Erotische Geschichten

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Yvonne die Genießerin

5 von 5 Sternen
Es ist schon eine Zeit lang her als ich mich im Pafnet angemeldet habe. Immer wieder schaute ich durch die Profile und blieb irgendwie immer an dem einen Bild hängen. Diese blonden Haare, diese Meerblauen Augen und dieses Dekolleté hatten mich verzaubert. Ich weiß nicht warum, aber es ist so.
Ich musste sie irgendwie kennenlernen.

Also schrieb ich sie einfach an, es dauerte bis ich eine Antwort bekam. Aber ich dachte mir super wenigstens mal ein Anfang. Unsere Mails, die dann folgten war sehr bewegen. Wir erfuhren immer mehr voneinander und verliefen uns dann irgendwann in der erotischen Schiene.

Ich erfuhr, dass sie es eigentlich was härter mag, was mich zum Nachdenken anregte. Da ich eher der Romantische und zarte Liebhaber war. Es dauerte sehr lange bis wir unsere Nummer austauschten und uns nicht mehr übers Netz schrieben. Wir lernten uns anders kennen und doch wissen wir nicht alles voneinander. Wir schickten uns heiße Bilder, die uns noch mehr bestärkten das wir uns sehen wollten, es kribbelte, jeder wollte den anderen spüren. Aber die Zeit war halt immer zu kurz oder es klappte bei einem von beiden nicht.

Bis auf einen Donnerstag, da haben wir es uns vorgenommen. Wir wollten den anderen Real sehen, spüren, genießen. Ich hatte frei und Yvonne hat sich etwas Zeit frei geschaufelt. Wir mussten vorsichtig sein, sie war ja vergeben. Aber was soll man machen wenn es irgendwo prickelt und man der Lust nachgab, um sich Genussvoll einander hinzu geben.

Wir wollten erstmal sehen wie der andere so ist und tranken einen Kaffee. Unsere Augen flirteten, innerlich zitterte ich weil ich so ein Blinddate noch nie gemacht habe. Klar habe ich mich schon mit Frauen verabredet aber nie so. Wir kannten die Stimmen nicht voneinander. Wir wussten nicht wie weit geht man. Was mag der andere nun wirklich. Aber es wurde ein Sinnlicher morgen.

Unsere Zurückhaltung war verflogen nach unserem Kaffee. Wir gingen hoch wollten uns spüren.

Mein Schlafzimmer ist im 2. Stockwerk meines Zuhauses. Ich machte etwas Musik, meine Lieblingsmusik Schiller mit Sehnsucht…
„Schön ruhig hast du es hier“ meinte Yvonne mit einem Blick aus dem Fenster. „Ja ist auch gut so denn ich muss ja Tags über schlafen“ meinte ich.

Sie kam auf mich zu. Meine Arme öffneten sich wie von selbst und wir hielten uns im Arm. Wir schauten uns an, unsere Augen spiegelten Unsicherheit wieder. Lust die noch schlummerte…. Aber wie kann man nicht in solchen Augen versinken? Ich wurde schwach, wollte diese gemalten Lippen spüren. Ihren Atem auf meiner Haut, in mir stieg die Lust.

Unser erster Kuss war zögerlich, vorsichtig, abtastend. Mit Gefühl und Sehnsucht. Immer noch war dieses Fragezeichen da machen wir das richtige aber mit dem zweiten Kuss waren alle Zweifel verflogen. Unsere Lippen ließen sich nicht mehr beherrschen, wir wollten beide das eine, uns dem anderen hingeben und Genießen. So wie wir es uns mal geschrieben haben.

Ihre Zunge drängte sich in meinem Mund und begann die Suche. Spielerisch mit Hingabe wurden unsere Küsse immer heißer und fordernder unsere Hände streichelten über den störenden Stoff. Es war immer noch etwas Unsicherheit da, aber wir beide wollte es.

