Erotische Geschichten

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Valentinstag

5 von 5 Sternen
Nach meiner Scheidung war ich auf Jobsuche für mich und auf Wohnungsuche für mich und meine beiden Kinder. Da traf ich zufällig Carola auf der Straße, eine Schulfreundin, die es wie mich irgendwie nach Unterfranken verschlagen hatte. Ich erzählte ihr von meinem Problem. Sie fragte: „Du hast doch einen Führerschein?“ „Ja, klar.“ „Mein Freund mußte für ein halbes Jahr seinen abgeben. Er war wiederholt zu schnell gefahren. Wir bräuchten einen Chauffeur und wir haben ein Haus gemietet, das für mich und meinen Freund eigentlich zu groß ist. Wenn du willst, könntest du mit deinen Kindern erst mal bei bei uns wohnen, spielst den Chauffeur und beteiligst dich an der Hausarbeit. Und ein bißchen Taschengeld ist auch noch drin.“ Ich brauchte nicht lange zu überlegen. Carola kannte ich schon lange und ihren Freund Gernot hatte ich auch schon ein paarmal gesehen.

Eine Woche später zog ich also mit meinen Kindern bei Carola und Gernot ein. Ich hatte ein kleines Zimmer und meine beiden kleinen Kinder hatte ebenfalls ein eigenes Zimmer. Abends saßen wir drei Erwachsenen meist vor dem Fernseher, bis ich dann im Bett verschwand und meine Wirtsleute alleine ließ.

Carola fragte mich eines Tages, als wir alleine waren: „Wenn du in deinem Zimmer verschwindest, sehe ich mir mit Gernot oft Sexvideos an. Hättest du Lust, dir auch solche Videos anzusehen?“ Warum nicht, dachte ich. Zwar hatte mein letzter Ehemann tatsächlich ein paar Videos von mir mit ihm beim „Blümchensex“ gemacht, aber ich habe diese Videos nie so richtig angesehen. Waren mir peinlich. Wenn Gernot mich gefragt hätte, wäre ich mißtrauisch gewesen, aber bei Carola hatte ich keine Bedenken. Ich war auch neugierig, was sich die beiden wohl so anschauen.

„Bevor du zusagst, muß ich Dir aber sagen, daß die Sache einen kleinen Haken hat“, sagte Carola weiter. „Welchen Haken?“ „Männerträume! Gernots Lieblingsvideo ist eins, bei dem es zwei Frauen mit einem Mann machen. Und er hatte mir gestanden, daß es sein größter Traum wäre, so etwas selbst zu erleben. Nicht, daß er mit mir nicht glücklich wäre, aber er hat eben diesen Traum. Ich hatte gedacht, du wärst die richtige für einen flotten Dreier. Wir kennen uns schon lange. Ich vertraue dir und habe in den Tagen, in denen du jetzt bei uns wohnst, gemerkt, daß du Gernot als Frau zwar gefällst, aber er mich nicht deinetwegen verlassen würde.“ Seit meiner Scheidung hatte ich ab und zu Liebhaber, aber nix festes. Ich überlegte, daß mir Gernot auch sympathisch war, aber mehr auch nicht. Und ich würde mich nie in die Ehe einer Freundin drängen. Andererseits war es schon eine Weile her, daß ich mit einem Mann geschlafen hatte. Warum also nicht? Eine Erfahrung mehr. Ich antwortete: „Okay, keine Verpflichtungen, nur Spaß, alles kann, nichts muß. Und nur mit Gummi. Laß mich wissen, wann es soweit ist.“

Am Abend saßen wir wieder vor dem Fernseher. Der Krimi, den sich die beiden ansehen wollten, interessierte mich nicht. Ich sagte „Gute Nacht“ und ging ins Bett. Alleine.

Am nächsten Tag erzählte mir Carola: „Gestern abend habe ich nach dem Krimi ins Videoregal gegriffen und 'rein zufällig' Gernots Lieblingsvideo eingelegt. Wir saßen nebeneinander auf der Couch. Hätte ich mit der Hand die Beule in seiner Hose berührt, wäre er wahrscheinlich explodiert. Danach im Bett hatte ich leider nur ein kurzes Vergnügen mit ihm. Carola hatte eine seltsame Art, mir Lust zu machen... „Ich glaube, am Wochenende ist er fällig.“ „Ich könnte am Sonnabend meine Kinder zu meiner Schwester bringen. Dann hätten wir sturmfreie Bude und am Sonntag könnten wir ausschlafen.“ Meine Schwester fand es ganz normal, daß meine Kinder übers Wochenende zu ihr kommen würden, denn ihre und meine Kinder spielten oft zusammen und waren bei ihr, wenn ich beruflich auf Reisen war.

