Einige Tage vergingen, dann meldete sich Ulla bei mir.Sie wolle mit mir nochmal über das, was passiert war reden.
Wir verabredeten uns Samstag Abend um 21:00 Uhr.
Ich war ganz aufgeregt und konnte es kaum abwarten. Ulla empfing mich einem seidenen schwarzen Kimono. Ihr Anblick raubte mir den Atem
Sie führte mich in das Wohnzimmer. Dort begleitete anregende Jazz-Musik eine durch flackernden Kerzenschimmer erzeugte ganz spezielle Stimmung
"Ich habe uns etwas zum Essen vorbereitet ....magst du Tapas?"
Ich nickte
Während wir uns unterhielten tranken wir 2 bis 3 Gläser Rotwein, verspeisten Oliven....getrocknete Tomaten und dergleichen mediterane Köstlichkeiten .....
Die bereits durch Kerzenschein, Musik und Ullas Outfit angefachte prickelnde Stimmung lud sich weiter auf . Auch der Rotwein verfehlte nicht die seine Wirkung .
Ulla erzählte mir zunächst, dass sie eigentlich von einer weiteren "Eskapade " mit mir absehen wollte, schon meiner Mutter zuliebe.
Oft hätte sie an diese Nacht gedacht, gerne, sehr gerne sogar. Ihr Höschen, das ich bei unserem Spiel benutzt hatte, während meine Zunge ihre Perle inmitten ihrer Muschel mit meiner Zungenspitze betuft hatte, sei in den letzten beiden Wochen zu ihrem Fetisch geworden. Sie habe es sich in ihr Gesicht gerieben, um meinen ganz speziellen Duft jugendlicher Geilheit zu inhalieren . Dabei habe sie sich sich befingert und wundervolle Lust verschafft. Sie habe sich dann mit diesen Stoff über ihre nasse M*se in einen regelrechten Rausch gerubbelt.
Ihre Beichte hat mir die Luft geraubt, so erregend geil empfand ich ihre Erzählung.
Während sie mir das alles erzählte nahm sie ein kleine Gurke und begann mit einem sehr anzüglichen Spielchen.
Sie saugte daran . Die Art, wie sie es tat, war aufreizend und verfehlte nicht ihre Wirkung. Sie beugte sich zu mit herüber und schob mir das kleine säuerliche Phallusabbild in meinen Mund. Gleich darauf entzog sie es mir, öffnete ihr Kimono. Sie hatte kein Höschen an. Sie führte die Gurke an ihre M*se, strich mit ihr über ihre Ritze, streichelte ihre Klitoris und führte sie kurz in ihre Vagina ein. Dann führte sie diese an meinem Mund.
" Koste...!!"
Ich öffnete meinen Mund und sie führte das Gürkchen in meinem Mund
" Schmeckst du mein Lust"?
Eine Komposition aus säuerlichen Geschmack, verfeinert mit einer feinen Note weiblichen Liebesnektar verwöhnte meinen Gaumen. Sie entzog mir das Utensil wieder und führte es an ihren Mund und strich sich über ihre Lippen um dann selbst daran zu lecken. Genüsslich ließ sie für mich, gut sichtbar ,ihre Zungenspitze darüber gleiten.
Dann hielt sie es wieder mir vor meinen Mund.
"Lass uns gemeinsam daran laben..."
Gemeinsam leckten wir daran und genossen immer heftiger atmend unser kleines kulinarisches Lustspiel. Dabei trafen sich unserer Zungenspitzen, die gemeinsam das Gürkchen kosteten und dabei nun auch wild miteinander flirteten.Ulla stöhnte leise und drang dann in meinen Mund ein. Sie war eine Meisterin des erotischen Zungenkusses. Das war mir schon vor 2 Wochen aufgefallen und hatte mich damals mitgerissen.
Unsere Zungen feierten das Wiedersehen mit stürmischen Umkreisungen. Zur Kühlung zwischendurch ein Schlückchen Rotwein und weiter ging es.
Während sich unsere Zungen immer gieriger zu einem wilden Tango vereinigten, griff sie zwischen meine Beine, öffnete den Reisverschluss. Mit ihrer Hand griff sie beherzt zu und spürte zufrieden meine Erregung. Während ihre Zunge in meinem Mund genussvoll spielte berührte ihre Hand meinen erigierten Penis und die Hoden.
Mit einem leisen Seufzer nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrem Heiligtum.
Sie unterbrach kurz und stöhnte leise „ Ich liebe unser wundervolles Petting,. Als du dich vor 2 Wochen vor meinen Augen selbst befriedigt hast, bin ich fast verrückt geworden vor Lust. Ich sehe dir gerne dabei zu. Es erregt mich, deine Lust zu beobachten. Sie steigert sich je mehr du mit dir spielst.“
"Lass uns heute Abend gemeinsam an verbotene Früchte und Genüsse erquicken. Darum habe ich dir Gürkchen, Oliven aufgetischt. Meine Pussy werde ich dir auch dir auch als Frucht darbieten.
"Lass uns heute Abend Adam und Eva ....Frau und Mann.....Liebhaber und Geliebte......Lustknabe und Schlampe sein....alles in einem ."
Zur Kühlung zwischendurch ein weiteres Schlückchen, was unsere Erheiterug anheizte und weiter ging es.
Ihre Küsse wurden mit jeder Sekunde intensiver und dann spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel
Ihre Hand schob sich dabei Stück für Stück meinen Oberschenkel hoch, bis sie schließlich meinen Knopf und Reißverschluss öffnete. Ihre Finger strichen unvorbereitet über die Delle meiner Hose.
Als ich hinunterschaute, sah ich nur, wie sich ihre Finger geschickt um mein Glied legten. Ihre rhythmischen Bewegungen entlockten mir sofort ein tiefes kehliges Stöhnen
Plötzlich verschwand das Gefühl von Zeit und Raum......einzig und allein die Lust übernahm die Kontrolle.Die sanften Berührungen machen mich willenlos
Eine meiner Hände streichelte sanft über ihr Gesicht und bahnte sich langsam ihren Weg zu Ullas Brust.
