Erotische Geschichten

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Versklavung

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Vor 6 Monate habe ich mich auf folgende Nachricht gemeldet:

"Ich suche Dich. Weiblich, zwischen 25 und 35 Jahre. Du solltest Deutsche sein und bei einer Körpergröße von 1,65 bis 1,75 eine Kleidergröße von 34-38 besitzen. An deinem Körper sollten keine Narben gösser 1,5 cm sein oder anderweitige Veränderungen vorgenommen worden sein. Piercings oder Tattoos besitzt Du nicht. Du hast wenig soziale Kontakte und möchtest in Düsseldorf ein neues Leben anfangen. Ich biete Dir eine Anstellung als kaufmännische Angestellte in meiner Firma. Sozialabgaben führe ich mit dem Höchstsatz ab, und ich biete Dir auch eine betriebliche Alterversorgung an. Von dem Gehalt wirst Du aber nichts erhalten, sondern mir direkt wieder abführen. Mit 45 Jahren bekommst Du eine Überweisung in Höhe von 200.000 EUR. Dann ist der Vertrag gekündigt. Was erhalte ich von Dir? Dich, Deinen Körper und Dein Leben."

Ich habe mich damals gemeldet und nach einem Vorstellungsgespräch auch schnell die Zusage bekommen, bei Michael leben zu dürfen. Ich habe nichts bereut.

In den letzten 6 Monaten hat sich mein ganzes Leben verändert. ich bin vom Münsterland nach Düsseldorf gezogen. Michael hat dort ein schönes Penthouse. Dort fühle ich mich wohl und bin auch weite Teile des Tages dort. Ich erledige ein wenig Bürokram für ihn, aber das ist nicht viel. Ansonsten habe ich viele Freiheiten aber auch Aufgaben und somit schon einen geregelten Tagesablauf.

Es ist Montag, 6:00: Ich habe mich daran gewöhnt, kurz vor 6:00 wach zu werden. Einen Wecker darf ich nicht stellen, denn Michael kann noch bis 7:00 schlafen. Ich brauche aber eine Stunde, um alles für ihn vorzubereiten. Ich schlaft neben seinem Bett auf einer Matraze. Eine ganze Nacht in seinem Bett habe ich bislang erst einmal schlafen dürfen. Ich stehe auf und gehe erst einmal ins Bad. Dort nehme ich meine Hand- und Fussmanschetten ab. Diese muss ich fast immer tragen, damit Michael mich wann und wo er will fixieren kann. Das Penthouse hat viele Einrichtungsgegenstände aus Metall und so kann er mich nahezu überall schnell festbinden.

6:05: nach er Morgentoillette beginnt mein Fitness-Programm. das Bad ist so gross, dass ich ohne Mühe meine Übungen hier machen kann.Es ist ein von Michael zusammengestelltes Workout. Ich muss es mit der dafür installierten Web Cam aufzeichnen. Michael schaut es sich zwar nicht jeden Tag an, aber er hat mich schon dabei erwischt, wenn ich es nicht richtig mache.

6:40: Schnell in die Küche und die Kaffeemaschine vorbereiten und alles für das Frühstück herrichten.

6:50: Wieder im Bad. Duschen. Aber nicht lange und ausgiebig. Nur so, dass ich frisch genug für die Begrüssung von Michael bin.

7:00: Ich habe mein Hand- und Fussmannschetten wieder angelegt und meine nassen langen Haare liegen vorne über meine Brüste. Natürlich bin ich nackt. Ich stehe vor seinem Bett und warte darauf, dass der Wecker klingelt. Das ist immer zwischen 7:00 ind 7:05. Michael variiert es immer. Er steht da drauf, dass ich erst einmal warten muss.

7:03: der Wecker klingelt. Das ist für mich das Zeichen, mich neben das Bett zu knien und Michael sanft aus dem Schlaf zu holen. Dabei Küsse ich seinen Oberkörper, meine nassen Haare wandern dabei über seine Brüste. Ich streichle ihn sanft und warte darauf, dass er wach wird und mir erste Anweisungen gibt.

7:05: Michael ist wach. "Na Sklavin, hast Du gut geschlafen?" "Ja, Michael. Sehr gut. Ich hoffe Du auch?" "Ja habe ich. Und da ich heute erst um 8:30 ins Büro muss, habe ich sogar noch ein wenig Zeit mich um Dich zu kümmern. ich gehe kurz ins Bad, trinke dann die Tasse Kaffee, die hoffentlich fertig ist. In der Zeit ziehst Du bitte outfit 1 an und kommst dann um 7:30 in die Küche."