Am Sonnabendnachmittag brachten Carola und ich also meine Kinder zu meiner Schwester. Auf dem Rückweg erzählt sie mir, daß sie sich am Morgen im Schlafzimmer die Muschi rasiert hätte. Gernot sähe ihr dabei gerne zu und meist endete die Intimrasur im zärtlichen Liebesspiel. Diesmal hätte sie sich ihm entzogen, was ihn sehr erstaunte. Wieder zurück machte ich mich in der Küche zu schaffen. Carola und Gernot waren im Wohnzimmer. Carola rief aus dem Wohnzimmer „Laß doch den Abwasch. Das können wir nachher zusammen erledigen. Hast du Lust, einen Film zu schauen? Und bringe doch bitte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank mit.“ Da wußte ich, was die Glocke geschlagen hatte...

Der Fernseher lief und auf dem Couchtisch standen drei Sektgläser. Gernot öffnete die Sektflasche und schenkte uns ein. Wir stießen an und setzten uns auf die Couch, die Platz genug für drei hatte. Carola schaltete auf den Videorekorder um und setzte sich auf Gernots Schoß. Wie ich mir denken konnte, war es Gernots Lieblingsvideo, das Carola eingelegt hatte. Und sie rutschte auf seinem Schoß herum, als wolle sie eine möglichst bequeme Stelle zum Sitzen finden. Sie schaute gar nicht zum Fernseher, sondern griff mit einer Hand seinen Nacken, zog sein Gesicht ganz nah an ihres heran, gab ihm einen langen Kuß. Nun war er es, der sich an ihrem Po rieb. Ich konnte mir gut vorstellen, was da abging. Als sich Carolas Lippen von seinen lösten, stammelt er plötzlich: „Ich muß noch schnell duschen!“ Sie antwortete: „In Ordnung, das ist vielleicht eine gute Idee! Wir sehen uns inzwischen weiter den Film an.“ Er sprang auf und lief ins Badezimmer, aber mir entging nicht, daß seine Hose im Schritt stark ausgebeult war und einen nassen Fleck hatte.

Während er duschte, zogen wir Frauen uns aus. Wir hatten nichts abgesprochen und wollten Gernot und uns überraschen, was passieren würde.

Wir schlichen also nackt ins Bad. Carola öffnete ganz leise die Badezimmertür und öffnete genauso leise die Tür der Duschkabine und ging hinein. Sie stellte sich hinter Gernot, der mit dem Gesicht zur Wand stand, schmiegte sich an seinen Rücken. Ihre Arme umschlangen ihn und sie ergriff sofort mit beiden Händen sein Glied. Ich hatte mich hinter Carola gestellt, drückte meine Brüste an ihren Rücken. Ich küßte ihre Schulter und legte meine Arme um sie. Meine Hände wanderten in die Lücke zwischen ihrem Bauch und seinem Rücken. Ich strich sachte über ihren Bauch und als sich meine Hände zwischen ihre Brüste und seinen Rücken drängen, merkte Gernot, daß hier vier Frauenhände unterwegs waren. Er dreht seinen Oberkörper zur Seite und sah meine Hände auf Carolas aufgerichteten Brustwarzen, die durch mein Streicheln hart und fest wurden. Dann drehte er sich ganz um. Er küßte Carola, die ihn ja nun loslassen mußte, auf den Mund. Meine Hände wanderten schnell nach unten und ich ergriff etwas anderes hartes und festes.

Ich ließ Gernot los und schob mich an Carola vorbei. Stellte mich direkt vor ihm in die Duschkabine, die mir jetzt mit zwei nackten Körpern und einem dritten unmittelbar davor wartenden nicht mehr so groß vorkam, als wenn ich alleine darin duschte. Meine Haut wurde von prickelnden Tropfen benetzt, bevor ich seine feuchte Haut berührte. Ich legte meinen Arm um seinen Hals und drückte mich eng an ihn. Ich war fast so groß wie er. Meine prallen Brüste an seinem Brustkorb, die sanfte Wölbung meines Bauches gegen seinen gewölbten Bauch. Sein erigiertes Glied bohrte ich hart in meinen Venushügel. Ich hob ein Bein, legte es wie eine Tänzerin elegant um seine Hüfte und hielt mich dabei an seinen Schultern fest. Mein Fuß rieb über seinen Po. Das auf uns prasselnde Wasser macht mich noch sinnlicher, als ich ohnehin schon war.

