Erotische Geschichten

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Waldlauf (2) Daniel trifft auf Miriam

4,7 von 5 Sternen
Das ist nun schon das siebte Wochenende in meinem neuen Singledasein. Wieder wache ich allein auf, und die Erinnerungen an meine Ex fangen doch langsam an zu verblassen.
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass der Trennungsschmerz doch so schnell nachlässt. Als unser letzter großer Streit im Sommer so eskalierte, dass wir beide uns einig waren, uns zu trennen, war ich zunächst doch etwas geschockt. Es hat einige Zeit gedauert, es zu verarbeiten. Warum hatte ich nur so lange an der Beziehung festgehalten? Vielleicht war es einfach die Gewohnheit. Die Furcht vorm Alleinsein. Jetzt weiß ich dass es die wahre Liebe wohl nicht gewesen ist.
Nur gut, dass ich in den fünf Jahren, die wir zusammen waren, mein Appartement nicht aufgegeben habe. Da sie nicht weit von mir entfernt gewohnt hat, konnten wir die Beziehung führen, ohne zusammenziehen zu müssen.

Nun muß ich mit meinen 48 Jahren wenigstens nicht ganz von vorne anfangen. Oft habe ich mich in den letzten Wochen in meiner Stube eingeigelt und nachgedacht.

Dann war ich diese Woche endlich einmal beim Friseur und hab Ordnung auf meinem Kopf schaffen lassen. Mir wurde ein pfiffiger Kurzhaarschnitt in mein dunkelblondes Haar verpasst. Frauen haben meine neue Frisur noch nicht zu Gesicht bekommen, außer meine ältere Kollegin, die mir dafür auch gleich Komplimente gemacht hat. Ich bin im Büro einer Spedition tätig, da tauchen außer meiner Kollegin sonst keine weiblichen Geschöpfe auf.
Nach Feierabend bin ich selten unterwegs. Nur ab und zu habe ich ein Treffen mit Freunden, die allesamt ihre eigene Familie haben.

Die Momente, in denen die Einsamkeit zur unerträglichen Qual wird, versuche ich durch Sport zu vertreiben.
Das Laufen durch den Wald gibt mir unheimlich viel und dadurch habe ich schon sieben Kilo Bauchspeck verloren. Ein paar neue Klamotten, eine Nummer kleiner, durfte ich mir deshalb schon zulegen.
Wo ich anfangs noch den Berg fast auf allen vieren hinauf gekrochen bin, komme ich nun kaum noch ins Schnaufen und schwitze auch nicht mehr so schnell. Das erfüllt mich schon mit Stolz und ich hoffe, meine gute Form lange halten zu können.

Mittlerweile habe ich mir eine Laufstrecke von acht Kilometern angewöhnt, einsam und landschaftlich schön. Gegen Ende der Strecke komme ich an einer sechseckigen Hütte vorbei. Ein schöner sonniger Platz im Wald, wo ich in Ruhe meine Dehnungseinheiten machen kann. Kaum ein Mensch verirrt sich dahin. So kann ich fast zwei Stunden in der Natur verbringen und das tut meiner Seele gut. Ich bin an den Wochenenden immer sehr früh am Morgen unterwegs, wenn die Vögel gerade noch fröhlich drauflos zwitschern und die Sonne anfängt, ihre Kraft zu entwickeln.
Heute strahlt sie noch einmal besonders kräftig und streichelt meine Arme und Waden, während ich mit gleichmäßigem Schritt durch den Wald laufe. Es dürften schon fast um die 20 Grad sein, einfach traumhaft für solch einen Septembermorgen. Ich strecke mein Gesicht während des Laufens ins Sonnenlicht und meine gute Laune steigt. Es stimmt scheinbar wirklich, dass ein kleiner Ausdauerlauf die Glücksgefühle ankurbelt. Man braucht also nicht immer Sex dazu, denke ich und muß lächeln.
Meine Gedanken schweifen wieder ab.
Allmählich finde ich Gefallen an meinem ruhigen Leben. Denn obwohl mir die körperliche Zuwendung von einer Frau ein wenig fehlt, die ewigen unnötigen Streitereien hingegen vermisse ich gar nicht. Durch die Konflikte ist der Sex in unserer Beziehung mit der Zeit immer seltener geworden. Die Erinnerungen an den Sex mit ihr verblassen immer mehr, aber mein Körper meldet sich hin und wieder zu Wort und meldet Bedürfnisse an. Es stört mich nicht weiter, denn ich hatte schon immer ein gesundes Verhältnis zu meinem eigenen Körper. Ich habe – wie wahrscheinlich jeder Mann - oft sexuelle Fantasien, was ich auch sehr genieße. Und ich freue mich, sie irgendwann mit einer tollen Frau wieder ausleben zu können.