Ich ließ meine Hände unter ihr Shirt gleiten, Hmm war das schön warme Haut zu spüren die sich so weich anfühlte. Ich zog ihr das T-Shirt über den Kopf, meine Küsse wanderten über ihren Hals zu der Schulter zart biss ich rein. Mein Körper zitterte als sie mir mein T-Shirt ebenfalls auszog. Und dieses Zittern ging erstmal nicht mehr weg.
„Hör auf zu zittern“ hauchte sie mir ins Ohr
„Ich kann nicht“ sagte ich unter den Küssen, die ich auf ihre Haut hauchte.

Unsere Hände erforschten den anderen, als ob man nichts sehen kann. Meine Hände zitterten als ich versuchte den BH zu öffnen. So kannte ich mich nicht. Wie konnte mich meine Lust so beherrschen, aber so war es wohl.
Ihre großen Brüste drückten sich gegen meine Haut. Ein tolles Gefühl. Unsere Lippen und Zunge spielten ein lustvolles Spiel, sie glitt langsam an meine Hals herab, hauchte mir Küsse auf die Schulter glitt langsam über meine Brust. Ihre Hände nässelten an meinem Gürtel, den sie schnell offen hatte.
Mit beiden Händen schob sie meine Hose herunter.
Langsam ging sie in die Knie ohne auch nur einen Zentimeter Haut zu vergessen zu küssen.
Ihre Hand glitt über meinen Luststab der bei dieser unbändigen Lust schon aus seinem Gefängnis ausbrechen wollte.

Mit beiden Händen zog sie langsam meine Shorts runter. Küsste und streichelte mich. Langsam schob sie mir die Vorhaut zurück, meine heiße und dunkelrote Eichel kam zum Vorschein. Zart kostete ihre Zunge den ersten Lusttropfen, bevor sie ihre Hemmungen verlor und meinen Schwanz zu saugen begann. Ich schloss die Augen, konnte nicht mehr denken nur noch fühlen. Immer wieder ließ sie ihn heraus um mit Ihrer Zunge am Schafft entlang zu *****n. Sie wusste wie sie mich noch heißer bekam und ich genoss diese süße Folter...

Langsam zog ich sie wieder rauf, denn was sie kann, kann ich schon lange. Unsere Zungen spielten wieder miteinander und ich begann meine Hände auf reisen zu schicken, spielte mit den Daumen an den langsam hart werdenden Knospen, lies meine Zunge folge. Während meine Hände den Bund ihrer Hose erreichte, auch ich hatte diese schnell auf und streifte sie ihr mit samt dem Höschen ab.
Ich ging in die Knie küsste ihren Bauch, hauchte Küsse auf ihren rasierten Venushügel.
Ich roch ihre Lust, zart tanzte meine Zunge auf ihrer weichen Haut. Meine Hände streichelten den Rücken herab kneteten ihre Po. Langsam glitten sie nach vorne, streichelten ihre Schenkel die sich leicht öffneten, ich erhob mich und drückte sie langsam auf das Bett, um meine sinnliche Folter weiter zu machen.

Wir legten uns nieder und streichelten den anderen, meine Zunge spielte mit ihren Knospen, Yvonne griff sich an die Brüste und hob sie mir entgegen. Beim *****n ihrer Knospen berührten sich unser Zungen, ich glitt tiefer wollte endlich ihren Nektar probieren.
Meine Zunge hinterließ eine feuchte Spur bis ich über ihre warmen, weichen und schon feuchten Schamlippen streichelte. Meine Hände streichelte die Innenseite ihrer Schenkel die sich langsam öffneten und ihren Lustpalast mir offenbarten.

Ich legte mich zwischen ihre Schenkel, streichelte mit den Fingern über die nasse glänzende Spalte. Meine Küsse, mein Saugen wurde fester und ich glitt langsam an ihren Schenkeln herauf. Das weiche, zarte Fleisch verwöhnte ich, dann das erste Mal, meine Zunge glitt durch die mit Nektar getränkte Spalte. Ich liebe diesen Geschmack nach Lust und Leidenschaft. Dieses leicht salzige, wovon man nicht genug bekommen kann. Ihr Becken hob sich meiner Zunge entgegen mit zwei Finger teilte ich die Palastpforten, ich wollte tief in sie hinein mit meiner Zunge, sie aussaugen wie eine Auster.

