Es ist jetzt genau eine Woche her, als wir beschlossen haben, dass es besser ist jeglichen Kontakt zueinander abzubrechen.
Ihr zu Liebe, dem neuen Mädel an Seiner Seite, die mit der Paranoia im fortgeschrittenem Stadium. Dank Dir Bitch, geht es mir beschissen. Ich zerfließe in Selbstmitleid und Selbsthass und das gepaart mit wenig bis gar keinem Schlaf und viel zu viel Alkohol, eine unglaublich schlechte Mischung.
Das werde ich noch feststellen…
‚Ich muss mich ablenken! Irgendetwas muss mich ablenken.‘
Darum geht es jeden Tag, von dem Moment des Erwachens bis zu dem Moment, in dem mir vor Erschöpfung die Augen zufallen.
Mein Handy vibriert. Eigentlich tut es das ständig, nur diesmal ist es keine Benachrichtigung von Facebook oder Instagram, es ist eine Nachricht von Dir!
Jedes Mal wenn ich Deinen Namen auf dem Display lese, schlägt mein Herz schneller. Es ist pures Adrenalin, das sich in meinem Körper breit macht, weil ich nie weiß, was mich erwartet, wenn ich Deine Nachrichten öffne. Es ist alles dabei. Von netten Nachrichten wie: ‚Einen schönen Tag Dir heute.‘ über: ‚Ich will ein Bild von Ihr.‘ und damit meinst Du meine Muschi, bis hin zu Aufforderungen, Dir Videos zu schicken, auf denen ich mich in Situationen präsentiere, die normalerweise nicht in den Speicher eines Telefons gehören. Ich lege meinen Daumen auf den Fingerscan, aber ich zittere so sehr, dass ein ‚nicht zulässig‘ auf dem Display zu lesen ist…also tippe ich die Pin ein 010101, nicht sicher aber in den richtigen Momenten mehr als nützlich.
Die Nachricht öffnet sich: ‚Es wird Zeit, einen Schritt weiter zu gehen. Du bist soweit. Ich werde Dir nachher GPS Daten schicken. An diesem Ort wirst Du um 19 Uhr auf mich warten.‘ Ich muss die Nachricht drei Mal lesen um zu kapieren, dass wir uns endlich sehen werden. Und der Gedanke daran fühlt sich gut an. Es ist bereits 16 Uhr diese Tatsache stresst mich ungemein. Klamotten, Make-Up, Fuck, ich bin nicht vorbereitet auf diesen Moment. Ich springe die Treppe hoch, nehme dabei jede zweite bis dritte Stufe….als ob das etwas ändern würde. Dann reiße ich die Tür meines Schrankes auf und ohne großartig nachzudenken entscheide ich mich für die mega enge, blaue Freddy Jeans, die so bequem ist und einen richtig tollen Arsch formt. Dazu ein schwarzes Shirt, vorn zum Schnüren, damit der BH darunter leicht, aber nicht ganz zu sehen ist… Das wird Dir gefallen. Dann noch schnell die passenden Dessous aus der Schublade gefischt und ab ins Bad.
Ich lasse eiskaltes Wasser über meinen Körper laufen, wie so oft die letzten Tage. Mich zu quälen war die einzige Möglichkeit IHN zu vergessen. Ich stelle das Wasser aus, greife nach meinem Handtuch und wickele es um meinen Körper. Über meinen Brüsten schlage ich es zusammen, so dass es ohne Hilfe hält. Es ist so kurz und knapp, dass ich, als ich mich nach meiner Bürste in der unteren Schublade meiner Kommode bücke, den Windhauch, des inzwischen geöffneten Fensters zwischen meinen Beinen spüre.
Ich verschwinde ins Schlafzimmer, ziehe mich an, föhne mein Haar, lege ein relativ natürliches Make-Up auf und werfe, wie jeden Tag, einen letzten kritischen Blick in den Spiegel. Und erst jetzt, wo ich mich sehe, wird mir bewusst, dass wir uns tatsächlich gleich gegenüberstehen werden. Und ich frage mich, was Du vor hast…mit mir…
Und da vibriert es wieder, mein Handy und ich bemühe mich gar nicht erst den Fingerscan zu nutzen. ‚52.63523°N 9.66076°E Höhe 33,9m‘ mehr steht da nicht. Meine Hände zittern, während ich die Koordinaten in mein Navi eingebe. Ich starte den Motor und mache mich auf den Weg.
