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Wenn eine Mutter ihre Libido wiederentdeckt Teil2

5 von 5 Sternen
Die heißen Tage

Der Sommer kam wie ein alter Freund ins Allgäu – warm, drückend, mit einer Sonne, die die Luft zum Flimmern brachte. Die Berge, die im Frühling noch in sanften Grüntönen gebadet hatten, trugen nun ein Kleid aus sattem Dunkelgrün, und der Duft von Wildkräutern mischte sich mit dem Harz der Fichten. Anna spürte die Veränderung in sich wie eine zweite Haut: Die Nachmittage, die sie sich gestohlen hatte, waren nicht mehr genug. Die Lust, die sie in sich geweckt hatte, wollte raus – in die Welt, in die Wärme, in die verbotenen Ecken ihres Lebens. Sie war 44, Mutter, Frau. Und sie brannte.
Thomas hatte es bemerkt. Nicht sofort, aber in kleinen Momenten: wie sie ihn ansah, wenn er abends vom Stall kam, schweißbedeckt und mit diesem vertrauten Grinsen. Wie ihre Hand länger auf seiner blieb, wenn sie ihm den Wein einschenkte. „Du strahlst, Anna“, hatte er eines Abends gesagt, während die Kinder lachend im Garten grillten. „Als wärst du wieder… du.“ Sie hatte gelächelt, ihn geküsst – tief, hungrig – und geflüstert: „Ich bin mehr als je zuvor.“ Er wusste nicht alles, aber er spürte es. Und eines Nachts, als die Kinder schliefen, zog sie ihn ins Bett, ritt ihn langsam, ihre Hüften kreisend, bis er keuchte und sie in Wellen kam, die sie beide mitrissen. „Was hast du mit mir gemacht?“, murmelte er atemlos. Sie lachte nur leise. „Nichts. Nur mit mir.“
Aber die Nachmittage gehörten immer noch ihr. Dienstag und Donnerstag. Und jetzt, im Sommer, lockte die Hitze sie hinaus. Die Gefahr – das war der neue Kick. Jemand könnte sie sehen. Die Nachbarn, ein Wanderer, die Welt. Und genau das machte sie feuchter, als sie es je für möglich gehalten hätte.

Der erste Sommertag: Im Garten
Es war ein Donnerstag, die Sonne stand hoch, und die Luft summte vor Bienen. Die Kinder waren beim Schwimmen im See, Thomas in der Werkstatt. Anna trug nur ein altes Leinenkleid, das sie im Haus fallen ließ, sobald die Tür hinter ihr zuschlug. Nackt schlich sie in den Garten, wo die hohen Hecken sie vor neugierigen Blicken schützten – fast. Der Gartenzaun war niedrig genug, dass ein Nachbarjunge mit dem Fahrrad vorbeifahren und… nein, sie wollte nicht dran denken. Oder doch. Genau das.

Sie legte sich auf die alte Liege unter dem Apfelbaum, die Sonne küsste ihre Haut wie ein Liebhaber. Ihre Hände wanderten sofort tiefer, streichelten den weichen Bauch, die Innenseiten der Oberschenkel. Sie war schon nass, die Hitze des Tages mischte sich mit ihrer eigenen Wärme. „Nur ein bisschen“, flüsterte sie sich zu, aber ihre Finger kannten den Weg. Sie teilten die Lippen, fanden die Perle, die sofort pochte. Langsam kreisend, dann schneller, während sie die Beine spreizte, die Füße auf die Liege stützte. Die Blätter raschelten über ihr, ein Vogel zwitscherte – und plötzlich ein Geräusch. Schritte? Der Postbote? Ihr Herz raste, aber statt Angst kam ein Schwall Lust. Sie stellte sich vor, wie er sie sah: nackt, offen, die Finger tief in sich, das Gesicht verzerrt vor Ekstase. Der Gedanke trieb sie höher. Sie schob zwei Finger in sich, krümmte sie, rieb die empfindliche Stelle innen, während der Daumen die Perle malträtierte. Ihr Stöhnen war leise, aber drängend. „Ja… schau her… sieh mich…“ Der Orgasmus überrollte sie wie eine Sommerbrise – heiß, unerbittlich, ihre Hüften hoben sich, die Säfte rannen über die Liege. Sie zitterte, lachte atemlos. Die Schritte? Nur der Wind. Aber die Fantasie blieb. Und sie wollte mehr.

Der zweite Sommertag: Im Wald
Das Wochenende nahte, und Anna konnte es nicht mehr aushalten. Am Samstagnachmittag, während Thomas mit den Jungs angelte ging, schnappte sie sich einen Rucksack – Wasser, Decke, der Vibrator. „Ich mach einen Spaziergang“, rief sie den Kindern zu, die im Schatten lasen. Ihr Kleid war leicht, darunter nichts. Die Berge riefen, der Wald war nah – nur ein Kilometer den Hang hinauf, wo der Pfad in ein Dickicht mündete.
Die Luft im Wald war kühler, feucht, erfüllt vom Moos und dem Summen der Insekten. Sie ging tiefer, bis die Bäume sie umschlossen wie Arme. Dort, auf einer kleinen Lichtung, breitete sie die Decke aus. Nackt legte sie sich hin, die Erde weich unter ihr. Die Sonne filterte durch die Blätter, malte goldene Streifen auf ihre Haut. Ihre Hände glitten über die Brüste, kniffen in die Nippel, bis sie steinhart waren. Tiefer. Sie war tropfnass, die Feuchtigkeit benetzte ihre Schenkel. „Hier, in der Wildnis“, murmelte sie, spreizte die Beine weit, als wollte sie den Wald einladen. Der Vibrator summte auf, sie drückte ihn gegen die Perle, ließ ihn kreisen, bis ihr Körper bebte. Dann schob sie ihn in sich – tief, vibrierend, füllend. Mit den Fingern rieb sie außen, hart, fordernd. Die Gefahr war real: Wanderer könnten kommen, der Pfad war nicht weit. Jeder Astknacken ließ sie innehalten, das Herz pochen – und die Lust explodieren. „Sieh mich… nimm mich…“ Sie stellte sich vor, wie ein Fremder sie fand, zusah, vielleicht mitmachte. Der Orgasmus kam wie ein Sturm: Sie schrie leise, der Körper bog sich, der Vibrator pulsierte in ihr, während Wellen sie durchfluteten, von den Zehen bis in die Brust. Säfte rannen auf die Decke, mischten sich mit dem Erdreich. Danach lag sie da, nackt und frei, die Vögel sangen weiter. Sie fühlte sich lebendig. Wild. Wie die Bäume um sie herum.

