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Verräterische Spuren Teil 2

4 von 5 Sternen
Herzrasen.

Deine sich langsam sortierenden Gedanken rekonstruieren den vergangenen Abend wieder und wieder:

Die kalte Luft der Nacht durchdrang unsere Klamotten und ich presste dich beschützend an mich, als wir uns langsam deiner Wohnung näherten. Dein Herz pochte wie verrückt und du hast einen Moment gebraucht um zu realisieren, was eben mit dir in meiner Wohnung passiert war, denn den Heimweg mit mir erlebtest du wie in Trance. Erst der Kuss zum Abschied ließ dich langsam wieder klar denken. Wir blickten uns noch für einen Moment tief in die Augen und ich flüsterte dir noch ein leises "Schlaf gut" in dein Ohr, um anschließend in der kühlen Herbstnacht zu verschwinden.

Mit einem leisen quietschen öffnet sich deine Wohnungstür und auf erschöpften Beinen betrittst du deine Wohnung. Ein tiefer Seufzer erfüllt die Stille deiner vier Wände, als du deine Jacke ablegst. Schlafen, du willst nur noch schlafen.

Erschöpft fällst du in dein Bett, jedoch schaffst du es nur langsam Puls und Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen. Das Adrenalin hat deinen Körper nach wie vor fest im Griff.

Als sich deine Gedanken langsam sortieren wird dir klar, dass du mehr willst, nein, du brauchst mehr. Das Verlangen, dass ich in dir geweckt habe, hatte zu lange darauf gewartet endlich entfacht zu werden. Das Erlebte, lässt dich nur schwer einschlafen, doch schließlich übermannt dich doch irgendwann die Müdigkeit.

Das Zwitschern der Vögel am nächsten Morgen weckt dich sanft, als du verschlafen, blinzelnd, von den Sonnenstrahlen der Herbstsonne geblendet, nach deinem Handy greifst. Du hoffst auf eine Nachricht von mir, doch du wirst enttäuscht.

Ungeduldig öffnest du ab und an unseren Chat, doch er bleibt unverändert.

Bei jedem vibrieren deines Handys greifst du in freudiger Erwartung danach, um endlich lesen zu können was ich als nächstes mit dir anstellen werde. Doch keine der Nachrichten ist von mir.

Du wartest weiter vergebens.

Als du nach einigen Stunden immer noch keine Antwort bekommen hast, entschließt du dich dafür dich abzulenken, um nicht ständig hektisch nach deinem Handy greifen zu müssen. Du verabredest dich mit deiner besten Freundin in einem Café in der Innenstadt, in der Hoffnung dich von deinem Verlangen abzulenken, doch du ertappst dich immer wieder dabei, wie deine Blicke auf dein Handy wandern. Unser Chat jedoch, bleibt immer noch stumm.

Nach einem wenig ereignisreichen, entspannten Tag mit deiner Freundin kommst du am frühen Abend wieder nachhause. Noch immer etwas müde von der gestrigen Nacht ziehst du deine Klamotten aus und steigst unter die Dusche.

Als das warme Wasser sich langsam deinen Körper hinunterbahnt, schweifen deine Gedanken wieder ab zu letzter Nacht. Beinahe unbewusst umfasst du deinen Hals und drückst leicht zu und dein Körper beginnt zu beben. In deiner Fantasie stellst du dir vor, dass ich es bin, der dich gerade würgt und seine Hände über deine Brüste und steifen Nippel wandern lässt.

Hartnäckig versuchst du dich in diese Vorstellung zu flüchten, dir wird jedoch schnell bewusst, dass deine eigene Hand um den Hals, nicht die Sehnsucht nach meiner befriedigen kann. Mit einem Gefühl von Enttäuschung und Unzufriedenheit steigst du wieder aus der Dusche.