Ihr Mund liebkoste meinen Oberkörper, während sie sich ihren Weg nach unten bahnte
Ihre Finger strichen über den Schaft und sie beugt ihren Kopf so weit vor, dass ihre Lippen ihn zärtlich verwöhnen können.
Mir stockt der Atem und sah, dass Ulla mit beiden Knien auf der Couch hockte. Ihre Zunge untersucht emeinen Penisschaft und die pulsierenden Äderchen.
Als ihre Zunge die Spitze meines Glieds umkreiste, konnte ich nicht anders. Ich griff ihr voller Lust in die Haare und stöhnte laut auf. Ihre Lippen umschlossen meinen Schaft, woraufhin ein lüsternes Schmatzen ertönte. Ich vergaß alles um mich herum und gab mich vollkommen der Leidenschaft hin.
Es war pure Erregung gepaart mit einer gewissen, sehr angenehmen Machtlosigkeit.
Mit einem leidenschaftlichen Seufzen ließ sie ihre Zungenspitze über mein Bändchen gleiten. Dabei kreuzten sich unsere Blicke. Sie liebkoste meine Speesspitze mit einem unglaublichen Feingefühl.
"Gefällt dir das?"
Ich konnte zur Antwort nur stöhnen
" Sag, wenn du kommst.....ich will dich bewusst schmecken.."
Ich verlor fast die Kontrolle....sah nur noch Sterne....
"Hmmmm....es schmeckt süsslich...ich glaube gleich werde ich von deinen Lust richtig kosten..."
Während ich lauthals losschrie stülpte Ulla ihren Mund über meinen Penis und begann an meiner Offnung zu saugen....sie tat es vollen Ungeduld und ich hatte das Gefühl, sie wollte meinen Orgasmus mit aller Macht aus meinem Phallus heraussaugen.
Ulla blies wie eine Göttin und ich war kurz davor, zu explodieren . doch dann klingelt plötzlich ihr Handy und sie unterbrach Verdammt.....
Verzweifelt sah sie mich an, bedeutete mir, rangehen zu müssen.
Ich wollte sie jetzt nicht gehen lassen, ich war kurz vorm Platzen und es war mir egal, wer jetzt anrufen würde. Ich stand auf, drückte sie an die Wand und fasste mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Tief sah ich ihr in die Augen, während ich meinen Finger langsam an ihr L*ch drückte.
Es klingete weiter
"Geh ans Telefon!” Ich war ehrlich gesagt genervt
Sie gehorchte, nahm ab und sprach erstaunlich gefasst mit einer Freundin.
Ich ging auf die Knie und schob ihre Beine auseinander.
Ihr großes Dreieck war ein ebenso struppiger Haarschopf wie der Kopf, nur waren die Haare nicht so lang. Erst kraulte ich die kleinen Löckchen ausgiebig, dann glitt die Hand zwischen die Beine. Mit dem Zeigefinger und dem Ringfinger der linken Hand strich ich langsam aber fest an den ebenfalls struppig behaarten Schamlippen entlang. Ulla antwortete mit einem langen Stöhnen "Jjjaaaa!!!". Dann glitt der Mittelfinger endlich in die heiße glatte Mitte. Als ich zum ersten Mal die kleine Knospe berührte, begann Ulla zu wimmern. Der Mittefinger erkundete die feuchte Liebesgrotte intensiv und das Wimmern und Stöhnen wurde immer heftiger und lauter. Mein Finger massierte den Kitzler und ging in die Tiefe.
Dann begann ich mich ihren Schenkel entlang nach oben zu küssen und fuhr mit meiner Zunge ihre großen Schamlippen entlang. Sie schmeckte so süß und geil. Ich hörte, wie sie ihre Atmung nicht mehr so ganz unter Kontrolle hat, trotzdem fand sie noch vernünftige Antworten bei ihrem Telefonat.
Meine Zunge wanderte zu ihrer Klitoris, ich spreizte mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und leckte über ihre empfindlichste Stelle. Kurz zuckte sie zusammen, atmete schwer aus und versuchte dann, sich wieder auf ihr Gespräch zu konzentrieren. Mein Finger wanderte zu ihrem feuchten Lustl*ch, in das ich nun ganz langsam eindrang. Ein zweiter Finger, ein Dritter
Sie schrie und stöhnte lauthals “Ach du meine Güte....ohhh mein goooottt"
Ups, das versuchte sie nun ihrer Bekannten zu erklären, was mich aber nicht aufhalten konnte. Ich führte ihr inzwischen vier meiner Finger in ihre feuchte Grotte , während eines ihrer Beine über meiner Schulter lag und sich ihr Becken mir entgegendrückte. Mit meinem Mund saugt ich an ihrer Spitze und ich hörte ihr ihre geile Verzweiflung am Telefon deutlich an.
Plötzlich unterbrach sie das Gespräch mit einer wirklich einfallsreichen Ausrede, warf das Telefon auf den Boden und stöhnte heftig. Sie packe mich an meinen Haaren, warf den Kopf zurück und ich merkte dass sie kam. Beinahe dachte ich, ihre zitternden Beine würden sie nicht mehr lange halten.
Ulla stammelte was von " nicht aufhören.....hmmmm mach weiter....es ist ja sso schöööö....so geil.....ohhGott ....Himmel ist das schöööön!"
Sie riss vor Lust an meinen Haaren. Ihre Hände umklammerten meinen Kopf wie einen Rettungsring
Aus dem Hörer konnte ich ihr Freundin hören, die fragte was denn los sei.
Ich glaube ihre Bekannte konnte sich nun denken, dass Ulla ihren Höhepunkt in den Raum stöhnte.