Outfit 1 heisst folgendes: Haare zu einem Dutt zusammengesteckt, schwarzer Strapsgürtel, schwarze Strümpfe, 12 cm Pumps, Büstenhebe und einen kleinen Analplug. Natürlich mit Hand- und Fussmanschetten. Normalerweise verlangt er dieses outfit regelmäßig, wenn er von der Arbeit kommt. Dass er es jetzt morgens an mir sehen möchte, ist eher ungewöhnlich.

7:28: Ich bin vor der Küche. "Komm rein. Aber auf den Knien." Ich krieche in die Küche. "Komm her zu mir. Ich werde Dir die Hände auf dem Rücken binden. Der Kaffee war heue zum kotzen." Mit diesen Worten nimmt er die Tasse und schüttet sie auf den Boden aus. "Komm schon her." Ich krieche an der Pfütze vorbei zu ihm und drehe ihm den Rücken zu. "Nimm die Hände auf den Rücken." Mit geübten Griffen verbindet er meine Handfesseln mit dem Karabiner. Dann nimmt er beide Hände von hinten an meinen Hals und würgt mich leicht. "So, Du Miststück. Ich habe gesagt, der Kaffee war zum kotzen. Du wirst jetzt dort rüber kriechen und ihn Auflecken. dabei wirst Du mir Deinen kleinen Arsch präsentieren, so dass ich den Plug sehen kann." Jeder, den kalten Kaffee kennt, weiss wir er schmeckt. Dann aber noch vom Boden und nur mit der Zunge, das macht es nicht besser. Nach in paar Minuten habe ich das Meiste aufgesaugt. "Das reicht. Wir haben nicht wenig Zeit. Komm stellt Dich vor mich hin. Der Tag heute wird ein besonderer werden. Lass Dich begutachten" Er hilft mir auf die Beine, denn mit den hinterm Rücken gefesselten Händen kann ich das nicht alleine. "Komm, spreiz deine Beine." Michael wartet nich lange, sondern greift mit seiner rechten Hand direkt an meine Scham und ohne langes Zögern dringen 2 Finger in mich ein. So zieht er mich zu sich hin und mit seiner linken Hand greift er an meine Brüste un knetet sie. "Du, kleines Miststück. Ich werde jetzt gleich zur Arbeit gehen. Dein Plan sieht wie folgt aus: Erst einmal wirst Du hier die Küche aufräumen, dann machst du noch 2 Stunden Sport. So, dass ich Dich beobachten kann. Du weisst, was das heisst. Dann wirst Du zum Friseur gehen. Der Termin ist um 11:00. Er weiss bescheid. Um 13:00 dann zur Mani- und Pediküresalon. Dann nach Hause. Ausgiebig pflegen und wenn Du es schaffst, gerne noch kurz ausruhen. Um 16:00 spätestens bin ich hier und hole Dich ab. outift 5." Michael steht auf, zieht sich an und ich folge ihm, wie ich es immer mache mit etwas Abstand. "Komm her, ich möchte, dass Du Dich vernünftig verabschiedest." Ich gehe zu ihm, drehe ihm den Rücken zu und Michael öffnet den Karabiner. dann gehe ich vor ihm auf die Kniee, öffne seine Hose und stecke seinen grossen Freund tief in meinen Rachen. Das habe ich mittlerweile so oft geübt, dass ich tatsächlich bis zum Hodenansatz alles von ihm in mir aufnehmen kann, ohne direkt zu würgen. "Gut gemacht kleine." Michael schliesst seine Hose und verlässt die Wohnung.

Nach meinem Sport im Wohnzimmer, mit eingeschalteter Webcam, natürlich nackt, ziehe ich mich an, so dass ich um 11:00 bei meinem Friseur bin. Er heisst Axel und ist einer der wenigen, der mein wahres ich kennt. Dementsprechend ist auch die Kleiderordnung. Schwarze Strumpfhose ouvert, damit ich meinen wirklich kurzen Ledermini anziehen kann. Dann schwarzes overknees mit 11cm Stilettoabsatz. Darüber ein Netzshirt und einen Netz BH. Kurzes Jäckchen drüber und fertig.