Es dämmert bereits und in dem Moment, in dem mein Navi mich in einen Wald dirigiert, muss ich schon einmal schlucken. Ich fahre weiter, immer tiefer hinein. ‚Sie haben Ihr Ziel erreicht‘…ich halte an und stelle den Motor ab. Angst kenne ich nicht, eigentlich nicht, aber in diesem Moment fühle ich mich sichtlich unwohl.
Gerade als ich mich mit der Situation abgefunden habe sehe im Rückspiegel zwei Lichter. Das Auto, ein tiefschwarzer Chevy Silverado hält hinter meinem, dagegen winzig wirkenden, SUV an. Die Tür öffnet sich und in diesem Moment verlasse auch ich mein Auto. Ich gehe auf Dich zu und um so näher ich Dir komme, um so schneller schlägt mein Herz. Ich will cool wirken, tough, stark, wie das Mädel, das ich doch eigentlich bin. Doch als ich vor Dir steh, Deine Augen sehe, Deinen Blick, da fühle ich mich plötzlich ganz klein und Du lässt mich auch gleich spüren, dass es nicht nur ein Gefühl ist!
Ich sage ‚Hi‘ und möchte Dich umarmen aber Du greifst mich an meiner Taille und schmeißt mich nahezu gegen dein Auto. Mein Hinterkopf schlägt so fest gegen den Türrahmen, dass es schmerzt! Du stellst Dich vor mich, greifst nach meinen Handgelenken und hältst sie neben meinem Kopf unglaublich fest gegen die Autotür gepresst. ‚Hör mir jetzt genau zu. Du bist hier, weil ich genug habe von Bildern, Videos und Worten. Du hast jetzt die Chance Dich wirklich zu beweisen. So, wie Du es oft genug gefordert hast! Ich bin geil und Du sorgst dafür, dass ich es nicht bleibe!‘ Und dann löst Du den festen Griff um meine Arme. Als der Schmerz nachlässt kommen auch schon wieder diese verf*ckten Gedanken hoch und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Ich brauche diesen Schmerz, ich brauche ihn um zu vergessen und dann tue ich etwas, was ich noch bereuen werde.
Ich schlage Dir mit meiner flachen Hand ins Gesicht, eine Ohrfeige, mit voller Wucht. Du schaust mich völlig entgeistert an…dieser Blick wandelt sich innerhalb von Sekunden in puren Hass. Du greifst nach meinen Oberarmen, drehst mich und schubst mich so fest gegen Deinen Wagen, dass ich einen stechenden Schmerz an meiner Schläfe spüre. Erst später werde ich sehen, dass kleine Blutfäden meine Wange hinunterlaufen. Deine linke Hand liegt zwischen meinen Schulterblättern und drückt mich immer noch fest gegen Dein Auto. Mit Deiner rechten Hand schiebst Du meine Hose hinunter und ohne Vorwarnung spüre ich Deine Finger in mir! Du bist dabei so agressiv, so hart…es schmerzt…aber ich wollte es ja so. Ich will vergessen.
Dann drehst Du mich um, Deine Hand legt sich um meinen Hals, Du drückst zu und ich bekomme kaum noch Luft. ‚Ich hoffe Du verstehst, dass das gerade ein großer Fehler war.‘ Und ich nicke, denn langsam wird mir schwindelig. ‚Knie Dich hin!‘ und dann drückst Du mich auf den Boden. Du öffnest Deine Hose und holst Deinen Schwanz raus. Du bist geil, oh ja, das ist unmissverständlich. Die Hand um meinen Hals löst sich, mit ihr hebst Du meinen Kopf in Deine Richtung. Ich atme tief und schnell… ‚Blas mir einen… und ich kann Dir nur raten, mach es gut!‘ Du lässt meinen Kopf los. Ich atme noch drei Mal tief ein, bevor ich mit meiner rechten Hand nach IHM greife, meine Lippen um ihn lege und ihn ganz langsam immer tiefer in meinen Mund gleiten lasse… Ich sauge leicht, spiele mit meiner Zunge…. Und nebenbei massiert meine andere Hand den Schaft und Deine Eier. Und ich spüre und höre, dass es Dir gefällt. Ich mache mir einen Spaß daraus, Dich so hingebungsvoll zu erleben… In diesem Moment greifst Du in mein Haar und drückst meinen Kopf so fest gegen Deinen Unterkörper, dass sich fast mein Würgreflex auslöst. Du tust es immer und immer wieder und ich bekomme kaum Luft. Meine Nägel graben sich in Deine Oberschenkel. Und dann lässt Du mich atmen.