Jetzt, wo ich nicht mehr so träge bin wie früher, hätte ich mit Sicherheit noch mehr Spaß daran. Und wie seltsam, gerade in dieser Zeit begegnet mir so gar kein passendes weibliches Wesen, wohin ich auch gehe.

Wahrscheinlich lasse ich mich einfach zuviel beruflich einspannen. Oder ich habe schlichtweg die Augen vor der Damenwelt verschlossen. Das sollte ich schleunigst ändern und endlich mal mit offenen Augen durch die Welt spazieren. Vielleicht gehe ich mal wieder aus, nehme ich mir vor.

In Gedanken vertieft komme ich an meinen Pavillon herangejoggt, doch was sehe ich da? Ein dunkel gekleideter Popo wird mir entgegen gestreckt. Ein weibliches Wesen hier ganz allein unterwegs, na das ist ja mal eine Überraschung. Und die Überraschung liegt scheinbar nicht nur auf meiner Seite. Als sich die sportliche Dame langsam aus ihrem Dehnzustand in die Senkrechte aufrichtet, erkenne ich einen hübschen, in ein knallrotes kurzärmeliges Shirt gehüllten Oberkörper und ein interessantes Gesicht.

Erstaunt, ungläubig, erschrocken, oder nur etwas verärgert darüber, gestört zu werden – ich kann ihren Gesichtsausdruck nicht deuten. Ich muß leise grinsen über diesen Zufall, wo ich doch gerade eben beschlossen habe, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Dass ich so bald die Chance dazu haben werde, damit habe ich nicht gerechnet.

Ich überlege kurz, ob ich die Dame nicht weiter stören soll, aber meine Neugier siegt und ich fasse den spontanen Entschluss, bei ihr Halt zu machen. Schließlich ist sie ja bei meinem Lieblings-Pavillon, und da habe ich genauso ein Anrecht darauf!

Mit meinem allerschönsten Sonntagslächeln laufe ich zu ihr hin.

Zugegeben, sie macht einen durchaus passablen Eindruck in ihrem engen Top. Ob sie wohl weiß, dass der Ausschnitt tief blicken lässt? Mein Körper registriert das natürlich auch sofort und ich muß tief atmen, um den plötzlichen Erregungszustand im Griff zu halten. Dass ich so einfach bei ihr stehenbleibe und in ihr Trainingsprogramm einsteige, macht sie ganz baff und zaubert eine zarte Röte auf ihre Wangen. Total anziehend, denke ich.

Ich merke schon, mir läuft so ein wenig das Wasser im Mund zusammen und ich kann mein Grinsen nicht unterdrücken. Dabei versetze ich mich kurz in ihre Lage. Wie muß sie sich nur fühlen, so einsam im Wald zu sein und plötzlich kommt so ein ungehobelter Kerl daher. Trotzdem bekomme ich mein Grinsen nicht weg und nehme mir vor, sie zu überzeugen, dass keine Gefahr von mir ausgeht.

