Erotische Geschichten

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Wer hat Angst vor Traktusien (Teil 5)

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Kursleiterin Ilka Geggy schmunzelte zufrieden. Die dutschen Gastschülerinnen fanden sich gut zurecht. Die scheue Uta hatte inzwischen die Anweisung befolgt, das Top der bildschönen Ifflaea bis zu ihren glatten Schlüsselbeinen nach oben zu streifen. Jetzt sah Uta unsicher zu der souverän unterrichtenden weiblichen Lehrkraft hinüber, die sie dafür lobte:
"Prima, Uta, Ifflaea mag es übtrignes, wenn man ihre Brustwarzen durch den stoff des BHs hindurch mit der Zunge stimuliert."
Uta konnte alles, was hier geschah immer noch nicht richtig fassen. Zwar hatte das, was sie in ihrem Vorbereitungsreferat in Deutschland über traktusiens Schulen berichtet hatte, bereits in eien solche Richtuing gedeutet. Aber in der Realität fühlte sich dies alles nun doch noch ungewöhnlicher an, als theoretisch geklungen hatte. Während Uta nun also langsam ihren Kopf nach vorne beugte und ihre Zunge auf den weichen Stoff von Ifflaeas hübsch geformten BH legte, wanderte Utas Blick über das nach oben geraffte Top über den Achseln der schönen tarktusischen Mitschülerin hinüber zu Tilla. Die Klassenbeste, die sonst nie durch sonerliches Interesse am Thema Erotik aufgefallen war, knutschte seit Minuten innig und mit scheinbar gedankenversunkenen geschlossenen Augen mit der blonden Stassanie, die natürlich ungleich erfahrener in dieser Hinsicht war und ihre Hände nun sachte an Tillas salzsäulenartig erstarrte Taille legte.
Ilka Geggy stellte sich kurz neben die beiden und hob eine Hand Tillas nun ebenfalls an: "Das machst Du sehr schön, Tilla. Leg doch diese Hand hier hinten auf Stassanies Hose und drück leicht zu."
Uta sah, dass Tilla fast ein wenig grinsen musste, was wohl daran lag, dass dies alles hier wirklich unechte, fast groteske Züge trug. Wurden hier wirklich Schülerinnen unterrichtet, miteinander zu knutschen? Unglaublich ...
Während Uta nun begann, ihre Zunge langsam um die in hauchdünnen Stoff verpackten Brustwarzen Iffaeas kreisen zu lassen, sah sie auf die andere Seite hinüber, wo inzwischen einige Jungs mit Mädchen knutschten - darunter auch Michaela mit Florian. Uta war etwas neidisch, denn es schien so, als der Junge ihrer heimlichen Träume wieder mal nur auf das Interesse anderer Mädchen gestossen würde. Andererseits wußte sie überhaupt nicht, ob sie das Herzrasen beherrschen könnte, wenn sie jetzt auch noch Florian küssen sollte.
Aber genau in diesem Moment, als Uta dies dachte, trat die Kursleiterin Ilka Geggy dicht an Uta heran - sehr dicht. Die Lehrerin flüsterte Uta ins Ohr: "So Uta, welchen Jungen möchtest Du denn jetzt mal aussuchen? Du weißt ja, bei uns in Traktusien bestimmen das die Mädchen ..."
Uta verkrampfte für einen Augenblick so stark, dass sie ganz unterbewußt damit begann, fest an Ifflaeas Brustwarzen zu saugen.
"Mmmmmhhh ..." hauchte die traktusische Mitschülerin und spitzte ihre vollen Lippen, was optisch sehr reizvoll aussah.
Die Kursleiterin bohrte weiter: "...vielleicht Herks oder unser sportlicher Tremendes? ... Nimm Dir, wen Du magst, Uta. Als Gast aus einem anderen Land ... oder magst Du vielleicht sogar einen von Deinen eigenen Klassenkameraden haben?"
