Zurück
Veröffentlicht von DerHerrMann am 10.09.2026

Wenn Einer eine Reise tut

1861 mal gelesen 0 Kommentare 32 - 38 Min. Lesezeit
(0)
1861 mal gelesen 0 Kommentare 32 - 38 Min. Lesezeit
Eigentlich hatten meine Frau und ich, weil sie wegen ihrer Gehbehinderung eingeschränkt war, beschlossen, keine Bus - und Gruppenreisen mehr zu machen.
Nachdem ihre Freundin ihr aber vorgeschwärmt hatte wie schön deren Urlaub, mit einer Seniorengruppe, an der Nordsee gewesen war, wollte meine Frau dann auch dort hin.
Es hatte sich alles gut angehört.
Tolles Hotel, sehr gutes Essen, in der Nähe kleine Geschäfte und Gaststätten und gegenüber vom Hotel der Zugang zur Promenade und Strand.
Wir fanden auch alles so vor, aber nur aus der Sicht einer Person, die gut zu Fuß war, für diese sind Entfernungen bis zu 800 Meter und 20 Stufen auf den Deich leicht zu überwinden. Aber mit einem Rollator sieht es dann ganz anders aus.
Die Anreise im Bus war trotz 6 Stunden Fahrzeit angenehm, denn man hatte pro Person 2 Sitze zur Verfügung. Meine Frau und ich saßen hintereinander und es dauerte nicht lange und meine Frau schlief.
Die Sitze neben mir auf der anderen Seite belegte eine Frau, mit der ich schnell ins Gespräch kam.
Sie war sehr gesprächig und war eine aparte Erscheinung mit einem flotten Kurzhaarschnitt. Schätze sie als die jüngste Teilnehmerin der Reise ein.
Zum ersten Abendessen erschien sie in legerer Kleidung und saß zufällig wieder neben mir. Neben meiner Frau saß eine Frau, die ebenfalls mit einem Rollator unterwegs war und sie freundeten sich schnell an.

Beim Kennenlernabend einigte man sich darauf sich zu " Duzen " und alle stellten sich mit Namen, Alter und noch einigen Angaben vor. Meiner Sitznachbarin stellte sich als Elli vor, war seit einigen Jahren Witwe und war zu meinem Erstaunen schon 69 Jahre alt, sie sah wirklich einiges jünger aus.

