Erotische Geschichten

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Zehn mehr, bitte!

4 von 5 Sternen
(Fortsetzung zu Die ersten Zehn)


Als sie am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits hell und ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie über neun Stunden fest geschlafen hatte. Der vorherige Tag kam ihr wie ein Traum vor … war das wirklich geschehen?
Sie stand auf, ging in die Küche und kochte sich erstmal einen starken Kaffee. Erst als sie sich auf den Küchenstuhl setzte, spürte sie den leichten Schmerz an ihrer Pobacke… kein Traum! Oje, wie sollte sie ihm jemals wieder unter die Augen treten können?!
Ein Blick auf ihr Smartphone – keine Nachrichten. Ein Blick zwei Minuten später – immer noch nicht.

Sie konnte nicht sagen, wie viele Hundert Mal sie in den nächsten Tagen ihre Nachrichten checkte in der Hoffnung, er würde sich melden. Aber jedesmal, wenn sie die 1 eines Nachrichteneingangs vernahm, war es jemand anderes.
Ihre Ungeduld wurde noch dadurch beflügelt, dass ihr Hinterteil in den ersten Tagen immer leicht brannte, wenn sie es belastete. So ein Mistkerl, das hatte er natürlich genau gewusst.
Doch dann fiel ihr ein, dass sie es gewesen war, die um Strafe gebettelt hatte, so scharf hatte es sie gemacht.
Und jetzt kam die Flaute nach dem Kick… war ja klar.
Sie blickte wiedermal auf ihr Smartphone. Nichts.

Warum meldete er sich nicht? Sie hatte doch gebüßt für ihre Ungezogenheit!
Außerdem hatte sie ihre Strafe erst zu einem Drittel bekommen… genau!
Sie erschrak, als sie vergegenwärtigte, dass sie sich danach sehnte, von ihm nochmal bestraft zu werden. Wie Bitteschön passte das zu der frechen, selbstsicheren jungen Frau, die sie zu sein pflegte?
Ein Blick aufs Handy – nope.
Gut, also musste sie aktiv werden. Das Warten alleine brachte sie nicht weiter.
Ratlos stand sie vor dem Kleiderschrank und suchte nach einem Rock, der nicht zu kurz und aufreizend war, aber vor allem auch nicht zu prüde, und einer ebensolchen Bluse. Ausschnitt ja, erotisch ja, aber nicht billig.
Als sie sich nach einer gefühlten Ewigkeit für eine Auswahl entschieden hatte, war ihr immer noch kein Plan eingefallen, der ihr die Peinlichkeit ersparte, ihm ihre Sehnsucht allzu offensichtlich zu zeigen.
Egal, sie musste ihn sehen und sie wollte ihn spüren. Also stieg sie in ihr Auto und fuhr zur Fahrschule, die ihm gehörte. Dort saß sie noch über eine halbe Stunde unschlüssig im Wagen, unwissend, dass er sie längst durch die Gardine des Fensters entdeckt hatte.

Na also, schmunzelte er. Wusste ich es doch.
Er beobachtete ihre Zögerlichkeit zunehmend amüsiert und überlegte, wie er sie ein wenig auf die Folter spannen wollte, sobald sie sich denn durchringen würde, aus dem Auto zu steigen und zu ihm zu kommen.
Dann sah er, wie sie langsam den Gehweg entlang ging. Er musterte ihre Kleiderwahl. Ein Rock also erneut. Na, dann wollen wir mal sehen…, dachte er zufrieden.

Die Eingangstür ging auf und schloss sich wieder. Er tat, als sei er in seine Unterlagen vertieft, so dass sie näher kommen und sich räuspern musste, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen.
„Hallo“, sagte sie zaghaft.
Scheinbar überrascht blickte er auf. „Ah, hallo“, erwiderte er unverbindlich. Wenn sie gehofft hatte, er würde es ihr leicht machen, hatte sie sich getäuscht. Die Kleine war scharf auf ihn, da konnte er einfach gelassen abwarten, was sie als nächstes vorhatte.
„Ich war gerade in der Nähe…“, begann sie und bemerkte sogleich, wie unglaubhaft das klang. Er zog eine Augenbraue hoch.

