Erotische Geschichten

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Weiberfastnacht

3 von 5 Sternen
Ich habe mein Versprechen gehalten und bin auf dem Weg zum Hit Paß.
Du weißt dass ich komme. Bist schon ganz nervös. Ich fahre die fast 300 km gemütlich und frage mich was wohl passieren wird wenn ich vor dir stehen werde. Ich schicke dir von unterwegs SMS wie weit ich noch weg bin.
SMS: Hallo heiße Hexe, na möchtest du mal auf was anderes reiten außer auf deinem Besen? Noch 150 km dann ist was Heißeres da!
Deine Antwort: Hallo heißer Kopfverdreher ich warte schon sehnsüchtig das du mir zeigst worauf ich reiten soll. Aber vorher musst du mir meine Liebeskugeln mit dem Mund rausziehen.
Als ich deine Antwort lese beult sich sofort meine Hose im Auto und ich muss mich arg konzentrieren. Dann komme ich rein, suche dich in dem durcheinander. Dann sehe ich eine scharfe Hexe dort stehen, Rock an, bestrumpftes Bein, grünes Netzoberteil die deine Brüste noch mehr betonen. Ich beobachte dich.
SMS: Wow, siehst du heiß aus. Zieh doch mal dein Röckchen hoch schreibe ich dir!
Du machst es aber nur zaghaft, deine Oberschenkel blitzen auf.
SMS Antwort: Wo bist du? Sage es mir!
SMS: Dreh dich einfach mal um, ich möchte dich von allen Seiten betrachten.
Du machst es.
SMS Antwort: Zeige dich!