Mit einem großen Handtuch um deinen Körper geschlungen, holst du ein letztes mal dein Handy aus der Tasche. Du willst gerade eine etwas verärgerte Abschiedsnachricht formulieren, als plötzlich mein Name auf dem Display erscheint. Nur ein einziges Wort ist auf dem schwach beleuchteten Bildschirm zu lesen: " Mehr? "

Hastig versuchst du deine verfassten Text zu löschen und zu antworten, als dein Handy auch schon klingelt.

"Na, wie war dein Tag?", der Klang meiner tiefen Stimme zieht dich sofort in seinen Bann.

"Ganz gut und deiner?" antwortest du, spürbar perplex.

"Naja, etwas anstrengend. Was hast du so getrieben? und was hast du heute Abend vor?", frage ich, während du im Hintergrund Straßenlärm und Autos vernehmen kannst.
Du beginnst zunächst etwas zögerlich von deinem Tag zu erzählen und ich höre dir gespannt zu, während du nervös durch deine gesamte Wohnung läufst.

Deine anfängliche Aufregung war beinahe verschwunden, als ich dich plötzlich abrupt unterbreche und sage " Öffne bitte deine Tür". Wie es der Zufall will, bist du gerade genau dort zum Stehen gekommen. Du vergisst komplett, dass nur ein Handtuch deinen Körper bedeckt, als deine von Sehnsucht getriebene Hand voreilig die Haustür öffnet.

Gebannt von meinem Blick starrst du einen Moment in meine grau-blauen Augen, als ich langsam deine Wohnung betrete und die Tür hinter mir schließe. Du fühlst wie meine kühle Hand langsam deinen Arm entlang streichelt und eine Gänsehaut auf deinem Körper hinterlässt, während ich deinem Blick für keine Sekunde ausweiche. Deine Atmung beginnt zu rasen, als sie schließlich deinen Nacken erreicht. Die Glut deines Verlangens bekommt endlich neuen Zündstoff, als ich dich mit meinen Fingern um den Hals gegen die Wand dränge. Ich genieße für einen Moment den leichten Luftzug deiner Atmung an meinen Lippen. Die Lücke dazwischen wird immer kleiner und deine Augen betteln mich an, dich endlich wieder meine Lippen auf deinen spüren zu lassen und im nächsten Moment küsse ich dich so intensiv, dass du vergisst, wessen Luft du eigentlich gerade atmest.

Immer noch sichtbar überrascht von meinem Besuch, wendest du deinen Blick von mir ab und schaust devot zu Boden, als du mit betrübter Stimme sagst: " Ich dachte schon, du hast mich vergessen..."

Ich lege meine Hand zärtlich an dein Kinn und baue den Augenkontakt wieder auf, als ich tief in deine schönen Augen blicke. "Ein braves Mädchen vergesse ich nicht".

Ich habe meinen Satz gerade beendet, als dir der Rucksack auf meinem Rücken auffällt. Noch bevor du nachfragen kannst, was es damit auf sich hat, sage ich:" Ich möchte etwas mit dir ausprobieren". Ich packe dich an deinen, immer noch leicht feuchten Haaren und führe dich zur nächsten Tür deiner Wohnung. Dein Herz schlägt dir bis zum Hals, als ich den Knoten deines Handtuchs öffne und es wortlos zu Boden fallen lasse. Für einen Moment lasse ich mich von dem atemberaubenden Anblick deines nackten Körpers paralysieren, wie dein Brustkorb sich immer schneller bewegt und deine Nippel sich für mich aufrichten. Ich reiße mich wieder zusammen und greife in meine Tasche. Ohne dein Handtuch fühlst du dich schutzlos, doch als ich beginne deine Hände zu fesseln empfindest du eine seltsame Art der Geborgenheit und Wärme in meiner Gegenwart. Mit neugierigen Augen beobachtest du jeden einzelnen Handgriff, bis ich das Seil über die Tür werfe und kurz darauf deine Hände über deinen Kopf gezogen werden. Als du dich schließlich fast nur noch auf den Zehenspitzen halten kannst befestige ich das Seil an der Türklinke.

