Es ist später Nachmittag, und die Sonne hängt tief über dem Anwesen von Versailles, als wir zwischen Hecken und Springbrunnen langsam in den abgelegeneren Teil des Gartens schlendern. Die Wege sind fast menschenleer, die Stimmen der Besucher im Hauptareal nur noch ein fernes Echo. Unsere Schritte knirschen leise über den Kies, begleitet vom Summen vereinzelter Insekten und dem Plätschern eines Brunnens, das irgendwo zwischen den Marmorfiguren widerhallt. Ich spüre deine Hand in meiner, leicht, aber entschlossen, als würdest du mich führen und gleichzeitig testen, wie weit du mich führen kannst.
Du trägst ein leichtes, cremefarbenes Sommerkleid. Der dünne Stoff schmiegt sich an deine Haut, spielt mit der Bewegung deiner Hüften und gibt beim Gehen immer wieder einen Hauch deines Oberschenkels preis. Und ich weiß längst, dass du darunter nichts trägst. Du hast es mir am Morgen ins Ohr geflüstert; beiläufig, mit einem Lächeln, das mehr versprochen hat als jede Berührung. Seitdem verfolgt mich dieses Bild bei jedem Blick auf dich, bei jeder Bewegung deines Körpers.
Versteckt hinter einer verwachsenen Buchsbaumhecke finden wir eine kleine Lichtung. In der Mitte steht eine alte, bemooste Marmorbank, halb im Schatten einer knorrigen Platane, deren Äste sich wie schützende Arme über den Ort legen. Du drehst dich wortlos zu mir um, dein Blick ist eindeutig. Eine stille Einladung, eine Herausforderung, ein Versprechen. Ohne etwas zu sagen, hebst du dein Kleid leicht an, schiebst es langsam über deinen Po, bis ich dein nacktes Hinterteil sehe, makellos, weich und begehrenswert. Du setzt dich auf die Bank, deine Beine sind leicht gespreizt, dein Blick unverschämt direkt.
Ich knie mich vor dich, streiche mit beiden Händen über deine Schenkel. Deine Haut ist warm, weich, gespannt von Lust. Ich beuge mich vor, küsse die Innenseiten deiner Oberschenkel, lasse meine Zunge in winzigen Kreisen höher wandern. Der Duft deiner Erregung liegt in der Luft, und als ich dich endlich küsse, spüre ich, wie feucht du schon bist. Du stöhnst leise, schließt die Augen. Meine Zunge spielt mit deiner Klitoris, sanft zuerst, dann fordernder. Du hebst dein Becken, suchst den Kontakt, schiebst mir deine Lust entgegen. Ich halte dich fest, koste dich aus, spüre, wie dein Körper sich anspannt.
Du kommst schnell, aber nicht flüchtig. Dein Orgasmus ist tief, raubt dir für einen Moment die Kontrolle, dein Atem geht stoßweise, du stützt dich mit beiden Händen an der Bank ab, während ich dich weiter lecke, bis dein ganzer Unterleib zittert. Erst dann richte ich mich auf, befreie mich aus meiner Hose, mein Schwanz steht hart und pochend. Du ziehst mich zu dir, greifst ihn, führst ihn an deinen Eingang. Ich gleite ganz langsam in dich, bis ich dich komplett ausfülle. Dein Stöhnen trifft mich wie ein Stromstoß. Ich halte deine Hüften, stoße in dich, gleichmäßig und tief. Du legst deinen Kopf in den Nacken, öffnest deine Lippen. Ich umfasse deine Brüste, küsse deine Kehle, dein Schlüsselbein, während ich dich nehme, dort, im Schatten des alten Baumes, zwischen königlichen Gärten und unseren lüsternen Körpern.