Zwei Finger glitten wie von selbst in das heiße Loch, während meine Zunge mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler verwöhnte. Ich sah wie Yvonne sich ihre Kugeln knetete. das war ein geiler Anblick, leise entlockte ich ihr ein Stöhnen. Sie war genauso wie ich, Lust pur.
Wir ließen uns treiben, ihre Hände packen in meine Haare drückten mich noch fester auf die nasse Spalte. Immer schneller stieß ich meine Finger in sie und mein Saugen wurde immer fester. Sie zog mich hoch zu sich, unsere Lippen fanden sich direkt und die Zungen verteilten den Nektar auf in unseren Mündern.

Yvonne legte ihre Beine um meine Hüfte, mein pochender Schwanz hatte ein leichtes seine Weg zu finden. Wir sahen uns in die Augen, als sich langsam mein Schwanz den Weg in die heiße Grotte suchte.
Sie schloss die Augen, öffnete ihren Mund. Langsam glitt er immer tiefer. Wir versanken in einen Kuss, während unsere Becken begannen sich dem Liebesspiel hin zu geben. Ich hob ihre Beine auf meine Schultern wollte tief in sie gleiten, was wohl etwas zu tief war, sie verzog ihr Gesicht vor Schmerz. Ich lies mich neben sie nieder, spürte ihre Wärme, kratzte zart über den Rücken. Sie drückte mir ihre heiße Kehrseite entgegen, mein Schwert teilte ihre Lippen wieder und wir wogen uns auf die Wellen der Lust. Ich packte ihre Schultern und begann sie etwas härter zu stoßen, unsere Leiber klatschten an einander. Unser Stöhnen wurde zaghaft lauter. Unsere Lust war Grenzenlos.

Langsam aber bestimmend kamen wir immer mehr an der Rand unserer Lust. Ich konnte nicht mehr zog meine Schwanz aus dem heißen Loch und *******e ihr alles auf die Haut. Da ich ja nicht wusste ob ich rein ******** darf. Über so etwas haben wir uns ja nicht unterhalten.
Wir schauten uns an, die Lust stand uns beiden in die Augen geschrieben, es sollte nicht das letzte Mal sein.
Aber jetzt erstmal Pause.
Das Solarium ruft…

Hmm sieht das heiß aus, eine tolle Frau unter einem Solarium. Ich kniete mich vor das Solarium schaute mir das wohlgeformte Geschöpf an. Die schönen Rundungen einer Frau anzusehen ist doch was Schönes.
Ich überlegte was ich machen sollte. Yvonne atmete langsam und regelmäßig ein, Ihr Brustkorb mit den großen Brüsten hob und senkte sich. Das ist meine Einladung.

Ich streckte den Kopf unter das Solarium und ließ meine Zunge um die noch weiche Knospe gleiten. Ein wohliges stöhnen entwich aus ihrem Munde, meine Hände streichelten ihren warmen Bauch, glitten langsam tiefer.

Mein Saugen an der Knospe intensivierte ich, langsam wurde sie hart, meine Finger fanden den immer noch feuchten Eingang. Sie öffnete leicht ihre Beine und ich ließ einen Finger zart um den feuchten Eingang gleiten, immer wieder glitt er kurz hinein um sie zu necken. Ich sah wie ihr Atem sich beschleunigte. Ich nahm die Brust in meine Hand und rollte die Knospe zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich zupfte leicht daran, Yvonne drückte ihren Körper vor Lust durch. Meine Zunge machte sich auf den Weg zu ihrem Bauchnabel und weiter zu dem rasierten Venushügel.

