Erotische Geschichten

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Verräterische Spuren Teil 1

3 von 5 Sternen
Es ist ein regnerischer Abend im frühen Herbst.

Wir sitzen uns in einer kleinen Bar gegenüber und schauen uns verlegen und etwas nervös über die halbvoll gefüllten Gläser in die Augen. Aufmerksam beobachte ich jeden deiner Blicke und jede Bewegung deines Körpers, während wir uns über alltägliche Dinge unterhalten.

Wir hatten uns vor einiger Zeit online kennengelernt und fanden uns auf Anhieb sympathisch. Wir fingen an uns regelmäßig zu schreiben und unsere Gespräche wurden immer intensiver. Nach einiger Zeit sprachen wir auch über sexuelle Vorlieben und du hast mir von deinen dunkelsten Fantasien und Sehnsüchten erzählt. Ich wiederum, sprach darüber wie gern ich eine Frau mir ihrer Lust in den Wahnsinn treibe und es genieße sie mit ihrer Begierde zu quälen. Du warst sehr fasziniert und neugierig auf die Art, wie ich Sex habe, beziehungsweise die Rolle die ich dabei einnehme. Meine Schilderungen und meine kleine "Spielzeugsammlung" ließen deine Neugier weiter wachsen, bis du dich schließlich dazu überwunden hast, dich mit mir in dieser Bar zu treffen.

Nach einigen Gläsern Rotwein werden unsere Blicke tiefer und du hängst gebannt an meine Lippen, während ich dir noch einmal ausführlicher erzähle, wie ich am liebsten eine Frau dominiere und wie ich mir guten Sex vorstelle. Meine Stimme löst eine leichte Gänsehaut auf deiner Haut aus und ein wohliger Schauer durchfährt deinen Körper, als meine kühle Hand nach deiner greift und ich dich Frage:" Na? was machen wir jetzt?". Dir fällt auf, dass es bereits weit nach Mitternacht war. Wir haben die Zeit komplett vergessen.

Bei einem Blick in deine Augen, kann ich deutlich beobachten, wie du mit deinem Gewissen ringst. Du hast einerseits Bedenken, was dich bei mir erwartet, doch auf der anderen Seite treibt dich deine Neugier immer tiefer in meine Arme.

Ermutigt vom Alkohol stimmst du zu, mit mir zu gehen und so verlassen wir gemeinsam die Bar.

Es regnet. Ich spanne meinen Schirm auf und du schmiegst deinen Körper an meinen. Meine Schulter wird dabei etwas nass, doch das nehme ich gerne in Kauf, solange du dabei im Trockenen bleibst.

Der Weg zu meiner Wohnung kommt dir unendlich lang vor und du malst dir tausend Szenarien aus, was mit dir passieren wird. Doch zum Umkehren ist es jetzt zu spät.

Ich schließe die Wohnungstür auf und während wir beide die Wohnung betreten flüstere ich dir in dein Ohr " Achja, dein Safeword ist übrigens Namasté".

Noch bevor ich meinen Satz vollendet habe, packe ich deinen Hals und presse dich gegen die Wand. Dein Atem stockt und das Schlucken fällt dir schwer, als du in meine grau-blauen Augen blickst, wie sie dich durchdringend anstarren. Du wagst es kaum zu Atmen, als ich langsam meine Hand auf deine Wange lege, sie sanft streichle und sie schließlich langsam in deinen Nacken wandern lasse. Ich ziehe deinen zitternden Körper an mich und befehle dir: "Knie dich hin" du erwiderst: "Wieso.. soll ich mich hinkn....", ein leises Klatschen erfüllt plötzlich meine Wohnung und deine zarte Wange beginnt sich leicht zu röten. So unerwartet wie dieser Schlag kam, schießen dir auch die Tränen in die Augen, doch das ist nicht die einzige Stelle an dir, an der du Feuchtigkeit spürst.