Wir wechseln die Position. Du kniest dich auf die Bank, deine Hände abgestützt, dein Po hoch, einladend. Ich dringe erneut in dich ein, tiefer diesmal, härter. Dein ganzer Körper erbebt unter meinen Stößen, und ich merke, wie sehr dich die Situation erregt. Du drückst dich mir entgegen, nimmst mich auf, forderst mehr. Ich beuge mich über dich, greife deine Brüste, flüstere dir schmutzige Dinge ins Ohr, während ich dich in langen, tiefen Bewegungen ****e, bis ich selbst nicht mehr kann und in dir komme, den Mund an deiner Schulter.
Wir verharren noch einen Moment so, eng ineinander, während unser Atem schwer durch die Bäume hallt. Dann richtest du dich langsam auf, deine Beine sind noch weich, dein Blick glasig, dein Haar zerzaust. Du streichst dir das Kleid wieder über die Hüften, doch deine Augen verraten, dass die Geschichte noch nicht vorbei ist.
Der Zug zurück nach Paris ist fast leer. Wir haben einen Platz im oberen Deck gefunden, hinter uns nur vereinzelt Stimmen, das gleichmäßige Rattern der Schienen. Du sitzt neben mir, dein Kleid wieder ordentlich über deine Beine gelegt – doch ich weiß, was darunter verborgen liegt. Deine Augen glühen noch von Versailles. Ich lege meine Hand auf deinen Oberschenkel. Du öffnest die Beine ein wenig, kaum sichtbar für andere, aber genug, dass ich dich spüre. Meine Finger wandern langsam unter den Stoff, streifen über deine warme, glatte Haut, gleiten zwischen deine Schamlippen. Du bist wieder feucht. Ich taste, spiele mit deiner Klit, drücke sie, massiere sie in kleinen, kreisenden Bewegungen. Du atmest schneller, legst den Kopf an meine Schulter, tust so, als würdest du dösen.
Du kommst zum zweiten Mal an diesem Tag, in aller Stille, aber mit bebenden Oberschenkeln und einem Zittern, das du kaum unterdrücken kannst. Danach drehst du dich zu mir, greifst nach meinem Schritt. Dein Griff ist fest, direkt. Du öffnest meinen Reißverschluss, holst meinen Schwanz heraus, massierst ihn, während du mir in die Augen blickst. Ich bin sofort wieder hart. Du lässt deinen Daumen über die Eichel gleiten, spielst mit dem Lusttropfen, der sich gesammelt hat. Du beugst dich vor, tust so, als würdest du etwas aus der Tasche holen, aber stattdessen nimmst du mich in den Mund. Ich muss mich zusammenreißen, nicht laut aufzustöhnen.
Im Taxi zurück ins Hotel sitzt du auf meinem Schoß. Du bewegst deine Hüften langsam, rutschst immer wieder über meinen harten Schwanz, der sich gegen deine Spalte drückt. Du flüsterst mir Dinge ins Ohr, die mich fast zum Explodieren bringen. Ich halte deine Hüften, lasse dich tanzen, während der Fahrer stumm nach vorn blickt. Es ist ein einziges Spiel aus Lust und Zurückhaltung, aus Öffnung und Kontrolle. Im Aufzug ziehst du mich in die Ecke, öffnest meine Hose erneut, gehst in die Knie. Deine Lippen umschließen mich, deine Zunge arbeitet wie eine Göttin. Ich presse mich gegen die Wand, halte deine Haare, während du mich so geil machst, dass ich fast schon kommen will.
Im Hotelzimmer schließlich reißt alles. Du wirfst dich aufs Bett, streckst mir deine Beine entgegen. Ich knie mich zwischen sie, küsse deine Schenkel, koste dich erneut. Dieses Mal langsam, langgezogen und genussvoll. Dann nehme ich dich, zuerst in der Missionarsstellung, dann setzt du dich auf mich, deine Brüste wippen im Rhythmus deiner Reitbewegungen. Du schreist auf, kommst erneut. Ich drehe dich auf den Bauch, nehme dich von hinten, halte dich an der Taille, während ich tief in dich stoße.