Für einen kurzen Moment gönnst Du mir eine Pause. Aber diese hält nicht lange an. Und wieder bestimmst Du die Bewegungen, das Tempo… Ich höre wie Dein Atem schneller wird und dann dauert es nicht lange…Du kommst! Ob ich schlucke oder nicht, darfst Du entscheiden. Du lässt mein Haar los. Und ich sinke vor Erschöpfung auf den Boden. ‚Das war schon nicht schlecht! Und jetzt bekommst Du, was Du brauchst.‘
Du reichst mir Deine Hand, hilfst mir aufzustehen und in dem Moment, in dem ich denke, Du kannst auch anders schubst Du mich auf die Motorhaube Deines Wagens, kniest Dich über mich und lässt mich wieder Deine Finger spüren. Du berührst mich dabei, überall. Mein Becken bewegt sich unter Dir im Einklang mit Deiner Hand. Das kalte Metall unter meinem Körper wirkt elektrisierend. Und es dauert nicht lange, bis auch ich, mit einem fast zu lauten Schrei, komme.
Wir stehen auf, ziehen uns wieder an und dann steigst Du auch schon in Dein Auto. Ohne ein Wort zu sagen startest Du den Motor, und lässt mich zusehen, wie die roten Rücklichter Deines Wagens immer kleiner werden, bis sie im Dunkel der Nacht verschwunden sind.
Auch ich steige nun in mein Auto und betrachte meine blutige Schläfe im Spiegel, spüre die Schmerzen überall an meinem Körper…aber das war es wert. Ich habe für ein paar Stunden alles um mich herum vergessen können!
Ihr zu Liebe, dem neuen Mädel an Seiner Seite, die mit der Paranoia im fortgeschrittenem Stadium. Dank Dir Bitch, geht es mir beschissen. Ich zerfließe in Selbstmitleid und Selbsthass und das gepaart mit wenig bis gar keinem Schlaf und viel zu viel Alkohol, eine unglaublich schlechte Mischung.
Das werde ich noch feststellen…
‚Ich muss mich ablenken! Irgendetwas muss mich ablenken.‘
Darum geht es jeden Tag, von dem Moment des Erwachens bis zu dem Moment, in dem mir vor Erschöpfung die Augen zufallen.
Mein Handy vibriert. Eigentlich tut es das ständig, nur diesmal ist es keine Benachrichtigung von Facebook oder Instagram, es ist eine Nachricht von Dir!
Jedes Mal wenn ich Deinen Namen auf dem Display lese, schlägt mein Herz schneller. Es ist pures Adrenalin, das sich in meinem Körper breit macht, weil ich nie weiß, was mich erwartet, wenn ich Deine Nachrichten öffne. Es ist alles dabei. Von netten Nachrichten wie: ‚Einen schönen Tag Dir heute.‘ über: ‚Ich will ein Bild von Ihr.‘ und damit meinst Du meine Muschi, bis hin zu Aufforderungen, Dir Videos zu schicken, auf denen ich mich in Situationen präsentiere, die normalerweise nicht in den Speicher eines Telefons gehören. Ich lege meinen Daumen auf den Fingerscan, aber ich zittere so sehr, dass ein ‚nicht zulässig‘ auf dem Display zu lesen ist…also tippe ich die Pin ein 010101, nicht sicher aber in den richtigen Momenten mehr als nützlich.