Ullas Körper glitt zuckend auf den Wohnzimmerboden
Gierig vor Wollust begann meine Zunge mit ihren Schamlippen zu tanzen. Sie umkreisten sie, sie streichelten diese mit der Inbrunst meiner Erregung. Ich hörte ihren Atem, der sich hechelend vor Begeisterung überschlug Ihr Liebesgeruch wurde intensiver, noch schöner, noch erregender
Mit einem letzten, intensiven Stoß meiner Zunge brachte ich sie schließlich zum Orgasmus. Sie schrie ihre Lust hinaus und erzitterte unter meinen Berührungen. Es war ein Anblick, der mir den Atem raubte. Plötzlich drückte sie meine Kopf aus ihren Schoß, beugte sich über mein Gesicht und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Unsere Zungen streicheln sich gegenseitig
"Mach weiter....du machst das unglaublich gut....
Ich gab meiner Männlichkeit dem so jugendlichen Fühlen eine möglichst erwachsene Richtung und meine Lippen, meine Zunge fanden erneut ihren Weg wie selbstverständlich zu ihrer Scham Ihre Beine hatte sie angewinkelt aufgestellt, die Schenkel weit gebreitet. Als meine Zunge vom Venushügel über ihre Klitoris zwischen ihre Lippen glitt, in diesen herrlich unverfälschten, animalischen Geschmack ihrer Erregung. „Ja, leck mich, ich liebe es, ausgiebig geleckt zu werden!“, bekannte sie seufzend.
Zu betörend war dieser unvergleichliche sinnliche Genuss
„Ich bin eine erfahrene Frau , und ja, ich mag es, wenn eine Zunge tief in mich hineinwandert.“
Dort war sie, hart, fordernd, dann fuhr ich wieder hoch über ihre Klitoris, vibrierte auf ihr, und saugte, sanft, dann fester.
„Noch nicht, noch nicht!“, flehte sie keuchend, die meinen Kopf mit ihren Händen doch schon fest auf ihren Schoß gepresst hatte. Danach tat ich etwas, was ich mir eigentlich nicht zugetraut und getraut hätte. Ich richtete mich auf, fasste ihre Schenkel unter den Kniekehlen und beugte ihre Beine weit zurück, dass ihre Knie über ihren Brüsten schwebten. So war ihr Gesäß überstreckt und offenbarte ihren Anus. Gierig leckte ich wieder ihre Lippen und züngelte über ihren Damm auf ihren Muskel. Ich tat es ohne ihre Zustimmung zu erbeten.
„Ja“, hauchte sie, „ich liebe es, am Po geleckt zu werden!“
Feucht, ganz feucht, leckte ich mit weicher, breiter Zunge über ihr süßes Knopfloch, um dann spitz dessen Mitte zu bezüngeln. „Ja, komm!“, seufzte sie, „ich mach mich weich.“ Ich spürte, wie sich ihr Muskel entspannte, empfänglich wurde für die Liebkosung, und ich drang mit harter Zunge langsam in sie ein. Ihr Atmen wurde schwerer, doch ohne jede Erhöhung des Rhythmus Schauer jagten über meinen Rücken bei dieser unverhofften Intimität mit einer Fata Morgana aus meiner Jugendzeit. meiner angestrengten Zunge gewährte ich kurze Erholung, indem ich hoch wanderte zu ihrer Spalte, ihrer Perle, um sich dann von ihrer Stimme wieder zum Kultort der Hemmungslosigkeit bitten zu lassen.
Sie sprach sanft, zart, nichts von dem, womit sie das Tabu verletzte, war anstößig, schmutzig, derb, nur eine liebevolle Aufforderung, sich auf dem Weg zu ihr, zu ihrem Innersten, keiner Grenze mehr zu ergeben.
Plötzlich lachte sie, und ich blickte irritiert nach oben. „Habe ich was falsch gemacht?“, fragte ich betroffen.
„Nein, mir ist nur eingefallen, als ich damals als du noch jung warst zu Hause pinkeln musste, und Du Ferkel hast dabei zugesehen...und dich danach an meinem Höschen vergriffen......
„Ich weiß“, antwortete ich .
„Und jetzt“, hauchte sie mir schmunzelnd ins Ohr, „darfst Du mich sogar an meiner Muschi lecken.
Komm, tu es jetzt....f*ck mich!“, flüsterte sie. Mein Glied spürte schon eine Weile die Nässe ihrer M*se, deren intensiver Duft den Raum schwängerte, aber er war noch nicht eingedrungen, wollte gebeten werden. Nun also glitt ich in sie, langsam, vorsichtig, aber sofort ganz tief. Zu sehr drängte es mich nun, sie zu stoßen. Ich bereute, sie nicht ein erstes Mal mit der Zunge hochgejagt zu haben.
In ihr zu sein, sie mein Glied mit ihren Muskeln umspielend zu fühlen, das war der Inbegriff des Glücks, diesen Augenblick wollte ich nie mehr enden lassen. Aber ihr Schoß, ihr Atem, ihre Augen verlangten nach mehr. ich drückte tief in sie, stieß kurz und heftig, um mich selbst nicht zu sehr zu stimulieren, Verzögerungstechniken soweit es möglich sei
Sehnsucht nach Ewigkeit des Moments und wildes Streben nach Erfüllung ein ewiger Kampf beim Liebesspiel.
Jeder beglückende Stoß, jeder verlangende Biss, der feste Griff meiner Fäuste um ihre Oberarme, mit denen ich sie hielt, ihre Beine in seinen Armbeugen hochgestützt, all das ließ sie willenlos das Wechselspiel seines Forderns und Verhaltens empfangen.
Ein endlos wiederholtes, gehauchtes, gestöhntes, gedachtes, gefühltes „Ja!“, versicherte mir die Richtigkeit meines Tuns
„Nimm mich....nimm mich jetzt richtig fest und lass es geschehen!“, flehte sie. Hart, sehr hart, heftig, schnell stieß ich in sie, mit jedem Stoß stöhnte sie laut und hemmungslos. Dann kam mein Sehnsuchtströpfchen, dieser Tropfen Samenflüssigkeit, der dem Erguss den Weg bereitet, der verkündet, jetzt gab es kein Zurück mehr.