Ich hauchte feuchte Küsse auf diesen und ließ meine Zunge auf ihr Tanzen. Immer wieder glitt meine Zunge zu ihrem Lustpunkt und liebkoste ihn mal zart dann mal mit Nachdruck.
Hmm war das schön eine Frau so zu verwöhnen, als ich merkte das sie richtig nass wurde hörte ich auf stand auf und ging zum Bett. Ich legte mich darauf und entspannte, mein Schwanz war hart wie eine Eins. Aber ich ließ ihn wieder abschwellen.
Denn ich hatte ja noch was vor…

Das Solarium ging aus, ich half Yvonne daraus. Unser Körper berührten sich und wir spürten beide wieder unsere Lust. Wir ließen uns auf dem Bett nieder.
„Legt dich ganz nach Oben“ hauchte ich ihr den Satz entgegen unter meinen Küssen.
„So?“ fragte sie mich „Noch ein wenig“.
Yvonne rutschte noch etwas hoch. Ich nahm ihre Rechte Hand Hob sie über den Kopf, Yvonnes Augen folgten der Bewegung. Es machte Klick und schon hing die Hand in Handschellen.

Ich beugte mich über sie und nahm die zweite Hand und machte das gleiche. Wir küssten uns, ich entzog mich ihr und zog eine Augenbinde hervor. Diese zog ich ihr über den Kopf. Dann begann ich ihren Hals zu küssen. Meine Hände glitten über die noch warme Haut.
„Gleich wird es dir heiß und kalt“ sagte ich.
„Ich friere nicht gerne“ bekam ich zur Antwort. Ich lies mich nicht beirren und machte weiter mit meinem verwöhn Spiel. Ich öffnet die Schublade und holte eine Vibro raus. Meine Zunge glitt wieder über die nasse Spalte, und meine Finger schalteten den Vibro an. Langsam zog ich diesen durch die nasse Spalte, ihr Liebesnektar umspielte sofort die Außenhaut des Vibros der glänzend noch heißer aussah. Ich verwöhnte damit jeden Millimeter ihres Lustzentrums. Ihr Becken begann zu zucken, Ihre Hände zogen an den Handschellen. Sie konnte sich nur vor Lust winden und es genießen.

Er teilte ihre lustvollen Schamlippen und glitt sachte rein und raus während ich ihre Knospe mit der anderen Hand und der Zunge liebkoste. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ihr Lustsaft lief langsam über ihren Damm zu dem kleinen engen Hintertürchen. Während ich den Vibro weiter hin über die Spalte gleiten lies Liebkoste ein Finger das zweite Lustloch, glitt langsam rein und raus.

Ihr Becken zuckte noch mehr, ich legte den Vibro an die Seite. Und holte etwas aus einem Roten Samtsack.
Ich ließ meine Zunge über den kühlen Glasdildo gleiten. Ich spreizte die Lustflügel ihrer Spalte, setzte ihn langsam an und schob ihn rein. Yvonne schrie auf, vor Lust, der Kälte und vor der Größe.
Langsam bewegte ich ihn rein und raus. Immer wieder drehte ich ihn damit die einzelnen Noppen sie Intensiver verwöhnten.

Diese Spielchen trieb ich einige Zeit, meine Lust stieg an, mein Schwanz wollte nun auch in diese Heiße Grotte stoßen. Ich entzog den Glasdildo und ließ meinen harten Schwanz erstmal zart durch die nasse Grotte gleiten, klopfte mit ihm mehrmals auf die Spalte die ein leises klatschen hergab. Dann spürte meine Eichel wie heiß die Grotte wirklich war. Ich dachte ich verglühe in ihr, was mich noch geiler machte. Langsam begann ich in sie zu stoßen.
Mit jedem Stoß hob Yvonne mir ihr Becken entgegen. Ich biss zart in die harten Knospen, saugte daran.

Mit einer Hand öffnete ich ihre Fesseln, sie begann ich Brüste zu kneten und zu liebkosen und ich stieß langsam in sie. Ich ließ mich langsam auf den Rücken gleiten und Yvonne begann einen geilen Ritt. Immer wieder packte ich mir ihre Brüste, streichelte sie, knetete sie. Yvonne genoss unser Liebesspiel. Ich spürte wie ihre Feuchtigkeit sich auf meinem Intimbereich ausbreitete. Langsam ließ sie ihre Zunge um meine Brustwarzen gleiten biss zart hinein. Ich zog sie weiter zu mir runter, packte ihr Arschbacken zog sie etwas auseinander und begann sie schnell und heftig zu ****en. Wir stöhnten beide um die Wette.