Ich hatte gewusst, warum ich mich nicht so für Gruppenreisen begeistern kann. Außer bei den Mahlzeiten waren meine Frau und ich meistens auf uns alleine gestellt. An vielen Unternehmungen konnten wir mit den Anderen, die gut laufen konnten, nicht mithalten. So unternahmen wir nur das, was sie bewältigen konnte. Zum Glück lagen unsere Interessen auf verschiedenen Ebenen, so das wir Waltraud, ihre neue Freundin, nicht den ganzen Tag im Schlepptau hatten.
Wenn ich früh wach war, ging ich runter ins Schwimmbad und hatte dieses dann meistens für mich alleine. Wenn ich zurück kam, war meine Frau auch wach und wir konnten frühstücken gehen.
Wenn wir danach etwas unternahmen, dann war meine Frau so geschafft, das sie sich oftmals auf das Bett legte. In der Zeit musste ich dann alleine was unternehmen. An einem Tag. als es viele Regenschauer hatte, beschloss ich die hauseigene Sauna auf zu suchen. Auch hier war ich an dem frühen Nachmittag alleine. Weil es schon lange her war seit ich in einer Sauna war, ging ich zuerst in die Dampfsauna, wollte mich langsam an die Wärme gewöhnen.
War schon gut am kochen, da hörte ich das die Tür klapperte. Eine Person im Bademantel hatte die Sauna betreten. Ich sah sie nur von hinten, als sie die Sauna begutachtete. Als der Bademantel fiel, erkannte ich das es eine mollige Frau war, die nur noch einen Slip anhatte und mir den Rücken zudrehte. Als sie den Slip auszog und sich bückte, drückte sich ihre dicken, dunklen Schamlippen und eine geöffnete, rosige Spalten zwischen ihren strammen Schenkeln hervor. Sie drehte sich um, es war Elli. Durch ihre legere Kleidung, lange weite Oberteile und Kleider, war mir vorher nicht aufgefallen, das sie einige Pfunde auf den Rippen hatten. Genauso, das sie einen beachtlichen Busen besaß.
Durch die Scheibe in der Tür konnte ich sie beobachten, wie sie sich in der Dusche einseifte, ohne selbst bemerkt zu werden. Glaubte nicht was ich zu sehen bekam. Elli seifte nicht nur ihren gesamten Körper intensiv ein. Sie schob sich auch 2 Finger in die Muschi und rubbelte ihre Lustperle.
Sie war damit so beschäftigt und bemerkte nicht, das ich von der Dampf - in die Trockensauna wechselte. Deshalb war sie sehr erstaunt, als sie die Kabine betrat.
" Wo kommst du denn her, du warst doch eben noch nicht da. "
" Von nebenan aus der finnischen Sauna. "
Elli ließ sich mir gegenüber auf der höchsten Stufe nieder.
Entweder sie bemerkte es nicht, oder es war beabsichtigt.
So wie sie dort lag, konnte ich, weil eine Stufe tiefer mein Platz war, gut ihre komplett rasierte ***** betrachten. Bemerkte, auch Elli begutachtete mich. Immer wieder blickte sie auf meine dicken Eier, anscheinend dachte sie, ich würde ihre Blicke nicht bemerken.
Auf Grund meiner vorherigen Beobachtungen, schaute ich sie direkt an.
" Na, haben wir beide jetzt genug gesehen? "
" Jetzt hast du mich beim spinxen erwischt. Du hast da aber auch ein paar beachtliche Exemplare. "
" Du bist auch nicht ohne, hast auch einiges zu bieten. "
" Danke! Gefällt es dir? "
" Müsste lügen, wenn ich behaupten würde, es gefällt mir nicht. "
" Dann haben wir ja was gemeinsam. "
" Darfst auch ruhig einmal anfassen, wenn du willst. "
Das ließ sich Elli nicht zweimal sagen. Sie kam zu mir rüber und streichelte meine Eier.
> Ohjeh, was hatte ich mir dabei gedacht? Was ist, wenn sie mehr erwartete. Mein letzter Ständer lag schon lange zurück. Meine Frau und ich hatten schon lange keinen Sex mehr. Das sagte ich ihr aber sofort, ehe sie sich falsche Hoffnungen macht. <
" So weit sind wir noch nicht, aber du darfst mich auch anfassen, wenn du willst. "
> ... und ob ich wollte. <
" Hier drinnen wird es mir dann doch zu warm. Aber hinten im Eck stehen ein paar Liegen, da sind wir ungestört und hören, wenn jemand zur Tür reinkommt. Habe dich auch kommen hören und auch gesehen. "
Elli schaute mich verlegen an.
" Alles? "
" Alles! Hat mir sogar gefallen. "
Wir nahmen unsere Sachen und zogen uns in den hintersten Winkel der Räume zurück.
" Warst du schon einmal hier unten? "
" Bin heute zum ersten mal hier. "
" Ich war vorgestern schon einmal da, da war ich den ganzen Nachmittag alleine hier. Habe gedacht es wäre wieder so, sonst hätte ich mich nicht so gehen lassen. "
" Musst dich nicht für entschuldigen, es ist eben menschlich. "
Elli stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich verlangend, ehe sie sich auf die Liege legte.
Ich beugte mich über sie und unsere Zungen fanden sich zu einem erregenden Spiel, ehe ich meine weiter über ihren Körper wandern ließ.
Elli stöhnte wohlig auf als ich an ihren steil aufragenden Nippeln saugte. Obwohl sie große, runde Halbkugeln hatte, waren sie noch fest und zollten nur wenig der Erdanziehungskraft.
Mein Schwanz juckte zwar, aber mehr als halbsteif wurde er nicht.
Willig öffnete Elli ihre Schenkel, als ich mit der Zunge ihre blanke Muschi streichelte.
Ihre Schamlippen waren prall und dunkel. Dazwischen glänzte ihre V...e feucht und rosig.
Sie schrie leise auf, als ich meine Zunge dazwischen zwängte und sie anfing zu lecken.
Leider hörten wir in diesem Augenblick die Tür klappern und Stimmen im Vorraum-
Wie aus einem Mund murmelten wir "Scheiße " und ließen von einander ab.
" Schade, ich hätte dich gerne länger genossen. "
" Ich auch, werde erst kurz vor dem Abendessen zurück erwartet. "
" Da wäre ja noch mehr als eine Stunde Zeit. Wollen wir in mein Zimmer gehen? "
" Wenn du es möchtest, gerne. "
" Da fragst du noch, fing doch gerade erst an schön zu werden. "
Elli zog sich nur den Bademantel über, ich stopfte alle in meine Tasche und schlüpfte schnell in Shirt und Hose.
Mit dem Aufzug fuhren wir in die 3. Etage, wo sich Ellis Zimmer befand.
Im Erdgeschoß stieg eine ältere Dame zu und musterte uns.
Sie stieg allerdings in der 1. Etage schon wieder aus.
" Die Gedanken von der hätte ich gerne einmal gelesen. Wenn die wüsste das ich außer dem Bademantel nichts an habe. "
Elli kicherte immer noch als sich die Tür öffnete.
Ihr Zimmer lag genau gegenüber vom Aufzug.
Knapp war die Zimmertür zu, da ließ Elli den Mantel fallen und sich auf das Bett.
Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten und machte da weiter, wo ich aufhören musste.
Es dauerte nicht lange und Elli stöhnte und wimmerte vor Wonne.
Ihre Lustperle ragte zwischen ihren prallen Lippen wie ein kleiner Penis hervor und sie zuckte zusammen und schrie leise auf, als ich mit der Zunge drüber strich.
Senkte meine Zunge immer wieder tief in ihre nasse Grotte und leckte dazwischen immer wieder über ihre Perle. Elli wurde immer hektischer und als ich ihre Klitoris tief einsaugte, war es um sie geschehen.
Elli bäumte sich auf und ihre Quelle sprudelte nur noch so.
In heißen Wogen quoll ihr Saft stoßweise hervor.
Es war so viel, ich konnte nicht alles aufsaugen und ablecken.
Ein Teil davon versickerte zwischen ihren runden Hinterbacken.
Nach einer Weile versiegte ihre Quelle und Elli lag mit weit geöffneten Schenkeln vor mir.
" Puuuh, das war aber gut. So heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Du Armer hast gar nichts davon gehabt. Das müssen wir aber ändern, leg dich mal auf den Rücken. "
Elli bemühte sich redlich, sie leckte mir den Dödel von den Eiern bis zur Spitze. lutschte ihn und saugte die gesamte Länge in den Rachen. Aber mehr als nur halbsteif kam nicht dabei herum.
Sie stieg auf mich und mit Mühe und meiner Hilfe gelang es mir, in sie einzudringen.
Vorsichtig bewegte sie sich auf mir, ein wilder Ritt sah allerdings etwas anders aus.
Nachdem ich zweimal aus ihr rausrutschte, zog ich sie an mich, hielt sie ganz fest und es gelang mir sie auf den Rücken zu drehen, ohne das mein Riemen erneut ihre Muschi verlässt.
Elli spreizte weit ihre Schenkel und zog die Knie an. Kniete jetzt vor ihr und mein Schwanz fuhr in ihren offenen, nassen Spalt.
Hatte den Eindruck, mein Hammer war fester geworden.
Elli fing wieder an wohlig zu stöhnen, sie war kurz vor einem erneuten Orgasmus, als sich meine Latte ohne Vorwarnung verabschiedete. Merkte wie enttäuscht Elli war, so dicht wie sie dran war.
Ohne zu überlegen beugte ich mich vor und besorgte ihr den Abgang mit der Zunge.
Elli schrie auf und flutete mein Gesicht. Es dauerte eine Weile, bis sie wieder zu Atem kam.
" Tut mir leid, aber ich bin aus der Übung. Habe zu lange wie ein Mönch gelebt. "
" Muss dir nicht leid tun, für mich war es sehr schön mal wieder ein lebendigen Schwanz zu spüren.
Wenn du willst, haben ja noch ein paar Tage, das kriegen wir bestimmt hin, das du auch was davon hast. "
Sie küsste mich und es wurde Zeit sich zu trennen, sonst würden wir das Abendessen verpassen.

