hielt mit, bis ich einen stechenden Schmerz verspürte, zusammenzuckte und kurz aufschrie. Er mußte meinen Muttermund unglücklich getroffen haben und wir verlangsamten unser Tempo.

Als ich wieder schneller rieb, behielt Bernhard das langsame Tempo bei und verschaffte mir dadurch angenehme Empfindungen. Er leckte und streichelte meine Perle, der Spreizer stieß an meinen lustempfindlichen Punkt und die Liebeskugeln stießen sanft an meinen Muttermund. Dildo und Kugeln füllten mich voll aus. Und dabei konnte ich auch noch Bernhard mit meiner Zunge spüren. Mein ganzer Körper zuckte vor Lust in einem Wellenbad der Gefühle.

Als Bernhard wieder das Tempo erhöhte, immer schneller wurde und dabei nicht so tief zustieß, bebte mein ganzer Leib und ich umklammerte seinen Penis mit meinen Lippen, um meine Lust nicht herauszuschreien. Nach diesem Höhepunkt wurde Bernhard langsamer und ich rieb wieder schneller werdend an seinem Glied. Dieses Spiel wiederholten wir. Als ich mich beim dritten Mal vor Wonne an seinem Penis festsaugte, ergoß er sich in meinen Mund. Bernhard wurde langsamer bis zum Stillstand, ich ließ ihn los und legte mich auf ihn. So blieb ich liegen.

Bernhard zog langsam den Dildo aus meiner Muschi. Ich drückte die Liebeskugeln zum Eingang meiner Lustgrotte, er zog sowohl sie als auch den Spreizer heraus und leckte und küßte mich ganz sanft und ließ dabei meine überreizte Perle behutsam aus. Ich schnappte nach seinem Penis, der nun wieder wie am Anfang ganz in meinen Mund paßte. Erschöpft lagen wir so aufeinander.

Ich hob den Kopf und schaute nach dem Radiowecker auf dem Nachttisch. Es war inzwischen halb sechs. „Mußt du nicht zum Abendbrot?“, fragte ich Bernhard.
- „Das laß ich aus. Wir können in Ruhe duschen, gehen dann etwas essen und von dort bringe ich dich zum Zug. Du hast bestimmt Hunger. Außer ein wenig Obst hast du heute ja noch gar nichts gegessen.“
- „Wenigsten meinen Liebeshunger nach dir konnte ich ein wenig stillen.“

Wir ruhten noch ein Weilchen und gingen dann duschen. Diesmal nicht zum Auftakt eines Liebesspiels, sondern zum Abschluß. Und diesmal blieb ich auch bis zum Schluß mit Bernhard unter der Dusche. Der kalte Schauer machte mich wieder munter. Ich zog mich reisefertig an, packte meinen Rucksack und als Bernhard auch fertig angezogen war, gingen wir los.

Im Lokal saßen wieder die üblichen Verdächtigen und ich war froh, daß wir einen freien Zweiertisch fanden. Ich hatte inzwischen wirklich Hunger bekommen. Bernhard trank Bier und sah mir beim Essen zu. Gemächlich gingen wir zum Bahnhof, küßten uns, bis der Zug kam und zum Abschied fragte ich: „Darf ich dich am nächsten Wochenende wieder besuchen?“ Ich erschrak, als er verneinte: „Ich brauche etwas Ruhe. Ich weiß nicht, ob ich in einer Woche wieder solch einen Liebesmarathon durchhalte.“ Enttäuscht wandte ich mich von ihm ab. Er nahm meine Hand, drehte mich wieder zu sich und flüsterte mir ins Ohr: „Was hältst du von Dauerlauf?“ Dafür gab ich ihm einen dicken Kuß, stieg in den Zug ein und fuhr zufrieden und befriedigt nach Hause.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 21.04.2020
  • Gelesen: 6838 mal

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Kommentare

  • RudiRabe14.04.2020 08:27

    appetitanregende Geschichte.

  • Holger195314.04.2020 10:26

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    Hallo RudiRabe, vielen Dank. Das erste Wochenende (Besuch in der Reha) ist noch nicht komplett. Beim darauffolgenden "Überraschungsbesuch" fehlen nun noch einige Gedanken von Bernhard dazu und noch nicht alle Liebesspiele des dritte Wochenendes (Gesundheitswoche) sind aufgeschrieben...

  • Holger195321.04.2020 09:10

    Profilbild von Holger1953

    Zusammenfassung von Teil 3+4 (alt)

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