Jedenfalls glaube ich das zu diesem Zeitpunkt selbst noch. Wie sehr ich mich doch täuschen sollte!

„Lass dich nicht von mir stören“ sage ich, während ich meine Stretchübungen mache. Zunächst steht sie einfach nur da und starrt mich nachdenklich an. Kurz kommt mir der Gedanke, dass ich sie schon einmal irgendwo gesehen haben könnte. Sie müsste etwa Anfang vierzig sein. Mir fällt es nicht ein, woher ich sie kennen könnte.

„Sorry, dass ich mich hier so aufdränge, aber an dieser schönen Stelle mache ich auch immer meine Dehnübungen und in Gesellschaft macht es doch mehr Spaß, findest du nicht?“ rechtfertige ich mein freches Vorgehen.
Sie nickt leicht und gedankenverloren stimmt sie in die Übungen mit ein. Wenn ich allerdings sehe, wie sie sich den Hals dabei verrenkt, muß mir ernsthaft Sorgen um ihre Gesundheit machen. Eine sportliche Natur wie sie ist sicher im Dehnen nicht unerfahren, doch ich bemerke ihre Nervosität.
„Bist du verspannt?“ frage ich sie und möchte ihr endlich ein paar Worte entlocken.
Ich kann mir ihre Unbeholfenheit nicht weiter anschauen und korrigiere sie. „Den Kopf ganz zur Seite drehen und nach unten schauen, das hilft gegen Nackenverspannungen, schau … so!“ sage ich, ganz so wie ein Trainer im Sportstudio. Etwas verlegen bringt sie ein „o.k.“ heraus, hüllt sich aber sonst weiter in Schweigen.

Ganz kurz zögere ich, dann werde ich mutig. „Entschuldige bitte – lass es mich dir zeigen!“ sage ich und gebe ihr praktische Hilfestellung, indem ich von hinten an sie herantrete und ihren Kopf in meine Hände nehme. Hoffentlich verschrecke ich sie jetzt nicht noch mehr. Ich höre, wie ihr kurz der Atem stockt und schon habe ich einen Anflug schlechten Gewissens. Die Berührung mit meinen Fingerspitzen an ihrer Schläfe dauert nur ein paar Sekunden. Doch ich will sie nicht bedrängen und gehe gleich wieder einen Schritt zur Seite. „Danke“ sagt sie leise und zeigt sich bemüht, meinen Anweisungen zu folgen.

Dafür kann ich mir einen genaueren Blick über ihre Schulter nicht verkneifen und schaue sie von der Seite an. Ihr Brustkorb hebt sich schnell beim Atmen, was meinen Blick zu ihren strammen Brüsten lenkt. Es entgeht mir nicht, dass sich offensichtlich ihre Brustwarzen versteift haben. Sie wirft mir ebenfalls einen verstohlenen Seitenblick zu und erwischt mich beim Gucken. Ein Stück kleiner als ich, weckt ihr scheuer Ausdruck in ihren Augen plötzlich den Beschützerinstinkt in mir. Dieses Gesamtpaket, welches sich mir gerade darbietet, lässt mir wieder das Wasser im Mund zusammenlaufen. Jetzt geht sogar mein Atem schneller. Was ist nur mit mir los? Ich muß tief durchatmen und ein Hauch von ihrem Duft streift meine Nase. Sie duftet nach Shampoo und …. Frau. Diesen eindeutigen Duft hatte ich schon länger nicht mehr in der Nase, werde ihn aber immer wieder erkennen. Er löst eine animalische Gier in mir aus und sofort regt sich etwas in meiner Hose. Ich bin heilfroh, dass die Hose etwas weiter geschnitten ist und sich nicht alles so deutlich abzeichnet. Sie wendet den Blick wieder von mir ab und ich versuche verzweifelt, meine Erregung zu ignorieren. Tief durchatmen!!

