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Zwischen den Blicken am heißen Sommermorgen

5 von 5 Sternen
Es war ein später Vormittag an einem Samstag. Herrliches Wetter, sommerlich gekleidet und gut gelaunt erledigte ich meinen Wochenendeinkauf. Gerade hatte ich alles im Auto verstaut und brachte noch eben den Einkaufswagen zurück. Auf dem Weg zur Sammelstation fiel mir ein attraktiver, älterer Mann auf. Graumeliertes, lichtes Haar, eine sportliche Figur, ein hellblaues T-Shirt mit modernem Aufdruck und dunkelblaue Bermudashorts. Ich schätzte ihn auf Ende fünfzig, Anfang sechzig. Unsere Blicke trafen sich, wir lächelten uns an, und ich ging zurück zu meinem Auto.
Dort nahm ich noch mein Handy zur Hand, um ein paar Nachrichten zu beantworten, bevor ich nach Hause fahren wollte. Plötzlich öffnete sich die Beifahrertür. Er stand vor mir — derselbe Mann — und lächelte wieder auf diese ruhige, selbstverständliche Art. Ich erschrak kurz und zuckte zusammen, doch mein Lächeln kam fast automatisch zurück. Als er mit einem fragenden Blick auf den Beifahrersitz deutete, nickte ich leicht. Er setzte sich und schloss die Tür.
Die Hitze hing schwer in der Luft. Ich trug nur mein leichtes, knielanges Sommerkleid und einen Slip; auf einen BH hatte ich an diesem Morgen bewusst verzichtet. Sein Blick glitt kurz über mich, nicht gierig, eher prüfend. Dann legte er behutsam seine linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel. Wieder antwortete ich nur mit einem Lächeln — und wusste doch genau, was ich damit sagte.
Seine Hand wanderte langsam höher, strich über meine Haut, über die Innenseite meiner Schenkel, berührte dabei immer wieder den Stoff meines Slips. Seine Finger waren warm, sicher, vertraut, als hätte er genau gewusst, wie viel Nähe ich wollte. Ich legte das Handy zur Seite, lehnte mich zurück und atmete tief ein. Ein leises Stöhnen entwich mir, das ihn ermutigte.
Behutsam schob er seine Hand unter meinen Slip. Meine frisch rasierte Haut war bereits feucht, empfindlich, bereit. Seine Finger glitten durch die Nässe, fanden zielsicher meinen K*tzler und massierten ihn sanft, beinahe prüfend. Ich atmete hörbar aus, mein Körper reagierte sofort. Die Lust baute sich schnell auf, wurde dichter, intensiver. Immer feuchter, immer unruhiger.
Er wechselte die Hand, drehte sich mir etwas mehr zu. Zuerst erkundete er mich mit einem Finger, langsam, tief, dann bewegte er sich rhythmisch in mir, genau an den Stellen, die mich erzittern ließen. Bald spürte ich mehrere Finger in mir, die sich gleichmäßig vor und zurück bewegten, während sein Daumen weiter über meinen K*tzler kreiste. Das leise, feuchte Geräusch seiner Bewegungen machte mich fast wahnsinnig.
Mein Stöhnen wurde lauter, ungehemmter. Er legte mir einen Finger auf die Lippen — erst da wurde mir wieder bewusst, wo wir waren. Öffentlicher Parkplatz. Sein Finger roch nach mir. Ich leckte darüber, langsam, genießend. Er ließ ihn in meinen Mund gleiten, und ich sa*gte daran, während er mich mit der anderen Hand weiter in einen Zustand brachte, in dem es kein Denken mehr gab, nur noch reine Lust.
Ich rutschte mit meinem Becken immer wieder auf und ab und mir wurde immer schwindeliger. Meine linke Hand krallte sich ums Lenkrad und meine rechte Hand drückte sich auf seine Brust. Den Finger nahm er aus meinem Mund und streichelte mir mit der Hand über meinen Kopf, dabei schaute er mir tief in die Augen und sagte: „Lass dich fallen!“ und dann schrie ich kurz auf, als er seine Lippen auf meine presste, um mein Schreien zu unterdrücken.
Ich schloss die Augen, und ein Kribbeln durchfuhr jede Faser meines Körpers. Alles um mich herum verschwamm, ich war nur noch bei mir selbst — und seine Berührungen, die mich explodieren ließen.
Ein Schwall von Wärme breitete sich aus, pulsierte durch mich. Mein Herz klopfte wild, ich fühlte mich gleichzeitig leicht und überwältigt, als würde ich in Wellen getragen werden, die mich einmal hochhoben und dann sanft wieder absetzten.
Ein tiefes, unkontrolliertes Lächeln huschte über mein Gesicht, ich musste lachen, keuchen, nur um diesen Moment festzuhalten. Alles war intensiv, alles fühlte sich unendlich an. Die Welt draußen existierte kaum noch — nur dieses innere Beben.
Als die Wellen langsam nachließen, sank ich zurück, mein Atem wurde ruhiger, mein Körper warm und zufrieden. Ich öffnete die Augen, sah ihn an, und wir lächelten uns an — stumm, aber alles sagend. Dieser Augenblick hatte uns verbunden, stärker als Worte es hätten tun können. Ich fühlte mich lebendig, berauscht von der Intensität des Moments, erfüllt und gleichzeitig ruhig, als wäre eine innere Spannung endlich gelöst worden.
Er streckte die Hand aus, nahm sanft meine und drückte sie leicht. Ich spürte die Wärme, die Sicherheit, die Intensität des Augenblicks, ohne dass ein Wort nötig gewesen wäre. Mein Herz schlug noch schnell, aber nicht mehr chaotisch. Ich war noch immer aufgeladen von der Nähe, ein unerwartetes Prickeln, das in Erinnerung bleiben würde.
Dann fragte er leise: „Möchtest du noch mehr? Wir könnten auf einen abgelegenen Waldparkplatz fahren. Später setzt du mich wieder hier ab.“
Wie in Trance startete ich den Motor, spürte noch das Nachbeben des vorherigen Moments, und folgte seinen Anweisungen auf einen kleinen, versteckten Parkplatz, umgeben von hohen Bäumen, deren Blätter im leichten Wind raschelten. Die Sonne stand hoch, das Licht fiel durch die Blätter und malte flirrende Muster auf den Asphalt. Alles wirkte gleichzeitig sicher und aufregend.
Wir stiegen aus, unsere Blicke trafen sich und ein sanftes Lächeln tauschte sich zwischen uns aus — stumm, aber voller Bedeutung.
  • Geschrieben von Irma
  • Veröffentlicht am 01.02.2026
  • Gelesen: 1183 mal

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