Mit gewisser Skepsis begutachte ich mein Werk, während ich sanft über deine Brüste streichle und in deine steifen Brustwarzen kneife. Dein leichtes Aufstöhnen, gepaart mit deinen unterwürfigen Blicken sorgen langsam dafür, dass meine Vernunft von einem animalischen Trieb abgelöst wird.

Noch einmal greife ich in meine Tasche, hol einen schwarzen Seidenschal hervor und verbinde dir damit die Augen. Eine leichte Panik beginnt sich in deinem Körper auszubreiten, als ich dir einen deiner wichtigsten Sinne raube. Dunkelheit umhüllt dich und dein Körper zuckt kurz zusammen, als du unerwartet meine kühlen Finger auf der Innenseite deiner Oberschenkel spürst, wie sie sich ihren Weg langsam nach oben bahnen. Plötzlich hörst du meine tiefe Stimme direkt an deinem Ohr: "Deine Neugier wird dich immer wieder in mein Netz treiben... der Schmerz den ich dir zufüge wird nie zu vergleichen sein, mit der Lust die ich dir damit bereite." Ungehindert wandert meine Hand weiter an deinem Körper entlang.

Dein Atem stockt, als meine Finger schließlich deine Schamlippen erreichen und sie behutsam streicheln. Deine Beine möchten nachgeben, doch du wirst durch das Seil um deine Hände auf Zehenspitzen gehalten.
Abrupt lasse ich von dir ab. Alles ist still. Einen Moment später hörst du wie der Kühlschrank geöffnet wird und sich kurz darauf wieder Schritte nähern. Unwillkürlich zuckt dein Körper
zusammen, als etwas eiskaltes sich allmählich über deine Brust in Richtung deiner Brustwarzen bewegt. Eine Gänsehaut breitet sich über deinen gesamten Körper aus und ein leises Aufstöhnen aus deiner Kehle erfüllt die Wohnung. Deine Nippel werden steinhart, als ich den Eiswürfel langsam um sie kreisen lasse und die Kälte deinem Körper zusätzlich ein leichtes zittern abverlangt.

Erwartungsvoll fühlst du meine Küsse wie sie sich deinen eiskalten Brustwarzen nähern, bis diese im nächsten Moment durch meine Zunge wieder erwärmt werden. Dein Körper beginnt sich unter dem langsam schmelzenden Eiswürfel ungeduldig zu winden, als er sich langsam weiter seinen Weg über deinen Körper in Richtung deines Venushügel bahnt. Die kalten Stellen die er auf deiner Haut hinterlässt werden sogleich von meiner warmen Zunge wieder erhitzt. Der Wechsel aus Warm und Kalt lässt das Kribbeln in deinem Bauch unaufhörlich stärker werden.

Deine Atmung wird schlagartig lauter, als der Eiswürfel deinen Venushügel erreicht und sich von dort an nur noch sehr langsam weiter in Richtung deiner Vulva bewegt. Zufrieden beobachte ich wie du dir auf deine vollen Lippen beißen musst, als sich der Rest des Eises geführt von meiner Zunge über deine Schamlippen bewegt. Die Mischung aus Wärme und Kälte treibt deinen Körper weiter in den Wahnsinn. Genüsslich ***** ich das geschmolzene Wasser von deiner Haut und bahne dabei den Weg mit meiner Zunge immer tiefer zwischen deine Beine.

Mit aller Kraft willst du mir dein Becken entgegen pressen um sie komplett in dir zu haben, doch ich quäle dich damit, lediglich meine Zungenspitze sanft an deinem Eingang spüren zu dürfen. Das Beben deines Körpers bettelt förmlich nach Befriedigung, doch noch lass ich dich zappeln. Dieser Anblick, ausgelöst durch meine Berührungen... Es gibt nichts schöneres für mich.