Ein gestrecktes Bein legt sie auf den Fenstersims der Holzhütte, um die Innenbänder zu dehnen. Ich tu es ihr nach, blinzle aber hin und wieder zu ihr herüber.

Als sie sich rückwärts an den Pavillon anlehnt, wende ich mich ihr zu und beobachte sie von der Seite. Mit ihrem nicht allzu langen dunklen Haaren ist sie kein Püppchen, eher eine natürliche, fast schon unauffällige Schönheit, die ohne Schminke auskommt und gerade das finde ich an ihr so faszinierend. „Ich habe dich schon mal irgendwo gesehen. Ich weiß aber nicht mehr, wo.“ sage ich nachdenklich.

„Ich dich auch, aber es fällt mir auch nicht ein“ antwortet sie und wirft mir einen langen Blick zu. Ich bemerke ihre seegrünen Augen und das Sonnenlicht, welches sich darin spiegelt. Eine Haarsträhne ist hinter ihrem Ohr vorgerutscht und fällt ihr ins Gesicht. Ich möchte sie ihr aus dem Gesicht streichen, denke ich. Ein warmes Gefühl regt sich in meiner Brust und ich muß mich beherrschen, dass ich cool bleibe, was mir momentan fast nicht gelingt. Ruhig atmen...

Dann gibt sie mir ein Stichwort, welches mich erst einmal aus meiner misslichen Lage rettet.
„Vielleicht gehen wir zu demselben Bäcker?“ schlägt sie vor. Sofort schweben mir die Obsttörtchen vor meinem inneren Auge und ich antworte „Hast du mich etwa dabei erwischt, als ich mir neulich diese leckeren Erdbeertörtchen gekauft habe, um damit meinen guten Trainingszustand wieder zu ruinieren?“ Sie grinst mich an und ich muß lachen. Als sie plötzlich mitlachen muß, fängt mein Herz ungestüm an zu hüpfen. Mir ist gerade so, als ob ein ein großer, warmer Schwall Sympathie zwischen uns hin und her schwappt und es erleichtert mich so. Dieses tolle Lachen! Dieser unbeschwerte Blick!

„Ich verdrücke die gleichen Erdbeertörtchen auch sehr gerne“ kichert sie. Ich bestaune ihre Figur und muß ihr ein Kompliment machen. „Du hast aber Glück, dass sie bei dir nicht ansetzen. Du hast eine perfekte Figur.“ Das meine ich wirklich aus tiefsten Herzen, und sie bemerkt meinen anerkennenden Blick.

Wieder bleiben meine Augen an ihrem roten Sportshirt mit dem tiefen Ausschnitt hängen. Sicher hat sie einen Sport-BH darunter, denn der dünne Stoff verbirgt kaum ihre steifen Brustwarzen. Ihre nicht zu kleinen Brüste werden etwas nach oben gedrückt und ich kann den Ansatz erkennen. Ihre Haut ist zart gebräunt, offenbar hält sie sich viel in der Natur auf. Eine wilde Sehnsucht kommt in mir hoch. Ich möchte meine Lippen in ihrem Dekolletee versenken. Und bei dem Gedanken droht mein gerade gewonnenes Stück Sicherheit schon wieder dahinzuschmelzen. Der Ausdruck in ihren Augen verändert sich etwas, als sie meine Musterung bemerkt. Ihre Verlegenheit ist kaum zu übersehen, und schon wieder überzieht eine zarte Röte ihre Wangen.
„Das Kompliment kann ich nur zurückgeben“ bringt sie hervor.
„Harte Arbeit“ sage ich lächelnd.
Ich weiß noch nicht einmal ihren Namen „Ich bin Daniel. Und du?“

Sie schaut mich ganz nachdenklich an, murmelt „Miriam“ und plötzlich leckt sie sich sehnsüchtig über die Lippen. Verdammt, ob sie weiß, was diese Geste in mir anrichtet? Ist das Berechnung oder wirklich Unbefangenheit von ihr? Ich kann meinen Blick nicht von ihren Lippen wenden und schon wieder wird mir ganz heiß in den Lenden.

