Als ich mich in mein Zimmer schlich, um ins Bett zu gehen, dachte ich auch: Lexi, du bist voll nicht ganz dicht. Lässt dich einfach so benutzen … Und wo blieb ich dabei? Okay, ich hatte meine Tage, aber war das eine Entschuldigung dafür, dass ich nicht auch Lust hatte? Wohl kaum. Als ich dann im Bett lag und nicht einschlafen konnte, schoss es mir durch den Kopf, dass ich seinen S*men geschluckt hatte. Welches Mädchen hätte so etwas für ihren Freund gemacht?
Von denen, die ich kannte wohl kaum eine. Vielleicht meine beste Freundin Sonja? Nein, die hatte auch noch nie einen Freund. Oder vielleicht die blonde Vivian aus meiner Klasse, die allen Jungs den Kopf verdrehte? Bei der konnte ich mir nicht mal vorstellen, dass sie sich überhaupt anfassen ließ. Oder vielleicht meine Mutter? Oh Gott, Lexi, jetzt wirst du aber unappetitlich. Das Bier gluckerte ganz schön in meinem Bauch. Aber ich hab seine geheiligte Flasche geköpft …
Ich darf gar nicht daran denken, wann ich eingeschlafen war. Die letzte Uhrzeit war 3:16 Uhr, die ich auf meinem Wecker sah. Dementsprechend war auch meine Laune am nächsten Morgen, als meine Mutter mich weckte. Am Frühstückstisch zischte sie an mir vorbei und fragte: „Sag mal, wer von euch beiden riecht hier so nach Bier?“ Sie sah Rene an und schüttelte den Kopf.
Aber das war auch alles, was sie dazu sagte. Stattdessen fragte sie ganz freundlich: „Und? Was macht ihr heute so?“ Rene kaute seine morgendlichen Smacks zu Ende und sagte: „Ich gehe heute ins Jugendzentrum und morgen wahrscheinlich auch!“ Meine Mutter setzte sich an den Tisch und schenkte sich Kaffee ein. Ich hatte meinen Kakao ausgetrunken und schob ihr gleich meine Tasse neben ihre. Sie sah mich an. „Mäuschen, seit wann trinkst du Kaffee?“ Ich antwortete nicht und sah sie an. Aber sie schenkte mir trotzdem Kaffee ein. Ich brauchte nur noch einen Schuss Milch nachfüllen und dachte mir: Mama, ich sauf´ noch ganz andere Sachen, wenn das keiner mitbekommt. Auch Rene sah mich verdutzt an.
Erst trank ich sein Bier und jetzt auch noch Kaffee. Ich glaube, ich war gerade dabei, mich zu verändern. „Sag mal, Rene? Bist du nicht schon zu alt für das Jugendzentrum? Was hältst du denn davon, wenn du Lexi mal mitnimmst? Die muss doch nicht immer zu Hause herumgammeln!“
Rene rollte mit den Augen. Ich wusste, was das heißen sollte: och, nö! Lexi? Wieso das denn? Aber ich fand die Idee auch nicht schlecht. Ich meine, meine Mutter hätte mich ja auch mal fragen können, ob mit mir alles in Ordnung war, aber wenn man grundsätzlich davon ausging, brauchte man ja auch nicht fragen, nicht wahr? Tatsächlich ging es mir beschissen. Mein Stiefbruder kam mir näher, als er durfte. Ich war total verknallt in ihn und er hatte auch noch eine Freundin. Meine Mutter interessierte sich einen Scheiß für meinen Zustand und mein Stiefvater arbeitete so viel, dass ich den kaum zu Gesicht bekam. Was für eine perfekte Ausgangssituation für eine pubertierende Göre, wie mich. Zur Krönung hatte ich ja auch noch meine Tage. Aber die waren fast vorbei.
Aber Rene war mir ja noch etwas schuldig, und er brauchte gar nicht glauben, dass er mir so billig, wie das letzte Mal davon kam. Ich sah hinüber zu ihm und grinste. Meine Mutter trank ihren Kaffee aus und verschwand im Bad. „So Kinder beeilt euch, ihr müsst los!“
Als sie Badezimmertür zu war, fragte Rene: „Das ist jetzt nicht war, oder? Lexi, warum sagst du nicht, dass du keinen Bock aufs Jugendzentrum hast?“ Ich lächelte ihn an und sagte: „Mein Herzblatt, wenn du nicht willst, dass ich dir den Abend versaue, musst du mir wohl etwas bieten!“ Rene seufzte: „An was dachtest du?“ Natürlich wusste ich, dass alle seine Freunde sich dort regelmäßig trafen und auch welche aus meiner Schule. Das Publikum im Juz ging von 14 bis knapp 20 Jahren. Ab 19 Uhr gab es sogar Flaschenbier für Leute ab 16 Jahren. Das gibt es heutzutage nicht mehr. Ich war ja nicht doof und ich wusste auch, dass Rene heimlich rauchte. „Ich will zwei Zigaretten von dir!“, sagte ich. Da rollte er mit den Augen und gab klein bei. Ach? Hatte er also doch eine Freundin zu verbergen? Ich musste das herausfinden.
