Erotische Geschichten

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Weil ich es will 2. Teil

3 von 5 Sternen
Wo soll ich auf die schnelle passende Strapse her bekommen? Kurz darauf ist Mittagspause und ich beeile mich und gehe in den Kaufhof. Was anderes ist einfach nicht in greifbarer Nähe. In der Wäscheabteilung finde ich zwar schnell halterlose Strümpfe in meiner Größe, aber mit den Strapsgürteln ist es schwierig. Entweder sie sind zu groß, oder die Halter zu lang. Nach 15 Minuten entscheide ich mich, dass halterlose Strümpfe auch reichen müssen und nehme zwei Paar schwarze mit. Jetzt noch ins Schuhgeschäft. Klassische schwarze hohe Pumps sind nicht schwer zu finden. Ich entscheide mich für 10 cm Absatzhöhe.

Gegen 17:00 gehe ich im Büro auf die Toilette und ziehe mir die halterlosen Strümpfe und die neuen Pumps an. Ich bin schon sehr gespannt, was mich erwartet. Aber mehr Kohle für Sex...... es kommt darauf an.

Endlich ist es 17:20 und ich begebe mich wieder auf die 3. Etage zu Herrn Dr. Lang. Die Türe zum Fahrstuhl öffnet sich und der Schreibtisch, an dem morgens noch Frau Weiss gesessen hat, ist vollkommen aufgeräumt und leer. Ich gehe weiter zur Türe von Herrn Dr. Lang und klopfe

"Kommen Sie herein Frau Weber". Ich öffne die Türe und trete ein. "Schliessen Sie die Türe und drücken Sie bitte auf den roten Knopf dort an der Wand. Der Aufzug wird jetzt nicht mehr auf diese Etage fahren und auch sonst wird uns niemand stören." Herr Dr. Lang sitzt an seinem Schreibtisch und schaut auf seinen Bildschim. Er redet weiter. "Ziehen Sie ihr Kleid aus, ich möchte zunächst sehen, mit wem ich essen gehe." Er schaut weiter nur auf seinen Bildschirm. Ich nehme die Arme nach oben und ziehe den Neckholderkragen über meinen Kopf. Mit ein paar Bewegungen stehe ich nun, bis auf halterlose Strümpfe und Pumps, nackt vor ihm. Ich nehme eine Hand vor meine Brüste und die andere vor meine Scham. "Nehmen Sie beide Hände hinter ihren Kopf und die Ellenbogen drücken Sie weit nach hinten." Herr Dr. Lang steht auf und kommt zu mir rüber.

"Warum tragen Sie keine Strapse?" "Im Geschäft habe ich auf die schnelle keine gefunden, Herr Dr. Lang". "Warum sind Sie dann nicht nach Hause gefahren um sich welche anzuziehen? Sie hatten doch fast 6 Stunden Zeit?" "Ich musste doch meine Arbeiten hier erledigen und Dinge fertig machen." "Halten Sie Ihren Mund. Sie müssen nur noch eines tun und das ist machen was ich sage. Gehen Sie hier zum Sessel und beugen Sie sich nach vorne. Ich denke 20 Hiebe pro Seite wird Sie den ganzen restlichen Abend daran errinnern, dass Sie keine Strapse tragen." Ich will antworten, aber der Griff von Herrn Dr. Lang an meine Hände und meinen Nacken verraten mir, dass ich nichts sagen sollte.

