Veröffentlicht von FantasieMan am 14.10.2026
Tretboot fahren
Wir fahren an einem Sommertag zum See, da wir möchten einfach die Seele baumeln lassen und spazieren gehen wollen. Am See angekommen schlendern wir Arm in Arm den Strand entlang. Wir setzen uns in den Sand, genießen die Sonne. Uns weht der Wind um die Ohren, als ich dir in die Augen sehe, beugen wir uns zueinander und küssen uns ganz sanft. Ich fasse dein Gesicht, streichel deine Wangen bis wir uns schließlich erneut küssen. Ich muss zugeben, mein Blick fällt hin und wieder in dein Dekolleté, was mich etwas nervös werden lässt. Ich flüstere dir zu "wenn hier nicht soviel Trubel wäre, würde ich einen Schritt weiter gehen". Du sagst nichts, aber unsere Blicke lassen viel erahnen.
Ich stehe auf, nehme dich an die Hand und wir gehen weiter. Als wir an einem Bootsverleih ankommen, schaue ich dich an. Ohne ein Wort von dir abzuwarten, buche ich ein Tretboot. Schon beim Einstieg wackelt das kleine Boot sehr. Doch wir schaffen es trocken abzulegen. Wir halten gegenseitig unsere Hände,werfen uns immer wieder Blicke zu. Ich lenke das Boot in eine etwas ruhige Ecke, damit ich mich immer intensiver um dich kümmern kann.
Ich beuge mich zu dir. Wir küssen uns. Meine Hand streichelt dein Gesicht und wieder erhasche ich einen Blick in dein Dekolleté. Ich habe das Gefühl,das du es mir noch mehr als vorhin schon, entgegen streckst. Unsere Lippen berühren sich sehr sinnlich, ich streife deinen Busen. Du schaust dich um und sagst,das das nächste Boot bestimmt 300 m weiter weg ist ... was wolltest du mir damit sagen?
Ich küsse dich. Als ich mich immer mehr zu dir beuge, wackelt das Boot immer mehr. Meine Hand schafft es unter dein Shirt. Ich berühre deinen BH, fühle deine weiche haut.
Hastig ziehe ich dir das Shirt über den kopf. Ich löse mich von dir, schaue in deine Augen und küsse dich erneut. Während wir uns küssen streife ich den Träger deines BH über die Schulter und ziehe ihn weiter abwärts. Dein Busen zeigt sich immer mehr und du spürst meine Nervosität. Als von dir keine Gegenwehr kommt, lasse ich auch den zweiten Träger über deine Schulter fallen. Mein Zeigefinger streift dein Dekolleté, berührt den Ansatz deiner Brust. Unsere Blicke treffen sich, deine Hände gehen ebenfalls auf Wanderschaft und du streichelst ebenfalls meine Brust....
Deine Hand streift über meine shorts, und du spürst das sich dort etwas tut. Wir schauen uns um. Es ist niemand mehr zu sehen. Der Wind hat uns etwas getrieben, so das wir etwas vom Schilf geschützt sind.
Ich nehme dich an die Hand und wir setzen, bzw legen uns auf die hinteren beide Plätze. Bevor du dich aber setzen kannst, bin ich so frech und öffne das Band deiner Shorts.
Nun legst du dich in meine Arme, streckst deine Beine aus und genießt den warmen Wind. Als du so in meinem Armen liegst, Streifen meine Hände über deinen Arm deinen körper hinab und deinen Oberkörper wieder hinauf. Ich kann nicht anders, und schiebe das Körbchen von deinem BH zur Seite. Und da sehe ich, eine schön größer werdende Brustwarze. Meine Finger Streifen diese ganz sanft. Du sagst nur das das kitzelt, lässt es aber zu. Als du den Kopf zu mir drehst, beginnen wir uns sanft , leidenschaftlich zu küssen.
Meine Hände gleiten dabei wieder deinen Körper hinunter. An deinem Slip angekommen, hebe ich diesen kurz an und lasse meine Hand weiter deine weiche Haut entlang gleiten.
Ich spüre deine schamlippen. Bevor du etwas sagen kannst, küssen wir uns immer wieder. Du löst dich von mir und schaust dich um. Ja, wir sind noch immer hinterm Schilf, alleine....
Du bist mittlerweile so erregt das mein Zeigefinger ohne viel Druck in deine Lustgrotte eintauchen kann. Was Dir ein lautes stöhnen entlockt. Mein Finger bewegt sich immer schneller, du forderst mich auf,das ich auch ruhig etwas fester stoßen kann.
Als ich auf dich höre und fester mit meinen Finger stoße, wandert deine Hand in meine Hose. Mein schwanz ist schon ganz hart ... du ziehst mir meine Hose hinunter, und setzt dich auf meinen Schoß. Ganz langsam lässt du ihn in dich eintauchen. Ich genieße den Anblick deiner Brüste vor meinem Gesicht, die noch von deinem BH gehalten werden.
Auch wenn die Träger über deiner Schulter liegen, öffne ich den BH. Als ich ihn gelöst habe muss ich aufpassen, da ich ihn einfach wegschmeißen wollte. Er ist so gerade im Boot geblieben. Du beugst dich zu mir, variierst das Tempo da auch das Boot immer weiter und stärker wackelt.
Als du dich über mich gebeugt hast, vergrabe ich mein Gesicht in deinem Busen, zwirbel dabei deine zarten Knospen, was dich aufstöhnen lässt. Es dauert nicht mehr lange und wir beide kommen gemeinsam zu einem Orgasmus den wir so lange nicht erlebt hatten.