„Woher weißt du eigentlich, dass ich rauche?“, fragte er. Da lachte ich. „Ich bin deine Stiefschwester, ich weiß, dass du rauchst. Ich weiß, wann du onanierst. Ich weiß alles über dich. Weißt du eigentlich, dass das kann, schön peinlich für dich werden kann?“ Rene seufzte. „Ja, ja! Schon gut! Die Schachtel liegt hinter den Steven King Büchern. Aber! Lexi? Zwei Stück, nicht mehr!“
Ich stand auf und stolzierte siegessicher an ihm vorbei, drückte ihm einen Kuss auf die Wange und sagte: „Danke, Schatz!“ Das gefiel ihm überhaupt nicht. Er murmelte: „Du bist mir auch so ein Schatz!“ Ich ging die Zigaretten holen, bevor meine Mutter zu Ende geduscht hatte und verschwand in mein Zimmer. Yes! Strike! Zwei Glimmstängel. Da konnte ich in der Schule mit auftrumpfen. Eine Zigarette gehörte ja schon automatisch meiner besten Freundin. Mir war es scheißegal, ob ich das Rauchen anfing, oder nicht! Alle um mich herum probierten es früher oder später. Und damit gewann ich mindestens 100 % an Coolness. Wenn das nicht ein guter Deal war, wusste ich auch nicht.
Ja, okay! Das mit Renes Freundin … Aber darüber konnte ich schließlich am nächsten Tag neu verhandeln. Ich war ja nicht ganz auf den Kopf gefallen. An dem Tag war ich auf jeden Fall zufrieden.
In der Schule rauchte ich mit einer Klassenkameradin die Zigaretten in der Pause hinter den Mülltonnen. Sonja war ja leider nicht da. Und ich hatte mir geile Klamotten angezogen, hautenge Röhrenjeans, ein enges Top und meine Chucks. Die Schleifen der Schuhe hingen auf Halbacht und eine schwarze Nylonstrumpfhose unter der Jeans. Das war cool! Ich hatte mich sogar etwas geschminkt, Kajal und Lidschatten. Ich glaube sogar, dass mich ein paar Jungs angeglotzt hatten. Das war mir aber egal, mein Herz schlug für Rene. Selbstbewusst schlenderte ich in die Klasse zurück und zog meine Jeansweste aus, schmiss sie auf den Stuhl und kaute auf meinem Kaugummi. Die Klassenschönste hatte mich angesprochen. Warum? Wegen der zusammengebundenen Haare? Wegen meiner lässigen Art? Tja, es musste eben nicht immer blond sein …
Die Lehrer fanden mich weniger cool, aber was soll´s. Ich hatte meine Prüfungen durch, was wollten die noch von mir?
Der Rest des Tages war unspektakulär. Aber … Meine Periode war vorbei. Gegen frühen Abend bereute ich schon, dass ich mit Rene gedealt hatte. Ich hätte doch ins Juz mitkommen sollen. Die Vorstellung, dass er da seine Freundin traf, machte mich ganz verrückt. Vergebens wartete ich am Abend auf die Rückkehr meines Stiefbruders. Aber er kam nicht, auf jeden Fall nicht zu einer Zeit, in der ich noch wach war. Ich war mit Kopfhörern auf den Ohren auf meinem Bett eingeschlafen. Irgendwann zog ich Jeans und Shirt aus und zog meine Decke über mich. Auf einem NDR-Radiosender lief Sweet soft & lazy, ruhige Musik zum Einschlafen oder Träumen. Ich hätte nicht einschlafen sollen, denn wieder mal wurde ich gegen halb drei Uhr nachts wach und konnte auch nicht mehr einschlafen. Ich taperte nur mit einem schwarzen Zweiteiler bekleidet in die Küche. Auf Licht verzichtete ich, um nicht meine Eltern zu wecken.
Ich öffnete den Kühlschrank und trank eiskalte Milch aus der Packung. Das Kühlschranklicht erhellte kurz den Raum und dann war es wieder dunkel. Der Mond schien spärlich durchs Fenster. Ich setzte mich mit dem Po auf den Tisch und ließ die Beine baumeln. Was konnte ich nur tun, um einzuschlafen? Ich legte mich zurück und setzte mich wieder auf.
