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Veröffentlicht von Micho am 17.10.2026

Untreue

285 mal gelesen 0 Kommentare 41 - 49 Min. Lesezeit
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Sie hieß Elena und war zweiundvierzig Jahre alt. Seit fast achtzehn Jahren war sie verheiratet. Ihr Leben war geordnet, vielleicht zu geordnet. Sie hatte einen Mann, mit dem sie sich verstand, ein schönes Zuhause und einen Alltag, um den andere sie vermutlich beneideten. Es gab keinen großen Streit, kein Drama und keinen wirklichen Grund, unglücklich zu sein. Aber es war zu seicht, zu normal, zu langweilig.

Sie hatte seit einiger Zeit das Gefühl, dass ihr etwas fehlte.

Es war schwer zu benennen. Vielleicht war es dieses Kribbeln, das früher einmal dagewesen war. Die Erwartung vor einer Begegnung. Das Gefühl, nicht genau zu wissen, was als Nächstes geschehen würde. In ihrem Leben war inzwischen fast alles vorhersehbar geworden. Selbst die schönen Dinge hatten ihren festen Platz und ihre feste Zeit.

Manchmal fragte sie sich, wann sie aufgehört hatte, einfach etwas zu tun, nur weil es sie reizte.

Sie wollte ihren Mann nicht verlassen. Sie wollte auch kein anderes Leben. Sie wollte nur für einen Moment aus ihrem eigenen heraustreten und wieder jene Frau spüren, die sie einmal gewesen war: neugierig, spontan und ein wenig leichtsinnig.

So war es zu dem Kontakt mit dem Fremden gekommen.

Zunächst waren es nur Nachrichten gewesen. Vorsichtige Sätze, ein wenig spielerisch, ein wenig zurückhaltend. Elena hatte sich selbst dabei ertappt, wie sie immer häufiger auf ihr Telefon sah und auf eine Nachricht von ihm wartete. Schließlich hatten sie miteinander telefoniert.

Seine Stimme hatte etwas in ihr verändert.

Sie war dunkel, tief und ausgesprochen männlich. Ruhig sprach er, beinahe gelassen, und gerade das hatte sie erregt. Schon der Klang seiner Stimme ließ sie neugierig werden auf den Mann, der dahintersteckte. Nach dem Gespräch hatte sie das Telefon noch eine Weile in der Hand gehalten und sich gefragt, wie er wohl aussah.

Nun würde sie es erfahren.

Sie betrat ein kleines Café in einem Dorf in der Nähe von Mailand. Warmes Licht fiel durch die Fenster und legte sich über den Raum. An den Tischen saßen bereits einige Gäste: ein Pärchen, zwei ältere Herren und eine ältere Dame, die allein ihren Kaffee trank.

Elena setzte sich auf einen freien Stuhl. Sie trug ein leichtes Blüschen, einen kurzen plissierten Rock und ein weißes Top. Beim Kellner bestellte sie einen Martini Bianco.

Als das Glas vor ihr stand, nahm sie einen kleinen Schluck. Ihre Nervosität war ihr anzusehen. Immer wieder wanderte ihr Blick zur Tür, dann zum Fenster und wieder zurück.

Was tat sie hier eigentlich?

Für einen Augenblick dachte sie daran aufzustehen. Sie könnte bezahlen, hinausgehen und nach Hause fahren. Niemand würde je erfahren, dass sie überhaupt hier gewesen war.

Doch sie blieb sitzen.

Bei jedem Geräusch an der Tür hob sie den Kopf.

Sie wartete auf einen Mann, den sie noch nie gesehen hatte und dessen Stimme allein genügt hatte, um etwas in ihr zu wecken, das sie längst vergessen geglaubt hatte.

Sie hatte ihren weißen Martini ziemlich schnell ausgetrunken und bestellte daraufhin einen roten Martini. Sie war sehr nervös und rutschte auf ihrem Stuhl immer wieder hin und her. Die beiden älteren Männer neben ihr hatten inzwischen alte italienische Liebeslieder angestimmt und sangen aus vollem Hals. Es war eigentlich ungewöhnlich, aber zugleich sehr schön. Die Musik erheiterte sie und lenkte sie für einen Moment von ihrer Anspannung ab.

Doch ihr Date kam nicht.

Nachdem die Männer ihr Lied beendet hatten, war auch der rote Martini bereits ausgetrunken. Elena hob die Hand und bestellte noch einmal einen weißen Martini.

Der dritte Martini zeigte langsam seine Wirkung. Elena spürte eine angenehme Wärme in ihrem Körper. Ihre anfängliche Nervosität war zwar nicht verschwunden, aber sie fühlte sich lockerer und ein wenig mutiger. Ihre Wangen waren leicht gerötet.

Immer wieder sah sie zur Tür.

Wo blieb er nur?

Langsam wurde sie wirklich ungeduldig. Sie schlug die Beine übereinander, wechselte kurz darauf wieder die Position und nahm einen weiteren Schluck. Inzwischen war sie leicht angeheitert, und gerade das machte die ganze Situation noch aufregender. Vor einer Stunde hätte sie vielleicht noch den Mut verloren und wäre nach Hause gefahren. Jetzt dachte sie nicht mehr daran.

Plötzlich öffnete sich die Tür.


Elena hob sofort den Kopf.

Ein großer, kräftiger Mann trat ins Café. Er hatte breite Schultern, dichtes schwarzes Haar und markante dunkle Augenbrauen. Sein Hemd stand am Hals offen. An seinen Händen glänzten mehrere schwere Goldringe.

Er hatte etwas ausgesprochen Männliches und Selbstbewusstes an sich. Ein richtiger italienischer Macho, einer jener Männer, die einen Raum betraten und nicht erst versuchen mussten, aufzufallen.

Er blieb einen Augenblick an der Tür stehen und ließ seinen Blick durch das Café schweifen.

Dann entdeckte er Elena.

Ein breites Grinsen trat auf sein Gesicht. Er neigte leicht den Kopf und führte zwei Finger an die Stirn, um sie schon aus der Entfernung zu grüßen. Dann kam er mit großen, selbstbewussten Schritten auf sie zu.

In seiner rechten Hand hielt er eine einzelne rote Rose. Mit einer kleinen Verbeugung überreichte er sie Elena. Wie ein wirklicher Kavalier nahm er anschließend ihre Hand, führte sie an seine Lippen und küsste sie.

Dann setzte er sich ihr gegenüber. Elena drehte ihren Stuhl ein wenig, sodass sie einander direkt sehen konnten, anstatt beide zum Tisch zu blicken.

Fast selbstverständlich legte er seine starke Hand auf ihr Knie.

Elena öffnete instinktiv die Beine ein wenig. Ihr kurzer plissierter Rock wirkte in dieser Haltung ausgesprochen sexy. Seine Hand bewegte sich langsam an ihrem Schenkel hinauf. Ganz langsam, beinahe millimeterweise.

Niemand im Café schien etwas davon zu bemerken.

Noch nicht.

Elena sah ihn an und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Doch je weiter seine Hand wanderte, desto schwieriger wurde es für sie, vollkommen ruhig sitzen zu bleiben. Schließlich entwich ihr ein nervöses, leicht angeheitertes Lachen.

Die ersten Gäste drehten sich zu ihnen um, um nachzusehen, was los war. Mit einem flachen Lachen versuchte Elena, die Situation zu entschärfen. Sie konnte seine Hand nicht einfach wegstoßen, denn das hätte Lärm und einen Skandal verursacht. Alle hätten erstaunt hingesehen, sobald ein Streit ausbrach. Also ließ sie sich nichts anmerken und nahm hin, dass seine Hand weiter nach oben rutschte und schließlich ihr Höschen erreichte. Sie reagierte sofort darauf: Ihre ***** wurde feuchter, ihr Gesicht röter. Sie ließ ein leises Stöhnen hören.

