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Wachträume

4 von 5 Sternen
Urlaub an der Weser - 1. Tag (Wachträume)

Olga:

Der Anruf von Bernhard überraschte mich. Zwar telefonierten wir ab und zu und verabredeten uns, wenn er vorhatte, zu mir an den Main zu kommen, weil er wußte, daß er bei mir immer übernachten konnte. Mit einer Einladung zu einer Urlaubsreise hatte ich aber nicht gerechnet. In der letzten Zeit hatten mich meine inzwischen erwachsenen Kinder völlig in Beschlag genommen und es war ganz gut, daß sie einmal eine Woche ohne mich auskommen müssten. Außerdem hatte ich schon lange keinen richtige Urlaub gemacht.

Ich weiß ja nicht, was Bernhard mit der Frau vorhatte, die ihn eigentlich auf diese Reise begleiten sollte. Er sagte, daß er ein Doppelzimmer gebucht hatte, weil es für zwei fast genauso teuer war wie ein Einzelzimmer für eine Person. Ich freute mich, daß er frank und frei sagte, ich wäre zwar der Ersatz für seine kranke Freundin, aber bei weitem kein Lückenbüßer. Vielleicht sollte es so sein, denn er wollte sich schon immer für die kostenlosen Übernachtungen bei mir bedanken. Also nahm ich die Einladung dankend an.

Wenn Bernhard bei mir übernachtete, schlief er auf der Couch im Wohnzimmer. Die Wohnzimmertür hatte ich lange vorher ausgehängt, weil sie immer im Wege war. Und meine Schlafzimmertür stand auch immer offen und ich ließ sie auch dann nur angelehnt, wenn Bernhard zu Besuch war. Ich habe nicht verstanden, warum er diese offensichtliche Einladung nie wahrnahm. Also eine Woche im Doppelzimmer. Mal sehen, ob er sich nicht doch verführen läßt, waren meine Gedanken.

Das Hotelzimmer war eher ein Appartment. Bevor ich die Reisetasche auspackte, wollte ich schnell unter die Dusche, denn wir hatten an diesem heißen Tag schon eine lange Bahnfahrt hinter uns. Wie ich es auch zu Hause tat, ließ ich die Badezimmetür nur angelehnt. Als ich mich nach der erfrischenden Dusche abtrocknen wollte, stellte ich fest, daß die Handtücher noch im Schlafzimmer auf dem Bett lagen. War vielleicht ganz gut, denn so konnte ich Bernhard bitten, mir ein Badetuch in die Dusche zu reichen.

Ich hatte die Schiebetür der Duschkabine halb geöffnet und Bernhard kam mit dem gewünschten Badetuch in der einen Hand, in der anderen hielt er seine Kamera. Offensichtlich hatte ich ihn dabei gestört, wie er sein nagelneues „Spielzeug“ ausprobierte. Anstatt mir jedoch das Badetuch zu geben, begann er, mich zu fotografieren. Ich konnte mich nicht erinnern, ob mich je einer meiner Männer nackt fotografiert hatte. Jedenfalls hatte ich keine Aktfotos von mir. Im ersten Moment bedeckte ich schamhaft meine Brust, die halb aus der Tür hervorlugte, aber im nächsten Moment mußte ich lachen. Ich dachte: dieser Kerl steckt tatsächlich voller Überraschungen. Es machte immer den Anschein, als würde er mich nicht als Frau wahrnehmen, sondern nur als Kumpeline. Zwar hatte er mich schon einmal zusammen mit meiner Tochter und meiner Enkelin fotografiert, Familienfotos eben. Naja, warum sollte er mich nicht im Evaskostüm ablichten? Ich dachte, daß ich trotz meines Alters immer noch sehenswert war. Und in die Sauna ging ich auch regelmäßig. Da sahen mich völlig fremde Männer. Diesen hier kannte ich ja und ich vertraute ihm.