Als ich da so saß und die Stille der Nacht genoss, hörte ich etwas. Ich zuckte zusammen. Das Licht war aus, aber etwas bewegte sich. Dann ging die Kühlschranktür auf. Mein Herz klopfte. Plötzlich sah ich, dass es Rene war. Ich sagte keinen Ton und beobachtete ihn. Er war splitterfasernackt, deshalb hatte er wohl das Licht aus gelassen. Aber das Kühlschranklicht schien von hinten gegen seinen nackten Körper. Tatsächlich, er hatte nichts an. Er lehnte sich mit dem Rücken gegen den geöffneten Kühlschrank und setzte die Milchpackung an, aus der ich gerade schon getrunken hatte. Als er sie absetzte, sah er mich auf dem Tisch sitzen. Er flüsterte: „Lexi? Was machst du hier?“ Ich schwieg. Rene stellte die Milch zurück und sah mich an.
Ich zog meinen BH aus und warf ihn zu Rene. Seine Nacktheit machte mich irgendwie an, außerdem war meine Regel vorbei und es war eine super Chance, die versprochene Revanche einzufordern. „Du bist mir noch was schuldig!“, flüsterte ich.
Da zeigte er mir einen Vogel. „Hier in der Küche! Mitten in der Nacht! Du spinnst wohl!“ Aber ich konnte spüren, wie er mich ansah. Er sah sich satt an mir, das wusste ich. Ein paar Sekunden noch, dann würde sich sein Penis mit Blut füllen und stehen, wie eine Eins. Der Zeitpunkt war perfekt. Mama und Thomas schliefen fest. „Ach? Der Herr stellt sich an? Hast wohl ein schlechtes Gewissen wegen deiner Freundin, was?“, flüsterte ich. „War ja klar, dass du ein Versprechen nicht einlöst!“ In dem Moment drückte er sich vom Kühlschrank ab und kam langsam auf mich zu. Nur der Kühlschrank erhellte die Küche etwas. Er stand jetzt genau vor mir. Ich strich mit den Fingern über seinen Bauch und zischte: „Wie wäre es mit einem Kuss zur Begrüßung?“ Bereitwillig küsste er mich ganz sanft, während ich mit der Hand nachfühlte, ob er erregt war.
Er hatte einen Ständer vom Feinsten. Als seine Lippen sich von mir lösten, sagte er leise: „Du bist ein Nimmersatt! Erst zockst du um Zigaretten und jetzt forderst du alles ein, was geht? Na gut, wenn du es willst, dann ziehe dich aus!“ Nichts leichter, als das. Genugtuung stand mir sicherlich ins Gesicht geschrieben, und ein breites Grinsen.
Ich legte mich zurück auf den Tisch und hob meine Beine nach oben. Rene hielt sie an den Fußgelenken fest, während ich meinen Po hob und den Slip über ihn schob. Dann griff sich Rene den schwarzen Slip und legte ihn neben mir auf den Tisch. Unser großer Küchentisch war einer für sechs Personen. In dieser Nacht war er aber nur für meinen Körper da. Rene schob seine Hände in meine Kniekehlen und küsste an meinem Bein runter, bis er an der Innenseite meines Oberschenkels angekommen war. Es war schön, seine Lippen zu spüren. Als sie mich zwischen meinen Beinen berührten, wäre ich fast zerlaufen. Ganz zärtlich küsste er mich dort, während ich auf meinem Zeigefinger biss. Ich hörte ein ganz leises Schmatzen.
Ich musste leise sein, aber ich war mir sicher, dass er meinen Atem hörte. Nicht meine Lustperle, dachte ich. Aber genau darauf hatte er es abgesehen. Ich fing an zu schnaufen und mein ganzer Unterleib füllte sich mit Erregung.
Ich wollte stöhnen, doch ich durfte nicht. Auch nicht, als seine Zunge fast in mir steckte. Es fühlte sich so geil an. Seine Hände streichelten meinen Bauch und die Brust. Meine Brustwarzen standen, wie sein Penis.
Als er an meinem Kitzler saugte, jauchzte ich leise. Rene ließ meine Lustperle aus den Lippen gleiten und küsste wieder meine Oberschenkelinnenseiten. Ganz langsam kam er hoch und legte seinen Finger auf meine Lippen. „Lexi!“, sagte er leise. „Du musst ganz still sein!“ Ich sah ihn an und atmete tief und schnell. „Okay?“, fragte er und beugte sich zu mir runter. Ich nahm seine Fingerspitze zwischen meine Lippen und lutschte daran. Dann schob ich meinen Mund auf seinen Finger und nickte andeutungsweise, woraufhin sein Finger zwischen meinen Lippen hin und her glitt.
Er nahm mein Bein und stellte es mit dem Fuß auf seine Brust. Das andere legte ich auf seine Schulter. Ganz sanft spielte er mit den Fingern an meinen Schamlippen. Ich hatte das Gefühl, ich würde auslaufen, so nass war ich.
