Erotische Geschichten

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Wahres und geiles Kennenlernen einer verheiratet

5 von 5 Sternen
Im August 2000 ging ich in den Chat (Hotmail-Herzflimmern). Es war an einem Sommernachmittag.
Dort klickte ich eine Nicknamen "Claudia" an und ich fragte sie, ob sie mit mir plaudern wolle. Daraus entstand eine nette Unterhaltung. Auf die Frage, ob sie mir ein Foto senden würde, sendetet sie mir ein Foto. Da ich total ohne Erfahrung im Chat war und sie die erste Frau war, mit der ich mich unterhalten habe, war ich ganz hin und her gerissen von dieser schönen Frau. Wir unterhielten uns und sie gab mir auch ihre Handynummer. Gleich nach dem Chat rief ich sie an. Wir unterhielten uns und es war etwas im Raum, was ich nicht beschreiben kann. Auch ich merkte von ihr, dass es ihr doch näher ging, unser Telefonat.
Ab diesen Zeitpunkt schrieben wir uns sehr intensiv Mails.
Claudia war 34 Jahre jung, hübsch, schlank und hatte ein wunderschönes Lächeln. Sie war ja noch verheiratet und lebte aber bereits in Scheidung—aber sie lebte noch mit ihrem eifersüchtigen Manne unter einem Dach.
In unseren Mails ging es darum, dass wir uns eingestanden, dass wir uns verliebt hatten. Klingt blöde, denn man glaubt, dass man sich in so kurzer Zeit gar nicht verlieben kann. Doch wir hätten Gefühle für einander. Auch erzählte mir Claudia, dass sie seit längerer Zeit keine sexuelle Befriedigung mehr hatte, da ihr Mann meistens schon seinen Höhepunkt hatten, wenn es bei der Claudia erst zu gefallen begonnen hatte.
Ich sendete ihr mein Standartmail und ich ging ganz genau immer auf ihre geschriebenen Zeilen ein. Im Gegenteil, ich ging immer noch einen Schritt weiter und ich merkte, wie meine Zeilen bei ihr wirkten. Ich merkte es und sie schrieb es in jedem Mail, dass auch sie sich total in mich verliebt hatte. Es war ein sehr schönes Gefühl für mich, denn sie war eine Schönheit, sie war ausgehungert und süchtig nach Zärtlichkeiten.
Sie gestand mir, dass sie sehr viel und oft an mich denken müsste, dass sie in ihren Träumen von mir träumte, wie ich sie umarmte, wie ich sie streichelte und wie ich sie im Bett verwöhnte. Sie gestand mir auch, dass sie sich oft selbst befriedigte und dabei an mich dachte.
Nach ca. 3 Wochen intensiven Mailverkehr wollte sie, dass wir uns treffen sollten. Auch ich wollte natürlich diese hübsche und ausgehungerte Frau kennen lernen. Wenn ich jetzt ehrlich sein soll, dann war auch ich ganz schön verliebt in diese Frau. Ich konnte es gar nicht mehr erwarten, sie real zu treffen. Nicht nur wegen der sexuellen Vorstellungen, sondern ich war ebenfalls verliebt in diese Frau. Es war für mich das erste Mal, dass ich mich in eine Frau verliebt hatte, ohne sie vorher einmal real getroffen zu haben – nur über das Medium Internet. Wenn mir ein Freund vorhergesagt hätte, dass man sich über das Internet verlieben könne, dann hätte ich ihn gefragt, ob er doch noch alle Tassen im Schrank hätte. Aber diesmal hat es mich selbst erwischt und damit habe ich eine ganz neue Erfahrung gemacht. Ich wusste natürlich, wenn wir uns treffen würden, dann würden wir jede Sekunde unseres Treffen im Bett verbringen und ich wusste auch, dass Claudia davon träumte, sie sexuell durch Liebkosungen und durch das Verwöhnen in den 7. Himmel zu erregen. Zu diesem Zeitpunkt stellte sie sich in ihren Gedanken alles vor und sie selbst schrieb mir, dass sie es nicht mehr aushalten könnte. Sie schrieb mir auch, dass sie den ganzen Tag "feucht" umherlaufen würde und den Tag unseres ersten Treffens nicht mehr erwarten könne.