Ich holte weit aus und tief stieß ich meine Wollust in ihre Grotte . Mehrmals und mit jedem Stoß ver*******e ich meinen Samen in ihre Muschel . Dann, nach mehreren Entladungen, schwand mir die Kraft. meine erschlaffende Männlichkeit drückte ich noch in sie, als ich auf ihr zusammensank. Ihre Schenkel hielten mich fest umschlossen, als wollte sie mich in sich spüren bis zum letzten Moment. Ich vergrub sein Gesicht in ihrem Haar und sie umarmte mich , streichelte über meinen Kopf, küsste mich wieder und wieder.
Schließlich rollte ich meinen Körper zur Seite, nachdem mein Glied aus ihrer Scheide geglitten war. In den Duft ihrer M*se gesellte sich jener meines ******s. Eine angemessenste sinnliche Begleitung der zärtlichen Entkräftung nach dieser wilden Vereinigung. Eng presste ich mich an sie und war plötzlich sehr müde.
Dösend, schmusend hatten wir danach beieinander gelegen, ein wenig geplaudert. nackte Haut auf nackter Haut
Irgendwann...ohne Grund begann sie über ihren Exmann zu sprechen. und das, was sie erzählte war sehr delikat.
"Heiner hatte mich gern in den Arsch gef*ckt, und irgendwie mag ich es auch, wenn es nicht zu grob ist dabei. zugeht. Hast du Lust? Schock.....welch wunderbarer Schock
Ohne zu antworten rutschte ich hinter sie, die sie schon auf Knie und Hände gestutzt war, drückte meine Zunge wieder gierig in ihren Künstlereingang und leckte dann diesen herrlichen Nektar aus ihrer Feuchte und meinem Erguss von ihrer Spalte. Ich küsste ihren Rücken, ihren Nacken hoch und schenkte ihr seinen schmutzigen Kuss, den sie willig und erregt erwiderte. Dann drang ich kurz tief in ihre Vagina ein, um mein ****** als Gleitmittel aufzunehmen und drückte mein Glied an ihren After. Sie atmete ganz flach, drückte ihren Po weit nach hinten, meinem Glied entgegen. Ich spürte, wie sie empfänglich wurde und glitt langsam in sie.
Eng war ihr Muskel, ich bemerkte, wie sie zuckte und ein wenig wimmerte. Ich hielt inne, aber sie schüttelte nur den Kopf.
„Komm! weiter....tiefer...du glaubst gar nicht wie geil es ist dich so in mir zu spüren.....Weiter!!!!!“, presste sie hervor. „Tu es !“
Ich wollte mich nach vorne über ihren Rücken schieben und meine Finger zwischen ihre Schamlippen führen, aber Ulla rieb sich schon selbst heftig die Perle. Ich richtete mich wieder auf und konnte mich freier und einfühlsamer in ihr bewegen. Ich krallte die Finger in die Beugen ihrer Hüften und suchte ihr Erleben zu unterstützen durch meine Bewegungen. Die feste Enge ihres Rektums reizte meinen Penis intensiv, fast ein wenig schmerzhaft.
Ulla hielt bereits ihren Atem an, presste, keuchte, rieb sich heftig, spannte alle Muskeln ihres Unterleibes an und kam aus tiefer Kehle stöhnend, in Lauten, die nie von ihr gekannt hatte. Ich stieß hart in ihren Arsch, um mit ihr zu kommen und der Erguss war Erlösung und Enttäuschung zugleich, der Kleine Tod eben. In der Entleerung der letzten Stöße, fasste meine Faust ihren Nacken und drückte Gesicht und Oberkörper hart auf das Bett, um sie restlos zu begatten. Sie ließ sich willenlos von mir nehmen, bis meine Kraft versiegte. Kraftlos hauchte ich um Entschuldigung für meine zügellose Grobheit, doch sie drückte mir nur ihren Po entgegen.
„Es war saugeil!“, stöhnte sie matt, „Wirklich saugeil!“
Wild und verlangend hatten Ulla und ich miteinander verkehrt und an einem einzigen Abend alle Nuancen unserer Seelen offenbart, unsere Wünsche und Leidenschaften ausgelebt.
Erschöpft und glücklich fielen wir nebeneinander aufs Bett. Unsere Herzen schlugen im Einklang, und wir wussten, dass diese Nacht etwas Besonderes war, aber.....
Ulla hatte nun wieder ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Mutter, ihrer besten Schulfreundin.
Und wieder diskutierten wir. Ich empfand nicht so wie sie und erzählte ihr, dass ich sie schon als junger Kerl begehrt hätte-
"Ach ja....die Sache mit meinem Schlüpfer......" sie lachte...."damals hätte ich dir gerne eine Ohrfeige gegeben...,aber auch wenn ich schockiert war, fand ich es prickelnd dich ertrappt zu haben.....…
"Und jetzt sieh, was aus uns geworden ist.....wir v*geln wie zwei Geiteskranke … tun es sogar in einer unglaublich bizarren Art und Weise anal ...aber das muss jetzt aufhören..."
"Soll ich jetzt gehen...?" fragte ich enttäuscht..
"Nein für heute Nacht, bleibst du hier....mit deinen Rotweinkonsum lasse ich dich nicht mehr fahren...."
Wir verbrachten die Nacht sogar in einem Bett....zuerst Löffelchenstellung Haut an Haut.... und dann ganz...ganz viel Wollust .....in vielen Stellungen ....sogar auch wieder anal ....bis in den Morgenggrauen...Ein Orkan der Gelüste
PS: Die Aussprache fiel aus,sie fand nie statt zu kostbar war unsere körperliche Übereinkunft .....Das ist jetzt einige Jahre her...auch wenn ich mittlerweile verheiratet bin und Familie habe und weit verzogen bin...... immer wenn ich meine Eltern besuche, statte ich meiner Lehrerin einen Besuch ab....Auch mit Ende 50 ist Ulla eine immer noch sehr atrraktive und begehrenswerte Frau, mit der ich immer noch mit Wonne Sex habe Wir tun es dann immer noch und genauso hemmungslos wie damals.... ...............