Meine Frau zog sich gerade um.
" Du kommst aber spät. "
" Bin im Ruheraum eingeschlafen. "
Wir waren pünktlich zum 3-Gänge-Menü im Speisesaal.
War ein komisches Gefühl, als ich beim Essen zwischen Elli und meiner Frau saß.
> War noch nicht lange her, da hatten wir noch miteinander gev...lt und nun mussten wir so tun " als ob ".
Am nächsten Tag war das Wetter wieder gut. So konnten wir die Stadtrundfahrt mit Aufenthalt im Hafen genießen. Elli und ich sahen uns öfter an, aber mehr als ein paar Worte wechselten wir nicht.
Bein Einsteigen in den Bus war Elli dicht hinter mir und ich merkte das sie mir was in die Jackentasche steckte.
Erst im Zimmer konnte ich nachschauen. Es war ein Zettel.
> Habe schon wieder Lust. <
Nach dem Abendessen war ein gemütliches Beisammensein auf der Kegelbahn geplant.
Unsere Reiseleiterin hatte für alle Teilnehmer etwas geplant.
Es passte von den Teilnehmern her, es gab 6 Zweiermannschaften für einen Kegelwettbewerb.
Die anderen schwangen die Knobelbecher.
Elli fragte meine Frau, ob sich mich als Kegelpartner ausleihen dürfte.
Wir gaben ein gutes Team ab, weil wir Beide schon einmal gekegelt hatten.
Für das beste Team gab es für jeden einen Pokal und wie bei der Knobelrunde auch noch kleine Preise.
Es kristallisierte sich sehr schnell heraus, wir Beide und ein Ehepaar machten ein > Kopf an Kopfrennen < um die Pokale und zum Schluss waren wir punktgleich an der Spitze. Da musste erst ein Stechen entscheiden. Gleich mit dem ersten Wurf gelang Elli der einzige Neuner des Abends und das war nicht mehr einzuholen. Unter großen Jubel nahmen wir die Pokale und jeder eine Flasche Sekt entgegen.
Meine Frau belegte beim Knobeln den 3. Platz und war auch sehr zufrieden.
Elli flüsterte mir zu.
" Die Flasche stelle ich für uns kalt, wann kannst du dich denn noch einmal abseilen? "
" Muss ich halt noch einmal in die Sauna gehen und die befindet sich dann im 3. Stock. "

Die Gelegenheit kam schneller als wir gehofft hatten. Am nächsten Tag war das Wetter ziemlich durchwachsen und es gab immer wieder Regenschauer. Deshalb machte mir meine Frau am Mittag den Vorschlag.
" Wenn du willst, dann kannst du noch einmal in die Sauna und zum Schwimmen gehen. War gestern für mich ziemlich anstrengend, ich lege mich noch einmal hin. "
Auf gut Glück fuhr ich in die 3. Etage und klopfte.
" Guten Tag, hier soll auch eine Sauna sein. "
" Ja, komm rein. "
Elli fiel mir, knapp das die Tür geschlossen war, um den Hals und küsste mich.
" Meine Gebete sind erhört worden, habe gehofft das du kommen kannst. Wie viel Zeit hast du? "
" Bis es Zeit wird sich zum Essen umzuziehen. "
" Das hört sich mal gut an. "
Ohne langes Gerede lagen wir kurz darauf nackt auf dem Bett und knutschten wie wild.
Ein Griff zwischen Ellis Schenkel zeigte mir, sie war schon empfängnisbereit, zumindest war sie schon recht feucht. Da langte es sie nur kurz zu streicheln und ihre Perle zu reizen und schon zuckte sie zusammen und wurde richtig nass.
Mit Erstaunen stellte ich fest, bei mir rührte sich auch etwas. Deshalb verlor ich keine unnötige Zeit und schob Elli mein Gestänge tief ins F..kloch.
Sie stöhnte auf und kam mir noch mehr entgegen, als ich langsam anfing sie zu v...ln.
Es fühlte sich gut an, endlich wieder ein hartes Rohr zu haben.
Elli genoss meine langsamen, tiefe Stöße. Hielt immer wieder inne, beugte mich vor und leckte und saugte ihre strammen Titten.
Plötzlich und ohne Vorwarnung stieß Elli einen spitzen Schrei aus und wand sich unter mir mit einem heftigen Orgasmus. Drückte ihr meinen Pint bis zur Wurzel in ihre zuckende ***** und wartete bis sie wieder ruhiger wurde.
" Bitte hör nicht auf. "
Zog mit einem schmatzenden Geräusch meinen Schwanz zurück und forderte sie auf sich umzudrehen.
Als sie sich mit geöffneten Schenkeln vor mich kniete, drückte ich ihre Beine zusammen und presste meine Knie fest an ihre Oberschenkel. Mit beiden Händen zog ich ihre Schamlippen auseinander und r*mmte ihr meinen B*lzen mit Schwung tief ins Geschirr.
Elli grunzte nur und wibbelte mit ihrem Hinterteil. Zwischen den Hinterbacken glänzte ihre Rosette feucht von ihrem Saft. Da konnte ich nicht widerstehen und schob ihr meinen Mittelfinger ins Hintertürchen. Zuerst zuckte sie zusammen, stöhnte dann aber wohllüstig auf und ließ es zu, das ich ihre beiden L*cher bediente.
Als ich die Schlagzahl erhöhte, stöhnte Elli auf und mitten in ihren 2. Abgang *******e ich ihr, mit zuckendem Schweif, die schon nasse Grotte aus.
Erschöpft sanken wir nebeneinander auf das Bett.
" Danke Dir, das war seit langer Zeit, das ich wieder richtig hart wurde und mein erster Abgang."
" Habe es auch sehr genossen, endlich mal wieder einen Schwanz gefühlt haben. Ist doch was ganz anderes als sich selber zu fingern oder einen Gummischwanz zu benutzen. "
Elli kuschelte sich an mich und wir knutschten und streichelten uns gegenseitig.
Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Schon nach kurzer Zeit bekam ich wieder einen Ständer.
Das mussten wir nutzen, aber die Zeit langte nur noch zu einer schnellen Nummer. Danach musste ich schnell duschen und verschwinden.
Meine Frau war schon komplett angekleidet.
" Du kommst heute aber spät. "
" Habe nicht auf die Zeit geachtet. Gut das ich schon geduscht habe, ziehe mich schnell an und dann können wir los. "
Wieder mussten Elli und ich so tun, als hätten wir uns den ganzen Tag noch nicht gesehen.
Nach dem hervorragenden Menü trafen wir uns in einem Nebenraum mit einigen Leuten unserer Gruppe zu einem Spieleabend. Unsere Reiseleiterin gab bekannt, falls gewünscht, müssten wir für Getränke selber sorgen.
Betätigte mich als Kellner und nahm die Wünsche entgegen.
Elli fragte mich.
" Schaffst du das alles alleine, oder soll ich mitkommen. "
" Das wäre wahrscheinlich keine schlechte Idee. "
Auf dem Weg zur Bar gab mir Elli eine Plastikkarte.
" Weil ich ein Doppelzimmer bewohne, habe ich auch 2 Schlüsselkarten bekommen. Dann kannst du jederzeit zu mir kommen und brauchst nicht klopfen, ist so weniger auffällig. Musst sie mir nur vor auschecken zurück geben. "
" Vielleicht kann ich mich einmal in der Nacht davon stehlen. "
" Meinst du das merkt deine Frau nicht? "
" Ganz bestimmt nicht, sie nimmt Abends eine Tablette und danach schläft sie meistens ziemlich fest.
Wenn sie doch was merkt, dann konnte ich nicht schlafen und bin draußen spazieren gegangen. Mache ich zuhause auch öfter, wenn ich nicht schlafen kann. "
" Würde mich freuen, wenn das klappen würde. "