Sie fragte mich, ob wir uns treffen könnten – dies war so im September 2000. Sie meinte, sie würde ein Hotelzimmer in Breitscheid buchen und wir würden uns dann dort treffen. Auf meine Frage, wie sie sich den ersten Augenkontakt vorstellen würde, meinte sie – ich solle im Hotelzimmer auf sie warten und sie würde dann ca. 19 Uhr im Zimmer erscheinen. Sie stellt sich es so vor, dass sie an der Hotelzimmertüre klopfen würde, ich ihr diese öffnen würde und dass wir uns in die Arme fallen würden.
Dann kam der besagte Tag. Ich fuhr schon sehr früh von zuhause weg und die ganzen 750 km von mir nach Essen gingen mir die Gedanken durch den Kopf, wie es wohl dann in Wirklichkeit sein werde.
Es war so ausgemacht, dass Claudia um ca. 19 Uhr im Hotelzimmer sein werde, jedoch würde sie dann um Mitternacht wieder nach Hause fahren müssen, da sie ja noch immer mit ihrem Mann unter einem Dach lebte und da die Kinder zu Hause waren. Zu ihrem Mann sagte sie, dass sie mit einer Freundin mal einen schönen Abend in einer Disco verbringen werde. Doch sie wollte dann am nächsten Morgen um 07 Uhr wieder bei mir im Hotel sein, damit wir gemeinsam Frühstücken können und da das Hotelzimmer bis 14 Uhr gebucht war meinte sie, dass wir es uns ja nach dem Frühstück noch lange gemütlich machen könnten.
Als ich im Hotel ankam, war tatsächlich ein Zimmer für mich gebucht. Ich ging ins Zimmer und ging in die Dusche. Nach meiner Körperpflege kleidete ich mich an und wartete auf den besagten Augenblick.
Es war schon etwas dunkel geworden als um 19 Uhr ein dunkelblauer VW Passat am Parkplatz fuhr. Ich sah hinunter und sah auch, wie Claudia ausstieg. Claudia war in Wirklichkeit noch viel hübscher als auf den Fotos. Jetzt wurde ich langsam auch nervös, denn ich wusste ja, dass in wenigen Augenblicken es an der Hotelzimmertüre klopfen würde. Mir gingen sehr viele Gedanken durch den Kopf, ob es wirklich so ablaufen würde, wie wir es uns geschrieben und vorgestellt hatten??? Ob sie mich doch nicht sympathisch finden würde???? Dann klopfte jemand an der Zimmertüre, ich ging hin und öffnete diese Türe. Vor mir stand eine sehr hübsche, attraktive Claudia und strahlte übers ganze Gesicht. Ich nahm sie in die Arme und sah ihr tief in die Augen – sie hatte wunderschöne blaue Augen. Sie lächelte und drückte mich ganz fest. Ich gab ihr einen Kuss, doch sie wollte nicht aufhören, zu küssen. Es war alles so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Denn wenn ich ehrlich bin, war ich damals schon ganz schön verliebt in diese Claudia.
Wir sahen uns tief in die Augen, beide strahlten wir vor Freude aber auch vor Sehnsucht. Wir küssten uns und ich streichelte Claudia über ihren Rücken. Sie hatte einen schwarzen Rollkragenpulli und eine Jeans an. ich merkte, wie sie sich an mich schmiegte und wie sie es genoss, als wir uns küssten und wie sie meine Hand an ihren Rücken spürte.
Ich streichelte, während wir uns küssten, ihren Arm und berührte sie mit meinen Daumen seitlich ihrer Brust. Ein leises Stöhnen konnte ich hören. Ich küsste sie am Ohrläppchen und flüsterte ihr dabei etwas ganz Liebes ins Ohr.