Als ich komme, ist alles ein einziger Fluss aus Hitze, Lust und Ekstase. Wir sinken nebeneinander auf die Laken, verschwitzt, erschöpft, vollkommen befriedigt – und doch voller Lust auf mehr.
Du trägst ein leichtes, cremefarbenes Sommerkleid. Der dünne Stoff schmiegt sich an deine Haut, spielt mit der Bewegung deiner Hüften und gibt beim Gehen immer wieder einen Hauch deines Oberschenkels preis. Und ich weiß längst, dass du darunter nichts trägst. Du hast es mir am Morgen ins Ohr geflüstert; beiläufig, mit einem Lächeln, das mehr versprochen hat als jede Berührung. Seitdem verfolgt mich dieses Bild bei jedem Blick auf dich, bei jeder Bewegung deines Körpers.
Versteckt hinter einer verwachsenen Buchsbaumhecke finden wir eine kleine Lichtung. In der Mitte steht eine alte, bemooste Marmorbank, halb im Schatten einer knorrigen Platane, deren Äste sich wie schützende Arme über den Ort legen. Du drehst dich wortlos zu mir um, dein Blick ist eindeutig. Eine stille Einladung, eine Herausforderung, ein Versprechen. Ohne etwas zu sagen, hebst du dein Kleid leicht an, schiebst es langsam über deinen Po, bis ich dein nacktes Hinterteil sehe, makellos, weich und begehrenswert. Du setzt dich auf die Bank, deine Beine sind leicht gespreizt, dein Blick unverschämt direkt.
Ich knie mich vor dich, streiche mit beiden Händen über deine Schenkel. Deine Haut ist warm, weich, gespannt von Lust. Ich beuge mich vor, küsse die Innenseiten deiner Oberschenkel, lasse meine Zunge in winzigen Kreisen höher wandern. Der Duft deiner Erregung liegt in der Luft, und als ich dich endlich küsse, spüre ich, wie feucht du schon bist. Du stöhnst leise, schließt die Augen. Meine Zunge spielt mit deiner Klitoris, sanft zuerst, dann fordernder. Du hebst dein Becken, suchst den Kontakt, schiebst mir deine Lust entgegen. Ich halte dich fest, koste dich aus, spüre, wie dein Körper sich anspannt.
Du kommst schnell, aber nicht flüchtig. Dein Orgasmus ist tief, raubt dir für einen Moment die Kontrolle, dein Atem geht stoßweise, du stützt dich mit beiden Händen an der Bank ab, während ich dich weiter lecke, bis dein ganzer Unterleib zittert. Erst dann richte ich mich auf, befreie mich aus meiner Hose, mein Schwanz steht hart und pochend. Du ziehst mich zu dir, greifst ihn, führst ihn an deinen Eingang. Ich gleite ganz langsam in dich, bis ich dich komplett ausfülle. Dein Stöhnen trifft mich wie ein Stromstoß. Ich halte deine Hüften, stoße in dich, gleichmäßig und tief. Du legst deinen Kopf in den Nacken, öffnest deine Lippen. Ich umfasse deine Brüste, küsse deine Kehle, dein Schlüsselbein, während ich dich nehme, dort, im Schatten des alten Baumes, zwischen königlichen Gärten und unseren lüsternen Körpern.
Wir wechseln die Position. Du kniest dich auf die Bank, deine Hände abgestützt, dein Po hoch, einladend. Ich dringe erneut in dich ein, tiefer diesmal, härter. Dein ganzer Körper erbebt unter meinen Stößen, und ich merke, wie sehr dich die Situation erregt. Du drückst dich mir entgegen, nimmst mich auf, forderst mehr. Ich beuge mich über dich, greife deine Brüste, flüstere dir schmutzige Dinge ins Ohr, während ich dich in langen, tiefen Bewegungen ****e, bis ich selbst nicht mehr kann und in dir komme, den Mund an deiner Schulter.
