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Von Joes Garage in dein Bett

5 von 5 Sternen
Es ist im Winter 96/97, ich bin 19/20, so genau, weiß ich den Zeitpunkt nicht mehr. Aktuell bin ich Single. Gefühlt, zu lange. Sich wieder zu verlieben wäre schön. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wenn besonderes ich, in 97, noch kennen lernen werde. Aber zurück zu Joes Garage. In dem Winter waren wir oft in Joes Garage und an einem Abend warst auch Du da. Wir kennen uns aus Schulzeiten, ok, so lange waren, die noch nicht vorbei. Wie jeden Abend wird gelacht, geredet, Billard oder Darrt gespielt. Die Kneipe wird leerer und wir zwei sitzen allein am Tresen. Irgendwann fragst Du mich, ob ich Dich nach Hause fahren möchte. Gerne tue ich dies, ist auch schon spät genug geworden. An Deiner kleinen Wohnung angekommen, schaust Du mir in die Augen und fragst mich, ob ich noch mit reinkommen möchte. Meine Antwort: „Gerne, begleite ich Dich noch.” Uns beiden ist sehr wohl klar, wo dieser Abend enden wird und vielleicht meintest Du, mit reinkommen, dass ich später in Dir kommen solle. Du bietest mir was zu trinken an und wir sitzen auf Deinem Sofa und unterhalten uns. Ich sitze nicht zum ersten Mal auf diesem Sofa und es war nicht immer schön, was ausgesprochen wurde, zu anderen Zeiten. Heute Abend spielt dies keine Rolle, mir ist klar, dass es heute nur, um das eine gehen wird, und diesen Moment werde ich genießen. Unsere Unterhaltung wird ruhiger und wir kommen uns näher. Ich streichle mit meiner Hand über Deine Wange und küsse Dich. Unsere Lippen berühren sich. Du öffnest Deine Lippen und Deine Zunge berührt meine Lippen. Ich öffne diese und Deine Zunge kommt zu mir in den Mund, auf der Suche nach meiner. Unsere Zungen berühren sich und das Kribbeln, welches bei mir ist, seitdem wir zusammen im Auto saßen, wird stärker. Du hast viel an, es ist halt Sauerländer Winter. Meine Hand ertastet unter Deinem dicken Pullover, ein Unterhemd. Ich versuche dies aus Deiner Hose zu ziehen, um Deine nackte Haut berühren zu können. Du sagst: “Warte.” Dann stellst Du dich vor mich, ziehst erst Deinen Pullover aus und dann direkt Dein Unterhemd mit. Meine Augen erblicken Deine Brüste. Wohl verpackt in einem schwarzer Spitzen-BH. Mein kleiner Freund nimmt dies zum Anlass Platzprobleme in meiner Hose zu bekommen. Du schaust mich an und siehst in meinen funkelnden Augen, dass mir Dein BH sehr gefällt. Nach dem Du wieder auf dem Sofa sitzt, kommst Du mir, noch näher als vorher.
Ich bemerke Deine Gänsehaut und lege eine Decke über Deine Schultern. Du lächelst mich an und sagst: „Jetzt, Du. Ich möchte Deine warme Haut auf meiner spüren.” Zuerst ziehe ich meinen Pullover aus und dann das T-Shirt, was ich darunter wegen der Kälte getragen habe. Der Gemütlichkeit wegen, öffne ich direkt meinen Gürtel und den Knopf meiner Hose. Ich setze mich, wieder neben Dich, Du breitest die Decke über uns beide aus. Deine Augen fixieren meine rechte Brustwarze. Du nimmst sie in Deinen Mund, saugst und küsst diese. Meine linke Brust, wird von Deiner Hand intensiv und kräftig massiert. Ich kratze leicht über Deinen Rücken. Erst mit den Fingernägeln meiner rechten Hand, Deine linke Seite, dann mit den Fingernägeln der linken Hand, Deine rechte Seite. Meine Hände gleiten, über Deinen Rücken, bis zu Deiner Hose runter. Im Gegensatz zu meiner Hose, ist Deine noch nicht geöffnet. So komme ich nur schwer, unter Deinen Hosenbund, um Deinen wohlgeformten Arsch zufassen zubekommen. Du hältst kurz innen, löst Dich von mir und öffnest Deine Hose, so dass ich leichter an Deinen Arsch komme. Meine Hände suchen die Spalte, zwischen Deinem Pobacken. Mit je einer Pobacke in meinen