Dann schob er seinen Finger zwischen meine Schamlippen und drang vorsichtig in mich ein. Was für ein Gefühl. Ich wollte schreien, aber ich hatte Renes Finger in meinem Mund. So blieb es mucksmäuschenstill in der Küche. Rene zog seinen nassen Finger wieder aus mir und spielte weiter an meinen Schamlippen, bis er doch noch mal meine Lustperle freilegte. Stattdessen rieb sich etwas anderes an meinen Schamlippen. Es war weich und dick. Es war Renes Eichel, die er so lange an mir rieb, bis meine Schamlippen sie ganz umschlossen und sie in meinem Scheideneingang saß. Rene beobachtete mich und legte seinen Finger auf seine Lippen. „Psst!“, zischte er. Der Arsch will mich doch tatsächlich f*cken, dachte ich. Aber die Lust war da. Ich war bereit. Dann spürte ich ihn. Ich griff um sein Handgelenk und krallte mich daran fest. Stück für Stück drang er in mich ein.
Es war ein Gefühl, ich konnte es kaum beschreiben. Er füllte mich ganz und gar aus. Ein kurzes Zucken fuhr durch meinen Unterleib. Ein leichtes Kneifen und dann rutschte er ganz in mich rein.
Ich saugte förmlich an seinem Finger, aber das war auch gut so, denn sonst hätte ich geschrien. Rene hatte wahrscheinlich mein Jungfernhäutchen durchstoßen. Er war ganz in mir. Mein ganzer Körper bebte. Ich hatte mir das erste Mal wirklich schlimmer vorgestellt. Freundinnen berichteten, dass es wehtat. Aber das kurze Kneifen? Das war ein geringes Übel. Erstrecht, wenn ich daran denke, was ich in den Minuten danach spürte. Mir wurde heiß und meine Scheide ziemlich nass. Dann bewegte sich Rene. Sein Glied war lang und hart, aber es fühlte sich schön in mir an. Rene hatte sichtlich Probleme, nicht zu stöhnen. Hatte es ihn genauso erregt? Wahrscheinlich, denn plötzlich ging es ganz leicht. Er drückte langsam sein Glied in mich und zog es wieder zurück … dann etwas schneller, und als ich dachte, ich würde kommen, prallte er gegen mich und verweilte tief in mir.
Ich sah es an seinen Augen und daran, dass er sich auf die Lippen biss. Rene war fertig … oder doch noch nicht? Drei vier ganz langsame Stöße gab er mir, wobei ich meinen Höhepunkt hatte.
Beim letzten Stoß r*mmte er seinen Liebeshammer ganz in mich hinein und zischte leise durch seine Zähne. Er zog den Finger aus meinem Mund und ich stieß doch ein leises „Aaah“ raus. Dann zuckte sein Glied und es wurde nass in mir drin. Er packte meine Brust und stieß noch einmal zu. Wieder ein leises „Aaah“ aus meinem Mund. Ich war ja eh schon gekommen, aber Rene schleuderte wirklich alles was er hatte in mich rein. Dann verweilte er in mir. Ich drückte mich mit den Händen vom Tisch ab und legte meine Hände um seinen Hals, um mich hoch zu ziehen. Er verweilte noch einen Augenblick in mir. Ein Augenblick, in dem ich ihn küsste und ihn ganz fest umarmte. Ich flüsterte in sein Ohr: „Wenn das seine Freundin wüsste, dass du mich f*ckst … Das kostet dich ein bisschen mehr, als nur eine Revanche. Ich denke, wir beide haben heute Abend eine Verabredung!“
Rene atmete immer noch ziemlich schnell und gab mir einen Kuss auf den Mund. „Okay!“, zischte er. „Und jetzt ab ins Bett mit dir, bevor die Alten wach werden!“ Er gab mir meine Unterwäsche in die Hand und ging in sein Zimmer. Ich machte den Kühlschrank zu und verschwand zufrieden in mein Bett.
Das Geilste aber kam am nächsten Morgen. Wir saßen am Frühstückstisch, und als Mama den Kaffee einschenkte, sah ich zu Rene rüber. Er lächelte. Und ich hatte sicherlich einen total verliebten Blick. Es fühlte sich so geil an, jetzt eine richtige Frau zu sein. Plötzlich schimpfte Mama. „Euch beide schlage ich bald gegen die Wand. Wenn ihr noch mal den Tisch so einsaut, setzt es was!“ Rene und ich sahen uns erschrocken an. Was für einen Schock. Doch dann sagte sie doch tatsächlich: „Wenn ihr euch schon in die Finger schneidet, dann macht doch wenigsten das Blut von Tisch weg! Ist das denn zu viel verlangt?“ Da atmeten wir beide auf. Rene sagte: „Ja, tut mir leid. Ich hatte beim Tomatenschneiden nicht aufgepasst. Kommt nicht wieder vor!“ Doch das ging ja mal gar nicht.