Er sprach mit ihr über völlig nebensächliche Dinge, die sie kaum wahrnahm, während sich seine Fingerspitzen unter ihrem Rock weiter über ihr feuchtes Möschen bewegten.

Die Leute im Raum konnten das nicht sehen.

Sie hielt die Luft an, um nicht zu stöhnen. Durch diese infame Berührung stieg die Lust in ihr auf, und sie wurde unglaublich geil. In der Öffentlichkeit so berührt zu werden, war ein Gefühl, das ihre Lust noch steigerte.

Sie war tatsächlich kurz davor, einen Orgasmus zu bekommen, und atmete mit geschlossenen Augen schwer. Die Leute waren ihr egal; sie wollte nur noch ********. Als er das merkte, zog er seine Hand leicht zurück. Sie wollte empört reagieren, hielt jedoch wegen der anderen Gäste inne.

Er lächelte sie sadistisch an und sagte: „Baby, willst du ****en?“ Mit rauer Stimme antwortete sie leise: „Ja.“

Leise sagte er zu ihr: „Geh auf die Toilette und mach dich bereit.“ Sie folgte sofort, stand auf und ging zur Damentoilette.

Dort zog sie ihr Höschen aus und legte es auf das Lavabo. Sie schob den Rock hoch und befestigte ihn am Bund. Dann lehnte sie sich mit den Armen gegen die Wand neben dem Lavabo und wartete auf ihn. Erwartungsvoll streckte sie ihm ihren Po entgegen. Es dauerte jedoch einige Minuten, und sie wurde ungeduldig. Sie nahm eine Hand von der Wand, berührte ihre Klitoris und begann, sie leicht zu reiben. Er kam von hinten in die Toilette; sie hatte ihn nicht gehört. Er sah ihr dabei zu, wie sie sich streichelte, was ihn natürlich unglaublich erregte.

Er holte seinen Schwanz heraus und näherte sich ihr leise von hinten, damit sie ihn nicht hörte. Sie war so damit beschäftigt, ihre nasse ***** immer stärker zu reiben, dass sie kaum etwas wahrnahm. Zuerst berührte er sie mit der Schwanzspitze. Sie zuckte leicht zusammen, war dann aber begeistert und rieb sich weiter. Sie streckte ihm ihren Arsch entgegen. Er drückte auf den Seifenspender am Lavabo und gab etwas Flüssigseife auf seine Finger. Damit rieb er ihren kleinen Arsch ein und führte langsam einen Finger ein. Ihre Hand bewegte sich immer schneller an ihrem Möschen, und sie war wieder kurz davor zu kommen. Da griff er nach ihrer Hand und schob sie weg. Sie stöhnte und wurde ärgerlich, während er seinen Schwanz tief in ihren Arsch schob. Sie erstarrte, überwältigt von Schmerz, Freude und Geilheit zugleich.

Er griff ihr ins Haar und hielt ihren Kopf fest nach hinten. Dadurch streckte sie ihm ihren Arsch noch weiter entgegen. Er begann, sie mit kräftigen Stößen durchzu****en. Der Griff in ihre Haare und sein Schwanz in ihrem Arsch machten sie unglaublich geil. Sie hatte das Gefühl, sich unbedingt die ***** reiben zu müssen, sonst würde sie sterben. Er ließ ihre Hand los. Mit der einen Hand stützte sie sich an der Wand ab, mit der anderen rieb sie sich frenetisch. Schließlich kam sie mit einem lauten Schrei. Aus Angst, das ganze Lokal könne sie hören, hielt er ihr mit der anderen Hand den Mund zu. In dieser erniedrigenden Haltung hielt eine Hand ihren Kopf an den Haaren zurück, während die andere ihren Mund bedeckte und sein Schwanz sie in den Arsch ****te. Vor Geilheit tropfte sie auf den Fußboden, doch er ****te sie gnadenlos weiter. Ihre Lust war unglaublich. Sie dachte, sie sei im siebten Himmel, und stöhnte immer weiter. Es war eine völlig neue Erfahrung für sie.

Sie fühlte sich wie eine Bahnhofshure, und das war für sie unglaublich geil. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Genau das wollte sie erleben. Das wollte sie sein.

Er ****te sie weiterhin in den Arsch. Vom ersten Orgasmus war sie schon fast ohnmächtig geworden, doch die Lust stieg erneut in ihr auf.

Sie wurde wieder total geil, spreizte die Beine noch weiter und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Sie wollte es noch härter, und er kam ihrem Wunsch nach. Schließlich *******e auch er laut stöhnend in ihren Arsch ab. Das ****** lief an den Seiten heraus, tropfte auf den Boden und vermischte sich dort mit ihren zuvor vergossenen Säften.

Er zog seinen Schwanz vorsichtig aus ihrem Arsch, drehte sie um und brachte sie dazu, niederzuknien. Die Demütigung erregte sie unglaublich. Er steckte ihr seinen Schwanz in den Mund, und sie leckte ihn sauber. Anschließend wusch er sich am Waschbecken den Schwanz und die Hände. Dann ließ er sie kniend auf dem Boden zurück, den Mund mit ****** verschmiert, die Haare völlig wirr und die Kleidung verschoben und verdreckt, und verließ wortlos das Badezimmer. Sie blieb fassungslos zurück. Sie hasste diesen Mann und fühlte sich gleichzeitig als Objekt auf eine Weise erregt, die sie selbst kaum verstand.

Sie brachte ihren Rock und ihre Bluse so gut es ging in Ordnung und stand auf. Ihre Knie zitterten immer noch. Sie spürte nach wie vor seinen Schwanz in ihrem Arsch, der noch immer geöffnet war. Dieses Gefühl überwältigte sie.

Am Waschbecken wusch sie sich so gut es ging. In ihrer Handtasche fand sie schließlich doch noch einen Kamm, kämmte sich, schminkte sich nach und glättete ihre Kleidung.

Dann verließ sie den Raum, ging zurück zu ihrem Tisch und bat den Kellner um die Rechnung. Der schaute sie mit großen Augen an und sagte:

„Der Mann, der hier mit Ihnen war, hat die Rechnung bereits beglichen.“

Sie bedankte sich, wünschte ihm einen schönen Nachmittag, verließ das Lokal und ging nach Hause.

Dort angekommen, ging sie sofort ins Badezimmer. Ihr Mann saß auf der Couch, und sie tat so, als wäre sie lediglich mit einer Freundin Kaffee trinken gewesen. Natürlich musste sie die Spuren ihres Abenteuers so schnell wie möglich beseitigen. Sie zog ihre Kleidung aus, duschte sich gründlich, zog frische Sachen an und ging anschließend zu ihrem Mann.

Mit einem strahlenden Lächeln kam sie auf ihn zu, küsste ihn auf den Mund und setzte sich neben ihn.

„Mein Schatz, wie geht es dir?“

Während ihr Mann ihr noch von seinem Arbeitstag erzählte, bemühte sie sich, die vertraute Ehefrau zu sein. Sie nickte immer wieder und sah ihn verständnisvoll an. Langweilig, so wie immer. Doch als sie sich auf dem Sofa etwas anders hinsetzte, spürte sie, dass ihre ***** nach wie vor nass war und sich bewegte, als ob sie mehr erwartete. Ihr Arsch war leicht geweitet und juckte ein bisschen, aber sehr angenehm. Die Erinnerung an den Schwanz des Fremden bei ihrem Rendezvous kam wieder in ihr hoch. Sie wurde erneut erregt. Sie zwang sich, ihrem Mann zuzuhören und an den passenden Stellen Ja zu sagen. Als er sie fragend ansah, antwortete sie schnell und hoffte, dass er nichts bemerkte.