Ich hatte zwar seit etwa zehn Jahren einen Freund in meinem Alter, mit dem ich ab und zu etwas unternahm und der mich manchmal bekochte, aber mehr als ein Küßchen auf die Wange zur Begrüßung oder zum Abschied war da nicht. Anders als in meinen wilden Zeiten denke, wo ich nichts ausließ... Und nun stand dieser Mann mit der Kamera vor mir und sieht mich, wie Gott mich erschaffen hat. Und er ist vollständig bekleidet. Nur die Schuhe hatte er ausgezogen.

Er reichte mir das Badetuch und ich öffnete die Tür der engen Duschkabine ganz. Beim Abtrocknen ließ ich mir Zeit und genoß die Blicke dieses Mannes, der mich offensichtlich attraktiv fand.

Am liebsten wäre ich jetzt gleich mit ihm ins Bett gegangen, aber Bernhard wollte einen Stadtbummel machen. Wenn er mich am Main besuchte, war er meistens alleine unterwegs, um zu fotografieren. Jetzt hatten wir Zeit, uns beim Bummeln und beim Essen am Abend über alles Mögliche zu unterhalten. Das hatte mir gefehlt. Wir stellten fest, daß wir viele Gemeinsamkeiten haben.

Spät abends im Hotel angekommen, ging Bernhard nach mir unter die Dusche. Ich hätte ihn ja auch gerne fotografiert wie er vorher mich. Ich wußte aber, daß er seine Kameras nicht gerne aus der Hand gibt. Und wer weiß, ob meine Fotos etwas geworden wären. Dazu fehlt mir die Erfahrung. Ich bin eben nur eine „Knipserin“...

Ich hatte mir ein schwarzes Nachthemdchen, ein Hauch von Nichts, und dazu passend einen schwarzen Slip eingesteckt. Selbst am späten Abend war es noch sehr warm und ich ging pudelnackt ins Bett, zog mir die Bettdecke über die Schultern und stellte mich schlafend. Bernhard dachte wohl auch, daß ich bereits schlief, denn er löschte das Licht in der Diele, das ins Schlafzimmer hineinschien. Ich hatte etwas geblinzelt und gesehen, daß er nur eine kurze Schlafanzughose trug. Er legte sich sachte ins Bett, offensichtlich, um mich nicht zu wecken. Aber irgendwie wußte er wohl nicht, wie er sich hinlegen sollte. Er drehte sich auf die eine Seite, dann auf die andere, um sich dann schließlich zum Fenster umzudrehen, von mir abgewandt! Am liebsten hätte ich meine Bettdecke zurückgeschlagen und ihm meine Brüste vor die Nase gehalten. Aber ich wollte nicht aufdringlich sein. Ich hatte schon seit einer gefühlten Ewigkeit mit keinem Mann geschlafen und dann liegt dieser Kerl neben mir und denkt nur ans Schlafen – aber nicht ans Schlafen mit mir!

Andererseits hatte er ja an diesem Tag Interesse an mir als Frau gezeigt. Vielleicht traute er sich ja nicht, um unsere Freundschaft nicht zu zerstören. Oder er dachte, mein Bekannter wäre mein Liebhaber. Die Männer, mit denen ich früher zusammen war, wollten eigentlich nur „abspritzen“. Ich mußte mir immer selber holen, was ich brauchte. Und das hatte ich diesmal auch vor!

Ich lag lange wach und dachte darüber nach, wie ich es geschickt anstellen könnte, diesen Kerl, der von wir abgewandt lag, im wahrsten Sinne des Wortes „herumzukriegen“. Irgendwann bemerkte ich an den regelmäßigen Atemzügen, daß Bernhard eingeschlafen sein mußte. Glücklicherweise hatte das Doppelbett keine Besucherritze und „rein zufällig“ drehte ich mich auf seine Seite um und kuschelte mich an seinen Rücken. Dann ging meine Hand auf Entdeckungstour. Seine behaarte Brust hatte ich ja schon gesehen. Ich mag Männer mit Brusthaaren. Den kleinen Bauchansatz hatte ich auch schon gesehen. Mit einem Male stellte sich meiner Hand ein vorwitziger Kerl in den Weg. Und warum rutschte seine Bettdecke wie von Geisterhand gezogen immer weiter nach unten? Warum hatte Bernhard keine Hose an? War ich wach oder träumte ich? Jedenfalls wurde der kleine Kerl in meiner Hand immer größer, immer steifer, immer dicker.

