Erotische Geschichten

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Unterricht der besonderen Art

4,6 von 5 Sternen
Sven saß im Klassenzimmer und schaute aus dem Fenster. Frau Sander las gerade ein Stück aus Schillers „Räuber“ vor und schien dabei ganz begeistert zu sein. Draußen schien die Sonne, der Frühling hatte endlich mit seiner ganzen Pracht Einzug gehalten.

Sven war in der vergangenen Woche 18 geworden und Schüler der 12. Klasse des städtischen Gymnasiums. Er hatte sich seinerzeit für den Leistungskurs Deutsch entschieden, weil er gehofft hatte, Frau Berger als Lehrerin zu bekommen. Sandra Berger war gerade mal Ende 20 und das, was man nicht nur unter Schülern ein ganz heißes Gerät nannte. Aber dann kam alles anders… Und nun saß Sven Heimann im Kurs von Frau Sander, einer Mittvierzigerin, die scheinbar nicht damit klar kam, dass sie älter wurde. Ihre Röcke waren meistens ganz besonders kurz und ihre Haare immer nach der gerade aktuellen Mode gefärbt. Sven war das ja grundsätzlich egal, denn immerhin hatte er mit Frau Sander bis jetzt kaum zwei Dutzend private Worte gesprochen.

„Sven? Würden Sie bitte versuchen zu interpretieren, warum Franz Moor so reagiert hat?“ wurde er in seiner Gedankenwelt unterbrochen. Sven blickte nach vorn zu Frau Sander und nahm das leise Gelächter seiner Klasse wahr. Er räusperte sich, spürte, dass sein Kopf rot anlief. Er hasste das wie die Pest, wenn er aus seinen Gedanken gerissen und ihm dann auch noch eine so dämliche Frage gestellt wurde. Dann reagierte er regelmäßig mit einem roten Kopf, und seine Klassenkameraden wussten das und machten sich einen Spaß daraus.

Sven war nicht eben der Star der Klasse. Nicht wie Michael, der täglich zwei Stunden im Fitnessstudio verbrachte und zudem noch alle zwei Tage joggen und schwimmen ging. Sein Körper war eine einzige Muskellandschaft, und es ging das Gerücht um, Michael habe bereits vier Mädchen der Oberstufe flach gelegt. Nein, so war Sven nicht. Er war eher der stille Kandidat, einer von denen, die man als Tagträumer bezeichnen würde. Er saß am Wochenende lieber zuhause vor dem Computer oder Fernseher oder er las, wenn seine Kameraden in die Disco gingen. Da er aber eh nicht gefragt wurde, ob er mal mitgehen wollte, kam ihm das gerade recht. Sein Vater, ein angesehener Anwalt, war sowieso von morgens bis abends nicht zu Hause und seine Mutter hatte als Hausfrau einfach zu viel Freizeit. Sven hatte auch noch eine jüngere Schwester, Carolin, 16 Jahre alt. Sie hatte einen Freund, mit dem sie viel unterwegs war. Das war Sven nur recht, denn dann hatte er im obersten Stockwerk des Hauses immer öfter seine Ruhe. Oft saß er abends einfach in seinem Zimmer, hatte Licht gelöscht und schaute durch das offene Fenster. Dabei träumte er vor sich hin. In letzter Zeit stellte er sich immer häufiger vor, wie es wohl sein mochte, eine Freundin zu haben. Jemanden, den er verführen und um den er sich kümmern konnte. Vor seinem geistigen Auge tauchten dann Mädchen aller Typen auf, Mollige und Schlanke, Blonde, Rote und Schwarzhaarige. Aber alle hatten zwei Dinge gemeinsam: große Möpse in der Bluse und einen prallen, runden Hintern. Bis jetzt hatte Sven noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt. Er war viel zu schüchtern und verträumt, um eine anzusprechen. Auch wenn man ihm nachsagte, dass er ziemlich gut aussah. Er selbst sah das ganz anders. Sein Selbstbewusstsein ließ eben zu wünschen übrig. Aber seine abendlichen Fantasien reichten regelmäßig aus, um sich anschließend ausgiebig selbst zu befriedigen. Und irgendwie genügte ihm das.

