Die Nacht war für sie eine aufgefrischte Erfahrung, aus ihren Teenagertagen.
Sie hatte sich entschlossen, sich wieder einmal mit ihrer besten Freundin zu treffen,
weil ihr Liebster wiedererwarten, seine geschäftliche Reise verlängern mußte.
Die lesbischen Spielchen, mit Susi waren richtig erotisch, geil und wollte sie sicher
nicht missen.
Und, sie waren eine Ausnahme.
Denn wenn sie sich jetzt wegen etwas gewiss war, dann die Tatsache, daß sie
Chris wirklich liebte. Sie vermisste ihn so stark, wollte nur in seiner Nähe sein.
Diese Empfindungen hatte sie noch nie für einen Mann. Und auch nicht für eine Frau.
Aber, wie gesagt, es war ein anderes Erlebnis gewesen, als nur ein Wiedersehn
mit einer guten Freundin.
Susi, erfuhr sie im Laufe der Nacht, hatte nie den Weg und die Vorliebe für andere
Frauen verlassen. Das sie noch immer in Sylvia verliebt war, hatte sie überrascht, aber
es wurde auch klar gemacht, daß diese Nacht nicht mehr wiederholt werden würde.
Und noch etwas hatte sie erfahren. Susi war eine der gefragtesten Dominas von Wien
geworden. Im alten Stile der Gründerzeit war nicht nur ihre Wohnung, sonderen auch
ihr Studio eingerichtet, daß sich in den Nebenräumen, der Wohnung befand.
Und auch das Haus im zweiten Bezirk gehörte ihr. Denn Billig, war sie nicht, aber im Laufe
der Zeit und nach vielen Enttäuschungen mit Männern, hatte sie diese, nein
IHRE Passion gefunden. Hatte sowohl Leidenschaft, aber auch Freude an ihrer neuen
Berufung hinein gelegt und lehnte nur echten sexuellen Kontakt mit Männern ab.
Das brachte ihr binnen kurzer Zeit den Ruf einer Königin dieser Sparte ein.
Nun war Sylvia, nach dieser geilen, aber abnormen Nacht, wieder auf den Heimweg.
Sie hoffte, die nächsten Tage ohne Chris, so über die Runden zu bekommen,
ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, wegen was auch immer.
Sie schloss die Wohnungstüre auf, trat ein und ging gelangweilt in die Küche.
Ein Lächeln flog über ihr Gesicht. Ihr fiel der Witz ein, den ihr Chris vor kurzem
erzählte.
Zwei alte Schulfreunde treffen sich nach vielen Jahren, der Eine noch immer sehr
schlank und sportlich und ledig, der Andere ausgefressen und unförmig, verheiratet.
"Wie gehts, altes Haus? Wie ist es dir gelungen so schlank zu bleiben?"
"Na du weißt ja, wie das ist. Kommst nach Hause, gehst zum Eiskasten,
tut sich nichts, dann gehst ins Bett.
"Und du, warum bist du so dick?"
"Na du weißt ja, wie das ist. Kommst Heim, gehst ins Bett,
tut sich nichts, dann gehst zum Eiskasten!"
Sie lachte jetzt sogar ein wenig, denn der Joke war wirklich gut.
"Ich werde mich noch ein wenig hinlegen, es ist ja eh Sonntag, dann geh' ich irgend wo
was Essen."
Mit diesen Gedanken ging sie ins Schlafzimmer, zog sich wieder das
Babydoll an und legte sich nieder.
Sie schlief schnell ein und träumte davon, Chris in ihren Armen zu spüren.
Erst um 17 h wurde sie wieder munter. Die letzte Nacht hatte sie doch mehr mit genommen,
als sie es erwartet hätte. Na gut, viel Schlaf hatte sie nicht abgekriegt, dafür hatte schon Susi
mit ihren zährtlichen Berührungen und ihren erworbenen Techniken gesorgt.