„Nein, das ist meine Schuld. Ich habe ihm das verkehrte Messer gegeben und dann auch noch versehentlich angestoßen, als er geschnitten hat! Das nächste Mal mache ich das wieder weg!“ Doch Rene ging noch mal gegen an. „Lexi, was redest du da? Ich war zu doof und habe mir in die Finger geschnitten!“ Mutter schrie: „Schluss jetzt! Das hält ja keiner aus. Ich will kein Wort mehr darüber hören ...“
Von denen, die ich kannte wohl kaum eine. Vielleicht meine beste Freundin Sonja? Nein, die hatte auch noch nie einen Freund. Oder vielleicht die blonde Vivian aus meiner Klasse, die allen Jungs den Kopf verdrehte? Bei der konnte ich mir nicht mal vorstellen, dass sie sich überhaupt anfassen ließ. Oder vielleicht meine Mutter? Oh Gott, Lexi, jetzt wirst du aber unappetitlich. Das Bier gluckerte ganz schön in meinem Bauch. Aber ich hab seine geheiligte Flasche geköpft …
Ich darf gar nicht daran denken, wann ich eingeschlafen war. Die letzte Uhrzeit war 3:16 Uhr, die ich auf meinem Wecker sah. Dementsprechend war auch meine Laune am nächsten Morgen, als meine Mutter mich weckte. Am Frühstückstisch zischte sie an mir vorbei und fragte: „Sag mal, wer von euch beiden riecht hier so nach Bier?“ Sie sah Rene an und schüttelte den Kopf.
Aber das war auch alles, was sie dazu sagte. Stattdessen fragte sie ganz freundlich: „Und? Was macht ihr heute so?“ Rene kaute seine morgendlichen Smacks zu Ende und sagte: „Ich gehe heute ins Jugendzentrum und morgen wahrscheinlich auch!“ Meine Mutter setzte sich an den Tisch und schenkte sich Kaffee ein. Ich hatte meinen Kakao ausgetrunken und schob ihr gleich meine Tasse neben ihre. Sie sah mich an. „Mäuschen, seit wann trinkst du Kaffee?“ Ich antwortete nicht und sah sie an. Aber sie schenkte mir trotzdem Kaffee ein. Ich brauchte nur noch einen Schuss Milch nachfüllen und dachte mir: Mama, ich sauf´ noch ganz andere Sachen, wenn das keiner mitbekommt. Auch Rene sah mich verdutzt an.
Erst trank ich sein Bier und jetzt auch noch Kaffee. Ich glaube, ich war gerade dabei, mich zu verändern. „Sag mal, Rene? Bist du nicht schon zu alt für das Jugendzentrum? Was hältst du denn davon, wenn du Lexi mal mitnimmst? Die muss doch nicht immer zu Hause herumgammeln!“
Rene rollte mit den Augen. Ich wusste, was das heißen sollte: och, nö! Lexi? Wieso das denn? Aber ich fand die Idee auch nicht schlecht. Ich meine, meine Mutter hätte mich ja auch mal fragen können, ob mit mir alles in Ordnung war, aber wenn man grundsätzlich davon ausging, brauchte man ja auch nicht fragen, nicht wahr? Tatsächlich ging es mir beschissen. Mein Stiefbruder kam mir näher, als er durfte. Ich war total verknallt in ihn und er hatte auch noch eine Freundin. Meine Mutter interessierte sich einen Scheiß für meinen Zustand und mein Stiefvater arbeitete so viel, dass ich den kaum zu Gesicht bekam. Was für eine perfekte Ausgangssituation für eine pubertierende Göre, wie mich. Zur Krönung hatte ich ja auch noch meine Tage. Aber die waren fast vorbei.
Aber Rene war mir ja noch etwas schuldig, und er brauchte gar nicht glauben, dass er mir so billig, wie das letzte Mal davon kam. Ich sah hinüber zu ihm und grinste. Meine Mutter trank ihren Kaffee aus und verschwand im Bad. „So Kinder beeilt euch, ihr müsst los!“
Als sie Badezimmertür zu war, fragte Rene: „Das ist jetzt nicht war, oder? Lexi, warum sagst du nicht, dass du keinen Bock aufs Jugendzentrum hast?“ Ich lächelte ihn an und sagte: „Mein Herzblatt, wenn du nicht willst, dass ich dir den Abend versaue, musst du mir wohl etwas bieten!“ Rene seufzte: „An was dachtest du?“ Natürlich wusste ich, dass alle seine Freunde sich dort regelmäßig trafen und auch welche aus meiner Schule. Das Publikum im Juz ging von 14 bis knapp 20 Jahren. Ab 19 Uhr gab es sogar Flaschenbier für Leute ab 16 Jahren. Das gibt es heutzutage nicht mehr. Ich war ja nicht doof und ich wusste auch, dass Rene heimlich rauchte. „Ich will zwei Zigaretten von dir!“, sagte ich. Da rollte er mit den Augen und gab klein bei. Ach? Hatte er also doch eine Freundin zu verbergen? Ich musste das herausfinden.