„Sven, haben Sie mich nicht verstanden?“ fragte Frau Sander mit gerunzelter Stirn und setzte sich auf das Pult. Ihr schon sehr kurzer Rock rutschte noch ein Stück nach oben, so dass Sven, der in der ersten Reihe saß, einen uneingeschränkten Blick auf ihre straffen Oberschenkel hatte. Wieder lief er rot an.

„Was ist denn heute mit Ihnen los, Sven“, sprach Frau Sander ihn nun an, und Sven sah in große fragende Augen. Zum ersten Mal fiel ihm auf, dass Lydia Sander stahlblaue Augen hatte. Außerdem war ihr Mund, den sie nun missbilligend gekräuselt hatte, sehr schön geformt. Reiß dich zusammen, dachte er, setzte sich gerade hin und spürte beim Aufsetzen, dass in seinem Schritt eine Erektion den Stoff seiner Hose spannte. Sven räusperte sich erneut.

„Ähm, Entschuldigung, wie war nochmal die Frage?“ fragte Sven und setzte seinen hilflosen Blick auf. Verdammt, was ist los mit dir, schoss es ihm durch den Kopf.

„Vergessen Sie´s. Bitte kommen Sie einfach nach der Stunde zu mir“, entgegnete Frau Sander und gab die Frage an die Klassenstreberin Sabine weiter. Sabine gehörte zu den Mädchen, von denen man munkelte, dass der Klassenschönling Michael sie regelmäßig poppte. Und wenn schon. Sven tangierte das nicht, denn die modelmäßig spindeldürre Sabine hätte ihn nicht einmal zu einem Zucken seines Schwanzes gereizt. Seine Vorlieben lagen ganz woanders.

Sven lehnte sich in seinem Stuhl zurück und ruckelte so lange, bis ihn sein Ständer, der noch immer seine Hose ausbeulte, nicht mehr störte. Frau Sander stand jetzt wieder an der Tafel, der Klasse den Rücken zugewandt. Sven bemerkte zum ersten Mal, dass sie einen sehr schön geformten, runden Hintern hatte. Unter dem kurzen Jeansrock kam der wunderbar zur Geltung. Apfelpo würden das seine Klassenkameraden nennen, doch Sven glaubte nicht, dass die dieses Juwel bemerkten. Sven versuchte, seinen Blick wieder nach draußen zu wenden, aber irgendwie gelang ihm das nicht. Immer wieder musste er auf Frau Sanders Hintern schauen, auf ihre strammen Beine und ihre Brüste, die ihm plötzlich besonders rund und prall vorkamen.

Mensch, was ist denn in dich gefahren, Junge, beschimpfte er sich selbst. Doch er hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gesponnen, als die Schlussklingel ertönte. Frau Sander gab noch schnell die Hausaufgaben auf, die Sven, entgegen seiner sonstigen Gewohnheit heute präzise mitschrieb.

Er sah zu, wie seine Mitschüler von ihren Stühlen aufstanden, ihre Sachen packten und den Raum verließen. Lars, der Dickste der Klasse, klopfte ihm auf die Schulter und flüsterte: „Dann mal viel Spaß mit der alten Hexe!“ Dann verschwand auch er lachend durch die Tür, die mit einem lauten Knall ins Schloss flog. Sven war nun mit Frau Sander allein im Klassenraum.

Er blieb auf seinem Platz sitzen und beobachtete seine Lehrerin. Mit langsamen Bewegungen räumte sie ihre Tasche ein und fuhr sich mit der Hand durch die schulterlangen tizianrot gefärbten Haare. Ihre Fingernägel waren grün lackiert. Zu dem Jeansrock trug sie ein zitronengelbes Shirt mit der Aufschrift „Ride it, if it swells“ – darunter ein Surfboard in einer Brandung. An den nackten Füßen trug sie schwarze Pumps. Nachdem sie ihre Tasche fertig gepackt hatte, kam sie mit langsamen Schritten auf Sven zu und setzte sich neben seinem Platz auf den Tisch. Dabei fiel Sven auf, dass sie unter ihrem Shirt keinen BH trug und sich jetzt, als der Stoff auf der Haut lag, kleine harte Knubbel durch das Shirt drückten.