Sie stand auf und ging auf des "Königs Trohn", dann ins Bad und ließ das warme Wasser
über ihren Körper in die Wanne fließen. Wieder nickte sie ein wenig ein, gerade
rechtzeitig um das Wasser ab zu drehen, wurde sie wieder munter.
Sie stand auf, wusch sich die Haare und verteilte den restlichen Schaum des Shampoo's
auf ihren Körper, denn ihr viel wieder ein, wie oft Susi sie zum Schwitzen gebracht hatte.
Auch Schaum und Rasierer waren wieder zur Stelle, denn man mußte alle 2-3 Tage
nachrasieren, wenn man das Stechen und Jucken vermeiden wollte.
Jetzt war diese Prozedur eigentlich gar keine mehr. Ganz im Gegeteil, es war angenehm,
sich selbst im Schambereich der Haare zu entledigen.
Sie ließ die Dusche noch einige Zeit laufen, nach dem sie den Wasserablauf geöffnet hatte,
denn sie liebte es, wenn das angenehm, warme Wasser ihren Körper entlang rann.
Schließlich stieg sie wieder aus der Wanne, trocknete sich zuerst ihr Haar und dann den resltichen
Körper ab. "Ach, die Lotion, die mir Susi mit gegeben hatte, werde ich gleich ausprobieren."
Sie öffnete die Badezimmertüre um zu ihrer Handtasche zu gehen, blieb aber aprupt stehen.
"Chris !!" rief sie und rannte auf ihn zu, umarmte ihn heftig und drückte ihren Mund auf seine
Lippen. Weit öffnete er diesen, um diesen Kuß auf das genau so heftigste zu erwiedern.
"Ich habe dich so vermißt und bin in die nächste Maschine gesprungen, sobald es Möglich war.
Ich liebe dich, meine Göttin und möchte so viel Zeit mit dir verbringen, deine Nähe spüren,
dich spüren, so oft es nur möglich ist."
"Ich weiß, daß du mich wirklich aus vollem Herzen liebst. Aber die Tage ohne dich haben mich
zu der Erkenntnis gebracht, daß es für mich nicht anders ist. Ich weiß, ich habe das noch nie
zu dir gesagt, aber - ICH LIEBE DICH AUCH. Und ich bin verrückt nach dir, egal was wir, was du mit mir auch machst, ich liebe dich !"
"Jetzt erst ist mein Leben perfekt", sagte er, als er das hübsche Gesicht in seinen Händen hielt.
"Komm, laß uns das im Bett manifestieren", und nahm in an der rechten Hand.
"Ich muß noch duschen, ich bin ein wenig verschwitzt."
"Scheiß drauf, ich will dich jetzt!" und der Weg ins Schlafzimmer wurde fortgesetzt.
Sie warf ihn auf das Bett, riss die Decken herunter und ihm die Hose vom Körper.
Sie war ja noch immer nackt, und tanzte ein wenig vor Chris, wobei sie es nicht unterließ,
alle ihre "Besonderen" Stellen in seinen Blickpunkt zu bringen.
Chris hatte sich, ohne seine Blick von ihr ab zu wenden, der Oberbekleidung entledigt, sie in die nächste Ecke geschossen.
Nun kroch sie, von seinen Füßen abwärts, zu ihm auf das Bett, griff nach seinem Tangaslip
und zog ihn langsam und genußvoll von seinen Lenden. Wie ein Stehaufmanderl sprang ihr
sein Lustkolben entgegen und schwang ein wenig hin und her. Wie eine Katze auf der Jagd nach
einer Maus, griff sie nach diesem Lustspender und verschlang ihn voll und ganz mit ihrem Mund,
als sie ihn endlich zu fassen bekam. Sie lutschte seine Stange fest und eng, daß er binnen kurzer Zeit so hart war wie ein Felsen.
Jetzt wußte sie, was mit "Hard as a rock", von AC/DC, gemeint war. So wollte sie ihn haben.