„Setz dich doch, oder… stehst du noch lieber?“, fragte er eindeutig zweideutig. Ihr leichtes Erröten entging ihm dabei nicht.
„Klar, gerne“, erwiderte sie und platzierte sich vorsichtig auf einem Stuhl.
Er betrachtete sie noch einen Moment schweigend, bevor er fragte: „Was kann ich für dich tun? Oder… möchtest du etwa die nächsten Zehn?“ Volltreffer! Da waren sie sofort wieder – die glühenden Wangen und Ohren.
„Nee, ich wollte nur mal hören, wie es dir geht. Was bildest du dir ein!“, entgegnete sie gespielt empört. Dabei stand sie auf und ging zur Tür. Er ließ es schmunzelnd geschehen.
Bitteschön, er konnte warten, sie war es schließlich, die gekommen war.
Und tatsächlich – an der Tür bereits drehte sie sich wieder um. Dabei fiel die Maskerade von ihr ab und sie stand ratlos dort.
Er ließ sie einen Moment schmoren, bevor er aufstand, zu ihr ging und sie wieder zum Stuhl führte. „Kaffee?“, entschärfte er die Situation. „Ja, gerne“, willigte sie erleichtert ein.
Mit den Worten „Aber Vorsicht diesmal!“ gab er ihr eine Tasse und zwinkerte sie an. Sie lachte überspitzt auf, ihr war sichtlich mulmig zumute.
Noch ein wenig Smalltalk, bevor er die Zügel wieder anzog und demonstrativ auf die Uhr sah. Wenn sie ihm etwas sagen wollte, dann jetzt.

„Ich… Du…“, begann sie stotternd ihr Geständnis, „ich wollte dich gerne wiedersehen.“
Mhhmm. Das war unverkennbar. Er wartete, was noch kommen würde.
„Aber du hast mich anscheinend nicht vermisst“, fuhr sie fort, als er nicht reagierte, und stand auf. „Entschuldige die Störung.“
„Kein Problem“, entgegnete er höflich und geleitete sie zum Ausgang. Es war ihre Entscheidung, allerdings konnte er es sich nicht verkneifen, ihr kurz herausfordend an die beim letzten Mal leicht gepeinigte Pobacke zu greifen. „Zwanzig hast du noch gut“, flüsterte er ihr süffisant ins Ohr, „aber vielleicht ein andermal.“ Natürlich wirkte das sofort und weckte ihr Verlangen. Sie drehte sich um und sah ihn glühend an. „Was machst du nur mit mir?“, flüsterte sie hilflos. „Tja, pass besser auf…“, erwiderte er lediglich, bevor er sie intensiv küsste.
Sie hatte keine Chance. Voller Sehnsucht gab sie sich seinem Kuss hin. Seine Hände streichelten leicht ihren Rücken. Innerlich bettelte sie bereits, dass er ihre Brüste liebkosen würde. Aber das tat er nicht – dieser Mistkerl!

Der Kuss stoppte und er sah ihr zärtlich in die Augen.
„Na, reicht das für heute schon? Oder sind noch Wünsche offen?“
Natürlich sind noch Wünsche offen, du arroganter Kerl. Was glaubst du denn?!!, dachte, nein, schrie sie innerlich, aber sie wusste, dass diese Worte sie nicht zum Ziel bringen würden.
Und so sah sie ihn nur bittend an.
„Dann zieh dich aus und leg dich über den Tisch.“
Diese Direktheit kam ihr dann doch zu schnell. Ausziehen? Hier in der Fahrschule?
Sie zögerte.
„Du musst nicht. Ich habe eh noch zu arbeiten“, sagte er betont gleichgültig und fing sie dadurch umso mehr in seinem Spinnennetz.
Schön gehorsam öffnete sie daher den obersten Knopf ihrer Bluse. Er trat zurück, nahm sich einen Stuhl und beobachtete sie genüsslich.
Sie konnte nicht verhindern, wieder rot zu werden, als sie den zweiten und dritten Knopf löste.
Da stand er auf, holte aus einer Schublade eine Augenbinde und kam zu ihr. „Damit du dich nicht so nackt fühlst.“ Sie sah das Funkeln in seinen Augen, als er ihr die Binde anlegte. Mistkerl, Mistkerl.
Sie hatte ihre Bluse nun ausgezogen und spürte seinen Atem dicht an ihrem Hals. Aber er berührte sie nicht. Sie öffnete ihren BH und ließ ihn ebenfalls herabfallen. Warum berührte er sie denn nicht??

Dann zog sie ihr Höschen unter ihrem Rock aus und ließ es fallen. Sie blieb stehen und wartete, doch er rührte sich nicht. Es dauerte nicht lange, bis Stille und Dunkelheit unter der Augenbinde ihre Wirkung zeigten und ihr Angst machten. Sie wollte gerade die Binde lösen, als seine Lippen ihren Hals berührten.
„Du bist schön. Also, was soll ich mit dir machen?“, flüsterte er.
„Bitte…“
„Sag es mir“, hauchte er und sie hörte am Tonfall sein süffisantes Lächeln.
Seine Lippen umspielten die Kuhle ihres Halses, ihr ganzer Körper reagierte mit heißer Sehnsucht darauf. Sie seufzte.