Bernhard hatte mir erzählt, daß es schon eine Weile her war, daß er mit einer Frau geschlafen hatte. Da die Badezimmertür offen war, als er duschte, hätte ich bestimmt mitbekommen, ob er sich einen „runtergeholt“ hatte. Das war wohl nicht der Fall. Also mußte ich ihm erst einmal Erleichterung verschaffen. Der Widerstand des nun nicht mehr kleinen Kerls war schnell gebrochen und ich spürte, wie er sich auf Bernhards Bauch entleerte. Ein Glück, daß Bernhard jetzt auf dem Rücken lag, denn sonst hätten wir gleich in der ersten Nacht Spuren im Hotelbett hinterlassen. Oder war er doch wach und hat geahnt, was meine Hand vorhat?

Was nun? Aufstehen und ein Handtuch holen und die „Bescherung“ abwischen? Ich glaubte nicht mehr, daß Bernhard schlief, und er vermutete sicher auch, daß ich keine Schlafwandlerin (oder besser: Schlaf*****erin ?) bin. Aber warum nicht diesen Wachtraum weiterführen? Da kam mir eine Idee: Die Männer, mit denen ich bisher zusammen war, hatten nie Interesse an oralem Verkehr gezeigt. Wie ich schon sagte: „abspritzen“. Und sich von mir einen „runterholen“ lassen, ließen sie nur zu, wenn ich meine Tage hatte. Also weiter Träume in die Tat umsetzen.

Ich wollte schon immer wissen, wie Sperma schmeckt und ich wollte auch immer die Luststäbe meiner Männer in den Mund nehmen. Bernhard hatte geduscht und „gespuckt“. Was sollte mir also besseres geschehen?

Mein Kopf lag an seiner Schulter und sanft bewegten sich meine Lippen auf dem selben Wege wie vorher meine Hand über Bernhards Brust zum Bauch, der vorher noch trocken wie eine Steppe war. Nun erwartete meine Zunge ein kleiner See. Ich hatte noch nie Sperma gekostet. Probieren geht über studieren. Ein bißchen Angst hatte ich schon, aber dann überwältigte mich mein Entdeckergeist. Ich tauchte meine Zunge in die Flüssigkeit auf Bernhards Bauch. Mein erster Eindruck: einzigartig und überhaupt nicht unangenehm. Nachdem meine Zunge ganze Arbeit geleistet und die Spuren beseitigt hatte, die meine Hand hinterließ, stieß sie wie meine Hand vorher auf ein sich aufbäumendes Hindernis.

Wie ein Forscher im unbekannten Gebiet bewegte sich meine Zunge vorsichtig um die Eichel herum. Fühlte sich gut an. Ich bekam Appetit auf mehr und verschlang dieses „hervor-ragende“ Teil meines Bettnachbarn. Naja, nicht ganz. Dazu war das Teil doch zu lang. Ich hatte die Befürchtung, meine Zähne würden Spuren hinterlassen, denn meine Lippen und meine Zunge hatte ihn (den Penis, nicht den Bettnachbarn) immer dicker werden lassen.

Schon vorher hatte ich dieses Zucken im Penis mit meiner Hand gefühlt, bevor er sich entlud. Nun zuckte er in meinem Mund. Ich hatte wieder gute Arbeit „geleistet“. Diesmal landete aber nichts auf dem Bauch oder auf dem Laken. Ich hörte erst auf zu saugen, als sich der wackere Kerl in meinem Mund nicht mehr regte. Ich entließ ihn und küßte seinen Besitzer auf den Mund. Sollte ein Gute-Nacht-Küßchen sein, aber Bernhards Zunge drang in meinen Mund ein, wie ich es mir auch von seinem Glied in meine Muschi gewünscht hatte. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, dachte ich. Dieser Kerl. Da hatte ich gerade seinen Penis im Mund gehabt und ihn regelrecht ausgesaugt und schmeckte nach seiner Liebe. Und er leckte meine Mundhöhle aus, als ob er noch Reste von seinem Samen erhaschen wollte.