Bis es so weit war, musste ich mich ein paar Tage gedulden.
Es hatten sich ein paar Leute gefunden, die sich abends im Nebenzimmer zum spielen trafen.
Meine Frau hatte daran Gefallen gefunden und weil sie ihre Tabletten dann später nahm, entwickelte sie sich zum Nachtschwärmer und schlief erst spät fest ein.
Weil das Wetter wieder gut war, gab sich auch keine Gelegenheit einen Saunabesuch vorzuschieben.
Nicht nur Elli wurde nervös. Auch ich wollte meine zurück gewonnene Kraft ausleben.
Unsere Reiseleitung hatte für Sonntag einen Abschlussabend angekündigt und am Samstag eine Rundfahrt mit der Bimmelbahn organisiert.
Als wir am späten Nachmittag ins Hotel kamen, kündigte meine Frau an, sie würde nach dem Abendessen nicht alt werden und sich früh hinlegen. Sie machte ihre Ankündigung wahr, nahm früh ihre Tabletten und legte sich hin.
" Du kannst ja noch nach unten zum Spielen gehen. "
Anscheinend waren mehrere Teilnehmer von dem heutigen Ausflug geschafft, denn es kamen nur 4 Leute zum Spielen.
Nach einigen Runden Rommee' und einem Absacker an der Bar, machte ich mich auf den Weg zu unserem Zimmer. Elli hatte mir versteckt zugewinkt.
Stand es mir auf der Stirn geschrieben, das ich noch einen nächtlichen Ausflug plante.
Obwohl ich mich leise bewegte, wurde meine Frau wach.
> Scheiße! <
" Du bist schon wieder da? "
" War heute nix los. Sind wohl alle müde. "
" Bin ich auch, muss nur noch einmal auf die Toilette. "
" Ich gucke noch ein bisschen was es in der Glotze gibt. "
Gut das wir eine Suite hatten, so konnte ich im Wohnzimmer den Fernseher einschalten, ohne meine Frau beim Einschlafen zu stören.
Nach einer Stunde schlief meine Frau tief und fest. Sie merkte nicht das ich im Bad war und mich ins Bett legte.
Musste jetzt nur aufpassen das ich nicht selber einschlafe.
Als ich mich davon überzeugt hatte, meine Frau schläft tief und fest, stand ich nach 23 Uhr wieder auf. Zog mir nur Shirt und Hose an und schlich durch das schlafende Hotel.
Leise schlüpfte ich mit Ellis Zweitkarte in ihr Zimmer.
Im schwachen Lichtschein, welches durch die Gardine und durch die Notbeleuchtung der offen Badtür fiel, sah ich Elli auf dem Bett liegen. Sie lag nackt auf dem Rücken und hatte ihre Beine leicht geöffnet. Entweder tat sie nur so, als würde sie schlafen, oder sie schlief wirklich fest.
Als ich mich neben dem Bett entkleidete und zu ihr kam, zeigte sie keinerlei Reaktion.
Elli schläft wirklich tief und fest.
Vorsichtig streichele ich mit den Fingerspitzen ihre runden Titten und die Warzen werden immer härter
Elli zuckt ein paar mal und stöhnt leise, als ich mit den Fingern sanft ihre Schamlippen massiere.
Langsam schlägt sie die Augen auf und es dauert eine Weile bis sie endgültig wach ist.
" Ist ja gar kein Traum, du bist wirklich da. "
Elli greift mir zwischen die Beine und findet dort einen dicken, harten B*lzen.
" Der ist heute aber groß, damit musst du mich noch einmal von hinten f...n. "
Das mache ich doch dann glatt.
Zuerst schiebe ich ihr meinen Schwanz langsam, immer wieder bis zum Anschlag in die V...e.
Elli stöhnt jedes mal entzückt auf und drückt kräftig dagegen. Aber mehr geht nicht.
Abwechselt stoße ich sie auch einmal härter, oder gönne ihr etwas Ruhe.
Einladend öffnet sich bei jedem meiner Hiebe ihre Rosette und weil sie sich beim letzten mal nicht gewehrt hat, benetze ich meinen Mittelfinger mit ihrem inzwischen reichlich fließenden *****nschleim und schiebe ihn ihr langsam, so weit es geht, ins Arschl*ch.
Elli lässt mich ohne Protest gewähren. Habe den Eindruck, sie genießt es, wenn ich ihr beide L*cher bearbeite.
Warum dann nicht mit 2 Fingern.
Auch das geht problemlos und an Ellis Reaktion merke ich, es gefällt ihr.
Stoße sie inzwischen mit kräftigen Hieben und wir explodieren gleichzeitig.
Danach liegen wir schwer atmend nebeneinander und es dauert längere Zeit, bis sich Elli halb auf mich schieb und mich heftig küsst.
" So gut wie heute war es noch nie. "
" Also habe ich nichts verkehrt gemacht. "
" Im Gegenteil, es macht mich richtig geil, wenn du mir die Finger in den Arsch steckst. "
Sie schaut mich mit umflorten Augen lange an.
" Ist irgend etwas? Du schaust so, als wenn du etwas auf dem Herzen hast, aber dich nicht traust es anzusprechen. Habe ich doch was falsch gemacht? "
Elli lacht glucksend.
" Nein, nein. Aber du hast recht, ich weiß nicht wie ich mich ausdrücken soll.
Ach egal
Hast du deinen Schwanz schon einmal einer Frau in den Arsch geschoben?
Oder ist dir diese Frage peinlich? "
" Ist sie nicht, ... und ja, ich habe es schon einmal gemacht. Sie wünschte es sich und da bin ich diesem Verlangen gerne nachgekommen. "
" Und wie war es? "
" Wir haben es langsam angehen lassen und nach anfänglichen Hemmnissen war es für Beide sehr schön und wir haben es dann öfter gemacht. "
" Das würde ich auch gerne einmal probieren. Aber nicht heute und nicht hier.
Könntest du es dir vorstellen das wir weiterhin in Kontakt bleiben und du mich einmal besuchen kommst. "
" Wenn du das möchtest, dann gerne. Du wohnst ja nicht weit von mir weg. Aber doch so weit, das wir uns ohne Befürchtungen treffen könnten. "
" Da fragst du noch. Klar möchte ich das. Am liebsten so bald wie es dir möglich ist. "
Schrieb Elli meine E-Mail-Adresse auf, so war es am einfachsten und problemlosesten um in Kontakt zu treten. Meine Frau ging an den PC nicht ran.
Musste mich dann auch auf den Weg machen. Sollte wieder im Bett liegen wenn sie wach wird und eine Mütze voll Schlaf konnte ich auch noch vertragen.
" Lege deine Türkarte hier auf den Nachtschrank. Glaube wir haben uns hier das letzte mal getroffen. Du meldest dich dann bei mir. "
" Da kannst du aber einen drauf lassen. Wir sehen uns in Zukunft bestimmt öfter. "

