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Veröffentlicht von DerHerrMann am 13.07.2026

Unverhofft - kommt oft

356 mal gelesen 0 Kommentare 13 - 15 Min. Lesezeit
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Friederich, genannt Fritz und Tobi, der eigentlich Tobias heißt, sind Monteure bei einem Elektrokonzern. Sie haben gerade eine kleinere Baustelle vorzeitig beendet. Die Anlage wird aber erst am nächsten Tag abgenommen und übergeben. Nach dem Stress und den Überstunden der letzten Tage, gönnen sie sich eine ruhigen Abend in einem kleinen Biergarten. Heute ist " Haxentag " und das ist gerade das Richtige für 2 gestandene Mannsbilder. Die Teile sind wirklich riesig. Sie haben Mühe ihre Portionen zu vertilgen. Am Nachbartisch kämpfen 5 junge Frauen mit 2 der knusprig gegrillten Haxen und lassen sich sogar noch Reste einpacken.
Fritz und Tobi spülen das Fleisch mit reichlich Bier hinunter, sie können am nächsten Tag ja ausschlafen. Am Nebentisch macht sich ein Teil der Frauen gesättigt auf den Heimweg.
Nur zwei davon bestellen sich noch etwas zu trinken und stecken die Köpfe zusammen.
Sie schauen immer zu Tobi und Fritz hinüber und tuscheln und lachen miteinander.
Tobi prostet ihnen zu, was sie freundlich erwidern.
" Bist du am flirten? "
" Ich nicht, aber anscheinend die Beiden. "
" Sieht mir aber nicht so aus, die dunkelhaarige schüttelt immer wieder mit den Kopf. Kommt mir so vor, als wenn sie verschiedener Meinung sind. "
In dem Augenblick steht die eine auf.
" Mach was du willst, ich gehe jetzt zahlen und bin weg. "
Die Blondine steht ebenfalls auf, kommt aber zu Fritz und Tobi an den Tisch.
" Darf ich mich noch zu euch setzen? Habe noch keinen Bock, um heimzugehen. "
Sie stellt sich als Ines vor und die beiden Monteure haben nichts gegen ihre Gesellschaft.
Schon nach kurzer Zeit unterhalten sich die Drei, gerade so, als würden sie sich schon ewig kennen.
Um 21:30 Uhr fragt die Wirtin ob sie noch was zu trinken bringen darf. Wegen der Nachbarn muss der Biergarten um 22 Uhr schließen.
" Schade fing gerade an gemütlich zu werden. Immer wenn es am Schönsten ist, dann muss man aufhören."
Ines schaut die Beiden an.
" Man muss nicht. Was haltet ihr davon, wenn wir noch zu mir gehen. Da gibt es auch noch was zu trinken. "
So eine Einladung kann man schlecht ausschlagen.
Ines hakt sich zwischen den Beiden ein und meint beiläufig.
" Mit euch beiden Schnuckelchen könnte ich mir auch was anderes vorstellen, als nur noch was trinken."
Fritz und Tobi schauen sich an und denken sie haben sich verhört.
In ihrer Wohnung meint Ines.
" Ich habe das vorhin durchaus ernst gemeint. Am liebsten würde ich mich sofort von euch vernaschen lassen. "
Ohne eine Antwort abzuwarten zieht sie sich das Kleid über den Kopf und steht, nur noch mit einem Slip bekleidet, vor ihnen.
" Hinten links geht es in mein " Allerheiligstes ", davor ist das Bad . "
Das " Allerheiligste " ist ein dezent ausgeleuchtetes Schlafzimmer mit einem großen Bett.
Auf dem Bett und drumherum waren viele Kissen verteilt.
Ines entledigt sich auch noch von ihrem Slip und die Jungs tun ihr nach und ziehen blank.
Anscheinend gefällt Ines der Anblick der 2 hoch aufgerichteten Latten. Als sie Tobis strammes 20 cm - Schwert mit den kleinen Eiern sieht, kommentiert sie es mit einem anerkennenden " Wow ".