„Also, Sven, was ist denn in der letzten Zeit mit Ihnen los? Seit ich den Deutsch-LK übernommen habe, sind Sie so anders, wie soll ich sagen, zurückhaltend. In Geografie ist das doch ganz anders.“ Sie schaute Sven direkt in die Augen, und er musste wegsehen, bevor er antwortete.

„Hm, finden Sie? Ich weiß nicht, vielleicht mag ich Deutsch einfach nicht so. Ich habe keine Ahnung.“

Schulterzuckend ließ Sven diese Aussage im Raum stehen.

„Hm, ich sehe schon, Sie haben keine Lust darüber zu reden. Müssen Sie auch nicht. Tun Sie mir nur einen Gefallen: Geben Sie im Unterricht ganz einfach ein wenig mehr Acht. Es geht schließlich in absehbarer Zeit um Ihr Abitur“, sagte Frau Sander und legte ihre Hand auf Svens rechten Arm. In diesem Moment durchfuhr ihn eine Art Blitz. Sein Kopf errötete wieder und er räusperte sich.

„Hm, ähm, ja, sie haben recht. Ich werde mir Mühe geben“, antwortete er schnell, um das Gespräch zu beenden. Seufzend stand seine Deutschlehrerin auf und ging zur Tafel, und als Sven ihre graziösen Schritte mit dem wackelnden Hintern sah, wusste er, dass er in den letzten zwei Jahren nie richtig hingesehen hatte, denn Frau Sander schien trotz ihres reifen Alters eine atemberaubende Frau zu sein. Dass sie im Unterricht oft launisch war, stellte er nun in den Hintergrund. Wer wusste schon, wo die Gründe dafür zu suchen waren.

„Ach, Sven? Würden Sie mir noch helfen, die Landkarten in den Kartenraum zu bringen? Allein schaffe ich die sicher nicht“, fragte Frau Sander nun, und Sven schnellte von seinem Stuhl in die Höhe und nickte nur heftig mit dem Kopf. Er nahm zwei Kartenrollen in die Hand, während die Lehrerin die dritte trug. Die Karten standen schon seit der ersten Stunde im Klassenraum, weil sie da bei Frau Sander Geografie gehabt hatten.

Auf dem Gang unterhielten sie sich kurz, bis Frau Sander auf einen Kollegen traf und kurz stehen blieb. Sven ging schon mal vor zum Kartenraum und wartete vor der verschlossenen Tür auf seine Lehrerin, die kurz darauf eintraf.

„Ok, dann hängen wir die Karten mal wieder weg“, murmelte sie und schloss auf. Sie ging vor Sven in den Raum, und er zog die Tür hinter sich zu. Nachdem die Karten an ihrem Platz waren, schickte sich Sven an, den Raum wieder zu verlassen, doch in diesem Moment spürte er plötzliche eine Hand auf seiner Schulter. Er zuckte kurz zusammen, drehte sich um und blickte direkt in die stahlblauen Augen seiner Lehrerin. Mit einem Lächeln nahm sie seine andere Hand, die sich schon auf dem Türgriff befunden hatte und legte sie auf ihre großen Brüste.

„Meinst du nicht, dass wir uns nach dem langen Schultag ein wenig Abwechslung verdient haben?“, fragte sie noch immer lächelnd und blickte Sven dabei tief in die Augen. Sven schluckte und nickte nur vor sich hin. Frau Sander zog den Schlüssel aus ihrer Rocktasche und verriegelte die Tür.

„Damit uns niemand stört“, flüsterte sie mit nun heiserer Stimme und zog Sven zu einem großen Tisch, auf dem allerhand Zeug stand. Mit ihren Blicken gab sie ihm zu verstehen, dass er Platz schaffen sollte.