Nur ein kurzes Stück trennt uns voneinander und erneut nehme ich ihren weiblichen Duft wahr. Obwohl alles neu ist, kommt es mir vor als wären wir uns ganz vertraut. Ich habe das Gefühl, dass sie genauso empfindet. Diese tiefgründigen grünen Augen, denke ich und unwillkürlich muß ich die Hand heben und ihre Haarsträhne von der Wange streichen. Ich kann nicht anders. „Bitte entschuldige, Miriam“ bringe ich noch heraus, dann ziehe ich sie an mich und bedecke ihr Gesicht mit Küssen.
Sie reagiert scheu, aber nicht abweisend. Ich locke sie mit meinen Lippen, will dass sie nachgibt, umwerbe sie. Es scheint mir zu gelingen, denn ihre Finger fahren über meinen Brustkorb und ich hoffe, sie bemerkt mein verräterisches Herzklopfen nicht. Diese Lippen! Ich muß an ihnen knabbern und meine Sehnsucht steigt mit jeder Sekunde. Ich gehe auf Entdeckungsreise und erkunde ihren Hals und ihre Schultern. Ihr leises Seufzen dringt an mein Ohr.

Dann muß ich mich gewaltig bremsen, um mich nicht zu vergessen. Was wird sie nur von mir denken??
„Ich will dich nicht überfallen“ sage ich, halte sie auf Abstand und schaue sie ernst an.

Ihre Augen überzieht ein leichter Schleier, was ich überrascht zur Kenntnis nehme. Deute ich diesen Blick richtig? Sofort bekomme ich die Bestätigung, indem sie meine Hand ergreift und mich in den Pavillon bugsiert. Ich kann meine Überraschung kaum verbergen, als sie mich an sich zieht und ganz intensiv zu knutschen beginnt. Sie platziert meine Hand direkt auf ihrer Brust und ich kann ihre steifen Nippel ertasten. Ihre neckische kleine Zungenspitze beginnt mit meiner ein aufregendes Spiel und ihre Lippen saugen sich geradezu an meiner Unterlippe fest. Wow! In mir regen sich sofort alle Sinne und es ist ein absolut geiles Gefühl, sie zu spüren. „Bist du sicher?“ seufze ich zwischen ihren himmlischen Küssen und drücke sie sachte, aber bestimmt mit meinen Hüften gegen die Wand.
„Mmmmhhh“ kommt von ihr zurück und sie drängt sich weiterhin an mich, greift meinen Po und knetet ihn.
Ich erfülle mir meine Sehnsucht und lasse meine Lippen über ihren Hals, ihr Dekolletee streifen, doch wie soll ich ihre Antwort deuten? Wo soll das hinführen?

„Bitte sag mir, was du dir wünschst“ möchte ich sichergehen, da ich auf keinen Fall zu weit gehen möchte. Eine Umkehr an dieser Stelle wäre jetzt von meiner Seite aus nur noch mit körperlicher Qual verbunden. Sie wirft mir einen erregten Blick zu, als würde sie mich auffressen wollen und flüstert „Gib mir deine Zunge“.
Ich glaube erst, mich verhört zu haben, doch sie küsst mich wieder und murmelt: „Wenn du das magst“. Ihr sehnsüchtiger Blick tief in meine Augen gibt mir Bestätigung. Jetzt setzt mein Verstand komplett aus und es gibt kein Halten mehr. Ich keuche kurz auf und versenke mich in ihren Lippen, reibe meine Hüften intensiv an ihrem Körper, der sich einfach himmlisch in meinen Händen anfühlt.