Doch wir konnten unsere Sehnsucht, nach all dem was wir uns geschrieben und gesagt hatten bei den Telefonaten, nicht mehr in Zaum halten. Langsam zog ich ihren Rollkragenpulli aus und ich sah ihre wunderschöne geformte Brust. Ihre Brust war sehr schön und ich sah, wie ihre Brustwarzen bereits steife Form angenommen hat. Langsam öffnete ich ihr ihre Hose und lies sie zu Boden fallen. Nun stand Claudia vor mir, nur mehr in einem weißen Slip. Auch ich spürte Claudias Hände unter meinem T-Shirt und ich zog mich ebenfalls langsam aus. Als wir beide nur noch im Slip dastanden und uns küssten, ließen wir uns einfach ins Bett fallen. Eng umschlungen, küssend und in die Augen sehend, streichelte ich ihren Nacken und unsere Küsse wurden immer intensiver. Claudias Atem wurde schneller, denn ich wusste ja, dass sie sich in den letzten Tagen nicht mehr selbst befriedigt hatte, weil sie sich alles für unser erstes Treffen aufheben wollte. Auch sagte sie mir noch einen Tag vor unseren Treffen, dass sie es nicht mehr viel länger aushalten könne, denn sie wäre schon voller Sehnsucht und knapp einer Explosion.
Beide lagen wir jetzt engumschlungen im Bettchen und kuschelten uns ganz fest und dicht zusammen. Das küssen konnten wir nicht lassen, denn wir waren süchtig nach Nähe und nach den Berührungen unserer Lippen und Zungen. Ich streichelte ihren Nacken und küsste ihr Ohrläppchen. Ihr Atem wurde schneller und ich merkte, wie erregt Claudia war. Ich rutschte etwas nach unten mit meinem Körper und gab ihre beiden Arme über ihren Kopf. Ganz gemütlich sollte sie im Bett liegen. Ich küsste sie unter ihrer Achselhöhle und meine Küsse wanderten langsam nach unten — seitlich ihrer Brust in Richtung ihrer Hüfte. Als ich ihre Brust seitlich küsste und sie mit meiner Zunge streichelte sah ich, dass ihre Brustwarzen groß und steif geworden sind. Ich streichelte sie langsam mit meiner Zungenspitze in Richtung ihrer Brustwarze und meine Hand streichelte an denselben Stellen der anderen Brust. Ich umkreiste jetzt mit meiner Zunge ihre Brustwarze und ich hörte ihr Stöhnen und dass ihr Atem jetzt um ein vielfaches schneller ging. Gleichzeitig merkte ich, dass sie meine Liebkosungen genoss und wollte, dass ich diese Zärtlichkeiten endlos weitermache.
Claudia hatte die Augen geschlossen und genoss meine Zärtlichkeiten. Sie genoss es, wie ich ihre Brüste streichelte und wie ich sie mit meinen Lippen und meiner Zunge liebkoste. Ihr Atem wurde schneller und ich merkte, wie sehr sie erregt war. Sie berührte mich und streichelte meinen Schwanz. Natürlich war ich auch sehr erregt, doch ich kann dies sehr gut steuern und ich hatte ja vor, dass ich unsere erste körperliche Begegnung sehr lange und intensiv haben wollte. Ich kniete mich jetzt zwischen ihren Beinen, nahm ihre beiden wunderschönen Brüste in meine Hände und drückte sie ganz leicht zusammen. So konnte ich jetzt ihr Brustwarzen mit meiner Zunge ganz schnell streicheln. Sie wand sich und stöhnte. Doch ich wollte sie lange und intensiv erregen, ich wollte, dass ihre Geilheit ins Unermessliche ging und ich wollte sie lange nicht kommen lassen.
Jetzt ließ ich meine Zunge zwischen ihren Brüsten nach unten gleiten. Ich streichelte ihren Bauch, ihren Nabel. Sie war zwischen ihren Beinen schön rasiert, nur ein kleiner Haarstreifen hatte sie in der Mitte.
Sie wollte jetzt, dass ich sie an ihrer intimsten Stelle liebkose, doch ich tat es noch nicht. Ich legte mich zwischen ihren Beinen — so, dass mein Kopf zwischen ihren Knien war. Ich sah, wie ihr die Lusttropfen über ihre dunklen schönen Schamlippen runterliefen. Es machte mich selbst sehr geil, denn ich spürte förmlich wie sie in Wolke 7 schwebte. Ganz langsam lies ich meine Zunge nach oben gleiten – immer höher und sie merkte jetzt, dass meine Zungenspitze nur noch wenige Zentimeter von ihren Schamlippen entfernt war. Sie drückte mir ihr Becken entgegen, denn sie sehnte sich nach dem geleckt werden.