Sven fegte mit einigen Griffen und Bewegungen Bücher und Kartenmaterial zur Seite, und als er sich wieder umdrehte, stand seine Lehrerin nur noch in einem knappen Slip und ihren schwarzen Pumps vor ihm. Sven war hin und weg und er starrte die Frau aus weit aufgerissenen Augen an. Ihre Haut war noch so glatt wie man das von einer 20jährigen erwarten würde. Seine Augen brannten sich auf den großen Brüsten fest, aus denen, wie reife Himbeeren, ihre Knospen hart und lang hervorstachen.

Sven schluckte. „Sie sehen hinreißend aus“, war alles, was er in dem Moment herausbrachte Frau Sander lächelte und nahm ihren Schüler an der Hand.

„Mein kleiner Träumer“, flüsterte sie sie, und ihre Stimme zitterte als sie ihm sanft aber bestimmt in den Schritt griff. „Mein kleiner Träumer mit dem großen Schwanz. Ich möchte, dass du mich gleich hier auf dem Tisch nimmst, Süßer.“ Ihre Hand strich so aufreizend über den langen Wulst in seinem Schritt, dass Sven das Gefühl hatte, jeden Moment spritzen zu müssen. Noch nie zuvor in seinem Leben hatte er sich so irrsinnig geil gefühlt. Und so irreal.

„Ich … ich … na ja, wie soll ich sagen? Also, hm, ich …“, stammelte Sven und lief im Gesicht wieder rot an.

„Ja, mein Junge? Ach so, ich verstehe. Du hast noch nie… Das ist doch nicht schlimm! Das kriegen wir zusammen schon hin. Lass Lydia mal machen“, flüsterte seine Lehrerin, und in ihren Augen erschien ein warmer Glanz. Mit geschickten Händen öffnete sie seine Jeans, und kurz darauf stand Sven nur noch in Boxershorts vor ihr, in die seine pralle Erektion ein gewaltiges Zelt stemmte.

„Dann wollen wir deinen kleinen Freund mal befreien“, flüsterte sie leise in sein Ohr und schob ihre Hand unter den Bund der Shorts. Sie griff das zuckende Fleisch mit ihrer weichen Hand und das erregte Zucken des Jungenschwanzes ließ sie leise stöhnen. Sven strampelte sich die Shorts von den Beinen und vergrub sein Gesicht zwischen den großen weichen Brüsten seiner Lehrerin.

„Ja, lutsch an meinen Nippeln, Sven, lutsch dich an ihnen fest und massier mir kräftig die Möpse. Ich mag das! Oh, hast du einen herrlich großen und männlichen Schwanz! Ich habe es immer gewusst, du prachtvoller großer Junge. Wie oft hätte ich viel dafür gegeben, zu wissen, was dir im Kopf herum geht, wenn du deinen Tagträumen nachhängst. Du bist ein richtig stilles Wasser, Sven.“

Sie lachten beide, dann löste Sven eine Hand von den Brüsten, ließ sie über den bebenden Leib der jetzt vor Lust zitternden Lydia Sander gleiten. Als seine Hand unter den Minislip glitt, empfing ihn dort nichts als glatte Haut. Sven stöhnte dumpf auf. Seine Lehrerin gehörte zu den Frauen, die sich die ***** blitzeblank rasierten, und seine plötzliche Erregung teilte sich Lydia in einem heftigen Aufbäumen des harten Penis mit. Unvermittelt versanken die Jungenfinger in der nassen Hitze der prallen Frauenspalte. Sven presste seine Lippen auf den Mund seiner Lehrerin, die seinen Kuss mit sengender Leidenschaft erwiderte, während ihre Hände seinen Schwanz fahren ließen und sich stattdessen kraftvoll in seinen knackigen Pobacken verkrallten.