Mit tief bebender Stimme sage Ich noch einmal: "Knie. dich. hin !". Du hast aus deinen Fehlern gelernt und kniest dich ohne Widerworte vor mich. "Und jetzt sei ein braves Mädchen, du weißt was du zu tun hast". Du schaust mich mit großen Augen an, während deine Hände meinen Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss öffnen. Nervös ziehst du meine Hose runter und bemerkst erfreut die große Beule in meiner Boxershorts, über die du deine Finger langsam wandern lässt. Mit fragendem Blick schaust du mich an und ich nicke dir zu, um dir die Erlaubnis zu erteilen, meine Boxershorts hinunter ziehen zu dürfen.
Ich spüre deine zarten Hände sanft über meinen Schwanz streicheln und du merkst wie er dabei härter wird und weiter wächst. Sanft beginnst du damit, ihn mit deinem Mund zu verwöhnen. Deine weichen Lippen fühlen sich gut an, jedoch reicht mir das nach einiger Zeit nicht mehr. Ich packe dich an den Haaren und presse meine Latte langsam und unbarmherzig in deinen Rachen. In deinen Augen spiegelt sich die Wehrlosigkeit deines Körpers wieder, als ich ihn in dich zwänge und jegliche Gegenwehr von dir ignoriere. Dem Feuer in deinem Blick sehe ich an, dass du es sichtlich genießt, mir komplett ausgeliefert zu sein und von mir "benutzt" zu werden. Spucke tropft aus deinem Mund auf dein Dekolleté und deine Brüste, als ich ihn langsam wieder aus deinem Hals ziehe. Zärtlich wische ich dir die einzelne Träne auf deiner Wange weg, während ich dich einen Moment fürsorglich anschaue. Keine Sekunde später zerre ich deinen Kopf wieder auf Augenhöhe und schleife dich in mein Schlafzimmer. Ich reiße dir die Klamotten vom Leib und inspiziere deinen schönen Körper ausführlich und argwöhnisch. An meinem Schwanz kannst du erkennen, dass mir gefällt, was ich sehe. Nach einem zufriedenen Lächeln, ausgelöst durch den Anblick, greife ich dich am Hals und werfe dich auf mein Bett.

Nun liegst du vor mir, machtlos und nackt. Mir komplett ausgeliefert. Ich schaue dich durchdringend an, während ich mich ebenfalls meiner Klamotten entledige. Eine wohlige Gänsehaut überkommt dich erneut als ich mich langsam auf dich setze, den Blick tief in deine Augen gerichtet und ich deine Hände in meine nehme. Dir wird klar, dass du nun komplett meiner Gnade unterworfen bist.

Ich fessle deine Hände an meine Bettpfosten und verbinde dir die Augen. "Jetzt gehörst du mir" flüstere ich dir sanft in dein Ohr und lasse anschließend meine Lippen an deinem Nacken entlang wandern. Du beginnst förmlich zu beben, als ich langsam deine Brüste, deinen Bauch und schließlich die Innenseiten deiner Oberschenkel küsse. Verzweifelt versuchst du dein Becken gegen meinen Mund zu pressen um endlich meine feuchte Zunge auch zwischen deinen Beinen zu spüren, doch noch lass ich dich zappeln. Ein vor Lust gequältes Stöhnen erfüllt den Raum und du flehst mich an, endlich meine Zunge an deiner Vulva spüren zu dürfen, doch ich gebe nicht nach.

Ich genieße deine Verzweiflung und treibe dich allmählich in den Wahnsinn, als ich mich schließlich mit spitzer Zunge deinem Kitzler zu nähern scheine, mich im letzten Moment aber doch wieder entferne.

Prüfend lasse ich meine Fingerspitzen zwischen deine weichen Schamlippen gleiten und du dankst es mir mit einem erleichterten Aufstöhnen. Ich kann es mir nicht verkneifen kurz zu grinsen, als du wieder versuchst erfolglos dein Becken auf meine Finger zu pressen um sie in dir zu spüren.

Endlich merkst du, wie ich langsam zwei meiner Finger in dich einführe. Zentimeter für Zentimeter dringen sie tiefer in dich ein und du atmest erleichtert auf, als du fühlst, wie meine warme Zunge zusätzlich über deine Vulva leckt.

Meine Finger in dir sind schnell nass und ich fühle wie dein Körper zu zucken beginnt, als ich meine Zunge um deinen Kitzler kreisen lasse und deinen G-Punkt massiere. Deine Atmung wird allmählich schwerer und mit zitternder Stimme presst du ein leises " Ich komme.... gleich...." aus deiner Kehle. Gedanken rasen durch deinen Kopf und du bist kurz davor dich dem Orgasmus hinzugeben. Du presst deine Beine zusammen, aber kurz vor deinem Höhepunkt unterbreche ich mein tun und lasse dich tropfend und unbefriedigt in meinem Bett zurück.

Ungläubig windest du dich in den Fesseln und flehst "Bitte...bitte... lass mich kommen", doch in deiner Blindheit spürst du nur wie ich meinen Finger auf deine Lippen lege und dir ein leises "Ssssssh" in dein Ohr säusel.
Ich nehme deine Beine und strecke sie in die Luft. Unfreiwillig präsentierst du mir deinen nackten Arsch und ich frage dich " Hab ich dir erlaubt zu kommen?". Du schweigst, denn du weißt nicht, was du darauf antworten sollst. "Ich kann mich nicht erinnern, es dir erlaubt zu haben!" sage ich mit einem ernsten Unterton, als ich langsam meinen Flogger über deine nackte Haut streicheln lasse.