„Sehr gerne“ sage ich lächelnd und voller Vorfreude und lasse mich vor ihr auf die Bank gleiten. Sie steht aufrecht direkt vor mir. Ihr Duft steigt mir in die Nase, als ich meine Hände unter ihr Shirt schiebe und nach oben über ihren weichen Körper fahre. Sie hat tolle Rundungen, ist nicht zu dünn, sehr weiblich, genau richtig. Perfekt für mich, denke ich.
Fast schon fordernd schiebt sie mir ihre Hüften entgegen und ihr Duft macht mich fast wahnsinnig. Ich bin ungeduldig, will sie schmecken, sie besitzen, so schnell wie möglich und fahre mit den Lippen durch den dünnen Stoff ihrer Hose über ihre Scham. Meine Finger haben ihr Ziel erreicht und legen ihre großen weichen Brüste frei. Herrlich, denke ich und muß sie von unten entzückt anschauen. Sie beobachtet mich von oben herab mit einem verklärten Blick. Fast schon ungeduldig bewegt sie sich vor mir und entlockt mir damit ein Grinsen. „Es freut mich, dass du dich auf mich freust.“ sage ich.

Dann dringt plötzlich lautes Hundegebell an mein Ohr und zerschneidet den tollen Moment. Sofort reiße ich Miriam zu mir herunter hinter den schützenden Fenstersims und drücke sie auf die Bank. Erschrocken will sie aufschreien und ich verdecke kurz mit meiner Hand ihren Mund.
Unsere Herzen klopfen nun ganz nah beieinander und obwohl ich befürchte, dass der Hund mitsamt Besitzer uns nun entdeckt, genieße ich doch diesen intimen Moment.

Vorsichtig luge ich um die Ecke und kann gerade noch erkennen, wie der Hund an der Leine geführt und achtlos am Pavillon vorbeigezogen wird. Puuh, das war knapp!

Miriam liegt nun auf meinen Oberschenkeln, streckt mir ihren Po entgegen und wir verharren noch kurz in der Stellung, ganz nah beieinander. Ich umschlinge sie mit klopfendem Herzen und kann nicht aufhören, sie zu streicheln. Ihre Worte „Gib mir deine Zunge“ hallen noch in meinen Ohren nach und ich will keine Zeit verlieren. Meine Finger verirren sich zwischen ihre Beine. Durch den Stoff ihrer Hose spüre ich ihre Feuchtigkeit und muß aufstöhnen „Meine Güte, bist du so geil“. Ich streife ihre Hose herunter und lege ihre wohlgeformten Backen frei.

Der Tisch in der Mitte der Hütte ist verlockend und von draußen fast nicht einsehbar. Ehe sie sich es versieht, hebe ich sie hoch. Sie klammert sich mit den Beinen an mich und lässt sich von mir zum Tisch tragen, wo ich sie ablege. Genau in der richtigen Höhe präsentiert sie sich vor mir, lässt ihre Schenkel leicht auseinanderfallen, offenbart mir ihre nasse Spalte und schaut mich sinnlich und erwartungsvoll an. Bei diesem Anblick ist mein Schwanz sofort knüppelhart und mir läuft die Spucke im Mund zusammen vor Vorfreude. Ich drehe mich kurz um, weil ich Bedenken habe, dass uns jemand erwischen könnte. Jetzt habe ich es sehr eilig.