„Olala, das machst du aber nicht zum ersten Mal“, keuchte Lydia Sander atemlos, als sie sich voneinander trennten. „ Bei dir geht mir ja fast schon beim Küssen einer ab. Hm, ja, mach schön weiter mit deinen Fingern! Himmel, du bringst meine Quelle zum Sprudeln.“

Sven spürte, dass ihm der Lustsaft, den die zuckende und glühend heiße Lustspalte seiner Lehrerin reichlich fließen ließ, Finger und Hand nässte. Der Geruch, der ihrer saftenden Muschel entströmte benebelte die Sinne. Dann bäumte sich die Frau unter seiner Hand auf, schlug die Hand vor den Mund und erstickte so ihre Lustschreie, ehe sie den Kopf an seine Schulter sinken ließ. Jetzt wusste Sven, was er bis zu diesem Moment in seinem Leben verpasst hatte.

Wenig später drehte Sven seine Lehrerin um, setzte sie mit dem Hintern auf den Tisch und sah ihr tief in die Augen. Ihre Finger hatten sich wieder um seine steife Männlichkeit geschlossen und bewegten die Vorhaut vor und zurück. Sven hatte alle Mühe, seinen Orgasmus noch länger zurückzuhalten. Wenn er sich abends im Bett selbst streichelte, ging das alles immer sehr schnell.

Seine Lehrerin schien seinen Zustand aber genau zu kennen. „Warte, Sven, ich spüre, dass du kurz davor bist. Das ist auch völlig in Ordnung. Bumsen können wir auch etwas später noch. Aber es wäre sträflich, auch nur einen Tropfen deiner Sahne verkommen zu lassen. Komm, mein Junge, lass mich an deine Quelle. Ich will sehen, ob sie genauso sprudelt wie meine.“

Svens Gedanken schlugen Purzelbäume. Himmel, wie hatte er seine alte Lehrerin nur so unterschätzen können! „Du willst es mir mit dem Mund machen?“

Lydia lächelte lüstern als sie vor ihrem Schüler in die Hocke ging. „Ich will mich an deinem süßen Spargel erfreuen. Und dann bin ich sehr gespannt, wie mir deine geile Spargelsuppe schmeckt, mein Süßer!"

Sven lehnte sich gegen den massiven Tisch und stützte sich mit seinen Händen auf der Platte ab, so dass er seiner vor ihm hockenden Lehrerin mit den verhangenen Augen das Becken entgegenstrecken konnte. Er sah, wie Lydia ihre Lippen überseine Eichel stülpte, seinen Harten tief in ihre Mundhöhle saugte und dann zu lutschen und zu saugen begann. Während ihre schönen Lippen an seinem harten Schaft auf und ab glitten, bespielten ihre Finger seine prallen Hoden. Sven biss die Zähne so fest zusammen, dass sie knirschten.

„Halt es nicht zurück! Lass dich gehen!“ hörte er das geile Flüstern seiner Lehrerin, die nun auch begonnen hatte, seinen Schaft wieder zu reiben, während die flinke Zunge immer wieder über die empfindliche Eichelfurche strich. Sven stöhnte dumpf auf und ließ den Dingen ihren Lauf. Durch den roten Nebel der Ekstase, die seinen Abschuss begleitete, hörte er das Schmatzen, mit dem seine Liebhaberin der Springflut Herr zu werden versuchte. Sven verschoss seine heiße Ladung, und es war ihm in diesem Moment völlig egal, wohin.

Als sich der Mund seiner Lehrerin von seinem Schwanz löste, der nach der gewaltigen Entladung weich geworden war, war es Sven, der sie Augen von Lydia suchte. So wie ein Teil seines Spermas um ihren Mund herum weißlich glänzend verteilt war, den die noch immer hockende Frau mit der Zunge auffischte und genüsslich schluckte, so glänzend strahlten ihn ihre blauen Augen an, als sie aufstand und ihn in ihre Arme schloss.

„Das war verdammt gut“, murmelte seine Lehrerin leise, „so verdammt gut! An deiner warmen Milch könnte ich mich besaufen, mein Süßer.“

Als sie ihn küsste, schmeckte sie ein wenig salzig, doch ebenso süß, und Sven hatte keinerlei Probleme seine Zunge in die noch im Frauenmund befindlichen Reste seines Samens zu tauchen. Im Gegenteil. Es erregte ihn unmittelbar, seinen eigenen Saft auf seiner Zunge zu schmecken, während Lydia ihren weichen Bauch immer wieder an seinem weichen, aber immer noch langen Penis zu reiben.