Heute ließ sie es nicht zu, daß er sie zuerst oral verwöhnte, nein, sie setzte sich gleich auf seinen
Lustpfahl und ließ sich richtig hinab fallen. So wohl er, als auch sie schrien kurz vor Schmerz, aber
vor allem vor Geilheit auf und sie begann ihn zu reiten, als währe sie ein Bote vom Ponyexpress.
Hart, fest und schnell. Da durch dauerte es nicht lange, bis Beide zusammen das erste mal kamen.
Wieder ließ sie ihrer Lust freien Lauf, und schrie ihr Vergnügen und Geilheit bei diesem Orgasmus
lautstark heraus. Aber sie hörte nicht auf, ihn zu reiten und sie merkte, daß sein Lümmel nur kurzfristig
an Festigkeit verloren hatte, jetzt aber war er wieder so hart wie vorher. Wieder kam es ihr und sie
genoss die wilden Schauer, der von ihrem Unterleib durch alle ihre Fasern ströhmten.
Erst als dieser zweite Orgasmus verebbte, ließ sie sich von ihm herunterfallen, tief atmend und schloß die
Augen. Sie war fertig.
Er aber noch lange nicht. Nun robbte er zu ihr hinüber und begann sie zu küssen.
"Ach, du mein wildes kleines Luder, ich liebe dich. Fangen wir wieder von vorne an."
Sein Mund schien sich an dem Ihren festgesaugt zu haben. Ihr Zungen vollführten akrobatische Kunststücke und stachelte sie auch wieder an.
Sie wollte sich wieder über ihn hermachen, aber er drückte sie nieder und sagt nur.
"Jetzt bleibst DU liegen, jetzt wirst du von MIR verwöhnt."
Mit Beendigung dieses Satzes vergruben sich seine Zähne in ihrer Brust, und seine Zunge
brachte ihren Nippel zum Glühen. Genußvoll lies sie es geschehen, verkrampfte ihre Finger in der
Matraze und lies ihrem Stöhnen und ihrer Wollust freien Lauf.
Nach dem er auch die zweite Brust in der fast selben Art und Weise bearbeitet hatte, widmete er
sich den tieferen Gefielden. Zwischen ihren Brüsten entlang zog sich seine Zunge, umspielte ihren
Nabel und zog dann zu ihrem Venushügel weiter. Er versuchte es zu vermeiden, ihre Klitoris zu
berühren, was ihm aber nicht ganz gelang. Jedes mal wenn er sie doch streifte, bäumte sie sich auf
und zog tief die Luft zwischen ihren Zähnen ein.
Schließlich platzierte er sich zwischen ihren Beinen und liebkoste ihre Innenschenkel vom Knie
aufwärts. Sie hielt ihn an ihrem Kopf fest und sagte" Nicht, ich bin ja noch ganz voll von dir,
vollgefüllt von deiner heißen Sahne."
"Na und, ist doch meins, oder?" Und er machte weiter, wo er aufgehört hatte.
Immer tiefer Atmete sie, genoss diese zährtlichen Berührungen die sie im außen- und auch in ihrem Intimbereich fühlte.
"Wahnsinn, so zährtlich war er noch nie, und doch gleichzeitig so geil, jede seiner Berührungen."
Nach diesem Gedanken ließ sie sich wieder fallen, um sein Tun zu genießen.
Leicht zuckte sie zusammen, als sich seine Lippen ihrer Scham näherte.
Leicht streichte seine Zunge zwischen ihren Lippen, immer und immer wieder, bis er sich zu ihrer Klitoris gearbeitet hatte, diese nun fest mit seinen Lippen umschloß und zu saugen begann.
Immer fester saugte er sich an ihrer Perle fest und aus ihrem Atmen wurde wieder ein herrliches
Stöhnen. Jeder Ton der ihre Lippen verließ, machte ihn nur mehr an und sie begann nun zu wimmern,
als er auch noch seine Zunge mit ins Spiel brachte. Immer Lauter wurde ihre Stimme und er steckte
jetzt auch noch einen Finger in ihre geile Muschi, ließ ihn dort tanzen, bis zum explosiven Abschluß.