Meine Frau schlief noch tief und fest, sie hatte meine Abwesenheit nicht bemerkt. Nur das ich am Morgen noch verschlafen war, das fiel ihr auf. Konnte ich aber mit Schlafstörungen entschuldigen.
Wir holten das aber am Mittag nach.
Am Abend fand dann der Abschiedsabend statt. Es war mehr oder weniger eine Pflichtveranstaltung.
Einige Mitglieder unserer Gruppe verschwanden sowieso jeden Tag rechtzeitig. Entweder an die Hotelbar oder eine Kneipe um die Ecke.
Montag wurden dann die Koffer gepackt und am Dienstag wurden wir wir wieder in Richtung Heimat befördert.
Das Elli und ich uns näher gekommen waren, fiel niemand auf. In der Öffentlichkeit verhielten wir uns ziemlich neutral und gaben niemand Anlass etwas zu bemerken.

Zuhause angekommen, waren meine Frau und ich redlich geschafft.
Koffer in die Ecke und nur die Kulturtasche ausgepackt.
Eine Kleinigkeit gegessen und dann wollten wir nur noch schlafen.

Wurde dann früh wach und hatte schon die Koffer ausgepackt und Frühstück bereitet, als meine Frau aufstand.
Erst nach dem Frühstück kam ich dazu, meinen PC hochzufahren.
Es waren einige Nachrichten in Abwesenheit gekommen. Das meiste löschte ich ungelesen.
Von Elli war noch am Abend eine Mail eingetroffen.
> Vermisse dich jetzt schon. Jetzt hast du meine Adresse, melde dich bei Gelegenheit einmal. Elli <
Am Morgen schon die nächste.
> Guten Morgen und einen dicken Kuss. Elli <