So, der Anfang war gemacht und nun gab es kein Zurück mehr. Jetzt konnte ich beruhigt einschlafen. Und weiterträumen...


Bernhard:

Ich hatte eine alte Freundin eingeladen, mit mir eine Woche Urlaub zu machen, aber sie wurde ein paar Tage vor der Abreise krank und mußte absagen. Das Hotelzimmer war schon gebucht und ich rief Olga an und fragte, ob sie Lust hätte, mit mir diese Urlaubsreise zu machen. Es wäre aber ein Doppelzimmer. Und sie sollte nicht denken, sie wäre nur eine Lückenbüßerin, weil meine Freundin abgesagt hatte. Sie antwortete: „Zeit hätte ich. Ein paar Tage Urlaub und Abstand zu meiner Familie wären ganz gut. Mit dem Doppelzimmer habe ich kein Problem. Wir sind doch erwachsen. Du hast auch schon ein paarmal bei mir im Wohnzimmer auf der Couch übernachtet und hast bei mir geduscht. Außer dir habe auch schon einige andere nackte Männer gesehen.“

Am nächsten Tag trafen wir uns auf halbem Wege zwischen Elbe und Main und fuhren das letzte Stück gemeinsam mit der Bahn an die Weser. Das Hotelzimmer hatte eine geräumige Diele, in der ein Tischchen und zwei Stühle standen. Von dort konnte man sowohl ins große Schlafzimmer als auch ins kleine Bad mit Dusche gehen. Olga sagte, daß sie erst einmal duschen wollte, bevor wir den Ort erkunden.

Ich hatte mir eine neue Kamera gekauft und wollte sie im Urlaub ausprobieren. Also packte ich meine Fototasche aus und machte ein paar Bilder aus dem Dielenfenster. Das Hotel war unmittelbar am Fluß gelegen und die Aussicht war großartig.

Die Badezimmertür war nur angelehnt und ich hörte das Wasser der Dusche rauschen. Dann war Stille und Olga fragte, ob ich ihr ein Badetuch aus dem Schlafzimmer bringen könne. Sie hätte vergessen, es ins Bad mitzunehmen. Mit der Kamera in der Hand kam ich ihrem Wunsche nach. Die Dusche hatte eine durchscheinende Schiebetür, die Olga ein wenig geöffnet hatte. Ihr Kopf und der halbe Oberkörper lugten heraus. Ich wollte ihr schon das Handtuch reichen, aber dann konnte ich nicht widerstehen, auch diese großartige Aussicht mit der Kamera festzuhalten. Also warf ich mir das Handtuch über die Schulter und fotografierte. Olga lachte, schloß aber nicht die Tür, sondern bedeckte mit ihrer Hand die eine Brust, die von der Tür nur halb verborgen war. Ich fotografierte weiter und sie machte mit der Hand eine abwehrende Bewegung und entblößte dabei ihre Brust, die ich und meine Kamera nun in voller Schönheit bewundern konnten.

Dann gab ich ihr das Badetuch. Sie öffnete die Schiebetür ganz, trocknete sich ab und fand offensichtlich nichts dabei, daß ich sie weiter fotografierte. Ihr Lachen zeigte mir, daß es ihr sogar gefiel. Ich fotografierte sie vor dem Badezimmerspiegel – Brustbild mit Dame doppelt – und später angezogen vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer. Ich bemerkte: „Nicht nur ausgezogen siehst du anziehend aus.“

Wir machten einen ausgiebigen Stadtbummel, gingen abends essen und danach machten wir noch einen langen Spaziergang am Fluß entlang, sprachen über dies und das. Wieder im Hotel angekommen, ging ich nach Olga unter die Dusche. Als ich mit meiner Abendtoilette fertig war, lag Olga bereits im Bett. Sie schien eingeschlafen zu sein. Irgendwie war ich noch nicht müde. Ich hätte noch auf ein oder zwei Bier ins Hotelrestaurant gehen können, um besser einschlafen zu können, entschied mich jedoch, auch ins Bett zu gehen.