Uta sah Ilka Geggy mit großen augen an, zuckte mit den Achseln und fühlte sich ertappt. Und mit sicherem Gespür und Menschenkenntnis entging dies der Kursleiterin nicht: "Ok ... wer denn? Vielleicht Florian? ..."
Uta merkte gar nicht, wie ihr Kopf nickte, während sie erneut ihre Achseln zucken ließ.
"Florian! Komm doch mal hier rüber! Und Herks, knutsch Du weiter mit Michaela ... so lange bis uns Michaela nachher ihren heutigen Wunschkandidaten mitteilt ..."
Nicht nur Michaela bekam große Augen, denn herks gefieöl ihr besonders gut.
Auch Florian war reichlich perplex, als er von Ilka Geggy aufgefordert wurde, sich zu Ifflaea und Uta zu stellen. Und die smarte Kursleiterin sah seiner Hosenbeule an, dass Florian bereits vom Knutschen mit Michaela und all den optischen Eindrücken ringsherum merklich aufgekratzt war. Ilka Geggy war nicht gewillt, diesen Zustand zu unterbinden. Im Gegenteil: "Florian, könntest Du Uta bitte zunächst mal dabei helfen, Ifflaea auf der anderen seite so zu *****n , wie Dir das Uta hier auf ihrer Seite gerade vormacht?"
Ifflaea kam sichtlich noch mehr in Stimmung, als sich nun die Zungen Utas und Florians mit ihren empfindlichen Busengipfeln beschäftigten. Hinzu kam, dass auch Ifflaea schon am Vortag beim Vorbeilaufen auf dem Pasuenhof Florian einen längeren, interessierten Blick zugeworfen hatte. Sie hatte dies -w ei in Traktusien üblich - der Kursleiterin vor diesem kurs mitgeteilt. Ilka Geggy wußte nun also, dass beide Mädchen, Uta und Ifflaea nun mit ihrem heutigen Wunschkandidaten zusammen waren. Sie lächelte die drei an:
"So, Uta und florian, jetzt hebt eure Köpfe mal wieder nach oben und knutscht ausführlich zu dritt mit Ifflaea. Ich will eure Lippen und eure zungen intenisiv aufeinander sehen ... und Florian, Du kannst dann gleich Ifflaeas Top ganz ausziehen - das stört da ja so auf den Schultern!"
Ifflaea hob ihre Arme abstreifbereit nach oben, währenjd sie mit Uta weiter knutschte, als Florian damit begann, das Top bis zu ihrem Kinn anzuheben. Dort mussten sich die Lippen der beiden Mädchen nun kurz trennen, um Florian zu ermöglichen, den stoff zwischen ihren Lippen hindurch schlüpfen zu lassen. Uta schnaufte aufgeregt. Ifflaea biss sich gierig auf die Unterlippe. Und Florian sah die beiden hübschen Mädchen mit lustvollen Augen an, während er Ifflaeas Top über die Arme und Hände hinweg von ihrem Körper löste.
Jetzt trafen sich Utas und Florians Blicke intensiver. Florian bemerkte, dass er Uta eigentlich allzu oft übersehen hatte, weil er andere Mädchen im Fokus gehabt hatte. Er fand sie hübsch, auch wenn sie nicht seine Traumfrau weren würde. aber darum ging es ja hier auch nicht. Und hinzu kam, dass Florian Ifflaea ausgeprochen gut gefiel. Uta sah Florian fast triumphierend an. Ihr Blick schien zu sagen: "Jetzt gehörst Du erstmal mir - egal, was danach kommt." Gleichzeitig klopfte Utas Herz wie wild. Sie versank in Florians schönen Augen, um im nächsten Augenblick wieder zuzusehen, wie Florians Hände an Ifflaeas Armen nach unten wanderten bis zu ihren Wangen.
Ilka Geggy schmunzelte: "Sehr schön, Florian ... und Ifflaea, dann macht Ihr jetzt bitte dasselbe bei Uta."