Das wurde doch wohl so nicht zur Gewohnheit, hatte keinen Bock darauf ständig Mails zu schreiben.
Um dem vorzubeugen schrieb ich ihr erst einmal.
> Guten Morgen Elli, hoffe du bist genauso gut wie wir angekommen. Jetzt beginnt wieder der Alltag, das Verwöhnprogramm ist vorüber, man muss wieder alles selber machen. Koffer ist schon ausgepackt und die 1. Maschine Wäsche läuft auch schon. Meiner Frau ist die Rückfahrt nicht so gut bekommen, sie ist ziemlich geschlaucht. Mehr von mir später. Kuss Gerhard <
So, das sollte es erst einmal sein.
Elli hatte wohl auch zu tun, sie meldete sich erst am Abend wieder.
>> Hallo Gerhard, hoffe doch du hast das Verwöhnprogramm vom Urlaub gemeint. Dein Programm und dich würde ich gerne noch öfter genießen. Habe dir ja schon in unserer letzten Nacht gesagt, wenn es dir passt und du einen Besuch bei mir einrichten kannst. Ich richte mich ganz nach dir, wenn es nicht passt, dann werde ich es eben passend machen. Darf gar nicht soviel dran denken, werde sonst gleich wieder wuschig und mein Dildo muss, wie in der letzten Nacht, herhalten. Du hast in mir ein heftiges Verlangen ausgelöst. Möchte dich nicht unter Druck setzen, aber ich würde mich freuen, wenn ich dich wieder spüren darf. Kuss, überall hin, wo du es gerne hast. Deine Elli <<

Ohha, da hatte es ja wohl jemand nötig. Ehrlich gesagt, ich hätte nichts dagegen.
Bei meiner Frau hatte ich schon einmal erwähnt, ein ehemaliger Kollege hätte mich zu seinem runden Geburtstag eingeladen und sie war der Meinung, da müsse ich dann aber auch hin. Könne nicht immer nur für sie da sein, müsse auch mal andere Leute sehen.
Darauf kann ich schon einmal aufbauen.

Meine Befürchtungen haben sich bisher nicht ergeben.
Zwischen Elli und mir gibt es ab und zu einmal eine Mail.
Habe ihr schon einmal angedeutet, ich würde an einem Grund basteln, warum ich einmal für einige Stunden außer Haus sein würde.
Darauf schrieb sie, für mich stände ihre Tür Tag und Nacht offen.
Als meine Frau mich morgens beim Frühstück fragte, ob ich etwas von meinem Kollegen gehört hätte, kam mir eine Idee.
" Ja, die Feier soll am Mittwoch Nachmittag stattfinden. Er schreibt: > Nach hinten offen < , wenn ich das will, dann muss ich nicht heimfahren, kann bei ihm übernachten. "
" Dann machst du das auch, sonst kannst du ja noch nicht einmal ein Bier mit ihm trinken. "
" Willst du hier alleine bleiben? Dabei wäre mir nicht wohl. "
" Kann ja für die Zeit zu Susi, ihre Kleine ist doch ganz heiß drauf, das ich mal bei ihnen schlafe. Rufe Susi gleich an. "
Schon war alles geregelt. Susi und vor allem ihre Tochter freuten sich auf einen Abend mit der Oma.
Als ich Elli schrieb, ich könne am Mittwoch Mittag kommen und bis Donnerstag bleiben, kam umgehend die Antwort.
" Dann tu es. "