11:00: Beim Friseur werden meine Haare für Abends fertig gemacht. Spitzen geschnitten, schön frisiert und dann ab ins Hinterzimmer. Axel hat die ehrenvolle Aufgabe mich 2 Mal die Woche komplett in der Bikinizone zu rasieren. Hier vertraut Michael niemandem anderen. Nach der Rasur darf Axel mich dann auch intim eincremen, nicht ohne den ein oder anderen Kommentar oder ohne mal kurz mit seinen Fingern auch in verbotene Zonen vorzustossen. Aber es ist alles Ok.

13:00 bin ich dann in diesem ouftfit beim Mani- und Pedikürer. Das dauert immer rund 1 Stunde und so bin ich gegen 14:30 wieder zu Hause.

13:30: Hab schnell was gegessen und fange nun an mich fertig zu machen

14:15: Habe eine Arme und meine Beine auf Härchen abgesucht und hier und da mit der Pincette noch einmal nachgeholfen. Geduscht, natürlich ohne meine Haare wieder nass zu machen und eingecremt.

14:30: Jetzt geht es ans Anziehen. outift 5 ist gewünscht. Da gibt es keine Wahlmöglichkeiten für mich. zunächst besteht outfit 5 aus einer schwarzen Büstenhebe. Dann muss ich mir um meine Hüften ein recht enges Lederband anlegen, welches auf beien Seiten kleine Edelstahlringe hat. Dazu passende Handgelenkfesseln. Klein, fast wie Armbänder, aber aus festem Leder und mit entsprechenden Haken ausgestattet. Diese Teile wurden extra für mich angefertigt und sitzen daher entsprechend eng. Eine Netzstrumpfhose, die natürlich ouvert ist und ein schwarzer langer, aber rechts und links weit bis zum Oberschenkel geschlitzter enger Rock. Eine fast durchsichtige schwarze Bluse, die eng ist, aber rechts und links kleine abgenähte Löcher hat, so dass ich die Fesseln auch mit angezogener Bluse tragen kann und dann dürfen meine 12 cm Pumps dazu nicht fehlen. Edelstahlabsatz und ansonsten aus festem Netz gefertigt.

14:55: Ich stehe hinter der Türe bereit. Die linke Hand ist bereits am Lederriemen befestigt, die rechte noch nicht.

14:59: Michael öffnet die Türe und kommt herein. "Dreh Dich um und beug Dich vor". Ich zeige ihm meinen Rücken und beuge mich dann nach vorne. Michael hebt den hinteren Teil vom Rock hoch und legt ihn auf meinen Rücken und dann, ohne lange zu warten bahnen sich seine Hände den Weg in mir hinein. Dabei werden sowohl mein hinteres als auch mein vorderes Lustzentrum kurz ,aber heftig benutzt. "So, wir haben heute viel vor. Stell Dich hin und lass mich die rechte Hand fixieren". Er fasst mich an meinen Arm, nachdem nun beide Hände auf Hüfthöhe wirklich fest verankert sind und wir verlassen die Wohnung. In der Tiefgarage hilft er mir, mich hinten hinzusetzen. Ich muss immer auf der Rückbank in der Mitte sitzen, denn Michael fixiert meine Beine immer rechts und links hinter den Sitzen. Den Rock klappt er vorne hoch, so dass er beim Fahren einen schönen Einblick hat. Dieses Mal zieht er mir aber eine Augenklappe an, damit ich nicht sehe, wohin wir fahren und legt mir einen Ballknebel an.

ca. 15:15: Nachdem wir nun wirklich schon ein wenig gefahren sind, bricht Michael endlich sein Schweigen. "So, kleines Miststück. Nun werde ich Dir sagen, was heute auf Deinem Programm steht. Wir fahren nun zu einem Herrentreffen. Dort werden nur Herren zugelassen, die nachweislich im eigenen Haushalt lebende Sklavinnen mitbringen. Nicht wie in anderen Parties, wo jede zweite Frau gekauft ist. 10 Herren bringen 10 Sklavinnen mit. Es geht nicht um swingen, oder um eine Party. Es geht darum, dass die Sklavinnen mehrere Gehorsamkeitsprüfungen über sich ergehen lassen müssen. Die besten 5 Sklavinnen werden am Ende geehrt und die jeweiligen Herrn erhalten 500 EUR. Ich habe 1.000 EUR bezahlt, damit wir dahin können. Ich erwarte von Dir, dass Du zu den besten 5 Sklavinnen gehörst. Es geht bei den Prüfungen nicht um das Aushalten von Schlägen oder Gewalt. Es geht vielmehr um Gehorsamkeit. Es werden also die Stellungen, das Verhalten, das Benehmen, der Gehorsam und dauch das Aussehen und Auftreten der Sklavinnen in 5 Stunden bewertet. Anschliessend steht jedem Herrn es frei, seine Sklavin öffentlich benutzen zu lassen, oder sich mit seiner eigenen Saklvin zurückzuziehen. Wenn Du es schaffst, unter den Gewinnerinnen zu sein, werde ich mich mit Dir zurückziehen. Schaffst Du es nicht, wirst Du die erste sein, die öffentlich benutzt wird."