Händen, hebe ich dich kurz an und ziehe Dich ganz nah an mich. Du massierst meine Brust und Deine Lippen küssen sanft meinen Hals. Dann wandern Deine Lippen an mein Ohr. Du knabberst an diesem, ein wenig intensiver. Ich fange an zu stöhnen, da dies eine sehr erogene Zone von mir ist. Ich merke, wie mein Schwanz größer und härter, durch Deine intensiven Handlungen wird. Deine rechte Hand legst Du auf mein linkes Schulterblatt und fängst mich dort an zu kratzen. Erst das Schulterblatt und dann weiter, den ganzen Rücken runter. Der leichte Schmerz macht mich geil und ich zeige Dir, das durch mein Stöhnen. Dann wechselst Du die Seiten, erst das andere Ohr, dann die andere Brust und auch das andere Schulterblatt bzw. die andere Rückseite. Es ist so intensiv, dass ich am liebsten jetzt schon abspr*tzen würden wollen. Aber das möchte ich erst, wenn mein Schwanz von den Wänden Deiner Muschi umschlungen ist. Du lässt ab von mir und stellst Dich hin. Jetzt ziehst Du Deine Hose aus. Passend zu Deinem schwarzen Spitzen-BH hast Du einen schwarzen String Tanga an, diesen lässt Du an. Du bittest mich, dass ich mich mit dem Rücken auf das Sofa lege, ich bin gespannt, was kommen wird. Zuerst ziehst Du meine Hose aus, so dass mein Schwanz mehr Platz bekommt. Anschließend setzt Du Dich mit Deiner Muschi auf mein Gesicht. Ich fange an die Konturen Deines String Tangas mit meiner Zunge zu umranden. Meine Zunge spürt, dass Du frisch rasiert bist. Ein leichtes Stöhnen kommt von Dir. Da Du auf mir sitzt, kannst Du die Intensivität, wie nah Deine Muschi an meiner Zunge ist bestimmen. Erst eine Runde, dann eine zweit und eine dritte fährt meine Zunge die Konturen Deines String Tangas entlang. Nach der dritten Runde schiebe ich, mit meiner Zunge, Deinen String Tanga zur Seite, um an Deine Scharmlippen und in Richtung Deiner Liebesperle kommen zu können. Meine Zunge leckt erst an Deiner linken äußern Schamlippe entlang, dann an Deiner rechten äußern. Deine Lustperle lasse ich noch mit einem großen Bogen aus. Jetzt leckt meine Zunge Deine innere linke und anschließend die innere Rechte Schamlippe Deiner Muschi. Wenn ich oben zwischen Deine zwei Scharmlippen angekommen bin, genau an dem Punkt, wo Deine Liebesperle ist, drücke ich sanft mit meiner Zunge auf diese. Auch dies wiederhole ich dreimal. An Deinem Stöhnen und das Du mit der linken Hand anfängst Deine rechte Brust zu massieren, zeigt mir, dass Dir mein Zungenspiel gefällt. Als nächstes gleitet meine Zunge durch die Spalte bis hoch zu Deiner Liebesperle. Jedes Mal, wenn ich an Deiner Liebesperle angekommen bin, verharre ich dort und sauge längere Zeit an dieser. Meine Zunge dringt immer weiter in Deine Spalte ein, jedes Mal, wenn ich diese durchgleite. Ich merke, dass Du jedes Mal feuchter wirst, nachdem ich an Deiner Liebesperle gesaugt habe. Dies mache ich so lange, bist Du schreist: „Ich brauche eine Pause.“ Dann steigst von mir runter und ziehst mir meine Unterhose aus. In voller Pracht erstreckt sich mein Schwanz Dir entgegen. Du kniest Dich zwischen meine Beine und ziehst meine Vorhaut zurück. Am Schaft meines Schwanzes leckst Du. Bis runter zu meinen Eiern. Diese nimmst Du in Deinen Mund und saugst an ihnen. Mit einer Hand bewegst Du gleichzeitig meine Vorhaut vor und zurück. Erst langsam, dann immer schneller. Auch packst Du fester mit Deiner Hand an meinen Schwanz zu. Du wechselst immer mal wieder vom Saugen meiner Eier und w*chsen meines Schwanzes zum Bl*sen meines Schwanzes und massieren meiner Eier. Immer intensiver und schneller werden Deine Wechsel. Ich merke, wie mein Saft anfängt zu brodeln und raus will. Dann, plötzlich hältst Du innen und leckst meine Eichel sauber. Du sagst mir, „Der Lusttropen ist