Am Mittwoch Vormittag brachte ich meine Frau zu unserer Enkelin, wo ich sie am nächsten Tag wieder abholen würde.
Jetzt lagen nur noch knapp 30 Kilometer vor einem Wiedersehen mit Elli.
Sie hatte mir ihre Adresse geschickt und mitgeteilt, für mein Auto wäre in der Doppelgarage neben ihrem noch ein Platz frei.
Als ich bei ihrem kleinem Haus auf den Hof fuhr, stand das Tor der Garage schon weit offen und ich fuhr direkt hinein. Elli stand schon in der Verbindungstür zum Haus und hinter mir schloß sich das Tor.
Jetzt war ich gefangen.
Stürmisch begrüßte mich Elli.
" Da bist du ja endlich. Schön das du schon so früh kommen konntest."
Elli hatte eine Kleinigkeit zum Essen vorbereitet.
" Fleisch gibt es erst heute Abend, jetzt was Leichtes. "
Elli hatte griechischen Bauernsalat und Champignon und Broccoli in Bierteig vorbereitet.
Schmeckte Beides sehr gut.
Danach gab es für uns kein Halten mehr. Elli zeigte mir ihr Schlafzimmer und das Bett lud zum Probeliegen ein.
" Bin gespannt, wie es sich anfühlt. In diesem Bett bin ich noch nie gev...lt worden, du bist der erste Mann der dort rein darf. "
" Dann ist das ja eine große Ehre und ich werde mich als würdig erweisen. "
Damit war genug gequatscht. Gegenseitig zogen wir uns aus.
Mein " kleiner Freund " zeigte sich von seiner besten Seite, ohne ihn zu locken stand er wie eine Eins. Der Gute war wohl doch nur ein wenig eingerostet.
Elli schubste mich auf die breite Spielwiese und ehe ich mich versah, hatte sie mein Gestänge mit den Lippen umschlungen und massierte mir meine Eier.
Langsam zog ich sie in Position und meine Zunge bekam auch zu tun.
Elli hatte meinen Schweif tief im Rachen und drückte mir ihr, schon ziemlich nasses Pfläumchen ins Gesicht. Gierig schleckte ich durch ihren weit geöffneten Schlitz und immer mehr ihres Saftes sickerte hervor. Versuchte mit meiner Zunge so tief es möglich war in sie einzudringen.
Elli stöhnte und wimmerte abwechselnd und wurde immer lauter.
Mit einem Aufschrei *******e sie mir einen große Portion ihres *****nschleims ins Gesicht.
Der Schwall war so stark, ich konnte nicht alles auflecken und schlucken. Eine große Menge ihres herrlichen Saftes lief mir am Kinn herab und tropfte auf Hals und Brust.
Meine Flöte wurde von Elli immer heftiger bearbeitet und es war absehbar, wann sie meine Sahne zu schmecken bekam. Sie massierte meine Eier nicht mehr, es war schon ein festeres kneten. Elli wusste genau was sie tat, das machte sie nicht zum ersten mal. Kleine, aber luststeigernde Schmerzwellen durchzuckten mein Gehänge. Dann konnte ich nicht mehr an mir halten. Laut aufstöhnend schoss ich ihr meine Sahne tief in den Rachen und Elli schluckte und saugte tapfer jeden Tropfen auf.
Ihr Unterleib zuckte und ich musste ihre Schenkel festhalten, damit ihre Muschi nicht meiner Zunge entkam. Dabei kam mir ihre Lustperle, wie zufällig, in den Mund und ich saugte und knabberte kräftig daran. Schon kam ihr zweiter Erguss und ich bekam noch einmal reichlich Saft zu schlucken.
Mit einem Seufzer kippte Elli einfach um und lag, wie ein Maikäfer pumpend, neben mir.
Als sie wieder zu Atem gekommen war hauchte sie.
" Oooh, war das gut. So bin ich noch nie geleckt worden. "
Sie küsste mich und wir schmeckten gegenseitig unsere Säfte.
" Das hast du aber auch nicht zum ersten mal gemacht, so gekonnt wie du meinen Schwanz verwöhnt hast."
" Das hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, so schön glatt wie er war. Glaube wir haben die gleiche Idee gehabt, ich habe mich gestern Abend noch einmal frisch enthaart. "
" Ich auch. Finde es gut wenn alles glatt ist. "
" Ich auch, da hat mein Mann viel Wert drauf gelegt. Bei seinen Spielchen wollte er nicht ewig Haare im Mund haben. Glaube ich muss dir was gestehen, habe dir ja schon gesagt, das ich deinen Schwanz gerne einmal im Arsch haben möchte. Habe noch mehr perverse Wünsche. "
" Es gibt nichts was pervers ist. Erlaubt ist was Beide sich wünschen und bereit sind es auch zu tun. Nur Zwang ist pervers, ein " Nein " heißt " Nein ", ansonsten darf man auf alles neugierig sein. "
" Das ist gut zu wissen, ich mag nämlich so einiges, wenn es ein bisschen weh tut, dann macht mich das sogar an, nur bewusst Schmerzen zufügen und quälen lehne ich ab, ebenso alles was ins Klo gehört."
Das war auch genau meine Devise.
Elli öffnete den Schub von ihrem Nachttisch und zeigte mir ihre beträchtliche Sammlung an Spielzeug.
" Bist du jetzt schockiert? Aber irgendwie musste ich ja auch ohne Mann auf meine Kosten kommen. Wenn du willst, wir können die Dinger auch gerne ab und zu benutzen. "
War keineswegs schockiert, im Gegenteil, es gefiel mir das Elli so frei über ihre Bedürfnisse und Wünsche redet.
Glaube wir werden noch viel Spaß miteinander haben.
Immer wieder küssten wir uns und Elli streichelte mich mit sanften Fingern. Ihre Zunge folgte den Fingern. Als sie mein Brust berührte zuckte ich zusammen und stöhnte als sie anfing an meinen Warzen zu saugen und zu knabbern. Ihre Hand war inzwischen an meinem Bauch angelangt und glitt tiefer.
Als Elli merkte, mein Schwanz war schon wieder hart, da konnte ich nicht so schnellreagieren, wie sie sich auf mich schwang und sich meinen B*lzen gierig in die V...e stopfte.
Mit einem Seufzer ließ sie ihn tief in ihrer Grotte verschwinden. Anfänglich glitt sie noch sanft auf meiner Latte auf und ab. Aber dann f...te sie sich hemmungslos selber. Erhob sich bis meine Eichel nur noch mit der Spitze zwischen ihren Lippen steckte, dann rammt sie sich meinen Hammer bis zum Anschlag ins zuckende V....nfleisch. Ihre Brüste schwangen wild hin und her und ich gab es auf, sie einzufangen.
Fast gleichzeitig kamen wir. Mein zuckender Schwanz steckte tief in ihrer engen F..kröhre und wir spürten gegenseitig unsere zuckenden Abgänge.
Elli blieb auf mir hocken bis sich mein Schwanz von alleine verabschiedete.
" Das war einfach nur geil. Aber jetzt muss ich unter die Brause und Hunger und Durst habe ich auch. "
Lasziv räkelte sie sich unter dem warmen Wasserstrahl.
Nur gut das die Duschkabine für zwei Leute zu eng war, sonst hätte ich sie sofort noch einmal vernascht.
> Was war nur mit mir geschehen? Vor 3 Wochen noch tote Hose. Mein Schweif wurde nur noch halbwegs steif, es langte gerade einmal so, um beim *****en ein paar Tropfen Saft zu verlieren. ... und jetzt das. Elli und ihr Körper machten mich regelrecht rossig. <