Uta schluckte tief. dann spürte sie die weichen Finger Ifflaeas und Florians fest Hände an der Naht ihres Shirts. Sie sah, dass sich Florian und Ifflaea verschwörerisch angrinsten und dann damit begannen, Utas Shirt nach oben zu bewegen. Utas Brustwarzen waren bereits hart, bevor das Shirt nach oben hin über diese beiden Punkte hinweg gestreift wurde. Dann sah sie Florians Haare und Ifflaeas Mähne von oben und spürte die Zungen auf dem Stof ihres BHs.
"Uuuaaaahhh" keuchte sie, ohne es zu merken. Das fühlte sich gut an. In einem unglaublichen Strom inneren Wohlbefindens wanderte Utas Blick über die Köpfe Florians und Ifflaeas hinweg. Ihr blick traf sich mit Michaela, an deren Hosenknöpfen sich gerade Herks genussvoll und ohne jede Hektik zu schaffen machte. Und auch zu Tilla und Stassanie hatte sich ein Junge gesellt. Uta hatte ihn nie zuvor gesehen. Und Tilla auch nicht. aber das schien die Klassenprima nicht daran zu hindern, sich von Stassanies Fingern dazu anleiten zu lassen, fest in der Hosennaht des Jungen herumzukneten. Dabei küsste Tilla abwechselnd Stassanie und den attraktiven taktusischen Jüngling, der so einiges in ihrem Körper auszulösen schien. Uta sah, dass Tillas Hände leicht verkrampften, als sich der besagte traktusische Jungadonis zielstrebig am Gummizug ihrer Leggins zu schaffen machte, um seine Hand nun dort einzutauchen zu lassen. An Tillas Blick und den weit geöffnetet Lippen konnte Uta erahnen, wohin die Finger des Jungen kurz darauf gelangt waren. Es war fast ein Wimmern, das nun durch Tillas Lippen drang, während sie den Mund von Stassanie suchte, um sich dort mit hilfesuchender Unersättlichkeit festzusaugen.
Uta sah wieder an sich hinunter. Florian! Es war tatsächlich Florian, der da herumknabberte. Fantastisch! Und Ifflaea, das hübsche Mädchendaneben rundete das Bild wunderschön ab.

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"Vier junge, sehr attraktibve Frauen und zwei Männer mittleren Alters - also bei uns in Deutschland wäre das eine typische Männerfantasie. Darf ich Euch fragen, was Euch daran reizt?" Staatssekretär Köstner war immer noch auf der Suche nach Erkenntnis. Dass er unterdessen damit beschäftigt war, Enka und Taffara mit seinen Fingern sachte die ausgesprochen feuchten Lustgrotten sanft zu massieren, tat seiner Nachdenklichkeit offensichtlich immer noch keinen Abbruch.
Lika, die ebenso entspannt wie ihre Freundinnen auf einer weichen, sehr komfortablen Liege Platz genommen hatte, um sich von den beiden erfahrenen Männern nun möglichst ausführlich und grenzenlos verwöhnen zu lassen, nervte der verbale Forschungsdrang des deutschen Ministerialbeamten immer noch: "Jetzt entspann doch einfach mal, Mann! Du kannst doch mit der Zunge bestimmt noch was besseres als Reden!"
Enka grinste Lika von der Seite an. Sie hatte mehr Verstaändnis für die kulturelle Überforderung Köstners: "Lika, jetzt drängel doch nicht so ... mmmmmhhh, ja so ist es gut ...uaaaahhhhmmm, er ...houa.... mmmhhh.... er ist halt ein Gast aus einem anderen Land ... und ich finde übrigens, dass er das sehr gut macht .... ja, das ist cool ... genau da ... weiter .... lieber Junge !"