Ich packe ihre Schenkel, drücke sie ganz weit auseinander, spreize zärtlich mit meinen Daumen ihre Schamlippen und verschaffe mir Zugang zu ihrer glänzenden Perle. Schon bei meinem ersten direkten Zungenschlag zuckt ihr ganzer Körper empfindlich zusammen und sie keucht. Trotzdem wendet sie ihren verschleierten Blick nicht von mir. Ihr Saft legt sich auf meine Zunge und benebelt meine Sinne. „Du schmeckst himmlisch“ raune ich ihr lächelnd zu und meine Zunge findet ganz von selbst die richtigen Bewegungen, um ihr diese phantastischen Empfindungen zu geben. Das habe ich schon immer gerne gemacht, denke ich so bei mir und muß schon wieder in mich reingrinsen. Ich weiß, dass ich sie gerade um den Verstand bringe und genieße dieses Machtgefühl sehr. Sie legt sich zurück und ihr wiederholtes Stöhnen feuert mich geradezu an. Mal necke ich sie mit der Zungenspitze, mal fahre ich mit der ganzen Zunge über ihre Klit. Dann tauche ich meine Zunge kurz in ihre Spalte, um sie intensiver zu schmecken. Abwechselnd umspiele ich mit der Spitze ihre empfindliche Perle oder sauge sanft daran. Ihre Klit schwillt immer weiter an und ihr Saft läuft in Strömen heraus. Geil, eine Frau, die sich ganz fallen lässt! Unter meinem festen Griff bebt ihr Körper immer wieder und sie krallt ihre Finger in meinen Hinterkopf. Ich schiebe ganz vorsichtig einen Zeigefinger in ihre triefend nasse Spalte und sofort legen sich ihre Muskeln um ihn. Wahnsinn, wie geil sich das anfühlt. Ihre Muskelkontraktionen im Rhythmus zu meinen Zungenschlägen, dazu ihr immer schneller werdender Atem, dann ein kurzes Innehalten, und dann die lang ersehnte Explosion. Ihr nicht enden wollendes Stöhnen, als die Welle sie überrollt. Ich kann nicht aufhören, sie zu lecken und ziehe den Moment hinaus, solange sie es zulässt. Gleichzeitig überkommt mich eine übermächtige, tiefe Zufriedenheit, obwohl ich selbst noch gar nicht gekommen bin. Dafür reckt sich mein steifes Glied nun schon ungeduldig und ich streife mir die Hose ein Stück herunter, um ihm Befreiung zu verschaffen.

Miriam stützt sich auf die Ellenbogen und schaut mich mit fiebrigen Blick an. Offensichtlich will sie sich erheben, deshalb ziehe ich mich zurück und richte mich auf. Plötzlich verharrt sie in der Position und leckt sich die Lippen, als sie meinen steif aufgerichteten Penis erblickt. Nur ein kurzer Moment des Nachdenkens, und schon rutscht sie an mir herunter und schiebt ihn sich tief in den Mund. Einfach geil, wie sie die Lippen über ihn stülpt, ihn sich tief reinsaugt und welch sinnliches Spiel sie mit ihrer Zunge treibt. Immer wieder streift sie das Bändchen unterhalb der Eichel, umspielt es mit Zunge und Lippen. Ich umklammere ihren Hinterkopf und schiebe ihn langsam tief in ihren Rachen. Dieses Gefühl ist immer wieder geil für mich und ich werde nie genug davon bekommen. Meine Erregung steigt ins Unermessliche und wenn sie weiter so macht, werde ich mich in ihrem Rachen ergießen. Als hätte sie meine Gedanken erraten, hört sie gerade noch rechtzeitig auf. Es kann nur einen Grund haben, sie will mich in sich spüren!
Schnell dreht sie sich um, stützt sich auf den Tisch auf und streckt mir ihren geilen Arsch entgegen. Dabei drückt sie ihren Rücken so durch, dass ich von hinten tief in ihre glänzende Grotte blicken kann. Über die Schulter wirft sie mir einen frivolen Blick zu. Diese kleine Hexe!! Jetzt gibt es für mich endgültig kein Halten mehr. Ich packe sie an der Hüfte und stoße meinen harten Schwanz tief in ihre tropfnasse Spalte hinein. Sie ist in dieser Stellung so wahnsinnig eng. Ich genieße diesen geilen Anblick, sie von hinten zu nehmen, ziehe ihre Backen auseinander, um das glitschige Schauspiel genau zu beobachten. Ihre Muskeln schließen sich fest um meinen Speer, als wollten sie ihn melken. Ihr Saft benetzt mein steifes Glied, was ich bei jedem Stoß gut erkennen kann. Und ich merke bereits nach kurzer Zeit, dass sich ein gewaltiger Orgasmus in mir zusammenbraut. Jetzt beuge ich mich nach vorne und berühre ihre Brüste, die über dem Tisch baumeln. Ihre harten Nippel beweisen mir, wie sehr sie es genießt. Der Druck in meinen Lenden wird immer stärker, und ihr Keuchen und Stöhnen geilen mich zusätzlich auf, sodass ich auch immer mehr stöhnen muß. Dann werfe ich den Kopf zurück und genieße den Moment, als ich mich in vier, fünf kräftigen Schüben in ihr ergieße. „War das geil!“ denke ich und sacke auf ihren Rücken zusammen. Ich küsse ihre Schulterblätter und reibe mich an ihrer warmen Haut. Meine Beine drohen nachzugeben und ich muß mich am Tisch festhalten.
Noch während mein langsam erschlaffendes Glied in ihrer nassen Pussy steckt, kommt mir eine Idee und ich muß schmunzeln.
„Und jetzt einen Kaffee?“ Prompt erhalte ich ein schelmisches Augenzwinkern über die Schulter zurück. „Und ein Erdbeertörtchen als Dessert“.