ca. 16:00. Michael hält an. Die Geräusche verraten mir, dass der Wagen auf Schotter parkt. Die letzten Minuten sind wir langsam gefahren und ich hatte den Eindruck, dass wir auf Nebenstrassen gefahren sind. Michael steigt aus und öffnet hinten eine Türe. Er löst mein Beine und hilft mir beim Aussteigen. "So, jetzt nehme ich Dir die Augenbinde ab. Der Knebel bleibt aber." Wir sind mitten im Wald. Ein kleines, aber schönes und gepflegtes Anwesen ist vor uns. Es besteht aus mehreren kleinen etwas garagengrossen Gebäuden und einem etwas grösseren Gebäude. "Kommt mit, es geht gleich los." Es parken einige Autos in der Nähe, so dass ich tatsächlich davon ausgehen kann, dass hier 20 Personen anwesend sind. Wir gehen zum Eingang. Die Türe lehnt nur an. Hinter der Türe ist ein kleine Flur. Eine nette junge Dame in einem tollen kleinen Schwarzen kommt auf uns zu und umarmt Michael. "Schön, dass Du da bist. Gehe schon mal durch. Die Sklavin hier nehme ich mit." "Du wirst tun, was Dir gesagt wird und Du wirst mich nicht enttäuschen." Ich nicke und werde dann von der Dame wieder hinausgebracht, wo wir eine der garagenähnlichen Gebäude entgegengehen. Mit einem Schlüssel wird eine recht stabile Türe geöffnet. "Dreh Dich zu mir. ich werde Dir die Hände wieder befreien. Wenn Du hier drin bist, wirst Du Dich komplett ausziehen, nur die Pumps wirst Du anlassen. Ich hole Dich gleich ab." Ich trete ein und sofort fällt die Türe hinter mir zu und ich höre, wie abgeschlossen wird. Der Raum ist nahezu komplett dunkel. Nur an einer Seite brennt eine kleine rote Lampe. Ich ziehe mich aus und lege die Kleidung zusammen und in eine Ecke auf dem Boden. "Kannst Du reden oder bist Du geknebelt?" Da ich nicht reden kann, versuche ich mit dem Knebel Geräusche zu machen. "Ich bin Sandra und war noch nie hier. Hast Du eine Ahnung, was uns erwartet?" Ich mache mit Lauten verständlich, dass ich auch keine Ahnung habe.

ca. 16:30: Die Türe öffnet sich. "Ihr beiden Sklavinnen, bitte vortreten und die Arme nach vorne strecken." Sandra und ich gehen zur Türe und die Dame von vorhin legt uns eine Kette an die Hände, so dass wir beide zusammen gebunden sind. Das andere Ende hält sie in der Hand. Jetzt, wo es heller ist, kann ich mir Sandra ansehen. Sie ist viel jünger als ich und fast am ganzen Körper tätowiert und hat auch einige Piercings. Lippe, beide Nippel und auch die Schamlippen sind beringt und mit einer kleine Kette verschlossen. Die Tattoos reichen von Blumenmustern an ihren Armen und Beinen bis hin zu kleinen Herzen, aber auch Ketten auf ihrem Bauch. Über ihrer Scham ist das Wort "Sklavin" tätowiert. Sie ist super schlank und hat auch keine grossen Brüste. "So, das Michael Dir einen Knebel angelegt hat, wird schon seinen Grund gehabt haben, aber jetzt nehme ich ihn Dir ab. Reden oder sonstige Laute werdet ihr aber nur von Euch geben, wenn ihr gefragt werdet. Es beginnt nun die erste Runde, die bewertet wird. die anderen 8 Sklavinnen waren schon dran und sind schon wieder weggeführt worden. Geht in den Raum hinein, dort sind Markierungen auf dem Boden. Ihr werdet Eure Grundstellung dort einnehmen und auf Anweisungen warten. Du bis Nummer 9 und die kleine Tättosau hier ist Nummer 10". Sie löst unsere Fesselungen und nimmt mir den Knebel ab. Dann öffnet sie eine Türe und führt uns hinein.