Nach jeweils 10 Schlägen, die zunächst angenehm zurückhaltend waren, kann ich mir erste Schreie nicht verkneifen. Herr Dr. Lang schafft es jedes Mal mit seiner Hand exakt die gleiche Stelle zu treffen und so fängt es nun wirklich an weh zu tun. "Wenn Sie bei dieser Aufwärmübung bereits an Ihre Grenze gehen, dann werden wir noch viel Spass haben heute. Ich höre bei 15 pro Seite auf. Den Rest gibt es nachher. Drehen Sie sich rum und knieen Sie sich hin." Er öffnet seine Anzughose und holt seinen Lustspender heraus. So einen großen Schaft und dann noch nicht einmal vollständig erigiert, habe ich bislang maximal im Porno gesehen. "Sie haben jetzt 30 Sekunden Zeit um mir zu zeigen, wie tief Sie ihn nehmen können. und strengen Sie sich mehr an, als beim Strapskauf." Ich öffne meinen Mund und berühre seinen Schaft erst sanft, dann aber nehme ich ihn in den Mund. Wirklich tiefes Französisch ist nicht meins, aber ich gebe mir Mühe. Herr Dr. Lang zeigt keine Regung und nach kurzer Zeit stösst er mich weg. "Auch hier haben wir noch erheblichen Trainingsaufwand Frau Weber. Ziehen Sie nun ihr Kleid wieder an. Wir werden gleich aufbrechen." Herr Dr. Lang widmet mir keinen Blick während ich mich wieder anziehe. "Kommen Sie herüber zu mir, stellen Sie sich mit dem Rück zu mir hin, spreizen Sie leicht die Beine und beugen Sie sich vor. Sie können sich hier an der Fensterbank abstützen." Ich mache, was verlangt wird. "Ich werde Ihnen nun eine kleinen Plug einführen und dann ein Halsband anlegen." "Wie bitte? Plug verstehe ich ja noch, aber Halsband? Ich bin doch kein Hund." Der Schlag war heftiger als die 30 vorhin und ich schreie laut auf. "Wenn SIe nicht anfangen vernünftig mit mir zu reden und mir nicht immer wiedersprechen, halten Sie lieber komplett ihren Mund und jetzt lassen Sie locker, damit der Plug eingeführt werden kann." Zunächst mit leichten Schmerzen, dann aber mit dem unwiderstehlichen Völlegefühl, den nur ein Plug hervorrufen kann, verschwindet er in meinem Anus. Dann legt Herr Dr. Lang mir ein komplett aus Edelstahl gefertigtes Halsband um. Hinten und von den Haaren bedeckt, wird es mit einem Schloss gesichert, ansonsten ist es einfach nur ein komplett glatter Edelstahlring.

"Wir gehen nun zu meinem Auto. Sie werden hinten sitzen und ich werde Ihnen für die Fahrt zum Restaurante die Augen verbinden. Sie sollen noch nicht wissen wohin wir fahren." Als wird das Büro gemeinsam verlassen drückt Herr Dr. Lang auf einen gelben Schalter im Büro. "Jetzt fährt der Aufzug nur für uns." Im Aufzug angekommen, greift Herr Dr. Lang durch mein Kleid an meine Brustwarzen und zwirbelt sie ein wenig. "Jetzt hoffe ich, dass sich die Brustwarzen ein wenig länger durch das Kleid abzeichnen. Sonst könnten Sie ja direkt einen BH anziehen. Das Kleid gefällt mir grundsätzlich aber wenn sie das beim nächsten Mal tragen, werden Sie den blickdichten Stoff hier über den Brüsten entfernen. Ich will, dass man sieht, was Sie haben." Die Türe öffnet sich und wir sind in der Tiefgarage. Er nimmt mich an meinen Arm und führt mich zu seinem hinten abgedunkelten schwarzen Wagen. "Ziehen Sie die Augenbinde an und wenn ich sehe, dass Sie sie absetzen, werden Sie heute noch Schmerzen ertragen müssen, die Sie sich nicht vorstellen können." Hier tue es. Nach einer gar nicht langen Fahrt, hält er an und meine Türe öffnet sich. "Kommen Sie heraus!" Es ist nicht die Stimme von Dr. Lang. Also ich aussteige nimmt mir jemand die Augenbinde ab. Wir sind in einem Hinterhof, in dem ich noch nie war. "Folgen Sie mir." Der Herr, der mich aus dem Auto geholt hat, ist mit einem schwarzen Anzug gekleidet und ca. 40 Jahre alt. Er führt mich durch eine Hintertüre in einen nur mit Kerzen beleuchteten ansonsten mit schwaren Wänden und einer Hand voll schwarzen Tischen bestückten Raum. Es riecht nach altem Holz und Wachskerzen. In der Mitte des Raumes ist ein hölzernes Gestellt angebracht. Es hat verschiedene Ringe und Ösen, sowie hölzerne Tritte. "Kommen Sie hierhin. Ich habe die Aufgabe Sie hier zu präsentieren." "Was? Spinnen Sie? Sie werden mich doch hier nicht mitten im Raum an dieses Gestellt binden." "Doch, das werde ich." Seine Stimme ist total unaufgeregt. "Sehen Sie Frau Weber, das hier ist der Schlüssel zu Ihrer Wohnung und in den Kisten hier drüben, sind Ihre kompletten Kleidungsstücke, die wir aus Ihren Schränken herausgeholt haben. Ferner haben wir uns erlaubt, mehrere Kameras in Ihrer Wohnung zu installieren. Das Bad haben wir natürlich nicht mit Kameras versehen. Wenn Sie den heutigen Abend zu unserer Zufriedenheit verbringen, werden wir Sie als Gespielin in unsere Gemeinschaft aufnehmen. Sie können versichert sein, dass es Ihnen an nichts fehlen wird und wir gemeinsam sehr viel Spass haben werden. Sollten Sie diesen Abend nicht dazu nutzen, sich angemessen zu bewerben, wird morgen früh um 6:00 ein Möbelwagen an Ihrer Wohnung sein und wir werden Sie leer räumen. Ihr Vermieter wird dann angemessen abgefunden und Sie werden Ihre jetzige Wohnung dann in ein 6 qm Appartement hier in diesem Gebäude tauschen. Das werden Sie sicher nicht wollen. Lassen Sie uns daher die nächsten Stunden gemeinsam Spass haben und dann sehen wir weiter. Ab jetzt reden Sie besser nicht mehr, denn ich habe schon erfahren, dass Sie sich im Zweifel eher um Kopf und Kragen reden, als das sinnvolles aus ihrem Mund kommt." Ich weiss nicht, was ich sagen soll. Als ich heute morgen entschieden hatte, mich einfach mal so zu kleiden, wie ich wollte, habe ich nicht damit gerechnet, dass der Tag eine solche Wendung nahm. Aber wenn ich ehrlich zu mir selber bin, muss ich sagen, dass mich die Situation auch anmacht.