„Ich möchte dich von hinten spüren“ stöhnte sie mir ins Ohr.
Legte sich neben mich, ich drehte mich zur Seite. Schob langsam meinen Schwanz in das nasse Lustparadise. Langsam begannen wir uns vor und zurück zu bewegen.
„Was machst du mit mir“ stöhnte Yvonne.
„ Ich ****e dich ganz langsam und Ausdauernd“ erwiderte ich.
„Mach weiter so“ hörte ich.
Ich kratzte sachte ohne Spuren zu hinterlassen an ihrem Rücken herab.

Yvonne griff zwischen ihre Beine, zog meinen Schwanz aus der Grotte und rieb ihn an ihrem Schokoeingang. Ich wusste was sie wollte ohne dass wir darüber geredet haben. Langsam und mit Vorsicht drückte ich meine Eichel durch den Engen Muskel. Yvonne teilte ihre Pobacken so dass ich einfacher in sie rein kam. Langsam aber stetig schob ich meinen Schwanz in sie. Mal etwas raus dann wieder vor. Immer tiefer in die enge, dann war es vollbracht er war tief in ihr.

Wir begannen uns wieder auf die Lust volle Reise zu begeben, in dem wir uns beide langsam vor und zurück bewegten! Wow ist das ein Wahnsinnsgefühl ich packte ihre Hüfte und begann langsam schneller zu werden.
„Ja komm **** mich, schön tief in den Arsch!“ stöhnte Yvonne
Ich kam dem nach. Langsam erhöhte ich das Tempo.
Unsere Leiber klatschten an einander, und ich spürte wie Yvonne zwei Finger in ihre nasse Spalte schob.
„Oh ist das geil“ stöhnte ich.
„JA stoß mich“ entrann es ihr zwischen dem Stöhnen.
Immer schneller bewegten wir uns auf einander zu. Mein Schwanz schwoll an begann zu pochen.
„Ich komme“ hörte ich nur noch da konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Noch ein paar Stöße in den engen Eingang, und bei mir öffneten sich die Schleusen mit weiteren Stößen pumpte ich meinen Saft in ihren engen Schlund. Wir blieben so liegen, bis wir uns beruhigt hatten.

Dann musste ich leider runter weil meine Blase drückte.
Umgekehrt wohl auch. Als wir uns dann wieder im Bett fanden, versanken wir in einen Kuss.
„ Du es ist seit Jahren das erste Mal das ich wieder Lust auf Anal hatte. „ sagte Mir Yvonne uns schaute mir in die Augen.
„Ist doch schön, ich mag das auch, zwar nicht immer aber ab und zu ist das eine feine Sache!“ sagte ich ihr und streichelte ihr Gesicht.
Wir versanken wieder in Wilde Knutschereien…

Nachdem wir uns aneinander gekuschelt erholt hatten, meinte ich „Wie wäre es mit Schaukeln gehen?“ Yvonne schaute mich entsetzt an „ Bitte was?“ „Na ich meine lass uns Schaukeln gehen“
„Wie? So auf den auf den Spielplatz gehen? Ne nicht mit mir!“ Ich schaute sie an, nahm die Augenbinde und zog sie aus dem Bett.
Wir gingen die Treppe runter.
Und standen vor der Tür zum Gästezimmer. Ich zog ihr die Augenbinde über und küsste ihre wollüstigen Lippen, lies meine Zunge kurz in ihren Mund eintauchen bevor ich die Tür öffnete.

Die Tür öffnete ich und uns kam ein süßer Geruch von Orangenschalenöl entgegen, den Raum Erleuchtete ein Kerzenständer mit 15 Teelichter die ich flugs anzündete. Das Rollo und das Fenster waren zu.