Mit einer Mischung aus Wimmern und Schreien, bäumte sie sich auf und genoß
wieder die Wollust, die sie durch ströhmte.
Nur kurz ließ er ihr Zeit um sich zu erholen, drängete sich nun ganz zwischen ihre Beine und in ihre,
vor Nässe ********* Lustgrotte ein. Fest stieß er nun zu, hielt ihre Arme fest und erreichte damit sein Ziel.
"Ja, f*ck deine Geliebte, gib es ihr! Nimm mich, ich will es."
Mehr kam nicht von ihr, denn die Luft wurde von ihr schon wieder immer schneller ein und ausgeatmet.
Nun stieß er zu, so fest er konnte, so tief er konnte und dabei sogar den Muttermund an seinem Schaft
spürte, so tief f*ckte er sie. Auch sie spürte natürlich jeden Stoß und das nächste Feuer begann
in ihr entzünden. "Ohhh, ja,ja,ja, so tief warst du noch nie in mir. Jaaahh!!" Jedes Wort brachte ihn noch
weiter seinem, Zweiten, Endpunkt entgegen.
Sie explodierten diesmal wieder gemeinsam, hielten sich verkrampft gegeseitig fest, bis sie diese Woge
der Lust langsam verließ.
Zehn Minuten vergingen, bis der Erste wieder zu Worten fand.
"Das ich dich Liebe, hab' ich dir schon gesagt. Das ich Hunger habe aber noch nicht!"
Sie sahen sich gegeseitig an, und fingen zur selben Zeit zu lachen an.
"Du hast ja recht. Schön und lang oder kurz und sättigend?"
"Kurz und sättigend, denn zur Nachspeise vernaschen wir uns gegenseitig noch einmal."
Sie hatte sich entschlossen, sich wieder einmal mit ihrer besten Freundin zu treffen,
weil ihr Liebster wiedererwarten, seine geschäftliche Reise verlängern mußte.
Die lesbischen Spielchen, mit Susi waren richtig erotisch, geil und wollte sie sicher
nicht missen.
Und, sie waren eine Ausnahme.
Denn wenn sie sich jetzt wegen etwas gewiss war, dann die Tatsache, daß sie
Chris wirklich liebte. Sie vermisste ihn so stark, wollte nur in seiner Nähe sein.
Diese Empfindungen hatte sie noch nie für einen Mann. Und auch nicht für eine Frau.
Aber, wie gesagt, es war ein anderes Erlebnis gewesen, als nur ein Wiedersehn
mit einer guten Freundin.
Susi, erfuhr sie im Laufe der Nacht, hatte nie den Weg und die Vorliebe für andere
Frauen verlassen. Das sie noch immer in Sylvia verliebt war, hatte sie überrascht, aber
es wurde auch klar gemacht, daß diese Nacht nicht mehr wiederholt werden würde.
Und noch etwas hatte sie erfahren. Susi war eine der gefragtesten Dominas von Wien
geworden. Im alten Stile der Gründerzeit war nicht nur ihre Wohnung, sonderen auch
ihr Studio eingerichtet, daß sich in den Nebenräumen, der Wohnung befand.
Und auch das Haus im zweiten Bezirk gehörte ihr. Denn Billig, war sie nicht, aber im Laufe
der Zeit und nach vielen Enttäuschungen mit Männern, hatte sie diese, nein
IHRE Passion gefunden. Hatte sowohl Leidenschaft, aber auch Freude an ihrer neuen
Berufung hinein gelegt und lehnte nur echten sexuellen Kontakt mit Männern ab.
Das brachte ihr binnen kurzer Zeit den Ruf einer Königin dieser Sparte ein.