Als unser Puls etwas runter gekommen ist, versinken wir in einen sanften aber langen Kuss und bleiben noch ein paar Minuten so auf der Rückbank, bevor wir wieder zurück zum müssen. Immer wieder treffen sich unsere Blicke bevor wir schließlich anlegen und das Boot verlassen müssen.
Ich stehe auf, nehme dich an die Hand und wir gehen weiter. Als wir an einem Bootsverleih ankommen, schaue ich dich an. Ohne ein Wort von dir abzuwarten, buche ich ein Tretboot. Schon beim Einstieg wackelt das kleine Boot sehr. Doch wir schaffen es trocken abzulegen. Wir halten gegenseitig unsere Hände,werfen uns immer wieder Blicke zu. Ich lenke das Boot in eine etwas ruhige Ecke, damit ich mich immer intensiver um dich kümmern kann.
Ich beuge mich zu dir. Wir küssen uns. Meine Hand streichelt dein Gesicht und wieder erhasche ich einen Blick in dein Dekolleté. Ich habe das Gefühl,das du es mir noch mehr als vorhin schon, entgegen streckst. Unsere Lippen berühren sich sehr sinnlich, ich streife deinen Busen. Du schaust dich um und sagst,das das nächste Boot bestimmt 300 m weiter weg ist ... was wolltest du mir damit sagen?
Ich küsse dich. Als ich mich immer mehr zu dir beuge, wackelt das Boot immer mehr. Meine Hand schafft es unter dein Shirt. Ich berühre deinen BH, fühle deine weiche haut.
Hastig ziehe ich dir das Shirt über den kopf. Ich löse mich von dir, schaue in deine Augen und küsse dich erneut. Während wir uns küssen streife ich den Träger deines BH über die Schulter und ziehe ihn weiter abwärts. Dein Busen zeigt sich immer mehr und du spürst meine Nervosität. Als von dir keine Gegenwehr kommt, lasse ich auch den zweiten Träger über deine Schulter fallen. Mein Zeigefinger streift dein Dekolleté, berührt den Ansatz deiner Brust. Unsere Blicke treffen sich, deine Hände gehen ebenfalls auf Wanderschaft und du streichelst ebenfalls meine Brust....
Deine Hand streift über meine shorts, und du spürst das sich dort etwas tut. Wir schauen uns um. Es ist niemand mehr zu sehen. Der Wind hat uns etwas getrieben, so das wir etwas vom Schilf geschützt sind.
Ich nehme dich an die Hand und wir setzen, bzw legen uns auf die hinteren beide Plätze. Bevor du dich aber setzen kannst, bin ich so frech und öffne das Band deiner Shorts.
Nun legst du dich in meine Arme, streckst deine Beine aus und genießt den warmen Wind. Als du so in meinem Armen liegst, Streifen meine Hände über deinen Arm deinen körper hinab und deinen Oberkörper wieder hinauf. Ich kann nicht anders, und schiebe das Körbchen von deinem BH zur Seite. Und da sehe ich, eine schön größer werdende Brustwarze. Meine Finger Streifen diese ganz sanft. Du sagst nur das das kitzelt, lässt es aber zu. Als du den Kopf zu mir drehst, beginnen wir uns sanft , leidenschaftlich zu küssen.
Meine Hände gleiten dabei wieder deinen Körper hinunter. An deinem Slip angekommen, hebe ich diesen kurz an und lasse meine Hand weiter deine weiche Haut entlang gleiten.
Ich spüre deine schamlippen. Bevor du etwas sagen kannst, küssen wir uns immer wieder. Du löst dich von mir und schaust dich um. Ja, wir sind noch immer hinterm Schilf, alleine....
Du bist mittlerweile so erregt das mein Zeigefinger ohne viel Druck in deine Lustgrotte eintauchen kann. Was Dir ein lautes stöhnen entlockt. Mein Finger bewegt sich immer schneller, du forderst mich auf,das ich auch ruhig etwas fester stoßen kann.
Als ich auf dich höre und fester mit meinen Finger stoße, wandert deine Hand in meine Hose. Mein schwanz ist schon ganz hart ... du ziehst mir meine Hose hinunter, und setzt dich auf meinen Schoß. Ganz langsam lässt du ihn in dich eintauchen. Ich genieße den Anblick deiner Brüste vor meinem Gesicht, die noch von deinem BH gehalten werden.
Auch wenn die Träger über deiner Schulter liegen, öffne ich den BH. Als ich ihn gelöst habe muss ich aufpassen, da ich ihn einfach wegschmeißen wollte. Er ist so gerade im Boot geblieben. Du beugst dich zu mir, variierst das Tempo da auch das Boot immer weiter und stärker wackelt.
Als du dich über mich gebeugt hast, vergrabe ich mein Gesicht in deinem Busen, zwirbel dabei deine zarten Knospen, was dich aufstöhnen lässt. Es dauert nicht mehr lange und wir beide kommen gemeinsam zu einem Orgasmus den wir so lange nicht erlebt hatten.
Als unser Puls etwas runter gekommen ist, versinken wir in einen sanften aber langen Kuss und bleiben noch ein paar Minuten so auf der Rückbank, bevor wir wieder zurück zum müssen. Immer wieder treffen sich unsere Blicke bevor wir schließlich anlegen und das Boot verlassen müssen.
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