Fritz hat auch was zu bieten, zwar nicht so lang, dafür aber um einiges dicker mit einem mächtigen Gehänge.
" Das ist ja eine Spielwiese und kein Bett. Schläfst du hier alleine drin? "
" Zur Zeit schon, aber heute ist es gerade recht und wenn Birgit nicht gezickt hätte, dann wären wir jetzt zu viert. "
> Also hatten die Zwei nicht Ines aufgerissen, sondern sie waren aufgerissen worden. <
Sie ließen sich auf die Laken nieder und sofort suchten flinke Hände nach den Objekten der Begierde.
Während Tobi mit Ines Zunge beschäftigte war, leckte und saugte Fritz abwechselnd an ihren Brüsten.
Ines war zwar schlank, hatte aber eine gute Oberweite. Aus den gekräuselten, dunklen Höfen ragten steil aufgerichtet die rosigen Warzen hervor.
Die Hände der Beiden trafen sich an Ines blank rasierter, schon leicht geöffneten, feuchten Spalte, was Ines mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte.
Nach einem Wechsel stellte Ines fest, auch Fritz küsste gut und Tobi ging mit ihren Nippeln genauso sanft um, wie sein Vorgänger. Sie suchte solange, bis sie in jeder Hand einen steifen Schwanz hatte.
Langsam fing sie an, diese zu *****en. Immer wieder griff sie zu den Bulleneiern von Fritz und massierte sie sanft. So spielten sie eine ganze Weile miteinander und geilten sich gegenseitig auf.
Ines packte sich mehrere Kissen in den Rücken und zog Fritz mit einem festen Griff an seinem Schwengel näher. Mit der Zunge leckte sie über seine pralle, violette Eichel und stülpte die Lippen über den dicken Kopf. Langsam saugte sie das dicke Ende in ihren Mund und presste ihre Lippen zusammen.
Tobi war inzwischen tiefer gerutscht und kniete zwischen Ines weit gespreizten Schenkeln. Seine Zunge erforschte dabei ihre Fröhlichkeit. Er fand, zwischen prallen, dunklen Schamlippen eine geöffnete Dose, aus der ein paar rosige Lappen hervorquollen. Ihre Perle schaute dick und zuckend aus ihrer Hülle. Als Tobi sanft mit der Zunge drüber streichelte, spuckte Ines Den Schweif von Fritz aus und schrie laut auf. Aber sofort fing sie ihn wieder ein und knabberte zärtlich an dem pulsierenden Schwanz.
Sie knurrte unwillig als Tobi von ihrer, inzwischen klatschnassen ***** abließ.
" Stellungswechsel. "
Das gefiel ihr allerdings, als Fritz mit seiner Zunge ihre V...e durchpflügte und sie Tonis langen Stängel zwischen den Lippen spürte und dieser langsam anfing ihre Mundv...e zu f...n.
Sie schaffte es, ohne zu würgen, die volle Länge zu schlucken.
Tobi zog sich aber bald zurück.
" Müssen mal langsam machen, nicht das ich jetzt schon komme. "
" Hätte mir auch nichts ausgemacht. "
Die Beiden fingen wieder wild an zu knutschen.
Fritz drückte die Beine noch weiter auseinander, rutschte höher und schob seinen dicken Kopf in Ines nassen Spalt. Zwischen heftigen Küssen stöhnte Ines auf und schob ihm ihr Becken entgegen, als er langsam bis zur Wurzel ihre Grotte eroberte. Er ließ ihn tief in ihrem engen Pfläumchen stecken und genoss das wilde Zucken ihrer Muskeln. Als er langsam anfing sie sanft zu stoßen, stöhnte sie zwischen Tobis Küssen immer wieder wohlig auf. Ohne Vorwarnung explodierte Ines förmlich und entlud sich ziemlich heftig.
Fritz zog sich zurück und überließ Tobi das Feld.
Ines stieß einen langgezogenen Laut aus, als sie Tobis Länge spürte und auch er seinen Rüssel langsam hin und her bewegte.