Jetzt war es soweit, ich berührte ganz sanft mit meiner Zungenspitze ihre Schamlippen. Ganz zärtlich lies ich meine Zungenspitze über ihre Schamlippen gleiten. Sie stöhnte und wand sich. Ab und zu lies ich meine Zunge zwischen ihren Schamlippen gleiten und streichelte sie auf den Innenseiten ihrer Muschi. Sie legte ihre Hände auf meinen Hinterkopf und drückte mich fest auf ihre Muschi, denn sie wollte, dass ich sie tiefer berührte. Doch ich tat dies nicht. Ich ließ ganz langsam meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten – immer weiter nach oben. Ich sah ihren Kitzler, er war ganz geschwollen — gierig nach berührt werden. Ganz zärtlich umkreiste ich jetzt mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Er war ganz hart und steif. Auch für mich war es total erregend dies alles mitzuerleben.
Jetzt drehte ich mich so um, dass ihr Becken vor meinem Gesicht war und mein Becken ebenfalls vor ihrem Gesicht war. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und massierte ihn ganz sanft. Es war total geil, denn sie nahm jetzt meinen Schwanz zärtlich in ihren Mund und ich spürte ihre Zunge auf meiner Eichel. Gleichzeitig leckte ich ihren Kitzler und meine Finger streichelten gleichzeitig zärtlich ihre Schamlippen. Sie wurde so geil, dass ich Angst hatte, dass sie ihren Höhepunkt haben würde. Ich steuerte alles ganz gut, denn ich wollte sie zur Explosion bringen, jedoch wollte ich sie nicht so schnell zum Höhepunkt kommen lassen.
Sie leckte meine Eichel und gleichzeitig spürte ich, wie ihre Lippen über meine Eichel glitten. Doch ich leckte jetzt ihren Kitzler, mein Daumen war jetzt in ihrer Muschi und ich bewegte jetzt langsam meinen Daumen ihn ihr. Sie schrie vor Geilheit und ich spürte, wie nahe sie ihren Höhepunkt war. Sie spürte jetzt meine Zungenspitze an ihren Kitzler, meinen Daumen ihn ihrer Muschi und jetzt streichelte ich ihr gleichzeitig noch ihren After mit meinem Mittelfinger. Ich merkte, wie sie anfing meinen Schwanz in ihren Mund zu w*chsen. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und ihr schreien wurde auch immer lauter.
Jetzt massierte ich ihren Kitzler mit meiner Zunge immer schneller, gleichzeitig führte ich meinen Mittelfinger in ihre Muschi ein, legte diesen auf ihren G-Punkt und lies gleichzeitig meinen Mittelfinger auf ihren G-Punkt vibrieren. Dies machte sie wahnsinnig, denn sie spürte meine Zunge auf ihren Kitzler, meinen Mittelfinger auf ihren G-Punkt und gleichzeitig mit der anderen Hand streichelte ich ihren After. Ich wollte, dass sie explodierte, doch ich wollte noch nicht, dass sie einen Orgasmus hatte.
Ich war total geil jetzt, doch ich konnte jetzt meinen Höhepunkt endlos hinauszögern und die Geilheit genießen. Kurz bevor sie gekommen ist, kniete ich mich auf zwischen ihren Beinen und streichelte jetzt ihren Kitzler und ihre nasse Muschi mit meinem Schwanz. Sie sah, wie ich mit meiner Eichel ihren Kitzler massierte und das machte sie wieder wahnsinnig. Sie schrie immer: "F*ck mich, ich bin so geil und will dich spüren!“ Doch als sie sah, wie ich ihre nasse Muschi mit meinem Schwanz massierte und wie geil ich auch war, das brachte sie noch mehr mit ihrer Geilheit in die Höhe.
Sie schrie, dass sie es nicht mehr aushalten würde und dass sie jetzt gef*ckt werden wolle. Doch ich tat es nicht, denn ich hatte mit Claudia was Anderes vor.
Sie genoss die intime Massage und irgendwann, auch als sie total geil war und kurz vor ihren Höhepunkt war sagte sie während eines langen Stöhnen "leck mich die ganze Nacht – ich will, dass du mich immer leckst – ich bin so geil und will das Gefühl die ganze Nacht spüren – leck mich und mach's mir"!
