Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Unsere kleine Lichtung

4,5 von 5 Sternen
Kannst Du Dich noch an unsere kleine Lichtung erinnern? Oben am Hohenberg gab es doch den Schattenhangwald und dort drinnen lag eine kleine Lichtung. Gras wuchs am Boden, umrandet von hohen Fichten, durch die man in ein schönes Tal hinaus schauen konnte. Kaum jemand kannte sie und deshalb waren wir ungestört, wenn es uns an schönen Sommertagen dorthin verschlug.

An einen Tag kann ich mich noch gut erinnern. Die Sonne strahlte, wir hatten beste Laune, denn wir wollten picknicken gehen. Zusammen packten wir unsere Sachen, die wir benötigten. Dabei schäkerten wir schon miteinander. Ich holte unsere große Picknickdecke und nahm zur Vorsicht auch unsere Kuscheldecke mit, falls wir uns doch schnell bedecken mussten oder der Schatten uns frösteln ließ. Für den Korb, mit Lebensmitteln, warst Du verantwortlich. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie zwei Flaschen unseres Lieblingsweißweines und ein paar Snacks im Korb von Dir verstaut wurden.

Warm fühlte sich die Luft an und leicht bekleidet, machten wir uns auf den Weg zur Lichtung. Deine kurzen Shorts und die Bluse, mit dem tief liegenden Ausschnitt, mochte ich schon immer, an Deinem Körper. Sie ließen mich immer auf ein Abenteuer hoffen. Oben angekommen, richteten wir uns erstmal ein. Die Picknickdecke ließ ich Dich ausbreiten. Damit ich mich an Deinem Hintern erfreuen konnte, bei der gebückten Haltung. Dein wohlgeformter Arsch drückte sich dabei raus und der Steck Deiner Shorts zeichnete Deine Spalte ab. Meistens ließest Du Dich auf die Decke fallen, damit sie in Position blieb. Ich stellte zur Beschwerung den Korb an eine Ecke und an die anderen meine Schuhe. Auf die letzte Ecke hattest Du meistens Deine Schuhe platziert.

In zwei Gläsern fülltest Du den Wein ab und ich legte mich zu Dir. Vor dem ersten Schluck stießen wir auf uns und diesen wunderschönen Tag an. Wir redeten und lachten miteinander. Schenkten uns weitere Gläser ein und ich schaute abwechselnd immer wieder in Deine Augen und auf Deine Brust. Immer wenn Du am Lachen warst, verschob sich Deine Bluse und ich konnte den spitzen BH darunter sehen. Schnell leerte sich die Flasche und ich merkte schon seine Wirkung. Du wolltest die zweite gerade öffnen, als ich Dich an mich heranzog und leidenschaftlich auf Deinen Mund küsste.

Nur einen Spalt breit öffnest Du Deinen Mund, doch meine Zunge drückt sich hinein. Unsere Zungen berühren sich und ein Stromstoß durchfährt meinen Körper. Meine Hände wanderten zur Knopfleiste Deiner Bluse. Knopf für Knopf, entblöße ich Deinen wohlgeformten Busen. Die Spitze des BHs lässt Deine Haut noch seidiger wirken. Und mit jedem Knopf wippt Dein Busen leicht mit. Als die Bluse komplett offen ist, knete ich ihn und merke, wie hart Deine Nippel unter dem Stoff schon sind.

Jetzt fängst Du an, an meinem T-Shirt zu zupfen und schiebst es mir nach oben. Saft streifst Du es mir über den Kopf ab. Deine Hände streicheln meinen Oberkörper und mit dem Mund liebkost Du meine Warzen. Ich genieße Dein Saugen und Knabbern. Zärtlich streichle ich Dir über den Rücken. Dabei öffne ich Deinen BH und streife Dir die Träger rechts und links von Deinen Schultern. Ich küsse Dich an Deinem Hals und fange an, Deine Ohren zu liebkosen. Ein leises, aber doch deutliches Stöhnen kann ich vernehmen. Du löst Dein Ohr von meinem Mund, schwingst Deine Haare zur Seite, legst Deinen Kopf auf meine Brust. Wenn Du das machst, dann weiß ich, dass Du möchtest, dass ich Deinen Nacken liebkose.