Wir verabredeten uns Samstag Abend um 21:00 Uhr.
Ich war ganz aufgeregt und konnte es kaum abwarten. Ulla empfing mich einem seidenen schwarzen Kimono. Ihr Anblick raubte mir den Atem
Sie führte mich in das Wohnzimmer. Dort begleitete anregende Jazz-Musik eine durch flackernden Kerzenschimmer erzeugte ganz spezielle Stimmung
"Ich habe uns etwas zum Essen vorbereitet ....magst du Tapas?"
Ich nickte
Während wir uns unterhielten tranken wir 2 bis 3 Gläser Rotwein, verspeisten Oliven....getrocknete Tomaten und dergleichen mediterane Köstlichkeiten .....
Die bereits durch Kerzenschein, Musik und Ullas Outfit angefachte prickelnde Stimmung lud sich weiter auf . Auch der Rotwein verfehlte nicht die seine Wirkung .
Ulla erzählte mir zunächst, dass sie eigentlich von einer weiteren "Eskapade " mit mir absehen wollte, schon meiner Mutter zuliebe.
Oft hätte sie an diese Nacht gedacht, gerne, sehr gerne sogar. Ihr Höschen, das ich bei unserem Spiel benutzt hatte, während meine Zunge ihre Perle inmitten ihrer Muschel mit meiner Zungenspitze betuft hatte, sei in den letzten beiden Wochen zu ihrem Fetisch geworden. Sie habe es sich in ihr Gesicht gerieben, um meinen ganz speziellen Duft jugendlicher Geilheit zu inhalieren . Dabei habe sie sich sich befingert und wundervolle Lust verschafft. Sie habe sich dann mit diesen Stoff über ihre nasse M*se in einen regelrechten Rausch gerubbelt.
Ihre Beichte hat mir die Luft geraubt, so erregend geil empfand ich ihre Erzählung.
Während sie mir das alles erzählte nahm sie ein kleine Gurke und begann mit einem sehr anzüglichen Spielchen.
Sie saugte daran . Die Art, wie sie es tat, war aufreizend und verfehlte nicht ihre Wirkung. Sie beugte sich zu mit herüber und schob mir das kleine säuerliche Phallusabbild in meinen Mund. Gleich darauf entzog sie es mir, öffnete ihr Kimono. Sie hatte kein Höschen an. Sie führte die Gurke an ihre M*se, strich mit ihr über ihre Ritze, streichelte ihre Klitoris und führte sie kurz in ihre Vagina ein. Dann führte sie diese an meinem Mund.
" Koste...!!"
Ich öffnete meinen Mund und sie führte das Gürkchen in meinem Mund
" Schmeckst du mein Lust"?
Eine Komposition aus säuerlichen Geschmack, verfeinert mit einer feinen Note weiblichen Liebesnektar verwöhnte meinen Gaumen. Sie entzog mir das Utensil wieder und führte es an ihren Mund und strich sich über ihre Lippen um dann selbst daran zu lecken. Genüsslich ließ sie für mich, gut sichtbar ,ihre Zungenspitze darüber gleiten.
Dann hielt sie es wieder mir vor meinen Mund.
"Lass uns gemeinsam daran laben..."
Gemeinsam leckten wir daran und genossen immer heftiger atmend unser kleines kulinarisches Lustspiel. Dabei trafen sich unserer Zungenspitzen, die gemeinsam das Gürkchen kosteten und dabei nun auch wild miteinander flirteten.Ulla stöhnte leise und drang dann in meinen Mund ein. Sie war eine Meisterin des erotischen Zungenkusses. Das war mir schon vor 2 Wochen aufgefallen und hatte mich damals mitgerissen.
Unsere Zungen feierten das Wiedersehen mit stürmischen Umkreisungen. Zur Kühlung zwischendurch ein Schlückchen Rotwein und weiter ging es.
Während sich unsere Zungen immer gieriger zu einem wilden Tango vereinigten, griff sie zwischen meine Beine, öffnete den Reisverschluss. Mit ihrer Hand griff sie beherzt zu und spürte zufrieden meine Erregung. Während ihre Zunge in meinem Mund genussvoll spielte berührte ihre Hand meinen erigierten Penis und die Hoden.
Mit einem leisen Seufzer nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrem Heiligtum.
Sie unterbrach kurz und stöhnte leise „ Ich liebe unser wundervolles Petting,. Als du dich vor 2 Wochen vor meinen Augen selbst befriedigt hast, bin ich fast verrückt geworden vor Lust. Ich sehe dir gerne dabei zu. Es erregt mich, deine Lust zu beobachten. Sie steigert sich je mehr du mit dir spielst.“
"Lass uns heute Abend gemeinsam an verbotene Früchte und Genüsse erquicken. Darum habe ich dir Gürkchen, Oliven aufgetischt. Meine Pussy werde ich dir auch dir auch als Frucht darbieten.
"Lass uns heute Abend Adam und Eva ....Frau und Mann.....Liebhaber und Geliebte......Lustknabe und Schlampe sein....alles in einem ."
Zur Kühlung zwischendurch ein weiteres Schlückchen, was unsere Erheiterug anheizte und weiter ging es.
Ihre Küsse wurden mit jeder Sekunde intensiver und dann spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel
Ihre Hand schob sich dabei Stück für Stück meinen Oberschenkel hoch, bis sie schließlich meinen Knopf und Reißverschluss öffnete. Ihre Finger strichen unvorbereitet über die Delle meiner Hose.
Als ich hinunterschaute, sah ich nur, wie sich ihre Finger geschickt um mein Glied legten. Ihre rhythmischen Bewegungen entlockten mir sofort ein tiefes kehliges Stöhnen
Plötzlich verschwand das Gefühl von Zeit und Raum......einzig und allein die Lust übernahm die Kontrolle.Die sanften Berührungen machen mich willenlos
Eine meiner Hände streichelte sanft über ihr Gesicht und bahnte sich langsam ihren Weg zu Ullas Brust.