Kein Dessert, denke ich. Damit gebe ich mich nicht zufrieden. Ich will es noch mal! Ich will sie immer wieder!

„Nein, als Vorspeise“ grinse ich sie an.
In diesem Moment drückt sie ihren fantastischen Körper zustimmend an mich, und ich strahle sie an.
  • Geschrieben von Sonnenblume
  • Veröffentlicht am 14.11.2017
  • Gelesen: 16426 mal

Anmerkungen vom Autor

Es ist für mich ungewohnt, aus Sicht des Mannes zu schreiben. Ich hoffe es ist mir gelungen. Die Erzählung von Miriam findet ihr unter "Waldlauf (1) Miriam trifft auf Daniel"

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Kommentare

  • Max11.11.2017 23:30

    Den Waldlauf noch einmal gelesen
    und man weiß, wie es gewesen,
    wenn ein Mann aus seiner Sicht,
    erzählt, wie er ein Mädchen „sticht“.

  • Sonnenblume12.11.2017 02:37

    Profilbild von Sonnenblume

    Max,

  • Sonnenblume12.11.2017 02:37

    Profilbild von Sonnenblume

    Max, sensationell, deine Gedichte!!

  • Max14.11.2017 10:45

    Danke für die Blumen.

  • CS18.11.2017 00:25

    Diesen Versuch, beide Seite zu beleuchten, finde ich geniall!!!

    Bei Bitte keine Emailadressen veröffentlichen. können sich unsere Autoren hier gratis Artikel (=Artikelnummern ) als Belohnung zuschicken lassen, um Abenteuergeschichten/Rollenspiele damit zu erleben und darüber hier hier zu berichten. Ein kleines Skript für das Rollenspiel mit der Anforderung wäre hilfreich/überzeugend.
    (Und ihr habt schon mal euren Spaß!!!)
    (Eure Geschichten gehören Euch bis zum Ankauf 100% Euch!

  • alex-cac18.11.2017 22:42

    sehr gut geschrieben, bin gespannt auf weiteres

  • alex-cac19.11.2017 11:46

    habe danach erst Deine weibliche Sicht gelesen und muss unbedingt hier noch einen Stern (also 5) vergeben

  • Sonnenblume19.11.2017 20:31

    Profilbild von Sonnenblume

    Dankeschön. Das freut mich sehr

  • doreen25.11.2017 21:04

    Sehr schön geschrieben , auch von mir 5 Sterne


    LG
    Doreen

  • Bruni28.03.2018 14:37

    Profilbild von Bruni

    Also ... ich habe beide beide Variationen gelesen und finde Beide Prima.

    Ich als Frau vorallem !
    Danke
    Bruni

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