Wir verharren noch einen Moment so, eng ineinander, während unser Atem schwer durch die Bäume hallt. Dann richtest du dich langsam auf, deine Beine sind noch weich, dein Blick glasig, dein Haar zerzaust. Du streichst dir das Kleid wieder über die Hüften, doch deine Augen verraten, dass die Geschichte noch nicht vorbei ist.
Der Zug zurück nach Paris ist fast leer. Wir haben einen Platz im oberen Deck gefunden, hinter uns nur vereinzelt Stimmen, das gleichmäßige Rattern der Schienen. Du sitzt neben mir, dein Kleid wieder ordentlich über deine Beine gelegt – doch ich weiß, was darunter verborgen liegt. Deine Augen glühen noch von Versailles. Ich lege meine Hand auf deinen Oberschenkel. Du öffnest die Beine ein wenig, kaum sichtbar für andere, aber genug, dass ich dich spüre. Meine Finger wandern langsam unter den Stoff, streifen über deine warme, glatte Haut, gleiten zwischen deine Schamlippen. Du bist wieder feucht. Ich taste, spiele mit deiner Klit, drücke sie, massiere sie in kleinen, kreisenden Bewegungen. Du atmest schneller, legst den Kopf an meine Schulter, tust so, als würdest du dösen.
Du kommst zum zweiten Mal an diesem Tag, in aller Stille, aber mit bebenden Oberschenkeln und einem Zittern, das du kaum unterdrücken kannst. Danach drehst du dich zu mir, greifst nach meinem Schritt. Dein Griff ist fest, direkt. Du öffnest meinen Reißverschluss, holst meinen Schwanz heraus, massierst ihn, während du mir in die Augen blickst. Ich bin sofort wieder hart. Du lässt deinen Daumen über die Eichel gleiten, spielst mit dem Lusttropfen, der sich gesammelt hat. Du beugst dich vor, tust so, als würdest du etwas aus der Tasche holen, aber stattdessen nimmst du mich in den Mund. Ich muss mich zusammenreißen, nicht laut aufzustöhnen.
Im Taxi zurück ins Hotel sitzt du auf meinem Schoß. Du bewegst deine Hüften langsam, rutschst immer wieder über meinen harten Schwanz, der sich gegen deine Spalte drückt. Du flüsterst mir Dinge ins Ohr, die mich fast zum Explodieren bringen. Ich halte deine Hüften, lasse dich tanzen, während der Fahrer stumm nach vorn blickt. Es ist ein einziges Spiel aus Lust und Zurückhaltung, aus Öffnung und Kontrolle. Im Aufzug ziehst du mich in die Ecke, öffnest meine Hose erneut, gehst in die Knie. Deine Lippen umschließen mich, deine Zunge arbeitet wie eine Göttin. Ich presse mich gegen die Wand, halte deine Haare, während du mich so geil machst, dass ich fast schon kommen will.
Im Hotelzimmer schließlich reißt alles. Du wirfst dich aufs Bett, streckst mir deine Beine entgegen. Ich knie mich zwischen sie, küsse deine Schenkel, koste dich erneut. Dieses Mal langsam, langgezogen und genussvoll. Dann nehme ich dich, zuerst in der Missionarsstellung, dann setzt du dich auf mich, deine Brüste wippen im Rhythmus deiner Reitbewegungen. Du schreist auf, kommst erneut. Ich drehe dich auf den Bauch, nehme dich von hinten, halte dich an der Taille, während ich tief in dich stoße.
Als ich komme, ist alles ein einziger Fluss aus Hitze, Lust und Ekstase. Wir sinken nebeneinander auf die Laken, verschwitzt, erschöpft, vollkommen befriedigt – und doch voller Lust auf mehr.
Kommentare
CSV15.12.2025 21:22
Glückwunsch zu dieser Story! Ich wette, auf dieser Parkbank im Park von Versailles ist schon viel Erotisches passiert ...
Und am 18. Januar 1871 fand die Kaiser (Wilhelm 2) Krönung in Versailles statt. Na, ja, für den Park zu kalt!!!
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