Erotische Geschichten

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Vom Chatroom zum realen Treffen

3,9 von 5 Sternen
Nach langjähriger Ehe und der damit verbundenen Flaute im Bett, habe ich des Öfteren im Internet gesurft und mich irgendwann in einem ansprechenden Chatroom wiedergefunden. Nach längerer Anlaufzeit gelang es mir dann endlich einmal den entsprechenden weiblichen Gegenpart zu finden. Unsere Phantasien überschnitten sich nahezu vollständig. Ich bin im Grunde genommen ein „Beobachter“ mit sehr weitreichenden oralen Phantasien. „Sie“ so ergab es sich im Chat genoss es, bei ihrer Masturbation beobachtet zu werden. Darüber hinaus war sie nicht abgeneigt sich oral verwöhnen zu lassen. Es vergingen Monate in denen wir unsere visuellen Phantasien durchspielten, unserem Kopfkino freien Lauf ließen. Irgendwann mündete unsere Verbindung in intensiven Telefonsex. Ihre Stimme klang unglaublich erotisch. Da wir beide im Grunde genommen glücklich verheiratet waren, sahen wir vorerst lediglich im Telefonsex die Möglichkeit uns sexuell auszutauschen. Aufgrund unserer Neigungen ( beobachten und beobachtet werden ) erwuchs in uns beiden immer mehr der Wunsch diese Spiel zu erweitern. Durch Andeutungen in unseren Telefonaten begannen wir immer öfters über ein reales Treffen zu phantasieren. Bis zu dem Zeitpunkt an dem unsere innere Unruhe kaum noch zu verbergen war. Da wir beruflich öfters auch länger als einen Tag unterwegs sind und unsere Ehepartner dies auch gewohnt waren, sahen wir hier die Möglichkeit „es doch auch mal zu versuchen „. Nach einigen Wochen war die Gelegenheit da. Sowohl Marianne als auch ich hatten geschäftlich im Großraum Köln Düsseldorf zu tun. Unser Treffpunkt sollte ein großes Hotel sein, in dem die Übersicht ziemlich gering sein sollte und unser „Ansinnen“ nicht weitere auffallen dürfte. Wir beide würden jeweils ein Zimmer buchen um dann vor Ort zu entscheiden, ob es zwischen uns beiden wirklich „passen würde“. Wenn nein, wäre es auch kein Beinbruch.
Die drei Wochen bis zum Treffen vergingen schleppend. Meine innere Unruhe wuchs. Ebenso die Nervosität. Überaus nervös fuhr ich an besagten Tag in die Tiefgarage des Hotels. Drei Stunden vor unserem geplanten Treffen im Foyer. Ich bezog das Zimmer und begab mich wieder in das Foyer. Der Beschreibung nach war Marianne 49 Jahre alt, und wog bei einer Größe von 1,65m etwa 75 kg. Ein wenig mollig, wie sie am Telefon scherzend bemerkte. Mittellanges dunkelblondes Haar und blaugrüne Augen. Keiner von uns beiden hatte ein Bild, um die erregende Erwartung zu steigern. Vorgesehen war ein Anruf auf Handy, wenn wir beide im Foyer säßen. Plötzlich, rund 1 Stunde früher als verabredet klingelt mein Handy. Sofort versuchte ich im Foyer eine Frau ausfindig zu machen, die gerade ihr Handy benutzt. Fehlanzeige!!! Ich hörte ich ihre lachende Stimme. Jetzt wüsste sie ,wie ich aussehen würde. Sie werde gleich da sein. Kurz darauf kam mir eine –wie ich auch empfand- attraktive Frau, mit ein paar molligen Rundungen, aber geschmackvoll gekleidet entgegen. „Hallo, sind sie genauso aufgeregt wie ich?“. Ich nickte grinsend und bot ihr gleich das Du an. Wir waren uns gleich sympathisch. Nach kurzer belangloser Konversation begaben wir uns in die dem Hotel angeschlossene Sushi-Bar. Wir redeten von Gott und der Welt, begannen über uns zu reden. Die Zeit verging wie im Flug und ich musste sie mehrmals begutachten, wenn sie sich kurz wegdrehte. Hübsches Gesicht und eine tolle Oberweite. Sie gefiel mir von Minute zu Minute mehr.
Mit Beginn des Abends wechselten wir zur Hotelbar. Auch wieder belanglose Konversation.
Aber nach einigen Drinks beugte sie sich zu mir rüber und flüsterte in mein Ohr, dass sie richtig nass sei. Dabei griff sie „zufällig“ in meinem Schritt und erfühlte meine Erregung. Mit zufriedenen Gesichtsausdruck beugte sie sich wieder zurück und lächelte spitzbübisch. Ich glaub in diesem Augenblick hatten wir beide entschieden, dass wir und bald wild und hemmungslos unsere Lust auskosten werden.
Sie gab mir zu verstehen, dass wir uns in ihrem Zimmer treffen sollten, da sie dort ihr ganzes „Equipment“ hätte. Sie würde jetzt losgehen und ich sollte in 10 Minuten folgen. „Zimmer 258“ flüsterte sie mir zu und gab mir die zweite Karte