Sie wollte ihren Mann nicht weniger lieben und ihr gemeinsames Leben nicht einfach für wertlos erklären. Trotzdem ließ sie die Erinnerung an den Fremden nicht los. Ihr eigenes Leben hingegen hatte plötzlich eine vollkommen andere Wendung genommen, und diese neue Seite ihres Lebens genoss sie ganz heimlich. Je länger sie neben ihrem Mann saß, desto stärker wurde ihr Wunsch, sich selbst zu befriedigen. Sie brauchte einen Vorwand, um einen Moment allein zu sein. Schließlich sagte sie ihrem Mann: «Ich muss kurz in die Waschküche gehen, Schatz.» In der Küche nahm sie eine große Gurke und ging damit in die Waschküche.

Dort stützte sie sich mit ihrem Hintern gegen die Waschmaschine. Mit der linken Hand hielt sie den Rock hoch und rieb sich die Gurke an ihrer nassen Muschi rauf und runter.

Ihre Bewegungen wurden immer schneller und frenetischer. Sie war auf der Toilette nur einmal gekommen und war immer noch geil.

Jetzt stopfte sie sich die Gurke tief in ihre ***** und rieb sich dabei heftig die Klitoris. Ihre Geilheit war unglaublich. Die Demütigungen machten sie noch heißer. Als sie kommen wollte, zog sie die Gurke schnell aus der Muschi und rieb ihre Klitoris super schnell und stark, bis sie mit einem heftigen nassen Spritzer kam. Der Boden war komplett nass. Sie war erschöpft und lehnte sich nun mit den Händen auf die Waschmaschine, um tief durchzuschnaufen.

Die Gurke, mit der sie sich gerade beglückt hatte, lag nass und groß vor ihr. Sie war aber immer noch nicht zufrieden. Und so fing sie an, sich wieder leicht die Klitoris zu reiben. Sie war natürlich völlig überempfindlich. Aber um die Geilheit noch zu steigern, erinnerte sie sich an das, was auf der Toilette geschehen war.

Ihr Arsch war immer noch leicht geweitet, also steckte sie sich erst einen Finger hinein und schob ihn rein und raus. Es fühlte sich total geil an, und sie liebte es. Dann nahm sie einen zweiten Finger und steckte ihn ebenfalls hinein. Sie rieb sich den Arsch mit zwei Fingern, während sie mit der anderen Hand wieder heftig ihre Klitoris rieb. Es war so geil, dass sie immer wieder laut aufstöhnte. Schließlich nahm sie die Gurke und schob sie langsam bis zum Anschlag in ihren Arsch. Sie begann, sie immer schneller und härter rein und raus zu bewegen.

Bei jedem Stoß in ihrem Hintern musste sie vor lauter Geilheit laut stöhnen, ohne Rücksicht darauf, ob ihr Mann es hörte oder nicht. Sie machte weiter; sie wollte ********. Sie war so geil. Plötzlich ging die Tür auf, und ihr Mann stand in der Tür. Er sagte: „Liebling, ist alles okay? Ich dachte, du bist krank.“ Sie drehte sich schnell um, zog jedoch die Gurke nicht aus ihrem Arsch. Der Rock bedeckte ihre Vorderseite und ihre nasse Muschi. Die Gurke steckte tief in ihrem Arsch. Sie sagte: „Es ist nichts, Liebling. Ich habe nur die Waschmaschine gereinigt, und das war sehr anstrengend.“

Er legte fürsorglich einen Arm um sie und führte sie langsam aus der Waschküche. Sie versuchte, möglichst normal zu gehen, doch jeder einzelne Schritt erinnerte sie auf höchst verräterische Weise an das Geheimnis unter ihrem Rock. Sie biss sich auf die Lippe und hoffte inständig, dass er ihre zunehmende Erregung für Erschöpfung hielt.

In der Küche angekommen, zog er einen Stuhl zurück.

„Liebling, setz dich doch. Du siehst völlig fertig aus.“

„Nein, nein“, antwortete sie viel zu schnell. „Ich glaube, ich habe mich beim Putzen einfach zu lange gebückt. Stehen ist gerade besser.“

Er musterte sie besorgt.

„Dann wenigstens ein Glas Wasser.“

„Ja, bitte.“

Während er sich umdrehte, versuchte sie, ihre Fassung zurückzugewinnen. Als er ihr das Glas reichte, trank sie beinahe gierig. Doch statt sich wieder zu entfernen, blieb er vor ihr stehen.

„Du bist wirklich sicher, dass alles in Ordnung ist?“

Sie stellte das Glas ab und schenkte ihm ihr unschuldiges Lächeln.

„Natürlich, mein Schatz.“

Er küsste sie liebevoll. Sie erwiderte seinen Kuss und legte die Arme um seinen Hals. Für einen Augenblick glaubte sie tatsächlich, die Gefahr sei vorüber.

Dann umarmte er sie.

Seine Hände glitten über ihren Rücken hinab.

Sie erstarrte.

Eine seiner Hände blieb plötzlich stehen.

Er runzelte die Stirn.

Sie sah ihn mit weit aufgerissenen Augen an.

Sekundenlang sagte keiner von beiden etwas.

Dann veränderte sich sein Gesichtsausdruck. Aus Sorge wurde Verwunderung, aus Verwunderung langsam Erkenntnis.

„Liebling …“, sagte er schließlich.

Sie wurde knallrot.

Er sah sie an, als hätte er seine Frau gerade zum ersten Mal kennengelernt.

Und sie begriff, dass es nun keine glaubwürdige Geschichte mehr über das Reinigen einer Waschmaschine auf dieser Welt gab.

Er hatte die Gurke in ihrem Arsch entdeckt und begann, sie langsam herauszuziehen, als wollte er sie endgültig entfernen. Doch plötzlich änderte er seine Meinung und schob sie wieder hinein.

Einen Moment lang zögerte er. Dann zog er sie erneut heraus und schob sie wieder hinein. Raus und wieder rein. Raus und wieder rein.

Sie begann zu stöhnen, erst leise, dann immer lauter. Mit der anderen Hand berührte er ihre nasse Muschi. Sie war endgültig kurz davor zu kommen. Er hatte sie vorher im entscheidenden Augenblick unterbrochen, doch jetzt gab es für sie kaum noch ein Zurück. Sie musste kommen, sonst glaubte sie zu explodieren.

Doch genau das ließ er nicht zu. Er nahm die Hand weg und machte nur mit der Gurke weiter.

„Dreh dich um, du Nutte“, sagte er. „Ich will sehen, wie die Gurke in deinem Arsch steckt. Du bist meine Frau, und jetzt entdecke ich plötzlich, was für ein Flittchen, was für eine Nutte du bist.“ Diese Worte machten sie noch mehr an. Nun würde sie alles tun, was er von ihr wollte.
Sie drehte sich folgsam um und beugte sich über den Küchentresen. Er nahm ihren Rock und schob ihn bis auf ihren Rücken hoch. Nun lag ihr Hintern vollkommen frei vor ihm, mit der großen Gurke in ihrem A*schloch. Ein Anblick, den er unglaublich geil fand.

„Berühre deine *****“, befahl er ihr. „Reib sie. Ich will das sehen.“

Sie gehorchte sofort und begann, ihre ***** kräftig zu reiben. Sie wollte kommen, sie musste kommen. Sie war kurz davor. Allein sein Befehl machte es ihr noch schwerer, sich zurückzuhalten.

„Darf ich kommen?“, flehte sie. „Bitte, ich muss kommen. Bitte, darf ich?“

„Nein. Das kommt überhaupt nicht infrage. Nimm sofort deine Hand weg.“

Gehorsam zog sie ihre Hand zurück und blieb mit *********r ***** und der Gurke in ihrem Arsch stehen.

Er umfasste die Gurke und zog sie langsam heraus, dann wieder hinein, wieder heraus und wieder hinein, zunehmend fester. Schließlich packte er ihre Hüfte mit einem Arm und die Gurke mit der anderen Hand und begann, sie damit richtiggehend hart zu ****en.