„Meinst du, es geht gleich noch einmal? Ich würde schon gern wissen, ob du auch so gut vögelst wie du küsst.“ Svens Lehrerin, die in diesem Augenblick zumindest nicht auf dem schulpädagogischen Trip war, sah ihn an und lächelte. Sven war einmal mehr erstaunt über das Vokabular seiner Lehrerin, doch er spürte, dass ihn das außerordentlich erregte. Mit leisem Zucken begann sein eben erst leer ge*******er Schwanz neues Leben zu entwickeln.

„Woher willst du wissen, wie ich küsse“, fragte Sven seine Lehrerin und grinste etwas überheblich. Lydia Sander sah ihn verblüfft an. „Wie meinen? Hab ich das gerade richtig verstanden? Deine Küsse spüre ich noch immer auf meinen Lippen. Sven, was willst du mir damit sagen?“

„Dass du noch zwei Lippen hast, die ich noch nicht geküsst habe.“ Sven wusste selbst nicht, woher er den Mut und die Kühnheit zu diesen Worten nahm. Aber seine Ausflüge in die weiten Gefilde des Internet hatten ihn durchaus Dinge sehen lassen, die jetzt von Bedeutung sein konnten, auch wenn er noch unerfahren war.

Lydia Sander starrte ihren sonst so träumerischen Schüler sprachlos an. Dann lehnte sie sich, wie zuvor der Junge, mit dem Hintern gegen die Tischkante, stützte sich nach hinten ab und spreizte ihre schlanken und seidenweichen Schenkel.

„Ich bin überrascht, Sven, aber das war ich heute schon einige Male!“ Lächelnd rutschte sie mit ihrem Hintern noch ein Stück auf den Tisch, streifte die schwarzen Pumps ab, zog ihre Beine hoch und stellte ihre Fußsohlen auf die Tischplatte und ließ die Schenkel auseinanderfallen. Nun hatte Sven einen tiefen Einblick in ihre intimste Stelle. Er wusste, was er wollte. Und er traute sich auch. Schließlich hatten ihn Bilder hemmungsloser Muschileckerei unzählige Male über den Punkt gebracht. In Bild und Film.

Sven beugte sein Haupt vor dem geöffneten Paradies seiner Lehrerin und schaute auf den geöffneten Brunnen. Dabei fielen ihm zum ersten Mal die nackten Füße seiner geilen Gespielin auf, die er nun zum ersten Mal ohne Schuhwerk sah. Im Gegensatz zu den Fingernägeln waren Lydias Fußnägel nicht farbig gestaltet, sondern lediglich mit einem Klarlack überzogen. Ihm sagte diese farblose Eleganz mehr zu als die aggressiven Farben der Hände. Außerdem waren Füße und Zehen von einem Gleichmaß und von einer zarten Weichheit, die allein ausreichte, seine Sinne zu betören. Er küsste abwechselnd die großen Zehen, saugte sie in seinen Mund, nuckelte sich dann über die anderen Zehen. Und als er an der kleinsten angekommen war, wanderte er den Weg – erst rechts und dann links – wieder zurück. Und eine unglaubliche Erregung strömte durch seinen Körper. Und noch ehe Sven sich über Lydias sperrangelweit offenstehende Lustgrotte hermachte, stand sein Schwanz wieder wie ein Speer in die Höhe.

Lydia Sander wand sich auf der Tischplatte, mit der Attacke auf ihre Zehen hatte sie nicht gerechnet – aber die lutschenden und saugenden Berührungen ließen sie erneut förmlich auslaufen. Was machte der Bengel mit ihr, der Junge, den sie eigentlich nur für fähig gehalten hatte, einen jungen und unverbrauchten Penis tief in ihre so lange verwaiste Weiblichkeit zu schieben.