Ihr Mund liebkoste meinen Oberkörper, während sie sich ihren Weg nach unten bahnte
Ihre Finger strichen über den Schaft und sie beugt ihren Kopf so weit vor, dass ihre Lippen ihn zärtlich verwöhnen können.
Mir stockt der Atem und sah, dass Ulla mit beiden Knien auf der Couch hockte. Ihre Zunge untersucht emeinen Penisschaft und die pulsierenden Äderchen.
Als ihre Zunge die Spitze meines Glieds umkreiste, konnte ich nicht anders. Ich griff ihr voller Lust in die Haare und stöhnte laut auf. Ihre Lippen umschlossen meinen Schaft, woraufhin ein lüsternes Schmatzen ertönte. Ich vergaß alles um mich herum und gab mich vollkommen der Leidenschaft hin.
Es war pure Erregung gepaart mit einer gewissen, sehr angenehmen Machtlosigkeit.
Mit einem leidenschaftlichen Seufzen ließ sie ihre Zungenspitze über mein Bändchen gleiten. Dabei kreuzten sich unsere Blicke. Sie liebkoste meine Speesspitze mit einem unglaublichen Feingefühl.
"Gefällt dir das?"
Ich konnte zur Antwort nur stöhnen
" Sag, wenn du kommst.....ich will dich bewusst schmecken.."
Ich verlor fast die Kontrolle....sah nur noch Sterne....
"Hmmmm....es schmeckt süsslich...ich glaube gleich werde ich von deinen Lust richtig kosten..."
Während ich lauthals losschrie stülpte Ulla ihren Mund über meinen Penis und begann an meiner Offnung zu saugen....sie tat es vollen Ungeduld und ich hatte das Gefühl, sie wollte meinen Orgasmus mit aller Macht aus meinem Phallus heraussaugen.
Ulla blies wie eine Göttin und ich war kurz davor, zu explodieren . doch dann klingelt plötzlich ihr Handy und sie unterbrach Verdammt.....
Verzweifelt sah sie mich an, bedeutete mir, rangehen zu müssen.
Ich wollte sie jetzt nicht gehen lassen, ich war kurz vorm Platzen und es war mir egal, wer jetzt anrufen würde. Ich stand auf, drückte sie an die Wand und fasste mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Tief sah ich ihr in die Augen, während ich meinen Finger langsam an ihr L*ch drückte.
Es klingete weiter
"Geh ans Telefon!” Ich war ehrlich gesagt genervt
Sie gehorchte, nahm ab und sprach erstaunlich gefasst mit einer Freundin.
Ich ging auf die Knie und schob ihre Beine auseinander.
Ihr großes Dreieck war ein ebenso struppiger Haarschopf wie der Kopf, nur waren die Haare nicht so lang. Erst kraulte ich die kleinen Löckchen ausgiebig, dann glitt die Hand zwischen die Beine. Mit dem Zeigefinger und dem Ringfinger der linken Hand strich ich langsam aber fest an den ebenfalls struppig behaarten Schamlippen entlang. Ulla antwortete mit einem langen Stöhnen "Jjjaaaa!!!". Dann glitt der Mittelfinger endlich in die heiße glatte Mitte. Als ich zum ersten Mal die kleine Knospe berührte, begann Ulla zu wimmern. Der Mittefinger erkundete die feuchte Liebesgrotte intensiv und das Wimmern und Stöhnen wurde immer heftiger und lauter. Mein Finger massierte den Kitzler und ging in die Tiefe.
Dann begann ich mich ihren Schenkel entlang nach oben zu küssen und fuhr mit meiner Zunge ihre großen Schamlippen entlang. Sie schmeckte so süß und geil. Ich hörte, wie sie ihre Atmung nicht mehr so ganz unter Kontrolle hat, trotzdem fand sie noch vernünftige Antworten bei ihrem Telefonat.
Meine Zunge wanderte zu ihrer Klitoris, ich spreizte mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und leckte über ihre empfindlichste Stelle. Kurz zuckte sie zusammen, atmete schwer aus und versuchte dann, sich wieder auf ihr Gespräch zu konzentrieren. Mein Finger wanderte zu ihrem feuchten Lustl*ch, in das ich nun ganz langsam eindrang. Ein zweiter Finger, ein Dritter
Sie schrie und stöhnte lauthals “Ach du meine Güte....ohhh mein goooottt"
Ups, das versuchte sie nun ihrer Bekannten zu erklären, was mich aber nicht aufhalten konnte. Ich führte ihr inzwischen vier meiner Finger in ihre feuchte Grotte , während eines ihrer Beine über meiner Schulter lag und sich ihr Becken mir entgegendrückte. Mit meinem Mund saugt ich an ihrer Spitze und ich hörte ihr ihre geile Verzweiflung am Telefon deutlich an.
Plötzlich unterbrach sie das Gespräch mit einer wirklich einfallsreichen Ausrede, warf das Telefon auf den Boden und stöhnte heftig. Sie packe mich an meinen Haaren, warf den Kopf zurück und ich merkte dass sie kam. Beinahe dachte ich, ihre zitternden Beine würden sie nicht mehr lange halten.
Ulla stammelte was von " nicht aufhören.....hmmmm mach weiter....es ist ja sso schöööö....so geil.....ohhGott ....Himmel ist das schöööön!"
Sie riss vor Lust an meinen Haaren. Ihre Hände umklammerten meinen Kopf wie einen Rettungsring
Aus dem Hörer konnte ich ihr Freundin hören, die fragte was denn los sei.
Ich glaube ihre Bekannte konnte sich nun denken, dass Ulla ihren Höhepunkt in den Raum stöhnte.