„Vertraue mir“ hauchte ich Yvonne ins Ohr. Ich stellte sie vor die Liebesschaukel, schob ihr den Sitzgurt an den wohlgeformten Po. Den Rückengurt hielt ich unterhalb der Schulterblätter.
„Setz dich langsam und lass dich nach hinten fallen“ sagte ich.
Yvonne tat es und schrie kurz auf, „Ich falle!“ „Keine Angst es passiert nicht. Ich hob ihre Arme an den Griff zum Festhalten. Ich legte ihre Beine bzw. Füße in die Schlaufen die dafür vorgesehen waren. Ihre nass glänzende Spalte öffnete sich wie von selbst und der Nektar stand schon wieder vor den Palasttoren.

Ihr Kopf hing etwas runter, ich küsste ihre Stirn, ihre Nase und ihre Lippen. Stellte mich so, dass sie meinen Schwanz mit ihrem Munde erreichen konnte. Sie spürte ihn sofort auf, lies ihre Zunge drüber streicheln. Langsam bewegte ich die Schaukel vor und zurück und sie begann zu schwingen immer wieder glitt mein Schwanz in ihren Mund, und entzog sich diesem immer wieder durch die Schaukelbewegung. Ich schloss die Augen und genoss das spiel eine Weile. Bis ich merkte ich muss aufhören, sonst spritze ich alles in ihren Mund. Ich entzog mich der Position. Hielt die Schaukel an, und kniete mich zwischen die weit geöffneten Schenkel.

Ich schaute mir die Spalte an, machte gar nichts bewegte mich nicht. „Dieter was machst du?“
Ich antwortete nicht, begann die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen. Yvonne versuchte ihr Becken mir entgegen zu drücken und begann wieder etwas zu schaukeln. Immer wieder küsste und leckte ich über die zarte Haut ihrer Schenkel. Stück für Stück kam ich näher an ihr Zentrum. Aber ich kann ja gemein sein. Als ich fast dran war, machte ich mit dem zweiten Schenkel weiter, ich sah wie ihr Saft langsam über den Damm perlte. Und sich ihre kleine Rosette mit den Nektar füllte.

Abrupt stoppte ich das schaukeln. Ihre feuchte, nein, nasse Spalte war direkt vor meinen Augen. Sie roch so *****r, noch nach unserem Liebesspiel von vorhin. Hauchzart küsste ich ihre Pussy. Langsam ließ ich meine Zunge auf und ab gleiten, bis hin zu ihrem kleinen Löchlein, welches ich zart umkreiste.
Mit beiden Händen teilte ich ihre Schamlippen rollte sie zart zwischen meinen Fingern. Während meine Zunge den Lustkelch ausleckte. Immer mehr des süchtig machenden Gesöffs kam zum Vorschein.
Immer tiefer stieß ich meine Zunge, gab der Schaukel eine kleine schubs. Wieder und wieder tauchte meine Zunge in das Paradiese ein.

Ich stand auf ging zur Schublade holte einen neuen Freudenspender raus den ich mir gekauft hatte. Der Vibriert nicht sondern Pulsiert vor und zurück.
Das Teil hat eine gute Größe, war aber nicht zu groß, meines Erachtens. Ich rieb ihn an der Spalte, so dass er schnell sich mit dem Lustsaft benetzte. Langsam schob ich ihn in das heiße vor Lust tropfende Loch.
Ich gab der Schaukel und Yvonne einen kleinen Schubs und der Pulsator glitt rein und raus. Ich schaltet ihn ein „wow was ist das“ stöhnte Yvonne auf bog ihren Rücken vor Lust durch. Ich erhöhte beides das schaukeln und das pulsieren.

„Ja komm **** fester damit“ stöhnte sie. Ich wollte auch was davon haben und erhob mich. Stellte mich wieder in Kopfhöhe „Komm saug meinen Schwanz“ hauchte ich ihr entgegen. Sie schaukelte vor und zurück, den Pulsator in ihrer Spalte und meine Sperr in ihrem Mund. Das waren ein geiler Anblick und ein atemraubendes Gefühl. Dachte ich mir so. Nach einiger Zeit des Genießens, legte ich den Pulsator weg, und mein harter und pulsierender Stab nahm die Stelle des Pulsators ein.
Beim vor und zurück schaukeln rieb ich ihn an der mit Nektar nassen Spalte.