Nun war Sylvia, nach dieser geilen, aber abnormen Nacht, wieder auf den Heimweg.
Sie hoffte, die nächsten Tage ohne Chris, so über die Runden zu bekommen,
ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, wegen was auch immer.
Sie schloss die Wohnungstüre auf, trat ein und ging gelangweilt in die Küche.
Ein Lächeln flog über ihr Gesicht. Ihr fiel der Witz ein, den ihr Chris vor kurzem
erzählte.
Zwei alte Schulfreunde treffen sich nach vielen Jahren, der Eine noch immer sehr
schlank und sportlich und ledig, der Andere ausgefressen und unförmig, verheiratet.
"Wie gehts, altes Haus? Wie ist es dir gelungen so schlank zu bleiben?"
"Na du weißt ja, wie das ist. Kommst nach Hause, gehst zum Eiskasten,
tut sich nichts, dann gehst ins Bett.
"Und du, warum bist du so dick?"
"Na du weißt ja, wie das ist. Kommst Heim, gehst ins Bett,
tut sich nichts, dann gehst zum Eiskasten!"
Sie lachte jetzt sogar ein wenig, denn der Joke war wirklich gut.
"Ich werde mich noch ein wenig hinlegen, es ist ja eh Sonntag, dann geh' ich irgend wo
was Essen."
Mit diesen Gedanken ging sie ins Schlafzimmer, zog sich wieder das
Babydoll an und legte sich nieder.
Sie schlief schnell ein und träumte davon, Chris in ihren Armen zu spüren.
Erst um 17 h wurde sie wieder munter. Die letzte Nacht hatte sie doch mehr mit genommen,
als sie es erwartet hätte. Na gut, viel Schlaf hatte sie nicht abgekriegt, dafür hatte schon Susi
mit ihren zährtlichen Berührungen und ihren erworbenen Techniken gesorgt.
Sie stand auf und ging auf des "Königs Trohn", dann ins Bad und ließ das warme Wasser
über ihren Körper in die Wanne fließen. Wieder nickte sie ein wenig ein, gerade
rechtzeitig um das Wasser ab zu drehen, wurde sie wieder munter.
Sie stand auf, wusch sich die Haare und verteilte den restlichen Schaum des Shampoo's
auf ihren Körper, denn ihr viel wieder ein, wie oft Susi sie zum Schwitzen gebracht hatte.
Auch Schaum und Rasierer waren wieder zur Stelle, denn man mußte alle 2-3 Tage
nachrasieren, wenn man das Stechen und Jucken vermeiden wollte.
Jetzt war diese Prozedur eigentlich gar keine mehr. Ganz im Gegeteil, es war angenehm,
sich selbst im Schambereich der Haare zu entledigen.
Sie ließ die Dusche noch einige Zeit laufen, nach dem sie den Wasserablauf geöffnet hatte,
denn sie liebte es, wenn das angenehm, warme Wasser ihren Körper entlang rann.
Schließlich stieg sie wieder aus der Wanne, trocknete sich zuerst ihr Haar und dann den resltichen
Körper ab. "Ach, die Lotion, die mir Susi mit gegeben hatte, werde ich gleich ausprobieren."
Sie öffnete die Badezimmertüre um zu ihrer Handtasche zu gehen, blieb aber aprupt stehen.
"Chris !!" rief sie und rannte auf ihn zu, umarmte ihn heftig und drückte ihren Mund auf seine
Lippen. Weit öffnete er diesen, um diesen Kuß auf das genau so heftigste zu erwiedern.
"Ich habe dich so vermißt und bin in die nächste Maschine gesprungen, sobald es Möglich war.
Ich liebe dich, meine Göttin und möchte so viel Zeit mit dir verbringen, deine Nähe spüren,
dich spüren, so oft es nur möglich ist."