Dich überkommt eine beklemmende Angst, als ich schließlich mit ihm deinen Po erreiche. Ich flüstere mit leiser Stimme: "Mitzählen". Noch bevor du realisieren kannst, was ich damit meine, hörst du ein lautes Klatschen. Gleich darauf spürst du einen brennenden Schmerz auf deinem Hintern. Du stößt ein schmerzerfülltes Stöhnen aus, gefolgt von einem zitternden "Eins". In der kurzen Verschnaufpause, die ich dir schenke, überlegst du ob du dein Safeword nutzen sollst. Bevor du weiter darüber nachdenken kannst, knallt der zweite Schlag auf deinen bereits geröteten Po. Deine hochgestreckten Beine pressen sich durch den Schmerz reflexartig gegen meine Arme, die sie aber weiter unbarmherzig in Position halten. Du hast keine Chance gegen mich. Du präsentierst mir weiter deinen Arsch, ob du willst oder nicht. "Zwei"... Innerlich sehnst du dich danach, dass es bald aufhört, verspürst aber zeitgleich eine bisher nie dagewesene Lust, die der Schmerz in dir auslöst. Zufrieden beobachte ich, wie der Saft aus dir herausfließt, als ich zum dritten Schlag aushole. "Drei" ... deine Stimme wird immer leiser und dein Herzschlag rast. Ich streichle den Flogger sanft über deine Schamlippen. Du bekommst Panik, dass ich dort ebenfalls draufschlage, doch ich habe Gnade mit dir. "Ausnahmsweise", sage ich und lasse meinen Schwanz über deine tropfenden Mitte gleiten. Deine Atmung setzt für einen Moment aus, als du meine dicke Eichel um deinen Kitzler kreisen spürst.

Ich befreie dich von der Maske und den Fesseln und blicke dir tief in die Augen, als ich meine Hand um deinen Hals lege und damit beginne dir die Luft zu rauben. Du schaust mich gierig an und bettelst förmlich danach, von mir ge****t zu werden und mich tief in dir zu spüren. Endlich kannst du deinen Händen freien Lauf lassen. Als ich mit meiner Eichel in deine enge Vagina eindringe, rammst du deine Fingernägel in meinen Rücken. Ich gleite langsam in dich hinein und für jeden Zentimeter, den ich tiefer in dir bin, spürst du wie ich meinen Griff um deinen Hals verstärke. Du stöhnst auf und möchtest mich bis zum Anschlag in dir spüren. Ich erfülle dir deinen Wunsch. Ich halte weiter meine Hand um dich gepresst, als du verzweifelt deine Fingernägel in meine Oberarme krallst um nur annähernd den Schmerz zu ertragen, den mein dicker Schwanz in dir verursacht.

Ich erlaube dir, dich auf mein bestes Stück zu setzen und mich zu reiten. Doch wenn du dachtest, dass ich die Kontrolle abgeben würde, hast du dich getäuscht. Mit ganzer Kraft drücke ich deinen Oberkörper auf meinen und ramme Ihn von unten in deine enge Vagina. Ich packe dich an deinen Haaren und Blicke zufrieden in dein von Lust verzerrtes Gesicht. Dieser unbeschreibliche Anblick lässt mich alles um mich herum vergessen und meine Lust ins unermessliche steigen.

Du hältst die Luft an, als ich meine Hand zwischen deine Arschbacken gleiten lasse und dir langsam einen Finger in dein enges Arschloch drücke. Unwillkürlich stöhnst du auf und genießt es sichtlich in beide Löcher ge****t zu werden. Ein Gefühl, dass du bisher nicht kanntest.

Dir wird klar, dass du deinen Höhepunkt nicht länger zurückhalten kannst und bittest mich diesmal, wie es sich gehört, endlich kommen zu dürfen. Während ich nickend zustimme, drücke ich dir meinen Finger und meinen Schwanz gewaltsam noch ein Stück tiefer rein. Du stöhnst ein letztes Mal leise auf und lässt endlich dem lang erwarteten Orgasmus seinen Lauf. Ich spüre wie dein Saft sanft an mir hinunterfließt und genieße es, dir dabei zuzusehen, während dein Beckenboden unkontrolliert kontrahiert.
Nach kurzer Zeit merke auch ich, dass mein Höhepunkt nicht mehr aufzuhalten ist. Ich lasse dich vor mich hinknien und du schaust mich wieder mit diesen großen, erwartungsvollen Augen an. Keine Sekunde später fühlst du, wie mein warmes ******, begleitet von einem leisen aufstöhnen, auf dein Gesicht, Mund und Lippen *******.

Du weißt das Gefühl der Wärme, die mein ****** auf deiner Haut hinterlässt, zu schätzen. Gehorsam leckst du meinen Schwanz sauber, während mein Saft von deinem Gesicht auf deine Brust tropft. Ich küsse deine Stirn und du hörst endlich das, was du von Beginn an aus meinem Mund hören wolltest.

"Braves Mädchen"

  • Geschrieben von Famoso
  • Veröffentlicht am 25.05.2021
  • Gelesen: 3823 mal

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