Carola reichte ein Kondom über meine Schulter. „Freust du dich nicht?“, fragte ich in diesem Augenblick lächelnd. „Carola ist einverstanden. Wirklich, du mußt dir keine Sorgen machen.“ „Doch, eh, ich, ...“ Er stockte. Er wußte offensichtlich nicht, was er sagen, weniger noch, was er tun sollte. Ich flüsterte leise ins Ohr: „Keine Angst, du mußt nicht schüchtern sein und mach dir meinetwegen keine Sorgen. Ich bin auch neugierig auf diese Situation.“

Er streifte das Kondom über sein Glied und ich schob schmeichelnd meine Schamlippen darüber. Ich weiß nicht, wovon meine Muschi nasser war, ob von der Dusche oder von meiner Erregung. Ich hatte gedacht, er würde gleich in mich stoßen, aber stattdessen packte er mit einer Hand fest meinen Po und ich preßte mich noch enger an ihn. Seine andere Hand streichelte langsam meinen Kitzler, der bebte und zuckte, und langsam drang er mit zwei Fingern in mich ein. Ich stöhnte leise. Gern hätte ich ja seinen Schwanz in mir gehabt, aber dieses Vorspiel gefiel mir und machte meine Lust noch größer.

Gernot fiel wohl ein, daß er mit zwei Frauen unter der Dusche stand. Leider verschwand die Hand von meiner Muschi. Mit sanftem Druck zwang er Carola, sich neben mir zu knien. „Gib mir deine Hände“, flüsterte er. Carola gehorchte. Sie schaute nach oben, schloß aber immer wieder die Augen, um sich vor Wasserspritzern zu schützen. Fantastisch, wie das Wasser auf ihre Brüste prasselte.

Gernot drückte fest Carolas Hände, wohl als kleinen Dank für die wunderbare Überraschung, die sie ihm in verschworener Gemeinschaft mit ihrer Freundin bereitet hatte. Dann legte er die eine Hand Carolas von vorn und die zweite von hinten in meinen Schritt. Es ging ganz leicht, weil mein Bein immer noch um seine Hüfte lag. Der Weg war völlig frei. Carola verstand sofort. Vorsichtig, noch zögernd begann sie, meine Muschi auszumassieren. Ich bewegte meine Hüften und stöhnte erneut. Ich war total erregt, fast wie von Sinnen.

„Ich bin geil auf dich“, sagte Gernot leise zu mir. „Ich werde sehr schnell kommen. Ihr beiden Biester habt mich ganz schön an der Nase herumgeführt. Aber damit muß der Abend ja nicht enden. Ich schlage vor, nachdem ich dich verwöhnt habe, kümmerst du dich ganz fürsorglich um Carola und ich schaue euch beiden zu. Und dann bin ich wieder dran. Na, was hältst du davon?“ „Ja!“, hauchte Carola von unten. Ich sagte nichts. Doch mein rechter Oberschenkel klammerte sich noch fester um seine Hüfte. Vor und zurück bewegte er sein Becken. Von mir aus hätte er fester zustoßen können. Bestimmt wollte er dieses Gefühl, mich mit seinem harten Stab zu verwöhnen, so lange wie möglich auskosten. War mir auch recht.

Carola streichelte noch immer meinen Po, aber ihre andere Hand wanderte ganz verstohlen zu ihm, tastet sich langsam an seinen Hodensack heran. Da konnte Gernot noch langsam meine Muschi von innen mit seinem Pfahl streicheln. Die Hand, die ihm die Eier streichelte, hatte offensichtlich seine Erregung auf die Spitze getrieben. Ich spürte das das typische Zucken seines Schwanzes und mit einem letzten heftigen Stoß ergoß er sich laut stöhnend ins Kondom. Carolas Hand hatte seine Eier immer noch fest umfaßt, als sein schlaffer Penis aus meiner Muschi herausrutschte.

Gernot hauchte: „eine schöne Valentinstag-Überraschung“ und küßte mich, zog Carola hoch und küßte sie ebenfalls, vielleicht etwas länger und intensiver als mich.

Wir Frauen trockneten uns gegenseitig ab, ließen Gernot im Bad alleine und begaben uns ins Schlafzimmer. Carola hatte für uns beide (sie hatte die gleiche Kleidergröße wie ich, aber einen etwas kleineren Busen) Negligés und halterlose Strümpfe bereit gelegt. Wir verteilten etliche Teelichte, zündeten sie an und löschten das Licht.