Ich küsse Deinen Nacken und streichle dabei intensiver Deinen Rücken. Gänsehaut läuft über Deinen Körper und Deine Brust verhärtet sich. Am festkrallen Deiner Fingernägel auf meinem Rücken merke ich, wie gut Dir meine Küsse gefallen. Wiederum mag ich es sehr, wenn Du ein wenig fester zupackst. Mit Deinen Nägeln kratzt Du mir den Rücken, rauf und runter. Ich muss kurz innehalten um das Gefühl zwischen Lust und Schmerz zu genießen.

Mein Schwanz wird in diesem Moment hart. Da ich eine enge kurze Hose anhabe, fällt er Dir auch direkt auf und eine Hand von Dir löst sich von meinem Rücken und wandert zu meinem Schwanz. Mehrfach reibst Du über die Beule, bevor Du meine Hose öffnest und anfängst, meinen Schwanz zu massieren. Mit meinen Händen packe ich Dir an Deinen geilen Arsch. Langsam fahre ich mit den Fingern die Einbuchtung Deiner Ritze ab. Es dauert nicht lange, da schmeißt Du mich auf meinen Rücken und ziehst meine Hose komplett aus.

Jetzt hockst Du zwischen meinen Beinen und kraulst mit der einen Hand meine Eier und die andere Hand fängt meinen Schwanz an zu w*chsen. Jedes Mal, wenn Du meine Vorhaut zurückgezogen hast, leckst Du die Unterseite meiner Eichel ab, als wenn sie ein Lolli wäre. Irgendwann verschwindet meine Eichel komplett in Deinem Mund. Ich merke, wie ein Unterdruck in Deinem Mund herrscht. Mit der Zunge spielst Du an der Spitze der Eichel. Leicht drückst Du die Zungenspitze in meine Harnröhre. Puh ist das geil.

Deine zweite Hand wandert von meinen Eiern zu meinem Arsch, Du weißt, dass ich darauf stehe, wenn der mit einbezogen wird. Mit Deinem Zeigefinger fährst Du über meine Rosette. Dein Daumen massiert meinen Damm, dadurch entspannt sich meine Rosette. Leicht kannst Du mit dem Zeigefinger in mich eindringen. Ich versuche meine Rosette so weit wie möglich zu entspannen. Ich genieße dieses Dehnungsgefühl. Es lässt mich tief stöhnen.

Mein Schwanz hast Du weiter bearbeitet. Lusttropfen bahnen sich den Weg durch meine Harnröhre. Du schmeckst sie und stoppst abrupt Dein Handeln. Es lässt mich aufblicken, in meiner Geilheit. Du holst aus dem Korb einen An*lvibrator sowie eine Gleitcreme. Freude breitet sich in meinem Körper aus. Während Du ihn gut eincremst, probiere ich so gut wie möglich meinen Darm zu entspannen. Langsam mit gleichmäßigem Druck führst Du ihn in mich ein. Dann nimmst Du die Arbeit an meinem Schwanz wieder auf.

Das Gefühl, dass Du mir eine bl*st und mich Anal befriedigst, ist einfach himmlisch. Als die Lust fast schon zu stark in mir ist. Richte ich mich auf, lasse den An*lvibrator aus meinem Arsch gleiten und lege Dich auf die Seite. Schnell helfe ich Dir Dich zu entkleiden. Wir schauen uns beide in die Augen. Küssen uns leidenschaftlich. Die Lust ist schon so stark in mir, dass ich nicht weiß, wo ich als Erstes probieren soll, Dich für mich bereitzumachen.