Jetzt wusste ich, dass sie es begriffen hat, wie schön es ist, geleckt und aufgegeilt zu werden und nicht gleich den Höhepunkt zu haben. Sie w*chste mir jetzt meinen Schwanz auch langsam und ihre Lippen glitten immer wieder über meine Eichel.
Doch jetzt wollte ich, dass sie wahnsinnig vor Geilheit werden würde und deshalb nahm ich jetzt ihren Kitzler zwischen meinen Lippen und saugte leicht an ihren Kitzler. Gleichzeitig ließ ich meine Zungenspitze ganz schnell über ihren Kitzler gleiten. Aber auch gleichzeitig ließ ich meinen Finger an ihren G-Punkt vibrieren. Sie fing an zu schreien und ich spürte, wie sie meinen Schwanz ganz schnell zum w*chsen begann und gleichzeitig ganz gierig an meinen Schwanz zum Saugen begann.
Ich wusste, dass sie nicht mehr weit bis zu ihrem Höhepunkt hatte und wollte jetzt auch, dass sie kam. Ich merkte auch, dass sie dieses lange andauernde Gefühl nicht kannte.
Sie schrie, dass sie es nicht mehr aushalten würde und dass sie nicht mehr wüsste, was sie tat. Das machte mich wiederum total geil.
Meine Zunge massierte ihren Kitzler immer schneller – mein Mittelfinger lies ich noch mehr und noch schneller auf ihren G-Punkt vibrieren und jetzt wo ich spürte, dass sie gleich kommen würde, drang ich auch mit meinem Daumen ganz langsam und vorsichtig in ihren nassen After ein. Es war auf einmal ein lauter langer Schrei von Claudia zu hören und schon war meine Hand ganz nass. Ich wusste, wie es ist, wenn eine frau "spr*tzt". Sie entlud sich einige Male – es war schön, wie sie schrie, wie sie sich gewunden hat und wie sie mir andauernd auf meine Hand spr*tzte.
Ihr Orgasmus dauerte sehr lange an und trotzdem sie sehr empfindlich war, leckte ich ihren Kitzler und ihre Muschi weiter.
Auch ich wollte jetzt kommen — sie w*chste ihn noch immer und ihre Lippen umkreisten meine Eichel. Sie saugte an meinen Schwanz und sie wurde ganz gierig darauf.
Ich merkte, wie nahe ich jetzt vor dem abspr*tzen war — ich sagte es ihr, dass ich auch bald kommen würde – sie schrie immer wieder – leck mich und spr*tz mir einfach in den Mund. Ich merkte, wie es mir kam. Ich entlud mich in ihren Mund, doch der Druck in meinem Schwanz war enorm und ich spr*tzte ihr in den Mund. Doch ich musste viele Spr*tzer abgeben und als ich dann ihr ins Gesicht sah, sah ich, dass nicht nur ihr Mund mit meinem ****** voll war, sondern auch überall im Gesicht mein Saft war.
Dies war unsere erste intime Begegnung mit Claudia.

Ich fuhr genau 8-Mal nach Essen zu ihr. Es war jedes Mal ein Traum mit ihr.
Wir steigerten alles bis ins endlose. Wie kauften ein duftendes Massageöl und ich massierte ihren Körper damit ein, sie wurde dadurch total erregt und am meisten mochte sie es, wenn sie zuerst durch meine Stimme, Hände und meiner Zunge zum Höhepunkt kam und dann, wenn ich sie lang f*ckte.
Beide waren wir verliebt, doch irgendwie kam sie mir teilte mir mit, dass sie eine Wochenendbeziehung nicht mehr möchte, da wir doch ca. 450 Kilometer voneinander getrennt wohnten. Außerdem hätte sie jemand aus ihrer Nähe kennengelernt und sie bat mich, ihre Situation zu verstehen. Natürlich verstand ich sie, denn sie hatte ja kleine Kinder. Ich wünschte ihr von Herzen alles Liebe und Gute.
Dies war das Ende mit Claudia.
  • Geschrieben von manfredsanft
  • Veröffentlicht am 05.06.2023
  • Gelesen: 27172 mal

Kommentare

  • CSV18.06.2023 09:39

    Dank an manfredsanft für diesen inhaltlich hoch erotischen, authentischen Beitrag. Sexualität, jedes erste Mal das große Abenteuer. Stilmäßig im Vergleich zu Michal eher zu technisch.

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