Der Raum ist nicht wirklich gross. An den Rändern stehen kleine Tische mit Sesseln. In diesen sitzen die Männer. Ohne Masken, ohne besondere Garderobe. Der eine im Anzug, der andere in Jeans. Michael sitzt fast in der Mitte, so dass ich im genau in die Augen sehen kann. "Kommt jetzt herein". Wir gehen in die Mitte des Raumes. Dort sind 2 Quadrate eingezeichnet. Ich nehme das linke und Sandra, oder besser Nummer 10 das rechte. Ich soll also eine Grundstellung einnehmen. Michael und ich haben so eine Stellung gar nicht vereinbart. Ich entscheide mich dazu, meine Beine ein wenig zu sprezen, die Arme hinter dem Rücken zu verschränken und den Blick auf meine Schuhspitzen zu senken. So muss ich wenigstesn den anderen Personen nicht in die Augen sehen. So stehe ich nun, komplett nackt vor 9 fremden Männern.

16:40: "Nummer 9. Spreiz die Beine ein wenig weiter und nimm die Hände hinter den Kopf und strecke die Ellenbogen nach hinten." Ich mache es. "Geile Titten hat die Sklavin und überhaupt hat sie eine tolle Figur. So unverbraucht. Keine Tattoos, keine Piercings und die Titten sehen natürlich aus. Der Arsch ist schön rund aber nicht zu fett und die Beine zeigen, dass hier regelmäßig Sport gemacht wird. " Ich weiss nicht, wer das gesagt hat, aber auf jeden Fall nicht Michael. "Jetzt nimm beide Zeigefinger in Deinen Munde, öffne ihn und ziehe Deine Lippen mit den Fingern weit nach aussen. Wir wollen sehen, ob Du noch alle Zähne hast und hier vernünftig gepflegt bist. Eine Pferd begutachtet man ja schliesslich auch am Gebiss." Ich mache es, obwohl mir der letzte Satz nicht wirklich gefallen hat. Meine Nachbarin bekommt die gleichen Aufgaben, aber die Wertungen sind anders. Hier fallen Worte wie "Die Titten sind zu klein. Warum überall diese Tattoos und warum hast Du uns die Sklavin verschlossen hier hingebracht" Mit einem kleinen Schlüssel wird die Kette gelöst und damit konnten dann wohl einige der Herren zufriedengestellt werden.

"Jetzt werdet ihr langsam mit den Händen auf dem Rücken an unserer Tische hier vorbei kommen. Wir werden sicherlich die ein odere andere nähere Begutachtung vornehmen. Nummer 9 fängt hier links an und Nummer 10 hier rechts."

Ich gehe zum Tisch auf der linken Seite und schaue beiden Herren kurz ins Gesicht. Einer scheint sehr jung zu sein. So ein neureicher Typ und der andere könnte fast sein Vater sein. "Was meinst Du Stefan, die würde doch besser zu Dir passen, als die Schlampe, die Du hast, oder? Komm her, ich will Dich anfassen." Ich trete einen Schritt weiter nach vorne und der ältere Herr greift mir mit einer Hand zwischen meine Beine und mit der anderen an eine Brust. "Die Titten sind echt natur und rasiert ist sie auch gut. Feucht wird sie im übrigen auch. "Geh zum nächsten Tisch". Warum der jüngere sich nicht mit mir beschäftigt hat, hinterfrage ich nicht. Am nächsten Tisch sitzen zwei Herren im Anzug. "Dreh Dich rum. Mich interessiert nur Dein Arsch." Ich drehe mich herum. "Beug Dich leicht nach vorne und halte Deine Arschbacken auseinander." Ich mache es und sofot stösst einer der beiden einen Finger in meine anale Lust. Ich stöhne leicht auf. "Halt Dein Maul." Bei diesen Worten stösst er noch tiefer zu und ich beisse mir auf die Lippen, damit ich nicht wieder stöhne. "Geh zum anderen Tisch, da wartet Dein Herr auf Dich." Ich gehe zum dritten Tisch und komme zeitgleich mit Nummer 10 dort an. Ich stelle mich vor den fremden Herrn und sie vor Michael. "Warum hast Du sie so viel tätowiert. Stehst Du da wirklich drauf." "Ich habe zwei Schlampen. Eine komplett naturbelassen und die hier. Ich werde nächste Woche dafür sorgen, dass man ihre Titten sehen kann und von dem A-Körbchen auf C-Körbchen aufpumpen. Dann kommt die kleine etwas mehr in die Nähe einer Sklavin. Im Moment bin ich noch nicht zufrieden. Aber Deine hier, hat viele schöne Stellen. Die Zehen sind ein wenig krumm, aber da kann man im Zweifel noch nachhelfen. Muss man halt viel binden oder den ein oder anderen Zeh mal brechen. Die Titten und der Körper bis zu den Obschenkeln sind echt gut. Warum kein Piercing?" "Ganz ehrlich. Ich stehe nicht auf Veränderungen. Sie soll sich fit halten und ihre Figur behalten, dann bin ich mit ihr zurfrieden."