Als Sven seinen Kopf zwischen die schweißfeuchten Schenkel seiner Lehrerin senkte und seine breite Zunge zum ersten Mal über ihre rubinroten geschwollenen Schamlippen fächelte, stöhnte die Frau laut und unbeherrscht auf. Da war keine Raffinesse im Spiel, nein, ihr Schüler leckte sie einfach nur. Aber dieses ‚einfach nur‘ ließ grelle Lustblitze in ihrem Kopf einschlagen. Lydia Sander legte den Kopf in den Nacken, und legte eine Hand in seinen Nacken. Mit der anderen knetete sie selbst ihre Brüste. Dann fand die schlabbernde und pflügende Zunge die Klitoris, und Sven ließ die um den harten Knubbel kreisen, der unter seiner Zungenspitze immer härter und größer wurde. Er spürte, dass seine Lehrerin heftig auf seine Zungenschläge reagierte, dass sich ihre Hand in seinem Haar verkrallte und wieder begannen ihre Lustsäfte zu fließen, die schon einmal seine Hand genässt hatten.

Als ihn die Frauenhand hoch zog und so den Kontakt zu ihrem Lustbrunnen trennte, sah Sven in weit aufgerissene, flackernde Augen. Das Gesicht seiner Lehrerin war gerötet. Mit einer Hand griff sie hinter sich, fasste in ein Seitenfach ihrer Handtasche und hielt im nächsten Augenblick ein schwarzes Kondom in der Hand. Mit zitternden Händen riss sie die Verpackung auf und rollte ihm die dünne Hülle gekonnt über seinen längst wieder stehenden Penis. Dann setzte sie sich wieder auf die Tischkante, nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und führte ihn langsam in ihre heiße Enge ein.

„Nun komm“, raunte sie, „stoß zu und dann gib es mir richtig mit deinem langen und harten Ding.“

Die Nässe, die aus der warmen Spalte rann, gab Sven ein warmes Gefühl an seinem Glied. Das führte dazu, dass er noch geiler und sein Stöhnen immer lauter wurde.

„Psst, nicht so laut“, raunte im Frau Sander zu und schloss dann wieder die Augen, um selbst leise zu stöhnen. Ihre Hände hatte sie um Svens Rücken gelegt und bewegte ihn langsam vor und zurück. Der Junge hatte den Rhythmus schnell raus und bewegte sich mit tiefen Stößen in ihr. Seine rechte Hand knetete immer wieder ihre steil aufgerichteten Nippel, die bei seinen Stoßbewegungen auf und ab wippten. Mit der linken Hand hatte er ihren Nacken umfasst. Plötzlich merkte er, wie sein Kopf nach vorne gezogen wurde und sich seine Zunge mit einem Mal in ihrem Mund befand. Sie saugte förmlich daran und Sven merkte, dass sie das noch mehr erregte. Ihr Stöhnen wurde lauter und intensiver.

Seine Stöße wurden hektischer und härter, und Lydia feuerte ihn nun hemmungslos an.

„Ja, komm, Sven, stoß zu. Stoß richtig zu! Ich mag das, wenn ein Mann mich richtig fest durchzieht. Und tu dir keinen Zwang an. Halt nichts zurück, wenn es dir kommt. Ja, Junge, noch ein paar harte Stöße, dann hab ich´s.“

Sven hämmerte sein Glied nun mit schnellen, harten Stößen in die schmatzende Spalte, und es dauerte keine Minute, bis seine Lehrerin ihre Lust laut herausstöhnte. Sven spürte, wie ihre Spalte sich um seinen Schwanz zusammen zog und unkontrolliert zuckte. So fühlt es sich also an, wenn eine Frau einen Orgasmus erlebt, und dieses Gefühl war so erregend, dass Sven nur noch wenige Stöße brauchte, bis sein Schwanz zum zweiten Mal explodierte und das Kondom mit seinem Samen füllte.