Wir lagen schon auf dem Bett, als Gernot ins Schlafzimmer hereinkam. Wir hatten in der Mitte für ihn Platz gemacht. Er legte sich zwischen uns, so daß ich rechts und Carola links von ihm lag. Er lag auf den Rücken und war sicher genauso gespannt wie wir Frauen, was nun passieren würde. Gernot schien aber wie zuvor unter der Dusche im ersten Moment nicht zu wissen, was er machen sollte. Möglicherweise überlegte er, daß er in diesem Moment am liebsten vier Hände und zwei Schwänze gehabt hätte. Also mußten wir Frauen die Initiative ergreifen.

Wir hatten vorher nichts abgesprochen, aber fast gleichzeitig drehten wir uns zueinander um, stützten die Köpfe mit einem Arm ab, grinsten uns an und nahmen mit der anderen Hand jeweils eine von Gernots Händen und führten sie an unseren Schritt. Nun schien er zu kapieren. Ich war ja schon erregt. In meinem Bauch kribbelte es, in meiner Muschi puckerte es, aber als seine Finger meinen Kitzler berührten, schien sich dieser in einen Türöffnerknopf zu verwandeln. Meine Schamlippen müssen sich beim Druck auf den Knopf geöffnet haben, denn Gernot war sofort mit ein oder zwei Fingern in meiner Lustgrotte. Ich war völlig nass. Sein Fingerspiel verursachte ein schmatzendes Geräusch. Dieses Geräusch hörte ich auch von der anderen Seite. Carola mußte also das gleiche erleben wie ich. Gernots Hände waren also beschäftigt.

Meine freie Hand streichelte nun seine Brust, während Carolas Hand sein halbschlaffes Glied streichelte. Der kleine Kerl wurde immer größer und richtete sich auf. Als sich Carola umdrehte, um ein Kondom vom Nachtschränkchen zu nehmen, umfaßte ich den Penis. Gemeinsam zogen wir die Gummihaut über das erigierte Glied. Hatte sich einer von beiden beim Kauf der Kondome verschätzt und aus Versehen die XXL-Größe gegriffen? Ich umfaßte wieder den Schaft, bewegte meine geschlossen Hand hin und her, streichelte mit Daumen und Zeigefinger das Vorhautbändchen und mit Carolas Hilfe, die den Hodensack streichelte, wuchs das Glied regelrecht in den zuvor zu großen Mantel hinein.

Wir küßten jeder eine von Gernots Brustwarzen. Er schien das verstanden zu haben, denn er drehte sich zu mir um, gab mir einen Zungenkuß auf den Mund und küßte anschließend meine rechte Brust, die gleich aus dem Ausschnitt des für mich doch zu knappen Negligés gefallen war, als ich mich ihm zugewandt hatte. Carola küßte sein linkes Ohr und er drehte sich zu ihr um, gab ihr ebenfalls einen Zungenkuß, aber ihre etwas kleinere Brust war von ihrem hauchdünnen Negligé bedeckt. Er hätte seine Hand aus Carolas Muschi nehmen müssen, um das Hemdchen beseite zu schieben, aber das wollte er wohl nicht. Also liebkosten seine Lippen einen sich unter dem hauchdünnen Stoff deutlich abzeichnenden Nippel.

Ich dachte mir: Carola hat ihn jede Nacht und nun bin ich egoistisch und mache den Anfang. Ich hockte mich einfach auf Gernots Schoß und Carola führte seinen Pfahl in meine Muschi. Das ging wie geschmiert, denn ich war nass und offen. Beim Reiten habe ich fast immer einen Orgasmus. Da kann ich Tiefe und Geschwindigkeit kontrollieren. Ich brauche dazu nur einen Partner, der nicht gleich schlaff wird. Ich rutschte mit meinem Po vor und zurück, Gernot bewegte in meinem Rhythmus sein Becken auf und ab. Ich hatte mich erst auf seiner Brust abgestützt, setzte mich aufrecht und knetete mit beiden Händen meine sinnlichen Nippel. Dann beugte ich mich vornüber und stützte mich über seinen Schultern ab. Meine prallen Brüste hingen über seinem Gesicht und er küßte meine linke Brust. Seine Lippen waren zärtlich und seine Zunge ebenso. Auf meiner rechten Brust spürte ich eine Frauenhand, die heftig meinen Nippel knetete, was mich noch mehr erregte.