Die Nachricht öffnet sich: ‚Es wird Zeit, einen Schritt weiter zu gehen. Du bist soweit. Ich werde Dir nachher GPS Daten schicken. An diesem Ort wirst Du um 19 Uhr auf mich warten.‘ Ich muss die Nachricht drei Mal lesen um zu kapieren, dass wir uns endlich sehen werden. Und der Gedanke daran fühlt sich gut an. Es ist bereits 16 Uhr diese Tatsache stresst mich ungemein. Klamotten, Make-Up, Fuck, ich bin nicht vorbereitet auf diesen Moment. Ich springe die Treppe hoch, nehme dabei jede zweite bis dritte Stufe….als ob das etwas ändern würde. Dann reiße ich die Tür meines Schrankes auf und ohne großartig nachzudenken entscheide ich mich für die mega enge, blaue Freddy Jeans, die so bequem ist und einen richtig tollen Arsch formt. Dazu ein schwarzes Shirt, vorn zum Schnüren, damit der BH darunter leicht, aber nicht ganz zu sehen ist… Das wird Dir gefallen. Dann noch schnell die passenden Dessous aus der Schublade gefischt und ab ins Bad.
Ich lasse eiskaltes Wasser über meinen Körper laufen, wie so oft die letzten Tage. Mich zu quälen war die einzige Möglichkeit IHN zu vergessen. Ich stelle das Wasser aus, greife nach meinem Handtuch und wickele es um meinen Körper. Über meinen Brüsten schlage ich es zusammen, so dass es ohne Hilfe hält. Es ist so kurz und knapp, dass ich, als ich mich nach meiner Bürste in der unteren Schublade meiner Kommode bücke, den Windhauch, des inzwischen geöffneten Fensters zwischen meinen Beinen spüre.
Ich verschwinde ins Schlafzimmer, ziehe mich an, föhne mein Haar, lege ein relativ natürliches Make-Up auf und werfe, wie jeden Tag, einen letzten kritischen Blick in den Spiegel. Und erst jetzt, wo ich mich sehe, wird mir bewusst, dass wir uns tatsächlich gleich gegenüberstehen werden. Und ich frage mich, was Du vor hast…mit mir…
Und da vibriert es wieder, mein Handy und ich bemühe mich gar nicht erst den Fingerscan zu nutzen. ‚52.63523°N 9.66076°E Höhe 33,9m‘ mehr steht da nicht. Meine Hände zittern, während ich die Koordinaten in mein Navi eingebe. Ich starte den Motor und mache mich auf den Weg.
Es dämmert bereits und in dem Moment, in dem mein Navi mich in einen Wald dirigiert, muss ich schon einmal schlucken. Ich fahre weiter, immer tiefer hinein. ‚Sie haben Ihr Ziel erreicht‘…ich halte an und stelle den Motor ab. Angst kenne ich nicht, eigentlich nicht, aber in diesem Moment fühle ich mich sichtlich unwohl.
Gerade als ich mich mit der Situation abgefunden habe sehe im Rückspiegel zwei Lichter. Das Auto, ein tiefschwarzer Chevy Silverado hält hinter meinem, dagegen winzig wirkenden, SUV an. Die Tür öffnet sich und in diesem Moment verlasse auch ich mein Auto. Ich gehe auf Dich zu und um so näher ich Dir komme, um so schneller schlägt mein Herz. Ich will cool wirken, tough, stark, wie das Mädel, das ich doch eigentlich bin. Doch als ich vor Dir steh, Deine Augen sehe, Deinen Blick, da fühle ich mich plötzlich ganz klein und Du lässt mich auch gleich spüren, dass es nicht nur ein Gefühl ist!