Ihre Küsse wurde härter und fordernder, je heftiger sich Tobi bewegte, um so lauter wurde Ines. Sie schrie wie am Spieß, als sie zum zweiten mal, gleichzeitig mit Tobi kam.
Ohne sie zu schonen, wechselten sie noch einmal die Plätze und vehement stieß Fritz in ihre zuckende Muschel. Er hatte den Eindruck, dank der gute Schmierung drang er noch tiefer in sie. Es war das erste mal das er eine ausge*******e Grotte besuchte. Es fühlte sich so an, als wenn er eine Dose f...kt, die gerade einen Orgasmus erlebt hat. Eigentlich handelte es sich dabei um nichts anderes als verschiedene Körpersäfte.
Ines wimmerte leise vor sich hin, schlang aber ihre langen Beine um Fritz und drückte ihn immer wieder tief in sich. Gleichzeitig widmete sie sich Tobis hängendem Schwanz und leckte ihm Gestänge und Eier sauber.
Immer härter r*mmte Fritz seinen Prügel in das zuckende V...nfleisch und Ines wurde immer lauter.
Mit einem lauten Aufstöhnen leerte Fritz seine Eier und flutete noch einmal die nasse Höhle.
Als er sich diskret zurückziehen wollte, schrie Ines.
" Nicht aufhören! Mach weiter, mir kommt es gleich noch einmal. "
Es bedurfte nur noch wenige Stöße und sie wand sich laut stöhnend unter ihm.
Gut das Tobi sie nur noch küsste, sonst hätte sie ihm, statt in die Unterlippe in den Schaft gebissen.
Fritz wartete ab, bis ihre Muskeln nur noch leise pulsierten, ehe er sich langsam zurückzog.
Ines stöhnte noch einmal brünstig auf und fiel in sich zusammen. Schwer atmend lag sie dann neben ihren beiden Stechern. Aber als sie sich etwas erholt hatte, versäumte sie nicht, bei Fritz das, immer noch halbsteife Gestänge abzulecken.
" Hatte euch ja was zu trinken angeboten, das müssen wir noch nachholen, habe jetzt mächtig Durst. "
Schweigend begaben sie sich zur Endreinigung ins Bad.
Es war, wie auch die Küche, die sie anschließend nackt aufsuchten, ziemlich groß.
Ines erzählte, diese Eigentumswohnung hätte sie von einer Tante geerbt. Sonst könnte sie sich diesen Palast nicht leisten. Das einzige was sie sich angeschafft hatte, wäre das Bett gewesen, die restlichen Möbel sind alle noch aus dem Erbe.
" Dann hat deine Tante aber schon moderne Möbel gehabt. "
" Sie war die jüngste Schwester meines Vaters und nur 14 Jahre älter als ich. Sie ist sehr jung gestorben und war nie verheiratet. "
Sie saßen in der Küche auf der Eckbank. Ines mit verklärtem Blick zwischen ihnen.
Tobis Rüssel hängt, ziemlich abgekämpft. auf den kleinen Klickern ruhend, zwischen seinen Schenkeln. Selbst als Ines Beiden versonnen über die Schenkel streichelt, rührt sich bei ihm erst einmal gar nichts. Anders bei Fritz, seine Eier sind immer noch prall und sein Gestänge ruht halbsteif, auf ihnen. auf streicheln reagiert er sofort und geht schon einmal vorsorglich in " hab Acht Stellung ".
Das bemerkt Ines anscheinend sehr gerne.
" Mal ganz ehrlich. Seit ihr zufrieden? "
Beide nicken.
" Für mich war es das Geilste, was ich bisher erlebt habe, Birgit weiß nicht, was sie versäumt hat. "
" Aber zu viert wäre alles anders gewesen. "
" Haste auch wieder recht. Wollen wir noch einmal nach nebenan gehen? "
Fritz zeigte sofort Bereitschaft, bei Tobi würde es wohl noch etwas dauern.
Ines schubste Frits auf die Matte.