Der dritte Sommertag: Im Haus, die verbotenen Ecken
Zurück im Haus wurde die Lust noch kühner. Die verbotenen Orte – die, die sonst Alltag atmeten – zogen sie an wie Magnete. Am Dienstag, während der Duft von frischem Brot in der Küche hing, konnte sie nicht warten. Sie lehnte sich über die Arbeitsplatte, wo sie sonst Gemüse schnitt, das Kleid hochgeschoben. Nackt von der Taille abwärts, die Beine gespreizt. Ihre Finger glitten in die Nässe, drei auf einmal, dehnend, füllend, während sie sich gegen die Kante presste. Der Gedanke an die Kinder, die jeden Moment reinkommen könnten, machte sie wahnsinnig. „Schnell… jetzt…“ Sie rieb die Perle hart, die Finger stießen tief, das schmatzende Geräusch hallte in der Stille. Der Höhepunkt traf sie wie ein Blitz – sie keuchte, biss in ihren Arm, die Knie weich. Brotkrümel klebten an ihrer Haut, aber sie lachte. Das war ihr Haus. Ihre Lust.
Später, im Wohnzimmer, wo die Familie abends fernsah, kniete sie vor dem Sofa. Auf allen Vieren, den Po hochgereckt, den Vibrator in sich. Die Vorhänge waren offen, die Straße sichtbar. Jeder Passant könnte hinschauen. Sie bewegte den Vibrator rhythmisch, die freie Hand zwischen den Beinen, reibend, kreisend. „Ja… schau rein… sieh, wie nass ich bin…“ Die Gefahr, die Bloßstellung – es trieb sie über die Kante. Sie kam zitternd, der Körper bebend, ein leises Wimmern entwich ihr. Der Teppich war feucht darunter. Sie fühlte sich mächtig. Unbesiegbar.

Der Höhepunkt: Thomas und die neue Flamme
Thomas hielt es nicht mehr aus. Eines Abends, nach dem Essen, als die Sonne unterging und die Berge in Rosa tauchten, zog er sie in den Stall. „Sag mir, was los ist“, murmelte er, seine Hände schon unter ihrem Shirt. Sie küsste ihn wild, drückte ihn gegen die Heuballen. „Ich hab mich gefunden. Und ich will dich – jetzt.“ Sie schob seine Hose runter, kniete sich hin, nahm ihn in den Mund, langsam, tief, ihre Zunge kreisend. Er stöhnte, die Finger in ihrem Haar. Aber sie wollte mehr. Sie stand auf, drehte sich um, lehnte sich vor, spreizte die Beine. „Nimm mich. Hart.“ Er tat es – stieß tief in sie, hielt ihre Hüften, während sie die Wand umklammerte. Die Gefahr war da: Die Stalltür stand offen, die Kinder könnten nach den Ziegen sehen. Aber das machte es intensiver. Sie rieb sich selbst, die Perle pochte unter ihren Fingern, während er in ihr pulsierte. „Schneller… tiefer… ja, so…“ Sie kam zuerst, schrie leise, der Körper melkte ihn, zog ihn mit. Er folgte, heiß und tief in ihr, keuchend ihren Namen.
Danach lagen sie im Heu, verschwitzt, lachend. „Du bist… anders“, flüsterte er. „Besser.“ Sie lächelte, strich über seine Brust. „Weil ich mich will. Und dich. Alles.“ Die Nächte wurden länger, leidenschaftlicher – mal im Bett, mal im Bad, mal draußen unter den Sternen. Die Kinder merkten nichts, oder doch? Ein Funkeln in ihren Augen, wenn sie ihre Eltern ansah.
Die Sommertage zogen sich hin, und Annas Nachmittage blieben ihr Geheimnis. Wald, Garten, Küche, Stall – überall hinterließ sie Spuren ihrer Lust. Die Gefahr war der Funke, der sie entzündete. Und tief drin wusste sie: Das war erst der Sommer. Der Herbst würde neue Geheimnisse flüstern. Neue Orte. Neue Wege, sich zu spüren. Sich zu leben. Als Frau. Als alles.
  • Geschrieben von Brummel44
  • Veröffentlicht am 16.02.2026
  • Gelesen: 11804 mal

Kommentare

  • CSV26.02.2026 09:31

    "Liebe Deinen Nächsten ......WIE DICH SELBST!
    Die Lust ab "Kinder" kommt erst beim "MACHEN"...
    Und der Exhibitionismus-Kick als "Starthilfe"
    Eine gelungene Wiederentdeckung der eigenen Lust.

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