Nur mit einem langen Shirt bekleidet, tranken wir in der Küche erst einmal ein Bier.
Dann drückte mir Elli eine Tupperdose mit Fleisch in die Hand.
" Habe den Grill auf der Terrasse schon vorbereitet, alles andere ist deine Sache.
Wir können ruhig so raus, wie wir sind, die Terrasse ist von nirgendwo einsehbar.
Wenn wir es nicht zu laut treiben, dann können wir dort auch ****en. Da war mein Mann immer ganz wild drauf. "
> Werde mich hüten, brauche noch etwas Kraft, denn schließlich will ich Elli heute noch einen Besuch durchs Hintertürchen abstatten. <
Wir haben gut gegessen und uns über " Gott und die Welt " ausgetauscht, nur das Thema " Sex " erwähnten wir mit keinem Wort. Wir wussten auch so, was wir noch vor hatten.
Inzwischen war es dämmerig geworden und man merkte, der Sommer ging dem Ende zu, es wurde schon schneller dunkel und kühlte sich merklich ab.
Wir räumten das Geschirr in der Küche in die Spülmaschine und Elli stellte schon das Frühstücksgeschirr auf den Tisch.
" Für den Fall, das dir morgen früh schon zeitig der Sinn nach Kaffee steht, hier ist Kaffee und die Maschine ist einfach zu bedienen, ich bin nämlich ein Langschläfer.
Bist du schon müde? "
" Nein, aber wir können trotzdem ins Bett gehen, denke wir haben noch etwas vor. "
" Jetzt wo du es sagst, da war ja noch was. Dann komm. "
Elli küsste mich, nahm meine Hand und zog mich in ihr " Allerheiligstes " .
Sie war gut vorbereitet, neben ihren Dildos beherbergte ihr Nachtschrank noch Gleitcreme und einen Spray. Ein großes Badelaken lag auch griffbereit und sie breitete es auf dem Bett aus, ehe sie sich des Shirts entledigte und mir meines auch über den Kopf zog.
Langsam brachten wir uns durch viele Küssen und noch mehr Streicheleinheiten in eine entspannte Stimmung. Mit der Zunge besorgte ich Elli dann erst einmal einen Orgasmus.
" Ich wäre so weit. "
" Ich schon lange. "
Schwungvoll kniete sich Elli auf das Badetuch und reichte mit Creme und Spray.
" ... und du bist dir ganz sicher das du es willst. "
" Ja, ist ja kein Neuland mehr. Nur das du um einiges kräftiger gebaut bist, als es mein Mann war. "
Auffordernd streckte sie mir ihr Hinterteil entgegen.
Ihre Schamlippen glänzten noch von ihrem Saft und ein Teil davon hatte auch ihre Rosette benetzt.
Mit viel Creme an den Finger seifte ich ihr erst einmal ihren Eingang ein. Dann fuhr ich ihr mit dem Mittelfinger tief in das Arschloch, ohne einen Widerstand zu spüren.
Elli wibbelte mit ihrem Hinterteil und stöhnte leise und wohlig auf.
Auch als ich sie mit 2 Fingern beglückte und diese langsam in dem engen Kanal drehte.
" Mmhmm, ist das geil. Bin so weit, kannst mir ruhig deinen Schwanz geben. "
Ellis Hintertürchen stand weit offen und ich sprühte den Eingang noch einmal mit dem Spray aus, ehe ich mir mein Gestänge sorgfältig ölte. Zog mit beiden Händen ihre runden Backen weit auseinander und setzte meine Eichel an. Mit sanftem Druck drang ich ein und es ging besser als ich vermutet hatte.
Erst am Muskel verspürte ich einen Widerstand, der nicht so leicht zu überwinden war.
Mit leichten Stupsern reizte ich ihn und Elli drückte auch dagegen.
Sie stöhnt ein paar mal auf.
" Tu ich dir weh? "
" Nein, es ziept nur ein wenig. Aber das macht ich erst richtig geil. Nur bewusst Schmerzen zufügen, das mag ich nicht, mach ruhig weiter. "
Langsam aber sicher schob sich meine Eichel mit jedem leichten anstupsen tiefer in Ellis Arsch.
Ein letztes Anschubsen und plötzlich drang mein Schwanz, wie auf Schienen, bis zur Wurzel in sie.
Elli stöhnte, wimmerte und jubelte in einem Atemzug.
Als ich erst einmal inne hielt, flüsterte sie.
" Herrlich, es hat wirklich geklappt. Hatte leichte Zweifel, mein Mann katte nicht solch einen Kolben wie du. Einfach nur herrlich. "
Langsam zog ich mich zurück, bis nur noch mein Köpfchen in ihr war. Sprühte den Schaft noch einmal kräftig ein end fing dann langsam an sie zu f...n.
Mit jedem Schub ging es leichter und selbst wenn meine Eier an ihre ***** stießen, kam mir Elli immer noch entgegen.
Beugte mich vor und wollte ihre Glocken einfangen. Aber Elli entzog sie mir. Sie griff nach einem kleineren Dildo aus ihrer Sammlung und schob ihn sich langsam in ihre Dose. Als sie ihn einschaltete, übertrug sich das Vibrieren durch die dünne Trennwand auf meinen Schweif, dadurch zog sich ihr Muskel etwas zusammen und mein Schwanz steckte in ihrer engen Röhre fast fest. Jede Bewegung bedeutete einen Kraftakt. Erst als Elli sich unter einem lang anhaltenden Orgasmus schüttelte, entspannte sie sich und forderte mich auf sie fester zu stoßen.
Das konnte sie haben.
Mit langen kräftigen Stößen v...lte ich sie und sie ging mit und ab wie " Schmitz Katze " .
Stieß noch einmal hart zu und flutete dann ihren Darm
Blieb tief in ihr, bis der letzte Zucker verklungen und der letzte Tropfen in ihr war.
Langsam zog ich mich zurück.
Mit einem schmatzenden Geräusch flutschte mein Schwanz aus ihrem A*sch und ein Schwall meiner Sahne folgte und lief an Ellis Schenkeln herab.
Gut das sie ein Badelaken untergelegt hatte, es gab einige Flecken und das Tuch wanderte sofort in die Waschmaschine.
Elli wanderte unter die Brause und ich durfte ihr zuschauen, wie sie sich einseifte und die Spuren unserer Nummer beseitigte.
Dann war ich dran, aber ohne Zuschauer, Elli verschwand sofort aus dem Bad.
Mit geschlossenen Augen lag sie lang hingestreckt auf dem Bett.
Sie drehte sich auf den Bauch.
" Salbst du mich mal ein, es brennt ein bisschen. Glaube ich kann die nächsten Tage nicht richtig sitzen. "
" war es so schlimm? "
" Im Gegenteil, war einfach nur geil. Du warst aber auch sehr vorsichtig und hast dir viel Zeit gelassen. Habe dich sehr genossen. Aber jetzt möchte ich nur noch in deinen Armen einschlafen.

Das tat sie dann auch sehr schnell, ich brauchte dazu etwas länger.
Veröffentlicht von DerHerrMann am 10.09.2026

Kategorien:

Geschichte melden

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Diese Funktion steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Wir arbeiten daran, sie in Zukunft bereitzustellen.
Vielen Dank für dein Verständnis.