„Ich habe noch zwanzig verdient“, flüsterte sie zögerlich.
„Gut, wie du meinst…“, gab er zurück. Dann holte er aus seinem Schreibtisch ein langes Lineal und griff einen Stuhl, über dessen Lehne er sie nach vorne beugte.
„Zieh deinen Roch hoch“, wies er sie an und sie gehorchte.
„Hast du einen Lippenstift dabei?“, fragte er. „Ja, in meiner Handtasche“, antwortete sie irritiert. Er suchte am genannten Ort und fand ein rotes Exemplar. Genau richtig.
Auf die linke Pobacke malte er damit ein großes, rotes Kreuz. Nun schoss er ein Foto mit seinem Handy, schob ihre Augenbinde etwas hoch und zeigte ihr den Schnappschuss ihrer weißen Kehrseite und der rot markierten Zielscheibe.
„Wenn das Leuchten deines Hinterteils dem Kreuz gleicht, werde ich aufhören!“, flüsterte er ihr ins Ohr. Dann richtete er sich auf, platzierte das Lineal auf der markierten Stelle und ließ es dort ein klein wenig liegen, bevor er leicht ausholte und an eben dieser Stelle wieder traf.

Sie hielt angespannt den Atem an in Erwartung des ersten Schlages. Ob es sehr weh tun würde?
Er ließ sie ein wenig zappeln, das wusste sie, aber sie konnte ihre zunehmende Erregung dennoch nicht verhindern.
Und dann traf das Lineal ihre hintere Wölbung und sie spürte das Ziehen – doch es ließ sich ganz gut aushalten. Das geht ja, dachte sie gerade erleichtert, als Nummer zwei an eben derselben Stelle aufsetzte.
Autsch, das tat schon etwas mehr weh.
Gleich darauf kamen noch zwei – und jetzt brannte ihr Gesäß deutlich spürbar. Oje, auf was hatte sie sich da eingelassen.
Zack. Aaah… Fünf.

Er stoppte und machte erneut ein Foto. Die Rötung war schon deutlich, aber das Kreuz leuchtete noch unverkennbar dadurch hervor.
„Möchtest du sehen?“, fragte er gemein, während er ihr sein Smartphone vor die Nase hielt. Sie schob die Augenbinde weg und betrachtete ihr dort abgebildetes rotes Gesäß. Als Reaktion färbten sich ihre Wangen ebenso leuchtend und auch die Wahrnehmung des Brennens ihres Pos verstärkte sich durch den Anblick noch.
„So, weiter geht´s“, konstatierte er und platzierte das Lineal an der gewünschten Stelle.
Zack. Nummer Sechs. Sie stöhnte leicht auf.
Jetzt folgten dich aufeinander sieben und acht. Ihr Hinterteil schmerzte inzwischen doch ganz ordentlich. Sie legte unwillkürlich eine Hand zum Schutz darauf, doch er schob sie zur Seite und hielt sie hinter ihrem Rücken fest. Als Strafe sauste das Lineal nun einmal deutlich stärker auf ihren Hintern nieder. Autsch.
Doch sie musste sich eingestehen, dass das alles sie ungeheuer scharf machte.

„So, dann wollen wir mal gucken, ob es schon Wirkung zeigt …soll meine Hand mal nachsehen?“, fragte er scheinheilig und ließ seine Finger bewusst langsam ihre Pofalte entlang in Richtung Vagina gleiten.
„Pffiiiuh“, pfiff er anerkennend, als er dort spürte, wie bereit sie war.

Dann sauste das Lineal noch einmal herab. Zehn!

„Das war´s für heute, ich muss leider weiterarbeiten…“, mit diesen Worten küsste er sie sanft aufs Hinterteil, bevor er ihr Bluse und BH reichte, „Theoriestunde.“ Sie blickte verwirrt auf und sah durchs Fenster bereits die ersten Fahrschüler Richtung Eingang kommen. Schnell beeilte sie sich, in ihre Kleidung zu schlüpfen. Wo war ihr Höschen?

Als sie sich suchend umsah, erblickte sie es in seiner Hand.
„Das kannst du dir einfach demnächst mit abholen“, schlug er ihr lächelnd vor und steckte es in seine Hosentasche.
Bevor sie etwas entgegnen konnte, öffnete sich auch schon die Tür und sie hauchte nur schnell „Mistkerl“, bevor sie mit glühenden Wangen und ebensolchem Verlangen an den Eintretenden vorbei den Raum verließ. Bereits im Auto spürte sie, dass ihr Gesäß sie die nächsten Tage regelmäßig genug an ihre Sehnsucht erinnern würde… Sie seufzte.

(Fortsetzung folgt)

  • Geschrieben von Zannah
  • Veröffentlicht am 31.05.2021
  • Gelesen: 3294 mal

Kommentare

  • CS04.06.2021 22:43

    Eine nette softe SM-Story! Und jugendschutzkonform, soweit ich es beurteilen kann! Danke! Wie geht es weiter?

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