17:00 "So, genug. Jetzt kommt die erste Aufgabe. Kommt beide hier wieder in die Mitte. Dann macht ihr Kniebeugen. Die Pumps behaltet ihr an. Ich möchte 50 von jeder sehen und dann schauen wir mal weiter. 50 Kniebeugen sind zwar viele, aber das bekomme ich recht leicht hin. Natürlich nicht, ohne etwas anzufangen zu schwitzen, aber ich muss nicht so keuchen wie meine Mitstreiterin. "Das habt ihr gut gemacht, Jetzt jede noch mal 50. Wer zuerst fertig ist, gewinnt." Ich schaffe es mehrere Minuten vor Nummer 10. "Gut gemacht. Jetzt geht ihr zu den Tischen, wo ihr noch nicht wart." Ich gehorche und gehe hanz rechts zum Tisch. "Mach die Beine breit. So breit wie es geht mit den Pumps." Ich mache es. "Hans, halte sie von hinten fest." Einer der Herren steht auf und fasst mir von hinten unter die Arme und der andere steht auch und fast mir hart zwischen die Beine. "Weiter auseinander die Beine, ich will sehen, mit wie vielen Fingern ich in die schweissnasse ***** komme." Er ist grob und hart, aber ich sehe, wie er vier Finger fast ohne Mühe in mich hineinbekommt. Ich atme noch schwer von den Kniebeugen, aber ich merke auch wie es immer feuchter in mir wird. Ich höre leichte Schreie von links und einen Schlag.

"Genug". Die Dame, die uns reingeführt hat, tritt wieder in den Raum. "Nummer 9 und Nummer 10 kommen bitte wieder mit mir mit. Liebe Herren, ich denke für Runde 1 habt ihr Euch genügend anschauen dürfen. Wir haben noch andere Dinge heute vor. Bitte notiert Eure Bewertungen für später. Wir werden die beiden nun auf das Gestell binden und sie soweit vorbereiten. Ich bringe jetzt gleich Nummer 3 und 4 noch einmal rein."

17:30: Wir sind zusammen in einem Nebenraum. Dort steht ein recht grosses Gestellt aus Edelstahl. Ich muss mich, ähnlich wie bei einem Andreaskreuz fesseln lassen. Meine Arme und Beine sind mehrfach an festgebunden und mein Körper ebenfalls. Am Ende wird mein Kopf durch eine Stahlklammer am Hals und ein Lederriemen über der Stirn so fest fixiert, dass ich ihn nicht mehr bewegen kann. "Achtung kleine, jetzt werde ich Dich hinlegen." Ein leichter Ruck und die Dame bewegt das Gestell waagerecht. Dann löst sie eine Klammer und kann so meine Beine spreizen, ohne dass ich mich dagegen wehren kann. Kurz danach ist auch Nummer 10 neben mit in ähnlicher Position gefesselt. Nacheinander werden wir auf diesen Gestellen wieder in den Raum gebracht. Sofort beginnen die Herren sich über uns auszulassen und tuscheln miteinander. Da mein Kopf fest gebunden ist, kann ich nur zur Decke sehen.