Zu Hause oder alleine im Hotel schlafe ich immer nackt, aber wenn ich Besuch habe oder unterwegs bei Freunden bin, ziehe ich immer eine kurze Schlafanzughose an. So auch jetzt. Was Olga im Bett anzieht, wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sie hatte ihre Bettdecke bis über die Schultern gezogen. Wenn ich bei ihr zu Hause übernachtete, bemerkte ich zwar die halb offen stehende Schlafzimmertür und hatte schon überlegt, ob es eine versteckte Einladung war. Ich hatte mich aber nie getraut, mich „aus Versehen“ nachts nach dem Bieseln schlaftrunken in ihr breites französisches Bett zu legen, weil ich die Tür verwechselte... Da ich ein Langschläfer bin, war sie morgens schon immer vor mir aufgestanden und hatte frische Brötchen geholt und spätestens der Geruch frisch gebrühten Kaffees weckte mich.

Zu Hause setze ich mich immer an den Rechner, wenn ich nicht schlafen kann. Mein Notebook stand auch schon auf dem Tischchen in der Diele, aber von dort zum Schlafzimmer gab es nur einen breiten Durchgang ohne Tür zum Verschließen. Ich wollte Olga auch nicht wecken. Also versuchte ich, irgendwie einzuschlafen, aber wie sollte es mir gelingen, zumal dieses Vollweib zum Anfassen nah neben mir schlief.

Wir hatten an diesem schwülwarmen Sommertag das Fenster in der Diele offengelassen. Nun wurde es langsam etwas kühler. Ich zog also die Bettdecke hoch und meine Schlafanzughose darunter aus. Wir hatten vorher nicht ausgemacht, wer auf welcher Seite schlafen würde. Ich stellte fest, daß ich mich zu Olga umdrehen müßte, um einschlafen zu können und drehte mich dann aber zur anderen Seite um, so daß die Olga hinter mir lag. Und irgendwann lag ich dann nicht in Olgas, sondern in Orpheus Armen.

Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen hatte, als ich merkte, daß Olga sich an meinen Rücken geschmiegt und einen Arm um mich gelegt hatte. War sehr angenehm. Ich wollte Olga, die wohl immer noch schlief, nicht wecken, um diesen Wachtraum nicht so schnell zu beenden. Anfangs lag ihre Hand auf meiner Brust, dann wanderte sie langsam meinen Bauch hinunter. War es eine gute Idee, daß ich die Hose ausgezogen hatte? Die zärtliche Hand auf meinem Bauch hatte auch der kleine Kerl weiter unten bemerkt und er reckte sich ihr entgegen. Die Entfernung zwischen Hand und meinem ständigen Begleiter schrumpfte schneller als sich Olgas Hand bewegte. Ich hatte erwartet, daß Olgas Hand vor dem sich in den Weg stellenden Hindernis zurückzucken würde, aber die Hand strich nun über mein Glied, daß immer steifer und dicker wurde. Schlief Olga wirklich? Ich dreht mich vorsichtig, um auf dem Rücken zu liegen, denn die Hand bewegte sich nun auf meinem Glied vor und zurück. Ich hatte die Bettdecke mit meinen Füßen so weit herunter gezogen, daß nur noch meine Beine bedeckt waren. Ich konnte im Halbdunkel sehen, was mir wie ein Traum erschien. Es war schon wieder eine Weile her, daß ich mit einer Frau geschlafen hatte und nun passierte das, was passieren mußte: "Ich träumte von Aal in Gelee. Als ich aufwachte, hatte ich einen Aal in der Hand und Gelee auf dem Bauch." Nur, daß es diesmal kein Traum war und daß es auch nicht meine Hand war, die auf meinem nun langsam erschlaffenden Glied lag. Und diese fremde Hand blieb jetzt ruhig liegen.