5 Minuten später stehe ich mit gespreizten Beinen und Armen inmitten dieses dunklen Raumes. Das Kleid habe ich an, aber durch die gespreizten Beine ist es so hoch gerutscht, dass die Strumpfränder deutlich zu sehen sind. Es öffnet sich eine Türe und Herr Dr. Lang kommt herein. "Schön sehen Sie aus, Frau Weber, lassen Sie uns einen schönen Abend verbringen." Er geht zu einem der Tische und setzt sich hin, so dass er mich genau von vorne sehen kann. Kurz darauf betreten 6 weitere Herrn in schwarzen Anzügen den Raum. Alle grundsätzlich gut aussehend und mittleren Alters. Herr Der. Lang scheint der ältestes zu sein. Jeder setzt sich an einen anderen Tisch um micht herum.

"Wieso hat die Kleine keine Strapse an. Ich hoffe, Sie haben das angemessen bestraft." "Das habe ich. Auch ansonsten ist die Kleine noch nicht vollständig ausgebildet und wir haben ihr verboten heute etwas zu sagen, denn das wäre nicht förderlich." Die Türe geht wieder auf und der Herr, der mich angebunden hat, kommt mit mehreren Flaschen Rotwein herein. Jeder erhält ein Glas und nachdem sich alle zugeprostet haben, steht einer der Herren auf. "Schönen guten Abend zu unserer monatlichen Zusammenkunft. Wie sie sehen, haben wir einen neuen Gast in unserer Mitte. Herr Dr. Lang hat sie mitgebracht und ist der Meinung, dass wir sie uns mal ansehen sollten. Daher durften wir alle heute keine Begleitung mitführen. Wie üblich haben wir es uns nicht nehmen lassen, die gesamte Garderobe unseres Gastes hierhin zu bringen. Herr Kleine wird uns diese nun zur Einstimmung vorführen, damit wir mit einfachem Handzeichen entscheiden können, ob wir es gut heissen, oder nicht. Herr Kleine, bitte fangen Sie an." Herr Kleine geht zu einer der Truhen und öffnet diese. "Lassen Sie uns mit der Unterwäsche unseres Gastes anfangen. Warum sage ich Unterwäsche? Die meisten Dinge, die wir gefunden haben, erfüllen warhscheinlich nicht unseren Anforderungen an angemessene Dessous. Lassen Sie uns mit dieser Auswahl an Unterhosen beginnen." Ich bin fassungslos. Da steht dieser für mich unbekannte Mann und hebt meine Alltagsunterwäsche in die Höhe. Kurz darauf zeigen alle Daumen, wie bei Gladiatoren nach unten und er wirft meine Höschen und meine BHs in einen grossen Eimer. "Wir haben aber auch so etwas hier gefunden." Nun hebt er meine neuesten Dessoussets hoch, die auch mit meinen beiden Strapsgürteln kombinierbar sind. Die Daumen zeigen nach oben und die Sets landen in einem anderen Eimer. Dann beginnt er mit meinen Jeanshosen und normalen Oberteilen und wie sollte es anders sein, der Daumen geht nach unten. Ebenso bei meinen Sneakern und Alltagsschuhen, Socken und Pullis. Lediglich die Röcke, die nicht lang sind und meine Kleider wandern in den Eimer, der wohl "behalten" bedeutet. Auch bei den Jacken und Mänteln entscheiden die Herrn, je kürzer und dünnder, desto wahrscheinlicher, dass der Daumen nach oben geht. Nach etwa einer viertel Stunde ist das Schauspiel beendet.