Ich wartete eine Zeit lang und folgte dann. Als ich vor diesem Zimmer stand ging mir vieles durch den Kopf….sollte oder sollte ich nicht…..nervös wie ein Schuljunge öffnete ich die Zimmertür , betrat das Zimmer und ließ diese wieder ins Schloss fallen. Was ich sah raubte mir den Verstand. Sie lag stöhnend im Bett und ließ ein surrendes Gerät zwischen ihren Schenkeln vibrieren. So wie wir es uns ausgemalt hatten….Ich bin ihr Vojeur und sie masturbierte vor mir. Ich sah eine Zeitlang heftig atmend zu und sie spielte genussvoll mit ihrem Schoss.
Diese Frau zu beobachten, wie sie ihre ***** mit einem Womanizer zum Glühen bringt, machte mich wahnsinnig und weckte meine animalischen Triebe. Ich starrte fasziniert und erregt zwischen ihre Schenkel. Ihr Becken bebte und sendete mir mit den lustvoll zuckenden Stössen ihres Unterkörpers ihre Erwartung, meinen Penis vor Ihren Augen zu *****en. Im Dämmerlicht der Kerzen wuchsen ihre Brustwarzen zu kleinen Oliven, die kleine Schatten ihrer aufkeimenden Leidenschaft warfen. Das leichte Summen ihres Lustspenders wurden durch ihr Stöhnen und ihre Lustschreie übertönt. Ihr halbgeöffneter Mund japset nach jedem Schrei nach Luft. Mit fest zusammengekniffenen Augen ergossen sich ihre Schreie in den abgedunkelten Raum. Gierig drückte ihre vor Wollust zitternden Hände den surrenden Wonnespender immer tiefer zwischen die Schenkel. Meine rechte Hand umgriff meinen Schwanz und beginnt ihn mit leichter Bewegung zu *****en, während ich dieser vollkommen heißen Frau bei ihrem hemmungslos geilen Schauspiel zuschaute. Ihre Orgasmen folgen in immer kürzeren Abständen. Die Schreie wurden immer spitzer und ihre Beckenstöße steigerten sich zu einem wilden Lambada-Tanz. Ich wichtse meine ****stange immer fester und beschloss mich zu entkleiden und neben sie zu legen um dieser umwerfenden Orgie beizuwohnen. Ihre Hand umgriff meinen nassen und dunkelrot schimmernden Penis, während der Wominizer leise schnurrend tiefer in deine ***** vordraing. Dieses geile Biest versuchte ihn voller Wollust tiefer in ihren Liebesschwund zu drücken. An ihrer harten Umklammerung meines Schwanzes bemerkte ich, wie ein erneuter Orgasmus langsam von Ihrem Körper Besitz ergriff. Ihr Griff wurde in der gleichen Weise fester wie ihr animalisches Stöhnen zu einem schrillen Schrei wurde . Ich hörte ihre heranziehende Lusterruption und spürte sie an meinem hartgeschwollenen Lustkolben. Ich konnte es kaum erwarten ein Teil ihres triebhaft vorgetragenen Höhepunktes zu werden. Ihre zittrige Hand würgten meinen zuckenden Penis von Sekunde zu Sekunde immer fester. Es war unglaublich, wie sie mich zu einem Mitglied ihres erneut beginnenden lustvollen Vulkanausbruchs machte. In dem Moment, wo ihre schrille Stimme zu einem lauten Lustschrei explodierte hörte sie auf, meinen Penis zu *****en. Sie umgriff ihn mit animalischer Wollust. Wie ein Schraubstock drückte sie mir ihren lauten Orgasmus in meine bebenden Schwellkörper. Mir schwanden die Sinne, ich erlitt ihre Lust laut stöhnend mit zuckenden Unterkörper. Unsere heiss-dampfenden Körper lagen mittlerweile laut schreiend und gleichsam wildzuckend auf dem Boden. Unsere Geilheit übertönte den leise summenden Womanizer. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, während sie angefangen hatte, meine Hoden lustvoll zu massieren. Das feste Kneten meiner Eier ließ meinen ganzen Körper erschauern. Meine Brustwarzen kribbelten erwartungsvoll, während mein Finger ihre nasse ***** ertastetenn. Aus ihrer Lustgrotte quoll ihr schleimiger Lustsekret. Ich führte den mit deinem *****nsaft benetzten Finger an meine Nase. Ohhh mein Gott, wie geil mich dein fraulich herbe Orgasmus-Parfum machte. Dieser sinnliche Duft ihrer durch multiplen Orgasmen entstandene Pheromone ließen meine Nase süchtig am Finger schnuppern. Ich steckte ihn in meinem Mund und schmeckte das sauere Milieu des über mehrere Orgasmen entstandenen Lustsaftes. Meine Hoden waren lustvoll weiter angeschwollen. Ihre fiebrig erregten Hände umfassten sie fester und kneteten sie mit wilder Lust, während ihr pheromon-getränkter Frauenduft in meiner Nase und ihr herber *****n-Champagner auf meiner Zunge meine Sinne weiter vernebelten. ICH WAR SO GEIL!!!!! Ich kann nicht anders!!! Ich wollte sie mit allen Sinnen genießen und unseren animalisch Triebe zu einem ekstatischen Vier-Gänge Menu machen. Ich drückte sie fest auf den Boden und begann ihren Körper zu küssen. Ich knabberte an ihren Oliven-Nippeln und arbeitete mich weiter in Richtung ihres Lustzentrums vor. Je näher ich mich dem beharrten Venusberg näherte, desto intensiver wurde der Duft ihrer mit *****nsaft benetzten *****. Sie lag erwartungsvoll, mit weit gespreizten Schenkeln vor mir. Sie warfen im flackernden Kerzenlicht einen Kernschatten auf ihre dicht bewaldete *****. Einzelne kleine Tropfen ihres nassen Libidosekretes waren auf den Schamhaaren zu erkennen. Sie deuteten an, wie intensiv der Womanizer ihren Lustgarten durchpflügt hatte. Ich sah ihre Schamlippen nassschimmernd durch einen wildwuchernden Liebesgarten. Sie formten sich zu dunkelrot schimmernden Rosenknospen. Immer intensiver durchströmte ihr fraulich, herbe Liebesduft meine Nase und steigerten mein Verlangen, diese Lustspalte zu lecken und den pheromonhaltigen Lust-Champagner aus *****nkelch zu trinken. Die Vorstellung, die vor mir geöffnete ***** in dieser Nacht mit wilden, animalischen ****stößen hemmungslos durchzuvögeln steigerten die Reizströme in meinem Schwanz. Aber davor wollte ich mich ihren kulinarischen Genüssen widmen und meine Linguistik an ihrer Nassspalte verfeinern. Mein Gesicht glitt tiefer zwischen ihren zu einem V-geformten Schenkeln. Sanfte kreisende Zungenschläge ließen meine Zungenspitze auf den Schamlippenrändern entlang gleiten. Das Parfum ihrer Lustspalte war fraulich reif. Der Geschmack leicht säuerlich ähnlich einer unreifen Frucht, die kurz vor ihrer Ernte steht. Genüsslich leckte ich die nasse *****. Mein Gesicht glitt, benetzt durch ihren Lustsaft, an ihrer Spalte auf und ab. Meine Zunge leckte ungezügelt ihre pulsierende Grotte