17:45: "Meine Herren. So habt ihr Euch die beiden doch gewünscht. Willenlos und unfähig sich zu wehren. So sieht Gehorsam aus. Nun werden wir zu den 4 weiteren Tests kommen. Test 1 ist die Aufnahmetiefe, ermittelt durch die Summe der drei Löcher, Test 2 der gleiche Test aber als Addition des Druckes, Test 3 der Beweglichkeitstest und Test 4 kennen Sie. Diesen sollen wir den beiden noch nicht verraten. Nun zu Euch beiden. Hier die Regeln: Ihr werde keinen Laut von Euch geben. Jeder vernehmbare Laut, auch lautes Atmen wird Euch 10% der Punkte kosten. Ich werde nun, beginnend mit Eure Vagina, drei Dildos, schmal aber lang, in Euch versenken. Wenn ihr meint, es sei tief genug, werde ich ihn mit einer Schraube fixieren und dann am Ende die Zentimeter addieren. Ihr werde mit dem Zeigefinger signalisieren, wie weit ich gehen darf. Sobald ihr den hebt, höre ich auf. Wichtig: Ich werde erst die Vagina, dann den Anus und dann Euren Rachen befüllen. In der letzen Stellung werdet ihr dann 30 Sekunden aushalten, damit ich die Ergebnisse aufschreiben kann, berücksichtigt das bei Eurer Entscheidung. Dann werde ich als erstes den Dildo im Rachen wieder entfernen. Ich denke, ihr habt es verstanden. Also los".



Ohne etwas zu sehen, merke ich, wie mir etwas kühles in meine Vagina geschoben wird. Langsam aber stetig bahnt sich dieses Dinge immer tiefer seinen Weg. Zunächst noch recht angenehm, dann merke ich zunächst einen leichten, dann immer stärker werdenden Druck auf meine Gebährmutter. Langsam wirklich unangenehm und dann kurz bevor es wirklich weh tut, hebe ich meinen Finger, sofort hört die Dame auf und ich vernehme ein Klicken. Wahrscheinlich kann sie den Dildo mit einer Klammer fixieren. Nur kurze Zeit später spüre ich, wie mein Anus berührt wird. Ich hatte natürlich schon einige Male Analverkehr mit Michael, aber so eine Übung habe ich noch nie machen müssen. Daher wird das Spielchen hier auch ziemlich schnell unangenehm. Vor allem scheint der Dildo tatsächlich starr zu sein und sich den Windungen des Darms nicht anzupassen. Da ich recht gut in der Übung beim deep throut bin, bin ich bei dieser Übung recht schnell an meinen Limit angekommen. Kurz darauf, sehe ich einen Metallstab direkt vor meinem Gesicht. "Schluck noch einmal kräftig, danach legen wir los." Ich öffne meinen Mund und der Stab verschwindet in meinem Rachen. Es klappt ganz gut, aber dann muss ich doch anfangen zu würgen. Ich hebe den Finger und dann fangen alle um mich herum laut zu zählen. Bis 10 geht es noch ganz gut, dann ist es endlich 20 und bei 25 fange ich an rund um den Stab Magensäure zu spucken. Ich bekomme kaum noch Luft und als dann bei 30 der Stab sehr zügig aus mir herausgezogen wird, muss ich würgen, husten, spucken und dabei machen sich dann natürlich auch die beiden Stäbe in mir drin anangenehm bemerkbar. "Gar nicht schlecht. Insgesamt waren es 63 cm, die Du aufgenommen hast. Da hatten wir schon schlechtere Kandidatinnen. Die beiden kleinen Freunde in Deinem Unterleib werden noch ein wenig in Dir drin beiben müssen."

Ich höre, wie sich jemand an Nummer 9 zu schaffen macht. Kurz darauf höre ich auch ein lautes Stöhnen und sofort ein "10% Abzug. Halt Dein Maul." Dann etwas später werden dann die Sekunden gezählt und nach 30 höre ich auch auf dieser Seite Würgen, Husten und Stöhnen. "Naja, auch nicht schlecht. 60 cm, dann noch 10% runter sind also 54 cm."

"Jetzt wieder zu Dir." Du hast die Metalldildos ja noch in Dir drin. Diese haben Ventile und somit kann ich jetzt mit Luft Druck auf deine Vagina und Deinen Anus ausüben. Presse beide Löcher zusammen. Ich werde es 30 Sekunden mit steigenem Druck versuchen. Der höchste Ausschlag des Manometers zählt. Du darfst übrigens Schreien. Dann wird es Dir leichter fallen."

Kurz darauf höre ich einen kleinen Motor summen und dann merke ich auch schon, wie Luft in meine Vagina und Darm gedrückt werden. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Ganz komisch und fast hätte ich vergessen, zu versuchen, die Luft in mir zu halten. Es tut weh und fühlt sich komplett komisch an und so muss ich tatsächlich schreien. Nach 30 Sekunden wird sofort aufgehört und ich höre emotionslos "0,3 bar, das war nichts." Dann ein paar Sekunden später schreit Nummer 9 auch und der Motor summt wieder. "0,6 bar, auch das haben wir schon besser gesehen. Nun gut ihr beiden. Lassen wir die beiden Stäbe noch in Euch drin. Ich werde mit dem Gestell Eure Beine so weit auseinander spreizen, wie ihr aushaltet. Gute Sklavinnen können in jeder Gelegenheit Spagat. Ich hoffe, ihr auch. Demnach erwarte ich hier Werte von über 180 Grad."