"Ich weiß, daß du mich wirklich aus vollem Herzen liebst. Aber die Tage ohne dich haben mich
zu der Erkenntnis gebracht, daß es für mich nicht anders ist. Ich weiß, ich habe das noch nie
zu dir gesagt, aber - ICH LIEBE DICH AUCH. Und ich bin verrückt nach dir, egal was wir, was du mit mir auch machst, ich liebe dich !"
"Jetzt erst ist mein Leben perfekt", sagte er, als er das hübsche Gesicht in seinen Händen hielt.
"Komm, laß uns das im Bett manifestieren", und nahm in an der rechten Hand.
"Ich muß noch duschen, ich bin ein wenig verschwitzt."
"Scheiß drauf, ich will dich jetzt!" und der Weg ins Schlafzimmer wurde fortgesetzt.
Sie warf ihn auf das Bett, riss die Decken herunter und ihm die Hose vom Körper.
Sie war ja noch immer nackt, und tanzte ein wenig vor Chris, wobei sie es nicht unterließ,
alle ihre "Besonderen" Stellen in seinen Blickpunkt zu bringen.
Chris hatte sich, ohne seine Blick von ihr ab zu wenden, der Oberbekleidung entledigt, sie in die nächste Ecke geschossen.
Nun kroch sie, von seinen Füßen abwärts, zu ihm auf das Bett, griff nach seinem Tangaslip
und zog ihn langsam und genußvoll von seinen Lenden. Wie ein Stehaufmanderl sprang ihr
sein Lustkolben entgegen und schwang ein wenig hin und her. Wie eine Katze auf der Jagd nach
einer Maus, griff sie nach diesem Lustspender und verschlang ihn voll und ganz mit ihrem Mund,
als sie ihn endlich zu fassen bekam. Sie lutschte seine Stange fest und eng, daß er binnen kurzer Zeit so hart war wie ein Felsen.
Jetzt wußte sie, was mit "Hard as a rock", von AC/DC, gemeint war. So wollte sie ihn haben.
Heute ließ sie es nicht zu, daß er sie zuerst oral verwöhnte, nein, sie setzte sich gleich auf seinen
Lustpfahl und ließ sich richtig hinab fallen. So wohl er, als auch sie schrien kurz vor Schmerz, aber
vor allem vor Geilheit auf und sie begann ihn zu reiten, als währe sie ein Bote vom Ponyexpress.
Hart, fest und schnell. Da durch dauerte es nicht lange, bis Beide zusammen das erste mal kamen.
Wieder ließ sie ihrer Lust freien Lauf, und schrie ihr Vergnügen und Geilheit bei diesem Orgasmus
lautstark heraus. Aber sie hörte nicht auf, ihn zu reiten und sie merkte, daß sein Lümmel nur kurzfristig
an Festigkeit verloren hatte, jetzt aber war er wieder so hart wie vorher. Wieder kam es ihr und sie
genoss die wilden Schauer, der von ihrem Unterleib durch alle ihre Fasern ströhmten.
Erst als dieser zweite Orgasmus verebbte, ließ sie sich von ihm herunterfallen, tief atmend und schloß die
Augen. Sie war fertig.
Er aber noch lange nicht. Nun robbte er zu ihr hinüber und begann sie zu küssen.
"Ach, du mein wildes kleines Luder, ich liebe dich. Fangen wir wieder von vorne an."
Sein Mund schien sich an dem Ihren festgesaugt zu haben. Ihr Zungen vollführten akrobatische Kunststücke und stachelte sie auch wieder an.
Sie wollte sich wieder über ihn hermachen, aber er drückte sie nieder und sagt nur.
"Jetzt bleibst DU liegen, jetzt wirst du von MIR verwöhnt."
Mit Beendigung dieses Satzes vergruben sich seine Zähne in ihrer Brust, und seine Zunge
brachte ihren Nippel zum Glühen. Genußvoll lies sie es geschehen, verkrampfte ihre Finger in der
Matraze und lies ihrem Stöhnen und ihrer Wollust freien Lauf.