Auf einmal nach eine weiteren und festeren Schubs, hielt ich meinen Luststab so in der richtigen Höhe mit eine lauten „ Wow“ versenkte er sich in der heißen Höhle, und wurde beim zurück schaukeln wieder raus gelassen. Yvonne ließ die Hände vom Griff los entledigte sich der Augenbinde und begann ihre großen Brüste zu kneten. Unsere Lust stieg immer mehr und in Ihren Augen war ein leuchten zu sehen.
„Ja **** mich fester, nimm mich, gibst mir“ feuert sie mich an.

Ich ergriff den Haltestab der Schaukel und begann die Schaukel immer schneller und in kürzeren Schaukelbewegungen zu versetzen. Somit blieb mein Schwanz tiefer in der Spalte versenkt. Immer schneller klatschte ihr Hintern gegen mich. „ Oh mein Gott mach weiter ich komme gleich“ Yvonne hielt sich wieder fest. Und ich ergriff ihre Knospen zwirbelte sie, massierte ihre Wonnehügel mal zart mal fester. Ich beugte mich runter und biss zart ich diese Knospen die schon etwas rot waren vom zwirbeln, sie warme heiß und sehr hart.

Aber nun stöhnte Yvonne nur noch „ Ja jetzt ich kann nicht mehr! Nicht aufhören mach mich fertig“ Auch mein Lustsaft sammelte sich in meinen Tiefen und brodelte so vor sich hin. Ich spürte das pulsieren und das zucken ihrer Pussy, sie wurde immer enger massierte meinen Stab von feinsten.
„ Ich halte das nicht mehr lange aus“ stöhnte ich
„ Komm spritz mir alles in den Mund ich möchte deine Lust schmecken“ hauchte mir Yvonne heiser vor Lust entgegen.

Ich zog sie immer schneller, mit der Schaukel nach vorne. Immer tiefer ****te ich ihre heiße Spalte, sie quittierte jeden Stoß mit einem stöhn Laut.
„ Ja jetzt gleich, gleich kommt es mir!“ ich spürte wie Yvonne ein zweites Mal kam. Das pulsieren wurde stärker ich entzog mich ihr und schob zwei Finger in die noch gedehnte Spalte. Im der anderen Hand *****te ich meinen Schwanz und die rechte Hand reizte den G-Punkt. Yvonne schrie auf ihr Saft *******e in kleine Schübe gegen meine Hand ich machte weiter.
„Komm gib es mir“ stöhnte sie

Mein Körper verkrampfte, wollte das noch raus zögern und es genießen mir liefen Schauer über den Rücken bis ich nicht mehr konnte. Meine Sinne Schwanden ich war nur noch Lust pur so wie sie auch. Sie hielt meine Hand fest und ihre pochende Spalte spülte noch mehr Nektar ans Tageslicht.

„Los spritz mich an“ stöhnte sie und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel und über ihre Lippen. das war mein Zeichen.
„ Jaaaaa jetzt“ konnte ich noch raus bringen, bevor ich mit voller Wucht meine Saft auf ihren und in Ihren Mund *******e. Mehrere Schübe ergossen sich, mein Körper zitterte. Ich sank in die Knie, keine Kraft mehr. Aber ich musste es Probieren, und leckte mit meiner Zunge über Yvonnes Lippen die meine Lustnektar bedeckt waren, unsere Zungen liebkosten sich und wir schmeckten meinen Nektar.
Begierig aber endlos befriedigt küssten wir uns.

Der Morgen war leider schnell verflogen aber es wird sicher ein Wiedersehen geben und sicher noch mehr Abenteuer vielleicht auch mal Outdoor……
Wer weiß das wird die Zeit Zeigen!!!!
ENDE
©Dieter Axer
  • Geschrieben von daxre2309
  • Veröffentlicht am 20.02.2015
  • Gelesen: 8647 mal

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