Ich treibe viel Sport und auch Yoga und Spagat ist grundsätzlich auch für mich möglich, allerdings ohne diese beiden langen Dildos in mir drin und auch die gesamte Situation überfordert mich. Ich gebe ganz früh ein Signal und höre nur "Enttäuschende 160 Grad, hier muss noch viel geübt werden." EIne Minute später beendet ein Schrei von Nummer 9 abrubt die Übung. "158 Grad und ein wenig Blut, welches aus Dir rausläuft. Lass es uns hierbei bewenden."

"So, meine Herren, nun haben wir die optische Prüfung, die kurze Gelegenheit des Anfassens, die Aufnahmetiefe, die Druckprüfung und die Beweglichkeitsprüfung hinter uns gebracht. Was meint ihr, welche der beiden Sklavinnen hier, hat es verdient, auch die letzte Prüfung hier und jetzt zu durchlaufen. Bitte stimmt mit Handzeichen ab. Wer ist für Sklavin 9? OK und wer für Sklavin 10? Gut. Danke."

"So, ihr zwei. Vielleicht habt ihr es Euch schon gedacht. Ausser Euch beiden, gibt es hier und heute nur mich als weibliche Person. Nur ihr beide habt an dem Wettstreit teilgenommen. Die Herren hier haben nun entschieden, mit Dir Nummer 10 gleich hier in diesem Raum noch mit Dir zu spielen und Du Nummer 9 hast den Wettstreit gewonnen. Du wirst nun die letzte Aufgabe gestellt bekommen. Dein Herr, Michael, wünscht sich, dass Du Dir hier und jetzt Deine Kopfhaare mit samt der Augenbrauen entfernen lässt und Dir dann auf den kahlen Kopf eine kleine Gravur als Tattoo stechen lässt. "Eigentum von Michael" wird der Text sein. Da Michael davon ausgeht, dass Du ihm diesen Wunsch dankend erfüllen wirst, haben wir verschiedene Perücken erstellen lassen, die Du nachher und auch in Zukunft tragen wirst. Ab heute, wirst Du als Zeichen der Wertschätzung keine eigenen Haare mehr tragen dürfen. Du hast aber die Wahl. Alternativ kannst Du auch ein Tattoo vom Hals abwärts bis zur Vagina erhalten. Die Schrift lautet dann: "Ich war es nicht wert".

22:00: Ich habe keine Haare mehr. Ich habe viel geweint und die Tätowierung tut weh. Aber in den Armen von Michael fühle ich mich nun sicher. Wir sind in einem tollen romantischen Zimmer. Keine Spiegel, damit ich mich nicht ansehen kann, aber Michael spielt mit mir, mit meiner Lust, mit meinem Körper. Er streichelt mich, er liebkost mich und ich lasse mich von ihm in alle drei Löcher nehmen. Nicht hart, wie sonst schon einmal, sondern sanft, voller Zuneigung und Respekt. Michael hat nicht viel gesprochen, aber nachdem er mich mit seinem Saft nun be******* hat und ich diesen dankbar und stolz auf meinem Körper trage, hält er mich nun fest. "Ich bin stolz auf Dich. Ich habe viel risikiert und wusste aber, dass Du gewinnen wirst und Dich mir hingeben und opfern wirst. Ich möchte Dich noch viele Jahre an meiner Seite haben und ich verspreche Dir, keine weitere Tätowierung, kein Piercing oder anderes wird an Deinem Körper verändert. Du hast das geopfert, was für eine Frau fast alles bedeutet, Deine Frisur. Heute darfst Du in meinem Bett und in meinem Arm schlafen."

"Ich liebe Dich Michael."

  • Geschrieben von Daniel77
  • Veröffentlicht am 23.04.2020
  • Gelesen: 4980 mal

Kommentare

  • Annaa (nicht registriert) 24.04.2020 00:08

    Hallo
    chatte hier mit lustvollen Mädchen ...

    ---} 69????.????

    meine ID 6522

  • Anna (nicht registriert) 24.04.2020 00:11

    69????.????

  • Anna (nicht registriert) 24.04.2020 00:11

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