" Jetzt will ich mal oben sein. "
Schon hockte sie auf ihm und ließ sich aufstöhnen langsam auf seiner Latte nieder.
Mit dem Becken kreisend genoss sie es, von Fritz total ausgefüllt zu sein.
Langsam hob sie ihren Unterleib und ließ sie ebenso langsam wieder aufspießen.
Tobi hockte daneben und schaute sich ihr Treiben an. Ines spielte ihm dabei an den Eiern und so langsam erwachte sein Teil wieder zum Leben.
Ines erhob sich etwas und hockte nun mit angezogenen Beine auf dem Stempel von Fritz. Sie drohte ein paar mal abzurutschen. Deshalb griff Fritz um sie herum und krallte sich in ihren runden Arschbacken fest, um sie so zu stützen.
Ines hatte Tobi zu sich herangezogen und saugte seinen Schweif tief in den Rachen.
Dabei versäumte sie nicht, sich weiterhin vom Rohr von Fritz, aufspießen zu lassen.
Tobis Gestänge war inzwischen auch wieder bereit, aber jetzt musste er warten.
Sich seinen Schwanz langsam *****en stand daneben und schaute ihnen zu.
Er entdeckte neben einem Dildo auf dem Nachtschrank eine Tube Gleitcreme.
Dadurch kam er auf eine Idee. Er schmierte seine Finger dick ein und schob Ines den Mittelfinger ins leicht geöffnete Pol*ch. Zuerst war Ines etwas erschrocken, ließ sich aber komplett auf Fritz fallen, hob Tobi ihren Arsch entgegen und genoss seinen kreisenden und stoßenden Finger.
Fritz fühlte ebenfalls, was sich da tat und hielt still.
Mutig geworden, schmierte Tobias seinen Schweif mit dem Gel ein, zog seinen Finger zurück und setzte seine Eichel an Ines Rosette an. Als Ines keinerlei Abwehr zeigte, schob er ihr langsam seinen Rüssel bis zum Anschlag in den A*sch. Fritz spürte durch die dünne Trennwand jeden Zentimeter.
Ines war wohl etwas irritiert, denn sie hielt ganz still.
Bald fanden Fritz und Theo ihren Rhythmus und f..ten Ines gleichzeitig in A*sch und V...e.
Dabei ging Ines immer mehr ab. Sie wimmerte, stöhnte und schrie abwechselnd.
Dann ging es sehr schnell, Ines brüllte ihre Geilheit regelrecht heraus und hatte einen, nicht enden wollenden Orgasmus. Tobi nahm das zum Anlass und jagte ihr eine Ladung ****** in den Darm und zog sich sofort zurück. Fritz packte Ines fest, drückte sie an sich und drehte sie schwungvoll auf den Rücken, ohne den Kontakt zu ihr zu verlieren. Mit harten Stößen h*mmerte er ihr seinen Kolben immer wieder bis zur Wurzel und den immer noch sprudelnden Quell. Als sie sich noch einmal zuckend unter ihm hin und her warf, *******e auch er ihr seinen Saft tief in ihre F..kröhre.
Als sie das Bad betraten, kam Tobi gerade aus der Dusche.
" Was habt ihr denn noch so lange getrieben. Ihr kriegt den Hals wohl nie voll. Habt ihr keinen Durst? "
" Im Kühlschrank ist noch Bier. "
Ines und Fritz gingen gemeinsam unter die Brause und seiften sich gegenseitig ein.
Diese Behandlung betrachtete der " kleine Freund " als Aufforderung wieder neugierig zu werden.
" Sag bloß, du kannst schon wieder. "
" Käme auf einen Versuch an, aber dazu gehören immer Zwei. "
" Ich wäre dabei, habe aber einen Wunsch, möchte dich auch im Hintertürchen spüren. "
Das kam den Wünschen von Fritz nahe und so erfüllte er Ines ihren Wunsch.
Dank der Vorarbeit von Tobi konnte er ihr seinen dicken B*lzen, ohne spürbaren Widerstand bis zu Anschlag geben.
Langsam bewegte er sich.