Ullas Körper glitt zuckend auf den Wohnzimmerboden
Gierig vor Wollust begann meine Zunge mit ihren Schamlippen zu tanzen. Sie umkreisten sie, sie streichelten diese mit der Inbrunst meiner Erregung. Ich hörte ihren Atem, der sich hechelend vor Begeisterung überschlug Ihr Liebesgeruch wurde intensiver, noch schöner, noch erregender
Mit einem letzten, intensiven Stoß meiner Zunge brachte ich sie schließlich zum Orgasmus. Sie schrie ihre Lust hinaus und erzitterte unter meinen Berührungen. Es war ein Anblick, der mir den Atem raubte. Plötzlich drückte sie meine Kopf aus ihren Schoß, beugte sich über mein Gesicht und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Unsere Zungen streicheln sich gegenseitig
"Mach weiter....du machst das unglaublich gut....
Ich gab meiner Männlichkeit dem so jugendlichen Fühlen eine möglichst erwachsene Richtung und meine Lippen, meine Zunge fanden erneut ihren Weg wie selbstverständlich zu ihrer Scham Ihre Beine hatte sie angewinkelt aufgestellt, die Schenkel weit gebreitet. Als meine Zunge vom Venushügel über ihre Klitoris zwischen ihre Lippen glitt, in diesen herrlich unverfälschten, animalischen Geschmack ihrer Erregung. „Ja, leck mich, ich liebe es, ausgiebig geleckt zu werden!“, bekannte sie seufzend.
Zu betörend war dieser unvergleichliche sinnliche Genuss
„Ich bin eine erfahrene Frau , und ja, ich mag es, wenn eine Zunge tief in mich hineinwandert.“
Dort war sie, hart, fordernd, dann fuhr ich wieder hoch über ihre Klitoris, vibrierte auf ihr, und saugte, sanft, dann fester.
„Noch nicht, noch nicht!“, flehte sie keuchend, die meinen Kopf mit ihren Händen doch schon fest auf ihren Schoß gepresst hatte. Danach tat ich etwas, was ich mir eigentlich nicht zugetraut und getraut hätte. Ich richtete mich auf, fasste ihre Schenkel unter den Kniekehlen und beugte ihre Beine weit zurück, dass ihre Knie über ihren Brüsten schwebten. So war ihr Gesäß überstreckt und offenbarte ihren Anus. Gierig leckte ich wieder ihre Lippen und züngelte über ihren Damm auf ihren Muskel. Ich tat es ohne ihre Zustimmung zu erbeten.
„Ja“, hauchte sie, „ich liebe es, am Po geleckt zu werden!“
Feucht, ganz feucht, leckte ich mit weicher, breiter Zunge über ihr süßes Knopfloch, um dann spitz dessen Mitte zu bezüngeln. „Ja, komm!“, seufzte sie, „ich mach mich weich.“ Ich spürte, wie sich ihr Muskel entspannte, empfänglich wurde für die Liebkosung, und ich drang mit harter Zunge langsam in sie ein. Ihr Atmen wurde schwerer, doch ohne jede Erhöhung des Rhythmus Schauer jagten über meinen Rücken bei dieser unverhofften Intimität mit einer Fata Morgana aus meiner Jugendzeit. meiner angestrengten Zunge gewährte ich kurze Erholung, indem ich hoch wanderte zu ihrer Spalte, ihrer Perle, um sich dann von ihrer Stimme wieder zum Kultort der Hemmungslosigkeit bitten zu lassen.
Sie sprach sanft, zart, nichts von dem, womit sie das Tabu verletzte, war anstößig, schmutzig, derb, nur eine liebevolle Aufforderung, sich auf dem Weg zu ihr, zu ihrem Innersten, keiner Grenze mehr zu ergeben.
Plötzlich lachte sie, und ich blickte irritiert nach oben. „Habe ich was falsch gemacht?“, fragte ich betroffen.
„Nein, mir ist nur eingefallen, als ich damals als du noch jung warst zu Hause pinkeln musste, und Du Ferkel hast dabei zugesehen...und dich danach an meinem Höschen vergriffen......
„Ich weiß“, antwortete ich .
„Und jetzt“, hauchte sie mir schmunzelnd ins Ohr, „darfst Du mich sogar an meiner Muschi lecken.
Komm, tu es jetzt....f*ck mich!“, flüsterte sie. Mein Glied spürte schon eine Weile die Nässe ihrer M*se, deren intensiver Duft den Raum schwängerte, aber er war noch nicht eingedrungen, wollte gebeten werden. Nun also glitt ich in sie, langsam, vorsichtig, aber sofort ganz tief. Zu sehr drängte es mich nun, sie zu stoßen. Ich bereute, sie nicht ein erstes Mal mit der Zunge hochgejagt zu haben.
In ihr zu sein, sie mein Glied mit ihren Muskeln umspielend zu fühlen, das war der Inbegriff des Glücks, diesen Augenblick wollte ich nie mehr enden lassen. Aber ihr Schoß, ihr Atem, ihre Augen verlangten nach mehr. ich drückte tief in sie, stieß kurz und heftig, um mich selbst nicht zu sehr zu stimulieren, Verzögerungstechniken soweit es möglich sei
Sehnsucht nach Ewigkeit des Moments und wildes Streben nach Erfüllung ein ewiger Kampf beim Liebesspiel.
Jeder beglückende Stoß, jeder verlangende Biss, der feste Griff meiner Fäuste um ihre Oberarme, mit denen ich sie hielt, ihre Beine in seinen Armbeugen hochgestützt, all das ließ sie willenlos das Wechselspiel seines Forderns und Verhaltens empfangen.
Ein endlos wiederholtes, gehauchtes, gestöhntes, gedachtes, gefühltes „Ja!“, versicherte mir die Richtigkeit meines Tuns
„Nimm mich....nimm mich jetzt richtig fest und lass es geschehen!“, flehte sie. Hart, sehr hart, heftig, schnell stieß ich in sie, mit jedem Stoß stöhnte sie laut und hemmungslos. Dann kam mein Sehnsuchtströpfchen, dieser Tropfen Samenflüssigkeit, der dem Erguss den Weg bereitet, der verkündet, jetzt gab es kein Zurück mehr.