Ich sage ‚Hi‘ und möchte Dich umarmen aber Du greifst mich an meiner Taille und schmeißt mich nahezu gegen dein Auto. Mein Hinterkopf schlägt so fest gegen den Türrahmen, dass es schmerzt! Du stellst Dich vor mich, greifst nach meinen Handgelenken und hältst sie neben meinem Kopf unglaublich fest gegen die Autotür gepresst. ‚Hör mir jetzt genau zu. Du bist hier, weil ich genug habe von Bildern, Videos und Worten. Du hast jetzt die Chance Dich wirklich zu beweisen. So, wie Du es oft genug gefordert hast! Ich bin geil und Du sorgst dafür, dass ich es nicht bleibe!‘ Und dann löst Du den festen Griff um meine Arme. Als der Schmerz nachlässt kommen auch schon wieder diese verf*ckten Gedanken hoch und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Ich brauche diesen Schmerz, ich brauche ihn um zu vergessen und dann tue ich etwas, was ich noch bereuen werde.
Ich schlage Dir mit meiner flachen Hand ins Gesicht, eine Ohrfeige, mit voller Wucht. Du schaust mich völlig entgeistert an…dieser Blick wandelt sich innerhalb von Sekunden in puren Hass. Du greifst nach meinen Oberarmen, drehst mich und schubst mich so fest gegen Deinen Wagen, dass ich einen stechenden Schmerz an meiner Schläfe spüre. Erst später werde ich sehen, dass kleine Blutfäden meine Wange hinunterlaufen. Deine linke Hand liegt zwischen meinen Schulterblättern und drückt mich immer noch fest gegen Dein Auto. Mit Deiner rechten Hand schiebst Du meine Hose hinunter und ohne Vorwarnung spüre ich Deine Finger in mir! Du bist dabei so agressiv, so hart…es schmerzt…aber ich wollte es ja so. Ich will vergessen.
Dann drehst Du mich um, Deine Hand legt sich um meinen Hals, Du drückst zu und ich bekomme kaum noch Luft. ‚Ich hoffe Du verstehst, dass das gerade ein großer Fehler war.‘ Und ich nicke, denn langsam wird mir schwindelig. ‚Knie Dich hin!‘ und dann drückst Du mich auf den Boden. Du öffnest Deine Hose und holst Deinen Schwanz raus. Du bist geil, oh ja, das ist unmissverständlich. Die Hand um meinen Hals löst sich, mit ihr hebst Du meinen Kopf in Deine Richtung. Ich atme tief und schnell… ‚Blas mir einen… und ich kann Dir nur raten, mach es gut!‘ Du lässt meinen Kopf los. Ich atme noch drei Mal tief ein, bevor ich mit meiner rechten Hand nach IHM greife, meine Lippen um ihn lege und ihn ganz langsam immer tiefer in meinen Mund gleiten lasse… Ich sauge leicht, spiele mit meiner Zunge…. Und nebenbei massiert meine andere Hand den Schaft und Deine Eier. Und ich spüre und höre, dass es Dir gefällt. Ich mache mir einen Spaß daraus, Dich so hingebungsvoll zu erleben… In diesem Moment greifst Du in mein Haar und drückst meinen Kopf so fest gegen Deinen Unterkörper, dass sich fast mein Würgreflex auslöst. Du tust es immer und immer wieder und ich bekomme kaum Luft. Meine Nägel graben sich in Deine Oberschenkel. Und dann lässt Du mich atmen.
Für einen kurzen Moment gönnst Du mir eine Pause. Aber diese hält nicht lange an. Und wieder bestimmst Du die Bewegungen, das Tempo… Ich höre wie Dein Atem schneller wird und dann dauert es nicht lange…Du kommst! Ob ich schlucke oder nicht, darfst Du entscheiden. Du lässt mein Haar los. Und ich sinke vor Erschöpfung auf den Boden. ‚Das war schon nicht schlecht! Und jetzt bekommst Du, was Du brauchst.‘
Du reichst mir Deine Hand, hilfst mir aufzustehen und in dem Moment, in dem ich denke, Du kannst auch anders schubst Du mich auf die Motorhaube Deines Wagens, kniest Dich über mich und lässt mich wieder Deine Finger spüren. Du berührst mich dabei, überall. Mein Becken bewegt sich unter Dir im Einklang mit Deiner Hand. Das kalte Metall unter meinem Körper wirkt elektrisierend. Und es dauert nicht lange, bis auch ich, mit einem fast zu lauten Schrei, komme.