Wie Du seitlich neben mir liegst und wir uns küssen, wandern meine Hände von den Brüsten zu Deiner Muschi. Du hebst leicht ein Bein an, damit ich gut an Deine Muschi komme. Erst massiere ich Deine Lustperle. Dann Spreize ich mit dem Ring- und Zeigefinger Deine Schamlippen auseinander. Während der Mittelfinger von Deiner Lustperle zu Deiner Lustgrotte sich schiebt. Mehrfach reibe ich die drei Punkte und merke, wie Deine Lippen anschwellen. Du löst Dich von unserem Kuss und stöhnst mir ins Ohr. Ich merke wie schön feucht Du bist und dringe mit zwei Fingern in Dich ein. Rhythmisch bewegen sich die zwei Finger in Dir und massieren Deinen G-Punkt.

Parallel umkreist mein Daumen Deine Lustperle. Immer lauter wird Dein Stöhnen. Mein Mund liebkost Deine Brüste. Ich merke, dass Du bereit für mich bist und ich ziehe meine Finger aus Deiner Muschi und drehe Dich auf Deine andere Seite, so, dass wir in der Löffelchenstellung liegen. Ich beuge Dich ein wenig nach vorne, dass ich mit meinem Schwanz gut an Deine Muschi komme. Mein Arm umarmt Dich, streichelt Deine Brüste und wandert zu Deinen Hüften. Mit meiner Hand an Deiner Hüfte dringe ich in Dich ein.

Ein lautes Stöhnen kommt von Dir als mein Schwanz komplett in Dich eingedrungen ist. Du fühlst Dich so geil an, Deine Muschi ist unglaublich feucht und warm, das finde ich herrlich. Mit meiner Hand an Deinen Hüften bewege ich Dich Rhythmisch zu meinen Stößen. Jedes Mal, wenn ich komplett in Dich eingedrungen bin, stöhnst Du auf. Meine Hand wandert von Deinen Hüften zu Deinen Brüsten und massiert Deine harten Brustwarzen. Du wiederum bewegst Dich jetzt im gleichen Rhythmus meiner Stöße in Dich.

Dann spreizt Du Dein oben liegendes Bein von Dir ab, sodass ich in der Löffelchenstellung noch tiefer in Dich eindringen kann. Es ist wunderschön, Deinen warmen Rücken, Deinen geilen Arsch an meinem Nackten Körper zu spüren. Auf einmal richtest Du Dich auf und mein Schwanz rutscht aus Deiner Muschi. Nackt wie Du bist, stehst Du über mir.

Du legst mich auf meinen Rücken. Dann besteigst Du mich und Du beugst Dich nach vorne, damit Du mich küssen kannst. Langsam mit festem Griff führst Du meinen prallen Schwanz in Deine Muschi ein. Du richtest Dich auf mir auf, stützt Deine Hände auf meine Brust und reitest Dich zum Orgasmus.

Ich komme mit meinen Händen an Deine Brüste und massiere sie, während Du mich reitest. Deine Beckenmuskulatur umklammert heftig meinen Schwanz in dem Moment wo Du Deinen Orgasmus bekommst. Zwei Stöße später spr*tze ich meinen S*men in Dich. Als Dein Orgasmus abflaut, legst Du Dich auf meinen Bauch und küsst mich. Dabei gleitet mein Schwanz langsam aus Deiner Muschi und die Mischung aus meinem Samen und Deiner Feuchtigkeit tropft auf meinen Schwanz. Du suchst nach unserer Decke und deckst uns beiden damit zu, während Du die Augen schließt. Von Decke und Sonne gewärmt, bleiben wir so noch eine halbe Stunde liegen, bevor wir uns anziehen.
  • Geschrieben von NeinDochOh
  • Veröffentlicht am 08.02.2026
  • Gelesen: 8807 mal

Anmerkungen vom Autor

Vielen Dank an Zwischenfall01 für Deine großartige Unterstützung.

Das Profilbild von NeinDochOh

Kommentare

  • CSV12.02.2026 22:11

    Von heimlichen Lichtungen handelten schon viele Stories
    hier, besonders vor dem Fall des Kuppeleiparagraphen 1975.
    Nett & erotisch erzählt! Danke!

Schreiben Sie einen Kommentar

0.137