Erotische Geschichten

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Zauberhafte Beate

2 von 5 Sternen
Wir lernten uns bei der ehrenamtlichen Arbeit für das Rote Kreuz vor fast 30 Jahren kennen. Beide waren wir verheiratet, Anfang 30 und hatten ein Kind. Beate kam dazu, wo ich schon seit Jahren tätig war. Vom ersten Moment an war ich fasziniert von dieser Frau. Ihre sanfte Art und ihr weiblich attraktiver Körperbau taten das Übrige. Wir unterhielten uns von nun an immer vertrauter miteinander. Ihre charmantes und warmherzig, ruhiges Wesen bezauberte mich. Irgendwie verliebte ich mich in sie und ihr ging es ebenso. Unsere familiären Verhältnisse liessen es irgendwie moralisch nicht zu, dass wir einander näher kamen, obwohl wir nun noch oft nach der Arbeit etwas zusammen aßen, einen Spaziergang machten oder einfach nur redeten. Ich selbst war nicht sehr glücklich in meiner Ehe. Tiefsinnige Unterhaltungen fehlten und sexuell lief immer nur das Standardprogramm. Sie war mehrfach von ihrem Mann betrogen worden und sann eigentlich auf Rache oder war einem Racheakt gegenüber nicht abgeneigt, wie sie mir ein oder zweimal erzählte. So ging es einige Monate ohne, dass etwas geschah. Wir waren absolut vertraut geworden und kannten einander wirklich sehr gut. Oft malte ich mir aus, wie es sein könnte, wenn wir zusammen wären. Gelegentlich konnte ich mal einen Blick in Beates Ausschnitt erhaschen oder auf ihre Oberschenkel, wenn der Rock sich nach oben schob. Die moralischen Vorstellungen, die an mich angelegt wurden hielten mich zurück, obwohl ich Tag und Nacht fast nur noch an sie dachte. Ihr ging es ebenso.

An einem schönen Frühsommerabend machte Beate den Vorschlag in ein 1 Autostunde Seengebiet zu fahren und dort einen Spaziergang zu machen. Sie meldete sich zu Hause ab und wir starteten. Es war wie ein wunderbarer Urlaubstag dieser Abend, der nie enden sollte. Wir wanderten ruhig, berührten einander an den Schultern und Händen immer für kurze Momente. Schliesslich setzten wir uns an einen See. Ihr langer Rock schob sich etwas hoch und ich konnte ihre zauberhaften Schenkel betrachten. Ich bekam eine Erektion dabei, was sie wohl nicht bemerkte. Ich konnte mir nicht vorstellen damit umzugehen, wenn wir heimlich ein Paar wären und uns mehrfach wöchentlich sehen würden. Schliesslich traten wir den Heimweg an. Als wir durch den Wald fuhren ergriff Beate meine Hand und führte sie zwischen ihre Oberschenkel. Ich hielt den Wagen in einer Einbuchtung an und zog meine Hand heraus, sagte ihr, dass ich unsere wunderbare Freundschaft nicht mit einer Affäre gefährden wolle. Zögerlich stimmte sie zu. Auf der Rückfahrt sagte sie mir, dass sie am liebsten die ganze Nacht mit mir durchfahren wolle, was auch meinem Empfinden entsprach. Wir beschlossen jedoch solch einen Ausflug zu wiederholen.

Wenige Wochen später fuhren wir wieder zu diesen Seen mit dem Ziel schwimmen zu gehen. Auf einem Anglersteg, geschützt vor Blicken anderer zogen wir uns voneinander abgewandt um. Im schwarzen Badeanzug sah sie zauberhaft, sehr verführerisch aus. Als wir auf dem Steg sassen legte ich den Arm um sie und schaute zwischen ihr Schenkel, auf das zarte Fleisch der Oberschenkelinnenseiten. Ich fixierte das Stückchen Stoff, das ihre Scham bedeckte, versuchte meine beginnende Erektion im Zaum zu halten. Beate drängte darauf ins Wasser zu gehen, was wir auch taten. Dort begann sie ich nass zu ******** . Im Wasser war meine Erektion gut aufgehoben und so tollten wir wie die Kinder und lachten dabei. Mehrfach hielt ich Beate umschlungen fest und sie muss gespürt haben, wie es um mich stand. Plötzlich lagen wir einander in den Armen und küssten uns sehr zart. Ich spürte ihren Körper an meinem, ihre vollen Brüste drückten sich an mich. Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher und unsere zunehmend erregten Körper schmiegten sich aneinander. Ich strich langsam von oben nach unten über ihre Wirbelsäule, was sie offensichtlich faszinierte und in einen Erregungszustand brachte. Dann ahbe ich die Träger des Badeanzuges über die Arme nach unten gestreift. Ihre Brüste lagen an meiner Brust und mein Glied rieb an ihrer Scham, so dass wir uns schon rymthmisch bewegten und wir erregten einander noch mehr. Wir verliessen das Wasser. Im Schatten des Schilfes entkleidete sich Beate und forderte mich auf Gleiches zu tun. Ich breitete ein Handtuch für uns auf dem Angelsteg aus. Dabei betrachtete ich ihre vollen Schamhaare und versuchte mehr wahrzunehmen. Mein Glied stand wie eine 1 nach oben. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und ich kam zwischen sie, immer näher, ja genau dahin. Mit meiner Eichel rieb ich ihren Kitzler was sie vollends verzauberte, was ich ihrem leichten Stöhnen vernahm. Ich liess es zu, dass ihre Hand meine Eichel an den Scheideneingang führte. Ein Wahnsinnsgefühl kam in mir auf. Langsam drang ich in Beate ein, ein kaum zu beschreibendes Gefühl. Wir küssten uns dabei leidenschaftlich. Wir waren beide so erregt, dass wir uns schnell dem Höhepunkt näherten. Als sie auf dem Höhepunkt war, sich etwas verkrampfte begann ich zu ejakulieren in ihrer Scheide. Es kam uns beiden gewaltig. Nur schwer konnten wir in unserer unendlichen Lust voneinander lassen. Schliesslich zogen wir uns um und machten uns auf den Heimweg. Beate sagte liebevoll, dass es ein einmaliges Erlebnis gewesen wäre, das sie unendlich genossen habe.
  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 20.11.2016
  • Gelesen: 9440 mal

Kommentare

  • ZUHOERERIN24.11.2016 23:31

    Eine schöne und natürliche Geschichte! Ein wenig detaillierter hätte ich mir die Vereinigung schon gewünscht, deswegen nur 3 Sterne.

    Gibt es eine Fortsetzung?

  • michael471103.12.2016 09:56

    Danke für die Rückmeldung Pan. Es war nicht das Ende, sondern .....! Bald!

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