"So, Herr Kleine, bitte stellen Sie den Eimer mit den Dingen, die wir nicht mehr benötigen in den Kamin und zünden sie ihn an. Herr Dr. Lang, bitte sorgen Sie dafür, dass Sie für angemessene Entschädigung sorgen und kümmern Sie sich darum, dass in Zukunft nur angemessene Kleidung exisitert. Während wir nun die Vorspeise einnehmen und zusehen, wie der Unrat verbrannt wird, erhält jeder von uns 2 Minuten Zeit, sich einen näheren Blick zu verschaffen. Aber bitte meine Herrn, anfassen ja, aber halten Sie sich bitte noch ein wenig zurück." Ich bin sprachlos. Mehr als die Hälfte, auch was sage ich, wahrscheinlich drei viertel meiner gesamten Garderobe verbrennt im Kamin. Währenddessen kommen immer abwechselnd fremde Herren, die ich ausnahmslos nicht kenne zu mir, greifen mir teilweise kurz zwischen die Beine, bewegen den Plug oder greifen mir an meine Brüste. Einer von Ihnen wagt es sogar, kurz, quasi im Vorbeigehen mit einem Finger in mich einzudringen. Am Ende merke ich, dass Flüssigkeit sich einen Weg von meiner intimsten Stelle auf den Weg an meinen Schenkeln hinunter macht. Und ich merke auch, dass ich erstens Durst habe und aber auch mal dringend zur Toilette muss.

"So, liebe Gäste. Lassen Sie uns kurz abstimmen, ob der erste Eindruck zufriedenstellen ist und wir mit dem Hauptgang starten können." Tatsächlich gibt es zwei Herren, die den Daumen nach unten zeigen. Der Rest scheint zufrieden zu sein. "Darf ich fragen, was Sie unzufrieden macht?" "Die Titten sind mir nicht ausgeprägt genug", sagt einer und "Mir ist sie einfach zu fett," sagt der andere. Ich laufe rot an. "Meine Titten, wie Sie sie nennen, haben Körbchengröße C und können sich sehen lassen und mit meiner Konfektionsgröße 36 mache ich ebenfalls eine gute Figur. Schauen Sie sich doch selber mal an." Ich spüre danach einen duchgehenden Schmerz in meinem Rücken. Laut aufschreiend zucke ich ein zweites Mal zusammen. Es ist, als würde mir jemand einen heissen Draht auf den Rücken legen und mir wird schummrig. "Genug." Herr Dr. Lang hört sich zum ersten Mal heute laut und bestimmt an. "Zwei Striemen sollten reichen. Frau Weber, wir haben an unseren Tischen hier einen Knopf. Wenn wir diesen betätigen wird eine elektrisch aufgeladene Peitsche von der Decke automatisch auf ihren Rücken treffen. Bitte halten Sie sich in Zukunft an ihre Anweisung zu schweigen. Ich weiss, dass Sie sich an diese gesamten Umstände gewöhnen müssen, aber ich sehe doch, dass Ihnen Ihr Lustsaft bereits an den Beinen entlang läuft und Ihnen das alles hier gefällt. So, und nun lassen Sie uns mit dem Hauptgang anfangen. Herr Kleine, bitte ziehen Sie ihr das Kleid aus und reiben Sie sie mit Öl ein. geben Sie iher etwas zu trinken und wenn Sie noch weitere Wünsche hat, berücksichtigten Sie diese entsprechend unserer Regeln."

Ich komme wieder zu mir. Der Schmerz hat zwar nachgelassen, aber es war schon sehr heftig. Herr Kleine kommt zu mir und zieht mir das Kleid aus. Kurz darf ich jeden Arm mal herunter nehmen, ohne aber die gespreizte Beinhaltung aufzugeben. Ich bekomme etwas zu trinken und ich äußere meinen Wunsch zur Toilette gehen zu dürfen. "Sie dürfen Ihren Urin freu laufen lassen. Wie Sie sehen hat dieses Gestell einen Ablauf dort hinten in den Eimer. Andere Bedüfnisse halten Sie bitte zurück. Auch hierzu wird Ihnen später Gelegenheit gegeben. Sicher kennen Sie die Möglichkeiten eines Klistiers." Ich soll also hier vor den Herren einfach meinen Urin laufen lassen. Alle schauen mir zu während sie ihren Hauptgang verspeisen, der von zwei weiblichen Kellnerinnen hereingebracht worden ist. Immerhin schmeckt der Wein ganz gut, den ich trinken darf.

.......
  • Geschrieben von Daniel77
  • Veröffentlicht am 23.04.2021
  • Gelesen: 9930 mal

Kommentare

  • Daniel7712.09.2018 14:03

    In etwas abgewandelter Form habe ich das selber erlebt. Nicht in dieser zeitlichen Abfolge, aber grundsätlich so. Natürlich als Mann. :-)

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