Schließlich befreie ich dich von der Dunkelheit des Schals und du beobachtest mich aufmerksam, als ich damit beginne mich vor dir auszuziehen. Mit einem verschmitzten Lächeln bemerkst du den Umriss meines wachsenden Schwanzes durch die enge Boxershorts. Deine Augen beginnen zu leuchten, als du mich schließlich nackt vor dir stehen siehst und ich mich dir langsam nähere. Mit meinem Steifen in der Hand packe ich dich grob am Hals und streichel mit ihm über deine nassgeleckten Schamlippen, während ich es genieße die Lust in deinem Blick explodieren zu sehen. Jedes Mal, wenn meine Eichel deinen Kitzler streift beginnen deine Beine zu zittern. Deine Vulva tränkt meinen Schwanz allmählich in ihrem Saft. Ich zerre dich an deinen Haaren und frage dich mit dunkler Stimme: "Was bietest du mir, um ihn endlich tief in dir spüren zu dürfen?" und mit einer von Begierde und Lust geleiteten Stimme antwortest du :"Meine totale und bedingungslose Unterwerfung...".

Deine angebundenen Hände sind schon fast dabei blau anzulaufen, als ich die Seile schließlich löse um dich von den Fesseln zu befreien. Erschrocken siehst du die Spuren, die das Seil an deinen Handgelenken hinterlassen hat, doch bei einem Blick tief in meine Augen wird dir unmissverständlich klar, dass die Fesseln meiner Dominanz, die du durch meine bloße Anwesenheit spürst beinahe ausreichen, um dich gehorsam zu machen.

Etwas erschöpft von der körperlichen Stressposition lässt du dich widerstandslos an deinen Haaren in Richtung Bett schleifen. Dort angekommen legst du dich direkt pflichtbewusst und ergeben vor mir auf das Bett und verwöhnst meinen Schwanz mit deinen weichen Lippen. Ich kann mir ein kleines, genügsames Lächeln nicht verkneifen... Du lernst dazu. "Braves Mädchen" stöhne ich leicht, als deine Zunge die volle Länge meines Gliedes und auch meine Eier umsorgt. Ich liebe den Anblick deines grazilen Körpers bei der Arbeit. Hartnäckig peinigst du dich selbst dazu, dir meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals zu rammen, um mich von dir zu überzeugen.
Zufrieden mit deiner Arbeit ***** ich meine Finger ab und belohne dich mit kreisenden Bewegungen an deinem Kitzler. Sanft und sinnlich streichle ich ihn im Uhrzeigersinn, während du spürst wie mein Schwanz in deinem Hals immer härter und dicker wird. Meine Finger lenken dich ab und es fällt dir immer schwerer dich auf ihn zu fokussieren. Ich erinnere dich eindringlich an deine Pflicht, indem ich deinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nehme und zukneife. Du liebst diesen Schmerz.

Meine Hände packen plötzlich deinen Hals und deine Haare. Mit erbarmungsloser Härte ramme ich meinen Schwanz tief zwischen deine Lippen. Du kannst nicht anders, als dich zusätzlich dort anzufassen, wo meine Hände vor kurzem noch waren. Du genießt es so gnadenlos von mir benutzt zu werden. Nach einigen Stößen ziehe ich ihn aus deinem Mund und beobachte, wie deine Spucke auf deine Brüste tropft.

Mit unterwürfigem Blick winselst du demutsvoll: "Bitte **** mich endlich... bitte", während mich deine Augen aufmerksam mustern.

Ich befehle dir vor mich auf das Bett zu knien und du präsentierst mir gehorsam deinen Po, den du mir willig entgegen streckst. Ein wohliger Schauer durchfährt deinen Körper, als ich prüfend meine Finger über die samtig weiche Haut deiner inneren Schamlippen streichle. Ich kann es kaum erwarten die Wärme deines Körpers um meinen steifen Schwanz zu spüren.

Dein Körper beginnt wieder zu beben, als du endlich meine Hand an deiner Hüfte spürst, wie sie dich packt. Deine Fingernägel krallen sich erwartungsvoll in das Bettlaken, als du fühlst wie sich meine dicke Eichel Zentimeter für Zentimeter den Weg in deine enge und feuchte Vagina bahnt. Ich kann mir ein leises "Oh mein Gott..." nicht verkneifen, als mein Schwanz komplett in dich eindringt. Dieses unbeschreibliche, traumhafte Gefühl... "Fuck..."