"...Dann soll er sich halt an die Gepflogenheiten hier anpassen und nicht ständig blöde Fragen stellen, schau mal, unser Ministerialdigiregntchen macht das doch auch ganz lieb ... los, Ministerchen, immer schön weiter sch*****n ... genau ja, mmmh, so was nenne ich ein wählbares Parteiprogramm ...mmnnnngghhhmmm ..." Ministerialdirigent Rezatquat hatte sich nun so in 69er-Position über Lika positioniert, dass die hübsche Neunzehnjährige sich nicht mehr weiter über Köstener echauffieren konnte, weil ihr Muind nun anderweitig gefüllt war. Rezatquat tauchte seinen Kopf tief zwischen Likas Schenkel ein brachte sie dadurch auf Gedanken, die der hübschen Traktusierin wesentlich näher lagen, als verbale Verhaltensforschung,
Enka schnurrte einerseits weiter unter Köstners sehr einfühlasmer Fingerarbeit, andererseits fand sie den Dialog geradezu anregend: "Also, ich hab nichts dagegen, wenn er ein paar Frgen stellt, während er Taffara leckt!" Dann drückte sie Köstners Kopf gegen Taffaras Venushügel und grinste ihre Kumpanin an. Taffara biss sich auf die Unterlippe: "Hey, Du Biest ... mmmhhh, macht er echt nicht schlecht ja... oh hoa... ja, ist auch einfach super entspannt hier auf den Liegen. mmmhh, ich könnte jetzt direkt Lust auf so was Festeres bekommen, wie geht's Euch, Mädels?"
"Nnngghhmmgnmmmmammmnggg" kaute Lika weiter am Mikroständer des Ministerialdirigenten herum.
"Ich will erst noch ne halbe Stunde Zunge und Finger, ganz sanft ..." erwiderte Enka und holte sich die freie Hand Köstners tiefer zu sich.
"Wer redet jetzt eigentlich ständig, Mädels?" Simara hatte sich seitlich so zwischen Lika und rezatquat gelegt, dass der ministerialdirigent nun beide Mädchen dort *****n konnte, wo sie es offensichtlich besoners gerne mochten. Ihren Oberkörper reckte Simara nun so auf die andere Seite hinüber, dass ihr Busen direkt auf Taffaras Mund zu liegen kam. Dann sah sie an ihr hinunter zum Gesicht des Staatssekretärs: "Hast du gehört, Taffara hätte gerne was festeres. Hättest Du da was anzubieten?"
Köstber sah von Taffaras Vebushügel zu Simara hinauf: "Ihr seid echt total krass drauf. Und warum sucht Ihr Euch nicht knackige junge Kerle?"
"Nnnngmmmh... Hatten wir schon genug in der Schule, Mann!" Lika reagierte sofort wieder so gereizt, dass sie für einige Sekunden sogar von Rezatquat abließ. aber nur sehr kurz, denn sie wollte auf keinen Fall, dass der Ministerialdirigent seinerseits auf die Idee kommen könnte, sein Sch*****rmäualchen allzuweit von ihrer Lustspalte zu entfernen.
Köstner gab seine Befragungsabsichten auf. Taffaras schöne großen Busen und ihr deutlich geäußerter Wunsch nach festeren Tatsachen, machten den Beamten zwischenzeitlich ohnehin viel zu scharf, um sich klaren Gedanken zu widmen. Er stand auf und erntete für sein hochgradig eregiertes Glied sofort den Beifall Simaras: "Schau mal Taffara, das ist doch was für Dich. Ich will nachher aber auch noch was abhaben!"
Köstner beugte sich nach vorne, lutschte an den Knospen auf Taffaras Busen, küsste dann Simara und Enka und schob seinen Unterkörper dicht an Taffara heran. Simara nahm seinen Dampfhammer noch für einige Sekunden in den Mund, bevor sie ihn ganz Taffaras Feuchtgebiet überließ.
"Tiefer" hauchte Taffara.
"Ja, tiefer, da geht noch was!" bestätigte Simara anfeuernd.
"Nggggghmmmmm" keuchte Lika und Enka strich ihr dabei sanft durch das herumwedelnde Haar: "Hey, Lika, lass noch wa drin. Du machst ihn ja völlig fertig!"


Fortsetzung folgt.



  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 13.04.2015
  • Gelesen: 3379 mal

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