„Woher weißt du eigentlich, dass ich rauche?“, fragte er. Da lachte ich. „Ich bin deine Stiefschwester, ich weiß, dass du rauchst. Ich weiß, wann du onanierst. Ich weiß alles über dich. Weißt du eigentlich, dass das kann, schön peinlich für dich werden kann?“ Rene seufzte. „Ja, ja! Schon gut! Die Schachtel liegt hinter den Steven King Büchern. Aber! Lexi? Zwei Stück, nicht mehr!“
Ich stand auf und stolzierte siegessicher an ihm vorbei, drückte ihm einen Kuss auf die Wange und sagte: „Danke, Schatz!“ Das gefiel ihm überhaupt nicht. Er murmelte: „Du bist mir auch so ein Schatz!“ Ich ging die Zigaretten holen, bevor meine Mutter zu Ende geduscht hatte und verschwand in mein Zimmer. Yes! Strike! Zwei Glimmstängel. Da konnte ich in der Schule mit auftrumpfen. Eine Zigarette gehörte ja schon automatisch meiner besten Freundin. Mir war es scheißegal, ob ich das Rauchen anfing, oder nicht! Alle um mich herum probierten es früher oder später. Und damit gewann ich mindestens 100 % an Coolness. Wenn das nicht ein guter Deal war, wusste ich auch nicht.
Ja, okay! Das mit Renes Freundin … Aber darüber konnte ich schließlich am nächsten Tag neu verhandeln. Ich war ja nicht ganz auf den Kopf gefallen. An dem Tag war ich auf jeden Fall zufrieden.
In der Schule rauchte ich mit einer Klassenkameradin die Zigaretten in der Pause hinter den Mülltonnen. Sonja war ja leider nicht da. Und ich hatte mir geile Klamotten angezogen, hautenge Röhrenjeans, ein enges Top und meine Chucks. Die Schleifen der Schuhe hingen auf Halbacht und eine schwarze Nylonstrumpfhose unter der Jeans. Das war cool! Ich hatte mich sogar etwas geschminkt, Kajal und Lidschatten. Ich glaube sogar, dass mich ein paar Jungs angeglotzt hatten. Das war mir aber egal, mein Herz schlug für Rene. Selbstbewusst schlenderte ich in die Klasse zurück und zog meine Jeansweste aus, schmiss sie auf den Stuhl und kaute auf meinem Kaugummi. Die Klassenschönste hatte mich angesprochen. Warum? Wegen der zusammengebundenen Haare? Wegen meiner lässigen Art? Tja, es musste eben nicht immer blond sein …
Die Lehrer fanden mich weniger cool, aber was soll´s. Ich hatte meine Prüfungen durch, was wollten die noch von mir?
Der Rest des Tages war unspektakulär. Aber … Meine Periode war vorbei. Gegen frühen Abend bereute ich schon, dass ich mit Rene gedealt hatte. Ich hätte doch ins Juz mitkommen sollen. Die Vorstellung, dass er da seine Freundin traf, machte mich ganz verrückt. Vergebens wartete ich am Abend auf die Rückkehr meines Stiefbruders. Aber er kam nicht, auf jeden Fall nicht zu einer Zeit, in der ich noch wach war. Ich war mit Kopfhörern auf den Ohren auf meinem Bett eingeschlafen. Irgendwann zog ich Jeans und Shirt aus und zog meine Decke über mich. Auf einem NDR-Radiosender lief Sweet soft & lazy, ruhige Musik zum Einschlafen oder Träumen. Ich hätte nicht einschlafen sollen, denn wieder mal wurde ich gegen halb drei Uhr nachts wach und konnte auch nicht mehr einschlafen. Ich taperte nur mit einem schwarzen Zweiteiler bekleidet in die Küche. Auf Licht verzichtete ich, um nicht meine Eltern zu wecken.
Ich öffnete den Kühlschrank und trank eiskalte Milch aus der Packung. Das Kühlschranklicht erhellte kurz den Raum und dann war es wieder dunkel. Der Mond schien spärlich durchs Fenster. Ich setzte mich mit dem Po auf den Tisch und ließ die Beine baumeln. Was konnte ich nur tun, um einzuschlafen? Ich legte mich zurück und setzte mich wieder auf.
Als ich da so saß und die Stille der Nacht genoss, hörte ich etwas. Ich zuckte zusammen. Das Licht war aus, aber etwas bewegte sich. Dann ging die Kühlschranktür auf. Mein Herz klopfte. Plötzlich sah ich, dass es Rene war. Ich sagte keinen Ton und beobachtete ihn. Er war splitterfasernackt, deshalb hatte er wohl das Licht aus gelassen. Aber das Kühlschranklicht schien von hinten gegen seinen nackten Körper. Tatsächlich, er hatte nichts an. Er lehnte sich mit dem Rücken gegen den geöffneten Kühlschrank und setzte die Milchpackung an, aus der ich gerade schon getrunken hatte. Als er sie absetzte, sah er mich auf dem Tisch sitzen. Er flüsterte: „Lexi? Was machst du hier?“ Ich schwieg. Rene stellte die Milch zurück und sah mich an.