Ich hatte meinen Orgasmus und merkte am Zucken in meiner Muschi, daß Gernot auch gekommen war. Ich rollte mich langsam wieder auf die Seite, stütze meinen Kopf wieder mit dem Arm ab und sah zu, wie Carola das Kondom von dem erschlafften Glied zog und es mit einem Papiertaschentuch abtrocknete. Als Carola das Kondom und das gebrauchte Taschentuch auf den Nachtisch legte, legte ich meine Hand auf Gernots erschöpftes Glied. Carola legte ihre Hand auf meine und der fast totgeglaubte regte sich. Diesmal streichelte ich den Sack und Carolas gleichmäßige Hin-und-her-Bewegungen ihrer Faust ließen Gernots Glied wieder anschwellen. Dabei küßte jede von uns eine seiner Brustwarzen. Unsere Bemühungen hatten Erfolg, sein Penis richtete sich wieder auf und wir zogen ihm einen neuen Gummimantel an, der ihm wieder etwas zu groß war. Ich streichelte weiter den Hodensack, während Carola seine Eichel massierte.

Carola drehte sich zur anderen Seite um, wechselte die Hand an seinem Glied und zog daran, als ob sie sagen wollte: „Folge mir!“ Bevor er folgte, dankte mir Gernot mit einem intensiven Zungenkuß. Er dreht sich zu ihr um, kuschelte sich an ihren Rücken und ich wiederum kuschelte mich an Gernots Rücken. Löffelstellung zu dritt. Um auch etwas davon zu haben, knetete ich mit meiner linken Hand meine linke Brust. Mit der rechten umfaßte ich Gernot und traf auf Carolas Hand an seinem Liebespfeil. Sie massierte weiter die Eichel, ich erfaßte seinen Sack, rollte das Kondom weiter auf und schob den Daumen darunter. Mit Daumen und Zeigefinger knetete ich die Schaftwurzel. Als der Pfeil dick genug und steif war, ließ Carola ihn los und ich führte ihn ins Ziel. Unwillkürlich war mein Daumen immer dabei, wenn Gernot in Carolas Muschi stieß. Das machte nicht nur mich richtig geil, sondern offensichtlich auch die beiden anderen. Gernots Bewegungen wurden immer schneller und an Carolas heftigem Atmen merkte ich, daß sie dem Höhepunkt entgegensteuerte. Ich spürte das Zucken im Penis, als sich Gernot mit lautem Stöhnen in Carolas Muschi (bzw. in seinem Kondom) entlud, während sie gleichzeitig einen unterdrückten Schrei herausstieß. Gernot bewegte sich nicht mehr, das Atmen der beiden wurde gleichmäßig. Wir blieben so liegen.

Ich war noch aufgekratzt und hätte gerne weitergemacht, aber die beiden waren offensichtlich eingeschlafen. Ich hielt weiter Gernots Sack fest, streichelte meine Muschi und stellte mir vor, in meinem Rücken läge noch ein Mann...

Irgendwann war Gernots Penis ganz aus Carolas Muschi herausgerutscht, aber da war ich schon eingeschlafen. Als ich wach wurde, war es dunkel, die Teelichter erloschen. Ich ließ Gernots schlaffes Glied los, stand leise auf, deckte die beiden sachte zu und ging in mein Zimmer.

Am nächsten Morgen war ich als erste auf, wusch unter der Dusche die Spuren der letzten Nacht ab, machte Frühstück für uns drei. Ich saß bereits angezogen am Eßtisch, als die beiden nackt aus dem Schlafzimmer kamen und sich so zu mir setzten. Wir frühstückten lange, lachten viel und ich fuhr, meine Kinder abzuholen. Wir hatten nie wieder über unseren „flotten Dreier“ gesprochen, das Erlebnis hatte sich auch nicht wiederholt.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 13.02.2020
  • Gelesen: 3211 mal

Anmerkungen vom Autor

Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.

Kommentare

  • Silberstrahl16.02.2020 21:30

    Profilbild von Silberstrahl

    Da ich hier ja zum Valentinstag selber einen Beitrag veröffentlicht habe, war ich doch einmal ein wenig neugierig, was dieser Beitrag zum Thema bietet. Auch hier geht es quasi um ein Präsent, doch im Vergleich dazu kann meine simple Rose nicht mithalten. Vielen Dank für dieses schöne und durchaus glaubwürdige Szenario, das zudem leserfreundlich geschrieben ist. Dafür gibt es von mir 5 von 5 Sternchen.

  • Holger195316.02.2020 22:56

    Meine Freundin Olga erzählte mir diese ihre eigene Geschichte und gab mir die Zustimmung, sie entsprechend für den Valentinstag umzuschreiben.

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