Meine Nase rieb erregt an ihrer geilen Klitoris. Ich schaute dabei immer wieder hoch an die unglaublich erogenen Brüste mit ihren hartgewachsenen Brustwarzen. Dieser visuelle Reiz vermengte sich mit den oralen Genüssen ihrer reifen Libido-Frucht. Ich leckte immer gieriger und genoss die Errektion meines Liebeskolbens. Es bereitete mir unglaubliche Wonnen, mit meiner Zunge ihre ***** zu begatten und versuchte mit ihr immer tiefer in die ***** einzudringen. Je tiefer ich mit meiner Zungenspitze in sie eindrang umso süsslicher schmeckt ihr Lust-Cocktail und entfachte in mir den Orkan der Wollust. Ich ertrank in ihrer Liebesmulde. Mein Gesicht badete in diesem herb –süsslichen Liebessee, der aus ihrer Vagina austrat. Meine Zunge ertrank in einem See der sinnlichen Triebhaftigkeit. Mein ganzer Körper vibrierte, während mein mit ihrem Liebesnektar benetzte Gesicht, den warmen, dampfenden Likör ihrer Fraulichkeit an meine Nase weitergab. Mein Atem umwehte ihre Schamlippen warm und kalt zugleich, um dann in diesen Liebesschlund einzudringen. Meine Zungenspitze wanderte weiter nach oben und begann die Klitoris zu massieren. Mit wilden Zungenschlägen liebkoste sie die dunkelrote Lustknospe. Ich bemerkte wie ihr Becken immer wilder bebte. Auf und ab . Ich hielt mit meiner Zunge inne, während sie mit lustvollen Beckenstößen ihre Klitoris an meiner rauen Zunge rieb. Mich erregte diese besondere Art, wie ihre nasse Muschi von meinem Mund ge*****t wurde. Dieses geile Biest *****te ihre ***** mit meiner Zunge!!!!! Es brachte mich fast um den Verstand, so von ihr zum Lustsklaven missbraucht zu werden. Ihre Bewegungen wurden heftiger und schneller und ich spürte, dass mich die Welle ihrer Lust jeden Moment umspülen wird und wie sich ihre Lustgrotte in Ekstase zusammenzog und ihre erlösende Hitze der Wollust in ihrem Schoß ausbreitete. Es war der Moment, in dem ich meinem Trieb , sie wild und hemmungslos zu begatten nicht mehr unterbinden konnte. Hochgradig erregt glitt mein Körper über ihren. Ich küsste sie wild atmend. Während meine mit ihrem *****nsaft benetzte Zunge ihren gierigen Mund mit heftigen Zungenstößen in Besitz nahm , durchdrang mein hartgeschwollener Penis ihre mit *****nsaft benetzte Lockenpracht und drang weiter in den Vorhof ihrer Lust vor. Unsere Zungen verschmolzen in wilden atemlosen Küssen, gleichzeitig *****te meine Peniseichel ihre *****. Die Hautlappen ihrer Schamlippen rieben an meiner Speerspitze. Unsere Genitalien verschmolzen zu einem Lustorgan. Ihr Liebesnektar und mein Hodensaft überschwemmen ihre nasse Spalte zu einem Fluss der Lüste. Die feuchte Wärme ihrer Grotte kribbelte an meiner Schwanzspitze. Verrückt vor geiler Lust drang ich langsam in ihre Vagina ein. Ihre engen Scheidenmuskeln Muschi umspannten ganz fest mein pochendes Glied. Langsam bohrte sich meine Luststange Zentimeter für Zentimeter in diesen heißen brodelnden Lust-Vulkan. Ich genoss es, so langsam mit meinem Lustorgan Besitz von ihrem Körper zu ergreifen. Wild küssend verschmolzen wir immer weiter zu einem lustvoll-zuckenden Körper. Während meine Erregung sich weiter an ihren Scheidenwänden ausbreitete, berührten meine Hoden ihre Schamlippen. Ihre die pumpenden Scheidenwände saugten an meinen Penis .Die Scheidenmuskel massierten ihn und ich spürte immer wieder wie sich ihr Lustkanal zusammenzog wenn sie laut stöhnend ihre Fingernägel in meinen Rücken verkrallte. Es ist der Augenblick, in dem ich endgültig die Fassung verliere und meine Lust nicht mehr unter Kontrolle habe. Ich bat sie , ihren Schoss auf meinem Gesicht zu positionieren. Seitenverkehrt !!!!!!.