Sie stöhnte und schrie. Sie wusste kaum noch, was mit ihr geschah. Die Gefühle überwältigten sie vollkommen, bis sie sich schließlich nicht mehr zurückhalten konnte. Ihre ***** *******e, und der Küchenboden wurde platschnass. Sie stand in ihrer eigenen Pfütze. Ihr Orgasmus war so heftig, dass sie auf dem Küchentresen zusammensackte.

Er stieß die Gurke noch einmal tief in ihren Arsch und ließ sie dort stecken.

Ihre Beine zitterten. Nach Luft ringend atmete sie tief ein und aus. Langsam kam sie wieder zu sich und konnte sich aufrichten. Noch immer stand sie dort, die dicke Gurke im Arsch. Ihre ***** war klatschnass und deutlich zu sehen. Mit einer Hand hielt sie ihren Rock hoch, sodass er alles betrachten konnte.

Sie spürte, dass sie seit der Begegnung mit dem Fremden anders reagierte als zuvor. Was genau sich in ihr verändert hatte, konnte sie selbst noch nicht erklären.

Und ihr Mann schien diese neue Seite seiner Frau außerordentlich zu genießen.

Dann sagte er mit fester Stimme: „Komm mit ins Wohnzimmer. Wir machen dort etwas weiter. Aber auf allen Vieren, bitte schön, damit ich die Gurke betrachten kann. Nun geh voran. Hopp, kriech, geh!“ Sie ging auf die Knie und kroch auf allen Vieren über den Fußboden.

Die Gurke schaute hinten heraus. Es war ein herrlicher Anblick: ihr entblößtes Hinterteil, der hochgeschobene Rock und die Gurke, die bei jeder Bewegung hin und her wackelte. „Bleib vor dem Sofa stehen“, sagte er. Sie gehorchte. So etwas hatte er noch nie ausprobiert oder erlebt. Er hatte nicht gewusst, dass seine Frau eine masochistische Ader hatte. Er kam näher, setzte sich auf die Couch und legte die Füße auf ihren Rücken.

„So, mein Schatz, und jetzt erzählst du mir alles, was du heute Nachmittag erlebt hast.“ Sie errötete wieder. Das schien unmöglich; sie konnte ihrem Mann doch nicht alles sagen. Sie fürchtete, er würde ihr nie verzeihen. Aber er bestand darauf, weil er wissen wollte, wie es zu dieser Situation gekommen war. Also begann sie zu erzählen, wie sie sich angezogen hatte und in dieses Lokal gegangen war. Dann sagte er mit fester Stimme:

„Nimm deine Brüste heraus, ich will sie sehen.“ Sie knöpfte ihre Bluse auf und schob das weiße Top so weit herunter, dass ihre großen Brüste frei lagen; die Gurke ragte aus ihrem Arsch. Es war ein wahnsinnig geiler Augenblick. Dann erzählte sie ihm von dem Mann, der sie auf der Toilette heftig gev*gelt hatte, wie unglaublich gut ihr das gefallen hatte und wie sehr dieses Erlebnis sie geprägt hatte. Seitdem dachte und fühlte sie ganz anders über Sex.

Am Ende jedoch war er trotz allem erschüttert von dem, was seine Frau sich erlaubt hatte. Er betrachtete sie lange, beinahe so, als müsste er erst begreifen, wer da eigentlich vor ihm stand.

„Ich glaube, dafür muss ich dich bestrafen“, sagte er schließlich. „Du bist so eine geile Nutte, und ich wusste nicht einmal, mit wem ich eigentlich verheiratet bin. Steh auf, zieh dich nackt aus, dreh dich um und zeig mir deinen Arsch.“

Alles, was er sagte, tat sie sofort.

Kurz darauf stand sie nackt vor ihm, die Gurke noch immer in ihrem Arsch.

„Jetzt zieh mich aus. Mach meine Hose auf, hol meinen Schwanz heraus und mach ihn hart. S*ug ihn.“

Wie befohlen kniete sie sich vor ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie saugte innbrünstig daran, bis er groß und hart war.

„So. Und jetzt reitest du mich. Die Gurke bleibt, wo sie ist. Setz dich mit deiner heißen ***** auf meinen Schwanz.“

Sie kletterte auf seinen Schoß, führte seinen Schwanz an ihre ***** und ließ sich ganz langsam auf ihn hinunter. Nun hatte sie beides gleichzeitig in sich und fühlte sich vollkommen ausgefüllt. Das Gefühl überwältigte sie. Sie war noch geiler als zuvor.

„Greif nach hinten zur Gurke“, befahl er. „Reite mich, du geile Sau, und bewege gleichzeitig die Gurke rein und raus. Ich will das an meinem Schwanz spüren.“

Sie tat genau, was er verlangte.

Es war beinahe zu viel, ein Gefühl für die Götter. Niemals hätte sie sich vorstellen können, dass es so etwas überhaupt gab. Nach wenigen Bewegungen war sie schon wieder kurz davor zu kommen.

„Bitte“, flehte sie. „Bitte, ich muss kommen. Darf ich kommen? Bitte, darf ich?“

Er griff nach ihren Nippeln und zwickte sie so fest, dass es wehtat.

Und sie liebte es.

Sie hatte so etwas noch nie erlebt. Sie liebte diese verrückte Situation, die Gurke, seinen Schwanz und sogar den Schmerz an ihren Nippeln. Schließlich konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Ihr Körper übernahm die Kontrolle. Sie kam heftig und *******e so stark, dass seine Hose vollkommen nass wurde.

Erschöpft sackte sie auf ihm zusammen.

Doch er ließ es nicht zu.

„Steh sofort auf, du Nutte! Was fällt dir ein, ohne meine Erlaubnis zu kommen?“

Sie sah ihn völlig außer Atem an.

„Entschuldige“, brachte sie hervor. „Es ging nicht anders. Ich musste einfach kommen. Ich konnte es nicht mehr verhindern.“

Sie stand mit gesenktem Blick vor ihm.

„Geh in die Küche und hol mir ein Glas Wein“, befahl er.

Wie befohlen wollte sie losgehen.

„Nein, nein, nicht so“, hielt er sie sofort zurück. „Auf allen vieren natürlich. Was fällt dir ein?“

Also kniete sie sich nieder und kroch in Richtung Küche. Die Gurke ragte dabei aus ihrem Hintern und wackelte bei jeder Bewegung auf geradezu groteske Weise hin und her. Gleichzeitig spürte sie jede einzelne Bewegung, und die Erregung kehrte immer wieder zurück.

Es war ein Kreislauf, der scheinbar kein Ende nahm.

Ihr Mann hatte plötzlich eine vollkommen dominante Seite an sich entdeckt. Zu ihrer eigenen Überraschung genoss Elena es, sich ihm hinzugeben und seinen Anweisungen zu folgen. Zum ersten Mal hatte sie das Gefühl, eine Form von Hingabe auszuleben, nach der sie sich offenbar schon lange gesehnt hatte.
Bald darauf kam sie mit dem Weinglas zurück. Diesmal ging sie natürlich auf zwei Beinen, denn auf allen Vieren hätte sie den Wein wohl über den halben Küchenboden verschüttet.

Auch so bot sie einen herrlichen Anblick. Sie war wunderschön und lächelte verschmitzt. Ihre Wangen waren vor Erregung gerötet, ihr M*schen glänzte vor Nässe, und ihre Knie waren vom Knien leicht gerötet. In ihrem Hintern steckte noch immer die Gurke.

Sie reichte ihm das Glas. Er nahm es entgegen, ohne sich zu bedanken.

„Dreh dich um. Ich will dich von hinten sehen.“

Sie gehorchte.

„Spreiz die Beine.“

Auch das tat sie. Ihm gefiel es ausgezeichnet, wie selbstverständlich sie inzwischen seinen Anweisungen folgte und ihm diesen Anblick gewährte.