Als Sven etwas später seinen erschlafften Penis aus seiner Lehrerin zog, war er total erschöpft. Frau Sander stieg vom Tisch herunter und lächelte ihn an. Dann begann sie, ihre Kleidung wieder anzuziehen.

„Danke, mein Junge, das war sehr geil“, flüsterte sie Sven zu und zwinkerte mit dem rechten Auge. „Ich hoffe, ich kann mich auf deine Diskretion verlassen?“

Auch Sven stieg wieder in seine Sachen und zwinkerte zurück . „Das war, verdammt, die geilste 9. Stunde, die ich je erlebt habe!“ raunte er grinsend, „und dass ich mit unserer Session nicht über den Markt gehe, ist ja wohl klar.“

Sie beseitigten gemeinsam alle verräterischen Spuren, und auf dem Weg zur Tür nahm Lydia Sander ihren Schüler nochmal am Arm.

„Damit wir uns aber recht verstehen, Sven“, sagte Frau Sander nun schon wieder unangenehm dienstlich, „ das war eine Ausnahme, ein Notfall sozusagen. Es wird sich hier nie wiederholen, verstanden?“

Sven sah sie mit großen Augen an und nickte dann zaghaft. Dann verließen sie den Kartenraum und strebten auf unterschiedlichen Wegen dem Ausgang zu. Doch dieses Mal hatte Sven sehr genau zugehört, was seine Lehrerin gesagt hatte: es wird sich h i e r nie wiederholen… Aber musste es denn der Kartenraum sein?


  • Geschrieben von Seniorlover
  • Veröffentlicht am 31.12.2014
  • Gelesen: 50732 mal
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Kommentare

  • Seniorlover03.01.2015 14:43

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    Lieber Pianoplayer,
    danke für deinen lieben Kommentar und deine Sternchen. Ich selbst bin Gymnasiast der 68er... Also nix mit Computern und nix mit glatten Muschis. Aber geil war es trotzdem! Ich habe gerade neu eingestellt: Das erste Mal - lange her, und ich beschreibe dort eben diese Zeit. Vielleicht etwas für ältere Junggebliebene, die sich an diese wilden Zeiten noch erinnern...
    Liebe Grüße vom Peter

  • Seniorlover03.01.2015 18:52

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    Hi Ville,
    das ist eine schöne Idee, ich meine, mal ein Bild aus jungen Jahren hochzuladen. Bei mir wären es dann wohl eher die 70er, wenn ich mir die langen Haare so ansehe*grins*. Aber ich bin hier ja auch gerade erst am Anfang und noch nicht lange dabei. Aber ich gebe zu, dass ich mich hier schon jetzt sauwohl fühle. Danke für deine netten Worte und Hinweise...
    LG vom Peter

  • Seniorlover03.01.2015 18:54

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    Allerdings habe ich in dieser Geschichet nicht MEIN erstes Mal beschrieben - das findest du unter "Das erste Mal... lange her". Da kommen eher die 68er durch. Nochmal lieben Gruß, Peter

  • Carla27.05.2015 13:55

    Hallo, Seniorlover!
    Ich muss sagen, einfach nur geil und wunderschön beschrieben! Ich bin ganz neu hier, aber ich bin begeistert. Jetzt suche ich gerade von dir "Mein erstes Mal...lange her"- da bin ich ja im früheren Leben meiner Eltern, wenn du über 68er schreibst. Bin megagespannt.
    Ganz liebe Grüße von Carla

  • Seniorlover30.05.2015 12:30

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    Liebe Carla,
    herzlich willkommen hier in unserer Leser- und Schreibergemeinschaft. Ich hoffe, du hast viel Spaß hier beim Stöbern und Lesen - vielleicht auch mal Lust, selbst zu schreiben? "Mein erstes Mal..." wirst du leider vergebens suchen, weil die Geschichte zum "Entschärfen" vom Verlag zurückgestellt worden ist. Ich müsste sie erst überarbeiten. Derzeit komme ich allerdings nicht dazu. Aber bleib dran, dann wirst du sehen, wenn sich etwas ändert.
    Liebe Grüße vom "Seniorlover" Peter

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