Sie setzte sich mit ihrem Schoß über mein Gesicht und ließ ihr Becken auf meinen Mund sinken, direkt auf die sich ihr gierig entgegen streckende Zunge. Der Geschmack dieses Lustnektars und meines Hodensaftes war geil und intensiv. Gleichmäßig begann ich meine Zunge durch ihre tropfende Spalte zu führen, in runden Bewegungen und mit gleichmäßigem Druck.



Meine leckgeile Zunge streifte immer wieder ihre Lustperle und reizte mit der Zungenspitze auch genussvoll in ihr enges Loch. Als ihre Bewegungen plötzlich fast erstarrten, nur noch eckig zuckend durchgeführt werden, wusste ich, dass sie kurz vor ihrem finalen Höhepunkt stand. Ich ließ meine Zunge nun etwas rascher durch ihre Spalte gleiten und als sie kurz ruhig hielt, biss ich gefühlvoll in ihren frech vorstehenden Kitzler. Sie stieß einen spitzen Schrei aus.
Im nächsten Moment entlud sich ihre aufgestaute Energie so spontan, ohne Vorwarnung und derart gewaltig, dass sie aus der Hocke auf die Knie rutschte, plötzlich richtig auf meinem Mund saß. Blitze zuckten durch ihren gesamten Körper, meine Zunge rutschte unaufhörlich in ihren nassen Lustkanal auf und ab. Die Luft wurde mir abgeschnürt und sie ließ sich mit dem Kopf nach vorne fallen, genau zwischen meine Beine und auf den harten Schaft. Als sie wieder tief Luft holte, riss sie die nächste Welle mit, laut aufschreiend genoss diese geile Frau ihrer Lust . Ein nasser Schwall füllte plötzlich meinen Mund, rasch schlucke ich die glitschig-salzige Mischung und hörte nicht auf, sie zu lecken, Als ich plötzlich ihre Zähne an meinem Schaft spürte, ließ ich etwas im Druck und der Geschwindigkeit nach, zog wieder gleichmäßig meine Zungenkreise durch ihre Nässe. Ich schmeckte ihren salzigen Liebesnektar, ihren intensiven Orgasmus, der diese Lust-verrückte Frau kurz sehr unkontrolliert werden ließ. Sie starrte auf meinen dicken pochenden Schwanz, jetzt erst fielen ihr die blau angelaufenen Bissspuren auf, die sie in ihrer Leidenschaft auf dem Schaft hinterlassen hatte. Der Anblick und die fortwährende Behandlung durch meine Zunge ließen wollige Schauer durch ihren Körper jagen. Sie nahm den zuckenden Schwanz in ihre Hand, und *****te ihn leicht drehend in ihrer Hand auf- und ab. Sie packte ihn fest und mit zunehmender Erregung steigerte sie auch die Geschwindigkeit ihrer Handbewegungen. Die Bewegungsamplituden verringerten sich dem Maße, wie sich die *****frequenz ihrer lustgesteuerte Hand erhöhte.
Als meine Beine zu zittern begannen, ließ sie ihn sofort los, saugte knabbernd an meinem Sack und sah zu, wie die pulsierenden Bewegungen der Eichel langsam wieder kleiner wurde. Ein dicker Tropfen bildet sich auf der Spitze, mit dem Zeigefinger verteilte sie diese vorsichtig. Sie atmete schwer und sagte mir, wie extrem sie unser Spiel erregte. Ihre Sprache wurde dabei sehr vulgär, was mich verrückt machte. Ich antwortete ebenfalls mit vulgären Vokabular. Unsere Konversation, in der Form, wie sie nun stattfand, wirkte wie ein weiterer Brandbeschleuniger für unser animalisches Treiben. Unser vulgärer Dialog vermischte mit den schmatzenden Geräuschen unseren oralen Auswüchse. Mittlerweile hatten sich unsere Körper zu einem lustvoll anzuschauenden 69 vereinigt.
Ich spüre an ihrem Geschmack wie geil sie wieder wurde und schon wieder den nächsten Orgasmus zusteuerte als sie plötzlich ihre nasse Spalte von meinem Gesicht entfernte und sich dann auf mein hartge*****tes wildes Fleisch setzte. Ihre nasse Vulva glitt über meinem Schwanz. Ich spürte wie ihr Unterleib sich hin und her bewegte, rotiert. Es schmatzte heftig dabei. Ihr Stöhnen und ihre vulgären Auswüchse wurden lauter. Ich spürte ihre Hand, wie sie meinen Schwanz hart umfasste. Sie schien ihren Körper leicht anzuheben. Was jetzt kam brachte mich vollkommen um den Verstand. Ich fühlte nur noch wie sich ihre nasse Muschi über meinen Schwanz stülpte. Ganz langsam, Millimeter für Millimeter versengte sie ihn in ihrem kochenden Schoß . Es war ein irres Gefühl. Es schien eine Ewigkeit zu vergehen bis ich spürte, dass sie wieder ganz auf mir sass und mein Schwanz ganz tief in ihrer Vagina steckte. Die