„Jetzt leg eine Hand auf dein M*schen. Mit der anderen nimmst du die Gurke und ****st dich damit.“

Sie tat, wie ihr geheißen. Ein unglaubliches Gefühl der Wonne überflutete sie. Währenddessen spielte er mit seinem großen Schwanz, denn der Anblick machte ihn ungeheuer geil.

„Du hast nicht das Recht, zu kommen“, sagte er. „Wenn du kommen willst, fragst du mich und bittest mich darum.“

„Ja, mein Herr.“

Sie machte weiter und stöhnte bei jedem Stoß der Gurke.

Dann befahl er plötzlich: „Stopp. Zieh die Gurke heraus. Ich will deinen geöffneten Arsch sehen. Spreiz deine Backen mit beiden Händen und komm rückwärts zu mir.“

Wieder gehorchte sie. Sie spreizte ihre Backen, sodass er ihr geweitetes A*schloch deutlich sehen konnte, und bewegte sich langsam rückwärts auf ihn zu.

„Jetzt setz dich auf meinen Schwanz. Spieß dich mit deinem Arsch darauf.“

Mit großer Wonne ließ sie sich auf ihn hinunter. Sie war inzwischen so weit geöffnet, dass es ihr beinahe nur noch Lust bereitete. Dabei spreizte sie ihre Beine weit, sodass ihre ***** von vorne vollkommen sichtbar war.

„Nimm die Gurke“, befahl er ihr, „und steck sie dir in die *****.“

Sie tat es.

Nun war sie wieder in beiden Löchern ausgefüllt. Während sie ihn ritt, bewegte sie die Gurke und wechselte damit immer wieder zwischen ***** und Arsch. Das Gefühl war überwältigend.

Schon bald hielt sie es kaum noch aus.

„Bitte“, bettelte sie. „Darf ich kommen? Bitte, ich kann nicht mehr.“

Doch er ließ sie zunächst weiterreiten.

Sie machte weiter, bis er selbst spürte, wie sein Orgasmus näher kam.

„Schneller“, befahl er. „Beweg dich schneller. P*mp meinen Schwanz. Ich mach dir den Arsch voller ******. Und beweg die Gurke schneller. Mach schon!“

Sie gehorchte augenblicklich. Immer schneller bewegte sie sich auf und ab. Es flutschte und blubberte, während die Gurke in Windeseile in ihrem nassen L*ch verschwand und wieder hervorkam.

Schließlich konnte auch er sich nicht länger zurückhalten. Er kam heftig in ihrem weit geöffneten Arsch. ****** quoll heraus und lief an ihr hinunter.

Doch sie hörte nicht auf. Sie machte mit der Gurke weiter, bis sie selbst wieder unmittelbar vor dem Orgasmus stand.

„Darf ich kommen?“, flehte sie. „Bitte, bitte, bitte, darf ich kommen?“

Diesmal gab er ihr die Erlaubnis.

„Ja. Komm, meine geile Frau. Spr*tz!“

Sie schrie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, und dann *******e sie, überwältigt von einem ungeheuren Orgasmus.

Danach sackte sie auf dem Teppich zusammen. Die Gurke hielt sie noch immer in der Hand und blieb bewegungslos liegen.

Sie war vollkommen fertig.

Er stand auf und ging ins Badezimmer. Dort wusch er sich gründlich, zog sich um und kam schließlich im Bademantel zurück ins Wohnzimmer.

Sie lag noch immer auf dem Teppich.

Mit einem sanften Stups weckte er sie.

„Schatz, ist alles okay? Geht es dir gut?“

Sie stöhnte leise und schnurrte wie eine Katze.

„Wunderbar, mein Schatz. Ich fühle mich toll.“

„Na, dann ist ja gut.“

Er setzte sich auf das Sofa und schaltete den Fernseher ein. Sie blieb einfach liegen, nackt und mit der Gurke in der Hand, mitten auf dem Teppich. Er fand diesen Anblick wunderschön, und sie selbst fühlte sich vollkommen wohl dabei.

So verging der restliche Tag. Am Abend gingen sie gemeinsam schlafen.



Am nächsten Morgen ging er zur Arbeit, und sie war wieder allein zu Hause. Nach den Exzessen des Vortages genoss sie die Ruhe und die Freiheit. Der gestrige Tag war schließlich extrem gewesen. Sie war so oft gev*gelt worden und so oft gekommen, dass sie vollkommen ausgelaugt war. Ihr ganzer Körper erinnerte sie daran. Ihre Muschi brannte noch, ihr L*chlein war gerötet, und ihre Glieder schmerzten von all den wilden Bewegungen. Auch der Fremde auf der Toilette hatte sie schließlich heftig rangenommen.

Und trotzdem kreiste bereits wieder ein Gedanke in ihrem Kopf:

Wie geht es jetzt weiter? Was mache ich als Nächstes?

Am Abend, noch bevor ihr Mann nach Hause kam, griff sie schließlich zum Telefon und rief den Fremden an.

„Hallo, wie geht es dir?“

„Wunderbar. Was willst du?“

Sie zögerte einen Augenblick.

„Ich wollte fragen, ob wir uns vielleicht irgendwann wieder treffen könnten.“

„Wieso, hat es dir gefallen?“

„Ja, sehr sogar. Ich möchte es wiederholen.“

Am anderen Ende herrschte ein Moment lang Stille.

„Okay. Ich melde mich bei dir. Wir treffen uns in einem Hotelzimmer. Ich muss das noch arrangieren. Ich gebe dir Bescheid. Gute Nacht.“

Damit war das Gespräch beendet.

Kurz darauf kam ihr Mann nach Hause. Sie hatte das Abendessen bereits vorbereitet. Sie setzten sich gemeinsam an den Tisch, aßen in aller Ruhe und verbrachten einen vollkommen gewöhnlichen Abend miteinander.
Danach gingen sie früh schlafen.


In den folgenden Tagen geschah etwas vollkommen anderes. Ihr Mann hatte offenbar eine Seite an ihr entdeckt, die ihm bisher verborgen geblieben war. Langsam begann er, mit ihr Spiele zu spielen, die sie noch nicht kannte. Spiele, die von ihrer Unterwürfigkeit geprägt waren.

Zunächst waren es Kleinigkeiten. Er bestimmte, was sie am Abend anziehen sollte. Er sagte ihr, wo sie sitzen sollte. Manchmal ließ er sie warten, bevor sie zu ihm kommen durfte. Ein anderes Mal legte er ihr einfach ein Outfit hin und sagte ruhig und bestimmt:

„Heute Abend trägst du das.“ Er hatte ihr einen kurzen Rock gezeigt, der ihren Hintern nicht bedeckte. Oben ohne musste sie nun im Haus sein. Er ordnete auch an, wie sie sich setzen sollte: immer mit leicht gespreizten Beinen, nie die Beine übereinanderzukreuzen.

Zu ihrer eigenen Überraschung widersprach sie nicht.

Im Gegenteil.

Es erregte sie.

Eines Tages kam er mit einer kleinen Schatulle nach Hause. Sie erwartete ihn an der Tür. Sie trug nur eine weiße Arbeitsschürze; sonst war sie nackt. „Guten Abend, Schatz. Was hast du da mitgebracht?“, fragte sie.
„Das ist für dich, mein Schatz.“

Er öffnete die Schatulle und präsentierte ihr sein Geschenk. Sie schaute überrascht, wurde ein wenig rot und fragte: „Oh, mein Schatz, was ist das denn?“ Er erklärte ihr, dass es kleine Butt-Plugs waren, die mit funkelnden Edelsteinchen wie Schmuckstücke aussahen. Einige waren schwarz; die Edelsteinchen hatten verschiedene Farben. Die Plugs waren fast alle gleich groß, nur ein paar waren etwas größer.