Nach dem er auch die zweite Brust in der fast selben Art und Weise bearbeitet hatte, widmete er
sich den tieferen Gefielden. Zwischen ihren Brüsten entlang zog sich seine Zunge, umspielte ihren
Nabel und zog dann zu ihrem Venushügel weiter. Er versuchte es zu vermeiden, ihre Klitoris zu
berühren, was ihm aber nicht ganz gelang. Jedes mal wenn er sie doch streifte, bäumte sie sich auf
und zog tief die Luft zwischen ihren Zähnen ein.
Schließlich platzierte er sich zwischen ihren Beinen und liebkoste ihre Innenschenkel vom Knie
aufwärts. Sie hielt ihn an ihrem Kopf fest und sagte" Nicht, ich bin ja noch ganz voll von dir,
vollgefüllt von deiner heißen Sahne."
"Na und, ist doch meins, oder?" Und er machte weiter, wo er aufgehört hatte.
Immer tiefer Atmete sie, genoss diese zährtlichen Berührungen die sie im außen- und auch in ihrem Intimbereich fühlte.
"Wahnsinn, so zährtlich war er noch nie, und doch gleichzeitig so geil, jede seiner Berührungen."
Nach diesem Gedanken ließ sie sich wieder fallen, um sein Tun zu genießen.
Leicht zuckte sie zusammen, als sich seine Lippen ihrer Scham näherte.
Leicht streichte seine Zunge zwischen ihren Lippen, immer und immer wieder, bis er sich zu ihrer Klitoris gearbeitet hatte, diese nun fest mit seinen Lippen umschloß und zu saugen begann.
Immer fester saugte er sich an ihrer Perle fest und aus ihrem Atmen wurde wieder ein herrliches
Stöhnen. Jeder Ton der ihre Lippen verließ, machte ihn nur mehr an und sie begann nun zu wimmern,
als er auch noch seine Zunge mit ins Spiel brachte. Immer Lauter wurde ihre Stimme und er steckte
jetzt auch noch einen Finger in ihre geile Muschi, ließ ihn dort tanzen, bis zum explosiven Abschluß.
Mit einer Mischung aus Wimmern und Schreien, bäumte sie sich auf und genoß
wieder die Wollust, die sie durch ströhmte.
Nur kurz ließ er ihr Zeit um sich zu erholen, drängete sich nun ganz zwischen ihre Beine und in ihre,
vor Nässe ********* Lustgrotte ein. Fest stieß er nun zu, hielt ihre Arme fest und erreichte damit sein Ziel.
"Ja, f*ck deine Geliebte, gib es ihr! Nimm mich, ich will es."
Mehr kam nicht von ihr, denn die Luft wurde von ihr schon wieder immer schneller ein und ausgeatmet.
Nun stieß er zu, so fest er konnte, so tief er konnte und dabei sogar den Muttermund an seinem Schaft
spürte, so tief f*ckte er sie. Auch sie spürte natürlich jeden Stoß und das nächste Feuer begann
in ihr entzünden. "Ohhh, ja,ja,ja, so tief warst du noch nie in mir. Jaaahh!!" Jedes Wort brachte ihn noch
weiter seinem, Zweiten, Endpunkt entgegen.
Sie explodierten diesmal wieder gemeinsam, hielten sich verkrampft gegeseitig fest, bis sie diese Woge
der Lust langsam verließ.
Zehn Minuten vergingen, bis der Erste wieder zu Worten fand.
"Das ich dich Liebe, hab' ich dir schon gesagt. Das ich Hunger habe aber noch nicht!"
Sie sahen sich gegeseitig an, und fingen zur selben Zeit zu lachen an.
"Du hast ja recht. Schön und lang oder kurz und sättigend?"
"Kurz und sättigend, denn zur Nachspeise vernaschen wir uns gegenseitig noch einmal."
Kommentare
einfach geil, da möchte man am liebsten dabei sein