Wir stehen auf, ziehen uns wieder an und dann steigst Du auch schon in Dein Auto. Ohne ein Wort zu sagen startest Du den Motor, und lässt mich zusehen, wie die roten Rücklichter Deines Wagens immer kleiner werden, bis sie im Dunkel der Nacht verschwunden sind.
Auch ich steige nun in mein Auto und betrachte meine blutige Schläfe im Spiegel, spüre die Schmerzen überall an meinem Körper…aber das war es wert. Ich habe für ein paar Stunden alles um mich herum vergessen können!
Kommentare
Rea09.06.2018 13:58
Lieber Unbekannter,
zwei Sterne zu geben, auf Geschichten, die bisher weit darüber bewertet wurden und dieses auch noch ohne Begründung, ist sehr schwach und zeugt nicht gerade von Charakter, geschweige denn einer ehrlichen Absicht dahinter!
CSV15.06.2018 03:20
Die verdienten Punkte sind ja inzwischen von ?? zu recht gegeben worden. Packender Text ! Glückwunsch!!!! Jetzt schon 4212 Leser. Sie werden Ihren Fanclub hier bekommen!
Meine persönliche Meinung: als Rollenspiel genial!!!!. Aber real, no go !!
Rea21.06.2018 14:06
Lieber CS,
vielen Dank für Ihren positiven Kommentar. Über einen derartigen Fanclub würde ich mich natürlich sehr freuen, weiß aber auch, dass gerade dieses Thema nicht immer den Nerv aller trifft und auch, wie bei Ihnen, eventuell Grenzen überschritten werden. Aber dafür sind wir alle unterschiedlich und das macht uns aus! ;-) Danke!
Mone22.06.2018 14:09
Wow mehr geht nicht
Herjemine29.06.2018 04:53
Was glaubst du, wie viele ihr Navi mit den Koordinaten füttern? Danke für deine Geschichte, es gibt viele Seiten in der Erotik, diese Seite hast du sehr schön beschrieben.
JohnDoe14.03.2019 17:53
Liebe Rea,
puh, wo fängt man da an? Wie wärs mit den 5 Sternen? ;)
Mir sagt dein Stil sehr zu, sowohl inhaltlich als auch von der Schreibweise. Es ist kurzweilig, Du hast ein klares Thema, dem Du Dich gewissermaßen verschrieben hast. Das macht deine Geschichten für mich aus.
Inhaltlich bzw. thematisch gehört natürlich ein gewisser Mut dazu, BDSM-Aspekte aufzugreifen und diese vor allem in dem hier zulässigen Rahmen ansprechend zu formulieren.
Zwar hat 50 Shades das Thema für eine breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht, aber eben meiner Ansicht nach zugleich auch stark verklärt. So ist eine wirkliche gesellschaftliche Akzeptanz zwar für 50 Shades gegeben ist, nicht aber für BDSM-Themen insgesamt. Folglich eckst Du inhaltlich nach wie vor an, was man teilweise ja auch in den Kommentaren und ganz sicher in der ein oder anderen negativen Bewertung sehen kann.
Andererseits besteht im BDSM-Bereich häufig die Sehnsucht nach einer gewissen Extreme, egal in welcher konkreten Ausprägung. Das kann zum Beispiel Dominanz sein oder natürlich auch Macht bis hin zur Gewalt. Die Darstellung dieser Themen ist auf dieser Plattform natürlich nur stark eingeschränkt möglich. Hier sind dir gewissermaßen von vorne herein die Hände gebunden. ;)
Ich finde, Du hast unter diesen Voraussetzungen ein wirklich gutes Maß zwischen diesen beiden Extremen gefunden und sprichst vermutlich Personen aus beiden Gruppen an. Auch wenn Du natürlich nie den Nerv eines jeden treffen wirst. Und ich kann Dich nur anflehen, dies auch nie ernsthaft zu versuchen. 50 Shades gibt es schließlich schon ;)
Ganz liebe Grüße,
John
Rea01.07.2019 18:26
Oh mein Gott John, ich lese es jetzt erst! Vielen, vielen Dank für Deine tollen Worte! ?Ich muss heute Abend unbedingt mal schauen ob es auch etwas Neues von Dir gibt, denn ich arbeite gerade daran! ?
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