Ich zog meinen BH aus und warf ihn zu Rene. Seine Nacktheit machte mich irgendwie an, außerdem war meine Regel vorbei und es war eine super Chance, die versprochene Revanche einzufordern. „Du bist mir noch was schuldig!“, flüsterte ich.
Da zeigte er mir einen Vogel. „Hier in der Küche! Mitten in der Nacht! Du spinnst wohl!“ Aber ich konnte spüren, wie er mich ansah. Er sah sich satt an mir, das wusste ich. Ein paar Sekunden noch, dann würde sich sein Penis mit Blut füllen und stehen, wie eine Eins. Der Zeitpunkt war perfekt. Mama und Thomas schliefen fest. „Ach? Der Herr stellt sich an? Hast wohl ein schlechtes Gewissen wegen deiner Freundin, was?“, flüsterte ich. „War ja klar, dass du ein Versprechen nicht einlöst!“ In dem Moment drückte er sich vom Kühlschrank ab und kam langsam auf mich zu. Nur der Kühlschrank erhellte die Küche etwas. Er stand jetzt genau vor mir. Ich strich mit den Fingern über seinen Bauch und zischte: „Wie wäre es mit einem Kuss zur Begrüßung?“ Bereitwillig küsste er mich ganz sanft, während ich mit der Hand nachfühlte, ob er erregt war.
Er hatte einen Ständer vom Feinsten. Als seine Lippen sich von mir lösten, sagte er leise: „Du bist ein Nimmersatt! Erst zockst du um Zigaretten und jetzt forderst du alles ein, was geht? Na gut, wenn du es willst, dann ziehe dich aus!“ Nichts leichter, als das. Genugtuung stand mir sicherlich ins Gesicht geschrieben, und ein breites Grinsen.
Ich legte mich zurück auf den Tisch und hob meine Beine nach oben. Rene hielt sie an den Fußgelenken fest, während ich meinen Po hob und den Slip über ihn schob. Dann griff sich Rene den schwarzen Slip und legte ihn neben mir auf den Tisch. Unser großer Küchentisch war einer für sechs Personen. In dieser Nacht war er aber nur für meinen Körper da. Rene schob seine Hände in meine Kniekehlen und küsste an meinem Bein runter, bis er an der Innenseite meines Oberschenkels angekommen war. Es war schön, seine Lippen zu spüren. Als sie mich zwischen meinen Beinen berührten, wäre ich fast zerlaufen. Ganz zärtlich küsste er mich dort, während ich auf meinem Zeigefinger biss. Ich hörte ein ganz leises Schmatzen.
Ich musste leise sein, aber ich war mir sicher, dass er meinen Atem hörte. Nicht meine Lustperle, dachte ich. Aber genau darauf hatte er es abgesehen. Ich fing an zu schnaufen und mein ganzer Unterleib füllte sich mit Erregung.
Ich wollte stöhnen, doch ich durfte nicht. Auch nicht, als seine Zunge fast in mir steckte. Es fühlte sich so geil an. Seine Hände streichelten meinen Bauch und die Brust. Meine Brustwarzen standen, wie sein Penis.
Als er an meinem Kitzler saugte, jauchzte ich leise. Rene ließ meine Lustperle aus den Lippen gleiten und küsste wieder meine Oberschenkelinnenseiten. Ganz langsam kam er hoch und legte seinen Finger auf meine Lippen. „Lexi!“, sagte er leise. „Du musst ganz still sein!“ Ich sah ihn an und atmete tief und schnell. „Okay?“, fragte er und beugte sich zu mir runter. Ich nahm seine Fingerspitze zwischen meine Lippen und lutschte daran. Dann schob ich meinen Mund auf seinen Finger und nickte andeutungsweise, woraufhin sein Finger zwischen meinen Lippen hin und her glitt.
Er nahm mein Bein und stellte es mit dem Fuß auf seine Brust. Das andere legte ich auf seine Schulter. Ganz sanft spielte er mit den Fingern an meinen Schamlippen. Ich hatte das Gefühl, ich würde auslaufen, so nass war ich.
Dann schob er seinen Finger zwischen meine Schamlippen und drang vorsichtig in mich ein. Was für ein Gefühl. Ich wollte schreien, aber ich hatte Renes Finger in meinem Mund. So blieb es mucksmäuschenstill in der Küche. Rene zog seinen nassen Finger wieder aus mir und spielte weiter an meinen Schamlippen, bis er doch noch mal meine Lustperle freilegte. Stattdessen rieb sich etwas anderes an meinen Schamlippen. Es war weich und dick. Es war Renes Eichel, die er so lange an mir rieb, bis meine Schamlippen sie ganz umschlossen und sie in meinem Scheideneingang saß. Rene beobachtete mich und legte seinen Finger auf seine Lippen. „Psst!“, zischte er. Der Arsch will mich doch tatsächlich f*cken, dachte ich. Aber die Lust war da. Ich war bereit. Dann spürte ich ihn. Ich griff um sein Handgelenk und krallte mich daran fest. Stück für Stück drang er in mich ein.