Er bat sie: „Bitte, Schatz, dreh dich um, bück dich nach vorne und zieh deine Arschbacken auseinander.“ Sie drehte sich um, bückte sich nach vorne und zog ihre Arschbacken auseinander. Sie tat, was er von ihr verlangte, und wartete gespannt darauf, was als Nächstes geschehen würde. Er nahm einen schwarzen Plug mit einem pinkfarbenen Schmuckstein, strich mit der Zunge darüber und führte ihn ganz vorsichtig ein. Elena stöhnte leise. „Oh, mein Schatz, was machst du bloß mit mir? Mein Gott …“

In den folgenden Tagen ging sie mit dem funkelnden Plug ihrer Hausarbeit nach. Beim Bücken und Bewegen fing der pinkfarbene Stein immer wieder das Licht ein. Sie dachte an ihren Mann und an das kleine Geheimnis, das sie nun bei sich trug. Es genügte, den Plug zu spüren und sich vorzustellen, wie sehr ihm dieser Anblick gefiel, damit sie im Laufe des Tages immer wieder erregt wurde.

Sie genoss das Gefühl, etwas Neues an sich entdeckt zu haben, ohne schon zu wissen, was er als Nächstes mit ihr vorhatte.

Sie begann zu verstehen, dass es nicht nur der Fremde gewesen war, der etwas in ihr ausgelöst hatte. Es war dieses Gefühl, sich freiwillig einem Mann zu unterwerfen. Befehle zu bekommen. Nicht immer selbst entscheiden zu müssen. Sie schämte sich manchmal dafür, und gleichzeitig erregte sie diese Scham.

Ihr Mann beobachtete diese Veränderung sehr genau.

Eines Abends, als sie beieinander waren, rückte er näher zu ihr, sah sie liebevoll an und fragte mit leiser, warmer Stimme: „Schatz, wenn du an den Mann aus dem Café zurückdenkst, hast du manchmal den Wunsch, so etwas noch einmal zu erleben?“

Sie errötete und antwortete leise: „Ja, mein Schatz, vielleicht wäre das gar nicht schlecht. Vielleicht könntest du dich auch daran beteiligen, und wir könnten einen Dreier ausprobieren.“

Er lächelte leicht und sagte: „Nein, ich habe da schon etwas anderes im Kopf. Ich möchte ein paar Männer für dich organisieren und dir dabei zusehen, wie jeder dich auf seine eigene Art und Weise behandelt. Ich glaube, dass uns beiden diese Erfahrung gefallen könnte. Was meinst du dazu?“

Sie dachte eine Weile nach. „Ich weiß nicht, Schatz. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das kann.“ Sie schwieg noch einen Moment. Schließlich sah sie ihn an und sagte: „Okay, ich glaube, das könnte vielleicht schön sein. Hauptsache, es gefällt dir auch. Machen wir das.“

Der Gedanke, dass ihr Mann Männer für sie organisieren und ihr dabei zusehen wollte, begann sie zu erregen. Sie wusste noch nicht genau, wie sie sich dabei fühlen würde, aber sie hatte zugestimmt, es gemeinsam mit ihm herauszufinden. Natürlich verbrachte sie den ganzen Tag mit diesen Gedanken.

Am nächsten Abend kam ihr Mann früher nach Hause, um ihr bei den Vorbereitungen zu helfen. Er sagte zu ihr: „Schatz, ich habe mehrere Männer organisiert. Sie werden heute Abend einer nach dem anderen kommen. Du kannst jederzeit Nein sagen. Wenn es dir gefällt, können wir das auch öfter machen.“

Dann nahm er sie beiseite, küsste sie und sagte:

„Zieh dich komplett aus. Zieh ein paar Strapse, einen brustfreien BH und schöne schwarze Pumps an, sonst nichts. Schminke dich, lass deinen Plug dort, wo er ist, tief in deinem Arsch, und knie dich auf unser Bett, mit dem Arsch zur Tür.“

Sie tat, wie ihr geheißen wurde.

Nun kniete sie auf Händen und Knien auf dem Bett. Die Geilheit stieg bereits in ihr auf. Sie konnte sich vorstellen, was als Nächstes kommen würde. Sie biss sich auf die Lippen, verdrehte die Augen und stöhnte ganz leise. Sie konnte es kaum erwarten.

Dann klingelte es an der Haustür.

Ihr Mann öffnete. Draußen stand Jean Luc, ein französischer Bauarbeiter, groß und kräftig gebaut, in Jeans.

Er bat ihn herein, führte ihn ins Schlafzimmer und zeigte ihm seine Frau.

„Bitte, das ist sie. Nimm sie. Mach mit ihr, was du willst.“

Sie zitterte vor Freude. Ihr Butt-Plug blinkte so schön im Lampenlicht.

Jean Luc zog seine Hose aus. Sein Glied wurde größer und größer und immer steifer, bis er es ihr schließlich in die feuchte Muschi steckte.

Ihr Mann setzte sich vor sie, hielt ihre Hände fest und sah ihr dabei ins Gesicht, während sie von dem starken Bauarbeiter ge****t wurde. Bei jedem Stoß stöhnte sie, immer lauter und immer stärker.

Für ihren Mann war es eine große Lust, ihr dabei zuzusehen.

Sie genoss jeden Augenblick, bis sie schließlich mit einem lauten Schrei einen Orgasmus hatte.

Der Bauarbeiter zögerte nicht. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und *******e ihr seinen Samen über den runden Hintern.

Es war wunderschön.

Sie war glücklich.

Jean Luc zog seine Hose wieder an, bedankte sich recht herzlich und ging zur Tür hinaus.

Ihr Mann nahm ein Tüchlein, wischte ihr vorsichtig den Arsch ab und half ihr, wieder ihre Position einzunehmen.

Es klingelte wieder an der Tür. Ihr Mann öffnete. Draußen stand ein großer, kräftig gebauter schwarzer Mann, etwa zwei Meter groß. Seine Hose war bereits ausgebeult. Er trat ein und sagte: „Guten Abend, wie geht es euch? Wo ist denn die Hübsche? Ich bin schon bereit.“ Ihr Mann führte ihn ins Schlafzimmer. Der Besucher sah Elenas prächtigen Arsch, zog seinen großen, steifen Schwanz heraus und konnte seinen Blick kaum von ihr lösen. Der vorherige Mann hatte ihre ***** bereits geweitet. Nun führte er seinen Schwanz langsam und vorsichtig hinein. Elena stöhnte und verdrehte die Augen. Sie wusste nicht, ob es wehtat oder sich gut anfühlte; jedenfalls nahm er wenig Rücksicht. Er stieß vor und zurück, immer stärker und schneller. Sie begann, jeden Stoß zu genießen und wurde zunehmend erregt. Mit einer Hand griff sie nach hinten und rieb ihre Klitoris, während er sie weiter ****te. Dann begann er, mit ihrem Plug zu spielen und ihn im gleichen Rhythmus hinein- und herauszubewegen, in dem er sie ****te. Sie glaubte, vor Lust ohnmächtig zu werden. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf die Bettdecke. Ihr Mann saß vor ihr und sah zu. Der Anblick erregte ihn so sehr, dass auch er seinen Schwanz aus der Hose nahm und langsam zu massieren begann. Elena hatte nun den steifen Schwanz ihres Mannes vor sich, während der große schwarze Mann sie weiter ****te.

Das Spiel mit dem Butt-Plug machte sie unglaublich geil, und sie fragte ihren Mann bittend: „Darf er mich auch von hinten nehmen?“ Er antwortete: „Natürlich, Schatz, wenn du möchtest, gerne.“ Dann sagte er zu dem schwarzen Mann: „Steck deinen Schwanz in ihren A*sch. Sie ist schön geweitet, sie hat geübt, sie ist eine geile A*schsau.“ Vorsichtig zog der Mann ihren Butt-Plug heraus und gab ihn ihr nach vorn. Sie nahm ihn in die Hand, während er seinen Schwanz langsam in ihren Arsch schob. Dieser war tatsächlich geweitet und vorbereitet.