Olgas Kopf lag an meine Schulter gelehnt und ihre Bettdecke hatte ich „zufällig“ auch etwas heruntergezogen. Ihr Oberkörper war nackt. Ich wollte die Decke noch etwas herunterziehen, aber Olgas Kopf bewegte sich. Ihre Lippen berührten meine Schulter und wanderten dann wie vorher ihre Hand langsam über meine Brust und meinen Bauch. Ich glaubte wieder zu träumen, denn ihre Zunge leckte zärtlich die „Bescherung“ auf. Da konnte mein kleiner Freund auch nicht widerstehen und reckte sich diesmal der Zunge entgegen. Ich war erstaunt, wie schnell er wieder zu Kräften kam. Als die Zunge meine Eichel berührte, zuckte diese ebenso wenig zurück wie vorher die Hand. Im Gegenteil, sie umspielte zärtlich den Kopf meines immer dicker werdenden Kumpels. Und dann war er weg. Verschwunden in Olgas Mund.

Ich liebe es, Frauen mit meiner Zunge zu verwöhnen. Aber nicht jede meiner Frauen mochte es, weil sie sich dort unten „schmutzig“ fühlten und nicht jede verwöhnte mich mit ihrem Mund. Und nun erlebe ich diese Frau, die ich schon einige Zeit kannte, die aber für mich unerreichbar schien! Doch ein Traum?

Wie vorher Olgas Hand bewegte sich ihr Kopf vor und zurück. Diesmal landete das Gelee nicht auf meinem Bauch. Olga hatte mich regelrecht „ausgesaugt“. Sie behielt meinen Freund, der immer kleiner wurde, noch eine Weile im Mund und liebkoste ihn mit der Zunge, bis sie sich von ihm jäh abwandte und mich auf den Mund küßte. Jetzt war es meine Zunge, die nun ihre Mundhöhle, die nach meiner Liebe schmeckte, ausleckte. Und dann? Sie drehte mir einfach den Rücken zu und schien wirklich zu schlafen. Ich machte das gleiche. Drehte ihr den Rücken zu. Und träumte weiter...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 04.02.2020
  • Gelesen: 3623 mal

Anmerkungen vom Autor

Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.

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Kommentare

  • CS05.02.2020 08:05

    Ein netter Versuch! Ich persönlich mag es, wenn ein "Ereignis" sowohl aus der weiblichen als auch der männlichen Perspektive beschrieben wird. Dafür 3 Sternchen von mir! Vor 2015 hatten wir mal weibliche und männliche Autoren hier, die sich dazu verabredeten. Sie oder er schrieb die ausführliche erste Story und der andere schrieb dann die Story genau passend aus der anderen Perspektive dazu.
    Daß brachte "Prickel" in dieses Thema. Aus den zuvor veröffentlichten Stories konnte man sich ja in den "anderen"
    reinfühlen. 5/2015 hatten wir hier einen Angriff vom Jugend- schutz. Hunderte Stories wurden in die Entwurfsspeicher zum Soften zurückgestellt. Shitstorm!! Wir verloren viele Autoren!

  • Hara05.02.2020 09:51

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    Wow, ich finde die Geschichte richtig gut

  • Holger195306.02.2020 17:42

    Profilbild von Holger1953

    Ich hatte Olga und Bernhard kennengelernt und Olga gebeten, alle ihre Liebeserlebnisse niederzuschreiben. Arbeitstitel: "Die Geschichte der O", auch wenn dieser Titel schon vergeben ist. Leider ist sie dazu nicht mehr gekommen. Bernhard hat mir Notizen, Fotos und Filme überlassen und ich kann wenigstens ihn noch befragen, der stolz ist, Olgas gefühlter 28. Liebhaber gewesen zu sein.

  • Holger195315.03.2020 12:40

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    Fortsetzung: "Der heimliche Beobachter"

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