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Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 06.10.2026

Verführung mal anders

699 mal gelesen 1 Kommentar 4 - 5 Min. Lesezeit
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Du kommst nach der Arbeit nach Hause, ich höre es. Du rufst nach mir, ich antworte nicht. Ich warte auf dich. Ich höre deine Schritte, es dauert lange, bis du mich im Schlafzimmer findest. Ich liege auf dem Bett, nur mit einem leichten Spitzen-Negligé. Du stockst mitten in der Bewegung, dein Blick wandert über meinen Körper.
Du grinst breit, machst ein paar Schritte auf mich zu. „Bleib stehen!“ mein Befehl ist eindeutig. Du bist irritiert aber bleibst stehen, die Augen weit aufgerissen.
„Zieh dein Shirt aus!“ sehr langsam folgst du meiner Anweisung. Du greifst nach dem Saum deines Shirts und willst es dir gerade über den Kopf ziehen.
„Langsamer!“ drossele ich deine Bewegung. Dein Blick – mhhhhh.
„Öffne deine Hose!“ mein nächster Befehl. Du öffnest den Knopf und deinen Reißverschluss.

„Ich möchte, dass du dir in deine Hose greifst und deinen Schwanz streichelst!“, weise ich dich an. Ich beobachte dich ganz genau, du stockst kurz, aber gehorchst.
„Langsam, nur mit den Fingerspitzen, so wie ich es machen würde, wenn ich dich reizen möchte!“ Dein Blick wird finster, du fixierst mich. Ich beobachte, dass deine Hand ganz langsam hoch und runter streichelt.

„Zieh die Hose aus!“, fordere ich. Du gehorchst, „den Slip auch!“ schiebe ich hinterher.
Ich genieße den Anblick. Du splitternackt vor mir... dein Blick... deine Erektion.
„Leg dich aufs Bett.“ Der Befehl ist knapp, und du gehorchst mir.
„Leg die Augenbinde an.“ Deine Augen blicken finster, du stockst... aber gehorchst.
So liegst du vor mir, blind und schwer atmend. Ich genieße die Aussicht und betrachte dich. Dein Schwanz steht in voller Pracht und voller Erwartung.

„Streichle deine Brust“, hörst du mich sagen.
„Kneif dir in die Brustwarze“, fordere ich.
„Fester!“ ^^
„Mach es so wie ich es machen würde!“, necke ich dich weiter. An deinem Atem merke ich, dass du die Intensität erhöht hast. ^^

„Fahr nur mit den Fingerspitzen über deinen Schwanz“, lüstere ich dir entgegen und beobachte jede deiner Bewegungen. Ich genieße, wie sich deine Brust schwer hebt und senkt, wie dein Atem schneller und schwerer wird, wie deine Fingerspitzen ganz zart über die Länge deines Schwanzes streicheln – auf und ab.
Ich beuge mich vor, puste dir ins Ohr: „Massiere mit der anderen Hand deine Eier.“
Ich beuge mich weiter vor und küsse dich. Vor Verlangen stöhnst du mir in meinen Mund.
Ich löse mich aus dem Kuss und schaue an dir herunter – was für ein Anblick!
„Ich möchte, dass du deinen Schwanz anfassst und dich richtig massierst“, hauche ich dir zu. „Lass mich zusehen!“
Du gehorchst und massierst dich. Dein Atem verändert sich, ein leichtes Stöhnen kommt über deine Lippen. Deine Hand wird schneller, genau wie dein Atem, deine Brust hebt und senkt sich intensiv.
„Hör auf, lass deinen Schwanz los!“ Es dauert,… unwillig hält deine Hand an.
„Fass mit beiden Händen nach oben an den Bettrahmen!“ Widerwillig, wie in Zeitlupe, reagierst du. Der Anblick, dich so vor mir liegen zu sehen, fasziniert mich – ich kann mich kaum sattsehen.

Ich streichle dich zart, nur mit den Fingerspitzen, über deine Brust. Du zuckst zusammen, dann wandere ich weiter über deinen Bauch. Du stöhnst, ich gleite weiter über deine Leiste, berühre aber nicht deinen völlig erregten Schwanz, der vor Verlangen leicht zuckt.
Du stöhnst vor Erregung und Verlangen.
Du spürst, dass ich mein Gewicht verlagere, um an deinen Innenschenkeln weiter zu streicheln. Leicht, aber bestimmt drücke ich deine Schenkel auseinander und knie mich dazwischen.
Ich massiere deine Innenschenkel, fahre höher und streife immer wieder deine Hoden und ganz leicht deinen Schwanz. Ich liebe es, dich auf diese Art zu foltern.

„Massier dich wieder, ich möchte zusehen, wie du dein ****** auf deinen Bauch *******“, weise ich dich an. Zögerlich greifst du deinen Schwanz und setzt meine Anweisung um.
Während ich deine Innenschenkel massiere und genau zusehe, spürst du um dich zu reizen immer mal wieder meine Lippen und meine Zunge auf deinen Schenkeln – es macht dich wahnsinnig.
Deine Bewegungen werden schneller, rauer, dein Atem heftiger und dein ganzer Körper spannt sich an. Du verkrampfst dich, und ich genieße, wie es aus dir herauschießt. Salve um Salve verteilst du in heißen Schüben deinen Samen auf deinem Bauch.
Mhhhhh » dieser Anblick... » einfach nur grrrrr.

Du atmest schwer und kommst langsam zur Ruhe.
„Hand nach oben!“ So liegst du nun vor mir, besudelt und schwer atmend.
Ich beuge mich vor, lecke mit meiner Zunge über deinen überreizten Schwanz, schmecke den letzten Tropfen an deiner Spitze. Ich streiche mit meinen Fingern durch deinen Samen und beuge mich zu dir hoch, lege meine Lippen zart auf deine und küsse dich.
Als ich mich von dir löse, lege ich meine Finger auf deinen Mund, du saugst sie ein und schmeckst deinen eigenen Saft an ihnen.
Wir küssen uns leidenschaftlich und ein neues Verlangen erwacht in dir.
Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 06.10.2026

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Kommentare

ChrisHH 08.10.2026 13:03

Wunderbar!!!
*****

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Vielen Dank für dein Verständnis.