Ich lasse ihn einige male sanft in dich hinein und wieder herausgleiten und du genießt es sichtlich, mich endlich wieder in dir spüren zu dürfen. Vorsichtig ziehe ich deinen Kopf an deinen Haaren etwas nach hinten und beobachte in deinem lusterfüllten Gesicht, wie du dir auf deine Unterlippe beißt.

Ein diabolisches Grinsen beginnt sich in meinen Mundwinkeln auszubreiten und noch bevor du weist, wie du es zu deuten hast, ramme ich dir mit aller Gewalt meinen Schwanz in deinen Körper. Ich reiße hemmungslos deinen Kopf noch ein Stück weiter nach hinten und deinem Mund entrinnt ein leidenschaftliches Stöhnen, dass sich mit jedem Stoß intensiviert. "Schau mich an" befehle ich dir. Deine Fingernägel krallen weiter krampfhaft in das Bettlaken und dein Stöhnen wird immer lauter. Ich halte dir gewaltsam deinen Mund zu und dein Stöhnen verstummt in meiner Handfläche. Zufrieden stelle ich kurz darauf fest, wie dein Saft an meinem Schwanz haftet und langsam an ihm hinunterfließt, als ich zusätzlich damit beginne, dir deinen prallen Arsch zu versohlen. Du liebst diesen Schmerz.

Nach einigen letzten Stößen lege ich dich mit dem Rücken auf das Bett. Deine Beine schlingen sich begierig um meinen Körper und du möchtest mich gar nicht mehr gehen lassen. Wieder stoße ich dir meinen Schwanz ungehemmt in deinen zuckenden Körper und du krallst dich an meinen durchtrainierten Arschbacken und meinem Rücken fest. Man sieht es dir an wie du es genießt, meinen erregten Körper zu spüren, wenn ich dich dabei mit meinem Schwanz verwöhne. Bei jedem erneuten Eindringen spürst du ihn weiter wachsen und mein Stöhnen vermischt sich mit deinem.

Du merkst, wie du dich langsam dem Höhepunkt näherst, als du mich mit erregter Stimme um Erlaubnis bittest. Die Sekunden bis zu meiner Antwort kommen dir wie Stunden vor, doch schließlich hauche ich dir sanft mein OK ins Ohr, während meine Hand um deinen Hals dir unaufhörlich die Luft zum Atmen raubt. Ungehemmt beiße ich in deinen Hals und mein Stöhnen wird immer lauter. Lange werde ich meinen Orgasmus auch nicht mehr zurück halten können.
Du presst dich noch einmal mit aller Kraft gegen mein Becken und mit einem letzten, erlösenden Aufstöhnen genießen wir beide unsere Orgasmen, nachdem ich meinen Saft so lange wie möglich zurück gehalten habe. Deine zitternden Beine, zusammen mit deinem unglaublichen Körper um meinen Schwanz, lassen mir keine andere Wahl, als meinen Saft tief in dich zu ******** . Die Wärme in dir lässt dich deinen Orgasmus noch ein Stück intensiver wahrnehmen und ich liebe es, deinen Körper dabei zu beobachten, wie er sich vor Lust windet, während du genussvoll das letzte Zucken meines Schwanzes in dir genießt.

Wir verharren einige Momente eng umschlungen und lauschen aufmerksam unseren Herzschlägen, bis sie kaum mehr zu hören sind.

Ein unbeschwertes Lächeln ziert dein Gesicht und ein Gefühl der Zufriedenheit durchströmt unsere beiden Körper, während mein warmes ****** langsam aus dir läuft. Du gehorchst mir jedes mal besser.

Gefällt mir.

"Braves Mädchen"

  • Geschrieben von Famoso
  • Veröffentlicht am 25.05.2021
  • Gelesen: 1902 mal

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