Es war ein Gefühl, ich konnte es kaum beschreiben. Er füllte mich ganz und gar aus. Ein kurzes Zucken fuhr durch meinen Unterleib. Ein leichtes Kneifen und dann rutschte er ganz in mich rein.
Ich saugte förmlich an seinem Finger, aber das war auch gut so, denn sonst hätte ich geschrien. Rene hatte wahrscheinlich mein Jungfernhäutchen durchstoßen. Er war ganz in mir. Mein ganzer Körper bebte. Ich hatte mir das erste Mal wirklich schlimmer vorgestellt. Freundinnen berichteten, dass es wehtat. Aber das kurze Kneifen? Das war ein geringes Übel. Erstrecht, wenn ich daran denke, was ich in den Minuten danach spürte. Mir wurde heiß und meine Scheide ziemlich nass. Dann bewegte sich Rene. Sein Glied war lang und hart, aber es fühlte sich schön in mir an. Rene hatte sichtlich Probleme, nicht zu stöhnen. Hatte es ihn genauso erregt? Wahrscheinlich, denn plötzlich ging es ganz leicht. Er drückte langsam sein Glied in mich und zog es wieder zurück … dann etwas schneller, und als ich dachte, ich würde kommen, prallte er gegen mich und verweilte tief in mir.
Ich sah es an seinen Augen und daran, dass er sich auf die Lippen biss. Rene war fertig … oder doch noch nicht? Drei vier ganz langsame Stöße gab er mir, wobei ich meinen Höhepunkt hatte.
Beim letzten Stoß r*mmte er seinen Liebeshammer ganz in mich hinein und zischte leise durch seine Zähne. Er zog den Finger aus meinem Mund und ich stieß doch ein leises „Aaah“ raus. Dann zuckte sein Glied und es wurde nass in mir drin. Er packte meine Brust und stieß noch einmal zu. Wieder ein leises „Aaah“ aus meinem Mund. Ich war ja eh schon gekommen, aber Rene schleuderte wirklich alles was er hatte in mich rein. Dann verweilte er in mir. Ich drückte mich mit den Händen vom Tisch ab und legte meine Hände um seinen Hals, um mich hoch zu ziehen. Er verweilte noch einen Augenblick in mir. Ein Augenblick, in dem ich ihn küsste und ihn ganz fest umarmte. Ich flüsterte in sein Ohr: „Wenn das seine Freundin wüsste, dass du mich f*ckst … Das kostet dich ein bisschen mehr, als nur eine Revanche. Ich denke, wir beide haben heute Abend eine Verabredung!“
Rene atmete immer noch ziemlich schnell und gab mir einen Kuss auf den Mund. „Okay!“, zischte er. „Und jetzt ab ins Bett mit dir, bevor die Alten wach werden!“ Er gab mir meine Unterwäsche in die Hand und ging in sein Zimmer. Ich machte den Kühlschrank zu und verschwand zufrieden in mein Bett.
Das Geilste aber kam am nächsten Morgen. Wir saßen am Frühstückstisch, und als Mama den Kaffee einschenkte, sah ich zu Rene rüber. Er lächelte. Und ich hatte sicherlich einen total verliebten Blick. Es fühlte sich so geil an, jetzt eine richtige Frau zu sein. Plötzlich schimpfte Mama. „Euch beide schlage ich bald gegen die Wand. Wenn ihr noch mal den Tisch so einsaut, setzt es was!“ Rene und ich sahen uns erschrocken an. Was für einen Schock. Doch dann sagte sie doch tatsächlich: „Wenn ihr euch schon in die Finger schneidet, dann macht doch wenigsten das Blut von Tisch weg! Ist das denn zu viel verlangt?“ Da atmeten wir beide auf. Rene sagte: „Ja, tut mir leid. Ich hatte beim Tomatenschneiden nicht aufgepasst. Kommt nicht wieder vor!“ Doch das ging ja mal gar nicht.
„Nein, das ist meine Schuld. Ich habe ihm das verkehrte Messer gegeben und dann auch noch versehentlich angestoßen, als er geschnitten hat! Das nächste Mal mache ich das wieder weg!“ Doch Rene ging noch mal gegen an. „Lexi, was redest du da? Ich war zu doof und habe mir in die Finger geschnitten!“ Mutter schrie: „Schluss jetzt! Das hält ja keiner aus. Ich will kein Wort mehr darüber hören ...“
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