Ines stöhnte laut auf.
" Kannst mich ruhig härter f....n. "
Das ließ sich Fritz nicht zwei mal sagen. Er griff ihr in die Hüften und r*mmte ihr seinen Schwanz hart und tief in den A*sch.
Ines heulte vor Wonne wie ein Wolf.
Was wiederum Tobi auf den Plan rief.
Mit einem Bier in der Hand kam er ins Schlafzimmer.
" Das darf doch nicht wahr sein, ihr r*mmelt ja wie die Karnickel. "
Er setzte sich daneben und ergötzte sich beim zuschauen.
Ines hielt, trotz der harten Behandlung, tapfer jedem Hieb stand.
Gerade als Fritz ihren Darm mit dem Rest seiner Soße ausfüllte, schrie sie kurz auf und hatte ebenfalls einen Abgang.
Tobi meldete sich zu Wort.
" Hab ihr schon einmal auf die Uhr geschaut? Es ist schon nach 3 Uhr. Meint ihr nicht, es langt für heute und wir Beide sollten ins Quartier gehen? "
" Wir können doch ausschlafen, müssen erst um 15 Uhr in die Firma. "
" Wenn ihr wollt, dann könnt ihr zum Frühstück bleiben, das Bett ist groß genug. "
Der Einladung war nichts entgegenzusetzen.
Als Ines und Fritz aus Bad und Küche kamen, lag Tobi schon schlafend, lang ausgestreckt auf einer Seite des Bettes. Ines kuschelte sich in Fritz Arme und auch sie schliefen erschöpft ein.

Fritz erwachte als Erster. Ines lag immer noch mit dem Rücken zu ihm, fest an ihn gekuschelt.
Sein Schwanz ruhte zischen ihren Hinterbacken und war gerade dabei sich zu rühren.
Davon erwachte Ines und drehte sich um.
> Schade, er wollte ihr gerade vorsichtig seine Stange zwischen die Schenkel schieben. <
Das war Ines nicht verborgen geblieben.
" Bitte nicht! Bin zwar schon wieder richtig scharf, aber mir brennen alle L*cher. Glaube ihr habt mich wund gestoßen. Muss erst duschen und mich eincremen. Dann gibt es Frühstück. "
Fritz weckte den immer noch fest schlafenden Tobi.
" Hey, du Schlafmütze, aufstehen, es gibt bald Frühstück. "
Aus der Küche duftete es schon herrlich. Ines war dabei Spiegeleier und eine Pfanne voll Rührei zuzubereiten.
" Könnt euch schon Kaffee eingießen, der Rest ist auch fertig. "
" Hoffe dich stört nicht, das wie unrasiert frühstücken kommen. Hatten keine Zeit unsere Rasierer zu holen. "
Mit großem Appetit vertilgte jeder einen große Portion von dem " Schellenbeton ". Danach verabschiedeten wir uns von Ines und sie versicherte noch einmal, wie sie dir Nacht mit uns genossen hatte.
Fritz hätte sich mit Ines gerne noch einmal alleine getroffen, wollte aber vor Tobi nicht nach ihrer Telefonnummer fragen.
Es war genug Zeit das Zimmer zu räumen und die Abnahme und Übergabe zu erledigen.
Dann trennten sich die Wege von Fritz und Tobi. Jeder fuhr in eine andere Richtung nach Hause.
Fritz sah weder Tobi noch Ines einmal wieder.
Trotz Nachricht, die er noch in ihren Briefkasten geworfen hatte, meldete sie sich nicht bei ihm.
Das Tobi die Firme verlassen hatte, erfuhr Fritz erst einige Tage später. Er hatte bei einer anderen Firma angeheuert. Das er solches vorhat, hatte er nie erwähnt.
Fritz erfuhr ein halbes Jahr später. Tobi prahlte bei seinen neuen Kollegen mit dem Abenteuer, wobei er natürlich glänzend da stand, nannte aber nicht den Namen von Ines und Fritz.
Veröffentlicht von DerHerrMann am 13.07.2026

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