herausgekommen, vielleicht wird es jetzt Zeit, dass Dein Schwanz meine Muschi, ausfüllt. Meine Muschi ist jedenfalls bereit, Dich aufzunehmen.” Wir stehen beide auf, Du drehst Dich um und kniest Dich auf das Sofa. Ich nehme mir ein Kondom und stülpe dies, über meinen harten Schwanz. Ich pensioniere mich hinter Dich und führe meine Schwanz ein Stück in Deine Muschi ein. Jetzt packe ich rechts und links Deine Hüften. Langsam schiebe ich Dich, über meinen Schwanz. Schön feucht bist Du und ich gleite geschmeidig in Dich. Du stöhnst einmal laut auf, als mein Schwanz komplett in Dir ist. Deine Muschi umschlingt meinen Schwanz angenehm und doch fest. Auch von mir kommt ein Stöhnen. Fest packe ich an Deine Hüften und fange an ich mich, in Dir rhythmisch zu bewegen. Einmal ziehe ich meinen Schwanz fast komplett aus Dir raus und dann stoße ich wieder ganz in Dich. Dann bewegst Du Deine Arsch, Deine Hüften auf und ab und hältst wieder inne. Ich fange wieder an meinen Schwanz in Dir zu bewegen und anschließend Du wieder Deinen Arsch und Deine Hüften. So finden wir zusammen den besten Rhythmus für uns. Mit einer Hand halte ich weiter Deine Hüften, damit Du nicht von meinem Schwanz rutscht. Mit der anderen Hand greife ich, zu Deiner Brust und fange an diese im Rhythmus meiner Hüftbewegungen zu massieren. Du greifst mit einer Hand, zwischen Deine Beine und packst meine Eier. Du fängst an meine Eier zu kneten und zu massieren. Unser Stöhnen wird heftiger und ich merke, dass mein ****** den Weg in Dich sucht. Noch kann ich mich zurückhalten. Dein Stöhnen wird lauter, je mehr ich Dich f*cke und massiere. Du ziehst Deine Hand von meinen Eiern zurück und schreist laut auf, als Dich Dein Orgasmus überkommt. Ich bewege mich noch zwei bis drei Mal in Dir und halte dann ganz tief in Dir inne, damit Du die volle Pracht meines Schwanzes, während Deines Orgasmus genießen kannst. Deine Muschi umklammert fest meinen Schwanz. Als Dein Orgasmus nachlässt, sagst Du zu mir, „Jetzt sollst Du aber auch noch kommen. Ich will sehen, wie Du kommst.“. Du ziehst Dich von meinem Schwanz runter und legst Dich auf Deinen Rücken, ganz nach an die Sofakante, so dass ich im Stehen in Dich eindringen kann. Deine Beine spreizt Du weit auseinander und hebst sie in die Höhe. Ich packe meinen Schwanz und gleite wieder in Deine Muschi. Lange wird es jetzt nicht mehr dauern, bis mein ****** aus mir raus spr*tzen wird. Ich packe Deine Beine und dringe immer wieder schnell, tief und hart in Dich. Du öffnest Deine Augen, um mich zu sehen und ich schließe meine, um mich komplett auf meinen kommenden Orgasmus zu konzentrieren. Nur wenige Stöße später, spr*tze ich in Dich. Zwei, dreimal merke ich, dass ich pumpend mich in dich entlade. Als mein Orgasmus abklingt und bevor mein Schwanz erschlafft, packe ich das Kondom und ziehe meinen Schwanz aus Deiner Muschi. Ich ziehe das Kondom von meinen Schwanz und knote es zu. Wir sitzen zusammen unter der Decke und reden noch ein wenig miteinander. Dann ziehen wir uns an und Du bittest mich zu gehen. Beim Rausgehen, bittest Du mich das Kondom mitzunehmen, damit Dein Freund dies nicht entdeckt. Ich bin leicht verwirrt und denke mir meinen Teil dazu. Das war die letzte Begegnung, für die nächsten Jahrzehnte zwischen uns.
  • Geschrieben von NeinDochOh
  • Veröffentlicht am 09.11.2025
  • Gelesen: 16316 mal
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Kommentare

  • CSV15.11.2025 21:15

    Hört sich sehr authentisch an! Für mich: sehr einfühlsam und erotisch geschildert. "Kurze ****sprache" gehört für mich nur "in die Hitze der vororgasmischen Erregung".
    Von NeinNochOh lese ich gerne mehr!

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