Ich gehe raus und schreibe dir.
SMS: Ich bin draußen, Ich lehne 60 m nach links an einem Baum und warte auf dich!*smile
Du kannst nicht anders sagst deinen Freundinnen, das du mal an die Luft musst!
Ich lehne gemütlich an dem Baum, und sehe wie eine Hexe, die mir den Atem raubt auf mich zu kommt.
Wir stehen uns gegenüber, deine Hände mit dem samtgrünen Handschuhe, kann nicht verhindern das wir einen Stromstoß bekommen als wir uns das erste mal berühren! Wir schauen uns tief in die Augen, bevor wir uns umarmen. Und Lippen finden sich, zärtlich aber wohl wissend was wir tun.
Ich spüre deine Zunge die meine berühren will. Ich öffne leicht den Mund und es gibt einen weiteren Stromschlag. Unsere Hände gehen auf Wanderschaft, spüren das was wir uns geschrieben haben, in unzähligen Chats. Unsere Körper, die Konturen. Etwas weiter weg ist ein großes Gebäude mit einem ihnen Hof, dort gehen wir hin, wollen etwas ungestört sein.
Wir finden eine etwas geschütze Ecke, unsere Küsse werden heißer. Meine Hände frecher. Sie streicheln deinen Hals, wandern über deinem Shirt zu deinen Brüsten. Wo sie liegen bleiben. Du drückst eine zärtlich runter in deinen Schritt. Während die andere deine schon harten Nippel liebkost.
Ich lehne an der Wand, Habe einen weißen mit Farbklecksen beflecken Overall an. Deine Hände gleiten drüber Vorsichtig, du weißt nicht wie weit du gehen sollst. Weil du ja die treue Ehefrau bist. Aber der Reiz des unbekannten ist stärker, du möchtest wissen, ob er so ist wie er sich beschrieb. Deine Hand spürt meinen schon harten Schwanz. Wir küssen uns, du machst mir den Overall auf mit dem Mund und gehst in die Knie öffnest meine Jeans die darunter zum vor schein kommt. Mein Luststab springt aus dem knappen String dir entgegen. Du streichelst zärtlich am Schaft lang deine Lippen küssen ihn, dann spüre ich deine heiße Zunge an meiner Eichel. Dein Mund nimmt ihn auf, ich spüre die Wärme und Feuchte. Wow, du machst mich heiß, bin nur wachs in deinen Händen. „Ja saug mich aus“ hauche ich dir entgegen. Dein saugen wird immer heftiger, die ersten Lusttropfen saugst du in dich auf was dich noch heißer macht. Ich ziehe dich hoch. Drehe dich mit dem Gesicht zur Wand. Streichel dir über den Nacken küsse deinen Hals und knabbere an deinem Ohrläppchen. Meine Hände wandern über deine Bürste massieren sie, gleiten weiter zu deinem Rock. Ich schiebe ihn hoch bis zur Hüfte. Deine Strumpfhose verdeckt dein süßes Geheimnis. Du hast kein Höschen an.
Ich ziehe vorsichtig deine Strumpfhose runter. Gehe ebenfalls in die Knie. Du spreizt deine Beine. Ich sehe deine glattrasierte Pussy die schon glänzt und pocht. Meine Zunge gleitet durch deine Poritze und kreißt um dein Poloch. Dein Becken bewegt sich auf und ab. Ich züngele zärtlich den Zwischenraum von Hintertürchen zu deinem feuchten Hexenparadise. Du stöhnst auf. Ein Finger gleitet in deinen Po. Ich ****e dich damit während meine Zunge deine nassen Schamlippen durchpflügt. Ich probiere zum erste mal deinen Liebessaft. Der mich heiß macht. Ich stoße an ein Bändchen. Hmmm das müssten die Liebeskugeln sein. Mit meinen Zähnen ziehe ich daran, ziehe sie Millimeter für Millimeter raus, plopp dann ist die erste draußen. Dein stöhnen verrät mir wie heiß es dich macht dass ich hinter dir knie. Ich schlecke sie ab und schiebe sie wieder rein! Dein Atem beginnt schneller zu werden. Beginne wieder mit dem rausziehen. Diesmal aber beide. Schiebe sie beide wieder rein. Ganz mühe los denn dein Liebessaft läuft dir vor Geilheit schon am Bein lang. Du bittest mich dir endlich meinen Liebesstab in dein heißes Loch zu schieben. Ich ziehe deine Liebeskugel raus, stelle mich hinter dich.
Und stoße ihn bis zum Anschlag in dich rein. Meiner Hände gleiten unter dein Shirt und holen deine Brüste aus dem BH. Während ich erst langsam rein- und rausgleite, zwirbele ich deine Nippel. Meine Stöße werden immer fester ich stoße so tief wie ich kann in dich! Du stöhnst, egal ob es jemand hört. Wir geben uns hin und lassen uns fallen. Unsere Geilheit auf einander überwiegt.
Etwas geschützt steht eine Bank. Ich setze mich darauf lehne mich zurück mein Liebesstab steht aufrecht. Du schleckst den Saft ab und spielst wieder mit der Zunge und deinem Mund daran.
Hebst deinen Rock und lässt immer nur die Spitze, deine heißen und geschwollen nassen Schamlippen teilen. Immer und immer wieder, ich bitte dich lass ihn tief in dich gleiten, dann machst du es. So heiß dein weiches Inneres zu spüren. Dein Hitze, deine Nässe, du stütz dich auf meinen Becken ab und beginnst mich zureiten. Wir stöhnen und ich spüre deinen Orgasmus kommen, deine Muskeln verkrampfen sich. Ist das ein geiles Gefühl so geritten und massiert zu werden. „Lass uns mal wechseln“ sage ich. Du legst dich auf die Bank auf deinen Bauch dein blanker Po blitzt hervor. Ich schiebe dir die kalten Liebeskugeln in dein heißes Loch. Meinen Schwanz setze ich dann an deinem Hintertürchen an das schon vollkommen mit deinem Liebesnektar durchtränkt ist. Ganz langsam dringe ich ein. Du stöhnst auf willst mehr spüren! Ich drücke ihn bis zum Anschlag rein. Beginne zärtlich immer wieder rein und raus zu gleiten. Ich spüre die enge, er füllt dich aus. Du kannst nicht ruhig liegen dein Becken hebt und senkt sich. Bewegst dich etwas im Kreis.
Ich frage dich wo ich meinen Liebessaft hin spritzen soll? Du sagst du willst alles aussaugen. Ich ziehe ihn raus bevor es zu spät ist! Du nimmst ein feucht Tuch reibst drüber. Deine Hand massiert meine Hoden während die andere meine Vorhaut vor und zurück schiebt. Du züngelst an meiner Eichel ich stöhne. Nehme deinen Kopf zwischen meine Hände. Und gleite tief in deinen Mund. Immer wieder dann spürst du das Zucken deine Hand bewegt sich schneller. Ich stöhne auf: „Jetzt es kommt“ ich zittere und spritze dir meine Saft in den Mund. Es hört gar nicht auf, immer mehr läuft in deinen Mund.
Wir ziehen uns an, unsere Zungen berühren sich! Wir wissen beide dass es nur einmal sein soll.
Aber können wir uns dem entziehen was wir erlebt haben? Wir müssen es wohl.
Wir gehen zu den anderen zurück. Tanzen den ganzen Abend zusammen die meisten gehen bereits aber wir genießen die Zeit zusammen.
©Dieter Axer
  • Geschrieben von daxre2309
  • Veröffentlicht am 06.03.2012
  • Gelesen: 9696 mal

Anmerkungen vom Autor

Eine reale Geschicht die mir immer wieder eine Gänsehaut verleit! So etwas kann niemand einem nehmen!

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