Ich holte weit aus und tief stieß ich meine Wollust in ihre Grotte . Mehrmals und mit jedem Stoß ver*******e ich meinen Samen in ihre Muschel . Dann, nach mehreren Entladungen, schwand mir die Kraft. meine erschlaffende Männlichkeit drückte ich noch in sie, als ich auf ihr zusammensank. Ihre Schenkel hielten mich fest umschlossen, als wollte sie mich in sich spüren bis zum letzten Moment. Ich vergrub sein Gesicht in ihrem Haar und sie umarmte mich , streichelte über meinen Kopf, küsste mich wieder und wieder.
Schließlich rollte ich meinen Körper zur Seite, nachdem mein Glied aus ihrer Scheide geglitten war. In den Duft ihrer M*se gesellte sich jener meines ******s. Eine angemessenste sinnliche Begleitung der zärtlichen Entkräftung nach dieser wilden Vereinigung. Eng presste ich mich an sie und war plötzlich sehr müde.
Dösend, schmusend hatten wir danach beieinander gelegen, ein wenig geplaudert. nackte Haut auf nackter Haut
Irgendwann...ohne Grund begann sie über ihren Exmann zu sprechen. und das, was sie erzählte war sehr delikat.
"Heiner hatte mich gern in den Arsch gef*ckt, und irgendwie mag ich es auch, wenn es nicht zu grob ist dabei. zugeht. Hast du Lust? Schock.....welch wunderbarer Schock
Ohne zu antworten rutschte ich hinter sie, die sie schon auf Knie und Hände gestutzt war, drückte meine Zunge wieder gierig in ihren Künstlereingang und leckte dann diesen herrlichen Nektar aus ihrer Feuchte und meinem Erguss von ihrer Spalte. Ich küsste ihren Rücken, ihren Nacken hoch und schenkte ihr seinen schmutzigen Kuss, den sie willig und erregt erwiderte. Dann drang ich kurz tief in ihre Vagina ein, um mein ****** als Gleitmittel aufzunehmen und drückte mein Glied an ihren After. Sie atmete ganz flach, drückte ihren Po weit nach hinten, meinem Glied entgegen. Ich spürte, wie sie empfänglich wurde und glitt langsam in sie.
Eng war ihr Muskel, ich bemerkte, wie sie zuckte und ein wenig wimmerte. Ich hielt inne, aber sie schüttelte nur den Kopf.
„Komm! weiter....tiefer...du glaubst gar nicht wie geil es ist dich so in mir zu spüren.....Weiter!!!!!“, presste sie hervor. „Tu es !“
Ich wollte mich nach vorne über ihren Rücken schieben und meine Finger zwischen ihre Schamlippen führen, aber Ulla rieb sich schon selbst heftig die Perle. Ich richtete mich wieder auf und konnte mich freier und einfühlsamer in ihr bewegen. Ich krallte die Finger in die Beugen ihrer Hüften und suchte ihr Erleben zu unterstützen durch meine Bewegungen. Die feste Enge ihres Rektums reizte meinen Penis intensiv, fast ein wenig schmerzhaft.
Ulla hielt bereits ihren Atem an, presste, keuchte, rieb sich heftig, spannte alle Muskeln ihres Unterleibes an und kam aus tiefer Kehle stöhnend, in Lauten, die nie von ihr gekannt hatte. Ich stieß hart in ihren Arsch, um mit ihr zu kommen und der Erguss war Erlösung und Enttäuschung zugleich, der Kleine Tod eben. In der Entleerung der letzten Stöße, fasste meine Faust ihren Nacken und drückte Gesicht und Oberkörper hart auf das Bett, um sie restlos zu begatten. Sie ließ sich willenlos von mir nehmen, bis meine Kraft versiegte. Kraftlos hauchte ich um Entschuldigung für meine zügellose Grobheit, doch sie drückte mir nur ihren Po entgegen.
„Es war saugeil!“, stöhnte sie matt, „Wirklich saugeil!“
Wild und verlangend hatten Ulla und ich miteinander verkehrt und an einem einzigen Abend alle Nuancen unserer Seelen offenbart, unsere Wünsche und Leidenschaften ausgelebt.
Erschöpft und glücklich fielen wir nebeneinander aufs Bett. Unsere Herzen schlugen im Einklang, und wir wussten, dass diese Nacht etwas Besonderes war, aber.....
Ulla hatte nun wieder ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Mutter, ihrer besten Schulfreundin.
Und wieder diskutierten wir. Ich empfand nicht so wie sie und erzählte ihr, dass ich sie schon als junger Kerl begehrt hätte-
"Ach ja....die Sache mit meinem Schlüpfer......" sie lachte...."damals hätte ich dir gerne eine Ohrfeige gegeben...,aber auch wenn ich schockiert war, fand ich es prickelnd dich ertrappt zu haben.....…
"Und jetzt sieh, was aus uns geworden ist.....wir v*geln wie zwei Geiteskranke … tun es sogar in einer unglaublich bizarren Art und Weise anal ...aber das muss jetzt aufhören..."
"Soll ich jetzt gehen...?" fragte ich enttäuscht..
"Nein für heute Nacht, bleibst du hier....mit deinen Rotweinkonsum lasse ich dich nicht mehr fahren...."
Wir verbrachten die Nacht sogar in einem Bett....zuerst Löffelchenstellung Haut an Haut.... und dann ganz...ganz viel Wollust .....in vielen Stellungen ....sogar auch wieder anal ....bis in den Morgenggrauen...Ein Orkan der Gelüste
PS: Die Aussprache fiel aus,sie fand nie statt zu kostbar war unsere körperliche Übereinkunft .....Das ist jetzt einige Jahre her...auch wenn ich mittlerweile verheiratet bin und Familie habe und weit verzogen bin...... immer wenn ich meine Eltern besuche, statte ich meiner Lehrerin einen Besuch ab....Auch mit Ende 50 ist Ulla eine immer noch sehr atrraktive und begehrenswerte Frau, mit der ich immer noch mit Wonne Sex habe Wir tun es dann immer noch und genauso hemmungslos wie damals.... ...............
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