Er konnte sie sofort heftig ****en. Nun rieb sie mit voller Kraft ihre Klitoris und ihre nasse *****. Es war unglaublich geil. Er hielt es nicht lange aus, doch sie kam zuerst: Mit einem lauten Schrei hatte sie erneut einen Orgasmus und zitterte am ganzen Körper. Sie sackte aufs Bett.

Dabei zog sie natürlich seinen Schwanz aus ihrem Arsch, und so *******e er ihr über den ganzen Rücken und Arsch. Sie liebte es. Sie lag zitternd und bibbernd und stöhnend auf dem Bett.

Der große schwarze Mann bedankte sich, ging ins Badezimmer und wusch sich. Danach zog er sich an, kam ins Schlafzimmer zurück und verabschiedete sich: „Vielen Dank, bis zum nächsten Mal.“ „Tschüss, und komm bald wieder“, sagten beide. Dann ging er zur Tür hinaus. Ihr Mann nahm ein Tüchlein und wischte ihr vorsichtig den Rücken und den Arsch ab. Dann half er ihr, wieder ihre Position einzunehmen.
Da fragte ihr Mann: „Schatz, möchtest du noch einen Mann?“ „Jaa“, antwortete sie. „Bring mir mehr Männer, ich bin so geil.“ Er fragte erneut: „Möchtest du wirklich noch einen Schwanz?“ „Ja, natürlich. Klar, gerne. Ach, ich bin so geil. Bitte bring mir Männer. Bitte bring mir mehr.“
Wenig später klingelte es erneut an der Tür.
Draußen stand Giacomo, ein groß gewachsener, ausgesprochen schlanker Architekturstudent.
Ihr Mann bat ihn herein und führte ihn ins Schlafzimmer. Dort zeigte er ihm Elena, die mit offenem Arsch auf dem Bett kniete und voller freudiger Erwartung auf die nächste Begegnung wartete. Ihr Körper war von der vorangegangenen Begegnung noch deutlich beansprucht.

Er zögerte nicht lange. Bei diesem Anblick war sein Schwanz bereits groß und steif. Erstaunlicherweise war er genauso groß, wenn nicht sogar größer als der des vorangegangenen Mannes.

Tja, diese Studenten, die haben es echt drauf.

Er ging mit Inbrunst ans Werk und st*pfte ihr seinen Schwanz ungespitzt bis zum Anschlag in den A*sch.
Sie ließ einen spitzen Schrei von sich und biss sich auf die Lippe. Er fing an, ihren Arsch richtig zu p*mpen und zu ****en, sodass sie laut aufstöhnte.
Doch es war ihr nicht genug.

Sie nahm den Butt Plug und steckte ihn selbst in die Muschi. Dort begann sie, den Gegenrhythmus zum Schwanz zu machen:

Schwanz rein, Plug raus. Plug rein, Schwanz raus.

Ein wunderbar geiler Rhythmus entstand.

Ihr Mann sah zu. Sein Schwanz wurde immer größer und steifer. Also nahm sie ihn in den Mund.

Nun war sie voll beschäftigt. Sie ****te sich mit dem Plug, wurde von dem großen Studenten in den Arsch ge****t und lutschte gleichzeitig den Schwanz ihres Mannes.

Alles gleichzeitig.

Sie war im siebten Himmel.

Sie fühlte sich grandios geil.

Unwiderstehlich stieg in allen dreien die Lust auf, zu kommen.

Sie kam als Erste. Kein Wunder, denn sie hatte zwei Schwänze in sich, einen im Hintern und einen in der Muschi. Sie schrie und *******e das ganze Bett voll. Dabei entfernte sie den Plug schnell, damit die Flüssigkeit ungehindert austreten konnte.

Der Student *******e ihr tief in den A*sch. Sie spürte den heißen Samen, der sie ausfüllte, während ihr Mann ihr in den Mund kam und das ****** aus ihren Mundwinkeln tropfte.

Nun sackte sie völlig zusammen.

Sie war komplett fertig. Das alles hatte sie überwältigt.

Ihr Mann streichelte ihr vorsichtig über den Kopf und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. Sie war ein Anblick für die Götter: wunderschön und völlig durchge****t.

Der Student ging ins Bad, wusch sich den Schwanz und zog sich wieder an. Danach verabschiedete er sich ganz höflich.

„Bis zum nächsten Mal. Ich freue mich.“

Ihr Mann antwortete:

„Tschüss und vielen Dank.“

„Keine Ursache.“

Dann ging er.

Sie blieb liegen und schlief schließlich in dieser Position ein, den Arsch und den Mund voller ******. Sie war völlig erschöpft und vollkommen befriedigt.

Ein Lächeln spiegelte sich auf ihrem Gesicht.

Nachdem sie sich nach der Nacht frisch gemacht und den Plug wieder eingesetzt hatte, stand sie am nächsten Morgen in der Küche und machte das Frühstück. Sie trug ihr kurzes Röckchen und war oben ohne.

Er kam durch die Tür und sah diesen geilen Anblick. Er küsste sie in den Nacken.
Sie stöhnte. „Guten Morgen, Schatz“, sagte sie. „Guten Morgen“, erwiderte er. Sie sagte: „Vielen Dank, mein Schatz, für gestern. Es war sehr schön. Das können wir gerne wieder machen.“
„Ja klar“, sagte er.

Er fragte sie:

„Warum machst du eigentlich alles, was ich dir sage?“

Sie sah ihn an und wusste zunächst keine Antwort.

Dann sagte sie leise:

„Weil es mir gefällt, weil es mich geil macht.“

Damit war es ausgesprochen.

Zum ersten Mal sprachen sie offen darüber, was sie beide an dieser neuen Seite ihrer Beziehung reizte und worüber sie noch unsicher waren. Sie vereinbarten, einander ehrlich zu sagen, wenn etwas zu weit ging. Für Elena war das ungewohnt: Sie musste ihre Wünsche nicht länger ausschließlich im Geheimen mit sich herumtragen, sondern konnte mit ihrem Mann darüber sprechen.

Die Tage vergingen. Der Fremde blieb verschwunden. Gerade dadurch wurde ihre Erwartung immer größer.

Bis schließlich die Nachricht kam.

Er wollte sie wiedersehen.

Und diesmal sagte er ihr genau, wie sie zu erscheinen hatte: in einem schwarzen, tief rückenfreien Kleid und hochhackigen Schuhen. Der Ausschnitt reichte bis tief über ihr Gesäß, sodass der Butt-Plug mit seinem farbigen Edelstein deutlich zu sehen war.
Sie tat es.

So ging sie durch die Stadt zu ihrem Date. Sie trug das schwarze, tief rückenfreie Kleid und hochhackige Schuhe. Der Butt-Plug war für jeden deutlich sichtbar, und sein farbiger Edelstein fing bei jedem Schritt das Licht ein. Die Passanten starrten sie verblüfft an; einigen schien vor Überraschung beinahe der Mund offen stehen zu bleiben. Sie bemerkte die Blicke, errötete und wurde von der Aufmerksamkeit ungemein erregt. Zugleich schämte sie sich dafür, sich derart offen in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Schließlich erreichte sie das Hotel.

Es war ein schönes, elegant eingerichtetes Hotel. Der Portier betrachtete sie lüstern. Sie fuhr im Aufzug hinauf und stand wenige Augenblicke später vor seiner Tür. Sie öffnete sie nach einem leisen Klopfen.

Der Fremde erwartete sie bereits.

Er lag im offenen Morgenrock auf dem Bett. Sein Schwanz war bereits steif und seine Hand glitt langsam daran rauf und runter.

Er betrachtete sie kurz und sagte dann mit barscher Stimme:

„Zieh dich aus, komm her. Nimm ihn in den Mund.“

Sie gehorchte.