Scheidenmuskel umschlossen meinen Liebesstab krampfartig und massierten ihn, indem ihr erotischer Körper langsam auf und ab gleitet. Meine Hände umfassen ihren großgeformten harten Busen und beginnen ihn im Rhythmus deines Rittes zu kneten. Ihre Bewegungen wurden schneller. Sie schrie aus voller Kehle, dass ich sie gerade pfählen würde. Ihre Lustschnecke lief vor Erregung aus. Ich spürte, wie aus ihrer nass triefenden ***** der Vulvasaft an meinen Hodensack herunterlief. Sie ritt mich immer wilder. Ihr Stöhnen wurde immer hemmungsloser und ihre Worte hatten die vulgärste Form erreicht, die ich von einen Frau je gehört habe. Meine Hände umfassten ihren Po während sie sich von meinem Brustkorb abstützte. Wir steuerten so unsere immer rhythmischer werdenden Bewegungen..
Diese Nähe und Reibung machten mich beinahe willenlos und ich spürte eine erneute, riesige Welle in mir toben. Unser Stöhnen wurde noch lauter und steigerte unsere Extase nur noch mehr. Ich achtete auf das Tempo ihrer wilden Stöße und versuchte mein Becken nach oben zu drücken , um noch tiefer in ihre Grotte vorzustoßen. Ein Stakkato der Wollust ließ unsere schweißgebadeten Körper toben. Mit zwei harten Stößen war sie jetzt ganz auf mir, und mein Schwengel füllte ihre Lustmulde komplett aus. Sie ritt mich….wild, hart und laut und feuerte sich dabei immer vulgärer an. Ich genoss ihre wilde Lust und das Gefühl, jetzt Gefangener ihrer Vagina zu sein. Hemmungslos und verrückt vor Lust konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Willenlos und ohne mich noch in Kontrolle zu haben verströmte ich mein heißes Sperma in mehreren zuckenden Explosionen in ihre vor Wollust dampfende *****.
Ermattet fielen wir in das Bett und genossen nun unsere Umgebung.
Das Hotelzimmer, in dem unsere Körper im hemmungsloser Lust verschmolzen waren, füllte sich mit dem animalisch erregenden Duft von Schweiß vermischt mit dem himmlichen Parfum dieser heißen begattungsgeilen Frau, aus deren Lustspalte ihr mit meinem ejakulierten Sperma vermischtes *****nsekret herausquoll. Nach einigen Minuten der Ruhe flüsterte sie mir ins Ohr, dass ich ihre nasse Pflaume auslecken solle. Ihre Versautheit sorgte dafür, dass ich wieder extrem geil wurde. Sie drückte mein Gesicht fest an ihre Spalte und ich lecke unseren aus Sperma und ihren weiblichen Lustsekret bestehenden Cocktail aus ihrer Muschel. Sie feuert mich dabei lautstark an. Ihre Stimme wurde dabei wieder immer schriller. Gott sei Dank waren in diesem Hotel die Zimmer schallisoliert. Während ich diesen geilen Saft hingebungsvoll mit meinem Mund aufsauge, führt sie meine Hand an ihr Hinterteil. Sie glittt zwischen ihre Pobacken, wo ich sanft kreisend ihren Anus massierte. Bei erster Berührung spürte ich ihr Becken zucken. Laut stöhnend genoss sie meine bilaterale Massage ihrer beiden Körperöffnungen. Nach einigen Minuten drückte sie ihr Becken ganz tief nach unten, führt meinen Finger in ihre Analröhre. Ihr ganzer Körper bäumt sich im Moment der kleinen Penetration auf. Langsam drang ich tiefer vor. Sie feuerte mich mit immer schriller werdenden Stimme an und ließ ihr Becken zuckende beben. Sekunden später drückte sie mich weg und legte sich breit gespreizt auf ihren Bauch so dass ich ihre Lustmulde von hinten lecken konnte. Erregt leckte ich weiter ihren Lustsaft und meinen Sperma aus ihrer Spalte um dann ihre Poritze zu massieren. Meine raue Zunge wanderte immer weiter in der Ritze nach oben bis ich ihren Anus erreicht hatte, den ich sofort wild durchleckte…….
  • Geschrieben von Mileck
  • Veröffentlicht am 16.10.2018
  • Gelesen: 5732 mal

Anmerkungen vom Autor

Diese Story hat sich mit ein paar Abwandlungen wirklich erreignet

Kommentare

  • Ossi17.10.2018 04:45

    Einfach wow.......

  • CS18.10.2018 20:45

    „Ossi“ schließe ich mich an! Jemand hat schon die verdienten Sternchen gegeben. Ich las schon viel... so etwas noch nicht!
    Glückwunsch!!!

  • Mone28.10.2018 10:43

    Das war richtig gut

  • Sonnenblume01.11.2018 22:12

    Profilbild von Sonnenblume

    super!!

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