Sie zog sich aus und kniete auf dem Bett, den Arsch in der Luft und seinen Schwanz im Mund. Sie begann, ihn zu lutschen. Als sie ihre Hand zur Hilfe nehmen wollte, verbot er ihr das und sagte: „Nur mit dem Mund. Mit deiner Hand reibst du deine nasse *****.“

Sie gehorchte, rieb ihre geile ***** und saugte seinen Schwanz rauf und runter.
Er stöhnte mit seiner tiefen Stimme vor Genuss. Sie fühlte sich wie seine Nutte, und das machte sie unendlich geil.

Was sie in diesem Augenblick noch nicht wusste, war, dass der Fremde längst mit ihrem Mann gesprochen hatte.

Und dass dieser Abend anders enden würde, als sie es sich vorgestellt hatte.

Während sie vollkommen auf ihren Liebhaber konzentriert war, öffnete sich hinter ihr leise die Tür.

Ihr Mann trat leise ins Zimmer.
Bei diesem Anblick wurde er sofort steif. Er nahm seinen großen Schwanz aus der Hose und rieb ihn langsam und genüsslich.

Sie saugte fleißig am Schwanz ihres Liebhabers und rieb sich mit wachsendem Enthusiasmus die nasse Muschi. Als sie kurz davor war zu kommen, unterbrach sie das Blasen und fragte unterwürfig: „Ich bin so heiß. Darf ich ********, bitte?“ Er erwiderte: „Erst, wenn ich es dir erlaube. Sonst muss ich dich bestrafen.“ Sie seufzte: „Ja, Meister.“ Er befahl: „Reib dich und saug meinen Schwanz, du Nutte.“ Sie machte sich sofort wieder ans Werk. Er zwinkerte ihrem Mann zu, der hinter ihr stand und den Anblick genoss: ihren schönen Arsch in der Luft, den blinkenden Butt-Plug und ihre Hand, die frenetisch ihre nasse ***** rieb. Das machte ihn richtig scharf, und er trat einen Schritt näher. Sie bemerkte ihren Mann nicht, bis er an ihrem Butt-Plug zog, um ihn zu entfernen.
Sie schreckte bei dieser Berührung auf, hörte auf zu lutschen und sah schnell nach hinten. Da erkannte sie ihren Mann.

„Oh, Liebling, was machst du denn hier?“

Er antwortete forsch: „Ich werde dich gleich ****en. Blas weiter. Du bist eine richtige Schlampe.“

Dann zog er den Buttplug bis zum Ende heraus. Aber damit war es noch nicht getan.

„Reib weiter deine nasse *****“, sagte er und schob den Buttplug wieder vorsichtig hinein, zog ihn erneut heraus und schob ihn wieder hinein, immer schneller.

Es wurde total heiß. Sie wollte unbedingt kommen und flehte: „Bitte, bitte, kann ich kommen? Darf ich kommen? Ich muss kommen. Bitte, bitte!“

„Nein. Nimm deine Hand weg und hör auf zu spielen.“

Er zog den Buttplug endgültig aus ihrem Arsch und setzte seinen Schwanz an. Ihr Arsch war schön geweitet, sodass man richtig hineinsehen konnte. Dann schob er seinen Schwanz in einem Rutsch bis zum Anschlag hinein.

Sie stöhnte vor Lust und Schmerz auf und hörte auf zu blasen. Der Liebhaber jedoch packte sie an den Haaren und drückte ihren Kopf wieder auf seinen Schwanz. Nun diktierte er den Rhythmus und bewegte ihren Kopf an den Haaren auf und ab, sodass es nur so flutschte.

Ihr Mann bearbeitete derweil mit großer Freude ihren Arsch. Er war kurz davor zu kommen, hielt sich jedoch ebenfalls zurück.
Nun bewegte sich der Liebhaber in Richtung Bettende, während ihr Mann sie weiter ins Bett hineinschob, bis ihre ***** direkt über dem Schwanz des Liebhabers schwebte. Der Schwanz ihres Mannes war noch tief in ihrem Arsch verankert, und so drückte er sie langsam, aber stetig auf den Schwanz des Liebhabers, bis dieser vollständig in ihrer ***** verschwunden war.

Ihr Mund stand offen, aus einem Mundwinkel tropfte Speichel, und sie brachte nur noch ein lautes „Oh!“ hervor. Mit geschlossenen Augen spürte sie die zwei Schwänze in ihr, die im Rhythmus anfingen, sie zu ****en: einer raus, der andere rein. Die beiden Männer ****ten sie kräftig durch; sie stöhnten alle drei vor Lust. Der Rhythmus wurde schneller. Sie wollte ******** und bettelte: „Darf ich bitte kommen? Darf ich bitte, bitte?“ Der Liebhaber sagte: „Ja, spr*tz ab und sag uns, was du bist!“ „Ja, ja, ja, mir kommt es! Mir kommt es! ****t mich fester, bitte, bitte! Ich bin eure geile Nutte! ****t mich!“ Sie kam mit einem lauten Schrei und zitterte am ganzen Körper. Ihr Mann hielt sie von hinten an den Ellenbogen fest, sodass sie nicht auf den Liebhaber stürzte, und ****te sie weiter mit starken, tiefen Stößen in den Arsch. Der Liebhaber packte sie an den Hüften und hob und senkte sie auf seinem Schwanz rauf und runter in ihre nasse *****.

Sie dachte, sie würde vor Lust ohnmächtig werden. Das Gefühl war unglaublich. Sie bestand nur noch aus Lust und Geilheit. Sie konnte nicht genug davon kriegen. Sie schrie, weinte und lachte alles gleichzeitig. Sie wurde herumgeschubst und heftig ge****t. Schließlich war es so weit. Die Männer wollten auch kommen und näherten sich dem Höhepunkt. Sie spürte, dass ihre Schwänze in ihr angeschwollen waren, und so steigerte sich auch bei ihr die Lust. Sie bettelte wieder darum, kommen zu dürfen, und der Liebhaber sagte: „Komm, so viel du willst, du geile Nutte!“ Sie kam sofort und *******e so stark, dass sie alle drei nass machte. Sie schrie vor Geilheit und zuckte am ganzen Körper. Der Liebhaber machte noch zwei Stöße und *******e unter lautem Stöhnen eine volle Ladung in ihre *****. Ihr Mann tat dasselbe: Mit Schwung ****te er ihren Arsch und *******e sein heißes ****** in ihr L*chlein.
Dann zog er den Schwanz langsam aus ihrem Arsch zurück. Sie tropfte aus allen ihren L*chern. Das ****** floss auf die Bettdecke. Sie sackte in sich zusammen, völlig erschöpft, völlig befriedigt. Sie schlief ein und lächelte von einem Ohr zum anderen. Das ****** lief ihr über die Schenkel.

Die beiden Männer schauten sich verschmitzt an, klatschten sich ab und sagten: „Das haben wir gut gemacht, Mann. Der haben wir es echt gezeigt.“

Nach ungefähr einer Stunde wachte sie auf.

Die Männer hatten sich bereits geduscht und tranken Kaffee. Sie lag immer noch nackt und durchge****t auf dem Bett. Sie drehte sich auf den Rücken, stützte sich auf und spreizte die Beine vorsichtig. Dann sagte sie: „Na, ihr zwei, wie wär's mit uns dreien?“ 😁

Sie war unglaublich. Aus einer biederen Hausfrau war innerhalb kürzester Zeit ein richtig heißes Weib geworden.

Sie lachten gemeinsam, bis ihnen die Tränen kamen.

Als das Lachen allmählich verebbte, sah Elena ihren Mann an. Der Alltag würde am nächsten Morgen wieder da sein, doch zwischen ihnen war etwas ausgesprochen worden, das sie beide nicht mehr übersehen konnten. Sie wusste noch nicht, wohin das führen würde. Zum ersten Mal hatte sie jedoch das Gefühl, diese neue Seite ihres Lebens nicht allein tragen zu müssen.
Veröffentlicht von Micho am 17.10.2026

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